DFN-CERT Lagebericht
SentiGuard Datenschutz GmbH & Co. KG – Tägliche Sicherheitsanalyse
07. August 2026
57 Advisories verarbeitet
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2HOCH
7MITTEL
4NIEDRIG
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NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2682 2026-08-07 Apache CXF
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Apache CXF: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Apache CXF ist ein Java-basiertes Web-Services-Framework, das im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorkommt. Die eingesetzten Technologien umfassen keinen Java-Applikationsserver oder Apache CXF. Da weder CVE-Details noch ein Advisory-Volltext verfügbar sind, ist eine inhaltliche Bewertung der Schwachstellen nicht möglich. Ohne Einsatz der betroffenen Komponente besteht kein direktes Risiko.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, sofern Apache CXF tatsächlich nicht im Einsatz ist. Intern prüfen, ob Apache CXF möglicherweise als transitive Abhängigkeit in eigenen Anwendungen oder Middleware-Produkten enthalten ist (z. B. in Java-Applikationen, die nicht im erfassten Stack gelistet sind). Advisory bei Verfügbarkeit vollständiger CVE-Details erneut bewerten.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2686 2026-08-06 Drupal Module
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Drupal Module: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2685 2026-08-06 Nextcloud
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Nextcloud: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2684 2026-08-06 Cacti
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Cacti: Schwachstelle ermöglicht SQL-Injection
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2683 2026-08-06 PowerDNS
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PowerDNS: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2681 2026-08-06 n8n
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n8n: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2680 2026-08-06 Linux Kernel
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Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2679 2026-08-06 rclone
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rclone: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2678 2026-08-06 Gitea
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Gitea: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2677 2026-08-06 RedHat Build of Keycloak
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RedHat Build of Keycloak: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2676 2026-08-06 Cisco Catalyst SD-WAN Manager
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Cisco Catalyst SD-WAN Manager: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Cisco Catalyst SD-WAN Manager, ein Produkt, das im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden ist. Der Kunde setzt zwar Cisco IOS und Cisco ASA ein, jedoch keinen SD-WAN Manager. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen selbst nicht möglich. Mangels Betroffenheit ist eine Handlung nicht erforderlich.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da Cisco Catalyst SD-WAN Manager nicht im Einsatz ist. Sollte der Kunde zukünftig SD-WAN-Technologien von Cisco einführen, ist dieses Advisory erneut zu prüfen. Generell empfiehlt sich eine Inventarisierung aller eingesetzten Cisco-Produkte, um künftige Advisories schneller zuordnen zu können.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2675 2026-08-06 IBM Langflow Desktop
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IBM Langflow Desktop: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-2674 2026-08-06 Cisco IOS XE
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Cisco IOS XE: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
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Der Kunde setzt Cisco IOS ein, womit das Advisory grundsätzlich relevant ist. Da weder CVE-Details, CVSS-Vektoren noch EPSS-Scores verfügbar sind, lässt sich die tatsächliche Ausnutzbarkeit nicht belastbar einschätzen. Der Titel 'Mehrere Schwachstellen' deutet auf ein breiteres Advisory hin, das sowohl kritische als auch niedrigschwellige Findings umfassen kann. Ohne konkrete Schwachstellendaten wird vorsorglich MITTEL angesetzt.

Empfehlung: Das vollständige Advisory beim DFN-CERT oder direkt bei Cisco (cisco.com/go/psirt) abrufen und die betroffenen IOS XE-Versionen mit den im Unternehmen eingesetzten Cisco-Geräten abgleichen. Sobald CVE-Details und CVSS-Scores vorliegen, ist eine Neubewertung durchzuführen. Cisco-Patches gemäß dem dann ermittelten Risiko einplanen.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-2673 2026-08-06 Cisco Integrated Management Controller
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Cisco Integrated Management Controller: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft den Cisco Integrated Management Controller (IMC), der zur Out-of-Band-Verwaltung von Cisco-Serverhardware eingesetzt wird. Der Kunde nutzt Cisco IOS und Cisco ASA, jedoch ist kein expliziter Einsatz von Cisco IMC (UCS, C-Series, E-Series) dokumentiert. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Historisch wurden IMC-Schwachstellen teils mit Netzwerkzugang ohne Authentifizierung ausgenutzt, was bei Exposition des Management-Interfaces kritisch wäre.

