Apache Tika ist in den eingesetzten Technologien der Beispiel GmbH nicht aufgeführt. Da weder CVE-Details noch ein Advisory-Volltext vorliegen, ist eine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen nicht möglich. Selbst wenn Apache Tika im Einsatz wäre, könnte ohne CVSS-Vektor, EPSS-Score oder KEV-Status keine fundierte Ausnutzbarkeitseinschätzung getroffen werden.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
IBM WebSphere Application Server ist in der eingesetzten Technologiebasis der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Die betroffene Software wird ausschließlich von Kunden eingesetzt, die IBM WebSphere als Java-EE-Applikationsserver betreiben. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor und kein EPSS-Score verfügbar sind, ist eine technische Tiefenbewertung ohnehin nicht möglich. Für die Beispiel GmbH besteht kein Handlungsbedarf.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Apache Superset ist im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Es liegen keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vor, da das Advisory sehr neu ist und noch keine vollständigen Daten verfügbar sind. Eine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen selbst ist daher nicht möglich. Da der Kunde Apache Superset nicht einsetzt, besteht keine unmittelbare Betroffenheit.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen betreffen den Linux-Kernel und sind ausschließlich lokal ausnutzbar (AV:L), erfordern jedoch nur niedrige Privilegien (PR:L) ohne Benutzerinteraktion. Der EPSS-Score liegt bei lediglich 0,1% (Percentile 3%), was auf eine sehr geringe aktive Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, ist also potenziell betroffen – das Advisory bezieht sich jedoch explizit auf Red Hat Enterprise Linux 8.6 (Extended Life Cycle/AUS), sodass die Übertragbarkeit der Patches auf die eingesetzten Distributionen geprüft werden muss. Lokale Privilegieneskalation ist im Unternehmenskontext relevant, wenn Angreifer bereits initialen Zugang zu einem System erlangt haben.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 36% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-64194 in Net::DNS (perl-Net-DNS) ermöglicht einen remoten DoS-Angriff ohne Authentifizierung, was grundsätzlich relevant ist. Allerdings betrifft das verfügbare Sicherheitsupdate ausschließlich SUSE Linux Enterprise 12 SP5 – der Kunde setzt jedoch SLES 15 ein, nicht SLES 12. Keine CVE-Details (CVSS, EPSS, KEV) sind verfügbar, was eine präzise Risikobewertung erschwert. Da perl-Net-DNS typischerweise kein exponiertes Kernsystem ist und die betroffene Plattformversion nicht im Einsatz ist, ist das Risiko für diesen Kunden gering.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Der Kunde setzt RabbitMQ nicht in seinem dokumentierten Technologie-Stack ein. Die betroffenen Schwachstellen (XSS, DoS, Information Disclosure) in RabbitMQ betreffen ausschließlich diese Message-Broker-Software. Keine CVE-Daten mit CVSS/EPSS-Scores verfügbar, da das Advisory sehr neu ist (2026-07-31), und kein KEV-Eintrag vorhanden. Eine direkte Betroffenheit der Beispiel GmbH ist nicht gegeben.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 9% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-15588 in GNOME GLib erfordert lokalen Zugriff mit üblichen Benutzerrechten und ermöglicht primär einen Denial-of-Service-Angriff. Keine CVE-Details, kein CVSS-Score und kein EPSS-Wert sind verfügbar, da das Advisory sehr neu ist. Der Kunde setzt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 ein, auf denen GLib als Systemkomponente vorhanden ist – eine Relevanz besteht daher grundsätzlich. Allerdings ist der Angriffspfad lokal, ein Patch befindet sich erst im 'testing'-Status für Fedora 44, und es gibt keinen KEV-Eintrag oder Hinweis auf aktive Ausnutzung.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 1% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 16% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-55953 betrifft Erlang/OTP, eine Middleware-Laufzeitumgebung, die primär auf Linux-Systemen eingesetzt wird. Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH findet sich kein Hinweis auf Erlang/OTP oder darauf aufbauende Produkte (z. B. RabbitMQ, CouchDB, ejabberd). Zu CVE-2026-55953 liegen keine CVSS- oder EPSS-Daten vor, da das Advisory sehr neu ist und die CVE noch nicht vollständig angereichert wurde. Eine Bewertung der realen Ausnutzbarkeit ist daher nur eingeschränkt möglich, jedoch entfällt die Relevanz primär aufgrund fehlender Betroffenheit im Kundensystem.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 32% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
s2n-tls ist eine TLS-Implementierung von Amazon, die primär in AWS-Diensten und spezifischen Linux-Distributionen eingesetzt wird. Der Kundenkontext zeigt keine Systeme, auf denen s2n-tls typischerweise zum Einsatz kommt – weder SLES 15 noch Ubuntu 22.04 LTS sind im Advisory als betroffene Plattformen genannt (nur openSUSE Leap 16.0). Zu den CVEs CVE-2026-16317 und CVE-2026-16318 liegen keine CVSS- oder EPSS-Daten vor, und es besteht kein KEV-Eintrag. Obwohl die Schwachstellen ohne Authentifizierung remote ausnutzbar sind, ist die Betroffenheit des Kunden nicht gegeben.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 35% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-9323 betrifft die Python-Bibliothek 'urwid', eine TUI-Framework-Bibliothek für Linux. Detaillierte CVE-Daten (CVSS, EPSS) liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist. Der Kunde betreibt SLES 15, für das Sicherheitsupdates bereitstehen – eine potenzielle Betroffenheit ist damit gegeben. Urwid ist jedoch eine Bibliothek für textbasierte Benutzeroberflächen und typischerweise nicht in kritischen Netzwerkdiensten eingebunden; die praktische Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext ist daher als gering einzustufen, auch wenn keine Privilegien erforderlich sein sollen.