DFN-CERT Lagebericht
SentiGuard Datenschutz GmbH & Co. KG – Tägliche Sicherheitsanalyse
08. August 2026
41 Advisories verarbeitet
Übersicht:
7MITTEL
7NIEDRIG
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NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2705 2026-08-07 Autodesk AutoCAD und Civil 3D
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Autodesk AutoCAD und Civil 3D: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2704 2026-08-07 Linux Kernel
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Linux Kernel: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2703 2026-08-07 [hoch] Flowise
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[hoch] Flowise: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2702 2026-08-07 Arista VeloCloud Orchestrator
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Arista VeloCloud Orchestrator: Schwachstelle ermöglicht Ausführen von beliebigem Programmcode mit Root-Rechten
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2701 2026-08-07 WordPress
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WordPress: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2700 2026-08-07 ffmpeg
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ffmpeg: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2699 2026-08-07 Wazuh
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Wazuh: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2698 2026-08-07 jsoup
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jsoup: Schwachstelle ermöglicht Cross-Site Scripting
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-2697 2026-08-07 Apache Portable Runtime (APR)
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Apache Portable Runtime (APR): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft Apache Portable Runtime (APR), eine Bibliothek, die von Apache HTTP Server genutzt wird – dieser ist im Kundensystem im Einsatz. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch KEV-Status verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Historisch enthält APR gelegentlich Schwachstellen mit mittlerem bis hohem Schweregrad (z. B. Pufferüberläufe, Integer-Overflows), die über den Apache HTTP Server indirekt erreichbar sein können. Die Bewertung 'MITTEL' ist konservativ und spiegelt die Unsicherheit durch fehlende Detaildaten wider.

Empfehlung: Den Apache HTTP Server und die zugehörige APR-Bibliothek auf den aktuellen Stand bringen, sobald Patches verfügbar sind. Das Advisory aktiv beobachten und auf CVE-Details warten, um eine präzisere Risikobewertung vornehmen zu können. Bis dahin sicherstellen, dass der Apache HTTP Server nicht unnötig exponiert ist (z. B. kein direkter Internetzugang ohne WAF oder Reverse Proxy).
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2696 2026-08-07 IBM DataPower Gateway
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IBM DataPower Gateway: Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Daten und Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2695 2026-08-07 Google Chrome
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Google Chrome: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2694 2026-08-07 Red Hat Enterprise Linux (gpsd)
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Red Hat Enterprise Linux (gpsd): Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2693 2026-08-07 Red Hat Enterprise Linux AI (libaom)
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Red Hat Enterprise Linux AI (libaom): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-2692 2026-08-07 Microsoft Office
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Microsoft Office: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft Microsoft Office, das beim Kunden im Einsatz ist. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch KEV-Status verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Microsoft Office-Schwachstellen umfassen typischerweise ein breites Spektrum von lokal ausnutzbaren bis hin zu netzwerkbasierten Angriffsvektoren, häufig über manipulierte Dokumente. Die Einstufung als MITTEL ist konservativ und spiegelt die Datenlage wider – nicht eine tatsächlich niedrige Gefährdung.

Empfehlung: Das Advisory aktiv beobachten und auf vollständige CVE-Details warten. Sobald CVE-Informationen verfügbar sind, erneute Bewertung durchführen. In der Zwischenzeit sicherstellen, dass automatische Microsoft-Updates aktiviert sind und der nächste Patch-Tuesday-Zyklus zeitnah eingespielt wird. Makros in Office-Dokumenten aus externen Quellen weiterhin restriktiv blockieren.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-2691 2026-08-07 Microsoft SharePoint Online
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Microsoft SharePoint Online: Schwachstelle ermöglicht Cross-Site Scripting
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Die Schwachstelle betrifft Microsoft SharePoint Online und ermöglicht Cross-Site Scripting (XSS). XSS-Schwachstellen in SharePoint Online sind typischerweise authentifiziert ausnutzbar und erfordern eine Benutzerinteraktion (z. B. Öffnen eines präparierten Links), was die reale Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext einschränkt. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich – die Einschätzung basiert auf dem bekannten Schwachstellentyp. Microsoft SharePoint Online ist als Cloud-Dienst grundsätzlich relevant, sofern der Kunde diesen nutzt; im vorliegenden Kundenprofil ist SharePoint Online nicht explizit aufgeführt.

