DFN-CERT Lagebericht
SentiGuard Datenschutz GmbH & Co. KG – Tägliche Sicherheitsanalyse
25. Juli 2026
54 Advisories verarbeitet
Übersicht:
3HOCH
8MITTEL
3NIEDRIG
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NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2513 2026-07-24 vim
Advisory öffnen →
vim: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2512 2026-07-24 Progress Software MOVEit Transfer
Advisory öffnen →
Progress Software MOVEit Transfer: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2511 2026-07-24 Netty
Advisory öffnen →
Netty: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2510 2026-07-24 ffmpeg
Advisory öffnen →
ffmpeg: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Codeausführung und DoS
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2509 2026-07-24 CyberPanel
Advisory öffnen →
CyberPanel: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2508 2026-07-24 cPanel cPanel/WHM
Advisory öffnen →
cPanel cPanel/WHM: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2507 2026-07-24 JetBrains WebStorm
Advisory öffnen →
JetBrains WebStorm: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2506 2026-07-24 RabbitMQ
Advisory öffnen →
RabbitMQ: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2505 2026-07-24 JetBrains IntelliJ IDEA
Advisory öffnen →
JetBrains IntelliJ IDEA: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2504 2026-07-24 JetBrains TeamCity
Advisory öffnen →
JetBrains TeamCity: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2503 2026-07-24 Znuny
Advisory öffnen →
Znuny: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-2502 2026-07-24 Microsoft Azure, Copilot, Exchange, Surface
Advisory öffnen →
Microsoft Azure, Copilot, Exchange, Surface: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft Microsoft Azure, Copilot, Exchange und Surface – Produkte, von denen Microsoft Exchange im Kundensystem aktiv eingesetzt wird. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch KEV-Einträge vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Erfahrungsgemäß enthalten Microsoft-Sammelbulletins zu Exchange regelmäßig Schwachstellen mit hohem bis kritischem Schweregrad, weshalb eine erhöhte Aufmerksamkeit gerechtfertigt ist. Die Bewertung wird vorläufig auf MITTEL gesetzt und muss nach Verfügbarkeit der CVE-Details revidiert werden.

Empfehlung: Sobald die vollständigen CVE-Details und das Microsoft Security Update verfügbar sind (typischerweise Patch Tuesday), sind die betroffenen Komponenten – insbesondere Microsoft Exchange – zu identifizieren und zu patchen. Bis dahin: Microsoft Security Update Guide aktiv beobachten (https://msrc.microsoft.com/update-guide), Exchange-Systeme auf ungewöhnliche Aktivitäten monitoren und Netzwerkzugang zu Exchange-Diensten auf das notwendige Minimum beschränken. Nach Veröffentlichung der CVE-Details diese Einschätzung neu bewerten.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2501 2026-07-24 gdk-pixbuf
Advisory öffnen →
gdk-pixbuf: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2500 2026-07-24 QT
Advisory öffnen →
QT: Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Dateien
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2499 2026-07-24 PyTorch
Advisory öffnen →
PyTorch: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service und Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2498 2026-07-24 [mittel] Red Hat Quay
Advisory öffnen →
[mittel] Red Hat Quay: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2497 2026-07-24 Google Chrome
Advisory öffnen →
Google Chrome: Mehrere Schwachstellen ermöglichen nicht spezifizierten Angriff
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2496 2026-07-24 JetBrains PyCharm
Advisory öffnen →
JetBrains PyCharm: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2495 2026-07-24 Check Point SmartConsole
Advisory öffnen →
Check Point SmartConsole: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1766 2026-07-24 WebKitGTK
Advisory öffnen →
WebKitGTK: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1762 2026-07-24 IBM WebSphere Application Server
Advisory öffnen →
IBM WebSphere Application Server: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

IBM WebSphere Application Server ist in der eingesetzten Technologiebasis der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Die betroffenen Systeme umfassen ausschließlich andere Middleware- und Serverkomponenten (Apache HTTP Server, nginx, Microsoft Exchange). Da keine CVE-Details oder Volltext verfügbar sind, ist eine inhaltliche Bewertung der Schwachstellen ohnehin nicht möglich. Eine Relevanz für den Kunden ist auf Basis der bekannten Infrastruktur nicht gegeben.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da IBM WebSphere Application Server nicht im Technologieportfolio der Beispiel GmbH betrieben wird. Sollte WebSphere in Teilbereichen (z. B. durch Drittanbieter-Applikationen oder Shadow-IT) doch im Einsatz sein, ist dies zu prüfen und das Advisory nach Verfügbarkeit vollständiger CVE-Details erneut zu bewerten.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1357 2026-07-24 OpenCTI
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OpenCTI: Schwachstelle ermöglicht Erlangen von Administratorrechten
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1040 2026-07-24 Apache ActiveMQ
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Apache ActiveMQ: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Apache ActiveMQ ist in den eingesetzten Technologien der Beispiel GmbH nicht aufgeführt. Eine Bewertung der konkreten Schwachstellen ist zudem nicht möglich, da weder CVE-Details noch ein Advisory-Volltext vorliegen. Historisch wurden in Apache ActiveMQ kritische Schwachstellen (z. B. CVE-2023-46604) aktiv ausgenutzt, was grundsätzlich Aufmerksamkeit rechtfertigt – jedoch nur bei tatsächlichem Einsatz. Ohne Produktrelevanz und ohne verwertbare technische Details ergibt sich kein Handlungsbedarf für diesen Kunden.

