DFN-CERT Lagebericht
SentiGuard Datenschutz GmbH & Co. KG – Tägliche Sicherheitsanalyse
30. Juli 2026
47 Advisories verarbeitet
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2HOCH
6MITTEL
6NIEDRIG
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NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2573 2026-07-29 [mittel] Keycloak
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[mittel] Keycloak: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2572 2026-07-29 Hashicorp Terraform MCP Server
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Hashicorp Terraform MCP Server: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft den Hashicorp Terraform MCP Server, der in der eingesetzten Technologiebasis der Beispiel GmbH nicht vorhanden ist. Es sind keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag verfügbar, was eine präzise Risikobewertung zusätzlich erschwert. Da Terraform MCP Server nicht zu den eingesetzten Systemen gehört, besteht keine direkte Angriffsfläche für diesen Kunden.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Falls Terraform MCP Server zukünftig eingeführt werden soll, ist das Advisory erneut zu prüfen und die dann verfügbaren CVE-Details sowie Patches zu berücksichtigen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2571 2026-07-29 Apache Tomcat
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Apache Tomcat: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Apache Tomcat ist in den eingesetzten Technologien der Beispiel GmbH nicht aufgeführt. Das Advisory betrifft ausschließlich Apache Tomcat, das im Kundenprofil weder direkt noch als Abhängigkeit dokumentiert ist. Mangels CVE-Details, CVSS-Vektor, EPSS-Score und Advisory-Volltext ist keine weitergehende technische Bewertung möglich. Eine Relevanz für den Kunden ist auf Basis der vorliegenden Informationen nicht gegeben.

Empfehlung: Keine unmittelbare Handlung erforderlich. Prüfen Sie intern, ob Apache Tomcat möglicherweise als nicht inventarisierte Komponente (z. B. eingebettet in Applikationsserver oder Drittanwendungen) im Einsatz ist. Sobald CVE-Details verfügbar sind, sollte das Advisory erneut bewertet werden.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2570 2026-07-29 Linux Kernel
Advisory öffnen →
Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2569 2026-07-29 VMware Produkte
Advisory öffnen →
VMware Produkte: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2568 2026-07-29 Xen
Advisory öffnen →
Xen: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2567 2026-07-29 Checkmk
Advisory öffnen →
Checkmk: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2566 2026-07-29 Adobe Creative Cloud (Bridge und Format Plugins)
Advisory öffnen →
Adobe Creative Cloud (Bridge und Format Plugins): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2565 2026-07-29 BlackBerry UEM Management Console
Advisory öffnen →
BlackBerry UEM Management Console: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2564 2026-07-29 IBM WebSphere Application Server und Application Server Liberty
Advisory öffnen →
IBM WebSphere Application Server und Application Server Liberty: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft IBM WebSphere Application Server und Application Server Liberty. Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH sind weder IBM WebSphere noch IBM Liberty als eingesetzte Produkte aufgeführt. Eine Bewertung der konkreten Schwachstellen ist zudem nicht möglich, da weder CVE-Details noch ein Advisory-Volltext vorliegen. Ohne diese Informationen kann keine fundierte Risikoeinschätzung zu CVSS-Vektor, EPSS oder KEV-Status erfolgen.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da IBM WebSphere nicht im Einsatz ist. Sobald vollständige CVE-Details verfügbar sind, sollte das Advisory erneut geprüft werden – insbesondere falls IBM-Produkte zukünftig eingeführt werden oder im Rahmen von Drittanbieter-Abhängigkeiten (z. B. Middleware-Komponenten) indirekt relevant werden könnten.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2563 2026-07-29 TeamViewer
Advisory öffnen →
TeamViewer: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2562 2026-07-29 Broadcom Brocade SANnav
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Broadcom Brocade SANnav: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2561 2026-07-29 Apache Traffic Server
Advisory öffnen →
Apache Traffic Server: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Apache Traffic Server ist im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Der Kunde setzt Apache HTTP Server und nginx als Webserver ein, jedoch keinen Apache Traffic Server (ein eigenständiges Reverse-Proxy- und Caching-Produkt). Da keine CVE-Details oder CVSS-Vektoren verfügbar sind, ist eine inhaltliche Schwachstellenbewertung ohnehin nicht möglich. Mangels Betroffenheit entsteht kein Handlungsbedarf.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Sollte Apache Traffic Server zukünftig im Unternehmen eingesetzt werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen. Bei Unsicherheit über den tatsächlichen Einsatz im Netzwerk (z. B. durch Drittanbieter oder nicht inventarisierte Systeme) sollte das Asset-Inventar gegengeprüft werden.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2560 2026-07-29 Tanium Endpoint Management
Advisory öffnen →
Tanium Endpoint Management: Schwachstelle ermöglicht SQL-Injection
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2559 2026-07-29 Microsoft Edge für Android
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Microsoft Edge für Android: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung und Manipulation von Dateien
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft ausschließlich Microsoft Edge für Android, eine mobile Plattform, die im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorkommt. Es liegen keine CVE-Details, kein CVSS-Score und kein EPSS-Wert vor, was eine präzise technische Bewertung zusätzlich erschwert. Da weder Android-Geräte noch mobile Browser-Deployments im Unternehmenskontext des Kunden gelistet sind, besteht keine direkte Angriffsfläche. Ein indirektes Risiko über BYOD-Szenarien ist denkbar, liegt aber außerhalb des bewerteten Perimeters.