Empfehlung: Prüfen, ob Microsoft SharePoint Online im Unternehmen aktiv genutzt wird. Falls ja: Microsoft-Sicherheitsupdates oder Patches für SharePoint Online beobachten und einspielen, sobald verfügbar (SharePoint Online wird in der Regel automatisch durch Microsoft aktualisiert). Nutzer für Phishing- und Social-Engineering-Angriffe sensibilisieren, da XSS-Angriffe häufig Benutzerinteraktion erfordern. Advisory erneut prüfen, sobald CVE-Details und CVSS-Score verfügbar sind.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2690 2026-08-07 Sophos Endpoint
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Sophos Endpoint: Schwachstelle ermöglicht Privilegieneskalation und Ausführen von beliebigem Programmcode mit Administratorrechten
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-2689 2026-08-07 Microsoft Azure
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Microsoft Azure: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft Microsoft Azure und damit potenziell Cloud-Dienste, die der Kunde möglicherweise nutzt. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch KEV-Einträge vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Der Titel 'Mehrere Schwachstellen' deutet auf ein breiteres Advisory hin, das unterschiedlich schwerwiegende Lücken umfassen kann. Ohne konkrete Produktzuordnung und Schwachstellendetails kann keine fundierte Aussage zur Ausnutzbarkeit oder Relevanz für den Kunden getroffen werden.

Empfehlung: Das DFN-CERT Advisory WID-SEC-2026-2689 direkt beim DFN-CERT oder über das Microsoft Security Response Center (MSRC) auf vollständige CVE-Details prüfen, sobald diese verfügbar sind. Klären, ob der Kunde Azure-Dienste aktiv nutzt (z. B. Azure AD/Entra ID, Azure VMs, Azure-basierte Dienste). Microsoft Azure-Dienste werden in der Regel serverseitig durch Microsoft gepatcht – ggf. sind kundenseitige Konfigurationsänderungen oder SDK/Client-Updates erforderlich. Advisory erneut bewerten, sobald CVE-Informationen vorliegen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2688 2026-08-07 Microsoft Power Apps
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Microsoft Power Apps: Schwachstelle ermöglicht Privilegieneskalation
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Microsoft Power Apps ist im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Es liegen keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vor, da das Advisory sehr neu ist und noch keine vollständigen Daten verfügbar sind. Eine Risikobewertung auf Basis der vorliegenden Informationen ist daher nicht belastbar möglich. Sollte Power Apps im Unternehmen eingesetzt werden (z. B. als Teil von Microsoft 365-Lizenzen), wäre eine erneute Prüfung nach Verfügbarkeit vollständiger CVE-Daten erforderlich.

