DFN-CERT Lagebericht
SentiGuard Datenschutz GmbH & Co. KG – Tägliche Sicherheitsanalyse
05. August 2026
47 Advisories verarbeitet
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3HOCH
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4NIEDRIG
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MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-2643 2026-08-04 Microsoft Edge
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Microsoft Edge: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory betrifft Microsoft Edge, der auf Windows 10 und Windows 11 im Kundenumfeld eingesetzt werden kann. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Historisch enthält Edge-Advisories mit dem Titel 'Mehrere Schwachstellen' häufig Schwachstellen unterschiedlicher Schwere, darunter gelegentlich kritische Renderer-Bugs (z.B. V8-Engine). Ohne konkrete Daten wird ein mittleres Risiko als konservative Standardeinschätzung gewählt.

Empfehlung: Microsoft Edge auf allen betroffenen Windows 10- und Windows 11-Systemen auf die aktuelle Version aktualisieren. Edge aktualisiert sich in der Regel automatisch; dennoch sollte der Patchstand aktiv verifiziert werden (edge://settings/help). Sobald CVE-Details verfügbar sind, Advisory erneut bewerten und ggf. Priorität anpassen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2642 2026-08-04 PJSIP (pjmedia)
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PJSIP (pjmedia): Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2641 2026-08-04 Zammad
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Zammad: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2640 2026-08-04 Linux Kernel
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Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2639 2026-08-04 Apache Nifi
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Apache Nifi: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Apache NiFi ist in der eingesetzten Technologiebasis der Beispiel GmbH nicht aufgeführt. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein Advisory-Volltext vorliegen, ist eine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen selbst nicht möglich. Selbst wenn Apache NiFi im Einsatz wäre, fehlen alle technischen Grundlagen für eine fundierte Einschätzung.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da Apache NiFi nicht im Technologieportfolio des Kunden eingesetzt wird. Sollte Apache NiFi in Teilbereichen (z. B. Datenpipelines, ETL-Prozesse) doch im Einsatz sein, ist dies im Asset-Inventar zu prüfen und das Advisory nach Verfügbarkeit vollständiger CVE-Details erneut zu bewerten.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2638 2026-08-04 IBM QRadar SIEM
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IBM QRadar SIEM: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2637 2026-08-04 Dell OpenManage Server Administrator
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Dell OpenManage Server Administrator: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Dell OpenManage Server Administrator (OMSA) ist in den eingesetzten Technologien der Beispiel GmbH nicht aufgeführt. OMSA ist eine spezifische Dell-Serververwaltungssoftware, die explizit installiert werden muss und nicht standardmäßig auf Windows Server- oder Linux-Systemen vorhanden ist. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores verfügbar sind, ist eine technische Tiefenbewertung nicht möglich. Ohne Nachweis des Einsatzes von OMSA im Kundenumfeld besteht kein unmittelbarer Handlungsbedarf.

Empfehlung: Prüfen Sie intern, ob Dell OpenManage Server Administrator auf einem der eingesetzten Server installiert ist – dies ist insbesondere bei physischen Dell-Servern mit iDRAC-Integration möglich. Falls OMSA im Einsatz ist, sollte das Advisory nach Verfügbarkeit vollständiger CVE-Details erneut bewertet und entsprechende Patches eingeplant werden. Andernfalls keine Maßnahmen erforderlich.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2636 2026-08-04 IBM Tivoli Netcool/OMNIbus (Immutable.js)
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IBM Tivoli Netcool/OMNIbus (Immutable.js): Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2635 2026-08-04 OPNsense
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OPNsense: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Cross-Site Scripting
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2634 2026-08-04 [niedrig] RedHat Build of Keycloak
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[niedrig] RedHat Build of Keycloak: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2633 2026-08-04 [mittel] GNU tar
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[mittel] GNU tar: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Manipulation von Dateien
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2632 2026-08-04 Angular
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Angular: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2631 2026-08-04 Samsung Android
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Samsung Android: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2630 2026-08-04 Red Hat Enterprise Linux (DBI, perl-GD)
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Red Hat Enterprise Linux (DBI, perl-GD): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2629 2026-08-04 Red Hat Enterprise Linux AI
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Red Hat Enterprise Linux AI: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2628 2026-08-04 Check Point Security Management
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Check Point Security Management: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen und Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2627 2026-08-04 Zyxel Firewall
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Zyxel Firewall: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2626 2026-08-04 Red Hat Enterprise Linux (p11-kit)
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Red Hat Enterprise Linux (p11-kit): Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