Empfehlung: Für den dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH ist keine Maßnahme erforderlich. Sofern im Unternehmen Android-Geräte mit Microsoft Edge im Rahmen eines MDM/BYOD-Programms verwaltet werden, sollte geprüft werden, ob automatische App-Updates über den Google Play Store aktiv sind. In diesem Fall Edge auf Android auf die aktuelle Version aktualisieren, sobald ein Patch verfügbar ist.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2558 2026-07-29 GStreamer
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GStreamer: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2557 2026-07-29 Gitea
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Gitea: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2556 2026-07-29 MailPit
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MailPit: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2555 2026-07-29 CODESYS
Advisory öffnen →
CODESYS: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2554 2026-07-29 PackageKit
Advisory öffnen →
PackageKit: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2553 2026-07-29 Red Hat Enterprise Linux (librest, pipewire)
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Red Hat Enterprise Linux (librest, pipewire): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2552 2026-07-29 Red Hat OpenShift für Windows Containers (WMCO)
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Red Hat OpenShift für Windows Containers (WMCO): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Red Hat OpenShift für Windows Containers (WMCO), eine Komponente die im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden ist. Es sind keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag verfügbar, was eine inhaltliche Risikobewertung zusätzlich erschwert. Da OpenShift WMCO nicht im Einsatz ist, besteht keine direkte Angriffsfläche für diesen Kunden.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Falls OpenShift für Windows Containers zukünftig eingeführt werden soll, ist dieses Advisory erneut zu prüfen und der Patch-Stand vor dem Rollout sicherzustellen.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-2092 2026-07-29 Google Chrome und Microsoft Edge
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Google Chrome und Microsoft Edge: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Das Advisory betrifft Google Chrome und Microsoft Edge, die auf den Windows 10/11-Systemen des Kunden typischerweise als Standardbrowser eingesetzt werden. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Browser-Schwachstellen sind jedoch erfahrungsgemäß häufig über präparierte Webseiten ohne Authentifizierung ausnutzbar und werden regelmäßig aktiv ausgenutzt. Die Datenlage ist zu dünn für eine höhere Einstufung, aber Browser-Updates sollten grundsätzlich zeitnah erfolgen.

Empfehlung: Chrome und Edge auf allen Windows 10/11-Endgeräten auf die jeweils aktuellste Version aktualisieren. Automatische Browser-Updates sollten in der Unternehmensumgebung aktiviert oder über Gruppenrichtlinien/WSUS/Intune gesteuert werden. Sobald CVE-Details verfügbar sind, Advisory erneut prüfen und Risikoeinstufung ggf. anpassen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1666 2026-07-29 IBM QRadar SIEM
Advisory öffnen →
IBM QRadar SIEM: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NIEDRIG CERT-Bund WID-SEC-2025-1540 2026-07-29 Apache Commons Lang
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Apache Commons Lang: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Apache Commons Lang ist eine Java-Bibliothek, die in der beschriebenen Technologieumgebung des Kunden nicht explizit eingesetzt wird. Die betroffenen Systeme basieren primär auf Windows Server, Linux-Distributionen sowie Netzwerk- und Sicherheitsappliances ohne erkennbare Java-Middleware-Komponenten. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. DoS-Schwachstellen in Bibliotheken erfordern typischerweise, dass die Bibliothek aktiv in einer exponierten Anwendung genutzt wird, was hier nicht belegt ist.

