DFN-CERT Lagebericht
SentiGuard Datenschutz GmbH & Co. KG – Tägliche Sicherheitsanalyse
11. August 2026
55 Advisories verarbeitet
Übersicht:
3HOCH
9MITTEL
4NIEDRIG
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NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2722 2026-08-10 cpio
Advisory öffnen →
cpio: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2721 2026-08-10 GNU Emacs
Advisory öffnen →
GNU Emacs: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2720 2026-08-10 Linux Kernel
Advisory öffnen →
Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2719 2026-08-10 [hoch] Flowise
Advisory öffnen →
[hoch] Flowise: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2718 2026-08-10 expat
Advisory öffnen →
expat: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2717 2026-08-10 Perl
Advisory öffnen →
Perl: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

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Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2716 2026-08-10 [hoch] GIMP
Advisory öffnen →
[hoch] GIMP: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2715 2026-08-10 Metabase
Advisory öffnen →
Metabase: Schwachstelle ermöglicht SQL-Injection und Privilegieneskalation
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

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Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2714 2026-08-10 SonicWall Global VPN Client
Advisory öffnen →
SonicWall Global VPN Client: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

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Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2713 2026-08-10 Sonatype Nexus Repository Manager
Advisory öffnen →
Sonatype Nexus Repository Manager: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2712 2026-08-10 Netty
Advisory öffnen →
Netty: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2711 2026-08-10 IBM DB2
Advisory öffnen →
IBM DB2: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2710 2026-08-10 libarchive
Advisory öffnen →
libarchive: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2709 2026-08-10 Bouncy Castle for Java FIPS
Advisory öffnen →
Bouncy Castle for Java FIPS: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2708 2026-08-10 ClamAV
Advisory öffnen →
ClamAV: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service und Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

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Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2707 2026-08-10 OpenVPN
Advisory öffnen →
OpenVPN: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

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Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2706 2026-08-10 D-LINK DWR-M961 Router
Advisory öffnen →
D-LINK DWR-M961 Router: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

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Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2178 2026-08-10 Mozilla Thunderbird
Advisory öffnen →
Mozilla Thunderbird: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

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Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2104 2026-08-10 Podman
Advisory öffnen →
Podman: Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Dateien
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

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Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2007 2026-08-10 libssh2
Advisory öffnen →
libssh2: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service und Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

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Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1883 2026-08-10 VMware Tanzu Spring Boot
Advisory öffnen →
VMware Tanzu Spring Boot: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

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Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1869 2026-08-10 VMware Tanzu Spring Security
Advisory öffnen →
VMware Tanzu Spring Security: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

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Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1645 2026-08-10 xwiki
Advisory öffnen →
xwiki: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

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Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1640 2026-08-10 OpenBao
Advisory öffnen →
OpenBao: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1632 2026-08-10 OpenBao
Advisory öffnen →
OpenBao: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NIEDRIG CERT-Bund WID-SEC-2026-1539 2026-08-10 Apache Commons
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Apache Commons: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory beschreibt eine Denial-of-Service-Schwachstelle in Apache Commons. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektor, EPSS-Score noch KEV-Status verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Apache Commons wird als Java-Bibliothek typischerweise in Java-basierten Anwendungen eingesetzt; im dokumentierten Technologie-Stack des Kunden (Windows Server, Linux, Apache HTTP Server, nginx, Exchange, PostgreSQL etc.) ist kein expliziter Einsatz von Apache Commons erkennbar, was die direkte Relevanz reduziert. DoS-Schwachstellen ohne Authentifizierungsanforderungen können zwar Verfügbarkeit beeinträchtigen, sind aber in der Regel nicht kritisch, sofern kein aktiver Exploit bekannt ist.