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Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
HOCH CERT-Bund WID-SEC-2026-2625 2026-08-04 Microsoft Excel (2016), Office (2019, 2021 und 2024) und 365 Apps
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Microsoft Excel (2016), Office (2019, 2021 und 2024) und 365 Apps: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Die Schwachstelle betrifft Microsoft Excel und Office-Produkte und ermöglicht Codeausführung – eine Klasse von Schwachstellen, die in der Vergangenheit regelmäßig aktiv ausgenutzt wurde. Der Kunde setzt Microsoft Office ein, ist also direkt betroffen. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine präzise Risikoabschätzung nicht möglich; bei Office-RCE-Schwachstellen ist jedoch erfahrungsgemäß von einem erhöhten Risiko auszugehen, insbesondere durch Phishing-Vektoren mit präparierten Dokumenten. Die Einschätzung basiert daher auf dem Schwachstellentyp und der Produktkategorie, nicht auf verifizierten Exploit-Daten.

Empfehlung: Microsoft-Patches über Windows Update bzw. Microsoft Update für alle betroffenen Office-Versionen (2016, 2019, 2021, 2024, 365 Apps) zeitnah einspielen. Bis zur Patchung sollten Nutzer sensibilisiert werden, keine unbekannten Office-Dokumente zu öffnen. Sobald CVE-Details und ein CVSS-Score verfügbar sind, Risikobewertung aktualisieren und ggf. Zeitrahmen anpassen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2624 2026-08-04 HP DesignJet
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HP DesignJet: Schwachstelle ermöglicht Cross-Site Scripting
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2048 2026-08-04 Google Cloud Service Mesh und Envoy Proxy
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Google Cloud Service Mesh und Envoy Proxy: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1981 2026-08-04 Zammad
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Zammad: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1796 2026-08-04 CPython
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CPython: Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Dateien
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1657 2026-08-04 Oracle Linux
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Oracle Linux: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1450 2026-08-04 IBM App Connect Enterprise (Axios)
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IBM App Connect Enterprise (Axios): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-0831 2026-08-04 systemd
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systemd: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-1472 2026-08-04 Ruby
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Ruby: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-0084 2026-08-04 Rsync
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Rsync: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2024-1328 2026-08-04 Red Hat Ansible Automation Platform
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Red Hat Ansible Automation Platform: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2023-1185 2026-08-04 Red Hat Enterprise Linux
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Red Hat Enterprise Linux: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NIEDRIG DFN-CERT 2026-3900 2026-08-04 Sicherheit
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Mozilla Firefox, Firefox Focus für Android: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausspähen von Informationen (Google, Linux, Office)
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
Office · Google Linux
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Die Schwachstelle CVE-2026-18809 betrifft Mozilla Firefox und Firefox Focus ausschließlich auf Android-Plattformen (Google/Linux). Der Kundenkontext zeigt keine Android-Geräte oder Firefox-Deployments im verwalteten Unternehmensumfeld – die eingesetzten Technologien umfassen Windows-Systeme, Linux-Server sowie Netzwerkkomponenten, aber keinen Firefox-Browser als verwaltete Unternehmensanwendung. Die Schwachstelle erfordert Benutzerinteraktion und keine Privilegien, was das Angriffsszenario auf Social-Engineering-Vektoren beschränkt. Mangels CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS, KEV-Status) ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich, jedoch ist die Relevanz für die Beispiel GmbH aufgrund des Technologie-Stacks als gering einzustufen.