Empfehlung: Keine unmittelbare Handlung erforderlich, da Microsoft Power Apps nicht im Technologiestack der Beispiel GmbH gelistet ist. Es sollte jedoch geprüft werden, ob Power Apps möglicherweise im Rahmen von Microsoft 365 oder Azure-Abonnements genutzt wird, ohne explizit im Asset-Inventar erfasst zu sein. Das Advisory sollte nach Veröffentlichung vollständiger CVE-Details erneut bewertet werden.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2687 2026-08-07 Apple macOS (Sonoma, Sequoia und Tahoe)
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Apple macOS (Sonoma, Sequoia und Tahoe): Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2109 2026-08-07 ffmpeg RASC video decoder)
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ffmpeg RASC video decoder): Schwachstelle ermöglicht Denial of Service und Speicherkorruption
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2023-0207 2026-08-07 Internet Systems Consortium BIND
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Internet Systems Consortium BIND: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3963 2026-08-07 Linux · Oracle · Sicherheit
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Linux-Kernel: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. nicht spezifizierte Angriffe (Linux, Oracle, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: HOCH
Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 10% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die beschriebenen Schwachstellen (CVE-2026-64561, CVE-2026-68480) betreffen ausschließlich den Oracle Unbreakable Enterprise Kernel (kernel-uek) für Oracle Linux 7 und 8. Der Kunde setzt weder Oracle Linux noch den UEK ein – die vorhandenen Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) nutzen ihre eigenen Kernel-Varianten und sind von diesen spezifischen CVEs nicht betroffen. Keine CVE-Metadaten (CVSS, EPSS, KEV) verfügbar, was eine tiefergehende Bewertung erschwert, ändert aber nichts an der fehlenden Produktrelevanz. Beide Schwachstellen erfordern zudem lokalen Zugriff mit üblichen Privilegien, was die Angriffsfläche grundsätzlich einschränkt.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH. Oracle Linux wird nicht eingesetzt, daher sind keine Patches erforderlich. Für die vorhandenen Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) sollten reguläre Kernel-Updates im Rahmen des normalen Patch-Zyklus eingespielt werden, sofern dort äquivalente Schwachstellen bekannt werden.
CVE-2026-64561 · EPSS 0.2%CVE-2026-68480 · EPSS 0.2%
MITTEL DFN-CERT 2026-3962 2026-08-07 Linux · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien (Linux, Systemsoftware)
CVSS 7.8EPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 38% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstellen betreffen den Linux-Kernel und erfordern lokalen Zugriff (AV:L) mit niedrigen Privilegien (PR:L) – eine Netzwerkausnutzung ist nicht möglich. Der EPSS-Score von 0,1% (Perzentile 3%) signalisiert eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung in naher Zukunft. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, ist also grundsätzlich betroffen, jedoch beziehen sich die verfügbaren Patches explizit auf Red Hat Enterprise Linux 9.2 – distributionsspezifische Updates für SLES und Ubuntu sind separat zu prüfen. Kein KEV-Eintrag vorhanden, kein Hinweis auf aktive Ausnutzung in freier Wildbahn.

Empfehlung: Prüfen Sie, ob SUSE (für SLES 15) und Canonical (für Ubuntu 22.04 LTS) bereits Kernel-Updates für die genannten CVEs bereitgestellt haben, und spielen Sie diese im nächsten regulären Patchzyklus ein. Stellen Sie sicher, dass lokale Zugriffsrechte auf Linux-Systemen nach dem Least-Privilege-Prinzip vergeben sind, um das Eskalationsrisiko zu minimieren. Ein sofortiges Notfallpatching ist angesichts des niedrigen EPSS-Scores und der fehlenden Netzwerkausnutzbarkeit nicht erforderlich.
CVE-2025-10263 · EPSS 0.5%CVE-2025-40026 · EPSS 0.2%CVE-2026-31787 · EPSS 0.2%CVE-2026-45984 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-52923 · EPSS 0.1%CVE-2026-64531 · EPSS 0.1%
MITTEL DFN-CERT 2026-3960 2026-08-07 Linux · Oracle · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen (Linux, Oracle, Systemsoftware)
CVSS 9.8EPSS 0.5%Konfidenz: HOCH
Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 38% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Das Advisory betrifft Oracle Linux 10, welches im Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird (SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS sind die vorhandenen Linux-Systeme). Obwohl drei CVEs mit CVSS 9.8 als kritisch eingestuft sind, sind die EPSS-Werte mit 0,1–0,5 % sehr niedrig, was auf eine geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Die meisten Schwachstellen erfordern laut Advisory lokale Privilegien, was die Angriffsfläche weiter reduziert. Kein KEV-Eintrag vorhanden.

