DFN-CERT Lagebericht
SentiGuard Datenschutz GmbH & Co. KG – Tägliche Sicherheitsanalyse
31. Juli 2026
43 Advisories verarbeitet
Übersicht:
3HOCH
5MITTEL
1NIEDRIG
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NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2592 2026-07-30 Red Hat Enterprise Linux (Pillow)
Advisory öffnen →
Red Hat Enterprise Linux (Pillow): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2591 2026-07-30 Linux Kernel
Advisory öffnen →
Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2590 2026-07-30 FreeBSD Project FreeBSD OS
Advisory öffnen →
FreeBSD Project FreeBSD OS: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2589 2026-07-30 Flowise
Advisory öffnen →
Flowise: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2588 2026-07-30 Red Hat Enterprise Linux (perl-Archive-Tar, httplib2)
Advisory öffnen →
Red Hat Enterprise Linux (perl-Archive-Tar, httplib2): Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Red Hat Enterprise Linux mit den Komponenten perl-Archive-Tar und httplib2. Die Beispiel GmbH setzt kein RHEL ein – die Linux-Umgebungen beschränken sich auf SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Keine CVE-Details oder CVSS-Vektoren sind verfügbar, was eine tiefergehende technische Bewertung verhindert. Da die betroffene Plattform nicht im Einsatz ist, besteht kein direktes Risiko für den Kunden.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS sollte geprüft werden, ob dort äquivalente Pakete (perl-Archive-Tar, python-httplib2) installiert sind und ob entsprechende Advisories der jeweiligen Distributoren (SUSE, Canonical) vorliegen – diese wären dann separat zu bewerten.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2587 2026-07-30 Drupal (Token Content Access, Disable Login Page und Powerful Surveys)
Advisory öffnen →
Drupal (Token Content Access, Disable Login Page und Powerful Surveys): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2586 2026-07-30 GitLab
Advisory öffnen →
GitLab: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2585 2026-07-30 Node.js
Advisory öffnen →
Node.js: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2584 2026-07-30 drawio
Advisory öffnen →
drawio: Schwachstelle ermöglicht Cross-Site Scripting
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2583 2026-07-30 nmap
Advisory öffnen →
nmap: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2582 2026-07-30 Autodesk AutoCAD
Advisory öffnen →
Autodesk AutoCAD: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2581 2026-07-30 SQLite
Advisory öffnen →
SQLite: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2580 2026-07-30 IBM App Connect Enterprise
Advisory öffnen →
IBM App Connect Enterprise: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2579 2026-07-30 Google Chrome
Advisory öffnen →
Google Chrome: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2578 2026-07-30 ImageMagick
Advisory öffnen →
ImageMagick: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2577 2026-07-30 Red Hat OpenStack (Neutron)
Advisory öffnen →
Red Hat OpenStack (Neutron): Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Daten und Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2576 2026-07-30 Red Hat Quay
Advisory öffnen →
Red Hat Quay: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-2575 2026-07-30 Cisco Secure Firewall Management Center
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Cisco Secure Firewall Management Center: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft Cisco Secure Firewall Management Center (FMC), eine Komponente, die im Kundenumfeld mit Cisco IOS und Cisco ASA potenziell relevant sein kann. Die Schwachstelle ermöglicht Informationsoffenlegung, was typischerweise auf ein mittleres Risiko hindeutet. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Der Kunde setzt Cisco IOS und Cisco ASA ein, jedoch ist FMC ein separates Management-Produkt – ob es im Einsatz ist, muss geprüft werden.