Empfehlung: Kein unmittelbarer Handlungsbedarf, da Apache ActiveMQ nicht im Technologieportfolio des Kunden gelistet ist. Es sollte jedoch geprüft werden, ob ActiveMQ möglicherweise als Abhängigkeit in eingesetzten Anwendungen (z. B. Middleware, Monitoring-Tools) indirekt vorhanden ist. Sobald vollständige CVE-Details verfügbar sind, sollte das Advisory erneut bewertet werden.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-0991 2026-07-24 Apache ActiveMQ, Client, Broker und Web
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Apache ActiveMQ, Client, Broker und Web: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Apache ActiveMQ (Classic, Client, Broker, Web) ist in der eingesetzten Technologiebasis der Beispiel GmbH nicht aufgeführt. Eine Bewertung der konkreten Schwachstellen ist zudem nicht möglich, da weder CVE-Details noch ein Advisory-Volltext vorliegen. Ohne diese Informationen können CVSS-Vektor, EPSS-Score und KEV-Status nicht berücksichtigt werden. Das Advisory ist möglicherweise sehr neu und noch unvollständig indiziert.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da Apache ActiveMQ nicht im Technologieportfolio des Kunden eingesetzt wird. Sobald vollständige CVE-Details verfügbar sind, sollte das Advisory erneut geprüft werden – insbesondere falls ActiveMQ in Zukunft eingeführt oder als Abhängigkeit in anderen Produkten identifiziert wird. Intern prüfen, ob ActiveMQ ggf. als versteckte Komponente (z. B. in Middleware oder Applikationsservern) vorhanden ist.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-0854 2026-07-24 Squid
Advisory öffnen →
Squid: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-0733 2026-07-24 libexpat
Advisory öffnen →
libexpat: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-0694 2026-07-24 Red Hat Build of Debezium for Red Hat Application Foundations
Advisory öffnen →
Red Hat Build of Debezium for Red Hat Application Foundations: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-0591 2026-07-24 Apache ActiveMQ/Artemis
Advisory öffnen →
Apache ActiveMQ/Artemis: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Apache ActiveMQ/Artemis ist in den eingesetzten Technologien der Beispiel GmbH nicht aufgeführt. Eine Bewertung der konkreten Schwachstellen ist zudem nicht möglich, da weder CVE-Details noch ein Advisory-Volltext vorliegen. Ohne diese Informationen können weder CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch KEV-Status berücksichtigt werden. Selbst bei vorhandenen Details wäre das Advisory für diesen Kunden mangels betroffener Technologie nicht handlungsrelevant.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da Apache ActiveMQ/Artemis nicht im Technologieportfolio vorhanden ist. Sollte ActiveMQ/Artemis in Zukunft eingesetzt werden oder in Drittanbieter-Lösungen enthalten sein (z. B. als eingebetteter Message Broker), ist das Advisory erneut zu prüfen sobald vollständige CVE-Details verfügbar sind.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-0409 2026-07-24 PostgreSQL
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PostgreSQL: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft PostgreSQL, welches beim Kunden im Einsatz ist, wodurch eine grundsätzliche Relevanz besteht. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch ein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. PostgreSQL-Schwachstellen erfordern in der Regel authentifizierten Datenbankzugang, was das Angriffspotenzial im Vergleich zu unauthentifizierten Remote-Schwachstellen reduziert. Die Einstufung als MITTEL erfolgt vorsorglich aufgrund der Produktrelevanz und der unvollständigen Datenlage.

Empfehlung: Advisory auf Vollständigkeit überwachen und sobald CVE-Details verfügbar sind, erneut bewerten. In der Zwischenzeit die PostgreSQL-Version im Einsatz dokumentieren und mit der betroffenen Versionsrange abgleichen, sobald diese bekannt ist. Zugriff auf PostgreSQL-Instanzen auf autorisierte Nutzer und Dienste beschränken (Principle of Least Privilege). Patch-Bereitstellung durch PostgreSQL-Projekt beobachten und bei Verfügbarkeit zeitnah einspielen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-0198 2026-07-24 Red Hat OpenShift und OpenShift AI (urllib3)
Advisory öffnen →
Red Hat OpenShift und OpenShift AI (urllib3): Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-0019 2026-07-24 Red Hat Enterprise Linux (Quarkus)
Advisory öffnen →
Red Hat Enterprise Linux (Quarkus): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2025-2897 2026-07-24 Apache log4j
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Apache log4j: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory betrifft Apache log4j und beschreibt eine Schwachstelle zur Offenlegung von Informationen. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Apache log4j ist grundsätzlich eine weit verbreitete Bibliothek, die in Java-basierten Anwendungen eingesetzt wird – im dokumentierten Technologie-Stack des Kunden sind keine expliziten Java-Anwendungen oder log4j-Abhängigkeiten aufgeführt, was die direkte Relevanz reduziert. Dennoch kann log4j als transitive Abhängigkeit in eingesetzten Produkten (z.B. Middleware, Monitoring-Tools) vorhanden sein, was eine Prüfung erforderlich macht.