Empfehlung: Da Oracle Linux 10 nicht im Einsatz ist, besteht keine direkte Handlungspflicht für dieses Advisory. Dennoch sollte geprüft werden, ob die zugrundeliegenden Linux-Kernel-Schwachstellen auch SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS betreffen – entsprechende Advisories von SUSE und Canonical sind zu beobachten. Verfügbare Kernel-Updates für die eingesetzten Linux-Systeme sollten im nächsten regulären Wartungsfenster eingespielt werden.
CVE-2026-31636 · EPSS 0.4%CVE-2026-43038 · CVSS 9.8 · EPSS 0.4%CVE-2026-43198 · CVSS 9.8 · EPSS 0.3%CVE-2026-43414 · EPSS 0.4%CVE-2026-45898 · EPSS 0.5%CVE-2026-46117 · EPSS 0.1%CVE-2026-46135 · CVSS 9.8 · EPSS 0.5%CVE-2026-46145 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3956 2026-08-07 HP
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PHP_CodeSniffer: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes mit den Rechten des Dienstes (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 50% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-67434 · EPSS 0.7%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3954 2026-08-07
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Cowboy, Cowlib: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Netzwerk, Server, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: HOCH
Netzwerk Server Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 21% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-59248 betrifft die Erlang-HTTP-Bibliotheken Cowboy und Cowlib, die primär in Erlang/Elixir-basierten Anwendungen eingesetzt werden. Der Kundenstack der Beispiel GmbH umfasst ausschließlich Windows Server, SLES 15, Ubuntu 22.04 mit Apache/nginx, Exchange, PostgreSQL und Netzwerkkomponenten von Cisco, Fortinet und Palo Alto – keine dieser Technologien setzt Cowboy oder Cowlib ein. Zu CVE-2026-59248 liegen keine CVSS- oder EPSS-Daten vor, und das Advisory ist sehr neu (2026-08-07); ein KEV-Eintrag besteht nicht. Selbst wenn die Schwachstelle remote ohne Authentifizierung ausnutzbar ist, besteht für diesen Kunden keine Angriffsfläche.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Der Kunde setzt Cowboy/Cowlib nicht ein, daher besteht keine Betroffenheit. Falls zukünftig Erlang-basierte Anwendungen eingeführt werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen.
CVE-2026-59248 · EPSS 0.3%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3953 2026-08-07
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CUPS-Filters: Zwei Schwachstellen ermöglichen einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 28% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-64611 · EPSS 0.3%CVE-2026-64612 · EPSS 0.4%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3952 2026-08-07 Sicherheit · Server
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PowerDNS Authoritative Server, PowerDNS Recursor, DNSdist: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, UNIX, Netzwerk, Server)
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
Netzwerk Server · Linux UNIX
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-52682 betrifft ausschließlich PowerDNS-Produkte (Authoritative Server, Recursor, DNSdist). Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH sind keine PowerDNS-Komponenten vorhanden. Der Kunde setzt Windows Server, SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, jedoch ohne erkennbaren Einsatz von PowerDNS-Software. Obwohl die Schwachstelle ohne Authentifizierung remote ausnutzbar ist und einen DoS ermöglicht, besteht für diesen Kunden keine Angriffsfläche.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, sofern PowerDNS tatsächlich nicht im Einsatz ist. Empfehlung: Kurze Verifikation im Asset-Inventar, ob PowerDNS-Komponenten möglicherweise auf Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04) als DNS-Resolver oder -Authoritative-Server betrieben werden – insbesondere in nicht zentralisierten oder selbst verwalteten Umgebungen. Falls PowerDNS doch im Einsatz ist, sofortiges Update auf die bereitgestellten Sicherheitsversionen durchführen.
CVE-2026-52682
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3950 2026-08-07
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Linux-Kernel: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausspähen von Informationen (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 10% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-68480 · EPSS 0.2%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3949 2026-08-07 Linux · Oracle · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Oracle, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: HOCH
Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 10% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft ausschließlich den Oracle Unbreakable Enterprise Kernel (kernel-uek) für Oracle Linux 8, 9 und 10. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht Oracle Linux. Die genannten CVEs (CVE-2026-64531, CVE-2026-64561, CVE-2026-68480) sind sehr neu und verfügen über keine EPSS- oder KEV-Daten, jedoch ist die Plattformrelevanz für die Kundenumgebung nicht gegeben. Obwohl die Schwachstellen lokale Ausführung beliebigen Codes ermöglichen und damit grundsätzlich ernst zu nehmen wären, betrifft dies die eingesetzten Linux-Distributionen des Kunden nicht direkt.