Empfehlung: Prüfen, ob im Unternehmen Android-Geräte mit Firefox oder Firefox Focus (Firefox Klar) im Einsatz sind – insbesondere im Rahmen von BYOD- oder MDM-Programmen. Falls ja, sollte Firefox für Android auf Version 153.0.3 aktualisiert werden. Im verwalteten Windows/Linux-Server-Umfeld der Beispiel GmbH besteht kein unmittelbarer Handlungsbedarf. Das Advisory in der Schwachstellendatenbank dokumentieren und bei nächster regulärer MDM-Überprüfung berücksichtigen.
CVE-2026-18809
MITTEL DFN-CERT 2026-3899 2026-08-04 Linux · Oracle · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Erlangen von Administratorrechten (Linux, Oracle, Systemsoftware)
CVSS 9.8EPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 40% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Das Advisory betrifft den Oracle Linux 'Unbreakable Enterprise Kernel' (kernel-uek), der im Kundenumfeld nicht eingesetzt wird – der Kunde nutzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, nicht Oracle Linux. Obwohl zwei CVEs kritische CVSS-Scores aufweisen (9.8 und 9.1 mit Netzwerkvektor), sind die EPSS-Werte mit 0.1–0.5 % sehr niedrig, was auf eine geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Die lokalen Privilege-Escalation-CVEs (7.8) erfordern zudem bereits niedrige Benutzerrechte auf dem Zielsystem. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Die Relevanz für den Kunden besteht indirekt, da die zugrundeliegenden Linux-Kernel-Schwachstellen möglicherweise auch SLES 15 und Ubuntu 22.04 betreffen – dies ist separat zu prüfen.

Empfehlung: Oracle Linux ist im Kundenumfeld nicht im Einsatz, daher besteht kein direkter Handlungsbedarf für dieses Advisory. Es sollte jedoch geprüft werden, ob die genannten CVEs (insbesondere CVE-2026-43038 und CVE-2026-46043 mit Netzwerkvektor) auch für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS relevant sind und ob dort Patches verfügbar sind. Kernel-Updates für die eingesetzten Linux-Distributionen sollten im nächsten regulären Wartungsfenster eingespielt werden, sofern entsprechende Patches vorliegen.
CVE-2026-43038 · CVSS 9.8 · EPSS 0.4%CVE-2026-43499 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-46043 · CVSS 9.1 · EPSS 0.5%CVE-2026-46331 · CVSS 7.8 · EPSS 0.2%CVE-2026-64600 · EPSS 0.5%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3898 2026-08-04 Linux · Container · Sicherheit · Server
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container-tools: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Netzwerk)
CVSS 7.5EPSS 0.8%Konfidenz: HOCH
Netzwerk · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 51% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft container-tools für Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 8.8 in spezifischen Lifecycle-Varianten (ELS/TUS). Der Kunde setzt weder RHEL noch vergleichbare container-tools-Pakete ein – die eingesetzten Linux-Systeme sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Obwohl einzelne CVEs wie CVE-2026-34986 (CVSS 7.5, netzwerkbasiert, keine Authentifizierung erforderlich) grundsätzlich relevant wären, ist der EPSS-Score mit 0,3 % sehr niedrig und kein KEV-Eintrag vorhanden. Eine direkte Betroffenheit des Kunden ist nicht gegeben.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Sollte der Kunde zukünftig RHEL-basierte Systeme mit container-tools einsetzen, ist dieses Advisory erneut zu prüfen. Für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS sollte geprüft werden, ob dort vergleichbare Go-Bibliotheken (z. B. go-jose) in Container-Umgebungen eingesetzt werden und ob entsprechende Distributionsupdates vorliegen.
CVE-2025-61726 · EPSS 0.8%CVE-2025-61728 · EPSS 0.6%CVE-2025-61729 · EPSS 0.5%CVE-2025-68121 · EPSS 0.8%CVE-2026-25679 · EPSS 0.5%CVE-2026-32280 · EPSS 0.4%CVE-2026-32281 · EPSS 0.3%CVE-2026-32283 · EPSS 0.4%+5 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3897 2026-08-04 Sicherheit
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chezmoi: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Systemsoftware)
CVSS 6.5EPSS 0.5%Konfidenz: HOCH
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 39% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

