EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 40% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen betreffen Podman Desktop (rh-podman-desktop) auf Red Hat Enterprise Linux. Im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH findet sich weder Podman Desktop noch RHEL – die Linux-Umgebungen beschränken sich auf SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Der einzige vorliegende CVSS-Score (CVE-2026-6321: 7.5, netzwerkbasiert, keine Authentifizierung erforderlich) wäre grundsätzlich relevant, jedoch ist die betroffene Software schlicht nicht im Einsatz. Der EPSS-Score von 0,5 % (Perzentile 40 %) signalisiert zudem eine aktuell geringe Ausnutzungswahrscheinlichkeit, und ein KEV-Eintrag liegt nicht vor.
EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 45% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft die Java-Netzwerkbibliothek Netty auf SUSE Linux Enterprise (SLES 15), welches der Kunde im Einsatz hat. Die Schwachstellen sind remote ohne Authentifizierung ausnutzbar und decken ein breites Spektrum ab (DoS, Informationsoffenlegung, Dateisystemmanipulation, DNS-Cache-Poisoning, Sicherheitsumgehung). Da keine CVE-Details mit CVSS-Scores oder EPSS-Werten vorliegen und Netty eine Entwicklungsbibliothek ist, hängt die tatsächliche Angriffsfläche stark davon ab, ob Netty-basierte Anwendungen auf den SLES-Systemen des Kunden produktiv betrieben werden. Ohne Nachweis aktiver Ausnutzung (kein KEV-Eintrag erkennbar) und ohne konkrete EPSS-Daten ist eine moderate Einstufung angemessen.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 3% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 28% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Helm (Kubernetes Package Manager) und adressiert zwei Schwachstellen: eine Privilegieneskalation in Go (CVE-2026-39821) und ein Informationsleck in oras-go (CVE-2026-48978). Da keine CVE-Details, CVSS-Scores oder EPSS-Werte vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung eingeschränkt. Für die Ausnutzung sind laut Advisory unterschiedliche Privilegien erforderlich, was die Angriffsfläche reduziert. Der Kunde betreibt SLES 15, für das SUSE explizit Sicherheitsupdates bereitstellt – eine direkte Betroffenheit ist daher gegeben, sofern Helm im Einsatz ist.
EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 42% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die betroffenen Produkte Amazon ECS Init, Flannel und rqlite sind im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Der Kunde betreibt SLES 15 (nicht SLES 16.0 oder openSUSE Leap 16.0), sodass die bereitgestellten Sicherheitsupdates für SUSE Linux Enterprise Server 16.0 und openSUSE Backports SLE 15 SP7 (flannel) nicht direkt zutreffen. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert, ändert jedoch nichts an der fehlenden Produktrelevanz.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 39% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
SSSD (System Security Services Daemon) ist auf Linux-Systemen für die Authentifizierung gegen zentrale Verzeichnisdienste (LDAP, Active Directory, Kerberos) zuständig und im Kundenumfeld auf SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS potenziell im Einsatz. Zwei der drei Schwachstellen sind remote ausnutzbar (CVE-2026-14474, CVE-2026-14476) und ermöglichen Privilegieneskalation bzw. Umgehung von Sicherheitsvorkehrungen – dies ist in Unternehmensumgebungen mit zentraler Authentifizierung besonders relevant. CVE-Daten, CVSS-Vektoren und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu, Patches nur im 'testing'-Status für Fedora), was die Einschätzung der realen Ausnutzbarkeit einschränkt. Da SSSD typischerweise privilegiert läuft und eng mit der Authentifizierungsinfrastruktur verzahnt ist, ist das Schadenspotenzial bei erfolgreicher Ausnutzung erheblich.
Mbed TLS ist in der dokumentierten Technologiebasis der Beispiel GmbH nicht explizit aufgeführt. Mbed TLS wird typischerweise als eingebettete TLS-Bibliothek in IoT-Geräten, Embedded-Systemen oder spezifischen Anwendungen eingesetzt – nicht als primäre TLS-Implementierung auf Standard-Linux-Servern (dort dominiert OpenSSL/GnuTLS). Eine indirekte Abhängigkeit über installierte Pakete auf SLES 15 oder Ubuntu 22.04 LTS ist jedoch möglich. Die Schwachstellen ermöglichen u. a. Remote Code Execution ohne Authentifizierung, was bei tatsächlichem Einsatz kritisch wäre. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (sehr neues Advisory), sodass die reale Ausnutzbarkeit nicht quantifizierbar ist.
EPSS 1.2% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 65% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.