Empfehlung: Keine Maßnahmen für Oracle Linux erforderlich, da diese Distribution nicht im Einsatz ist. Für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS sollte geprüft werden, ob die zugrundeliegenden Kernel-Schwachstellen (sofern upstream im Linux-Kernel vorhanden) durch die jeweiligen Distributionsanbieter (SUSE, Canonical) ebenfalls adressiert werden – entsprechende Advisories von SUSE und Ubuntu separat beobachten. Reguläres Kernel-Patching im nächsten Wartungsfenster für die eingesetzten Linux-Systeme beibehalten.
CVE-2026-64531 · EPSS 0.1%CVE-2026-64561 · EPSS 0.2%CVE-2026-68480 · EPSS 0.2%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-3947 2026-08-07
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UDisks: Eine Schwachstelle ermöglicht u. a. die Eskalation von Privilegien (Linux, Office)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: NIEDRIG
Office · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 7% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-7867 in UDisks ermöglicht lokale Privilegieneskalation und erfordert zwingend einen bereits authentifizierten Angreifer mit niedrigen Rechten auf dem Zielsystem – ein Netzwerkzugriff aus der Ferne ist nicht möglich. Der Kunde setzt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 ein, jedoch kein Debian 13 Trixie, für das bislang als einziges ein Patch bereitsteht. CVE- und EPSS-Daten sind noch nicht verfügbar, da das Advisory sehr neu ist, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert. Der praktische Impact ist begrenzt, da ein Angreifer zunächst lokalen Zugang benötigt und UDisks primär in Desktop-Umgebungen relevant ist, nicht in typischen Server-Deployments.

Empfehlung: Prüfen, ob udisks2 auf den eingesetzten Linux-Systemen (Ubuntu 22.04 LTS, SLES 15) installiert und aktiv ist – auf reinen Servern ohne Desktop-Umgebung ist dies häufig nicht der Fall. Falls installiert: Verfügbarkeit von Patches für Ubuntu 22.04 LTS (via Ubuntu Security Notices) und SLES 15 (via SUSE SIRT) beobachten und bei Verfügbarkeit im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Systeme ohne Desktop-Umgebung können udisks2 ggf. deinstallieren oder deaktivieren.
CVE-2026-7867 · EPSS 0.2%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3946 2026-08-07
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Redis: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Server)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 40% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-66373 betrifft Redis auf Linux-Systemen. Im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH ist Redis nicht aufgeführt. Die betroffenen Plattformen (Linux) sind zwar mit Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 vorhanden, jedoch ist Redis dort laut Kundenprofil nicht installiert. Mangels CVE-Daten (CVSS, EPSS, KEV-Status) ist eine tiefergehende Bewertung der Ausnutzbarkeit nicht möglich, die fehlende Produktrelevanz macht dies jedoch nachrangig.

Empfehlung: Prüfen Sie intern, ob Redis auf Ubuntu 22.04 LTS oder SLES 15 Systemen möglicherweise doch installiert ist (z. B. als Abhängigkeit einer Anwendung oder in Entwicklungsumgebungen). Falls Redis tatsächlich im Einsatz ist, sollten die Debian-Patches als Orientierung dienen und entsprechende Pakete für Ubuntu/SLES zeitnah eingespielt werden. Andernfalls ist keine Maßnahme erforderlich.
CVE-2026-66373 · EPSS 0.5%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3945 2026-08-07 Sicherheit
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AsyncHttpClient: Eine Schwachstelle ermöglicht das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 12% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Die Schwachstelle CVE-2026-55688 betrifft die Bibliothek AsyncHttpClient unter Linux (Debian-spezifische Pakete). Der Kundenkontext umfasst keine Debian-Systeme – eingesetzt werden SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Patches wurden ausschließlich für Debian 11 und Debian 12 bereitgestellt. Zudem liegen keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) vor, und AsyncHttpClient ist typischerweise eine Entwicklungsbibliothek, die nur dann relevant ist, wenn sie aktiv in eigenen Anwendungen eingesetzt wird.

Empfehlung: Prüfen Sie intern, ob AsyncHttpClient (async-http-client) als Abhängigkeit in eigenen Java-Anwendungen auf Ubuntu 22.04 oder SLES 15 eingesetzt wird. Falls ja, prüfen Sie die verwendete Version und beobachten Sie, ob der Hersteller oder die jeweilige Distribution Patches bereitstellt. Für die aktuell eingesetzten Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04) besteht kein unmittelbarer Handlungsbedarf.
CVE-2026-55688 · EPSS 0.2%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-3944 2026-08-07 Sicherheit
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OpenVPN: Zwei Schwachstellen ermöglichen das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Server, Sicherheit)
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
Server Sicherheit · Linux
SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Beide Schwachstellen (CVE-2026-63649, CVE-2026-63650) erfordern laut Advisory erweiterte Privilegien zur Ausnutzung – eine davon ist zudem nur lokal ausnutzbar. Keine CVE-Details, kein CVSS-Score und kein EPSS-Wert verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; eine präzise Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. OpenVPN ist im Technologie-Stack des Kunden nicht explizit aufgeführt, was die Relevanz weiter reduziert. Kein KEV-Eintrag bekannt, kein Hinweis auf aktive Ausnutzung.