Empfehlung: Prüfen Sie intern, ob Java-basierte Anwendungen oder Middleware (z. B. Tomcat, Spring-Anwendungen, Jenkins, Elasticsearch) im Einsatz sind, die Apache Commons Lang als Abhängigkeit einbinden. Falls ja, sollten betroffene Versionen identifiziert und ein Update auf die gepatchte Version eingeplant werden. Bis zur Verfügbarkeit vollständiger CVE-Details empfiehlt sich eine Beobachtung des Advisories.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-1270 2026-07-29 Linux Kernel
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Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2023-1280 2026-07-29 Python
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Python: Schwachstelle ermöglicht Manipulation
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
HOCH DFN-CERT 2026-3787 2026-07-29 Linux · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Systemsoftware)
CVSS 9.8EPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 36% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, beide sind von Linux-Kernel-Schwachstellen betroffen. CVE-2026-46135 weist mit CVSS 9.8 den höchsten Score auf, ist jedoch laut Advisory-Text als DoS klassifiziert und erfordert trotz netzwerkbasiertem Angriffsvektor (AV:N, PR:N) keine Authentifizierung – der EPSS-Score von 0,5% (Percentile 36%) deutet auf derzeit geringe aktive Ausnutzung hin. Die lokalen Privilege-Escalation-CVEs (CVE-2026-31488, CVE-2026-46116, CVSS 7.8, AV:L/PR:L) sind im Unternehmenskontext relevant, da kompromittierte Nutzerkonten zur vollständigen Systemübernahme führen können; EPSS von 0,1% signalisiert jedoch aktuell keine breite Ausnutzung. Kein KEV-Eintrag vorhanden.

Empfehlung: Kernel-Updates auf Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 zeitnah einspielen. Für RHEL-basierte Systeme (falls vorhanden) stehen laut Advisory bereits Patches bereit. Prüfen, ob Ubuntu- und SUSE-Patches für die genannten CVEs verfügbar sind, und diese im nächsten geplanten Wartungsfenster anwenden. Systeme mit direktem Netzwerkzugang (relevant für CVE-2026-46135) priorisieren. Lokalen Nutzerzugang auf Linux-Systemen auf das Minimum beschränken, um das Risiko der lokalen Privilege-Escalation-CVEs zu reduzieren.
CVE-2025-40026 · EPSS 0.2%CVE-2026-31488 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-31684 · EPSS 0.1%CVE-2026-46116 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-46135 · CVSS 9.8 · EPSS 0.5%
MITTEL DFN-CERT 2026-3780 2026-07-29 Linux · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 38% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstellen im Linux-Kernel erfordern ausnahmslos lokalen Zugriff zur Ausnutzung, was die Angriffsfläche erheblich einschränkt. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) sind verfügbar, da das Advisory sehr neu ist – eine präzise Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, jedoch betreffen die bereitgestellten Patches explizit nur Red Hat Enterprise Linux 8.4 (ELS/AUS), sodass die direkte Patch-Verfügbarkeit für die eingesetzten Systeme noch unklar ist. Privilege-Escalation-Schwachstellen im Kernel sind im Unternehmenskontext relevant, wenn Angreifer bereits initialen Zugriff erlangt haben (z. B. über kompromittierte Dienste oder Insider-Bedrohungen).

Empfehlung: Für Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 die jeweiligen Hersteller-Kanäle (Canonical USN, SUSE SUSE-SU) auf entsprechende Kernel-Updates zu den genannten CVEs beobachten und sobald verfügbar im nächsten Wartungsfenster einspielen. Bis dahin sicherstellen, dass lokale Zugriffsmöglichkeiten auf Linux-Systeme auf das Minimum beschränkt sind (Least Privilege, keine unnötigen lokalen Benutzerkonten). CVE-Details und EPSS-Scores nach Verfügbarkeit nachverfolgen und Risikobewertung ggf. anpassen.
CVE-2025-10263 · EPSS 0.5%CVE-2026-31787 · EPSS 0.2%CVE-2026-52923 · EPSS 0.1%CVE-2026-53059 · EPSS 0.1%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-3779 2026-07-29 Linux · Sicherheit · Server
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GNU Wget: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Office, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Office Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 28% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-58469 in GNU Wget ermöglicht einen remote ausnutzbaren Denial-of-Service-Angriff ohne Authentifizierungsvoraussetzungen. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Score und kein EPSS-Wert verfügbar sind, ist eine präzise Risikoeinschätzung eingeschränkt. Wget ist ein Kommandozeilenwerkzeug zum Dateidownload und typischerweise kein dauerhaft exponierter Netzwerkdienst – die Angriffsfläche im Unternehmenskontext ist daher begrenzt. Der Kunde betreibt SLES 15, für das Sicherheitsupdates bereitstehen; Ubuntu 22.04 LTS ist ebenfalls betroffen, sofern wget installiert ist, jedoch liegen dafür noch keine Patches im Advisory vor.