chezmoi ist ein Dotfile-Manager für Linux/macOS, der im Kundenumfeld (Windows Server, SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) nicht als eingesetzte Technologie gelistet ist. Die betroffenen Pakete stehen lediglich für Fedora 44 und Fedora EPEL bereit, welche ebenfalls nicht im Kundenbetrieb vorhanden sind. Der einzige bereitgestellte CVE-Detail (CVE-2026-44740, CVSS 6.5, EPSS 0,3%) zeigt eine geringe Ausnutzungswahrscheinlichkeit; kein KEV-Eintrag liegt vor. Eine Relevanz für die Beispiel GmbH ist nicht gegeben.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Das Advisory kann für die Beispiel GmbH geschlossen werden. Sollte chezmoi zukünftig im Unternehmen eingesetzt werden, ist auf Version 2.72.0 oder höher zu aktualisieren.
CVE-2025-47914 · EPSS 0.5%CVE-2026-25681 · EPSS 0.2%CVE-2026-39828 · EPSS 0.2%CVE-2026-39829 · EPSS 0.3%CVE-2026-39830 · EPSS 0.3%CVE-2026-39831 · EPSS 0.3%CVE-2026-39832 · EPSS 0.3%CVE-2026-39835 · EPSS 0.2%+2 weitere
HOCH DFN-CERT 2026-3896 2026-08-04 Linux · Sicherheit · Server
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ISC BIND: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Container, Server)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Server · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

ISC BIND ist auf SLES 15 (im Kundenumfeld vorhanden) potenziell betroffen. Die sechs Schwachstellen umfassen DNS-Cache-Poisoning, DoS und Umgehung von Sicherheitsvorkehrungen – allesamt ohne Authentifizierung aus dem Netz ausnutzbar. DNS-Cache-Poisoning und DoS gegen einen autoritativen oder rekursiven Nameserver können erhebliche Auswirkungen auf die Verfügbarkeit und Integrität der Namensauflösung haben. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr frisch, Jahrgang 2026), daher ist die Exploitwahrscheinlichkeit aktuell nicht quantifizierbar; die Angriffsvektoren (remote, keine Privilegien) rechtfertigen jedoch eine hohe Einstufung.

Empfehlung: Prüfen, ob BIND auf den SLES-15-Systemen des Kunden aktiv betrieben wird (named-Dienst, DNS-Resolver oder autoritativer Server). Falls ja: Sicherheitsupdates für 'bind' über SUSE-Patchmanagement (zypper patch) umgehend einspielen. Systeme, die BIND nicht benötigen, sollten den Dienst deaktivieren. Bis zum Patchen empfiehlt sich eine Überprüfung der Firewall-Regeln, um DNS-Anfragen (UDP/TCP 53) auf autorisierte Quellen zu beschränken.
CVE-2026-10723 · EPSS 0.3%CVE-2026-11331 · EPSS 0.4%CVE-2026-11622 · EPSS 0.5%CVE-2026-11721 · EPSS 0.4%CVE-2026-13204 · EPSS 0.5%CVE-2026-13321 · EPSS 0.2%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-3895 2026-08-04 Sicherheit
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GNU Coreutils: Eine Schwachstelle ermöglicht u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 3% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-56391 in GNU Coreutils erfordert lokalen Zugriff ohne Privilegien, aber mit Benutzerinteraktion – das schränkt die Angriffsfläche erheblich ein. Die möglichen Auswirkungen beschränken sich auf DoS und Informationsoffenlegung, keine Codeausführung. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; der Schweregrad ist daher mit Unsicherheit behaftet. Im Kundenkontext sind Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 betroffen, da beide Linux-Systeme GNU Coreutils einsetzen – Windows-Systeme sind nicht betroffen. Sicherheitsupdates für Fedora existieren bereits im Testing-Status, für SLES und Ubuntu sind Patches noch nicht verfügbar.

Empfehlung: Für Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 die Verfügbarkeit von Sicherheitsupdates der jeweiligen Distributoren (Canonical, SUSE) beobachten und bei Bereitstellung im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Kein sofortiger Handlungsbedarf aufgrund der lokalen Ausnutzbarkeit und der Notwendigkeit von Benutzerinteraktion. Bis zur Patchverfügbarkeit keine zusätzlichen Maßnahmen erforderlich, da das Angriffsszenario (lokaler Benutzer mit Interaktion) in typischen Unternehmensumgebungen mit eingeschränktem Systemzugang bereits durch bestehende Zugriffskontrollen mitigiert wird.
CVE-2026-56391 · EPSS 0.1%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-3893 2026-08-04 Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 10% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

CVE-2025-68214 betrifft den Linux-Kernel und ermöglicht ausschließlich einen lokalen Denial-of-Service-Angriff. Die Ausnutzung erfordert lokalen Zugang sowie übliche (nicht-privilegierte) Benutzerrechte, was den Angriffsvektor erheblich einschränkt. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar, und kein KEV-Eintrag bekannt – die Exploitwahrscheinlichkeit ist daher als gering einzustufen. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, jedoch sind die verfügbaren Patches explizit für Red Hat Enterprise Linux 9 / CodeReady Linux Builder 9 ausgewiesen, sodass die direkte Betroffenheit der eingesetzten Systeme unklar ist.