Empfehlung: Zunächst prüfen, ob OpenVPN im Unternehmen eingesetzt wird (ggf. auch als Komponente in anderen Produkten oder auf Linux-Systemen wie SLES 15 / Ubuntu 22.04). Falls OpenVPN betrieben wird: Update auf Version 2.6.22 bzw. 2.7.6 im nächsten regulären Wartungsfenster einplanen. CVE-Details und EPSS-Scores nachverfolgen, sobald diese verfügbar sind, und Bewertung ggf. anpassen.
CVE-2026-63649CVE-2026-63650
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3941 2026-08-07 Sicherheit
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WordPress: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Cross-Site-Scripting-Angriffe (Apple, Linux, Microsoft, Server)
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
Server · Apple Linux Microsoft
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft WordPress 7.0.3 und ältere Versionszweige. Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH ist WordPress nicht aufgeführt. Die beschriebenen Schwachstellen (Reflected/Stored XSS, Privilegieneskalation) sind zwar für WordPress-Betreiber relevant, betreffen den Kunden jedoch nicht. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist (2026-08-07).

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da WordPress nicht im Einsatz ist. Sollte WordPress in Teilbereichen (z. B. Intranet, Marketing-Seiten) doch betrieben werden, ist eine sofortige Prüfung und Aktualisierung auf Version 7.0.3 bzw. die bereitgestellten Backport-Updates erforderlich. Eine interne Inventarisierung aller eingesetzten CMS-Systeme wird empfohlen, um solche Lücken im Asset-Management zu schließen.
CVE-2026-64638
NIEDRIG DFN-CERT 2026-3885 2026-08-07 Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Zwei Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Oracle, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 10% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Beide Schwachstellen (CVE-2025-68214, CVE-2026-23199) ermöglichen ausschließlich lokale Denial-of-Service-Angriffe im Linux-Kernel und erfordern übliche (nicht-root) lokale Privilegien. Kein Netzwerkzugang möglich, keine Codeausführung, kein Privilege Escalation. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu), was die Einschätzung mit Unsicherheit behaftet. Im Kundenkontext sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS betroffen; die beschriebenen Patches beziehen sich jedoch primär auf RHEL/Oracle Linux, sodass die direkte Patch-Verfügbarkeit für die eingesetzten Distributionen noch zu prüfen ist. Kein KEV-Eintrag bekannt.

Empfehlung: Prüfen, ob für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS entsprechende Kernel-Updates verfügbar sind und diese im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Kein Notfall-Patching erforderlich. Zugriff auf betroffene Systeme sollte ohnehin auf autorisierte Benutzer beschränkt sein – bestehende Least-Privilege-Konzepte mindern das Risiko weiter. Situation beobachten, falls EPSS-Scores oder PoC-Exploits bekannt werden.
CVE-2025-68214 · EPSS 0.2%CVE-2026-23199 · EPSS 0.1%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-3767 2026-08-07 Linux · Sicherheit · Server
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SSSD: Eine Schwachstelle ermöglicht u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Container, Sicherheit)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: MITTEL
Sicherheit · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 5% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-12610 in SSSD ist ausschließlich lokal ausnutzbar und erfordert erweiterte Privilegien (erhöhte Rechte), was die reale Angriffsfläche erheblich einschränkt. Der primäre Angriffsvektor ist ein Denial-of-Service; weitergehende Angriffe werden lediglich als möglich erwähnt, ohne konkrete Spezifikation. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar, und kein KEV-Eintrag bekannt, was auf keine aktive Ausnutzung hindeutet. Der Kunde betreibt SLES 15, für das Patches bereits verfügbar sind; Ubuntu 22.04 LTS ist nach aktuellem Stand nicht explizit als betroffen gelistet.