Empfehlung: Auf allen SLES 15 SP7-Systemen das bereitgestellte wget-Sicherheitsupdate zeitnah einspielen. Auf Ubuntu 22.04 LTS-Systemen prüfen, ob wget installiert ist (dpkg -l wget) und Ubuntu-Security-Advisories auf einen entsprechenden Patch beobachten. Da wget kein dauerhaft lauschender Dienst ist, sollte zusätzlich geprüft werden, ob wget in automatisierten Skripten oder Cronjobs mit nicht vertrauenswürdigen URLs verwendet wird – dies stellt das eigentliche Angriffsszenario dar.
CVE-2026-58469 · EPSS 0.4%
MITTEL DFN-CERT 2026-3778 2026-07-29 Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Die Schwachstelle CVE-2026-64530 im Linux-Kernel ermöglicht lokale Codeausführung mit üblichen (nicht-root) Benutzerrechten. Der lokale Angriffsvektor und die erforderliche Authentifizierung reduzieren die Ausnutzbarkeit erheblich – ein Angreifer benötigt bereits einen gültigen lokalen Account auf dem Zielsystem. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; eine präzise Exploitwahrscheinlichkeit kann daher nicht angegeben werden. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, die potenziell betroffen sein können, obwohl das Advisory explizit nur Red Hat Enterprise Linux 10.0 / CodeReady Linux Builder adressiert – diese Versionen sind im Kundenumfeld nicht gelistet.

Empfehlung: Prüfen, ob RHEL 10.0 oder CodeReady Linux Builder im Unternehmen eingesetzt wird (laut Kundenprofil nicht der Fall). Für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS die jeweiligen Hersteller-Advisories (SUSE Security Advisories, Ubuntu Security Notices) auf eine entsprechende Schwachstelle im Kernel überwachen und verfügbare Updates zeitnah einspielen. CVE-2026-64530 in das interne Vulnerability-Tracking aufnehmen und bei Verfügbarkeit von CVSS/EPSS-Daten neu bewerten.
CVE-2026-64530 · EPSS 0.5%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3770 2026-07-29 Linux · Sicherheit
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Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Entwicklung, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 35% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die betroffenen Schwachstellen betreffen Node.js-Pakete (Brace-Expansion, node-tar) unter Linux und sind ausschließlich für Red Hat Enterprise Linux 8 mit nodejs:22/nodejs:24-Modulen relevant. Der Kunde setzt weder RHEL noch Node.js in seiner dokumentierten Technologiebasis ein (Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 sind vorhanden, aber Node.js ist nicht als eingesetzte Technologie gelistet). CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist; die beschriebenen Schwachstellen sind jedoch ausschließlich DoS-Natur ohne Privilegienanforderung. Selbst bei Einsatz von Node.js auf den Linux-Systemen des Kunden wäre das Risiko aufgrund der reinen DoS-Wirkung und fehlender KEV-Einstufung begrenzt.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da Node.js nicht in der Technologiebasis des Kunden gelistet ist. Sollte Node.js auf Ubuntu 22.04 LTS oder SLES 15 intern eingesetzt werden (z. B. in Entwicklungsumgebungen), ist zu prüfen, ob die betroffenen Pakete brace-expansion und node-tar genutzt werden, und ggf. ein Update über den jeweiligen Paketmanager einzuspielen. Diesen Punkt im nächsten regulären Inventar-Review klären.
CVE-2026-13149 · EPSS 0.3%CVE-2026-59873 · EPSS 0.4%CVE-2026-59874 · EPSS 0.4%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-3766 2026-07-29 Linux · Sicherheit
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libXfont: Zwei Schwachstellen ermöglichen das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Oracle, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 35% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Die Schwachstellen in libXfont2 erfordern lokalen Zugriff, keine Privilegien, aber Benutzerinteraktion – ein für Remote-Angreifer schwer ausnutzbares Szenario. CVE-Details sind noch nicht verfügbar, daher können CVSS-Score und EPSS nicht herangezogen werden; die Einschätzung basiert ausschließlich auf den im Advisory beschriebenen Angriffsbedingungen. Der Kundenkontext zeigt keine betroffenen Systeme: Die eingesetzten Linux-Distributionen sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, während das Advisory ausschließlich RHEL 9/10 und Oracle Linux 9/10 adressiert. Ein KEV-Eintrag liegt nicht vor.