Empfehlung: Prüfen Sie, ob Apache log4j direkt oder als transitive Abhängigkeit in der eigenen Infrastruktur eingesetzt wird – insbesondere in Java-basierten Anwendungen, Middleware, Monitoring- oder Management-Tools. Führen Sie dazu eine Software-Inventarisierung (SBOM-Analyse) durch. Sobald CVE-Details verfügbar sind, ist eine erneute Bewertung vorzunehmen. Bis dahin sollten bekannte log4j-Instanzen auf aktuelle Patchstände geprüft werden (mindestens log4j 2.17.1 / 1.x sollte durch log4j 2.x ersetzt sein).
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-2430 2026-07-24 Linux Kernel
Advisory öffnen →
Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-2153 2026-07-24 VMware Cloud Foundation, vSphere, Aria Operations und Tools
Advisory öffnen →
VMware Cloud Foundation, vSphere, Aria Operations und Tools: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-1169 2026-07-24 Apache Commons BeanUtils
Advisory öffnen →
Apache Commons BeanUtils: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Apache Commons BeanUtils ist eine Java-Bibliothek, die typischerweise in Java-basierten Anwendungen eingesetzt wird. Der Kundenkontext zeigt keine Java-Applikationsserver oder Java-basierten Anwendungen (z.B. Tomcat, JBoss, Spring-Anwendungen). Die eingesetzten Technologien der Beispiel GmbH umfassen ausschließlich Komponenten, die keine direkte Abhängigkeit zu Apache Commons BeanUtils aufweisen. Mangels CVE-Details und Volltext ist eine tiefergehende technische Bewertung nicht möglich, jedoch ist die Relevanz für diesen Kunden nach aktuellem Stand nicht gegeben.

Empfehlung: Keine unmittelbaren Maßnahmen erforderlich. Sollte der Kunde Java-basierte Eigenentwicklungen oder Drittanwendungen betreiben, die nicht im Technologieinventar erfasst sind, sollte geprüft werden, ob Apache Commons BeanUtils dort als Abhängigkeit vorliegt. Eine vollständige Software-Composition-Analysis (SCA) des Anwendungsportfolios wird generell empfohlen, um transitive Abhängigkeiten zu identifizieren.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-0879 2026-07-24 BusyBox
Advisory öffnen →
BusyBox: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2024-2205 2026-07-24 Apache Tomcat Connectors
Advisory öffnen →
Apache Tomcat Connectors: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Apache Tomcat Connectors (mod_jk), die im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt werden. Der Kunde nutzt Apache HTTP Server und nginx, jedoch keinen Apache Tomcat oder die zugehörigen Connectors. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein Advisory-Volltext verfügbar sind, ist eine tiefergehende technische Bewertung nicht möglich – die fehlende Relevanz für den Kundenkontext ist jedoch eindeutig.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da Apache Tomcat Connectors nicht im Einsatz sind. Sollte Tomcat oder mod_jk in Zukunft eingeführt werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen. Sobald vollständige CVE-Details verfügbar sind, empfiehlt sich eine Nachverfolgung zur Vollständigkeit.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2023-2712 2026-07-24 Apache HTTP Server
Advisory öffnen →
Apache HTTP Server: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory betrifft Apache HTTP Server mit Denial-of-Service-Schwachstellen, der beim Kunden im Einsatz ist. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine präzise Risikoeinschätzung nicht möglich. DoS-Schwachstellen in Apache HTTP Server sind typischerweise über das Netzwerk ausnutzbar, erfordern jedoch häufig keine Authentifizierung, was das Angriffspotenzial erhöht. Die Einstufung als MITTEL basiert auf der Produktrelevanz und dem DoS-Charakter, der Verfügbarkeit beeinträchtigt, aber keine Datenexfiltration oder Codeausführung impliziert.

Empfehlung: Verfügbare Patches für Apache HTTP Server identifizieren und einspielen, sobald der Hersteller Updates bereitstellt. Versionsstatus der eingesetzten Apache-Instanzen inventarisieren und mit der betroffenen Versionsrange abgleichen, sobald CVE-Details veröffentlicht werden. Bis zur Patchung können WAF-Regeln oder Rate-Limiting als kompensierende Maßnahme geprüft werden. Advisory auf Aktualisierungen mit CVE-Informationen beobachten.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2023-2337 2026-07-24 Apache Tomcat mod_jk Connector
Advisory öffnen →
Apache Tomcat mod_jk Connector: Schwachstelle ermöglicht Umgehung von Sicherheitsmaßnahmen oder Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft den Apache Tomcat mod_jk Connector, der in der eingesetzten Technologiebasis der Beispiel GmbH nicht aufgeführt ist. Der Kunde betreibt zwar Apache HTTP Server und nginx, jedoch keinen Apache Tomcat mit mod_jk-Integration. Ohne CVE-Details, CVSS-Vektor oder EPSS-Score ist eine präzise Schwachstellenbewertung ohnehin nicht möglich, die fehlende Betroffenheit macht dies jedoch irrelevant.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da Apache Tomcat und der mod_jk Connector nicht im Technologieportfolio vorhanden sind. Sollte Tomcat in Zukunft eingeführt werden, ist dieses Advisory nachträglich zu berücksichtigen. Interne Inventarisierung prüfen, ob mod_jk ggf. in Teilbereichen oder Schatten-IT eingesetzt wird.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2023-0917 2026-07-24 Apache Commons Beanutils
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Apache Commons Beanutils: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Apache Commons Beanutils ist eine Java-Bibliothek, die typischerweise in Java-basierten Anwendungen eingesetzt wird. Im dokumentierten Technologie-Stack der Beispiel GmbH finden sich keine Java-Anwendungsserver oder Java-basierten Frameworks (z.B. kein Tomcat, JBoss, Spring). Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektor, EPSS-Score noch KEV-Status vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Auf Basis des bekannten Kundenstacks ist eine direkte Betroffenheit nicht erkennbar.