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 9% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-41579 in runc ermöglicht lokale Dateimanipulation ohne Privilegien, erfordert jedoch Benutzerinteraktion – was die reale Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext einschränkt. Da keine CVE-Details (CVSS-Score, EPSS) vorliegen, ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich; die Einstufung basiert auf den beschriebenen Angriffsbedingungen (lokal, keine Privilegien, Benutzerinteraktion erforderlich). Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit als betroffene Plattform gelistet ist und für das Patches bereits verfügbar sind. Ein KEV-Eintrag ist nicht bekannt, was auf keine aktive Massenausnutzung hindeutet.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 37% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2025-61921 in Sinatra (Ruby-Web-Framework) ermöglicht einen remoten DoS-Angriff ohne Authentifizierung. Weder CVSS-Details noch EPSS-Score liegen vor, da die CVE-Daten noch nicht vollständig verfügbar sind. Entscheidend für die Risikobewertung ist jedoch, dass der Kunde Sinatra (ruby-sinatra) nicht in seinem Technologiestack einsetzt – die betroffenen Systeme basieren auf Apache HTTP Server, nginx und anderen Komponenten, nicht auf Ruby-Webanwendungen. Ubuntu 22.04 LTS ist zwar im Einsatz, aber nur wenn dort ruby-sinatra explizit installiert ist, besteht eine Angriffsfläche.
Die Schwachstelle CVE-2026-54552 in der Python-Bibliothek 'sh' ermöglicht eine lokale Privilegieneskalation unter Linux ohne vorherige Authentifizierung, erfordert jedoch Benutzerinteraktion. Der Angriff ist ausschließlich lokal ausführbar, was die Angriffsfläche erheblich einschränkt. Der Kunde betreibt SLES 15 in mehreren Versionen, die explizit im Advisory als betroffen gelistet sind – Ubuntu 22.04 LTS ist nicht erwähnt. Da keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS, KEV) vorliegen, ist die Einschätzung mit Unsicherheit behaftet; die Kombination aus lokalem Zugriff und erforderlicher Benutzerinteraktion spricht jedoch gegen ein kritisches Risikoprofil.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 23% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen betreffen liboqs und oqs-provider, eine Bibliothek für Post-Quantum-Kryptographie, die im Unternehmensumfeld noch selten produktiv eingesetzt wird. Zwei der drei CVEs ermöglichen remote DoS-Angriffe, eine weitere erfordert lokalen Zugriff zum Ausspähen von Informationen – letzteres setzt erhöhte Privilegien voraus. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) sind verfügbar, und kein KEV-Eintrag ist bekannt. Der Kunde setzt SLES 15 ein, womit das Advisory grundsätzlich relevant ist, jedoch ist liboqs typischerweise kein Kernbestandteil produktiver Workloads und muss explizit installiert sein.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 19% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Kronosnet ist eine Netzwerk-Abstraktionsbibliothek, die primär in Hochverfügbarkeits-Clustering-Umgebungen (z. B. Corosync/Pacemaker) unter Linux eingesetzt wird. Die Beispiel GmbH betreibt zwar SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch gibt es keine Hinweise darauf, dass Kronosnet in der Umgebung aktiv genutzt wird – es handelt sich um eine spezialisierte Komponente, die nicht standardmäßig installiert ist. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen nicht vor, da die CVE-IDs (2026-15811/12/13) noch sehr neu sind; eine belastbare Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. Kein KEV-Eintrag bekannt.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 21% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Mattermost Server ist im beschriebenen Technologie-Stack der Beispiel GmbH nicht explizit aufgeführt, was die direkte Relevanz einschränkt. Die Schwachstellen ermöglichen primär Denial-of-Service-Angriffe sowie eine lokale Dateimanipulation; der Hersteller bewertet den Schweregrad selbst als 'Medium'. Für die Remote-Ausnutzung sind niedrige Privilegien erforderlich, was die Angriffshürde leicht erhöht. Keine CVE-Detaildaten, kein EPSS-Score und kein CISA-KEV-Eintrag verfügbar, sodass die reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit derzeit nicht quantifizierbar ist.
EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
GIMP ist eine Desktop-Bildbearbeitungsanwendung, die im Unternehmenskontext der Beispiel GmbH nicht zu den eingesetzten Technologien gehört. Die betroffenen Plattformen sind RHEL/Oracle Linux – der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, für die keine Patches im Advisory erwähnt werden. Zudem handelt es sich um lokale Schwachstellen ohne Netzwerkzugang, was die Ausnutzbarkeit im Unternehmensumfeld weiter einschränkt. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 38% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle in PackageKit ermöglicht lokale Privilegieneskalation bis hin zu Administratorrechten. Da keine CVE-Details vorliegen, können CVSS-Vektor, EPSS und KEV-Status nicht bewertet werden. Der Angriff erfordert typischerweise lokalen Zugang zum System, was die Ausnutzbarkeit im Vergleich zu remote-ausnutzbaren Schwachstellen einschränkt. Im Kundenumfeld ist Ubuntu 22.04 LTS potenziell betroffen – SLES 15 ist ebenfalls relevant, da Updates für SUSE-Produkte bereits verfügbar sind.