Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Das Advisory betrifft IBM HTTP Server, der im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird. Der Kunde nutzt Apache HTTP Server und nginx als Webserver-Komponenten, nicht IBM HTTP Server. Eine Bewertung der konkreten Schwachstellen ist zudem nicht möglich, da weder CVE-Details noch Advisory-Volltext verfügbar sind.
IBM WebSphere Application Server ist nicht im Technologieportfolio der Beispiel GmbH vorhanden. Eine Bewertung der konkreten Schwachstellen ist zudem nicht möglich, da weder CVE-Details noch Advisory-Volltext verfügbar sind. Ohne diese Informationen lassen sich CVSS-Vektor, EPSS-Score und KEV-Status nicht beurteilen. Die fehlende Produktrelevanz macht eine weitere Analyse für diesen Kunden obsolet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
IBM WebSphere Application Server Liberty ist nicht im Technologieportfolio der Beispiel GmbH vorhanden. Eine Bewertung der konkreten Schwachstellen ist zudem nicht möglich, da weder CVE-Details noch ein Advisory-Volltext verfügbar sind. Ohne CVSS-Vektor, EPSS-Score oder KEV-Status lässt sich keine fundierte Risikoaussage treffen. Das Advisory ist für diesen Kunden daher nicht handlungsrelevant.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 8% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen betreffen den Linux-Kernel und erfordern ausschließlich lokalen Zugriff mit normalen Benutzerrechten (AV:L, PR:L) – kein Netzwerkzugang notwendig. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, ist also direkt betroffen. Die EPSS-Werte liegen durchgehend unter 0,2% (Percentile max. 8%), was auf eine aktuell sehr geringe aktive Ausnutzung hindeutet. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Das Risiko ergibt sich primär aus dem Privilege-Escalation-Potenzial (bis zu Root) in Mehrbenutzer- oder Container-Umgebungen.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 8% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen betreffen den Linux-Kernel und erfordern lokalen Zugriff mit normalen Benutzerrechten (AV:L, PR:L) – ein Netzwerkangriff aus der Ferne ist nicht möglich. Der EPSS-Score liegt bei maximal 0,2% (Percentile 8%), was auf eine sehr geringe aktive Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS; das Advisory adressiert explizit SUSE Linux Micro 6.2 mit Kernel 6.12, was für SLES 15 möglicherweise nicht direkt zutrifft – die Relevanz ist daher eingeschränkt, aber nicht auszuschließen, da ähnliche Kernel-Komponenten betroffen sein können. Das Risiko ist real, aber auf Szenarien mit lokalem Angreiferzugang (z. B. kompromittierter Benutzeraccount, Insider-Bedrohung) beschränkt.
EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 43% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen betreffen Rclone unter Linux und umfassen Path-Traversal sowie Dateimanipulation. Zwei der drei Schwachstellen sind remote ausnutzbar, erfordern jedoch Benutzerinteraktion und unterschiedliche Privilegien, was die reale Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext deutlich einschränkt. CVE-Daten, CVSS-Scores und EPSS-Werte liegen noch nicht vor (sehr neues Advisory), sodass eine präzise Risikoeinschätzung nicht möglich ist. Für den Kunden (Beispiel GmbH) ist Rclone nicht als eingesetzte Technologie gelistet; lediglich SLES 15 ist im Einsatz, auf dem Rclone optional installiert sein könnte.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 35% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Thunderbird ist ein weit verbreiteter E-Mail-Client, der auf Windows 10/11 und Linux-Systemen (Ubuntu, SLES) im Kundenumfeld eingesetzt werden kann. Die Schwachstellen ermöglichen u. a. Remote Code Execution ohne Authentifizierung, erfordern jedoch typischerweise Benutzerinteraktion (z. B. Öffnen einer präparierten E-Mail oder eines Links). Da keine CVE-Details mit CVSS/EPSS vorliegen, ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich, jedoch ist das Schadenspotenzial durch RCE und Privilegieneskalation als hoch einzustufen. Mozilla stellt bereits Sicherheitsupdates bereit (Thunderbird 153 / ESR 140.13), was auf einen gereiften Patch-Stand hindeutet.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 27% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die drei libarchive-Schwachstellen betreffen Ubuntu 22.04 LTS, das im Kundensystem eingesetzt wird, und sind damit grundsätzlich relevant. Die Remote-ausnutzbare DoS-Schwachstelle (CVE-2026-5745) ist das gravierendste Element, da kein lokaler Zugriff erforderlich ist. Die beiden lokalen Schwachstellen (CVE-2026-15028 für Code Execution, CVE-2026-14164 für DoS) erfordern lokale Privilegien und Benutzerinteraktion, was die reale Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext deutlich einschränkt. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (sehr neues Advisory), und kein KEV-Eintrag ist bekannt, weshalb von keiner aktiven Ausnutzung in freier Wildbahn auszugehen ist.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 16% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Google Chrome und Chromium weisen zwölf als 'High' eingestufte Schwachstellen auf, die Remote Code Execution ohne Privilegien ermöglichen – lediglich Benutzerinteraktion (z. B. Besuch einer präparierten Webseite) ist erforderlich. Da keine CVE-Details oder EPSS-Scores vorliegen, ist die genaue Exploitwahrscheinlichkeit nicht quantifizierbar; Browser-RCE-Schwachstellen dieser Klasse werden jedoch erfahrungsgemäß zeitnah aktiv ausgenutzt. Der Kunde betreibt Windows 10/11-Systeme, auf denen Chrome typischerweise als Standard-Browser eingesetzt wird, was die Angriffsfläche im Unternehmenskontext als relevant einstuft. Ein KEV-Eintrag liegt aktuell nicht vor, jedoch ist die Informationslage durch Googles übliche Zurückhaltung bei der Detailveröffentlichung eingeschränkt.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 36% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Oracle Java SE und OpenJDK (Versionen 11 und 17) auf Linux-Plattformen (RHEL, portable Linux Builds). Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH sind keine Java-Laufzeitumgebungen oder OpenJDK-Installationen aufgeführt. Die eingesetzten Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) sind zwar potenziell betroffen, sofern Java dort installiert ist, jedoch gibt es keinen Hinweis darauf. CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert.
Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, das explizit als betroffene Plattform genannt wird. Beide Schwachstellen ermöglichen lokale Privilegieneskalation bis hin zur Codeausführung mit Administratorrechten, wobei lediglich übliche (unprivilegierte) Benutzerrechte als Voraussetzung benötigt werden. CVE-Daten, CVSS-Score und EPSS-Werte liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist (2026-07-23); die beschriebene Wirkung (lokale Privilegieneskalation auf Root-Niveau) ist jedoch als ernst einzustufen. Kein KEV-Eintrag bekannt, jedoch ist AccountsService auf Desktop- und Server-Systemen mit lokalem Benutzerzugang ein realistisches Angriffsziel.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 4% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen in snapd betreffen Ubuntu 22.04 LTS, das beim Kunden im Einsatz ist. Die Ausnutzung erfordert lokalen Zugang und übliche (nicht-privilegierte) Benutzerrechte – kein Netzwerkzugriff möglich. Eine der Schwachstellen (CVE-2026-8933) ermöglicht Privilege Escalation zu Administratorrechten, was in Kombination mit lokalem Zugang ein reales Risiko darstellt. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu, teilweise CVE-IDs aus 2026 noch nicht in NVD), daher ist die Exploitabilität derzeit nicht quantifizierbar – Confidence entsprechend niedrig. snapd ist auf Ubuntu-Systemen häufig vorinstalliert, auch wenn Snap-Pakete nicht aktiv genutzt werden.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 3% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Die Schwachstelle CVE-2026-13412 betrifft den Texteditor 'joe' (Joe's Own Editor) und ermöglicht lokale Codeausführung mit Benutzerrechten – ohne Privilegien, aber mit erforderlicher Benutzerinteraktion. Der Angriffsvektor ist lokal, was die Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext erheblich einschränkt. Keine CVE-Metadaten (CVSS, EPSS) verfügbar, kein KEV-Eintrag bekannt. Der Kunde betreibt SLES 15, für das Patches bereitstehen; 'joe' ist jedoch ein Nischeneditor, der in typischen Unternehmensumgebungen selten produktiv eingesetzt wird.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 8% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die vier CVEs weisen alle einen lokalen Angriffsvektor (AV:L) mit niedrigen Privilegien (PR:L) auf – ein Angreifer benötigt also bereits lokalen Zugriff auf das System, um Administratorrechte zu erlangen. Der Kunde betreibt SLES 15, das direkt von diesem Advisory betroffen ist. Die EPSS-Scores sind mit 0,1–0,2 % (Perzentile 1–8 %) sehr niedrig, was auf eine aktuell geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Das Risiko ist dennoch relevant, da Privilege-Escalation-Schwachstellen im Kernel bei kompromittierten Accounts oder in Multi-Tenant-Umgebungen (Container) kritisch werden können.