Empfehlung: Prüfen, ob Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) im Unternehmen eingesetzt wird. Falls ja: Cisco-Sicherheitsadvisory direkt auf tools.cisco.com/security/center verfolgen, sobald CVE-Details und Patches verfügbar sind. Bis dahin Netzwerkzugang zum FMC auf autorisierte Management-Hosts beschränken und Logs auf ungewöhnliche Zugriffsversuche überwachen. Kein sofortiger Handlungsbedarf, da keine Exploit-Aktivität bekannt und keine vollständigen Schwachstellendetails vorliegen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2574 2026-07-30 Ruby on Rails
Advisory öffnen →
Ruby on Rails: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2026 2026-07-30 vim
Advisory öffnen →
vim: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1003 2026-07-30 GStreamer
Advisory öffnen →
GStreamer: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-0621 2026-07-30 DriveLock
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DriveLock: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-1258 2026-07-30 KDE "Konsole"
Advisory öffnen →
KDE "Konsole": Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2024-0872 2026-07-30 OpenSSH
Advisory öffnen →
OpenSSH: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2023-1995 2026-07-30 SCP in mehreren Produkten
Advisory öffnen →
SCP in mehreren Produkten: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3817 2026-07-30
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Expat: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Entwicklung, Systemsoftware)
CVSS 6.9EPSS 1.3%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 1.3% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 67% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
CVE-2025-59375 · EPSS 1.3%CVE-2026-24515 · EPSS 0.2%CVE-2026-25210 · EPSS 0.2%CVE-2026-32776 · EPSS 0.2%CVE-2026-32777 · EPSS 0.2%CVE-2026-32778 · EPSS 0.2%CVE-2026-41080 · EPSS 0.4%CVE-2026-45186 · EPSS 0.4%+12 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3816 2026-07-30 Sicherheit
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GitLab: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen (Apple, Linux, Microsoft, Entwicklung, Server)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Entwicklung Server · Apple Linux Microsoft
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 32% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die betroffenen Produkte (GitLab CE/EE) sind im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Das Advisory adressiert mehrere Schwachstellen in GitLab 19.x (Informationsausspähung, XSS, DoS, Security-Bypass), die für Organisationen mit GitLab-Instanzen relevant wären. Da keine CVE-Details mit CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores verfügbar sind und GitLab nicht im Einsatz ist, besteht für diesen Kunden kein Handlungsbedarf. Confidence ist NIEDRIG, da die CVE-Daten noch nicht vollständig vorliegen und der Technologiestack möglicherweise nicht vollständig dokumentiert ist.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf, sofern GitLab tatsächlich nicht im Einsatz ist. Prüfen Sie intern, ob GitLab möglicherweise in Entwicklungsumgebungen, Projekten oder Schatten-IT-Kontexten betrieben wird. Falls GitLab doch eingesetzt wird, sofort auf GitLab 19.2.1, 19.1.3 oder 19.0.5 (CE/EE) aktualisieren.
CVE-2025-14562 · EPSS 0.2%CVE-2026-12436 · EPSS 0.3%CVE-2026-13113 · EPSS 0.2%CVE-2026-14341 · EPSS 0.3%CVE-2026-14351 · EPSS 0.2%CVE-2026-15077 · EPSS 0.2%CVE-2026-15831 · EPSS 0.2%CVE-2026-15975 · EPSS 0.4%+5 weitere
NIEDRIG DFN-CERT 2026-3814 2026-07-30 Linux · Sicherheit
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Vim: Mehrere Schwachstellen ermöglichen das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: NIEDRIG
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 13% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstellen in Vim erfordern lokalen Zugriff ohne Privilegien, aber zwingend Benutzerinteraktion (z. B. Öffnen einer manipulierten Datei). Der Angriffsvektor ist damit lokal und kein Netzwerkangriff möglich. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (sehr neues Advisory), was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert. Für die Beispiel GmbH ist Vim primär auf Linux-Systemen (Ubuntu 22.04 LTS, SLES 15) relevant, typischerweise als Entwickler- oder Admin-Tool – kein exponierter Dienst. Das Risiko im Unternehmenskontext ist gering, solange keine unvertrauenswürdigen Dateien mit Vim geöffnet werden.

Empfehlung: Vim auf den betroffenen Linux-Systemen (Ubuntu 22.04 LTS, SLES 15) im Rahmen des regulären Patch-Zyklus aktualisieren. Für RHEL-basierte Systeme stehen bereits Sicherheitsupdates bereit; für Ubuntu und SLES Upstream-Updates beobachten und einspielen, sobald verfügbar. Keine Notfallmaßnahmen erforderlich.