Empfehlung: Prüfen, ob Apache Commons (z.B. commons-lang, commons-io, commons-collections o.ä.) als Abhängigkeit in intern entwickelten oder eingesetzten Java-Anwendungen im Unternehmen vorhanden ist – insbesondere in Middleware, CI/CD-Tooling oder Drittanbieter-Software. Sobald CVE-Details verfügbar sind, betroffene Version identifizieren und ggf. auf die gepatchte Version aktualisieren. Advisory weiter beobachten.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1358 2026-08-10 Red Hat Enterprise Linux (corosync)
Advisory öffnen →
Red Hat Enterprise Linux (corosync): Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1332 2026-08-10 libssh2
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libssh2: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1175 2026-08-10 AMD Prozessoren und Xen
Advisory öffnen →
AMD Prozessoren und Xen: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-0760 2026-08-10 Xen und Citrix Systems XenServer
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Xen und Citrix Systems XenServer: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Xen und Citrix XenServer als Hypervisor-Plattformen. Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH sind weder Xen noch XenServer aufgeführt. Eine Bewertung der konkreten Schwachstellen ist zudem nicht möglich, da weder CVE-Details noch ein Advisory-Volltext vorliegen – die Datenbasis ist unzureichend für eine fundierte Risikoeinschätzung.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da Xen und XenServer nicht im Einsatz sind. Sobald vollständige CVE-Details verfügbar sind, sollte das Advisory erneut geprüft werden – insbesondere falls Xen-basierte Infrastruktur in Cloud- oder Hosting-Umgebungen indirekt genutzt wird (z. B. bei IaaS-Providern). In diesem Fall wäre der Provider-Status zu erfragen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-0611 2026-08-10 Eclipse Jetty
Advisory öffnen →
Eclipse Jetty: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-0604 2026-08-10 Eclipse Jetty
Advisory öffnen →
Eclipse Jetty: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-0138 2026-08-10 Red Hat Enterprise Linux (gpsd)
Advisory öffnen →
Red Hat Enterprise Linux (gpsd): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
HOCH CERT-Bund WID-SEC-2023-2618 2026-08-10 http/2 Implementierungen
Advisory öffnen →
http/2 Implementierungen: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Die Schwachstelle betrifft HTTP/2-Implementierungen und ermöglicht Denial-of-Service-Angriffe – bekannt als 'HTTP/2 Rapid Reset' (CVE-2023-44487), ein aktiv ausgenutzter Angriffsmechanismus, der 2023 für rekordverdächtige DDoS-Angriffe genutzt wurde. Der Angriff erfordert keine Authentifizierung und ist über das Netzwerk ausführbar, was die Ausnutzbarkeit erheblich erhöht. Im Kundenumfeld sind Apache HTTP Server und nginx direkt betroffen, ebenso potenziell Microsoft Exchange und Windows Server-Komponenten mit HTTP/2-Unterstützung. Da keine CVE-Details vorliegen, ist eine präzise EPSS-Bewertung nicht möglich, jedoch ist die Angriffskategorie als hochrelevant und aktiv ausgenutzt einzustufen.

Empfehlung: Sofortiger Patch-Check für Apache HTTP Server und nginx auf verfügbare Updates (Apache 2.4.58+, nginx 1.25.3+). Windows Server 2019/2022 über Windows Update auf aktuelle Patchstände bringen (Microsoft hat KB-Updates für HTTP/2 veröffentlicht). HTTP/2 auf exponierten Diensten temporär deaktivieren, falls Patches nicht sofort eingespielt werden können. Netzwerkseitig Rate-Limiting und DDoS-Schutz auf Perimeter-Ebene (FortiGate, Palo Alto PAN-OS) prüfen und ggf. aktivieren. Cisco IOS/ASA auf Herstellerhinweise zu HTTP/2 prüfen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2022-0909 2026-08-10 IBM DB2
Advisory öffnen →
IBM DB2: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2022-0607 2026-08-10 Red Hat FUSE
Advisory öffnen →
Red Hat FUSE: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2022-0461 2026-08-10 CoreDNS
Advisory öffnen →
CoreDNS: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL DFN-CERT 2026-3997 2026-08-10 Linux · Oracle · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Erlangen von Administratorrechten (Linux, Oracle, Systemsoftware)
CVSS 9.3EPSS 0.2%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 11% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstellen betreffen den Linux-Kernel (Oracle Unbreakable Enterprise Kernel) und sind ausschließlich lokal ausnutzbar (AV:L), erfordern in den meisten Fällen niedrige Privilegien (PR:L). Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht Oracle Linux – daher sind die bereitgestellten Oracle-UEK-Patches nicht direkt anwendbar, jedoch sind analoge Kernel-Schwachstellen erfahrungsgemäß auch in anderen Linux-Distributionen relevant. Die EPSS-Scores liegen bei 0,1–0,2 % (Perzentile 3–8 %), was auf eine sehr geringe aktive Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Das Risiko ist real, aber auf Systeme mit lokalem Zugriff beschränkt.