Empfehlung: Prüfen, ob im Unternehmen Cisco-Serverhardware mit aktivem IMC (z. B. UCS C-Series, E-Series) betrieben wird. Falls ja: Advisory auf vollständige CVE-Details und Patches überwachen, IMC-Webinterface und IPMI-Ports auf Netzwerkzugang aus nicht-vertrauenswürdigen Segmenten prüfen und ggf. durch Firewall-Regeln einschränken. Management-Interfaces grundsätzlich in dedizierte Out-of-Band-Netzwerke isolieren. Sobald Patch-Informationen verfügbar sind, zeitnah einspielen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2672 2026-08-06 IBM Business Automation Workflow
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IBM Business Automation Workflow: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2671 2026-08-06 SonicWall SonicOS
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SonicWall SonicOS: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2670 2026-08-06 HPE Integrated Lights-Out
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HPE Integrated Lights-Out: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2669 2026-08-06 M-Files M-Files Server
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M-Files M-Files Server: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft M-Files Server, ein Dokumentenmanagementsystem, das im eingesetzten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden ist. Es liegen keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vor, was eine präzise technische Bewertung zusätzlich erschwert. Grundsätzlich sind DoS-Schwachstellen in Serverprodukten als mittleres Risiko einzustufen, sofern keine Authentifizierungsumgehung oder RCE-Komponente vorliegt – dies ist hier jedoch mangels Daten nicht beurteilbar. Da das betroffene Produkt nicht im Einsatz ist, besteht für diesen Kunden kein Handlungsbedarf.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf, da M-Files Server nicht im Technologiestack der Beispiel GmbH eingesetzt wird. Sollte M-Files zu einem späteren Zeitpunkt eingeführt werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen und ein entsprechendes Patch-Management sicherzustellen.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-2668 2026-08-06 OpenSSL
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OpenSSL: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory beschreibt eine Denial-of-Service-Schwachstelle in OpenSSL, die im Kundenumfeld relevant ist, da OpenSSL explizit eingesetzt wird und zudem indirekt über Apache HTTP Server, nginx sowie weitere Komponenten genutzt wird. Mangels CVE-Details, CVSS-Vektor und EPSS-Score ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich – DoS-Schwachstellen in OpenSSL erfordern typischerweise keinen Authentifizierungsnachweis und sind über das Netzwerk auslösbar, was das Risiko erhöht. Da kein KEV-Eintrag bekannt ist und keine Exploit-Daten vorliegen, wird von einer noch nicht aktiv ausgenutzten Schwachstelle ausgegangen. Die Einstufung als MITTEL ist konservativ und sollte nach Verfügbarkeit der CVE-Details überprüft werden.

Empfehlung: OpenSSL auf allen betroffenen Systemen (direkt sowie über Apache HTTP Server und nginx) auf die vom Hersteller empfohlene Version aktualisieren, sobald ein Patch verfügbar ist. Advisory auf CVE-Details und CVSS-Score beobachten und Risikobewertung bei Vorliegen weiterer Informationen anpassen. Bis zum Patch Netzwerkzugang zu exponierten Diensten auf vertrauenswürdige Quellen einschränken, sofern betrieblich möglich.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2667 2026-08-06 Microsoft GitHub Enterprise
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Microsoft GitHub Enterprise: Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Dateien
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Microsoft GitHub Enterprise, welches nicht im Technologieportfolio der Beispiel GmbH gelistet ist. Es liegen keine CVE-Details, kein CVSS-Score, kein EPSS-Wert und kein Advisory-Volltext vor, was eine inhaltliche Bewertung der Schwachstelle selbst unmöglich macht. Da GitHub Enterprise typischerweise als selbst gehostete Lösung betrieben wird und im Kundenprofil nicht vorkommt, besteht keine direkte Angriffsfläche. Eine Neubewertung ist erforderlich, sollte GitHub Enterprise tatsächlich im Einsatz sein.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, solange GitHub Enterprise nicht im Einsatz ist. Intern prüfen, ob GitHub Enterprise möglicherweise in Entwicklungsumgebungen oder Tochtergesellschaften betrieben wird, die nicht im erfassten Technologieinventar erscheinen. Sobald CVE-Details verfügbar sind, Advisory erneut bewerten.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2666 2026-08-06 cPanel cPanel/WHM (Archive-Tar)
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cPanel cPanel/WHM (Archive-Tar): Mehrere Schwachstellen ermöglichen Manipulation von Dateien
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2665 2026-08-06 Jenkins Plugins
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Jenkins Plugins: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-2664 2026-08-06 Cisco IOS
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Cisco IOS: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft Cisco IOS, das beim Kunden im Einsatz ist, und beschreibt eine Denial-of-Service-Schwachstelle. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektor, EPSS-Score noch KEV-Status vorliegen, ist eine präzise Risikoeinschätzung nicht möglich. DoS-Schwachstellen in Netzwerkbetriebssystemen wie Cisco IOS sind grundsätzlich relevant, da sie die Verfügbarkeit kritischer Netzwerkinfrastruktur gefährden können. Die Einstufung als MITTEL erfolgt konservativ aufgrund der fehlenden Datenlage – eine Neubewertung ist nach Verfügbarkeit der CVE-Details erforderlich.