CVE-2026-55693 · EPSS 0.1%CVE-2026-57455 · EPSS 0.1%CVE-2026-57456 · EPSS 0.1%CVE-2026-59856 · EPSS 0.2%CVE-2026-59858 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3812 2026-07-30 Container · Sicherheit
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Cryostat: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Virtualisierung)
CVSS n/vEPSS 0.8%Konfidenz: HOCH
Virtualisierung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 53% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Red Hat Cryostat 4 on RHEL 9, ein spezialisiertes JVM-Monitoring-Tool für containerisierte Umgebungen. Die Beispiel GmbH setzt weder Cryostat noch RHEL 9 oder vergleichbare Container-Orchestrierungsplattformen ein – die betroffene Technologie ist im dokumentierten Technologiestack nicht vorhanden. Obwohl die beschriebenen Schwachstellen (RCE, XSS, DoS, Informationsoffenlegung) ohne Privilegien aus der Ferne ausnutzbar sind und damit grundsätzlich ernst zu nehmen wären, entfällt jede Relevanz mangels Einsatz der betroffenen Software. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung zusätzlich erschwert.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Das Advisory kann für die Beispiel GmbH geschlossen werden. Sollte Cryostat oder RHEL 9 zukünftig eingeführt werden, ist dieses Advisory erneut zu bewerten und das verfügbare Container-Image-Update auf Version 4 (RHEL 9, x86_64) einzuspielen.
CVE-2026-12143 · EPSS 0.5%CVE-2026-12151 · EPSS 0.8%CVE-2026-13149 · EPSS 0.3%CVE-2026-25681 · EPSS 0.2%CVE-2026-27136 · EPSS 0.2%CVE-2026-33811 · EPSS 0.8%CVE-2026-39828 · EPSS 0.2%CVE-2026-39829 · EPSS 0.3%+12 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3811 2026-07-30 Linux · Sicherheit · Server
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Go: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.8%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 51% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Go (golang) auf Linux-Systemen, primär im Kontext von Red Hat Enterprise Linux. Die Beispiel GmbH setzt zwar Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 ein, jedoch ist Go/golang nicht als eingesetzte Technologie gelistet. Die betroffenen Schwachstellen (RCE, DoS, Security-Bypass) sind grundsätzlich ernst zu nehmen, da keine Privilegien für die Ausnutzung erforderlich sind und Remote-Ausnutzung möglich ist. Mangels CVE-Daten und EPSS-Scores ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich, die Relevanz für den Kunden entfällt jedoch aufgrund fehlender Technologie im Stack.

Empfehlung: Keine unmittelbare Handlung erforderlich. Falls Go/golang auf Linux-Systemen der Beispiel GmbH eingesetzt wird (z. B. als Laufzeitumgebung für interne Tools oder Container-Workloads), sollte dies im Asset-Inventar geprüft und ggf. nachgepflegt werden. In diesem Fall wären verfügbare Sicherheitsupdates für golang zeitnah einzuspielen.
CVE-2025-68121 · EPSS 0.8%CVE-2026-27143 · EPSS 0.5%CVE-2026-27144 · EPSS 0.3%CVE-2026-32280 · EPSS 0.4%CVE-2026-32281 · EPSS 0.3%CVE-2026-32282 · EPSS 0.3%CVE-2026-32283 · EPSS 0.4%
HOCH DFN-CERT 2026-3810 2026-07-30 Linux · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS 9.8EPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 36% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, womit Linux-Kernel-Schwachstellen direkt relevant sind. CVE-2026-46135 (CVSS 9.8, netzwerkbasiert, keine Authentifizierung, kein User-Interaktion) ist die kritischste Schwachstelle, jedoch dämpft der niedrige EPSS-Score von 0,5% (Percentile 36%) die unmittelbare Ausnutzungswahrscheinlichkeit erheblich. Die lokalen Privilege-Escalation-Schwachstellen (CVE-2026-43279, CVE-2026-46116, CVE-2026-46209, CVSS 7.8) erfordern lokalen Zugriff mit normalen Benutzerrechten und sind mit EPSS unter 0,1% derzeit kaum aktiv ausgenutzt. Kein CVE ist im CISA KEV gelistet. Das Advisory bezieht sich primär auf RHEL 8.4, jedoch sind ähnliche Kernel-Versionen auf SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS potenziell betroffen.

Empfehlung: Verfügbare Kernel-Updates für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS zeitnah einspielen, insbesondere mit Blick auf CVE-2026-46135 (unauthentifizierter Netzwerkzugriff). Patch-Status bei den jeweiligen Distributoren (SUSE, Canonical) prüfen und Sicherheitsupdates im nächsten regulären Wartungsfenster anwenden. Netzwerkseitig sollte der direkte Zugriff auf betroffene Linux-Systeme aus nicht vertrauenswürdigen Netzen bis zur Patchung eingeschränkt werden. Lokale Angriffsvektoren durch restriktives Benutzer- und Zugriffsmanagement mitigieren.
