Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Das Advisory betrifft den Hashicorp Terraform MCP Server, der in der eingesetzten Technologiebasis der Beispiel GmbH nicht vorhanden ist. Es sind keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag verfügbar, was eine präzise Risikobewertung zusätzlich erschwert. Da Terraform MCP Server nicht zu den eingesetzten Systemen gehört, besteht keine direkte Angriffsfläche für diesen Kunden.
Apache Tomcat ist in den eingesetzten Technologien der Beispiel GmbH nicht aufgeführt. Das Advisory betrifft ausschließlich Apache Tomcat, das im Kundenprofil weder direkt noch als Abhängigkeit dokumentiert ist. Mangels CVE-Details, CVSS-Vektor, EPSS-Score und Advisory-Volltext ist keine weitergehende technische Bewertung möglich. Eine Relevanz für den Kunden ist auf Basis der vorliegenden Informationen nicht gegeben.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Das Advisory betrifft IBM WebSphere Application Server und Application Server Liberty. Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH sind weder IBM WebSphere noch IBM Liberty als eingesetzte Produkte aufgeführt. Eine Bewertung der konkreten Schwachstellen ist zudem nicht möglich, da weder CVE-Details noch ein Advisory-Volltext vorliegen. Ohne diese Informationen kann keine fundierte Risikoeinschätzung zu CVSS-Vektor, EPSS oder KEV-Status erfolgen.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Apache Traffic Server ist im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Der Kunde setzt Apache HTTP Server und nginx als Webserver ein, jedoch keinen Apache Traffic Server (ein eigenständiges Reverse-Proxy- und Caching-Produkt). Da keine CVE-Details oder CVSS-Vektoren verfügbar sind, ist eine inhaltliche Schwachstellenbewertung ohnehin nicht möglich. Mangels Betroffenheit entsteht kein Handlungsbedarf.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Das Advisory betrifft ausschließlich Microsoft Edge für Android, eine mobile Plattform, die im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorkommt. Es liegen keine CVE-Details, kein CVSS-Score und kein EPSS-Wert vor, was eine präzise technische Bewertung zusätzlich erschwert. Da weder Android-Geräte noch mobile Browser-Deployments im Unternehmenskontext des Kunden gelistet sind, besteht keine direkte Angriffsfläche. Ein indirektes Risiko über BYOD-Szenarien ist denkbar, liegt aber außerhalb des bewerteten Perimeters.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Das Advisory betrifft Red Hat OpenShift für Windows Containers (WMCO), eine Komponente die im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden ist. Es sind keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag verfügbar, was eine inhaltliche Risikobewertung zusätzlich erschwert. Da OpenShift WMCO nicht im Einsatz ist, besteht keine direkte Angriffsfläche für diesen Kunden.
Das Advisory betrifft Google Chrome und Microsoft Edge, die auf den Windows 10/11-Systemen des Kunden typischerweise als Standardbrowser eingesetzt werden. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Browser-Schwachstellen sind jedoch erfahrungsgemäß häufig über präparierte Webseiten ohne Authentifizierung ausnutzbar und werden regelmäßig aktiv ausgenutzt. Die Datenlage ist zu dünn für eine höhere Einstufung, aber Browser-Updates sollten grundsätzlich zeitnah erfolgen.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Apache Commons Lang ist eine Java-Bibliothek, die in der beschriebenen Technologieumgebung des Kunden nicht explizit eingesetzt wird. Die betroffenen Systeme basieren primär auf Windows Server, Linux-Distributionen sowie Netzwerk- und Sicherheitsappliances ohne erkennbare Java-Middleware-Komponenten. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. DoS-Schwachstellen in Bibliotheken erfordern typischerweise, dass die Bibliothek aktiv in einer exponierten Anwendung genutzt wird, was hier nicht belegt ist.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 36% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, beide sind von Linux-Kernel-Schwachstellen betroffen. CVE-2026-46135 weist mit CVSS 9.8 den höchsten Score auf, ist jedoch laut Advisory-Text als DoS klassifiziert und erfordert trotz netzwerkbasiertem Angriffsvektor (AV:N, PR:N) keine Authentifizierung – der EPSS-Score von 0,5% (Percentile 36%) deutet auf derzeit geringe aktive Ausnutzung hin. Die lokalen Privilege-Escalation-CVEs (CVE-2026-31488, CVE-2026-46116, CVSS 7.8, AV:L/PR:L) sind im Unternehmenskontext relevant, da kompromittierte Nutzerkonten zur vollständigen Systemübernahme führen können; EPSS von 0,1% signalisiert jedoch aktuell keine breite Ausnutzung. Kein KEV-Eintrag vorhanden.