Empfehlung: Cisco-Sicherheitsadvisory (cisco.com/security) auf zugehörige CVE-Details und Patches prüfen, sobald diese verfügbar sind. Betroffene IOS-Versionen im Einsatz inventarisieren und mit der Cisco-Betroffenheitsliste abgleichen. Bis zur Klärung Netzwerkzugang zu Management-Interfaces auf vertrauenswürdige Quellen beschränken (ACLs). Advisory-Status aktiv beobachten und Einschätzung nach Vorliegen vollständiger CVE-Daten aktualisieren.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2663 2026-08-06 IBM i
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IBM i: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2662 2026-08-06 GStreamer
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GStreamer: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2198 2026-08-06 Keycloak
Advisory öffnen →
Keycloak: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2145 2026-08-06 Keycloak
Advisory öffnen →
Keycloak: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1605 2026-08-06 Wireshark
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Wireshark: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1583 2026-08-06 vm2
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vm2: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1482 2026-08-06 AMD Prozessor
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AMD Prozessor: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1446 2026-08-06 vm2
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vm2: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1349 2026-08-06 vm2
Advisory öffnen →
vm2: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1236 2026-08-06 PowerDNS
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PowerDNS: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1230 2026-08-06 DNSdist
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DNSdist: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1225 2026-08-06 PowerDNS
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PowerDNS: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-2881 2026-08-06 Red Hat Enterprise Linux (multicluster global hub)
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Red Hat Enterprise Linux (multicluster global hub): Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-2595 2026-08-06 Linux Kernel
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Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-1575 2026-08-06 vim (.tar and .zip)
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vim (.tar and .zip): Mehrere Schwachstellen ermöglichen Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2024-1227 2026-08-06 Linux Kernel (Bluetooth)
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Linux Kernel (Bluetooth): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2023-1033 2026-08-06 Oracle MySQL
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Oracle MySQL: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NIEDRIG DFN-CERT 2026-3939 2026-08-06 Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 3% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Beide Schwachstellen (CVE-2026-23415, CVE-2026-43450) erfordern lokalen Zugriff und unterschiedliche Privilegien zur Ausnutzung – ein Netzwerkangriff aus der Ferne ist nicht möglich. Die Auswirkungen beschränken sich auf Informationsoffenlegung und DoS, keine Codeausführung mit erhöhten Rechten. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu), was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert. Der Kundenkontext umfasst SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS als Linux-Systeme, jedoch betreffen die verfügbaren Patches explizit nur RHEL 9 – eine direkte Patch-Verfügbarkeit für die eingesetzten Distributionen ist derzeit nicht bestätigt.

Empfehlung: Für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS die jeweiligen Hersteller-Kanäle (SUSE Security Advisories, Ubuntu Security Notices) auf entsprechende Kernel-Updates zu CVE-2026-23415 und CVE-2026-43450 beobachten. Sobald Patches für die eingesetzten Distributionen verfügbar sind, diese im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Prüfen, ob auf den betroffenen Linux-Systemen nicht vertrauenswürdige lokale Benutzer existieren, die die Schwachstellen ausnutzen könnten – ggf. Zugriffsbeschränkungen verschärfen.
CVE-2026-23415 · EPSS 0.1%CVE-2026-43450 · EPSS 0.1%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-3938 2026-08-06
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libde265: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Office)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Office · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 37% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

libde265 ist eine HEVC/H.265-Dekodierbibliothek, die primär auf Linux-Systemen relevant ist. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, auf dem libde265 als Abhängigkeit installiert sein kann. Die Schwachstellen ermöglichen ausschließlich Denial-of-Service-Angriffe – keine Code-Ausführung oder Privilegieneskalation. Mehrere Schwachstellen erfordern Benutzerinteraktion (z. B. Öffnen einer manipulierten Mediendatei), was die reale Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext weiter einschränkt. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu, mehrere CVEs aus 2026 noch nicht in NVD), und es gibt keinen CISA-KEV-Eintrag.