Empfehlung: Prüfen, ob Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 durch CVE-2025-68214 betroffen sind (Vendor-Advisories von Canonical und SUSE abfragen). Sobald Patches für die eingesetzten Distributionen verfügbar sind, diese im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Kein Notfall-Patching erforderlich, da lokaler Zugang und übliche Privilegien vorausgesetzt werden und der Angriff nur auf DoS beschränkt ist.
CVE-2025-68214 · EPSS 0.2%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3889 2026-08-04
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NTPsec: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Server, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: MITTEL
Server Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 0% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-18321 betrifft NTPsec unter Linux und erfordert lokalen Zugriff mit üblichen Benutzerrechten für einen DoS-Angriff. Der Kundenkontext zeigt keine NTPsec-Installation – die eingesetzten Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) nutzen typischerweise chrony oder systemd-timesyncd als NTP-Implementierung, nicht NTPsec. Zudem sind keine CVE-Details (CVSS, EPSS) verfügbar, und der Fix befindet sich lediglich im Fedora-Testing-Status, was auf geringe Verbreitung hindeutet. Ein lokaler DoS ohne Privilegieneskalation hat selbst bei betroffenen Systemen nur begrenzte Auswirkungen.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da NTPsec nicht im Technologieportfolio des Kunden eingesetzt wird. Zur Sicherheit sollte kurz verifiziert werden, dass auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04) tatsächlich kein NTPsec-Paket installiert ist (Prüfbefehl: 'rpm -q ntpsec' bzw. 'dpkg -l ntpsec'). Falls NTPsec wider Erwarten vorhanden ist, sollte auf Version 1.2.5-1 oder höher aktualisiert werden.
CVE-2026-18321 · EPSS 0.1%
MITTEL DFN-CERT 2026-3884 2026-08-04 Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Eine Schwachstelle ermöglicht das Erlangen von Administratorrechten (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 3% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Die Schwachstelle CVE-2026-52923 ermöglicht lokale Privilegieneskalation auf Root-Niveau im Linux-Kernel, erfordert jedoch lokalen Zugang und bereits vorhandene (übliche) Benutzerrechte – kein Remote-Exploit möglich. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, jedoch beziehen sich die verfügbaren Patches bislang ausschließlich auf Red Hat Enterprise Linux 8 / CodeReady Linux Builder. Weder CVSS-Vektor noch EPSS-Score liegen vor (Advisory sehr neu, keine CVE-Daten in Datenbanken), was die Einschätzung der realen Ausnutzbarkeit einschränkt. Kein KEV-Eintrag bekannt; das Risiko ist real, aber auf Angreifer mit lokalem Systemzugang beschränkt.

Empfehlung: Für die eingesetzten Linux-Systeme (Ubuntu 22.04 LTS, SLES 15) Patch-Verfügbarkeit bei den jeweiligen Distributoren (Canonical, SUSE) aktiv beobachten und sobald verfügbar einspielen. Bis dahin Angriffsfläche durch konsequente Zugriffskontrolle minimieren: unnötige lokale Benutzerkonten deaktivieren, sudo-Berechtigungen restriktiv halten und Monitoring auf ungewöhnliche Privilegieneskalationsversuche aktivieren. Red-Hat-basierte Systeme sind im Kundenumfeld nicht vorhanden, daher kein unmittelbarer Handlungsbedarf für die bereitgestellten Patches.
CVE-2026-52923 · EPSS 0.1%
MITTEL DFN-CERT 2026-3850 2026-08-04 Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory betrifft den Linux-Kernel mit 68 behobenen Schwachstellen, darunter mehrere mit der Möglichkeit zur Codeausführung. Entscheidend ist jedoch: Alle Schwachstellen erfordern lokale Ausnutzung mit üblichen (nicht-root) Privilegien – kein Netzwerkzugang möglich. CVE-Daten sind noch nicht in NVD/EPSS verfügbar, da das Advisory sehr frisch ist (2026-08-04); eine präzise Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, ist also direkt betroffen, wobei das Advisory explizit Debian Trixie adressiert – Patches für Ubuntu und SLES folgen typischerweise zeitversetzt.