Empfehlung: Für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS die jeweiligen Distributionskanäle (SUSE Security Advisories, Ubuntu Security Notices) auf entsprechende Kernel-Updates zu denselben oder ähnlichen CVEs prüfen und verfügbare Kernel-Patches im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Oracle Linux ist im Kundenumfeld nicht im Einsatz, daher sind die UEK-spezifischen Patches nicht direkt relevant. Privilegienzugang auf Linux-Systemen sollte generell restriktiv gehalten werden, um die Angriffsfläche für lokale Privilege-Escalation-Schwachstellen zu minimieren.
CVE-2026-31663 · EPSS 0.2%CVE-2026-46242 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-46316 · CVSS 9.3 · EPSS 0.1%CVE-2026-46331 · CVSS 7.8 · EPSS 0.2%CVE-2026-52943 · CVSS 7.8 · EPSS 0.2%CVE-2026-53359 · EPSS 0.2%CVE-2026-53362 · EPSS 0.2%CVE-2026-64531 · EPSS 0.1%+2 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3996 2026-08-10 IBM · Sicherheit
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IBM Db2: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (IBM, Linux, Microsoft, UNIX, Server)
CVSS n/vEPSS 100.0%Konfidenz: HOCH
Server · IBM Linux Microsoft UNIX
EPSS-Einordnung

EPSS 100.0% – sehr hohes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 100% aller bekannten CVEs. Mehr als jede zweite vergleichbare Schwachstelle wird innerhalb von 30 Tagen aktiv angegriffen.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstellen betreffen IBM Db2 in den Versionszweigen 11.5 und 12.1. Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH ist IBM Db2 nicht vorhanden – als Datenbankprodukt wird ausschließlich PostgreSQL eingesetzt. Obwohl das Advisory mehrere potenziell kritische Schwachstellen beschreibt (u. a. Remote Code Execution via CVE-2026-10534 ohne erforderliche Privilegien), ist eine Betroffenheit des Kunden mangels eingesetzter Software nicht gegeben. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist (2026-08-10).

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da IBM Db2 nicht im Einsatz ist. Sollte IBM Db2 zukünftig eingeführt werden oder in Tochtergesellschaften/Partnersystemen betrieben werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen und die verfügbaren Sicherheitsupdates (#87984, #86025, #88454) sind dann zeitnah einzuspielen.
CVE-2023-44487 · EPSS 100.0%CVE-2026-10534CVE-2026-10543CVE-2026-16480CVE-2026-18096CVE-2026-18097CVE-2026-35091 · EPSS 0.9%CVE-2026-35092 · EPSS 1.0%+7 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-3994 2026-08-10 Linux · Netzwerk · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Systemsoftware)
CVSS 8.8EPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 30% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, sodass Linux-Kernel-Schwachstellen grundsätzlich relevant sind. Die CVEs umfassen Remote-DoS (CVE-2026-22990, CVSS 7.5, kein Auth erforderlich) sowie lokale Privilegieneskalation (CVE-2026-46054, CVSS 7.1, lokaler Zugriff mit niedrigen Rechten nötig). Die EPSS-Scores liegen durchgehend unter 0,5 % (Percentile 2–30 %), was auf eine aktuell sehr geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Kein KEV-Eintrag vorhanden; das Advisory bezieht sich explizit auf Red Hat Enterprise Linux 10.0, während der Kunde SLES 15 und Ubuntu 22.04 einsetzt – Patch-Verfügbarkeit für diese Distributionen muss separat geprüft werden.