Empfehlung: Für die Beispiel GmbH besteht kein unmittelbarer Handlungsbedarf, da weder RHEL noch Oracle Linux im Einsatz sind. Für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS sollte beobachtet werden, ob entsprechende Sicherheitsupdates von SUSE bzw. Canonical veröffentlicht werden, und diese dann im regulären Patch-Zyklus eingespielt werden. Sobald CVE-IDs bekannt sind, sollte eine erneute Bewertung anhand von CVSS und EPSS erfolgen.
CVE-2026-56001 · EPSS 0.4%CVE-2026-56002 · EPSS 0.4%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-3765 2026-07-29 Linux · Oracle · Sicherheit
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GStreamer: Zwei Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Oracle, Office, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: MITTEL
Office Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 23% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die beiden CVEs (CVE-2026-59691, CVE-2026-59692) betreffen GStreamer auf Red Hat Enterprise Linux und Oracle Linux – beides Plattformen, die der Kunde nicht einsetzt. Der Kunde verwendet SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, für die im Advisory keine Patches genannt werden. Der Angriffsvektor ist zwar remote und ohne Privilegien ausnutzbar, jedoch beschränkt sich der Schaden auf Denial-of-Service. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar und kein KEV-Eintrag bekannt, was auf geringe aktive Ausnutzung hindeutet.

Empfehlung: Prüfen, ob GStreamer (gstreamer1-plugins-bad-free) auf den Ubuntu 22.04 LTS- oder SLES 15-Systemen des Kunden installiert ist. Falls ja, Canonical- bzw. SUSE-Advisories zu diesen CVEs beobachten und verfügbare Patches im nächsten regulären Patchzyklus einspielen. Auf RHEL/Oracle-Systemen ist kein Handlungsbedarf, da diese nicht im Einsatz sind.
CVE-2026-59691 · EPSS 0.2%CVE-2026-59692 · EPSS 0.3%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3761 2026-07-29 Linux · Sicherheit
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nm-configurator: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Container, Netzwerk)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: HOCH
Netzwerk · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 43% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-25541 betrifft nm-configurator unter SUSE Linux Micro 6.2 – eine Container-/Edge-fokussierte Distribution, die im Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird. Der Kunde nutzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, nicht SUSE Linux Micro 6.2. Zu CVE-2026-25541 liegen keine CVSS- oder EPSS-Daten vor, und das Advisory ist sehr neu; der KEV-Status ist nicht gesetzt. Selbst bei betroffenen Systemen wäre der Angriff lokal ohne Privilegien durchführbar und führt lediglich zu einem DoS – kein Datenverlust oder Codeausführung.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da SUSE Linux Micro 6.2 nicht im Einsatz ist. Sollte nm-configurator auf SLES 15 oder Ubuntu 22.04 LTS in Zukunft eingesetzt werden, ist die Situation neu zu bewerten. Advisory zur Kenntnis nehmen und archivieren.
CVE-2026-25541 · EPSS 0.6%
HOCH DFN-CERT 2026-3756 2026-07-29 Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Erlangen von Administratorrechten (Linux, Systemsoftware)
CVSS 7.8EPSS 94.0%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 94.0% – sehr hohes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 100% aller bekannten CVEs. Mehr als jede zweite vergleichbare Schwachstelle wird innerhalb von 30 Tagen aktiv angegriffen.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

CVE-2026-43500 weist einen EPSS-Score von 94% (100. Perzentile) auf, was auf eine sehr hohe und unmittelbar bevorstehende oder bereits vorhandene Ausnutzbarkeit hindeutet. Der CVSS-Vektor (AV:L/PR:L) erfordert lokalen Zugriff mit normalen Benutzerrechten – kein Netzwerkzugang notwendig, was die Angriffsfläche auf authentifizierte lokale Nutzer oder bereits kompromittierte Systeme begrenzt. Die Schwachstelle ermöglicht vollständige Privilegieneskalation zu Root/Administrator, was in Unternehmensumgebungen ein erhebliches Risiko darstellt. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, beide sind potenziell betroffen; ein KEV-Eintrag liegt nicht vor, der EPSS-Score allein rechtfertigt jedoch dringendes Handeln.

Empfehlung: Kernel-Updates auf Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 umgehend einspielen. Für RHEL-basierte Systeme (falls vorhanden) die bereitgestellten Red Hat Sicherheitsupdates installieren. Prüfen, ob nicht vertrauenswürdige lokale Benutzerkonten auf den Linux-Systemen existieren und diese auf das Minimum reduzieren. Nach dem Patchen Systemintegrität prüfen (z. B. via AIDE oder vergleichbare Tools). Patch-Status aller Linux-Systeme im Inventar dokumentieren.
CVE-2026-43500 · CVSS 7.8 · EPSS 94.0%CVE-2026-46086 · EPSS 0.1%CVE-2026-52993 · EPSS 0.4%CVE-2026-53006 · EPSS 0.4%CVE-2026-53281 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3747 2026-07-29 Sicherheit
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Xen: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien (Linux, Hypervisor, Systemsoftware, Virtualisierung)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: HOCH
Systemsoftware Virtualisierung · Linux Hypervisor
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 39% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Der Kunde setzt laut Technologieprofil keinen Xen-Hypervisor ein. Die betroffenen Produkte (Xen 4.17.x–4.21.x) sind im Kundenumfeld nicht vorhanden. Obwohl die Schwachstellen grundsätzlich ernst zu nehmen wären – insbesondere die mehrfachen Privilegieneskalationen, teils ohne erforderliche Privilegien – besteht für die Beispiel GmbH keine Angriffsfläche. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist (2026-07-29).