Empfehlung: Kernel-Updates für Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 beobachten und einspielen, sobald distributionsspezifische Pakete verfügbar sind. Canonical- und SUSE-Security-Advisories aktiv monitoren. Bis zum Patchen sicherstellen, dass lokale Benutzerrechte auf Linux-Systemen restriktiv vergeben sind und kein unnötiger interaktiver Zugang für nicht-privilegierte Nutzer besteht. Keine Notfall-Maßnahmen erforderlich, da kein Remote-Exploit-Vektor vorliegt.
CVE-2026-64530 · EPSS 0.5%CVE-2026-64531 · EPSS 0.1%CVE-2026-64548 · EPSS 0.1%CVE-2026-64551 · EPSS 0.5%CVE-2026-64552 · EPSS 0.1%CVE-2026-64554 · EPSS 0.3%CVE-2026-64557 · EPSS 0.2%CVE-2026-64558 · EPSS 0.1%+2 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3848 2026-08-04 Sicherheit
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joserfc: Eine Schwachstelle ermöglicht das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Sicherheit, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: MITTEL
Sicherheit Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 1% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-62995 betrifft die Python-Bibliothek joserfc und ist spezifisch für openSUSE Leap 16.0 gepatcht worden. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht openSUSE Leap 16.0. Keine der eingesetzten Technologien der Beispiel GmbH umfasst joserfc oder openSUSE. Mangels CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) ist eine tiefergehende Bewertung nicht möglich, jedoch ist die fehlende Betroffenheit der eingesetzten Systeme ausschlaggebend.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH. Es sollte jedoch geprüft werden, ob joserfc als Python-Paket in eigenen Entwicklungs- oder Betriebsumgebungen auf SLES 15 oder Ubuntu 22.04 eingesetzt wird – falls ja, ist ein Update auf eine gepatchte Version der Bibliothek zu prüfen, sobald CVE-Details verfügbar sind.
CVE-2026-62995 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3843 2026-08-04 Sicherheit
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pgAdmin: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Server)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 37% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft pgAdmin, ein Datenbank-Administrationswerkzeug für PostgreSQL. Obwohl der Kunde PostgreSQL einsetzt, ist pgAdmin nicht in der Liste der eingesetzten Technologien aufgeführt. Die Schwachstellen (CVE-2026-17347, -17348, -17351, -17566) ermöglichen Remote Code Execution und Security Bypass, sind jedoch nur relevant, wenn pgAdmin tatsächlich installiert und betrieben wird. Mangels CVE-Details und EPSS-Daten ist keine präzise Exploitabilitätsbewertung möglich, die Grundvoraussetzung – pgAdmin im Einsatz – ist beim Kunden jedoch nicht erfüllt.

Empfehlung: Prüfen Sie intern, ob pgAdmin auf Linux-Systemen (Ubuntu 22.04 LTS, SLES 15) als Administrationswerkzeug für PostgreSQL installiert ist – auch als nicht inventarisiertes Tool durch einzelne Administratoren. Falls pgAdmin gefunden wird, sofort auf Version 9.17 oder höher aktualisieren. Andernfalls besteht kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-17347 · EPSS 0.3%CVE-2026-17348 · EPSS 0.2%CVE-2026-17351 · EPSS 0.4%CVE-2026-17566 · EPSS 0.4%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-3678 2026-08-04
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spice-vdagent: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Server)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: NIEDRIG
Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 3% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

spice-vdagent ist eine Komponente für SPICE-Protokoll-basierte virtuelle Desktops (KVM/QEMU-Umgebungen) und im Technologiestack der Beispiel GmbH (Windows Server, SLES 15, Ubuntu) nicht explizit gelistet. Beide Schwachstellen erfordern lokalen Zugriff mit erweiterten Privilegien, was die Angriffsfläche erheblich einschränkt. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (sehr neues Advisory), jedoch deuten die beschriebenen Auswirkungen (DoS, Dateimanipulation) und die Voraussetzung erhöhter Rechte auf ein begrenztes Risikopotenzial hin. Selbst wenn SLES 15 im Einsatz ist, ist spice-vdagent nur relevant, wenn aktiv SPICE-basierte VM-Konsolen genutzt werden.