CVE-2025-68183 · EPSS 0.2%CVE-2025-68724 · EPSS 0.1%CVE-2026-31613 · CVSS 8.1 · EPSS 0.4%CVE-2026-31684 · EPSS 0.1%CVE-2026-43027 · EPSS 0.1%CVE-2026-43279 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-46116 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-46135 · CVSS 9.8 · EPSS 0.5%+2 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3801 2026-07-30 Linux · Sicherheit · Server
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Xen: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien (Linux, Container, Systemsoftware, Virtualisierung)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware Virtualisierung · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 38% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Der Kunde setzt laut Technologieprofil kein Xen ein. Die betroffenen Produkte (SUSE Linux Enterprise / openSUSE Leap mit Xen-Paketen) sind im Kundenumfeld nicht vorhanden – der Kunde betreibt SLES 15, jedoch ohne dokumentierten Xen-Einsatz als Hypervisor. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist; eine abschließende Bewertung der Schwachstellenschwere ist daher nicht möglich. Grundsätzlich wären Privilegieneskalation in Virtualisierungsumgebungen als ernst einzustufen, dies ist hier jedoch mangels Betroffenheit nicht relevant.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Sollte Xen auf SLES 15-Systemen des Kunden doch im Einsatz sein (z. B. als nicht dokumentierter Hypervisor), sind die SUSE-Sicherheitsupdates für xen umgehend einzuspielen. Eine kurze Verifikation, ob Xen-Pakete auf den SLES-Systemen installiert sind (rpm -q xen), wird empfohlen.
CVE-2026-42493 · EPSS 0.5%CVE-2026-42494 · EPSS 0.1%CVE-2026-42495 · EPSS 0.2%CVE-2026-62423 · EPSS 0.2%CVE-2026-62424 · EPSS 0.2%CVE-2026-62425 · EPSS 0.2%CVE-2026-62426 · EPSS 0.2%CVE-2026-62427 · EPSS 0.2%+7 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-3795 2026-07-30 Sicherheit
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FreeRDP: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Sicherheit, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 1.0%Konfidenz: NIEDRIG
Sicherheit Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 1.0% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 61% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

FreeRDP ist ein Open-Source-RDP-Client, der auf Linux-Systemen eingesetzt wird. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, jedoch betreffen die verfügbaren Sicherheitsupdates laut Advisory explizit Ubuntu 24.04 LTS und 26.04 LTS – für Ubuntu 22.04 LTS sind keine Patches erwähnt. Da keine CVE-Details, CVSS-Scores oder EPSS-Werte vorliegen, ist eine präzise Risikoeinschätzung eingeschränkt. Die beschriebenen Schwachstellen umfassen Remote Code Execution ohne erforderliche Privilegien, was grundsätzlich ernst zu nehmen ist, jedoch ist FreeRDP typischerweise kein Kerndienst in Unternehmensinfrastrukturen und die Ausnutzung erfordert in mehreren Fällen Benutzerinteraktion.

Empfehlung: Prüfen, ob FreeRDP (freerdp2 oder freerdp3) auf den Ubuntu 22.04 LTS-Systemen installiert und aktiv genutzt wird. Falls ja: Verfügbare Paket-Updates einspielen und Ubuntu-Security-Advisories für 22.04 LTS gezielt beobachten. Falls FreeRDP nicht benötigt wird, Paket deinstallieren. SLES 15 separat auf Betroffenheit prüfen (SUSE-eigene Advisories konsultieren). Da keine CVE-Daten vorliegen, Situation in den nächsten Tagen erneut bewerten, sobald vollständige CVE-Informationen verfügbar sind.
CVE-2026-27951 · EPSS 0.3%CVE-2026-29774 · EPSS 0.3%CVE-2026-29775 · EPSS 0.3%CVE-2026-29776 · EPSS 0.2%CVE-2026-31806 · EPSS 0.7%CVE-2026-31883 · EPSS 0.3%CVE-2026-31884 · EPSS 0.3%CVE-2026-31885 · EPSS 0.3%+12 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3791 2026-07-30 Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Zwei Schwachstellen ermöglichen die Eskalation von Privilegien (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 3% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die beschriebenen Schwachstellen (CVE-2026-53354, CVE-2026-64520) betreffen ausschließlich Ubuntu-spezifische Linux-Kernel-Varianten für NVIDIA-Systeme (linux-nvidia, linux-nvidia-6.17, linux-nvidia-7.0) unter Ubuntu 24.04 LTS und 26.04 LTS. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, das von diesem Advisory explizit nicht erfasst wird. Zudem sind keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS, KEV) verfügbar, was eine präzise Risikoquantifizierung verhindert. Da weder die betroffene Ubuntu-Version noch die NVIDIA-Kernel-Variante im Kundenbetrieb vorhanden sind, besteht keine Angriffsfläche.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH. Die eingesetzte Ubuntu 22.04 LTS-Umgebung ist von diesem Advisory nicht betroffen. Es wird empfohlen, das Advisory zu dokumentieren und bei einem zukünftigen Upgrade auf Ubuntu 24.04 LTS erneut zu prüfen, ob NVIDIA-Kernel-Varianten eingesetzt werden. Sobald CVE-Details (CVSS, EPSS) verfügbar sind, sollte eine Neubewertung für andere betroffene Systeme erfolgen.