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 38% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen im Linux-Kernel erfordern ausnahmslos lokalen Zugriff zur Ausnutzung, was die Angriffsfläche erheblich einschränkt. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) sind verfügbar, da das Advisory sehr neu ist – eine präzise Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, jedoch betreffen die bereitgestellten Patches explizit nur Red Hat Enterprise Linux 8.4 (ELS/AUS), sodass die direkte Patch-Verfügbarkeit für die eingesetzten Systeme noch unklar ist. Privilege-Escalation-Schwachstellen im Kernel sind im Unternehmenskontext relevant, wenn Angreifer bereits initialen Zugriff erlangt haben (z. B. über kompromittierte Dienste oder Insider-Bedrohungen).
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 28% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-58469 in GNU Wget ermöglicht einen remote ausnutzbaren Denial-of-Service-Angriff ohne Authentifizierungsvoraussetzungen. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Score und kein EPSS-Wert verfügbar sind, ist eine präzise Risikoeinschätzung eingeschränkt. Wget ist ein Kommandozeilenwerkzeug zum Dateidownload und typischerweise kein dauerhaft exponierter Netzwerkdienst – die Angriffsfläche im Unternehmenskontext ist daher begrenzt. Der Kunde betreibt SLES 15, für das Sicherheitsupdates bereitstehen; Ubuntu 22.04 LTS ist ebenfalls betroffen, sofern wget installiert ist, jedoch liegen dafür noch keine Patches im Advisory vor.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-64530 im Linux-Kernel ermöglicht lokale Codeausführung mit üblichen (nicht-root) Benutzerrechten. Der lokale Angriffsvektor und die erforderliche Authentifizierung reduzieren die Ausnutzbarkeit erheblich – ein Angreifer benötigt bereits einen gültigen lokalen Account auf dem Zielsystem. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; eine präzise Exploitwahrscheinlichkeit kann daher nicht angegeben werden. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, die potenziell betroffen sein können, obwohl das Advisory explizit nur Red Hat Enterprise Linux 10.0 / CodeReady Linux Builder adressiert – diese Versionen sind im Kundenumfeld nicht gelistet.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 35% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die betroffenen Schwachstellen betreffen Node.js-Pakete (Brace-Expansion, node-tar) unter Linux und sind ausschließlich für Red Hat Enterprise Linux 8 mit nodejs:22/nodejs:24-Modulen relevant. Der Kunde setzt weder RHEL noch Node.js in seiner dokumentierten Technologiebasis ein (Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 sind vorhanden, aber Node.js ist nicht als eingesetzte Technologie gelistet). CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist; die beschriebenen Schwachstellen sind jedoch ausschließlich DoS-Natur ohne Privilegienanforderung. Selbst bei Einsatz von Node.js auf den Linux-Systemen des Kunden wäre das Risiko aufgrund der reinen DoS-Wirkung und fehlender KEV-Einstufung begrenzt.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 35% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen in libXfont2 erfordern lokalen Zugriff, keine Privilegien, aber Benutzerinteraktion – ein für Remote-Angreifer schwer ausnutzbares Szenario. CVE-Details sind noch nicht verfügbar, daher können CVSS-Score und EPSS nicht herangezogen werden; die Einschätzung basiert ausschließlich auf den im Advisory beschriebenen Angriffsbedingungen. Der Kundenkontext zeigt keine betroffenen Systeme: Die eingesetzten Linux-Distributionen sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, während das Advisory ausschließlich RHEL 9/10 und Oracle Linux 9/10 adressiert. Ein KEV-Eintrag liegt nicht vor.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 23% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die beiden CVEs (CVE-2026-59691, CVE-2026-59692) betreffen GStreamer auf Red Hat Enterprise Linux und Oracle Linux – beides Plattformen, die der Kunde nicht einsetzt. Der Kunde verwendet SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, für die im Advisory keine Patches genannt werden. Der Angriffsvektor ist zwar remote und ohne Privilegien ausnutzbar, jedoch beschränkt sich der Schaden auf Denial-of-Service. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar und kein KEV-Eintrag bekannt, was auf geringe aktive Ausnutzung hindeutet.
EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 43% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-25541 betrifft nm-configurator unter SUSE Linux Micro 6.2 – eine Container-/Edge-fokussierte Distribution, die im Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird. Der Kunde nutzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, nicht SUSE Linux Micro 6.2. Zu CVE-2026-25541 liegen keine CVSS- oder EPSS-Daten vor, und das Advisory ist sehr neu; der KEV-Status ist nicht gesetzt. Selbst bei betroffenen Systemen wäre der Angriff lokal ohne Privilegien durchführbar und führt lediglich zu einem DoS – kein Datenverlust oder Codeausführung.
EPSS 94.0% – sehr hohes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 100% aller bekannten CVEs. Mehr als jede zweite vergleichbare Schwachstelle wird innerhalb von 30 Tagen aktiv angegriffen.
CVE-2026-43500 weist einen EPSS-Score von 94% (100. Perzentile) auf, was auf eine sehr hohe und unmittelbar bevorstehende oder bereits vorhandene Ausnutzbarkeit hindeutet. Der CVSS-Vektor (AV:L/PR:L) erfordert lokalen Zugriff mit normalen Benutzerrechten – kein Netzwerkzugang notwendig, was die Angriffsfläche auf authentifizierte lokale Nutzer oder bereits kompromittierte Systeme begrenzt. Die Schwachstelle ermöglicht vollständige Privilegieneskalation zu Root/Administrator, was in Unternehmensumgebungen ein erhebliches Risiko darstellt. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, beide sind potenziell betroffen; ein KEV-Eintrag liegt nicht vor, der EPSS-Score allein rechtfertigt jedoch dringendes Handeln.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 39% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Der Kunde setzt laut Technologieprofil keinen Xen-Hypervisor ein. Die betroffenen Produkte (Xen 4.17.x–4.21.x) sind im Kundenumfeld nicht vorhanden. Obwohl die Schwachstellen grundsätzlich ernst zu nehmen wären – insbesondere die mehrfachen Privilegieneskalationen, teils ohne erforderliche Privilegien – besteht für die Beispiel GmbH keine Angriffsfläche. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist (2026-07-29).