Empfehlung: Prüfen Sie intern, ob Java-basierte Anwendungen oder Middleware im Einsatz sind, die Apache Commons Beanutils als Abhängigkeit einbinden – dies ist im dokumentierten Stack nicht der Fall, kann aber in nicht inventarisierten Anwendungen vorkommen. Sobald CVE-Details verfügbar sind, Advisory erneut bewerten. Kein unmittelbarer Handlungsbedarf auf Basis der vorliegenden Informationen.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2023-0583 2026-07-24 Apache HTTP Server
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Apache HTTP Server: Mehrere Schwachstellen ermöglichen HTTP Response Splitting
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory betrifft Apache HTTP Server mit HTTP Response Splitting-Schwachstellen, der beim Kunden im Einsatz ist. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. HTTP Response Splitting ermöglicht typischerweise Cache-Poisoning, Cross-Site-Scripting oder Session-Hijacking und erfordert meist spezifische Konfigurationen oder Nutzerinteraktion. Die Einstufung als MITTEL basiert auf dem bekannten Schadenspotenzial dieser Schwachstellenklasse bei öffentlich erreichbaren Webservern, ohne Kenntnis der konkreten Ausnutzbarkeit.

Empfehlung: Den Apache HTTP Server auf die im Advisory genannte gepatchte Version aktualisieren, sobald diese identifiziert ist. Bis dahin das vollständige Advisory beim DFN-CERT oder der Apache-Projektseite (httpd.apache.org/security/) abrufen, um betroffene Versionen und verfügbare Patches zu ermitteln. Öffentlich exponierte Apache-Instanzen priorisieren. Zusätzlich prüfen, ob WAF-Regeln (sofern vorhanden) HTTP Response Splitting-Angriffe abmildern können.
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3680 2026-07-24 Linux · Oracle · Sicherheit
Advisory öffnen →
Linux-Kernel: Eine Schwachstelle ermöglicht das Erlangen von Administratorrechten (Linux, Oracle, Systemsoftware)
CVSS 7.8EPSS 0.1%Konfidenz: HOCH
Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 2% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-46323 betrifft den Linux-Kernel und ist ausschließlich für Oracle Linux 10 (x86_64, aarch64) mit verfügbaren Patches dokumentiert. Der Kundenkontext umfasst SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch kein Oracle Linux – die Schwachstelle ist daher für die eingesetzten Systeme der Beispiel GmbH nicht direkt adressiert. Der EPSS-Score von 0,1 % (Perzentile 2 %) signalisiert eine sehr geringe Ausnutzungswahrscheinlichkeit in der Praxis. Obwohl der CVSS-Score von 7.8 (LOCAL/LOW-Priv) eine lokale Privilege-Escalation beschreibt, besteht kein unmittelbarer Handlungsbedarf für diesen Kunden.

Empfehlung: Keine Maßnahmen für Oracle Linux erforderlich, da dieses Produkt nicht im Einsatz ist. Für die eingesetzten Linux-Distributionen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) sollte geprüft werden, ob die zugrundeliegende Kernel-Schwachstelle auch dort relevant ist und ob die jeweiligen Distributoren (SUSE, Canonical) eigene Sicherheitsupdates bereitstellen. Reguläre Patch-Zyklen für SLES und Ubuntu beibehalten.
CVE-2026-46323 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%
MITTEL DFN-CERT 2026-3679 2026-07-24 Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Erlangen von Administratorrechten (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 28% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstellen im Linux-Kernel (CVE-2025-40026, CVE-2026-52993, CVE-2026-53059) erfordern laut Advisory lokalen Zugriff mit üblichen Benutzerrechten – ein Netzwerkangriff aus der Ferne ist nicht möglich. Die kritischste Schwachstelle (CVE-2026-52993) ermöglicht lokale Privilegieneskalation bis zu Administratorrechten, was in Unternehmensumgebungen mit mehreren Nutzern oder kompromittierten Accounts relevant ist. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu, 2026-07-24), eine präzise Exploitwahrscheinlichkeit kann daher nicht angegeben werden. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 – die Patches beziehen sich explizit auf RHEL 8, eine direkte Verfügbarkeit für die eingesetzten Distributionen ist noch zu prüfen.