Empfehlung: Auf den betroffenen SLES 15-Systemen das bereitgestellte SSSD-Sicherheitsupdate im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Prüfen, ob SSSD auf Ubuntu 22.04 LTS-Systemen eingesetzt wird und ob dort ein Patch verfügbar ist. Da erweiterte Privilegien zur Ausnutzung erforderlich sind, sollte zusätzlich das Prinzip der minimalen Rechtevergabe auf betroffenen Systemen überprüft werden.
CVE-2026-12610 · EPSS 0.2%
MITTEL DFN-CERT 2026-3577 2026-08-07 Linux · Sicherheit
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GNU Lib C: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen (Linux, Oracle, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 29% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Die Schwachstellen in GNU glibc betreffen Remote-Angreifer (Information Disclosure, DoS) sowie lokale Angreifer (gleiche Angriffsvektoren). Da keine CVE-Details vorliegen, können CVSS-Vektor und EPSS-Score nicht bewertet werden. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, die beide glibc nutzen und potenziell betroffen sind – konkrete Patchverfügbarkeit für diese Distributionen ist dem Advisory jedoch nicht zu entnehmen. Die beschriebenen Auswirkungen (Information Disclosure, DoS) sind ernstzunehmen, aber ohne Authentifizierungsdetails und Exploit-Daten ist keine höhere Einstufung gerechtfertigt.

Empfehlung: Prüfen Sie, ob für Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 glibc-Sicherheitsupdates zu diesen Schwachstellen verfügbar sind (USN-Advisories bzw. SUSE Security Advisories). Sobald Patches verfügbar sind, diese im nächsten regulären Patchzyklus einspielen. Windows-Systeme sind nicht betroffen. Beobachten Sie die CVE-Veröffentlichungen zu diesem Advisory, um eine präzisere Risikobewertung vornehmen zu können.
CVE-2026-5435 · EPSS 0.2%CVE-2026-5928 · EPSS 0.3%CVE-2026-6238 · EPSS 0.4%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-2621 2026-08-07 Linux · Sicherheit · Server
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GnuTLS: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Oracle, Sicherheit, Systemsoftware)
CVSS 7.5EPSS 1.2%Konfidenz: HOCH
Sicherheit Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 1.2% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 65% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Die drei CVEs betreffen GnuTLS und ermöglichen primär Denial-of-Service-Angriffe über das Netzwerk ohne Authentifizierung (AV:N/AC:L/PR:N). Der EPSS-Score liegt mit 0,8–1,2 % (Perzentile 51–65 %) im niedrigen bis moderaten Bereich, was auf eine geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Entscheidend: Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein – das Advisory adressiert jedoch ausschließlich RHEL 7 ELS, Oracle Linux 7 und SUSE Linux Enterprise 12 SP5, die nicht im Technologieportfolio der Beispiel GmbH gelistet sind. Die betroffenen Plattformversionen sind damit für diesen Kunden nicht relevant.

Empfehlung: Kein unmittelbarer Handlungsbedarf, da die betroffenen Plattformen (RHEL 7, Oracle Linux 7, SLES 12 SP5) nicht im Einsatz sind. Prüfen, ob GnuTLS auf SLES 15 oder Ubuntu 22.04 LTS in einer verwundbaren Version vorliegt, sobald entsprechende Patches für diese Distributionen veröffentlicht werden. Advisory zur Wiedervorlage vormerken und Patch-Status bei Verfügbarkeit für die eingesetzten Distributionen evaluieren.
CVE-2026-33845 · CVSS 7.5 · EPSS 0.8%CVE-2026-33846 · CVSS 7.5 · EPSS 1.2%CVE-2026-42009 · CVSS 7.5 · EPSS 1.2%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-1960 2026-08-07
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AMD Prozessor Firmware, Linux-Kernel, Xen: Eine Schwachstelle ermöglicht die Eskalation von Privilegien (Hardware, Linux, Oracle, Container, Hypervisor, Systemsoftware, Virtualisierung)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware Virtualisierung · Hardware Linux Oracle Container Hypervisor
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 20% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Das Advisory beschreibt eine Privilege-Escalation-Schwachstelle in AMD-Prozessor-Firmware, Linux-Kernel und Xen-Hypervisor. Keine CVE-Details, kein CVSS-Score und kein EPSS-Wert sind verfügbar, was eine präzise Risikobewertung erschwert. Der Kundenkontext zeigt SLES 15 als potenziell betroffenes System, jedoch setzt die Schwachstelle typischerweise lokalen Zugriff voraus (Privilege Escalation), was die Angriffsfläche erheblich einschränkt. Xen-Hypervisor und AMD-spezifische Firmware sind im beschriebenen Technologiestack des Kunden nicht explizit vorhanden; SLES 15 ist zwar betroffen, aber ohne Xen-Einsatz ist die Relevanz begrenzt.