GnuTLS ist auf den eingesetzten Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) als TLS-Bibliothek relevant. Mehrere CVEs mit CVSS bis 8.2 sind netzwerkseitig ohne Authentifizierung ausnutzbar (AV:N/PR:N), darunter DoS-, Informationsoffenlegungs- und Security-Bypass-Schwachstellen. Die EPSS-Werte liegen durchgehend unter 1,5 % (max. Percentile 65), was auf aktuell geringe aktive Ausnutzung hindeutet; kein KEV-Eintrag bekannt. Besonders relevant sind CVE-2026-42013 (CVSS 8.2, Integrity-Impact HIGH, kein Auth) und CVE-2026-5260 (CVSS 8.2, kombinierter C/A-Impact), da GnuTLS in TLS-Verbindungen von Systemdiensten und Anwendungen auf den betroffenen Linux-Plattformen eingesetzt wird.
Die Schwachstelle CVE-2026-13606 in GraphicsMagick ermöglicht lokale Codeausführung ohne Privilegien, erfordert jedoch Benutzerinteraktion (z.B. Öffnen einer manipulierten Bilddatei). Der Angriffsvektor ist lokal, was die Ausnutzbarkeit im Vergleich zu netzwerkbasierten Schwachstellen deutlich einschränkt. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; eine präzise Exploitwahrscheinlichkeit kann daher nicht angegeben werden. Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit im Advisory als betroffene Plattform genannt wird – eine direkte Relevanz ist damit gegeben.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 4% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 40% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Der Kunde setzt SLES 15 ein, wodurch die Go-Schwachstellen grundsätzlich relevant sind. CVE-2026-39822 hat einen CVSS-Score von 7.8 (HIGH), ist jedoch lokal ausnutzbar (AV:L) und erfordert niedrige Privilegien (PR:L), was die reale Angriffsfläche deutlich einschränkt. CVE-2026-42505 ist netzwerkseitig erreichbar (AV:N, PR:N), aber mit CVSS 5.3 und nur Informationsoffenlegung (C:L) von geringerer Kritikalität. Beide CVEs weisen sehr niedrige EPSS-Werte auf (0,2 % bzw. 0,4 %), was auf eine geringe aktive Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Die Relevanz hängt davon ab, ob Go bzw. go1.25 aktiv auf den SLES-15-Systemen eingesetzt wird – in reinen Produktivumgebungen ohne Go-Entwicklungskomponenten ist die Exposition gering.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 30% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Beide CVEs betreffen Django auf Linux-Systemen und ermöglichen lediglich Informationsoffenlegung sowie potenziell DoS. Die CVSS-Scores sind niedrig bis mittel (3.1 bzw. 4.8), und beide Schwachstellen erfordern hohe Angriffskomplexität (AC:H). Die EPSS-Werte von 0.3–0.4% (Perzentile 21–30%) signalisieren eine sehr geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit. Der Kunde betreibt SLES 15, für das Sicherheitsupdates verfügbar sind – Django ist jedoch nicht explizit als eingesetzte Technologie gelistet, was die Relevanz weiter reduziert.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 33% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft rustup auf Linux-Systemen, wobei der Kunde SLES 15 im Einsatz hat und damit potenziell betroffen ist. Da keine CVE-Details vorliegen, können CVSS-Vektor, EPSS-Score und KEV-Status nicht bewertet werden – die Confidence ist entsprechend niedrig. Die beschriebenen Angriffsvektoren umfassen Remote-Ausführung beliebigen Codes ohne Privilegien, was grundsätzlich ernst zu nehmen ist. Allerdings ist rustup ein Entwicklerwerkzeug zur Rust-Toolchain-Verwaltung und typischerweise nicht auf Produktionsservern installiert, was die reale Angriffsfläche im Unternehmenskontext erheblich einschränkt.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 33% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
CVE-2026-45409 betrifft die Python-Bibliothek 'idna' und ermöglicht laut Advisory das Ausspähen von Informationen ohne Authentifizierung über das Netzwerk. Quantitative Risikodaten (CVSS-Score, EPSS) sind nicht verfügbar, da das Advisory sehr neu ist und keine CVE-Metadaten vorliegen. Der Kunde setzt SLES 15 ein, das explizit als betroffene Plattform gelistet ist – Ubuntu 22.04 LTS ist ebenfalls potenziell betroffen, wird im Advisory jedoch nicht direkt adressiert. Information-Disclosure-Schwachstellen in einer Hilfsbibliothek für IDNA-Verarbeitung haben typischerweise begrenzten direkten Schadensradius, sofern keine weiteren Exploit-Details bekannt sind.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 2% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-57053 in GNU Libidn erfordert lokalen Zugriff mit üblichen Benutzerrechten und ermöglicht das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen, was im Ubuntu-Kontext zu Informationsabfluss oder DoS führen kann. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; die Einschätzung basiert daher ausschließlich auf den beschreibenden Angaben. Der Angriff ist lokal begrenzt und setzt authentifizierten Zugriff voraus, was die reale Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext deutlich einschränkt. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, für das ein Sicherheitsupdate bereitsteht; SLES 15 ist nicht explizit betroffen.