Empfehlung: Prüfen, ob libde265 auf den Ubuntu 22.04 LTS Systemen installiert ist (dpkg -l libde265). Falls vorhanden, das Paket im nächsten regulären Patch-Zyklus auf die gepatchte Version aktualisieren. Für Debian 13 Trixie steht bereits Version 1.0.15-1+deb13u1 bereit; für Ubuntu 22.04 LTS den Verfügbarkeitsstatus von Ubuntu Security Notices verfolgen. Kein Notfall-Patching erforderlich.
CVE-2024-38949 · EPSS 0.4%CVE-2024-38950 · EPSS 0.4%CVE-2025-61147 · EPSS 0.2%CVE-2026-45382 · EPSS 0.4%CVE-2026-45383 · EPSS 0.4%CVE-2026-49295 · EPSS 0.2%CVE-2026-49337 · EPSS 0.2%CVE-2026-49346 · EPSS 0.2%+2 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-3936 2026-08-06 Linux · Sicherheit · Server
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Evince: Eine Schwachstelle ermöglicht u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Office)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: NIEDRIG
Office · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 2% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Die Schwachstelle CVE-2026-63729 betrifft Evince (PDF/Dokumentenbetrachter) unter Linux und erfordert lokalen Zugriff sowie Benutzerinteraktion (Öffnen einer präparierten Datei). Keine Privilegien sind erforderlich, was das Risiko leicht erhöht. Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit als betroffene Plattform genannt wird. Da keine CVE-Details (CVSS, EPSS, KEV) vorliegen, ist die Einschätzung mit Unsicherheit behaftet; die Kombination aus lokalem Angriffsvektor, erforderlicher Benutzerinteraktion und primär DoS-Wirkung begrenzt das Risiko im Unternehmenskontext jedoch deutlich. Eine RCE-Möglichkeit wird als 'eventuell' eingestuft, was die Schwere erhöht, aber nicht bestätigt.

Empfehlung: Auf den betroffenen SLES 15-Systemen das bereitgestellte Sicherheitsupdate für 'evince' über den regulären Patch-Prozess einspielen. Prüfen, ob Evince auf Servern (SLES 15 Server) überhaupt installiert und notwendig ist – falls nicht, Paket deinstallieren. Endanwender auf SLES 15 Desktop-Systemen sollten keine unbekannten Dokumente mit Evince öffnen, bis der Patch eingespielt ist. Ubuntu 22.04 LTS separat auf Verfügbarkeit eines entsprechenden Updates prüfen.
CVE-2026-63729 · EPSS 0.1%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-3934 2026-08-06 Sicherheit
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Natural Language Toolkit (NLTK): Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen (Linux, Sonstiges)
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
Sonstiges · Linux
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Die Schwachstellen in NLTK (Natural Language Toolkit) erfordern laut Advisory lokalen Zugriff und teilweise Benutzerinteraktion, was die Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext erheblich einschränkt. CVE-Daten, CVSS-Scores und EPSS-Werte sind noch nicht verfügbar, da das Advisory sehr neu ist (2026-08-06). NLTK ist eine Python-Bibliothek für Natural Language Processing und gehört nicht zum dokumentierten Technologie-Stack der Beispiel GmbH. Ein Sicherheitsupdate steht bislang nur für openSUSE Backports SLE 15 SP7 bereit, nicht für SLES 15 oder Ubuntu 22.04 LTS, die beim Kunden eingesetzt werden.

Empfehlung: Prüfen, ob NLTK (python-nltk) auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) installiert ist – typischerweise nur in Data-Science- oder NLP-Entwicklungsumgebungen. Falls NLTK nicht eingesetzt wird, ist keine Maßnahme erforderlich. Falls NLTK vorhanden ist, Paket auf den betroffenen Systemen identifizieren und auf eine gepatchte Version aktualisieren, sobald Pakete für die eingesetzten Distributionen verfügbar sind. Entwicklungsumgebungen mit NLTK sollten nicht mit produktiven Netzwerken verbunden sein.
CVE-2026-12061CVE-2026-12072CVE-2026-12074
HOCH DFN-CERT 2026-3933 2026-08-06 Linux · Netzwerk · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Systemsoftware)
CVSS 9.8EPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, beide basieren auf dem Linux-Kernel und sind damit direkt betroffen. CVE-2026-46135 weist einen CVSS-Score von 9.8 (kritisch, netzwerkbasiert, keine Authentifizierung, keine Benutzerinteraktion) auf, jedoch steht der EPSS-Score mit 0,5% (Perzentile 36%) in deutlichem Widerspruch zur CVSS-Einstufung – eine aktive Ausnutzung in freier Wildbahn ist derzeit unwahrscheinlich. Auffällig ist zudem die Diskrepanz zwischen dem CVSS-Vektor (AV:N, netzwerkbasiert) und der Advisory-Beschreibung, die für die meisten Schwachstellen lokale Ausnutzung und übliche Privilegien nennt – dies deutet auf eine mögliche Fehlklassifizierung oder einen Sonderfall hin. Kein KEV-Eintrag vorhanden; das Gesamtpaket von 188 behobenen Schwachstellen erfordert dennoch zeitnahe Behandlung.