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 5% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-53366 im Linux-Kernel ermöglicht lokale Codeausführung mit üblichen (nicht-root) Privilegien. Der lokale Angriffsvektor und die Voraussetzung authentifizierter Nutzerzugang reduzieren die Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext erheblich – ein externer Angreifer benötigt zunächst einen Fuß in der Tür. Der Kunde betreibt SLES 15, das direkt betroffen ist; Ubuntu 22.04 LTS ist potenziell ebenfalls betroffen, jedoch liegen dafür noch keine Patch-Informationen vor. CVE-Daten (CVSS, EPSS) sind noch nicht verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; die Einschätzung basiert daher ausschließlich auf der textuellen Beschreibung.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 19% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen CVE-2026-66140 und CVE-2026-66141 betreffen den Mail Transfer Agent Exim unter Linux. Im eingesetzten Technologiestack der Beispiel GmbH ist Exim nicht vorhanden – E-Mail wird über Microsoft Exchange abgewickelt. Die Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) setzen nach aktuellem Kenntnisstand keinen Exim-Dienst ein. Mangels CVE-Daten und EPSS-Werten ist eine quantitative Exploitabilitätsbewertung nicht möglich, die fehlende Produktrelevanz macht dies jedoch nachrangig.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 40% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-26032 in Apache Ivy ermöglicht remote die Manipulation von Dateien, setzt jedoch übliche (authentifizierte) Privilegien voraus, was die Angriffsfläche erheblich einschränkt. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; eine präzise Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. Der Kunde setzt SLES 15 ein, das explizit als betroffene Plattform genannt wird – eine technische Relevanz ist damit gegeben. Kein KEV-Eintrag bekannt; Apache Ivy ist primär ein Build-/Dependency-Management-Tool und typischerweise nicht exponiert.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 37% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
LemonLDAP::NG ist ein Web-SSO-Framework, das im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird. Die betroffenen Systeme (Fedora, EPEL) sind ebenfalls nicht Teil der Unternehmensumgebung, die auf Windows Server, SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS basiert. Zu CVE-2026-12804 liegen keine CVSS- oder EPSS-Daten vor, was eine quantitative Risikobewertung verhindert. Obwohl die Schwachstelle ohne Privilegien aus der Ferne ausnutzbar ist und Nutzerinteraktion erfordert, besteht für diesen Kunden kein Handlungsbedarf.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 27% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die drei CVEs (CVE-2026-54515, CVE-2026-59888, CVE-2026-59889) betreffen jackson-databind und ermöglichen das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen. Da keine CVE-Details, CVSS-Scores oder EPSS-Werte verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung eingeschränkt. Das Advisory gibt an, dass für die Ausnutzung 'unterschiedliche Privilegien erforderlich' sind, was die Ausnutzbarkeit gegenüber vollständig unauthenthifizierten Angriffen reduziert. Der Kunde betreibt SLES 15, für das explizit Patches bereitstehen – jackson-databind ist eine weit verbreitete Java-Bibliothek, die häufig in Middleware und Anwendungsservern eingesetzt wird und potenziell in der Serverinfrastruktur vorhanden sein kann.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 17% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die drei GIMP-Schwachstellen (CVE-2026-58379/-58380/-58381) erfordern lokalen Zugriff, übliche Benutzerrechte sowie aktive Benutzerinteraktion – ein Angreifer müsste einen Nutzer dazu bringen, eine präparierte Datei in GIMP zu öffnen. EPSS-Daten sind nicht verfügbar (CVEs sehr neu), kein KEV-Eintrag vorhanden. Im Unternehmenskontext der Beispiel GmbH ist GIMP kein typisches Produktivwerkzeug; der Kunde setzt SLES 15 ein, für das laut Advisory Patches für SUSE Linux Enterprise 15 SP7 bereitstehen – SLES 15 ohne SP7 ist möglicherweise nicht abgedeckt. Ubuntu 22.04 LTS ist im Advisory nicht explizit adressiert.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 40% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft den Linux-Kernel für Oracle Linux und Red Hat Enterprise Linux. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht Oracle Linux oder RHEL – die genannten Patches sind daher nicht direkt anwendbar, jedoch sind die zugrundeliegenden Kernel-Schwachstellen potenziell auch in anderen Linux-Distributionen vorhanden. Die kritischsten CVEs (9.1 und 9.4) sind netzwerkseitig ohne Authentifizierung ausnutzbar, weisen jedoch mit EPSS-Werten von 0,3–0,5 % (Perzentile 15–40 %) eine aktuell sehr geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit auf. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Die Adjacent-Network-CVEs (CVE-2026-43051, CVE-2026-43110) mit RCE-Potenzial sind auf Angreifer im lokalen Netzwerksegment beschränkt, was die Angriffsfläche reduziert.