EPSS 0.9% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 54% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die beiden CVEs (CVE-2025-22869, CVE-2025-47913) betreffen die Go-Kryptografiebibliothek 'golang-go.crypto' und ermöglichen remote ausnutzbare DoS-Angriffe ohne Authentifizierung. Der Kunde setzt Ubuntu 22.04 LTS ein, ist also potenziell betroffen, sofern Go-basierte Anwendungen oder Pakete, die diese Bibliothek nutzen, installiert sind. Reine DoS-Schwachstellen ohne Privilege-Escalation- oder RCE-Potenzial sind im Unternehmenskontext als niedrig bis mittel einzustufen. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu), was die Einschätzung mit Unsicherheit behaftet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Das Advisory betrifft NGINX und NGINX Plus, die beim Kunden im Einsatz sind. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch ein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Historisch enthielten NGINX-Advisories mit 'mehrere Schwachstellen' sowohl DoS- als auch Speicherfehler-Klassen, selten jedoch direkt ausnutzbare RCE ohne Authentifizierung. Die Einstufung als MITTEL ist konservativ und spiegelt die Datenlage wider – nicht eine tatsächlich niedrige Schwere.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Das Advisory betrifft NGINX OSS und NGINX Plus mit einer Schwachstelle zur Dateimanipulation. Der Kunde setzt nginx produktiv ein, was eine grundsätzliche Relevanz begründet. Da weder CVE-Details, CVSS-Vektor, EPSS-Score noch KEV-Status verfügbar sind, lässt sich die reale Ausnutzbarkeit derzeit nicht präzise einschätzen. Die Kategorie 'Dateimanipulation' deutet auf potenziell erhebliche Auswirkungen hin, erfordert aber typischerweise spezifische Voraussetzungen (z. B. Authentifizierung oder besondere Konfiguration), die ohne weitere Details nicht bewertet werden können.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Das Advisory betrifft Xen und Citrix XenServer als Hypervisor-Plattformen. Im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH sind weder Xen noch XenServer gelistet. Es sind keine CVE-Details oder CVSS-Vektoren verfügbar, da das Advisory sehr neu ist und noch keine vollständigen Informationen vorliegen. Eine Risikobewertung ist daher mangels Daten und mangels Betroffenheit nicht sinnvoll möglich.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Das Advisory bezieht sich auf Apache log4j, das in der eingesetzten Technologiebasis der Beispiel GmbH nicht explizit aufgeführt ist. Es liegen keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vor, was eine präzise Risikobewertung unmöglich macht. Apache log4j ist eine Java-Logging-Bibliothek, die typischerweise als Abhängigkeit in Java-basierten Anwendungen vorkommt – solche sind im Kundenprofil nicht gelistet. Eine versteckte Nutzung über Drittanwendungen (z. B. in Cisco- oder Fortinet-Produkten) kann nicht vollständig ausgeschlossen werden.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Das Advisory betrifft Denial-of-Service-Schwachstellen in NGINX und NGINX Plus, die beim Kunden eingesetzt werden. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores verfügbar sind, ist eine präzise Ausnutzbarkeitseinschätzung nicht möglich. DoS-Schwachstellen in einem Webserver sind grundsätzlich relevant, da NGINX typischerweise netzwerkseitig exponiert ist und ein Angreifer ohne Authentifizierung Dienste beeinträchtigen könnte. Ohne Nachweis aktiver Ausnutzung (kein KEV-Eintrag bekannt) und ohne Codeausführungspotenzial bleibt das Risiko auf mittlerem Niveau.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Der Kunde setzt nginx ein, womit eine grundsätzliche Betroffenheit besteht. Das Advisory beschreibt Denial-of-Service und potenziell Codeausführung in NGINX Open Source und NGINX Plus – beides sicherheitsrelevante Szenarien, insbesondere wenn nginx als öffentlich erreichbarer Reverse Proxy oder Webserver betrieben wird. Da weder CVE-Details, CVSS-Vektor, EPSS-Score noch KEV-Status vorliegen, ist eine präzise Risikoeinschätzung nicht möglich. Die Einstufung als MITTEL erfolgt vorsorglich auf Basis der beschriebenen Angriffsklassen und der Produktrelevanz.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Apache CXF ist ein Open-Source-Framework für Web Services (SOAP/REST) und ist im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Die eingesetzten Technologien umfassen keinen Java-Application-Server oder Apache CXF. Eine Bewertung der konkreten Schwachstellen ist zudem nicht möglich, da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch Advisory-Text verfügbar sind.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Das Advisory betrifft NGINX Open Source und NGINX Plus, welche beim Kunden im Einsatz sind. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch ein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Historisch enthielten NGINX-Advisories mit 'mehrere Schwachstellen' sowohl kritische (z.B. HTTP/2-Denial-of-Service) als auch moderate Schwachstellen. Die Relevanz für den Kunden ist grundsätzlich gegeben, da nginx explizit im Technologiestack vorhanden ist.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.