Empfehlung: Prüfen, ob spice-vdagent auf den SLES 15-Systemen installiert und aktiv genutzt wird (z. B. in KVM/QEMU-Virtualisierungsumgebungen mit SPICE-Konsolen). Falls ja, die verfügbaren Sicherheitsupdates für SLES 15 SP4 im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Falls spice-vdagent nicht genutzt wird, Paket deinstallieren oder deaktivieren. Ubuntu 22.04-Systeme separat auf Verfügbarkeit eines Patches prüfen.
CVE-2026-57965 · EPSS 0.1%CVE-2026-57966 · EPSS 0.1%
HOCH DFN-CERT 2026-3659 2026-08-04 Linux · Oracle · Sicherheit
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libpq: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Oracle, Server, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: NIEDRIG
Server Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 20% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Die Schwachstelle in libpq ermöglicht Remote Code Execution ohne Authentifizierung, erfordert jedoch Benutzerinteraktion – was das Risiko gegenüber vollständig unauthentifizierten Angriffen etwas reduziert. CVE-Details sind noch nicht verfügbar, daher können CVSS-Score und EPSS nicht herangezogen werden (Confidence entsprechend niedrig). Der Kunde betreibt PostgreSQL, womit libpq als Client-Bibliothek sehr wahrscheinlich im Einsatz ist – auf Linux-Systemen (Ubuntu 22.04, SLES 15) ist libpq typischerweise installiert. Patches sind bereits für mehrere Red Hat-Varianten verfügbar, was auf aktive Remediation-Aktivität hindeutet.

Empfehlung: Prüfen, ob libpq auf den Linux-Systemen (Ubuntu 22.04, SLES 15) installiert ist – insbesondere auf Systemen, die PostgreSQL nutzen oder als Client darauf zugreifen. Verfügbare Sicherheitsupdates für libpq über den jeweiligen Paketmanager (apt, zypper) einspielen. Für Ubuntu und SLES die Hersteller-Advisories aktiv beobachten, da Patches bisher nur für Red Hat-Varianten bestätigt sind. Bis zur Verfügbarkeit von Patches Benutzerinteraktion mit nicht vertrauenswürdigen Datenbankverbindungen oder Inhalten einschränken.
CVE-2026-6477 · EPSS 0.3%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3643 2026-08-04 Sicherheit
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PowerDNS Recursor: Zwei Schwachstellen ermöglichen das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, UNIX, Server)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: MITTEL
Server · Linux UNIX
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 3% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstellen betreffen PowerDNS Recursor (pdns-recursor), der im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird. Der Kunde nutzt Windows Server 2019/2022, SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch ist kein PowerDNS Recursor als DNS-Resolver im Einsatz verzeichnet. Obwohl die Schwachstellen (DNS-Cache-Poisoning via CVE-2026-52686 und Sicherheitsumgehung via CVE-2026-52688) ohne Authentifizierung remote ausnutzbar sind und damit grundsätzlich ernst zu nehmen wären, besteht für diesen Kunden keine Angriffsfläche. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da PowerDNS Recursor nicht im Einsatz ist. Sollte der Kunde zukünftig PowerDNS Recursor einsetzen oder ein Einsatz bisher nicht dokumentiert sein, ist auf die Versionen 5.2.12, 5.3.9 bzw. 5.4.4 zu aktualisieren. Eine Überprüfung des tatsächlichen Software-Inventars auf ungeplante PowerDNS-Installationen (z. B. auf Ubuntu 22.04 LTS) wird empfohlen.
CVE-2026-52686 · EPSS 0.1%CVE-2026-52688 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-2357 2026-08-04 Linux · Sicherheit
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OSBuild Composer, RHC Worker: Zwei Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Datensicherung, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: HOCH
Datensicherung Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 29% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstellen betreffen OSBuild Composer und RHC Worker auf Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 9 und 10. Der Kunde setzt ausschließlich SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS als Linux-Systeme ein – kein RHEL oder kompatible Derivate. Obwohl die Schwachstellen ohne Authentifizierung remote ausnutzbar sind und DoS ermöglichen, ist keine betroffene Plattform im Kundennetz vorhanden. CVE-Details und EPSS-Scores liegen nicht vor, was eine tiefergehende Exploitabilitätsbewertung verhindert.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Das Advisory ist für die Beispiel GmbH nicht relevant, da weder RHEL noch OSBuild Composer oder RHC Worker im Einsatz sind. Sollte zukünftig RHEL eingeführt werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen und die entsprechenden Sicherheitsupdates für osbuild-composer einzuspielen.
CVE-2026-32280 · EPSS 0.4%CVE-2026-32281 · EPSS 0.3%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-1078 2026-08-04 Sicherheit
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systemd: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Oracle, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 2% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft eine Denial-of-Service-Schwachstelle in systemd auf Linux-Systemen (RHEL, Oracle Linux). Im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH befinden sich ausschließlich Windows Server 2019/2022, Windows 10/11, SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS als Linux-Systeme. SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS nutzen zwar systemd, jedoch beziehen sich die verfügbaren Patches ausschließlich auf Red Hat Enterprise Linux und Oracle Linux – für SLES und Ubuntu liegen keine Patches im Advisory vor. CVE-Details fehlen vollständig, sodass CVSS-Vektor und EPSS-Score nicht bewertet werden können. Da keine KEV-Einstufung vorliegt und der Angriffstyp auf DoS beschränkt ist, ist das Gesamtrisiko für den Kunden gering.