CVE-2026-53354 · EPSS 0.1%CVE-2026-64520 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3790 2026-07-30 Sicherheit
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Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Apple, Linux, Microsoft, Entwicklung, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung Systemsoftware · Apple Linux Microsoft
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 19% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Node.js ist in der eingesetzten Technologiebasis der Beispiel GmbH nicht aufgeführt. Die betroffenen Produkte umfassen Entwicklungs- und Systemsoftware auf Windows, Linux und macOS, jedoch setzt der Kunde keine Node.js-Laufzeitumgebung ein. Zu den CVEs liegen noch keine CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores vor, da das Advisory sehr neu ist (2026-07-30) und die CVE-IDs noch nicht in öffentlichen Datenbanken indexiert sind. Obwohl CVE-2026-56848 Remote Code Execution ermöglicht, ist eine Bewertung ohne Metadaten nicht belastbar.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da Node.js nicht im Technologieportfolio vorhanden ist. Sollte Node.js in Entwicklungsumgebungen, CI/CD-Pipelines oder als Abhängigkeit von Drittanwendungen (z. B. eingebettet in andere Tools) eingesetzt werden, ist ein Update auf Node.js v22.23.2, v24.18.1 oder v26.5.1 zeitnah durchzuführen. Eine Inventarprüfung auf versteckte Node.js-Installationen (z. B. in Electron-Apps, VS Code, Teams-Komponenten) wird empfohlen.
CVE-2026-56846CVE-2026-56847 · EPSS 0.2%CVE-2026-56848CVE-2026-56850 · EPSS 0.1%CVE-2026-58039CVE-2026-58040 · EPSS 0.3%CVE-2026-58041CVE-2026-58042+3 weitere
HOCH DFN-CERT 2026-3786 2026-07-30 Linux · Microsoft · Oracle · Netzwerk · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen (Linux, Systemsoftware)
CVSS 8.8EPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 36% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, für das explizit ein Sicherheitsupdate bereitsteht (linux-azure-fips). Die kritischsten CVEs umfassen zwei netzwerkbasierte Schwachstellen (CVE-2026-43112: AV:N ohne Auth, CVE-2026-43190: AV:N ohne Auth) sowie eine Adjacent-Network-Schwachstelle (CVE-2026-43110: AV:A ohne Auth) mit CVSS bis 8.8. Die EPSS-Werte sind durchgehend niedrig (max. 0.5%, Percentile 36%), was auf aktuell geringe aktive Ausnutzung hindeutet. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Die lokalen Schwachstellen (CVE-2026-43133, -43329, -45984) erfordern lediglich niedrige Privilegien (PR:L) und ermöglichen vollständige Systemkompromittierung, was im Unternehmenskontext bei Post-Exploitation-Szenarien relevant ist.

Empfehlung: Ubuntu 22.04 LTS Systeme zeitnah mit dem bereitgestellten Kernel-Sicherheitsupdate (linux-azure-fips) patchen. Für SLES 15 separate Herstelleradvisories prüfen, da dieses Advisory Ubuntu-spezifisch ist. Systeme im Azure-Umfeld priorisieren. Nach dem Patchen Kernel-Neustart einplanen. Netzwerkseitig prüfen, ob betroffene Systeme unnötig aus dem Internet oder benachbarten Netzsegmenten erreichbar sind.