Empfehlung: Prüfen, ob Kernel-Updates für Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 zu den genannten CVEs verfügbar sind (Ubuntu Security Notices, SUSE Security Advisories). Sobald Patches für die eingesetzten Distributionen vorliegen, diese im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Bis dahin Monitoring auf ungewöhnliche lokale Privilegieneskalationsversuche erhöhen. RHEL-Systeme sind im Kundenkontext nicht vorhanden, daher kein unmittelbarer Handlungsbedarf für die im Advisory genannten Pakete.
CVE-2025-40026 · EPSS 0.2%CVE-2026-52993 · EPSS 0.4%CVE-2026-53059 · EPSS 0.1%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-3677 2026-07-24 Linux · Sicherheit · Server
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Gawk: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Office)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: NIEDRIG
Office · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 10% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-40468 betrifft Gawk auf SUSE Linux Enterprise Server 12 SP5 – eine Version, die der Kunde laut Technologieprofil nicht einsetzt (eingesetzt wird SLES 15 sowie Ubuntu 22.04 LTS). Patches sind explizit nur für SLES 12 SP5 und verwandte Varianten verfügbar, nicht für SLES 15 oder Ubuntu. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS, KEV) verfügbar, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert; die Einstufung basiert daher primär auf der fehlenden Produktrelevanz. Gawk ist zudem typischerweise kein exponierter Netzwerkdienst, was die Angriffsfläche selbst bei betroffenen Systemen erheblich einschränkt.

Empfehlung: Keine unmittelbaren Maßnahmen erforderlich, da die betroffene Plattform (SLES 12 SP5) im Kundenbetrieb nicht vorhanden ist. Für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS sollte geprüft werden, ob dort ebenfalls eine verwundbare Gawk-Version vorliegt und ob Hersteller-Patches verfügbar sind oder werden. Gawk-Pakete auf den eingesetzten Linux-Systemen im nächsten regulären Patch-Zyklus aktualisieren, sobald entsprechende Updates bereitstehen.
CVE-2026-40468 · EPSS 0.2%
MITTEL DFN-CERT 2026-3676 2026-07-24 Linux · Sicherheit · Server
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ImageMagick: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Office, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.8%Konfidenz: NIEDRIG
Office Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 53% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit als betroffene Plattform genannt wird, womit das Advisory direkt relevant ist. Das Advisory beschreibt insgesamt 25 Schwachstellen, darunter Remote Code Execution, DoS sowie lokale Dateimanipulation – die Bandbreite ist erheblich. Der einzige bereitgestellte CVE-Datensatz (CVE-2026-56379) weist einen CVSS-Score von 0.0 auf, was auf eine Fehlklassifizierung oder unvollständige Daten hindeutet und die Bewertung erschwert; der EPSS von 0,8 % (Perzentile 53 %) deutet auf eine moderate, aber nicht akute Ausnutzungswahrscheinlichkeit hin. Da Sicherheitsupdates bereits verfügbar sind und RCE-Vektoren im Advisory genannt werden, ist Patchen geboten, auch wenn kein KEV-Eintrag vorliegt.

Empfehlung: Verfügbare SUSE-Sicherheitsupdates für ImageMagick auf allen SLES-15-Systemen (SP6, SP6 LTSS, SAP Applications 15 SP6) zeitnah einspielen. Prüfen, ob ImageMagick auf Ubuntu 22.04 LTS ebenfalls installiert ist und ob dort entsprechende Upstream-Patches vorliegen. Anschließend verifizieren, ob ImageMagick in automatisierten Pipelines oder webbasierten Diensten (z. B. Bildverarbeitung via Apache/nginx) eingesetzt wird – solche Einsatzszenarien erhöhen die Angriffsfläche für Remote-Exploits erheblich.
CVE-2026-55628 · EPSS 0.1%CVE-2026-56366 · EPSS 0.2%CVE-2026-56373 · EPSS 0.2%CVE-2026-56377 · EPSS 0.2%CVE-2026-56379 · EPSS 0.8%
MITTEL DFN-CERT 2026-3675 2026-07-24 Linux · Sicherheit · Server
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GNU Wget: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Container, Office, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Office Systemsoftware · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 28% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit als betroffene Plattform genannt wird – die Schwachstellen sind damit direkt relevant. GNU Wget ist auf Linux-Systemen häufig installiert und wird in Skripten und Automatisierungen genutzt. Die Schwachstellen ermöglichen DoS, Umgehung von Sicherheitsvorkehrungen und Datenmanipulation ohne Authentifizierung aus der Ferne, was das Angriffspotenzial erhöht. Da keine CVE-Daten mit CVSS-Scores oder EPSS-Werten vorliegen und kein KEV-Eintrag bekannt ist, bleibt die tatsächliche Ausnutzbarkeit unklar; zwei der Schwachstellen erfordern zudem Benutzerinteraktion, was die reale Ausnutzbarkeit im Serverkontext einschränkt.