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Sollte Xen zukünftig im Unternehmen eingesetzt werden, ist dieses Advisory erneut zu bewerten und ein Patch-Prozess für Xen-Versionen 4.17.x bis 4.21.x einzuleiten.
CVE-2026-42492 · EPSS 0.5%CVE-2026-42493 · EPSS 0.5%CVE-2026-42494 · EPSS 0.1%CVE-2026-42495 · EPSS 0.2%CVE-2026-62423 · EPSS 0.2%CVE-2026-62424 · EPSS 0.2%CVE-2026-62425 · EPSS 0.2%CVE-2026-62426 · EPSS 0.2%+10 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3721 2026-07-29
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YAML.pm: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
Entwicklung · Linux
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-63676
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3712 2026-07-29
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GoAccess: Zwei Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Netzwerk)
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
Netzwerk · Linux
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL DFN-CERT 2026-3709 2026-07-29 Linux · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 5% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Die Schwachstelle CVE-2026-53366 im Linux-Kernel ermöglicht lokale Codeausführung mit üblichen (nicht-root) Privilegien. Der lokale Angriffsvektor und die Voraussetzung authentifizierter Nutzerzugang reduzieren die Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext erheblich – ein externer Angreifer benötigt zunächst einen Fuß in der Tür. Der Kunde betreibt SLES 15, das direkt betroffen ist; Ubuntu 22.04 LTS ist potenziell ebenfalls betroffen, jedoch liegen dafür noch keine Patch-Informationen vor. CVE-Daten (CVSS, EPSS) sind noch nicht verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; die Einschätzung basiert daher ausschließlich auf der textuellen Beschreibung.

Empfehlung: Für SLES 15 SP7-Systeme sollte der bereitgestellte Live Patch (Kernel 6.4.0-150700.53.66 bzw. 6.4.0-150700.7.62 RT) zeitnah eingespielt werden – Live Patching ermöglicht dies ohne Reboot. Für Ubuntu 22.04 LTS sollte der Patchstatus über 'apt-get update && apt list --upgradable' geprüft und verfügbare Kernel-Updates eingespielt werden. Systeme mit SLES 15, die nicht SP7 entsprechen, sollten auf Patch-Verfügbarkeit geprüft werden. Zudem sollte der Zugang zu Linux-Systemen auf notwendige Nutzer beschränkt und lokale Privilege-Escalation-Monitoring-Maßnahmen überprüft werden.
CVE-2026-53366 · EPSS 0.2%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3691 2026-07-29
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Exim: Zwei Schwachstellen ermöglichen die Eskalation von Privilegien (Linux, Server)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: MITTEL
Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 19% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstellen CVE-2026-66140 und CVE-2026-66141 betreffen den Mail Transfer Agent Exim unter Linux. Im eingesetzten Technologiestack der Beispiel GmbH ist Exim nicht vorhanden – E-Mail wird über Microsoft Exchange abgewickelt. Die Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) setzen nach aktuellem Kenntnisstand keinen Exim-Dienst ein. Mangels CVE-Daten und EPSS-Werten ist eine quantitative Exploitabilitätsbewertung nicht möglich, die fehlende Produktrelevanz macht dies jedoch nachrangig.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, sofern auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) kein Exim installiert ist. Zur Absicherung empfiehlt sich eine kurze Verifikation: 'dpkg -l exim4' bzw. 'rpm -qa | grep exim' auf allen Linux-Hosts ausführen. Sollte Exim wider Erwarten installiert sein, ist auf Debian-basierten Systemen ein Update auf exim4 >= 4.98.2-1+deb13u4 einzuspielen; für SLES ist das Paket-Repository des Herstellers zu prüfen.
CVE-2026-66140 · EPSS 0.3%CVE-2026-66141 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3687 2026-07-29
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BorgBackup (Borg): Eine Schwachstelle ermöglicht u. a. die Manipulation von Dateien (Linux, Datensicherung)
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
Datensicherung · Linux
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-62268
NIEDRIG DFN-CERT 2026-3671 2026-07-29 Linux · Sicherheit · Server
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Apache Commons Compress, Apache Ivy, Brotli, Zstd-jni: Eine Schwachstelle ermöglicht die Manipulation von Dateien (Linux, Datensicherung, Entwicklung, Server, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: NIEDRIG
Datensicherung Entwicklung Server Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 40% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-26032 in Apache Ivy ermöglicht remote die Manipulation von Dateien, setzt jedoch übliche (authentifizierte) Privilegien voraus, was die Angriffsfläche erheblich einschränkt. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; eine präzise Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. Der Kunde setzt SLES 15 ein, das explizit als betroffene Plattform genannt wird – eine technische Relevanz ist damit gegeben. Kein KEV-Eintrag bekannt; Apache Ivy ist primär ein Build-/Dependency-Management-Tool und typischerweise nicht exponiert.

