EPSS 6.0% – moderates Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 92% aller bekannten CVEs. Im oberen Viertel aller CVEs nach Exploitation-Wahrscheinlichkeit.
CVE-2022-21698 mit CVSS 7.5 und EPSS 6.0% ermöglicht Remote-DoS ohne Authentifizierung. Betrifft SUSE Manager Client Tools, nicht direkt in der Kundenumgebung (SLES 15 ohne Manager-Clients erwähnt). Netzwerkvektor, aber begrenzte Ausnutzbarkeit im Produktivbetrieb.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 35% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
CVE-2025-45582 mit CVSS 4.1 (MEDIUM) und EPSS 0.4% erfordert lokale Ausführung mit Benutzerinteraktion. Path-Traversal in GNU Tar hat begrenzte praktische Auswirkungen. Betrifft Red Hat/Oracle Linux, nicht primäre Kundenplattformen.
EPSS 1.3% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 67% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.
Apache httpd mit Remote Code Execution Potential, mehrere Schwachstellen. Kunde betreibt Apache HTTP Server in Produktivumgebung. Keine CVE-Daten verfügbar (sehr neu), aber Titel deutet auf RCE hin. Updates bereits in Testing-Phase für Fedora.
EPSS 1.7% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 75% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.
EDK II (UEFI Firmware) DoS-Schwachstelle ohne CVE-Daten. Betrifft primär RHEL 8.8 Extended Support. Kundenumgebung nutzt Windows Server 2022 und moderne Linux-Distributionen. Firmware-Updates typischerweise nicht zeitkritisch.
Kein Bezug zu eingesetzten Systemen laut Kundenprofil.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 20% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Linux-Kernel mit CVE-2026-23243 (CVSS 7.8, EPSS 0.1%) ermöglicht RCE mit lokalen Privilegien. Betrifft SLES 15 und Ubuntu-Systeme des Kunden. Erfordert lokale Authentifizierung, aber Privilege Escalation möglich. Mehrere Schwachstellen im Kernel sind kritisch.
EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 42% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Docker mit CVE-2026-41567 (CVSS 7.2, EPSS 0.2%) ermöglicht Privilege Escalation. Kunde nutzt Docker in Produktivumgebung. Lokale Ausnutzung mit Benutzerinteraktion, aber Container-Escape-Potenzial. CVE-2026-39984 (CVSS 5.5) zusätzlich relevant.
Roundcube Webmail mit mehreren Remote-Schwachstellen (DoS, SSRF) ohne CVE-Daten. Keine direkte Erwähnung in Kundenumgebung, aber falls Webmail-Lösung im Einsatz: Remote-Ausnutzbarkeit ohne Authentifizierung möglich.
EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 42% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
containerd mit CVE-2026-34986 (CVSS 7.5, EPSS 0.3%) ermöglicht Remote-DoS ohne Authentifizierung. Kunde nutzt Podman und Docker (containerd-basiert). Netzwerkvektor, aber begrenzte Exploitabilität. Betrifft Container-Infrastruktur.
Kein Bezug zu eingesetzten Systemen laut Kundenprofil.
EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 46% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Linux-Kernel mit CVE-2026-31402 (CVSS 9.8 CRITICAL, EPSS 0.6%) ermöglicht Remote RCE ohne Authentifizierung. Zusätzlich CVE-2026-43503 (CVSS 8.8) und weitere HIGH-Schwachstellen. Betrifft SLES 15 und Ubuntu-Systeme des Kunden. Unmittelbare Bedrohung.
EPSS 8.2% – moderates Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 94% aller bekannten CVEs. Im oberen Viertel aller CVEs nach Exploitation-Wahrscheinlichkeit.
IBM AIX, IBM VIOS und ISC BIND DoS-Schwachstellen. Kundenumgebung nutzt keine IBM AIX/VIOS-Systeme. ISC BIND nicht in Kundenumgebung erwähnt (nutzt Cisco DNS/Fortinet). Keine Relevanz für Sentiguard.
EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 48% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Mehrere CRITICAL-CVEs mit Netzwerkvektor (AV:N, PR:N) und vollständiger Kompromittierung (C:H/I:H/A:H). CVE-2026-46195 und CVE-2026-31607 mit EPSS 0.7% und 0.3% zeigen geringe aktuelle Exploitabilität, aber die Schwachstellen betreffen direkt SLES 15, Ubuntu 22.04/24.04 und Debian 12/13 des Kunden. Kernel-RCE ohne Authentifizierung ist Höchstrisiko.
EPSS 94.0% – sehr hohes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 100% aller bekannten CVEs. Mehr als jede zweite vergleichbare Schwachstelle wird innerhalb von 30 Tagen aktiv angegriffen.
Zwei CVEs mit extrem hohem EPSS (CVE-2026-43284: 92.2%, CVE-2026-43500: 94.0%) deuten auf aktive Exploitierbarkeit hin. Zusätzlich CRITICAL-CVEs mit Netzwerkvektor (CVE-2026-43501, CVE-2026-46195, CVE-2026-46244). Lokale Privilegieeskalation mit hohem EPSS ist unmittelbare Bedrohung für alle Linux-Systeme des Kunden.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 4% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
CVE-2026-48526 mit CVSS 7.4 (HIGH) und Netzwerkvektor (AV:N), aber AC:H (hohe Komplexität) und EPSS 0.1% deuten auf schwierige praktische Ausnutzung hin. Fence Agents ist Cluster-Management-Software – Kundenbezug unklar, da keine explizite Nennung in Technologie-Stack. Sicherheitsvorkehrungen-Umgehung ohne RCE ist sekundäres Risiko.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 9% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
CVE-2026-53689 mit CVSS 7.1 (HIGH), aber AC:H (hohe Komplexität) und UI:R (Benutzerinteraktion erforderlich) sowie EPSS 0.2% reduzieren praktische Bedrohung erheblich. libnfs ist NFS-Client-Bibliothek – Kundenbezug über Container (Podman/Docker) möglich, aber nicht direkt in Haupttechnologien genannt. RCE-Potenzial ist vorhanden, aber schwer auszunutzen.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 14% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
CVE-2026-21892 mit CVSS 5.3 (MEDIUM), Netzwerkvektor aber ohne Authentifizierung, und EPSS 0.2%. SQL-Injection mit reiner DoS-Auswirkung (A:L, kein C/I) ist begrenzt. Parsl ist Python-Entwicklungs-Framework – nur Ubuntu 24.04 LTS betroffen, nicht in Produktions-Stack des Kunden erkennbar (keine Nennung von Parsl).
EPSS 1.6% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 72% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.
CVE-2026-31402 mit CVSS 9.8 (CRITICAL), Netzwerkvektor (AV:N, PR:N) und vollständiger Kompromittierung. EPSS 0.6% ist moderat, aber Kernel-RCE ohne Authentifizierung ist Höchstrisiko. Betrifft SUSE Linux Micro 6.1 und damit Container-Infrastruktur (Podman/Docker) des Kunden. Mehrere lokale Privilegieeskalationen (CVE-2026-46300: EPSS 1.6%, CVE-2026-46333: EPSS 1.5%) verstärken Risiko.