EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 30% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle in Salt ermöglicht einen remote ausnutzbaren Denial-of-Service-Angriff ohne erforderliche Privilegien, was die Angriffsfläche erhöht. Der Kunde betreibt SLES 15, auf dem Salt als Konfigurationsmanagement-Tool eingesetzt sein könnte. Konkrete CVE-Details und CVSS-Score liegen nicht vor, was eine präzise Einschätzung erschwert; kein KEV-Eintrag bekannt, EPSS-Daten nicht verfügbar. Die Auswirkung beschränkt sich auf Verfügbarkeit (DoS), Vertraulichkeit und Integrität sind nicht direkt betroffen.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 39% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory beschreibt mehrere Schwachstellen in Salt/Salt Bundle auf SUSE-Systemen, die Remote-Codeausführung, Sicherheitsumgehung und DoS ermöglichen – ohne Authentifizierung und mit potenziellem Einfluss auf andere Komponenten. Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit als betroffene Plattform gelistet ist. CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, was die Einschätzung erschwert; die Kombination aus unauthentifizierter Remote-Ausführung und Salt als zentralem Konfigurationsmanagement-Tool macht das Risiko jedoch strukturell hoch. Salt-Schwachstellen wurden historisch aktiv ausgenutzt (vgl. CVE-2020-11651/11652), was die Dringlichkeit unterstreicht.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 33% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory beschreibt zwei Schwachstellen in Salt/SUSE Manager: eine remote ausnutzbare Schwachstelle zum Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen und eine lokale Schwachstelle zur Codeausführung. Der Kunde setzt SLES 15 ein, was eine direkte Betroffenheit wahrscheinlich macht, sofern Salt als Konfigurationsmanagement-Tool im Einsatz ist. Da keine CVE-Details vorliegen, sind CVSS-Vektor, EPSS-Score und KEV-Status nicht bewertbar, was die Confidence-Einschätzung erheblich einschränkt. Die lokale Ausführungsschwachstelle erfordert Privilegien und ist damit im Unternehmenskontext weniger kritisch als ein vollständig unauthentifizierter Remote-Angriff; die Remote-Schwachstelle zum Bypass ist ohne weitere Details schwer einzuordnen.
EPSS 1.5% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 72% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.
Der Kunde setzt SLES 15 ein, womit mehrere der betroffenen SUSE-Produktlinien (SUSE Linux Enterprise 15 SP-Versionen) direkt relevant sind. Das Advisory beschreibt ein gemischtes Schwachstellenbild: Remote-Ausnutzung für XSS, DoS und Sicherheitsumgehung, sowie lokale Codeausführung mit unterschiedlichen Privilegienanforderungen. Da keine CVE-Details vorliegen, können CVSS-Vektoren und EPSS-Scores nicht herangezogen werden – die Confidence ist entsprechend eingeschränkt. Die lokale Codeausführung ist im Unternehmenskontext relevant, aber durch das Erfordernis lokaler Privilegien in der Ausnutzbarkeit begrenzt. Kein KEV-Eintrag bekannt.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 33% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory beschreibt mehrere Schwachstellen in SUSE Manager Salt Bundle, SUSE Multi-Linux Manager und Salt, darunter Remote-Ausnutzung für XSS, DoS und Sicherheitsumgehung sowie eine lokale Code-Ausführung (CVE-2025-62348). Der Kunde betreibt SLES 15, jedoch ist unklar, ob SUSE Manager oder Salt Bundle konkret eingesetzt wird – ohne diese Komponenten ist das Advisory nicht relevant. Da keine CVE-Details mit CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores vorliegen, ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich; die lokale Code-Ausführung erfordert zudem lokalen Zugriff, was das Risiko gegenüber reinen Remote-Schwachstellen reduziert. Kein KEV-Eintrag bekannt.