Empfehlung: Prüfen, ob Apache Ivy, Apache Commons Compress, brotli-java oder zstd-jni auf den SLES 15-Systemen installiert sind (z. B. via 'rpm -qa | grep -E "ivy|commons-compress|brotli|zstd"'). Falls vorhanden, die bereitgestellten SUSE-Sicherheitsupdates für SLES 15 SP7 im nächsten regulären Patchzyklus einspielen. Ubuntu 22.04-Systeme separat prüfen, ob betroffene Pakete dort installiert sind, und entsprechende Upstream-Updates beobachten.
CVE-2026-26032 · EPSS 0.5%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3663 2026-07-29 Sicherheit
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LemonLDAP::NG: Eine Schwachstelle ermöglicht das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Sicherheit)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: HOCH
Sicherheit · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 37% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

LemonLDAP::NG ist ein Web-SSO-Framework, das im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird. Die betroffenen Systeme (Fedora, EPEL) sind ebenfalls nicht Teil der Unternehmensumgebung, die auf Windows Server, SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS basiert. Zu CVE-2026-12804 liegen keine CVSS- oder EPSS-Daten vor, was eine quantitative Risikobewertung verhindert. Obwohl die Schwachstelle ohne Privilegien aus der Ferne ausnutzbar ist und Nutzerinteraktion erfordert, besteht für diesen Kunden kein Handlungsbedarf.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. LemonLDAP::NG ist nicht im Einsatz. Falls das Produkt zukünftig eingeführt werden sollte, ist Version 2.23.2-1 oder neuer zu verwenden.
CVE-2026-12804 · EPSS 0.4%
MITTEL DFN-CERT 2026-3599 2026-07-29 Linux · Sicherheit · Server
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Jackson JSON Processor, Jackson Annotations, jackson-databind: Mehrere Schwachstellen ermöglichen das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Entwicklung, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: NIEDRIG
Entwicklung Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 27% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Die drei CVEs (CVE-2026-54515, CVE-2026-59888, CVE-2026-59889) betreffen jackson-databind und ermöglichen das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen. Da keine CVE-Details, CVSS-Scores oder EPSS-Werte verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung eingeschränkt. Das Advisory gibt an, dass für die Ausnutzung 'unterschiedliche Privilegien erforderlich' sind, was die Ausnutzbarkeit gegenüber vollständig unauthenthifizierten Angriffen reduziert. Der Kunde betreibt SLES 15, für das explizit Patches bereitstehen – jackson-databind ist eine weit verbreitete Java-Bibliothek, die häufig in Middleware und Anwendungsservern eingesetzt wird und potenziell in der Serverinfrastruktur vorhanden sein kann.

Empfehlung: Prüfen, ob jackson-databind oder verwandte Jackson-Bibliotheken auf den SLES 15-Systemen installiert sind (rpm -qa | grep jackson). Falls vorhanden, die bereitgestellten SUSE-Sicherheitsupdates für SLES 15 SP7 einspielen. Zusätzlich prüfen, ob Jackson-Bibliotheken in eigenen oder eingesetzten Java-Anwendungen (z.B. auf Apache HTTP Server oder PostgreSQL-Umgebungen) gebündelt sind und diese separat aktualisieren.
CVE-2026-54515 · EPSS 0.3%CVE-2026-59888 · EPSS 0.2%CVE-2026-59889 · EPSS 0.3%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-3494 2026-07-29 Sicherheit
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GIMP: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Office)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: MITTEL
Office · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 17% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die drei GIMP-Schwachstellen (CVE-2026-58379/-58380/-58381) erfordern lokalen Zugriff, übliche Benutzerrechte sowie aktive Benutzerinteraktion – ein Angreifer müsste einen Nutzer dazu bringen, eine präparierte Datei in GIMP zu öffnen. EPSS-Daten sind nicht verfügbar (CVEs sehr neu), kein KEV-Eintrag vorhanden. Im Unternehmenskontext der Beispiel GmbH ist GIMP kein typisches Produktivwerkzeug; der Kunde setzt SLES 15 ein, für das laut Advisory Patches für SUSE Linux Enterprise 15 SP7 bereitstehen – SLES 15 ohne SP7 ist möglicherweise nicht abgedeckt. Ubuntu 22.04 LTS ist im Advisory nicht explizit adressiert.