Empfehlung: Prüfen, ob für SLES 15 (SUSE Security Advisories) und Ubuntu 22.04 LTS (Ubuntu Security Notices) entsprechende Kernel-Updates für die genannten CVEs verfügbar sind. Falls Patches vorliegen, diese im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Systeme mit direktem Internetzugang (Remote-DoS-Vektoren) priorisieren. Lokale Privilegieneskalation (CVE-2026-46054) ist besonders auf Mehrbenutzersystemen oder Systemen mit externem Shell-Zugang relevant – dort Patch-Priorität erhöhen.
CVE-2025-71116 · EPSS 0.1%CVE-2026-22990 · CVSS 7.5 · EPSS 0.3%CVE-2026-31613 · CVSS 8.1 · EPSS 0.4%CVE-2026-31787 · EPSS 0.2%CVE-2026-43112 · CVSS 8.8 · EPSS 0.3%CVE-2026-46054 · CVSS 7.1 · EPSS 0.1%CVE-2026-52923 · EPSS 0.1%CVE-2026-52976 · EPSS 0.1%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-3993 2026-08-10 Linux · Sicherheit
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libarchive: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Datensicherung, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Datensicherung Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 27% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-14164 in libarchive ermöglicht einen remote ausnutzbaren DoS-Angriff ohne Authentifizierung, was grundsätzlich relevant ist. Allerdings setzt der Kunde primär Windows Server, SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein – Patches sind bislang nur für Red Hat Enterprise Linux verfügbar, nicht für SLES oder Ubuntu. Da keine CVE-Detaildaten (CVSS-Vektor, EPSS) vorliegen und libarchive typischerweise nicht direkt exponiert ist, sondern als Bibliothek in Backup- oder Archivierungsprozessen genutzt wird, ist die reale Angriffsfläche im Unternehmenskontext begrenzt. Ein KEV-Eintrag liegt nicht vor, was auf keine aktive Ausnutzung hindeutet.

Empfehlung: Prüfen Sie, ob libarchive auf den Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 Systemen des Kunden installiert und in exponierten Prozessen (z. B. Backup-Dienste, Archivverarbeitung mit Netzwerkeingaben) aktiv genutzt wird. Sobald Patches für Ubuntu und SLES verfügbar sind, diese im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Bis dahin: Netzwerkzugang zu Diensten, die libarchive nutzen, auf vertrauenswürdige Quellen beschränken. Situation beobachten, da CVE-Details noch ausstehen.
CVE-2026-14164 · EPSS 0.4%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-3992 2026-08-10 Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausspähen von Informationen (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 3% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-64496 im Linux-Kernel erlaubt lediglich das Ausspähen von Informationen und erfordert lokalen Zugriff mit üblichen (nicht erhöhten) Privilegien. Keine CVE-Details, kein CVSS-Score und kein EPSS-Wert sind verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; die Datenlage ist daher dünn. Die Schwachstelle ist nicht im CISA KEV gelistet. Im Kundenkontext sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS als Linux-Systeme vorhanden, jedoch betreffen die verfügbaren Patches ausschließlich Red Hat Enterprise Linux 8 – für die eingesetzten Distributionen existieren aktuell keine Patches, was die unmittelbare Handlungsfähigkeit einschränkt.

Empfehlung: Für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS die jeweiligen Hersteller-Advisories (SUSE Security Advisories, Ubuntu Security Notices) auf entsprechende Patches zu CVE-2026-64496 beobachten und bei Verfügbarkeit im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Zugriff auf betroffene Linux-Systeme auf das notwendige Minimum beschränken (Principle of Least Privilege), um das Angriffspotenzial lokaler Nutzer zu reduzieren. Sobald CVE-Details und CVSS-Score verfügbar sind, Bewertung erneut prüfen.
CVE-2026-64496 · EPSS 0.1%
MITTEL DFN-CERT 2026-3986 2026-08-10 Linux · Sicherheit · Server
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Podman: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen (Linux, Container, Hypervisor, Entwicklung, Netzwerk)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: NIEDRIG
Entwicklung Netzwerk · Linux Container Hypervisor
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 24% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Die beiden Schwachstellen CVE-2026-55686 und CVE-2026-57231 in Podman ermöglichen laut Advisory das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen sowie das Ausspähen von Informationen – beide remote ausnutzbar ohne Authentifizierung. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Score und kein EPSS-Wert vorliegen, ist eine präzise Risikoeinschätzung eingeschränkt. Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit als betroffene Plattform genannt wird; Podman ist in SUSE-Umgebungen häufig vorhanden. Ohne Nachweis aktiver Ausnutzung (kein KEV-Eintrag bekannt) und ohne Kenntnis des tatsächlichen Einsatzes von Podman beim Kunden bleibt das Risiko auf mittlerem Niveau.

