Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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Das Advisory betrifft Red Hat OpenShift Tempo mit Apache Thrift, eine Observability-Plattform für verteilte Tracing-Daten. Laut dem vorliegenden Kundenkontext setzt die Beispiel GmbH weder OpenShift noch Tempo oder Apache Thrift ein. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen selbst nicht möglich. Die fehlende Technologierelevanz im Kundensystem macht eine weitere Analyse obsolet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 34% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Red Hat JBoss Enterprise Web Server 7 auf RHEL 8/9/10 (Linux). Im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH ist weder JBoss Enterprise Web Server noch RHEL vorhanden – die Linux-Systeme laufen auf SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Obwohl die zugrundeliegenden Apache Tomcat-Schwachstellen (CVE-2026-53404, CVE-2026-53434, CVE-2026-55276, CVE-2026-59083) grundsätzlich relevant sein könnten, sind keine CVE-Details oder EPSS-Scores verfügbar, und der Kunde setzt kein Apache Tomcat oder JBoss ein. Eine direkte Betroffenheit ist daher nicht gegeben.
EPSS 1.7% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 75% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.
Das Advisory betrifft Red Hat Satellite und Red Hat Satellite Capsule (Version 6.17 und 6.18), die im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt werden. Die betroffenen Produkte sind spezialisierte Red-Hat-Infrastrukturkomponenten für Patch-Management und Systemverwaltung. Obwohl OpenSSL im Kundenumfeld vorhanden ist, bezieht sich die OpenSSL-Schwachstelle (CVE-2025-9230) hier auf die in Satellite gebündelte Komponente, nicht auf eigenständige OpenSSL-Installationen. Der EPSS-Wert der einzigen mit Details vorliegenden CVE (CVE-2026-48526, EPSS 0,1%) unterstreicht die derzeit sehr geringe Ausnutzungswahrscheinlichkeit.
EPSS 1.1% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 63% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.
Das Advisory betrifft Red Hat Satellite und Red Hat Satellite Capsule in Version 6.19, die im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt werden. Der Kunde nutzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS als Linux-Plattformen, jedoch kein Red Hat Satellite als Patch-Management-System. CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist (2026-08-05), was eine vollständige technische Bewertung zusätzlich erschwert. Die beschriebenen Schwachstellen (DoS, Information Disclosure, HTTP Request Smuggling) wären im Falle eines Einsatzes als mittleres Risiko einzustufen, da für die meisten keine Privilegien erforderlich sind.
EPSS 1.7% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 75% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.
Das Advisory betrifft Red Hat Satellite und Red Hat Satellite Capsule, die im Technologieportfolio der Beispiel GmbH nicht eingesetzt werden. Die betroffenen Komponenten (Katello, libsolv, PyJWT im Satellite-Kontext) sind spezifisch für die Red Hat Satellite-Infrastruktur. Obwohl OpenSSL im Kundenumfeld vorhanden ist, bezieht sich CVE-2025-9230 hier auf das Satellite-Paket und nicht auf eine eigenständige OpenSSL-Installation. Der EPSS-Wert von 0,1 % für CVE-2026-48526 (PyJWT) bestätigt eine derzeit sehr geringe Ausnutzungswahrscheinlichkeit.
EPSS 1.1% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 64% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.
Apache Thrift ist ein RPC-Framework, das primär in Entwicklungsumgebungen und Middleware-Stacks eingesetzt wird. Der Kunde nutzt SLES 15, für das ein Sicherheitsupdate verfügbar ist, jedoch ist Apache Thrift nicht explizit im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH gelistet. Die Schwachstellen umfassen RCE, DoS und Security-Bypass ohne Authentifizierungsvoraussetzung (Netzwerkzugang ausreichend), was grundsätzlich ernst zu nehmen ist. Da keine CVE-Daten, CVSS-Scores oder EPSS-Werte vorliegen und Thrift typischerweise nicht als direkt exponierter Dienst betrieben wird, ist die reale Angriffsfläche im Unternehmenskontext ohne Bestätigung des Einsatzes begrenzt.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 35% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Netty (Java-Netzwerkframework) auf SUSE Linux Enterprise 15 SP4–SP7, das der Kunde in Form von SLES 15 einsetzt. Insgesamt 19 Schwachstellen werden adressiert, darunter DoS, Umgehung von Sicherheitsvorkehrungen und Darstellung falscher Informationen – die meisten ohne Authentifizierungsvoraussetzung und remote ausnutzbar. Da keine CVE-Details mit CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores vorliegen und Netty typischerweise als Abhängigkeit in Middleware/Anwendungsservern eingesetzt wird (nicht direkt exponiert), ist das Risiko kontextabhängig: Systeme, die Netty-basierte Anwendungen betreiben, sind potenziell gefährdet, reine Basis-SLES-Installationen ohne entsprechende Java-Anwendungen weniger. Kein KEV-Eintrag bekannt.