Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Das Advisory betrifft Apache Portable Runtime (APR), eine Bibliothek, die von Apache HTTP Server genutzt wird – dieser ist im Kundensystem im Einsatz. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch KEV-Status verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Historisch enthält APR gelegentlich Schwachstellen mit mittlerem bis hohem Schweregrad (z. B. Pufferüberläufe, Integer-Overflows), die über den Apache HTTP Server indirekt erreichbar sein können. Die Bewertung 'MITTEL' ist konservativ und spiegelt die Unsicherheit durch fehlende Detaildaten wider.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Das Advisory betrifft Microsoft Office, das beim Kunden im Einsatz ist. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch KEV-Status verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Microsoft Office-Schwachstellen umfassen typischerweise ein breites Spektrum von lokal ausnutzbaren bis hin zu netzwerkbasierten Angriffsvektoren, häufig über manipulierte Dokumente. Die Einstufung als MITTEL ist konservativ und spiegelt die Datenlage wider – nicht eine tatsächlich niedrige Gefährdung.
Die Schwachstelle betrifft Microsoft SharePoint Online und ermöglicht Cross-Site Scripting (XSS). XSS-Schwachstellen in SharePoint Online sind typischerweise authentifiziert ausnutzbar und erfordern eine Benutzerinteraktion (z. B. Öffnen eines präparierten Links), was die reale Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext einschränkt. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich – die Einschätzung basiert auf dem bekannten Schwachstellentyp. Microsoft SharePoint Online ist als Cloud-Dienst grundsätzlich relevant, sofern der Kunde diesen nutzt; im vorliegenden Kundenprofil ist SharePoint Online nicht explizit aufgeführt.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Das Advisory betrifft Microsoft Azure und damit potenziell Cloud-Dienste, die der Kunde möglicherweise nutzt. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch KEV-Einträge vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Der Titel 'Mehrere Schwachstellen' deutet auf ein breiteres Advisory hin, das unterschiedlich schwerwiegende Lücken umfassen kann. Ohne konkrete Produktzuordnung und Schwachstellendetails kann keine fundierte Aussage zur Ausnutzbarkeit oder Relevanz für den Kunden getroffen werden.
Microsoft Power Apps ist im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Es liegen keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vor, da das Advisory sehr neu ist und noch keine vollständigen Daten verfügbar sind. Eine Risikobewertung auf Basis der vorliegenden Informationen ist daher nicht belastbar möglich. Sollte Power Apps im Unternehmen eingesetzt werden (z. B. als Teil von Microsoft 365-Lizenzen), wäre eine erneute Prüfung nach Verfügbarkeit vollständiger CVE-Daten erforderlich.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 10% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die beschriebenen Schwachstellen (CVE-2026-64561, CVE-2026-68480) betreffen ausschließlich den Oracle Unbreakable Enterprise Kernel (kernel-uek) für Oracle Linux 7 und 8. Der Kunde setzt weder Oracle Linux noch den UEK ein – die vorhandenen Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) nutzen ihre eigenen Kernel-Varianten und sind von diesen spezifischen CVEs nicht betroffen. Keine CVE-Metadaten (CVSS, EPSS, KEV) verfügbar, was eine tiefergehende Bewertung erschwert, ändert aber nichts an der fehlenden Produktrelevanz. Beide Schwachstellen erfordern zudem lokalen Zugriff mit üblichen Privilegien, was die Angriffsfläche grundsätzlich einschränkt.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 38% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen betreffen den Linux-Kernel und erfordern lokalen Zugriff (AV:L) mit niedrigen Privilegien (PR:L) – eine Netzwerkausnutzung ist nicht möglich. Der EPSS-Score von 0,1% (Perzentile 3%) signalisiert eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung in naher Zukunft. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, ist also grundsätzlich betroffen, jedoch beziehen sich die verfügbaren Patches explizit auf Red Hat Enterprise Linux 9.2 – distributionsspezifische Updates für SLES und Ubuntu sind separat zu prüfen. Kein KEV-Eintrag vorhanden, kein Hinweis auf aktive Ausnutzung in freier Wildbahn.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 38% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Oracle Linux 10, welches im Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird (SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS sind die vorhandenen Linux-Systeme). Obwohl drei CVEs mit CVSS 9.8 als kritisch eingestuft sind, sind die EPSS-Werte mit 0,1–0,5 % sehr niedrig, was auf eine geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Die meisten Schwachstellen erfordern laut Advisory lokale Privilegien, was die Angriffsfläche weiter reduziert. Kein KEV-Eintrag vorhanden.
EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 50% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 21% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-59248 betrifft die Erlang-HTTP-Bibliotheken Cowboy und Cowlib, die primär in Erlang/Elixir-basierten Anwendungen eingesetzt werden. Der Kundenstack der Beispiel GmbH umfasst ausschließlich Windows Server, SLES 15, Ubuntu 22.04 mit Apache/nginx, Exchange, PostgreSQL und Netzwerkkomponenten von Cisco, Fortinet und Palo Alto – keine dieser Technologien setzt Cowboy oder Cowlib ein. Zu CVE-2026-59248 liegen keine CVSS- oder EPSS-Daten vor, und das Advisory ist sehr neu (2026-08-07); ein KEV-Eintrag besteht nicht. Selbst wenn die Schwachstelle remote ohne Authentifizierung ausnutzbar ist, besteht für diesen Kunden keine Angriffsfläche.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 28% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Die Schwachstelle CVE-2026-52682 betrifft ausschließlich PowerDNS-Produkte (Authoritative Server, Recursor, DNSdist). Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH sind keine PowerDNS-Komponenten vorhanden. Der Kunde setzt Windows Server, SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, jedoch ohne erkennbaren Einsatz von PowerDNS-Software. Obwohl die Schwachstelle ohne Authentifizierung remote ausnutzbar ist und einen DoS ermöglicht, besteht für diesen Kunden keine Angriffsfläche.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 10% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 10% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft ausschließlich den Oracle Unbreakable Enterprise Kernel (kernel-uek) für Oracle Linux 8, 9 und 10. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht Oracle Linux. Die genannten CVEs (CVE-2026-64531, CVE-2026-64561, CVE-2026-68480) sind sehr neu und verfügen über keine EPSS- oder KEV-Daten, jedoch ist die Plattformrelevanz für die Kundenumgebung nicht gegeben. Obwohl die Schwachstellen lokale Ausführung beliebigen Codes ermöglichen und damit grundsätzlich ernst zu nehmen wären, betrifft dies die eingesetzten Linux-Distributionen des Kunden nicht direkt.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 7% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-7867 in UDisks ermöglicht lokale Privilegieneskalation und erfordert zwingend einen bereits authentifizierten Angreifer mit niedrigen Rechten auf dem Zielsystem – ein Netzwerkzugriff aus der Ferne ist nicht möglich. Der Kunde setzt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 ein, jedoch kein Debian 13 Trixie, für das bislang als einziges ein Patch bereitsteht. CVE- und EPSS-Daten sind noch nicht verfügbar, da das Advisory sehr neu ist, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert. Der praktische Impact ist begrenzt, da ein Angreifer zunächst lokalen Zugang benötigt und UDisks primär in Desktop-Umgebungen relevant ist, nicht in typischen Server-Deployments.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 40% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-66373 betrifft Redis auf Linux-Systemen. Im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH ist Redis nicht aufgeführt. Die betroffenen Plattformen (Linux) sind zwar mit Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 vorhanden, jedoch ist Redis dort laut Kundenprofil nicht installiert. Mangels CVE-Daten (CVSS, EPSS, KEV-Status) ist eine tiefergehende Bewertung der Ausnutzbarkeit nicht möglich, die fehlende Produktrelevanz macht dies jedoch nachrangig.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 12% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-55688 betrifft die Bibliothek AsyncHttpClient unter Linux (Debian-spezifische Pakete). Der Kundenkontext umfasst keine Debian-Systeme – eingesetzt werden SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Patches wurden ausschließlich für Debian 11 und Debian 12 bereitgestellt. Zudem liegen keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) vor, und AsyncHttpClient ist typischerweise eine Entwicklungsbibliothek, die nur dann relevant ist, wenn sie aktiv in eigenen Anwendungen eingesetzt wird.
Beide Schwachstellen (CVE-2026-63649, CVE-2026-63650) erfordern laut Advisory erweiterte Privilegien zur Ausnutzung – eine davon ist zudem nur lokal ausnutzbar. Keine CVE-Details, kein CVSS-Score und kein EPSS-Wert verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; eine präzise Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. OpenVPN ist im Technologie-Stack des Kunden nicht explizit aufgeführt, was die Relevanz weiter reduziert. Kein KEV-Eintrag bekannt, kein Hinweis auf aktive Ausnutzung.