Empfehlung: Auf allen SLES 15 SP4/SP5-Systemen (inkl. LTSS-Varianten) das bereitgestellte SUSE-Sicherheitsupdate für 'wget' zeitnah einspielen. Prüfen, ob wget auf den betroffenen Systemen aktiv genutzt wird (Skripte, Cron-Jobs, Container-Images) und ob wget unnötigerweise netzwerkseitig exponiert ist. Ubuntu 22.04 LTS separat auf verfügbare Upstream-Patches prüfen, sobald diese veröffentlicht werden.
CVE-2026-15146 · EPSS 0.2%CVE-2026-58469 · EPSS 0.4%CVE-2026-58470 · EPSS 0.2%CVE-2026-58471 · EPSS 0.2%CVE-2026-58472 · EPSS 0.2%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3674 2026-07-24 Linux · Sicherheit · Server
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GNU Wget: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Office, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: MITTEL
Office Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 16% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft GNU Wget auf SUSE Linux Enterprise Server 12 SP5 und zugehörigen Varianten. Der Kunde setzt SLES 15 sowie Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht SLES 12 SP5. Die bereitgestellten Patches adressieren explizit nur SLES 12 SP5-Produkte. Zu den genannten CVEs (CVE-2026-15146, CVE-2026-58470, CVE-2026-58472) liegen keine CVSS- oder EPSS-Daten vor, da das Advisory sehr neu ist; eine weitergehende Risikoabschätzung ist daher nicht möglich. Für die eingesetzten Systeme des Kunden besteht auf Basis der aktuellen Informationen kein unmittelbarer Handlungsbedarf.

Empfehlung: Kein Patching-Handlungsbedarf für die aktuell eingesetzten Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS). Sobald Patches oder Advisories für SLES 15 bzw. Ubuntu 22.04 LTS zu diesen CVEs veröffentlicht werden, ist eine erneute Bewertung durchzuführen. Die Situation sollte über die nächsten Wochen beobachtet werden, insbesondere wenn CVSS- und EPSS-Daten verfügbar werden.
CVE-2026-15146 · EPSS 0.2%CVE-2026-58470 · EPSS 0.2%CVE-2026-58472 · EPSS 0.2%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3668 2026-07-24 Sicherheit
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Commons BeanUtils: Zwei Schwachstellen ermöglichen das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 96.1%Konfidenz: HOCH
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 96.1% – sehr hohes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 100% aller bekannten CVEs. Mehr als jede zweite vergleichbare Schwachstelle wird innerhalb von 30 Tagen aktiv angegriffen.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Ubuntu 16.04 LTS (End-of-Life seit April 2021) mit einem Sicherheitsupdate für Apache Commons BeanUtils. Die betroffenen CVEs (CVE-2014-0114 und CVE-2019-10086) sind zwar grundsätzlich kritisch (Remote Code Execution ohne Authentifizierung), jedoch setzt der Kunde Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht Ubuntu 16.04 LTS. Darüber hinaus ist Apache Commons BeanUtils eine Java-Bibliothek, die typischerweise in Java-Anwendungen eingebettet ist – ein direkter Einsatz im beschriebenen Technologie-Stack des Kunden ist nicht erkennbar. CVE-2014-0114 ist historisch bekannt und war in CISA KEV gelistet, betrifft jedoch primär Apache Struts-Anwendungen, die im Kundenkontext nicht aufgeführt sind.

Empfehlung: Keine unmittelbare Maßnahme erforderlich. Der Kunde sollte prüfen, ob intern entwickelte oder eingesetzte Java-Anwendungen Apache Commons BeanUtils als Abhängigkeit einbinden (z. B. über Maven/Gradle-Dependency-Scans mit Tools wie OWASP Dependency-Check). Falls solche Abhängigkeiten identifiziert werden, sollte auf Commons BeanUtils ≥ 1.9.4 aktualisiert werden. Ubuntu 16.04 LTS sollte im Unternehmen generell nicht mehr betrieben werden.
CVE-2014-0114 · EPSS 96.1%CVE-2019-10086 · EPSS 29.8%
HOCH DFN-CERT 2026-3657 2026-07-24 Google · Linux
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Google Chrome, Chromium: Mehrere Schwachstellen ermöglichen das Ausführen beliebigen Programmcodes (Apple, Google, Linux, Microsoft, Office, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: MITTEL
Office Systemsoftware · Apple Google Linux Microsoft
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 23% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Google Chrome weist mehrere als 'High' eingestufte Schwachstellen auf, die Remote Code Execution ohne Privilegien ermöglichen – lediglich Benutzerinteraktion (z. B. Besuch einer präparierten Webseite) ist erforderlich. Der Kunde betreibt Windows 10/11-Systeme, auf denen Chrome typischerweise als Browser eingesetzt wird, was eine direkte Angriffsfläche darstellt. CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr frisch vom 2026-07-24), weshalb die Exploitwahrscheinlichkeit nicht quantifiziert werden kann – bei Chrome-RCE-Schwachstellen dieser Klasse ist erfahrungsgemäß mit zeitnaher Exploit-Entwicklung zu rechnen. Kein KEV-Eintrag bekannt, jedoch ist das Angriffsmuster (Drive-by via Browser) im Unternehmensumfeld hochrelevant.