CVE-2026-23066 · EPSS 0.1%CVE-2026-23401 · EPSS 0.2%CVE-2026-43110 · CVSS 8.8 · EPSS 0.2%CVE-2026-43112 · CVSS 8.8 · EPSS 0.3%CVE-2026-43133 · CVSS 7.9 · EPSS 0.1%CVE-2026-43190 · CVSS 8.2 · EPSS 0.5%CVE-2026-43329 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-45984 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%+2 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-3785 2026-07-30 Linux · Netzwerk · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS 7.8EPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 33% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die vier detailliert beschriebenen CVEs weisen CVSS-Scores von 7.1–7.8 (HIGH) auf, sind jedoch ausschließlich lokal ausnutzbar (AV:L) und erfordern niedrige Benutzerrechte (PR:L). Die EPSS-Scores liegen mit 0.1–0.2% (Percentile 3–8%) sehr niedrig, was auf eine geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit in naher Zukunft hindeutet. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, das Advisory bezieht sich jedoch auf Ubuntu 26.04 LTS (linux-aws, linux-raspi) – eine direkte Betroffenheit ist daher nicht zwingend gegeben und muss geprüft werden. Das Gesamtpaket umfasst 846 behobene Schwachstellen, was eine breite Angriffsfläche darstellt, auch wenn die Einzelrisiken überschaubar sind.

Empfehlung: Zunächst prüfen, ob die eingesetzten Ubuntu 22.04 LTS-Systeme von den genannten CVEs betroffen sind (Kernel-Version und Variante abgleichen). Falls Ubuntu 26.04 LTS im Einsatz ist oder geplant wird, Kernel-Updates für linux-aws und linux-raspi im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Für Ubuntu 22.04 LTS die entsprechenden Kernel-Security-Updates über den normalen Patch-Prozess bereitstellen. Da lokale Ausnutzung Voraussetzung ist, sollte zusätzlich das Prinzip der minimalen Rechtevergabe auf betroffenen Systemen überprüft werden.
CVE-2026-46120 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-46150 · CVSS 7.1 · EPSS 0.1%CVE-2026-46209 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-46215 · EPSS 0.1%CVE-2026-46274 · EPSS 0.1%CVE-2026-52943 · CVSS 7.8 · EPSS 0.2%CVE-2026-53071 · EPSS 0.3%CVE-2026-53309 · EPSS 0.4%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3784 2026-07-30 Sicherheit
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VMware ESXi, VMware Fusion, VMware Workstation, VMware vCenter Server: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Apple, Linux, Microsoft, VMware, Netzwerk, Systemsoftware, Virtualisierung)
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
Netzwerk Systemsoftware Virtualisierung · Apple Linux Microsoft VMware
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft VMware ESXi, vCenter Server, Fusion und Workstation – Produkte, die im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden sind. Die Schwachstellen umfassen teils kritische Angriffsvektoren (Remote Code Execution via CVE-2026-47876, Security Bypass via CVE-2026-41709), sind jedoch ohne den Einsatz der betroffenen VMware-Produkte nicht ausnutzbar. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist (2026-07-30), was eine präzise Exploitabilitätsbewertung zusätzlich einschränkt.

Empfehlung: Für die Beispiel GmbH besteht kein unmittelbarer Handlungsbedarf, da keine der betroffenen VMware-Produkte im Einsatz sind. Sollte VMware-Virtualisierung zukünftig eingeführt werden oder in Tochtergesellschaften/Dienstleisterumgebungen vorhanden sein, ist dieses Advisory erneut zu prüfen. Generell empfiehlt sich eine Inventarisierung aller eingesetzten Virtualisierungsplattformen, um künftige Fehleinschätzungen zu vermeiden.
CVE-2026-41703CVE-2026-41709CVE-2026-47876CVE-2026-59309CVE-2026-59310
HOCH DFN-CERT 2026-3783 2026-07-30 Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS 9.8EPSS 0.6%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 45% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, das Advisory betrifft jedoch primär Ubuntu 20.04 LTS (linux-kvm). Mehrere CVEs weisen CVSS-Scores von 9.1–9.8 auf und sind ohne Authentifizierung über das Netzwerk ausnutzbar (AV:N/AC:L/PR:N/UI:N), was theoretisch ein erhebliches Angriffspotenzial darstellt. Die EPSS-Werte liegen jedoch durchgehend unter 0,5% (Perzentile 5–40%), was auf eine aktuell sehr geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Die Relevanz für den Kunden ist eingeschränkt, da Ubuntu 22.04 LTS betroffen sein kann, aber das Advisory explizit auf den linux-kvm-Kernel für Ubuntu 20.04 LTS abzielt – eine Übertragbarkeit auf 22.04 muss geprüft werden.