Empfehlung: Prüfen, ob Podman auf den SLES-15-Systemen der Beispiel GmbH installiert und aktiv genutzt wird. Falls ja, die bereitgestellten SUSE-Sicherheitsupdates für die jeweiligen SP-Versionen zeitnah einspielen. Falls Podman nicht eingesetzt wird, ist keine Maßnahme erforderlich. Zusätzlich sollte der Netzwerkzugang zu Container-Management-Schnittstellen auf vertrauenswürdige Netzsegmente beschränkt werden.
CVE-2026-55686 · EPSS 0.3%CVE-2026-57231 · EPSS 0.3%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3984 2026-08-10 Sicherheit
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JFrog CLI: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 39% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft JFrog CLI, ein Entwicklerwerkzeug für Linux-Umgebungen. Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH ist JFrog CLI nicht aufgeführt. Die betroffenen Plattformen (Linux) sind zwar mit SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS vorhanden, jedoch ist JFrog CLI als Entwicklungstool typischerweise nicht standardmäßig installiert. Zu keiner der vier CVEs (CVE-2025-47914, CVE-2026-39831, CVE-2026-42306, CVE-2026-46597) liegen CVSS- oder EPSS-Daten vor, was eine präzise Risikobewertung zusätzlich erschwert; die Schwachstellen umfassen DoS, Security-Bypass und lokale Dateimanipulation mit unterschiedlichen Privilegienanforderungen.

Empfehlung: Prüfen Sie intern, ob JFrog CLI auf Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04) im Einsatz ist – insbesondere in CI/CD-Pipelines oder Entwicklungsumgebungen. Falls JFrog CLI eingesetzt wird, aktualisieren Sie auf Version 2.119.0 oder höher. Andernfalls besteht kein Handlungsbedarf.
CVE-2025-47914 · EPSS 0.5%CVE-2026-39831 · EPSS 0.3%CVE-2026-42306 · EPSS 0.1%CVE-2026-46597 · EPSS 0.4%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-3983 2026-08-10 Sicherheit
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Stunnel: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Office, Server, Sicherheit)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Office Server Sicherheit · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 28% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Die Schwachstellen CVE-2026-70367 und CVE-2026-70368 betreffen Stunnel unter Linux und ermöglichen remote das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen sowie einen DoS-Angriff. Für die Ausnutzung sind laut Advisory unterschiedliche Privilegien erforderlich, was die reale Angriffsfläche einschränkt. Weder CVSS-Details noch EPSS-Scores liegen vor (Advisory sehr neu, keine CVE-Daten verfügbar), was eine präzise Risikoeinschätzung erschwert. Im Kundenkontext (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) ist Stunnel kein explizit genannter Bestandteil des Technologie-Stacks, sodass eine direkte Betroffenheit zunächst als unwahrscheinlich einzustufen ist.

Empfehlung: Prüfen, ob Stunnel auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) im Einsatz ist – z. B. via Paketmanager-Abfrage (rpm -qa stunnel / dpkg -l stunnel). Falls Stunnel eingesetzt wird, Update auf Version 5.80 einspielen, sobald stabile Pakete für die eingesetzten Distributionen verfügbar sind (aktuell nur Fedora-Testing-Pakete verfügbar). Situation beobachten bis CVE-Details und EPSS-Scores vorliegen.
CVE-2026-70367 · EPSS 0.2%CVE-2026-70368 · EPSS 0.4%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3979 2026-08-10 Sicherheit
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Bouncy Castle: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Sicherheit, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: MITTEL
Sicherheit Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 26% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Bouncy Castle (bouncycastle) unter openSUSE Leap 16.0. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht openSUSE Leap 16.0. Bouncy Castle ist zudem keine explizit im Kundenkontext gelistete Technologie. Da keine CVE-Daten mit CVSS-Scores oder EPSS-Werten verfügbar sind und das Advisory sehr neu ist (2026-08-10), ist eine tiefergehende Risikoeinschätzung nicht möglich – die fehlende Plattformrelevanz macht dies jedoch nachrangig. Sollte Bouncy Castle als Java-Kryptobibliothek indirekt in eigenen Anwendungen des Kunden eingesetzt werden, wäre eine separate Prüfung erforderlich.