EPSS 1.0% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 58% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Salt (SaltStack) auf SUSE-basierten Systemen und umfasst bis zu 13 Schwachstellen, darunter Dateimanipulation. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, was eine direkte Relevanz begründet, sofern Salt als Konfigurationsmanagement-Tool im Einsatz ist. Da keine CVE-Details verfügbar sind, können CVSS-Vektoren, EPSS-Scores und KEV-Status nicht bewertet werden – die Confidence ist entsprechend eingeschränkt. Salt-Instanzen sind typischerweise intern erreichbar und erfordern Authentifizierung, was das Risiko gegenüber extern exponierten Diensten reduziert; Dateimanipulation durch kompromittierte Minions oder privilegierte Nutzer bleibt jedoch ein relevantes Angriffsszenario in Unternehmensumgebungen.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 3% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-43499 ermöglicht eine lokale Privilegieneskalation auf Linux-Systemen (CVSS 7.8, AV:L/AC:L/PR:L). Ein Angreifer benötigt bereits einen lokalen, authentifizierten Zugang mit normalen Benutzerrechten – ein Angriff aus dem Netzwerk ist nicht möglich. Der EPSS-Score von 0,1% (Perzentile 3%) signalisiert eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung in naher Zukunft; ein KEV-Eintrag liegt nicht vor. Im Kundenkontext sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS potenziell betroffen, jedoch ist das verfügbare Patch explizit für RHEL 10 (aarch64) ausgewiesen, was die unmittelbare Relevanz für die eingesetzten Distributionen einschränkt.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 37% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
ClamAV weist mehrere Schwachstellen auf, darunter mindestens eine, die Remote Code Execution ermöglicht, ohne dass Privilegien erforderlich sind – ein kritischer Angriffspfad. Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit im Advisory als betroffene Plattform gelistet ist, womit eine direkte Relevanz besteht. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu, CVE-IDs aus 2026), weshalb die Exploitwahrscheinlichkeit nicht quantifiziert werden kann, jedoch ist die Kombination aus unauthentifiziertem Netzwerkzugang und RCE-Potenzial grundsätzlich als ernst einzustufen. ClamAV läuft typischerweise als Dienst mit erhöhten Rechten und verarbeitet nicht vertrauenswürdige Dateien, was das Angriffspotenzial weiter erhöht.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 38% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
CVE-2026-42005 betrifft PowerDNS Authoritative Server, PowerDNS Recursor und PowerDNS DNSdist – Produkte, die im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt werden. Der Kunde nutzt Windows Server, SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch keinen PowerDNS. Obwohl die Schwachstelle remote ausnutzbar ist und lediglich 'übliche Privilegien' erfordert, besteht keine Angriffsfläche. CVE-Daten (CVSS, EPSS) liegen noch nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert, ändert aber nichts an der fehlenden Relevanz.
EPSS 0.9% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 57% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 11% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die beiden Schwachstellen im X.Org Server und Xwayland ermöglichen lokale Codeausführung mit normalen Benutzerrechten – kein Netzwerkzugang erforderlich, was die Angriffsfläche erheblich einschränkt. Der Kunde betreibt SLES 15, für das Patches verfügbar sind; Ubuntu 22.04 LTS ist ebenfalls potenziell betroffen. Da keine CVE-Daten und kein EPSS-Score vorliegen, ist die Exploitwahrscheinlichkeit nicht quantifizierbar; ein KEV-Eintrag ist nicht bekannt. X.Org/Xwayland ist auf Server-Systemen ohne grafische Oberfläche typischerweise nicht installiert, was die reale Angriffsfläche in Unternehmensumgebungen weiter reduziert.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 11% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-55999 im X.Org Server und Xwayland erfordert lokalen Zugriff sowie übliche (nicht-privilegierte) Benutzerrechte – kein Netzwerkzugriff möglich. CVE- und EPSS-Daten liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist; eine belastbare Exploitwahrscheinlichkeit kann daher nicht angegeben werden. Entscheidend für den Kundenkontext: Die Beispiel GmbH setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht die explizit genannten betroffenen Plattformen (RHEL 8, SLES 12 SP5). Auf typischen Linux-Servern ohne grafische Oberfläche (X.Org/Xwayland) ist die Angriffsfläche ohnehin minimal bis nicht vorhanden.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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PowerDNS Authoritative Server ist in der eingesetzten Technologiebasis der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Der Kunde setzt keine PowerDNS-Komponenten ein, sodass diese Schwachstelle keine direkte Angriffsfläche bietet. Mangels CVE-Details, CVSS-Vektor, EPSS-Score und Advisory-Volltext ist zudem keine inhaltliche Risikobewertung möglich. Eine Relevanz ergibt sich ausschließlich dann, wenn PowerDNS in der Infrastruktur des Kunden bisher nicht inventarisiert wurde.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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