Empfehlung: Chrome auf allen Windows 10/11-Endgeräten sowie Linux-Systemen (Ubuntu 22.04) auf Version 150.0.7871.186 bzw. 150.0.7871.186/.187 aktualisieren. Sofern Chrome über zentrale Softwareverteilung (z. B. WSUS, Intune, Ansible) verwaltet wird, Update-Rollout unmittelbar anstoßen. Chromium-basierte Browser (z. B. Microsoft Edge) separat prüfen und ebenfalls aktualisieren. Bis zum vollständigen Rollout sollten Nutzer für das Risiko präparierter Webseiten sensibilisiert werden.
CVE-2026-16804 · EPSS 0.2%CVE-2026-16805 · EPSS 0.3%CVE-2026-16806 · EPSS 0.3%CVE-2026-16807 · EPSS 0.2%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3642 2026-07-24 Sicherheit
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Knot Resolver: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Netzwerk, Server)
CVSS n/vKonfidenz: HOCH
Netzwerk Server · Linux
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Knot Resolver ist ein rekursiver DNS-Resolver für Linux-Systeme, der im Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird. Die betroffenen Schwachstellen (Remote Code Execution und DNS Cache Poisoning ohne erforderliche Privilegien) wären grundsätzlich als kritisch einzustufen, sind jedoch für diesen Kunden nicht anwendbar. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist (24.07.2026).

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da Knot Resolver nicht im Einsatz ist. Sollte Knot Resolver in Teilbereichen oder durch Drittanbieter-Komponenten doch vorhanden sein, ist umgehend auf Version 6.4.1 oder höher zu aktualisieren und der Patch-Status zu verifizieren.
NIEDRIG DFN-CERT 2026-3636 2026-07-24 Linux · Sicherheit
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GnuPG: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Container, Sicherheit, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: MITTEL
Sicherheit Systemsoftware · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 4% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-57062 in GnuPG ermöglicht lediglich einen lokalen Denial-of-Service-Angriff ohne erforderliche Privilegien. Da kein Netzwerkzugang zur Ausnutzung notwendig ist, ist die Angriffsfläche erheblich eingeschränkt – ein lokaler Angreifer muss bereits Zugang zum System haben. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) sind verfügbar, und es besteht kein KEV-Eintrag. Im Kundenkontext sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS potenziell betroffen, da GnuPG auf Linux-Systemen typischerweise installiert ist; Windows-Systeme sind nicht betroffen.

Empfehlung: Auf den betroffenen Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) das GnuPG/gpg2-Paket im Rahmen des regulären Patch-Zyklus aktualisieren. Für SUSE-basierte Systeme steht bereits ein Update bereit; für Ubuntu 22.04 LTS den Verfügbarkeitsstatus des Patches beim Hersteller prüfen und bei Verfügbarkeit einspielen. Kein Notfall-Patching erforderlich.
CVE-2026-57062 · EPSS 0.1%
HOCH DFN-CERT 2026-3561 2026-07-24 Sicherheit
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Mozilla Firefox, Mozilla Firefox ESR: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Apple, Google, Linux, Microsoft, Office)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Office · Apple Google Linux Microsoft
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 35% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Das Advisory adressiert 32 Schwachstellen in Mozilla Firefox und Firefox ESR, darunter explizit die Möglichkeit zur Ausführung beliebigen Programmcodes. Da keine CVE-Details vorliegen, können CVSS-Vektor und EPSS-Score nicht bewertet werden – die Anzahl der Schwachstellen und die Schwere der beschriebenen Auswirkungen rechtfertigen jedoch eine hohe Einstufung. Firefox ist ein typischer Endpunkt-Browser, der im Unternehmenskontext auf Windows 10/11 eingesetzt wird und durch Nutzerinteraktion (z. B. Besuch präparierter Webseiten) ohne Authentifizierung ausnutzbar ist. Patches sind bereits für alle relevanten Plattformen (Windows, SLES, Debian, Fedora) verfügbar.

Empfehlung: Firefox und Firefox ESR auf allen betroffenen Systemen (Windows 10/11, SLES 15) umgehend auf die aktuellen Versionen aktualisieren – Firefox 153.0 bzw. Firefox ESR 140.13.0. Patch-Rollout über vorhandenes Software-Deployment (z. B. WSUS, SCCM oder Ansible) priorisieren. Sofern Firefox nicht zwingend benötigt wird, Einsatz auf Unternehmensgeräten auf das Minimum beschränken und ggf. durch verwaltete Browser-Richtlinien ergänzen.
CVE-2026-15718 · EPSS 0.2%CVE-2026-15719 · EPSS 0.2%CVE-2026-16349 · EPSS 0.2%CVE-2026-16350 · EPSS 0.4%CVE-2026-16351 · EPSS 0.4%CVE-2026-16352 · EPSS 0.4%CVE-2026-16353 · EPSS 0.4%CVE-2026-16354 · EPSS 0.4%+12 weitere
HOCH DFN-CERT 2026-2690 2026-07-24 Linux · Sicherheit · Server
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OpenSSL: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Oracle, Container, Sicherheit)
CVSS 8.8EPSS 1.4%Konfidenz: MITTEL
Sicherheit · Linux Oracle Container
EPSS-Einordnung