Empfehlung: Prüfen, ob SLES 15-Systeme des Kunden auf AMD-Hardware betrieben werden und ob Xen als Hypervisor im Einsatz ist. Falls AMD-Hardware mit SLES 15 vorhanden ist, verfügbare Kernel-Updates für SUSE Linux Enterprise 15 SP5 (kernel 5.14.21-150500.55.153 / Live Patch 39) einspielen. Xen-Updates sind nur relevant, wenn Xen tatsächlich eingesetzt wird – dies ist laut Kundenprofil nicht der Fall. Ubuntu 22.04 LTS beobachten und auf herstellerseitige Patches warten. Windows-Systeme sind nicht betroffen.
CVE-2025-54518 · EPSS 0.3%
NIEDRIG DFN-CERT 2025-2355 2026-08-07 Linux · HP · Sicherheit · Server
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Hawk, Ignition: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Container, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 4.0%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 4.0% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 89% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

CVE-2022-28948 betrifft eine Schwachstelle in der Go-Yaml-Bibliothek, die einen Denial-of-Service ermöglicht. Der EPSS-Score für diese CVE ist sehr niedrig (unter 0,1 %), und es liegt kein CISA-KEV-Eintrag vor. Der Kunde setzt SLES 15 ein, was grundsätzlich eine Betroffenheit durch die 'ignition'-Pakete möglich macht. Allerdings handelt es sich um einen reinen DoS ohne Möglichkeit zur Codeausführung oder Privilegieneskalation, und die Schwachstelle ist bereits seit 2022 bekannt ohne nennenswerte Ausnutzung in freier Wildbahn.

Empfehlung: Prüfen, ob auf den SLES-15-Systemen (SP6/SP7) das Paket 'ignition' installiert ist. Falls ja, das bereitgestellte Sicherheitsupdate im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Hawk-apiserver ist nur für openSUSE Leap 16.0 und SLES 16.0 relevant, die laut Kundenkontext nicht eingesetzt werden. Keine Notfallmaßnahmen erforderlich.
CVE-2022-28948 · EPSS 4.0%
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📌 Watchlist
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CVSS
Schweregrad einer Schwachstelle (0–10). Bewertet Angriffsvektor, Komplexität, benötigte Rechte und Auswirkung. Misst Schwere – nicht die Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung.
EPSS
Wahrscheinlichkeit (0–100%) der Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, basierend auf Threat Intelligence und Dark Web-Aktivität. Quelle: FIRST.org. Ergänzt CVSS um die reale Exploitabilität.
CISA KEV
US-Behörde CISA: Liste aktiv in der Wildnis ausgenutzter Schwachstellen. KEV-Eintrag = bestätigte Exploitation. Immer zeitnahes Handeln erforderlich.
CVE
Eindeutige, weltweit gültige Bezeichnung einer Sicherheitslücke (CVE-JJJJ-NNNN). Vergeben von MITRE, gepflegt in der NVD (NIST).
Konfidenz
HOCH: vollständige Datenbasis. MITTEL: teilweise verfügbar. NIEDRIG: wenig Daten (z.B. sehr neue CVEs) – manuelle Prüfung empfohlen.
Risikostufen
KRITISCH: sofort handeln. HOCH: zeitnah patchen. MITTEL: reguläres Patch-Management. NIEDRIG: beobachten. NICHT RELEVANT: betrifft keine eingesetzten Technologien.
Zeitrahmen
⚡ Sofort: 24–48h. 📅 7 Tage: Notfall-Patch. 📅 30 Tage: nächster Patch-Zyklus. 🔧 Wartungsfenster: planbar. 👁 Beobachten: keine Aktion, Monitoring.
Watchlist
CVEs aus KRITISCH-, HOCH- und MITTEL-Advisories werden automatisch aufgenommen und nach Tag 7, 30 und 90 re-evaluiert. Eskalation bei EPSS-Anstieg >5%, Überschreitung der 10%-Schwelle oder NEU in CISA KEV.