Empfehlung: Kernel-Updates auf Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 im nächsten regulären Patch-Zyklus einspielen. Für Ubuntu 22.04 LTS das aktuelle linux-Paket über apt aktualisieren; für SLES 15 entsprechende SUSE-Sicherheitspatches über zypper einspielen. CVE-2026-46135 gesondert beobachten: Sollte der EPSS-Score steigen oder ein KEV-Eintrag erfolgen, ist eine sofortige Notfallpatchung einzuleiten. Nach dem Patchen ist ein Neustart der betroffenen Systeme erforderlich.
CVE-2024-36013 · EPSS 0.5%CVE-2026-46135 · CVSS 9.8 · EPSS 0.5%CVE-2026-53392 · EPSS 0.5%CVE-2026-53399 · EPSS 0.5%CVE-2026-53402 · EPSS 0.1%CVE-2026-63815 · EPSS 0.1%CVE-2026-63818 · EPSS 0.1%CVE-2026-64189 · EPSS 0.1%+12 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-3932 2026-08-06 Sicherheit
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7-Zip: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Datensicherung, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.9%Konfidenz: NIEDRIG
Datensicherung Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.9% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 57% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Zwei Schwachstellen in 7-Zip ermöglichen lokale Codeausführung und Umgehung von Sicherheitsvorkehrungen, erfordern jedoch Benutzerinteraktion (z. B. Öffnen einer manipulierten Archivdatei) und keine Privilegien. Der Angriffsvektor ist lokal, was die Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext einschränkt. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (sehr neues Advisory), daher ist die Exploitwahrscheinlichkeit derzeit nicht quantifizierbar. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 unter Linux, wo 7-Zip/p7zip eingesetzt sein kann – Windows-Systeme sind von diesem Advisory nicht betroffen. Kein KEV-Eintrag bekannt.

Empfehlung: Prüfen, ob 7-Zip oder p7zip auf den Linux-Systemen (Ubuntu 22.04 LTS, SLES 15) installiert ist. Für Ubuntu 22.04 LTS steht aktuell kein Debian-Paket aus diesem Advisory bereit – hier manuell auf die aktuelle 7-Zip-Version 26.02 aktualisieren oder Upstream-Pakete nutzen. Für Debian-basierte Systeme die bereitgestellten Pakete (7zip 22.01+really26.02+dfsg-0+deb12u1 bzw. p7zip 16.02+really26.02+dfsg-0+deb11u1) einspielen. SLES 15 separat auf SUSE-Advisories prüfen. Windows-Systeme sind nicht betroffen.
CVE-2026-14266 · EPSS 0.9%CVE-2026-58052 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3931 2026-08-06 Linux · Oracle · Sicherheit
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GIMP: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Oracle, Office)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: MITTEL
Office · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 5% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die betroffene Software ist GIMP (GNU Image Manipulation Program), ein Desktop-Bildbearbeitungsprogramm. Der Kundenkontext zeigt keine GIMP-Installation – eingesetzte Technologien umfassen Windows Server, SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS sowie Server- und Netzwerkkomponenten, jedoch keine Desktop-Bildbearbeitungssoftware. Selbst wenn GIMP auf einzelnen Linux-Workstations vorhanden wäre, erfordern alle Schwachstellen lokalen Zugriff und Benutzerinteraktion, was das Risiko im Unternehmenskontext erheblich reduziert. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (sehr neues Advisory), was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da GIMP nicht im Technologieportfolio der Beispiel GmbH gelistet ist. Sofern GIMP auf einzelnen Endgeräten (z. B. Ubuntu-Workstations) außerhalb des dokumentierten Stacks installiert sein sollte, ist ein Software-Inventar-Check empfehlenswert und ggf. das verfügbare Paket-Update über den jeweiligen Distributionspaketmanager einzuspielen.
CVE-2026-42169 · EPSS 0.1%CVE-2026-66758 · EPSS 0.1%CVE-2026-66759 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3930 2026-08-06 Cisco · Sicherheit · Server
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Cisco Integrated Management Controller (IMC) Software: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes mit Administratorrechten (Hardware, Cisco, Netzwerk)
CVSS n/vEPSS 0.8%Konfidenz: MITTEL
Netzwerk · Hardware Cisco
EPSS-Einordnung

EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 54% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstellen betreffen den Cisco Integrated Management Controller (IMC) in spezifischen Cisco-Hardwareplattformen (UCS C/E/S-Series, Catalyst 8300 Edge uCPE, 5000 Series ENCS). Im Technologieportfolio der Beispiel GmbH sind Cisco IOS und Cisco ASA gelistet, jedoch keine der betroffenen UCS-Server- oder ENCS/uCPE-Plattformen. CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist. Ohne den Einsatz der betroffenen Hardware-Plattformen besteht kein direktes Risiko für diesen Kunden.