Das Advisory betrifft WordPress 7.0.3 und ältere Versionszweige. Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH ist WordPress nicht aufgeführt. Die beschriebenen Schwachstellen (Reflected/Stored XSS, Privilegieneskalation) sind zwar für WordPress-Betreiber relevant, betreffen den Kunden jedoch nicht. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist (2026-08-07).
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 10% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Beide Schwachstellen (CVE-2025-68214, CVE-2026-23199) ermöglichen ausschließlich lokale Denial-of-Service-Angriffe im Linux-Kernel und erfordern übliche (nicht-root) lokale Privilegien. Kein Netzwerkzugang möglich, keine Codeausführung, kein Privilege Escalation. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu), was die Einschätzung mit Unsicherheit behaftet. Im Kundenkontext sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS betroffen; die beschriebenen Patches beziehen sich jedoch primär auf RHEL/Oracle Linux, sodass die direkte Patch-Verfügbarkeit für die eingesetzten Distributionen noch zu prüfen ist. Kein KEV-Eintrag bekannt.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 5% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-12610 in SSSD ist ausschließlich lokal ausnutzbar und erfordert erweiterte Privilegien (erhöhte Rechte), was die reale Angriffsfläche erheblich einschränkt. Der primäre Angriffsvektor ist ein Denial-of-Service; weitergehende Angriffe werden lediglich als möglich erwähnt, ohne konkrete Spezifikation. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar, und kein KEV-Eintrag bekannt, was auf keine aktive Ausnutzung hindeutet. Der Kunde betreibt SLES 15, für das Patches bereits verfügbar sind; Ubuntu 22.04 LTS ist nach aktuellem Stand nicht explizit als betroffen gelistet.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 29% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen in GNU glibc betreffen Remote-Angreifer (Information Disclosure, DoS) sowie lokale Angreifer (gleiche Angriffsvektoren). Da keine CVE-Details vorliegen, können CVSS-Vektor und EPSS-Score nicht bewertet werden. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, die beide glibc nutzen und potenziell betroffen sind – konkrete Patchverfügbarkeit für diese Distributionen ist dem Advisory jedoch nicht zu entnehmen. Die beschriebenen Auswirkungen (Information Disclosure, DoS) sind ernstzunehmen, aber ohne Authentifizierungsdetails und Exploit-Daten ist keine höhere Einstufung gerechtfertigt.
EPSS 1.2% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 65% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.
Die drei CVEs betreffen GnuTLS und ermöglichen primär Denial-of-Service-Angriffe über das Netzwerk ohne Authentifizierung (AV:N/AC:L/PR:N). Der EPSS-Score liegt mit 0,8–1,2 % (Perzentile 51–65 %) im niedrigen bis moderaten Bereich, was auf eine geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Entscheidend: Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein – das Advisory adressiert jedoch ausschließlich RHEL 7 ELS, Oracle Linux 7 und SUSE Linux Enterprise 12 SP5, die nicht im Technologieportfolio der Beispiel GmbH gelistet sind. Die betroffenen Plattformversionen sind damit für diesen Kunden nicht relevant.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 20% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory beschreibt eine Privilege-Escalation-Schwachstelle in AMD-Prozessor-Firmware, Linux-Kernel und Xen-Hypervisor. Keine CVE-Details, kein CVSS-Score und kein EPSS-Wert sind verfügbar, was eine präzise Risikobewertung erschwert. Der Kundenkontext zeigt SLES 15 als potenziell betroffenes System, jedoch setzt die Schwachstelle typischerweise lokalen Zugriff voraus (Privilege Escalation), was die Angriffsfläche erheblich einschränkt. Xen-Hypervisor und AMD-spezifische Firmware sind im beschriebenen Technologiestack des Kunden nicht explizit vorhanden; SLES 15 ist zwar betroffen, aber ohne Xen-Einsatz ist die Relevanz begrenzt.
EPSS 4.0% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 89% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.
CVE-2022-28948 betrifft eine Schwachstelle in der Go-Yaml-Bibliothek, die einen Denial-of-Service ermöglicht. Der EPSS-Score für diese CVE ist sehr niedrig (unter 0,1 %), und es liegt kein CISA-KEV-Eintrag vor. Der Kunde setzt SLES 15 ein, was grundsätzlich eine Betroffenheit durch die 'ignition'-Pakete möglich macht. Allerdings handelt es sich um einen reinen DoS ohne Möglichkeit zur Codeausführung oder Privilegieneskalation, und die Schwachstelle ist bereits seit 2022 bekannt ohne nennenswerte Ausnutzung in freier Wildbahn.