Empfehlung: Keine unmittelbare Handlung erforderlich, da die betroffene Plattform (openSUSE Leap 16.0) nicht im Einsatz ist. Prüfen, ob Bouncy Castle als Abhängigkeit in intern entwickelten oder eingesetzten Java-Anwendungen vorkommt – falls ja, entsprechende Bibliotheksversionen aktualisieren, sobald Patches verfügbar sind. Advisory weiter beobachten, bis CVE-Details und CVSS-Scores veröffentlicht werden.
CVE-2026-58062 · EPSS 0.2%CVE-2026-59638 · EPSS 0.3%CVE-2026-59640 · EPSS 0.3%CVE-2026-59642 · EPSS 0.2%CVE-2026-59649 · EPSS 0.3%CVE-2026-59650 · EPSS 0.3%CVE-2026-8763 · EPSS 0.3%
MITTEL DFN-CERT 2026-3978 2026-08-10 Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory umfasst 270 Linux-Kernel-Schwachstellen, darunter DoS, Privilege Escalation und Code Execution. Entscheidend: Die Ausnutzung erfordert lokalen Zugriff und übliche (nicht-root) Privilegien – kein Netzwerkzugang erforderlich. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, ist also direkt betroffen. Da keine CVE-Daten mit CVSS/EPSS verfügbar sind und kein KEV-Eintrag bekannt ist, kann die reale Exploitwahrscheinlichkeit nicht präzise bewertet werden – die Confidence ist entsprechend niedrig. Lokale Kernel-Schwachstellen sind im Unternehmenskontext relevant, wenn Angreifer bereits initialen Zugriff erlangt haben (z. B. über kompromittierte Dienste oder Insider-Bedrohungen).

Empfehlung: Für Ubuntu 22.04 LTS: Kernel-Updates über 'apt update && apt upgrade' einspielen und verfügbare Kernel-Versionen prüfen. Für SLES 15: Über SUSE Customer Center oder zypper verfügbare Kernel-Patches identifizieren und einspielen. Nach dem Update ist ein Systemneustart erforderlich. Priorisierung sollte auf exponierten Linux-Systemen mit externem Zugriff oder privilegierten Diensten liegen. Systeme ohne direkten Benutzerzugang (reine Server-Workloads) können im nächsten regulären Wartungsfenster behandelt werden.
CVE-2026-46093 · EPSS 0.1%CVE-2026-53392 · EPSS 0.5%CVE-2026-53399 · EPSS 0.5%CVE-2026-53402 · EPSS 0.1%CVE-2026-63815 · EPSS 0.1%CVE-2026-63816 · EPSS 0.1%CVE-2026-63818 · EPSS 0.1%CVE-2026-64189 · EPSS 0.1%+12 weitere
HOCH DFN-CERT 2026-3977 2026-08-10 Linux · Netzwerk · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Systemsoftware)
CVSS 9.8EPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, beide basieren auf dem Linux-Kernel und sind damit direkt betroffen. CVE-2026-46135 weist einen CVSS-Score von 9.8 (kritisch, netzwerkbasiert, keine Authentifizierung erforderlich) auf, jedoch steht der EPSS-Score mit 0,5% (Perzentile 36%) in deutlichem Widerspruch zur CVSS-Einstufung – eine aktive Ausnutzung in freier Wildbahn ist derzeit unwahrscheinlich. Hinzu kommt, dass der CVSS-Vektor (AV:N) nicht mit der Advisory-Beschreibung übereinstimmt, die für die meisten Schwachstellen lokale Ausnutzung und übliche Privilegien nennt; dies deutet auf eine mögliche Fehlklassifizierung oder eine spezifische Ausnahme hin. Kein KEV-Eintrag vorhanden, was die Dringlichkeit weiter relativiert.

Empfehlung: Kernel-Updates auf Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Für Ubuntu die aktuellen Kernel-Pakete über 'apt upgrade' beziehen; für SLES 15 entsprechende SUSE-Sicherheitspatches über SUSE Customer Center oder zypper einspielen. CVE-2026-46135 aufgrund des hohen CVSS-Scores gesondert beobachten – sollte der EPSS-Score steigen oder ein KEV-Eintrag erfolgen, ist eine sofortige Notfallpatchung einzuleiten. Systeme mit direktem Internetzugang (ohne vorgelagerte Firewall) priorisieren.
CVE-2024-36013 · EPSS 0.5%CVE-2026-46135 · CVSS 9.8 · EPSS 0.5%CVE-2026-53392 · EPSS 0.5%CVE-2026-53399 · EPSS 0.5%CVE-2026-53402 · EPSS 0.1%CVE-2026-63815 · EPSS 0.1%CVE-2026-63818 · EPSS 0.1%CVE-2026-64189 · EPSS 0.1%+12 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-3974 2026-08-10
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libheif: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Office)
CVSS 8.8EPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Office · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 37% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