Empfehlung: Prüfen, ob GIMP auf den SLES 15- oder Ubuntu 22.04-Systemen installiert ist. Falls ja: verfügbare Distributionsupdates einspielen (SUSE-Patch für SLE 15 SP7 vorhanden; Ubuntu-Patch über offizielle Kanäle abwarten bzw. prüfen). Falls GIMP nicht produktiv genutzt wird, Deinstallation auf Serversystemen erwägen. Keine Sofortmaßnahme erforderlich.
CVE-2026-58379 · EPSS 0.2%CVE-2026-58380 · EPSS 0.3%CVE-2026-58381 · EPSS 0.1%
MITTEL DFN-CERT 2026-2290 2026-07-29 Linux · Netzwerk · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Oracle, Systemsoftware)
CVSS 9.4EPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 40% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Das Advisory betrifft den Linux-Kernel für Oracle Linux und Red Hat Enterprise Linux. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht Oracle Linux oder RHEL – die genannten Patches sind daher nicht direkt anwendbar, jedoch sind die zugrundeliegenden Kernel-Schwachstellen potenziell auch in anderen Linux-Distributionen vorhanden. Die kritischsten CVEs (9.1 und 9.4) sind netzwerkseitig ohne Authentifizierung ausnutzbar, weisen jedoch mit EPSS-Werten von 0,3–0,5 % (Perzentile 15–40 %) eine aktuell sehr geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit auf. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Die Adjacent-Network-CVEs (CVE-2026-43051, CVE-2026-43110) mit RCE-Potenzial sind auf Angreifer im lokalen Netzwerksegment beschränkt, was die Angriffsfläche reduziert.

Empfehlung: Prüfen, ob SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS von denselben Kernel-Schwachstellen betroffen sind – entsprechende Advisories von SUSE (SUSE Security Advisories) und Canonical (Ubuntu Security Notices) aktiv beobachten. Sobald korrespondierende Patches für die eingesetzten Distributionen verfügbar sind, diese im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Bis dahin sicherstellen, dass exponierte Linux-Systeme nicht unnötig aus dem Internet erreichbar sind und Netzwerksegmentierung für Adjacent-Network-Angriffsvektoren greift.
CVE-2025-68183 · EPSS 0.2%CVE-2026-23455 · CVSS 9.1 · EPSS 0.5%CVE-2026-31684 · EPSS 0.1%CVE-2026-31685 · CVSS 9.4 · EPSS 0.3%CVE-2026-43006 · EPSS 0.1%CVE-2026-43020 · EPSS 0.1%CVE-2026-43027 · EPSS 0.1%CVE-2026-43051 · CVSS 8.1 · EPSS 0.3%+2 weitere
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CVSS
Schweregrad einer Schwachstelle (0–10). Bewertet Angriffsvektor, Komplexität, benötigte Rechte und Auswirkung. Misst Schwere – nicht die Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung.
EPSS
Wahrscheinlichkeit (0–100%) der Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, basierend auf Threat Intelligence und Dark Web-Aktivität. Quelle: FIRST.org. Ergänzt CVSS um die reale Exploitabilität.
CISA KEV
US-Behörde CISA: Liste aktiv in der Wildnis ausgenutzter Schwachstellen. KEV-Eintrag = bestätigte Exploitation. Immer zeitnahes Handeln erforderlich.
CVE
Eindeutige, weltweit gültige Bezeichnung einer Sicherheitslücke (CVE-JJJJ-NNNN). Vergeben von MITRE, gepflegt in der NVD (NIST).
Konfidenz
HOCH: vollständige Datenbasis. MITTEL: teilweise verfügbar. NIEDRIG: wenig Daten (z.B. sehr neue CVEs) – manuelle Prüfung empfohlen.
Risikostufen
KRITISCH: sofort handeln. HOCH: zeitnah patchen. MITTEL: reguläres Patch-Management. NIEDRIG: beobachten. NICHT RELEVANT: betrifft keine eingesetzten Technologien.
Zeitrahmen
⚡ Sofort: 24–48h. 📅 7 Tage: Notfall-Patch. 📅 30 Tage: nächster Patch-Zyklus. 🔧 Wartungsfenster: planbar. 👁 Beobachten: keine Aktion, Monitoring.
Watchlist
CVEs aus KRITISCH-, HOCH- und MITTEL-Advisories werden automatisch aufgenommen und nach Tag 7, 30 und 90 re-evaluiert. Eskalation bei EPSS-Anstieg >5%, Überschreitung der 10%-Schwelle oder NEU in CISA KEV.