Empfehlung: Für die Windows-Systeme besteht keinerlei Handlungsbedarf. Für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS sollte der Kunde die jeweiligen Hersteller-Advisories (SUSE Security Advisories, Ubuntu Security Notices) separat beobachten und bei Verfügbarkeit von Patches für diese Distributionen die systemd-Pakete im nächsten regulären Wartungsfenster aktualisieren. Sobald eine CVE-Nummer bekannt ist, sollte eine erneute Bewertung anhand von CVSS und EPSS erfolgen.
CVE-2026-29111 · EPSS 0.1%
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📌 Watchlist
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CVSS
Schweregrad einer Schwachstelle (0–10). Bewertet Angriffsvektor, Komplexität, benötigte Rechte und Auswirkung. Misst Schwere – nicht die Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung.
EPSS
Wahrscheinlichkeit (0–100%) der Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, basierend auf Threat Intelligence und Dark Web-Aktivität. Quelle: FIRST.org. Ergänzt CVSS um die reale Exploitabilität.
CISA KEV
US-Behörde CISA: Liste aktiv in der Wildnis ausgenutzter Schwachstellen. KEV-Eintrag = bestätigte Exploitation. Immer zeitnahes Handeln erforderlich.
CVE
Eindeutige, weltweit gültige Bezeichnung einer Sicherheitslücke (CVE-JJJJ-NNNN). Vergeben von MITRE, gepflegt in der NVD (NIST).
Konfidenz
HOCH: vollständige Datenbasis. MITTEL: teilweise verfügbar. NIEDRIG: wenig Daten (z.B. sehr neue CVEs) – manuelle Prüfung empfohlen.
Risikostufen
KRITISCH: sofort handeln. HOCH: zeitnah patchen. MITTEL: reguläres Patch-Management. NIEDRIG: beobachten. NICHT RELEVANT: betrifft keine eingesetzten Technologien.
Zeitrahmen
⚡ Sofort: 24–48h. 📅 7 Tage: Notfall-Patch. 📅 30 Tage: nächster Patch-Zyklus. 🔧 Wartungsfenster: planbar. 👁 Beobachten: keine Aktion, Monitoring.
Watchlist
CVEs aus KRITISCH-, HOCH- und MITTEL-Advisories werden automatisch aufgenommen und nach Tag 7, 30 und 90 re-evaluiert. Eskalation bei EPSS-Anstieg >5%, Überschreitung der 10%-Schwelle oder NEU in CISA KEV.