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 37% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft KubeVirt auf SUSE Linux Enterprise 15 SP7, was im Kundenkontext relevant ist, da SLES 15 eingesetzt wird. Allerdings ist KubeVirt eine spezialisierte Kubernetes-Virtualisierungskomponente, die nicht standardmäßig auf SLES-Systemen installiert ist – ihre Präsenz im Kundennetz muss erst verifiziert werden. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS, KEV) sind verfügbar, da das Advisory sehr neu ist (2026-08-05); die beschriebenen Schwachstellen umfassen Remote-Privilegieneskalation (CVE-2026-39821 in Go) und mehrere DoS-Vektoren. Die Privilegieneskalation ist der kritischste Aspekt, jedoch sind unterschiedliche Vorab-Privilegien für die Ausnutzung erforderlich, was die reale Angriffsfläche einschränkt.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 17% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-7017 in HTTP::Tiny (perl-HTTP-Tiny) ermöglicht das Ausspähen von Informationen aus der Ferne ohne Privilegien, erfordert jedoch Benutzerinteraktion. Es liegen keine CVE-Details, kein CVSS-Score und kein EPSS-Wert vor, da das Advisory sehr neu ist; eine präzise Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. Der Kunde setzt SLES 15 ein, was grundsätzlich eine Betroffenheit impliziert, da das Advisory explizit openSUSE Backports SLE 15 SP7 adressiert. Die Schwachstellenklasse 'Information Disclosure' ohne bekannte aktive Ausnutzung (kein KEV-Eintrag) und mit Benutzerinteraktionsvoraussetzung stuft das Risiko als niedrig ein.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 16% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-16313 in sg3_utils betrifft ausschließlich Red Hat Enterprise Linux und Oracle Linux in den Versionen 9 und 10. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht RHEL oder Oracle Linux. Zudem erfordert die Ausnutzung physischen Zugriff auf das betroffene System, was den Angriffspfad erheblich einschränkt. CVE-Daten und EPSS-Score liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist, jedoch ändert dies nichts an der fehlenden Plattformrelevanz.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die drei Schwachstellen (CVE-2026-52923, CVE-2026-52993, CVE-2026-64530) ermöglichen lokale Privilegieneskalation bis zu Administratorrechten sowie Codeausführung, erfordern jedoch explizit lokalen Zugang und übliche (nicht-privilegierte) Benutzerrechte. Keine CVE-Details oder EPSS-Scores verfügbar, da das Advisory sehr neu ist – die Einschätzung basiert daher auf dem beschriebenen Angriffsszenario. Kein KEV-Eintrag bekannt. Im Kundenkontext sind Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 potenziell betroffen; die Patches beziehen sich primär auf RHEL 9 und Oracle Linux 9, was die direkte Relevanz für den Kunden einschränkt, aber Kernel-Schwachstellen dieser Art betreffen häufig mehrere Distributionen.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 32% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
FreeIPMI ist im eingesetzten Technologie-Stack des Kunden nicht explizit gelistet, jedoch wird Ubuntu 22.04 LTS eingesetzt, für das Sicherheitsupdates verfügbar sind. Die Schwachstelle ermöglicht einen netzwerkbasierten DoS ohne Authentifizierung (AV:N/AC:L/PR:N/UI:N), was grundsätzlich ein erhöhtes Risiko darstellt. Der EPSS-Score von 0,4% (Perzentile 32%) deutet auf eine geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hin, und es ist kein KEV-Eintrag vorhanden. FreeIPMI ist eine IPMI-Verwaltungssoftware, die typischerweise nur auf Servern mit Bare-Metal-Management eingesetzt wird – die tatsächliche Betroffenheit hängt davon ab, ob das Paket auf den Ubuntu-Systemen installiert ist.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 14% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-53703 betrifft GStreamer (gstreamer1-plugins-ugly-free) auf Linux-Systemen und ermöglicht DoS sowie Informationsabfluss. Der CVSS-Vektor (AV:N/AC:L/PR:N/UI:R) zeigt zwar Netzwerkzugang ohne Authentifizierung, erfordert jedoch Benutzerinteraktion – typischerweise das Öffnen einer manipulierten Mediendatei. Der EPSS-Score von 0,2 % (Perzentile 9 %) signalisiert eine sehr geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit. Entscheidend: Der Kunde betreibt keine RHEL- oder Oracle-Linux-Systeme, sondern SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS – für diese Distributionen sind im Advisory keine Patches genannt, und GStreamer-Plugins-Ugly ist in typischen Unternehmensumgebungen ohne Multimedia-Nutzung häufig nicht installiert.