EPSS 1.4% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 69% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Die Schwachstelle CVE-2026-45447 in OpenSSL weist einen CVSS-Score von 8.8 (HIGH) auf und ist über das Netzwerk ohne Benutzerinteraktion ausnutzbar (AV:N/AC:L/UI:N), erfordert jedoch niedrige Authentifizierung (PR:L). Der EPSS-Score von 1,4% (Perzentile 69%) deutet auf eine erhöhte, aber noch nicht massenhafte Ausnutzungswahrscheinlichkeit hin. Der Kunde setzt OpenSSL explizit ein und betreibt SLES 15, für das Patches bereits verfügbar sind – die Betroffenheit ist damit direkt gegeben. Ein KEV-Eintrag liegt nicht vor, was den Zeitdruck leicht mindert, jedoch ist die Kombination aus Netzwerkzugang, niedrigen Rechtevoraussetzungen und vollständiger Kompromittierung (C:H/I:H/A:H) ernst zu nehmen.

Empfehlung: Sofortige Inventarisierung aller Systeme mit OpenSSL-Einsatz, insbesondere SLES 15 SP4/SP5/SP6 sowie Ubuntu 22.04 LTS. Für SLES 15 stehen Live-Patches für 'openssl-1_1-livepatches' bereit, die bevorzugt ohne Reboot eingespielt werden sollten. Für Ubuntu 22.04 LTS ist zu prüfen, ob Canonical entsprechende Updates bereitgestellt hat, und diese sind umgehend einzuspielen. Dienste wie Apache HTTP Server, nginx und PostgreSQL, die OpenSSL nutzen, sind nach dem Patchen neu zu starten. Zugriff auf betroffene Dienste sollte bis zur Behebung auf authentifizierte und autorisierte Nutzer beschränkt bleiben.
CVE-2026-45447 · CVSS 8.8 · EPSS 1.4%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-1530 2026-07-24 Linux · Sicherheit · Server
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iproute2, net-tools: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Container, Netzwerk)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: NIEDRIG
Netzwerk · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 5% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle betrifft iproute2 und net-tools unter Linux und ermöglicht lediglich einen Denial-of-Service-Angriff. Keine CVE-Daten sind verfügbar, daher können CVSS-Vektor, EPSS-Score und KEV-Status nicht bewertet werden – dies senkt die Confidence erheblich. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, womit eine grundsätzliche Betroffenheit besteht; die verfügbaren Patches beziehen sich jedoch primär auf SUSE-Produktlinien (SLE 12/15/16, Micro). Ein reiner DoS ohne bekannte aktive Ausnutzung und ohne Hinweis auf Remoteangriffsvektoren ohne Authentifizierung rechtfertigt keine Dringlichkeitseinstufung.

Empfehlung: Für das eingesetzte SLES 15 prüfen, ob ein Sicherheitsupdate für iproute2 über den SUSE-Patchkanal verfügbar ist und dieses im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Für Ubuntu 22.04 LTS den Ubuntu Security Tracker auf ein entsprechendes Update überwachen und bei Verfügbarkeit ebenfalls patchen. Keine sofortige Notfallmaßnahme erforderlich.
CVE-2024-58251 · EPSS 0.2%
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CVSS
Schweregrad einer Schwachstelle (0–10). Bewertet Angriffsvektor, Komplexität, benötigte Rechte und Auswirkung. Misst Schwere – nicht die Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung.
EPSS
Wahrscheinlichkeit (0–100%) der Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, basierend auf Threat Intelligence und Dark Web-Aktivität. Quelle: FIRST.org. Ergänzt CVSS um die reale Exploitabilität.
CISA KEV
US-Behörde CISA: Liste aktiv in der Wildnis ausgenutzter Schwachstellen. KEV-Eintrag = bestätigte Exploitation. Immer zeitnahes Handeln erforderlich.
CVE
Eindeutige, weltweit gültige Bezeichnung einer Sicherheitslücke (CVE-JJJJ-NNNN). Vergeben von MITRE, gepflegt in der NVD (NIST).
Konfidenz
HOCH: vollständige Datenbasis. MITTEL: teilweise verfügbar. NIEDRIG: wenig Daten (z.B. sehr neue CVEs) – manuelle Prüfung empfohlen.
Risikostufen
KRITISCH: sofort handeln. HOCH: zeitnah patchen. MITTEL: reguläres Patch-Management. NIEDRIG: beobachten. NICHT RELEVANT: betrifft keine eingesetzten Technologien.
Zeitrahmen
⚡ Sofort: 24–48h. 📅 7 Tage: Notfall-Patch. 📅 30 Tage: nächster Patch-Zyklus. 🔧 Wartungsfenster: planbar. 👁 Beobachten: keine Aktion, Monitoring.
Watchlist
CVEs aus KRITISCH-, HOCH- und MITTEL-Advisories werden automatisch aufgenommen und nach Tag 7, 30 und 90 re-evaluiert. Eskalation bei EPSS-Anstieg >5%, Überschreitung der 10%-Schwelle oder NEU in CISA KEV.