EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 28% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 33% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen betreffen rust-keylime (SUSE Linux Enterprise Micro 5.5) und python-maturin (openSUSE Leap 15.6) – beides Plattformen, die im Kundenumfeld nicht eingesetzt werden. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, nicht SUSE Linux Enterprise Micro 5.5 oder openSUSE Leap 15.6. Obwohl OpenSSL im Kundenumfeld vorhanden ist, betreffen die Schwachstellen spezifisch die Rust-Bindings (rust-openssl) in den genannten Paketen, nicht die direkt eingesetzte OpenSSL-Bibliothek. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist; eine abschließende Bewertung ist daher eingeschränkt möglich.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 30% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-41080 in der Expat-Bibliothek ermöglicht einen remote ausnutzbaren DoS-Angriff ohne Authentifizierung. Keine CVSS- oder EPSS-Daten verfügbar, da das Advisory sehr neu ist – eine präzise Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. Entscheidend für den Kunden: Das bereitgestellte Sicherheitsupdate gilt ausschließlich für Ubuntu 16.04 LTS (End-of-Life), während der Kunde Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 einsetzt – ein Update für diese Versionen ist im Advisory nicht erwähnt. Expat ist zwar eine weit verbreitete XML-Parsing-Bibliothek, die indirekt in vielen Paketen genutzt wird, jedoch ist der konkrete Angriffsvektor und die Auswirkung im Unternehmenskontext mangels Details schwer einzuschätzen.
EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 50% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
LibRaw ist eine Bibliothek zur Verarbeitung von RAW-Bilddateien und wird typischerweise nicht als Kerndienst in Unternehmensumgebungen exponiert. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, für das Sicherheitsupdates verfügbar sind. Fünf der sechs CVEs ermöglichen Remote Code Execution ohne Authentifizierung, was grundsätzlich ernst zu nehmen ist – jedoch setzt die Ausnutzung voraus, dass ein Angreifer eine manipulierte RAW-Datei zur Verarbeitung bringen kann, was einen indirekten Angriffsvektor darstellt. EPSS-Daten und KEV-Status sind nicht verfügbar (sehr neue CVEs aus 2026), sodass keine belastbare Aussage zur aktiven Ausnutzung möglich ist. Das Risiko ist kontextabhängig: Systeme, die automatisiert Bilddateien aus externen Quellen verarbeiten, sind stärker gefährdet.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 2% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-10037 in mailcap erfordert lokalen Zugriff mit üblichen Benutzerrechten – ein Netzwerkangriff aus der Ferne ist nicht möglich. Das Paket 'mailcap' ist eine Hilfsbibliothek zur MIME-Typ-Zuordnung und in typischen Serverumgebungen kein kritischer Bestandteil. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; der KEV-Status ist nicht gesetzt. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, das explizit als betroffen gelistet ist, jedoch ist das Angriffsszenario (lokale Codeausführung durch unprivilegierten Nutzer) im Unternehmenskontext mit kontrollierten Zugriffsrechten als gering einzustufen.
EPSS 92.2% – sehr hohes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 100% aller bekannten CVEs. Mehr als jede zweite vergleichbare Schwachstelle wird innerhalb von 30 Tagen aktiv angegriffen.
CVE-2026-43284 ist die kritische Schwachstelle in diesem Advisory: lokale Privilegieneskalation mit Scope-Change (AV:L/PR:L/S:C), CVSS 8.8 und einem EPSS von 92,2% (Percentile 100%) – das bedeutet eine extrem hohe Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung in naher Zukunft oder bereits laufender Exploit-Aktivität. Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit als betroffenes System genannt wird, womit eine direkte Relevanz besteht. CVE-2026-31771 (EPSS 0,2%) ist dagegen nachrangig und erfordert Zugang zum benachbarten Netzwerksegment. Kein KEV-Eintrag bekannt, jedoch macht der EPSS-Wert von CVE-2026-43284 eine zeitnahe Ausnutzung durch Angreifer mit initialem Zugang (z. B. nach Phishing oder kompromittiertem Account) sehr wahrscheinlich.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 6% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 24% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 24% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Podman, eine Container-Laufzeitumgebung für Linux. Die Beispiel GmbH setzt laut Technologieprofil kein Podman ein – die genutzten Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) sind im Kundenkontext ohne Podman-Deployment gelistet. Obwohl die Schwachstellen ohne Privilegien aus der Ferne ausnutzbar sind und verschiedene Angriffsvektoren (XSS, DoS, Security Bypass) abdecken, besteht keine Angriffsfläche beim Kunden. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist (2026-07-09).