Empfehlung: Prüfen, ob für Ubuntu 22.04 LTS entsprechende Kernel-Updates verfügbar sind und diese im nächsten regulären Patch-Zyklus einspielen. Für Ubuntu 20.04 LTS (falls im Einsatz) sollte das Sicherheitsupdate für linux-kvm zeitnah eingespielt werden. Kernel-Versionen auf beiden Systemen mit 'uname -r' und den Ubuntu Security Notices abgleichen. Da der Advisory-Text erwähnt, dass für die meisten Schwachstellen 'übliche Privilegien erforderlich' sind, ist das Risiko für nicht-privilegierte Angreifer in der Praxis geringer als die CVSS-Scores suggerieren.
CVE-2026-23455 · CVSS 9.1 · EPSS 0.5%CVE-2026-31607 · CVSS 9.8 · EPSS 0.3%CVE-2026-31649 · EPSS 0.5%CVE-2026-31685 · CVSS 9.4 · EPSS 0.3%CVE-2026-43011 · EPSS 0.6%CVE-2026-43038 · CVSS 9.8 · EPSS 0.4%CVE-2026-43414 · EPSS 0.4%CVE-2026-43503 · CVSS 8.8 · EPSS 0.2%+2 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3751 2026-07-30 Sicherheit
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ProFTPD: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Server)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 38% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

ProFTPD ist ein FTP-Server für Linux/Unix-Systeme. Im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH findet sich kein ProFTPD – die Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) nutzen laut Kundenprofil Apache HTTP Server und nginx als Serverdienste. Obwohl die Schwachstellen technisch ernst zu nehmen wären (RCE mit Netzwerkzugang, Auth erforderlich), ist ProFTPD im Kundenumfeld nicht vorhanden. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist (2026-07-30).

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, sofern ProFTPD tatsächlich nicht im Einsatz ist. Zur Sicherheit sollte kurz verifiziert werden, dass auf keinem der Linux-Server (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) ProFTPD installiert ist (z. B. via 'rpm -q proftpd' bzw. 'dpkg -l proftpd'). Falls ProFTPD doch vorhanden sein sollte, umgehend auf die gepatchten Versionen (1.3.6e-11 bzw. 1.3.8d-4) aktualisieren.
CVE-2026-35025 · EPSS 0.3%CVE-2026-53994 · EPSS 0.4%CVE-2026-63090 · EPSS 0.5%CVE-2026-63091 · EPSS 0.3%
MITTEL DFN-CERT 2026-3729 2026-07-30 Linux · Sicherheit · Server
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Perl DBI module: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Server)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: NIEDRIG
Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 47% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Der Kunde betreibt SLES 15, das direkt von dieser Schwachstellengruppe im Perl-DBI-Modul betroffen ist. Die Schwachstellen ermöglichen u. a. Remote Code Execution, jedoch ist für die meisten Schwachstellen eine Authentifizierung bzw. übliche Benutzerrechte erforderlich, was die Angriffsfläche einschränkt. Keine CVE-Details mit CVSS-Vektor oder EPSS-Score verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; eine präzise Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. Kein KEV-Eintrag bekannt, was auf keine aktive Massenausnutzung hindeutet.

Empfehlung: Für die SLES-15-Systeme der Beispiel GmbH sollten die bereitgestellten SUSE-Sicherheitsupdates für 'perl-DBI' zeitnah eingespielt werden. Prüfen Sie zunächst, ob perl-DBI auf den betroffenen Systemen installiert und aktiv genutzt wird (z. B. durch Datenbankanbindungen via Perl-Skripte). Führen Sie das Update über den regulären SUSE-Patchprozess durch und verifizieren Sie anschließend die Funktionsfähigkeit abhängiger Anwendungen. Ubuntu 22.04 LTS ist nicht direkt durch dieses Advisory abgedeckt – prüfen Sie dort separat, ob ein vergleichbares Update für libdbi-perl vorliegt.