Empfehlung: Kein unmittelbarer Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da die betroffenen Cisco IMC-Plattformen nicht im Einsatz sind. Es wird empfohlen, das Asset-Inventar auf Cisco UCS C/E/S-Series Server sowie Catalyst 8300 Edge uCPE und 5000 Series ENCS zu prüfen, um sicherzustellen, dass diese tatsächlich nicht vorhanden sind. Sobald CVE-Details und EPSS-Scores verfügbar sind, sollte das Advisory erneut bewertet werden, falls sich die Infrastruktur ändert.
CVE-2026-20198 · EPSS 0.2%CVE-2026-20200 · EPSS 0.8%CVE-2026-20288 · EPSS 0.3%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3929 2026-08-06 Cisco
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Cisco RoomOS: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausspähen von Informationen (Cisco, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Cisco
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 9% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-20289 betrifft Cisco RoomOS, eine Systemsoftware für Cisco Videokonferenz-Endgeräte (z. B. Webex Room Devices). Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH sind keine Cisco RoomOS-Geräte aufgeführt – lediglich Cisco IOS und Cisco ASA sind vorhanden, die von dieser Schwachstelle nicht betroffen sind. Keine CVE-Metadaten (CVSS, EPSS, KEV) verfügbar, was eine quantitative Risikobewertung erschwert; die beschriebene Ausnutzung erfordert jedoch Authentifizierung und Benutzerinteraktion, was das Risikopotenzial grundsätzlich begrenzt.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, sofern keine Cisco RoomOS-Geräte im Einsatz sind. Prüfen Sie intern, ob Cisco Webex Room Devices oder ähnliche RoomOS-basierte Endgeräte (z. B. in Konferenzräumen) vorhanden sind, die nicht im erfassten Technologiestack dokumentiert wurden. Falls solche Geräte existieren, Update auf RoomOS 26.7.2.2 einplanen.
CVE-2026-20289 · EPSS 0.2%
HOCH DFN-CERT 2026-3928 2026-08-06 Cisco · Sicherheit
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Cisco IOS, Cisco IOS XE: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Cisco, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Cisco
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 27% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Der Kunde setzt Cisco IOS ein, womit er direkt von diesem Advisory betroffen ist. Das Advisory umfasst 12 Schwachstellen in Cisco IOS und IOS XE, darunter Remote Code Execution (CVE-2026-20268), mehrere DoS-Vektoren und Security-Bypass-Schwachstellen. Da keine CVE-Details (CVSS, EPSS, KEV-Status) vorliegen, ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich; Cisco-IOS-Schwachstellen mit RCE-Potenzial auf Netzwerkinfrastruktur sind jedoch grundsätzlich als ernst einzustufen. Die Angabe 'unterschiedliche Privilegien erforderlich' deutet darauf hin, dass nicht alle Schwachstellen ohne Authentifizierung ausnutzbar sind, was das Risiko leicht dämpft.

