Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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Das Advisory betrifft Microsoft Edge und beschreibt Schwachstellen zur Informationsoffenlegung und Spoofing-Angriffe. Der Kunde setzt Windows 10 und Windows 11 ein, auf denen Edge typischerweise vorinstalliert ist, was eine Relevanz begründet. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich – die Einstufung basiert auf dem Schwachstellentyp (Informationsoffenlegung/Spoofing sind in der Regel keine RCE-Klasse). Spoofing- und Informationsoffenlegungs-Schwachstellen in Browsern erfordern typischerweise Benutzerinteraktion und sind ohne weitere Details als mittleres Risiko einzustufen.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 34% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
GLib ist eine weit verbreitete Basisbibliothek unter Linux, und der Kunde betreibt SLES 15 sowie Ubuntu 22.04 LTS, womit die Schwachstellen direkt relevant sind. Die CVEs erlauben netzwerkbasierte Angriffe ohne Authentifizierung (AV:N, PR:N), was den Angriffsvektor niedrigschwellig macht. Allerdings sind die EPSS-Werte mit 0,3 % (Perzentile 21–26 %) sehr niedrig, kein KEV-Eintrag ist vorhanden, und die Auswirkungen beschränken sich primär auf DoS sowie begrenzte Informationsoffenlegung ohne vollständige Kompromittierung. CVE-2026-58014 mit CVSS 7.3 ist die schwerwiegendste Schwachstelle, bietet aber ebenfalls nur partiellen Integritäts- und Vertraulichkeitsverlust.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 39% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Der Kunde betreibt SLES 15, das direkt von diesem Advisory betroffen ist. CVE-2026-43038 hat einen CVSS-Score von 9.8 (netzwerkbasiert, keine Authentifizierung, keine Benutzerinteraktion), jedoch ist der EPSS-Score mit 0,4% (Perzentile 34%) sehr niedrig, was auf eine aktuell geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. CVE-2026-46113 erfordert lokale Privilegien (AV:L, PR:L) und hat mit EPSS 0,1% ebenfalls eine sehr geringe Exploitwahrscheinlichkeit. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Der Advisory-Text beschreibt zudem, dass für alle Schwachstellen 'übliche Privilegien erforderlich' sind, was dem CVSS-Vektor von CVE-2026-43038 (PR:N) widerspricht und auf eine konservativere Einschätzung der tatsächlichen Ausnutzbarkeit hindeutet.
EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 48% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, das direkt von diesen Linux-Kernel-Schwachstellen betroffen ist. Zwei CVEs (CVE-2026-43501, CVE-2026-46195) erreichen CVSS 9.8 mit netzwerkbasiertem Angriffsvektor ohne Authentifizierung, was im Worst Case Remote Code Execution ohne Vorauthentifizierung ermöglicht. Die EPSS-Scores sind jedoch durchgehend niedrig (0,1–0,7 %, Perzentile 3–48 %), was auf aktuell geringe reale Ausnutzungsaktivität hindeutet. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Das Advisory bezieht sich explizit auf Ubuntu-Kernel-Pakete; da der Kunde Ubuntu 22.04 LTS (nicht 26.04 LTS) einsetzt, ist die direkte Patch-Verfügbarkeit zu prüfen, das Risikopotenzial durch die kritischen Netzwerk-CVEs bleibt jedoch relevant.
EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 54% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die betroffene Komponente ist perl-Net-DNS unter openSUSE Leap 16.0. Der Kunde betreibt ausschließlich Windows Server, SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS – openSUSE Leap 16.0 ist nicht im Technologieportfolio vorhanden. Obwohl die Schwachstellen (RCE ohne Authentifizierung, DoS) grundsätzlich ernst zu nehmen wären, besteht für diesen Kunden keine direkte Angriffsfläche. CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist (2026-07-27), was eine abschließende Bewertung der Exploitwahrscheinlichkeit zusätzlich erschwert.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 31% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen betreffen den Linux-Kernel und erfordern laut Advisory lokale Ausführung mit üblichen (nicht erhöhten) Privilegien – kein Netzwerkzugang erforderlich. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, jedoch kein RHEL 9, auf das sich die verfügbaren Patches explizit beziehen. SLES 15 ist ebenfalls betroffen, sofern entsprechende Kernel-Versionen eingesetzt werden. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (sehr neues Advisory mit 2026er CVE-Nummern), was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert. Die Kombination aus lokalem Zugriff als Voraussetzung und fehlendem KEV-Eintrag reduziert die unmittelbare Dringlichkeit, schließt aber Privilege-Escalation-Szenarien in Mehrbenutzerumgebungen nicht aus.
EPSS 92.2% – sehr hohes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 100% aller bekannten CVEs. Mehr als jede zweite vergleichbare Schwachstelle wird innerhalb von 30 Tagen aktiv angegriffen.