CVE-2026-14380 · EPSS 0.5%CVE-2026-14740 · EPSS 0.4%CVE-2026-15043 · EPSS 0.5%CVE-2026-15392 · EPSS 0.2%CVE-2026-60081 · EPSS 0.6%CVE-2026-60082 · EPSS 0.7%
MITTEL DFN-CERT 2026-3695 2026-07-30 Sicherheit
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Apptainer, Distribution, Helm, Ignition, yq: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien (Linux, Container, Hypervisor, Entwicklung, Netzwerk, Office, Systemsoftware, Virtualisierung)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Entwicklung Netzwerk Office Systemsoftware Virtualisierung · Linux Container Hypervisor
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 37% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory beschreibt zwei Schwachstellen in Apptainer, Distribution, Helm, Ignition und yq, von denen eine Privilegieneskalation ermöglicht. CVE-Details und CVSS-Vektoren liegen noch nicht vor, was eine präzise Bewertung erschwert. Der Kunde setzt SLES 15 ein, das explizit von Sicherheitsupdates für 'ignition' und 'yq' betroffen ist – eine direkte Relevanz ist damit gegeben. Da keine EPSS-Daten und kein KEV-Eintrag vorliegen und Privilegieneskalation typischerweise lokalen Zugang voraussetzt, ist das Risiko ohne weitere Details als mittel einzustufen.

Empfehlung: Prüfen, ob auf den SLES-15-Systemen die betroffenen Pakete (ignition, yq, helm, apptainer) installiert sind. Falls ja, die bereitgestellten SUSE-Sicherheitsupdates zeitnah einspielen. Besondere Priorität gilt Systemen, auf denen Container-Workloads oder Kubernetes/Rancher-Umgebungen betrieben werden. Nach Veröffentlichung der CVE-Details erneute Risikobewertung vornehmen.
CVE-2026-39821 · EPSS 0.4%CVE-2026-56852 · EPSS 0.4%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3370 2026-07-30 Sicherheit
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Fence Agents, httplib2: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Datensicherung, Office, Sicherheit, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: HOCH
Datensicherung Office Sicherheit Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 34% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle betrifft 'fence-agents' und 'httplib2' unter Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 8.x in verschiedenen Varianten (High Availability, Resilient Storage, AUS/TUS). Der Kunde setzt ausschließlich SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS als Linux-Systeme ein – kein RHEL. Fence Agents sind zudem spezialisierte Clustering-Komponenten für HA-Umgebungen, die im beschriebenen Technologiestack nicht vorhanden sind. CVE-Details und EPSS-Werte liegen nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert, ändert jedoch nichts an der fehlenden Betroffenheit.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Das Advisory ist für die Beispiel GmbH nicht relevant, da weder RHEL noch fence-agents im Einsatz sind. Sollte zukünftig RHEL oder ein HA-Cluster mit fence-agents eingeführt werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen.
CVE-2026-59939 · EPSS 0.4%
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📌 Watchlist
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CVSS
Schweregrad einer Schwachstelle (0–10). Bewertet Angriffsvektor, Komplexität, benötigte Rechte und Auswirkung. Misst Schwere – nicht die Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung.
EPSS
Wahrscheinlichkeit (0–100%) der Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, basierend auf Threat Intelligence und Dark Web-Aktivität. Quelle: FIRST.org. Ergänzt CVSS um die reale Exploitabilität.
CISA KEV
US-Behörde CISA: Liste aktiv in der Wildnis ausgenutzter Schwachstellen. KEV-Eintrag = bestätigte Exploitation. Immer zeitnahes Handeln erforderlich.
CVE
Eindeutige, weltweit gültige Bezeichnung einer Sicherheitslücke (CVE-JJJJ-NNNN). Vergeben von MITRE, gepflegt in der NVD (NIST).
Konfidenz
HOCH: vollständige Datenbasis. MITTEL: teilweise verfügbar. NIEDRIG: wenig Daten (z.B. sehr neue CVEs) – manuelle Prüfung empfohlen.
Risikostufen
KRITISCH: sofort handeln. HOCH: zeitnah patchen. MITTEL: reguläres Patch-Management. NIEDRIG: beobachten. NICHT RELEVANT: betrifft keine eingesetzten Technologien.
Zeitrahmen
⚡ Sofort: 24–48h. 📅 7 Tage: Notfall-Patch. 📅 30 Tage: nächster Patch-Zyklus. 🔧 Wartungsfenster: planbar. 👁 Beobachten: keine Aktion, Monitoring.
Watchlist
CVEs aus KRITISCH-, HOCH- und MITTEL-Advisories werden automatisch aufgenommen und nach Tag 7, 30 und 90 re-evaluiert. Eskalation bei EPSS-Anstieg >5%, Überschreitung der 10%-Schwelle oder NEU in CISA KEV.