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen betreffen GStreamer (gstreamer1-plugins-bad-free) unter Linux und ermöglichen Remote Code Execution sowie DoS ohne Authentifizierung, jedoch mit erforderlicher Benutzerinteraktion (z. B. Öffnen einer manipulierten Mediendatei). CVE- und EPSS-Daten liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, auf denen GStreamer typischerweise installiert ist – insbesondere wenn Desktop-Umgebungen oder Multimedia-Anwendungen genutzt werden. Reine Server-Deployments ohne Desktop oder Medienverarbeitung sind deutlich weniger exponiert.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 40% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Red Hat OpenShift Container Platform 4.17, welche im Technologieportfolio der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird. Die eingesetzten Systeme umfassen Windows Server, SLES 15, Ubuntu 22.04 sowie verschiedene Netzwerk- und Sicherheitsprodukte, jedoch keine OpenShift-Umgebung. Obwohl CVE-2026-33186 mit CVSS 9.1 (netzwerkbasiert, keine Authentifizierung erforderlich) formal kritisch eingestuft ist, ist der EPSS-Score mit 0,5 % (Perzentile 40 %) niedrig und kein KEV-Eintrag vorhanden. Eine Betroffenheit der Beispiel GmbH ist nicht gegeben.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 34% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Red Hat OpenShift Container Platform 4.19, die im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird. Die betroffenen Schwachstellen (crun, SpdyStream, Linux-Kernel) sind ausschließlich im Kontext von OpenShift/RHEL 8 und 9 relevant. Obwohl CVE-2026-46243 (CVSS 7.1, lokaler Angriff, niedrige Privilegien) und CVE-2026-30892 (Privilegieneskalation) grundsätzlich ernst zu nehmen wären, entfällt jede Handlungsrelevanz mangels betroffener Systeme beim Kunden. Der EPSS-Score von 0,1 % (Perzentile 4 %) bestätigt zudem eine sehr geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 0% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-40226 in systemd ermöglicht lokale Privilegieneskalation, erfordert jedoch laut Advisory bereits erweiterte Privilegien zur Ausnutzung – was den praktischen Angriffswert erheblich einschränkt. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; eine präzise Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. Der Kunde betreibt SLES 15, das direkt betroffen ist; Ubuntu 22.04 LTS ist potenziell ebenfalls betroffen, wird im Advisory jedoch nicht explizit adressiert. Kein KEV-Eintrag bekannt, kein öffentlicher Exploit dokumentiert.
EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 48% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Jackson-Bibliotheken (jackson-databind, jackson-core, jackson-annotations) unter SUSE Linux Enterprise, wovon der Kunde SLES 15 einsetzt. Die Schwachstellen ermöglichen laut Advisory Remote-Ausnutzung ohne Privilegien, einschließlich Code-Ausführung und Umgehung von Sicherheitsvorkehrungen. Konkrete CVE-Details und CVSS-Vektoren liegen noch nicht vor, was eine präzise Bewertung erschwert. Jackson-databind hat historisch kritische Deserialisierungslücken hervorgebracht, jedoch hängt die tatsächliche Ausnutzbarkeit stark davon ab, ob die Bibliothek in exponierten Anwendungen mit unsicheren Deserialisierungspfaden eingesetzt wird – was im Unternehmenskontext häufig der Fall ist, aber nicht zwingend.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 22% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-53705 betrifft GStreamer (gstreamer1-plugins-good / gstreamer-plugins-good) auf Linux-Systemen wie RHEL, openSUSE und Oracle Linux. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, für die im Advisory keine Patches erwähnt werden – zudem ist GStreamer typischerweise kein Bestandteil von Server-Deployments ohne Desktop-Umgebung. Die übrigen eingesetzten Technologien (Windows Server, Cisco, Fortinet, Apache, nginx etc.) sind von dieser Schwachstelle nicht betroffen. Der EPSS-Score von 0,3 % (Perzentile 22 %) signalisiert eine sehr geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit, und es liegt kein KEV-Eintrag vor.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 39% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen betreffen X.Org-Server und Xwayland, Komponenten die primär auf Desktop-Linux-Systemen mit grafischer Oberfläche relevant sind. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, jedoch typischerweise als Server ohne X11-Display-Server. Keine CVE-Details verfügbar, daher sind CVSS-Vektor und EPSS-Score nicht bewertbar; die Schwachstellen ermöglichen laut Advisory u. a. Codeausführung, was grundsätzlich ernst zu nehmen ist. Da X.Org/Xwayland auf Server-Systemen ohne GUI-Betrieb in der Regel nicht installiert oder aktiv ist, ist die reale Angriffsfläche im vorliegenden Unternehmenskontext sehr gering.