CVE-2026-43284 ist die kritischste Schwachstelle in diesem Advisory: lokale Privilegieneskalation mit Container-Scope-Escape (AV:L, S:C), CVSS 8.8 und einem EPSS von 92,2% (Percentile 100%) – das bedeutet eine extrem hohe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, womit Linux-Systeme im Scope liegen; das Advisory adressiert explizit SUSE-Kernel-Updates. CVE-2026-46037 ist netzwerkseitig ohne Authentifizierung ausnutzbar (AV:N, PR:N) und ermöglicht DoS, jedoch mit niedrigem EPSS (0,4%). CVE-2026-31771 erfordert Netzwerkzugang im lokalen Segment (AV:A) und ist ebenfalls niedrig priorisiert (EPSS 0,2%). Kein KEV-Eintrag bekannt, aber der hohe EPSS-Wert von CVE-2026-43284 erfordert zeitnahe Reaktion.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 28% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die drei CVEs (CVE-2026-59884/59885/59886) betreffen die Python-Bibliothek pyasn1 und ermöglichen remote ausnutzbare DoS-Angriffe ohne Authentifizierung. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Score und kein EPSS-Wert verfügbar sind, ist eine präzise Risikoabschätzung eingeschränkt. Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit als betroffene Plattform gelistet ist, was eine grundsätzliche Relevanz begründet. DoS-Schwachstellen in einer Hilfsbibliothek wie pyasn1 haben jedoch typischerweise nur dann operativen Impact, wenn pyasn1 in einem exponierten, netzwerkseitigen Dienst aktiv genutzt wird – was im Unternehmenskontext selten direkt der Fall ist.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 9% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-61870 in GraphicsMagick ermöglicht einen remoten Denial-of-Service-Angriff ohne Authentifizierung. CVE- und EPSS-Daten sind noch nicht verfügbar, da das Advisory sehr neu ist – eine präzise Exploitwahrscheinlichkeit kann daher nicht angegeben werden. Der Kunde betreibt SLES 15, das zu den betroffenen SUSE-Plattformen gehört; allerdings ist GraphicsMagick typischerweise kein Kerndienst in Unternehmensumgebungen und muss explizit installiert sein. Ein DoS-Angriff ohne Codeausführung begrenzt den Schadenspotenzial erheblich.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 2% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-41991 in gzip ermöglicht lokal den Zugriff auf unsicher erzeugte temporäre Dateien, was zu Dateimanipulation und DoS führen kann. Die Ausnutzung erfordert lokale Präsenz und übliche (nicht erhöhte) Privilegien, was den Angriffsvektor erheblich einschränkt. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) sind verfügbar, und es besteht kein KEV-Eintrag. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS – SLES 15 ist nicht explizit in den verfügbaren Patches genannt (Patches für SLES 12 SP5 und SUSE Micro 6.2), Ubuntu 22.04 ist ebenfalls nicht direkt adressiert, jedoch ist gzip auf beiden Systemen potenziell betroffen.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 4% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-11979 in LibXML2 ermöglicht lokal einen DoS-Angriff sowie potenziell die Ausführung beliebigen Codes. Der Angriffsvektor ist lokal (kein Netzwerkzugang erforderlich), es sind keine Privilegien nötig, jedoch ist Benutzerinteraktion erforderlich – dies reduziert die reale Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext erheblich. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; der KEV-Status ist nicht gesetzt. Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit im Advisory als betroffen gelistet ist, weshalb eine Relevanz besteht.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 35% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen CVE-2026-49476 und CVE-2026-49477 betreffen die Python-Bibliothek 'soupsieve' (CSS-Selektor-Parser für BeautifulSoup) und ermöglichen remote ausnutzbare DoS-Angriffe ohne Authentifizierung. Da keine CVE-Details mit CVSS-Vektor oder EPSS-Score vorliegen, ist eine präzise Risikoabschätzung eingeschränkt. Der Kunde betreibt SLES 15, das von den bereitgestellten SUSE-Patches abgedeckt wird – eine Betroffenheit ist daher möglich, sofern python-soupsieve installiert ist. DoS-Schwachstellen in einer Python-Parsing-Bibliothek haben typischerweise nur dann operativen Impact, wenn die Bibliothek in einer exponierten Anwendung aktiv genutzt wird.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 13% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen in Vim erfordern lokalen Zugriff und Benutzerinteraktion (Öffnen einer präparierten Datei), was die reale Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext deutlich einschränkt. Keine CVE-Details mit CVSS/EPSS verfügbar, daher ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, das explizit als betroffene Plattform genannt wird und für das Patches bereitstehen. SLES 15 ist im Advisory nicht direkt adressiert, jedoch ist Vorsicht geboten. Kein KEV-Eintrag bekannt, kein Hinweis auf aktive Ausnutzung.