Empfehlung: Betroffene Cisco IOS- und IOS XE-Geräte über den 'Cisco IOS Software Checker' auf verfügbare Patches prüfen und die einzelnen Cisco Security Advisories für die genannten CVEs konsultieren. Priorität auf CVE-2026-20268 (RCE) legen. Patches im nächsten Wartungsfenster einspielen, sofern keine aktive Ausnutzung bekannt wird. Bis zur Patchung Zugriff auf Management-Interfaces auf vertrauenswürdige Quellen beschränken und Netzwerksegmentierung überprüfen.
CVE-2026-20124 · EPSS 0.3%CVE-2026-20263 · EPSS 0.3%CVE-2026-20267 · EPSS 0.2%CVE-2026-20268 · EPSS 0.3%CVE-2026-20269 · EPSS 0.3%CVE-2026-20270 · EPSS 0.3%CVE-2026-20271 · EPSS 0.3%CVE-2026-20272 · EPSS 0.3%+4 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3927 2026-08-06 Google · Container · Sicherheit · Server
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Jenkins, Jenkins Plugins: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Apple, Linux, Microsoft, Entwicklung, Netzwerk, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung Netzwerk Systemsoftware · Apple Linux Microsoft
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 30% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Jenkins und mehrere Jenkins-Plugins. Im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH ist Jenkins nicht aufgeführt. Die betroffenen Produkte (Jenkins Core, diverse CI/CD-Plugins) sind ausschließlich für Entwicklungsumgebungen relevant, die Jenkins als Build-Server einsetzen. Da keine CVE-Details vorliegen, ist eine präzise CVSS- oder EPSS-basierte Bewertung nicht möglich, jedoch ändert dies nichts an der fehlenden Produktrelevanz für diesen Kunden.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da Jenkins nicht im Technologie-Stack vorhanden ist. Sollte Jenkins in Teilbereichen (z. B. Entwicklungsabteilung, Schatten-IT) dennoch eingesetzt werden, ist ein Update auf Jenkins 2.576 bzw. LTS 2.568.2 sowie die genannten Plugin-Updates umgehend durchzuführen. Eine Inventarisierung der tatsächlich eingesetzten CI/CD-Tools wird empfohlen, um solche Lücken zu schließen.
CVE-2026-70426 · EPSS 0.3%CVE-2026-70427 · EPSS 0.2%CVE-2026-70428 · EPSS 0.2%CVE-2026-70429 · EPSS 0.2%CVE-2026-70430 · EPSS 0.2%CVE-2026-70431 · EPSS 0.4%CVE-2026-70432 · EPSS 0.2%CVE-2026-70433 · EPSS 0.1%+12 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3862 2026-08-06 IBM · Sicherheit
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IBM Java SDK, IBM WebSphere Application Server: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (HP, IBM, Apple, Linux, Microsoft, Oracle, UNIX, Entwicklung, Middleware, Server)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: HOCH
Entwicklung Middleware Server · HP IBM Apple Linux Microsoft Oracle UNIX
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 36% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft IBM Java SDK sowie IBM WebSphere Application Server (Liberty, 9.0, 8.5). Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH sind weder IBM WebSphere Application Server noch IBM Java SDK vorhanden. Die betroffenen Produkte werden ausschließlich im IBM-Middleware-Umfeld eingesetzt. CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert, ändert jedoch nichts an der fehlenden Produktrelevanz.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH. Das Advisory ist für den vorliegenden Technologiestack nicht relevant. Sollte IBM WebSphere oder IBM Java SDK zukünftig eingeführt werden, ist dieses Advisory erneut zu bewerten und ein Upgrade auf IBM SDK Java Technology Edition Version 8 SR8 FP70 einzuplanen.
CVE-2026-16243 · EPSS 0.3%CVE-2026-16439 · EPSS 0.2%CVE-2026-16441 · EPSS 0.3%CVE-2026-41254 · EPSS 0.4%CVE-2026-46968 · EPSS 0.3%CVE-2026-47010 · EPSS 0.2%CVE-2026-47021 · EPSS 0.3%CVE-2026-47027 · EPSS 0.3%+6 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-3752 2026-08-06 HP
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PHP: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen SQL-Injection-Angriff (Linux, Entwicklung, Server)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: NIEDRIG
Entwicklung Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory beschreibt mehrere Schwachstellen in PHP, darunter SQL-Injection, Informationsoffenlegung und DoS. Die Ausnutzung ist remote möglich, erfordert jedoch unterschiedliche Privilegien (nicht alle Schwachstellen sind unauthentifiziert ausnutzbar), und eine Schwachstelle setzt Benutzerinteraktion voraus. CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert. Der Kunde betreibt SLES 15, für das bereits Sicherheitsupdates verfügbar sind – PHP ist dort potenziell im Einsatz (Web and Scripting Module). Ubuntu 22.04 LTS ist ebenfalls betroffen, sofern PHP installiert ist; Windows-Systeme sind nicht direkt betroffen.

Empfehlung: Prüfen, ob PHP auf den SLES 15- und Ubuntu 22.04-Systemen installiert ist (z. B. als Bestandteil von Apache/nginx-Deployments). Falls ja: Auf SLES 15 SP7 das bereitgestellte php8-Paket einspielen; auf Ubuntu 22.04 auf PHP 8.2.33, 8.3.33, 8.4.24 oder 8.5.9 aktualisieren, sobald Distributionspakete verfügbar sind. Systeme ohne PHP-Installation sind nicht betroffen und benötigen keine Maßnahmen.
CVE-2026-9672CVE-2026-17543 · EPSS 0.5%CVE-2026-17544 · EPSS 0.5%CVE-2026-7260 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3343 2026-08-06
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gpsd: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Netzwerk, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 1.8%Konfidenz: MITTEL
Netzwerk Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 1.8% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 76% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-58459 · EPSS 1.8%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3194 2026-08-06 Linux · Sicherheit · Server
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libXfont: Mehrere Schwachstellen ermöglichen das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Oracle, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 35% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

libXfont ist eine X11-Schriftbibliothek, die primär auf Systemen mit X Window System (X.Org Server) benötigt wird. Die eingesetzten Technologien der Beispiel GmbH umfassen ausschließlich Windows-Systeme sowie SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS – letztere werden in typischen Unternehmensumgebungen als Server ohne grafische Oberfläche (headless) betrieben, sodass libXfont dort in der Regel nicht installiert oder aktiv ist. CVE-Details und EPSS-Scores liegen nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert; die strukturelle Irrelevanz für die beschriebene Umgebung überwiegt jedoch.

Empfehlung: Prüfen Sie, ob auf den SLES 15- oder Ubuntu 22.04-Systemen das Paket libXfont2 installiert ist (z. B. via 'rpm -q libXfont2' bzw. 'dpkg -l libxfont2'). Falls ja und ein X-Server aktiv ist, sollte das verfügbare Sicherheitsupdate im nächsten Wartungsfenster eingespielt werden. In der überwiegend wahrscheinlichen Konstellation ohne X11-Nutzung besteht kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-56001 · EPSS 0.4%CVE-2026-56002 · EPSS 0.4%CVE-2026-56003 · EPSS 0.4%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-2963 2026-08-06 Linux · Sicherheit · Server
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GNU Lib C: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Oracle, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 36% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle in GNU libc ermöglicht lediglich einen Denial-of-Service-Angriff – keine Code-Ausführung oder Privilegieneskalation. Da keine CVE-Details vorliegen, können CVSS-Vektor, EPSS-Score und KEV-Status nicht bewertet werden; die Einschätzung basiert ausschließlich auf dem beschriebenen Angriffstyp. Im Kundenkontext sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS potenziell betroffen, da beide glibc nutzen; die Patches beziehen sich jedoch primär auf RHEL und Oracle Linux. Windows-Systeme sind nicht betroffen.

Empfehlung: Für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS die jeweiligen Distributionskanäle (SUSE Security Advisories, Ubuntu Security Notices) auf korrespondierende glibc-Updates prüfen und diese im nächsten regulären Patch-Zyklus einspielen. Red Hat- und Oracle-Linux-Systeme sind im Kundenprofil nicht vorhanden, daher kein direkter Handlungsbedarf für die im Advisory genannten Pakete. Die CVE-Nummer sollte nachverfolgt werden, sobald sie veröffentlicht wird, um CVSS und EPSS nachzubewerten.
CVE-2026-5450 · EPSS 0.5%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-1883 2026-08-06 Sicherheit
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Postfix: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Oracle, Office, Server)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Office Server · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 34% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle betrifft den Mail Transfer Agent Postfix unter Linux-Distributionen (Fedora, Ubuntu, RHEL). Im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH ist Postfix nicht aufgeführt – E-Mail wird über Microsoft Exchange abgewickelt. SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS sind zwar im Einsatz, jedoch ist Postfix dort nicht als eingesetzte Komponente gelistet. Mangels CVE-Daten können CVSS und EPSS nicht bewertet werden, die Irrelevanz ergibt sich jedoch primär aus dem fehlenden Einsatz der betroffenen Software.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, solange Postfix nicht auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04) der Beispiel GmbH installiert ist. Zur Sicherheit sollte einmalig geprüft werden, ob Postfix als Nebenkomponente (z. B. für lokale Mailweiterleitung) auf den Linux-Hosts aktiv ist. Falls ja, sind die verfügbaren Distributionspakete einzuspielen.
CVE-2026-43964 · EPSS 0.4%
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📌 Watchlist
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CVSS
Schweregrad einer Schwachstelle (0–10). Bewertet Angriffsvektor, Komplexität, benötigte Rechte und Auswirkung. Misst Schwere – nicht die Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung.
EPSS
Wahrscheinlichkeit (0–100%) der Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, basierend auf Threat Intelligence und Dark Web-Aktivität. Quelle: FIRST.org. Ergänzt CVSS um die reale Exploitabilität.
CISA KEV
US-Behörde CISA: Liste aktiv in der Wildnis ausgenutzter Schwachstellen. KEV-Eintrag = bestätigte Exploitation. Immer zeitnahes Handeln erforderlich.
CVE
Eindeutige, weltweit gültige Bezeichnung einer Sicherheitslücke (CVE-JJJJ-NNNN). Vergeben von MITRE, gepflegt in der NVD (NIST).
Konfidenz
HOCH: vollständige Datenbasis. MITTEL: teilweise verfügbar. NIEDRIG: wenig Daten (z.B. sehr neue CVEs) – manuelle Prüfung empfohlen.
Risikostufen
KRITISCH: sofort handeln. HOCH: zeitnah patchen. MITTEL: reguläres Patch-Management. NIEDRIG: beobachten. NICHT RELEVANT: betrifft keine eingesetzten Technologien.
Zeitrahmen
⚡ Sofort: 24–48h. 📅 7 Tage: Notfall-Patch. 📅 30 Tage: nächster Patch-Zyklus. 🔧 Wartungsfenster: planbar. 👁 Beobachten: keine Aktion, Monitoring.
Watchlist
CVEs aus KRITISCH-, HOCH- und MITTEL-Advisories werden automatisch aufgenommen und nach Tag 7, 30 und 90 re-evaluiert. Eskalation bei EPSS-Anstieg >5%, Überschreitung der 10%-Schwelle oder NEU in CISA KEV.