libheif ist eine Bibliothek zur Verarbeitung von HEIF/HEIC-Bilddateien, die in Linux-Umgebungen und Office-Anwendungen eingesetzt wird. Die kritischste CVE (CVE-2026-32740, CVSS 8.8) ermöglicht Remote Code Execution ohne Authentifizierung, erfordert jedoch Benutzerinteraktion (UI:R) – typischerweise das Öffnen einer präparierten Bilddatei. Die EPSS-Scores sind mit 0,3–0,4 % (Perzentile 18–35 %) niedrig, was auf keine aktive Ausnutzung in freier Wildbahn hindeutet. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und Microsoft Office auf Linux, was eine potenzielle Angriffsfläche darstellt, sofern libheif dort installiert ist.

Empfehlung: Prüfen, ob libheif auf den Ubuntu 22.04 LTS Systemen installiert ist (dpkg -l libheif*). Für Debian 13 steht bereits ein Patch bereit; für Ubuntu 22.04 LTS den Verfügbarkeitsstatus von Sicherheitsupdates über 'apt-get update && apt list --upgradable' prüfen und verfügbare Updates einspielen. Nutzer sollten sensibilisiert werden, keine HEIF/HEIC-Bilddateien aus unbekannten Quellen zu öffnen. Windows-Systeme sind von dieser Schwachstelle nicht betroffen.
CVE-2025-68431 · EPSS 0.3%CVE-2026-32740 · CVSS 8.8 · EPSS 0.4%CVE-2026-32741 · CVSS 7.1 · EPSS 0.3%CVE-2026-32882 · CVSS 7.1 · EPSS 0.3%CVE-2026-47178 · EPSS 0.2%CVE-2026-47247 · EPSS 0.4%CVE-2026-47709 · EPSS 0.2%CVE-2026-47714 · EPSS 0.1%+4 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-3971 2026-08-10 Linux · Sicherheit · Server
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Python: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Manipulation von Dateien (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.8%Konfidenz: NIEDRIG
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory betrifft Python 3.10 auf SUSE Linux Enterprise 15 SP4 und openSUSE Leap 15.4 – der Kunde setzt SLES 15 ein, was eine direkte Relevanz begründet. Die neun CVEs umfassen Remote-ausnutzbare Dateimanipulation, Informationsabfluss und DoS sowie zwei lokale Dateimanipulationsschwachstellen. Da keine CVE-Details (CVSS-Vektoren, EPSS-Scores) verfügbar sind und das Advisory sehr neu ist (2026-08-10), ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich. Erschwerend kommt hinzu, dass mehrere Schwachstellen Benutzerinteraktion erfordern und unterschiedliche Privilegienstufen voraussetzen, was die reale Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext dämpft. Kein KEV-Eintrag bekannt.

Empfehlung: Auf den betroffenen SLES 15 SP4-Systemen das bereitgestellte Sicherheitsupdate für 'python310' über den regulären Patch-Prozess (zypper update) einspielen. Prüfen, ob Python 3.10 produktiv genutzt wird oder nur als Systemkomponente vorhanden ist – bei produktivem Einsatz in exponierten Diensten Priorität erhöhen. Ubuntu 22.04 LTS separat auf verfügbare Python-Patches prüfen (dieses Advisory adressiert Ubuntu nicht direkt). CVE-Details nachverfolgen, sobald NVD-Einträge verfügbar sind.
CVE-2026-0864 · EPSS 0.1%CVE-2026-11940 · EPSS 0.7%CVE-2026-11972 · EPSS 0.4%CVE-2026-15308 · EPSS 0.6%CVE-2026-3276 · EPSS 0.5%CVE-2026-4360 · EPSS 0.3%CVE-2026-7210 · EPSS 0.8%CVE-2026-7774 · EPSS 0.6%+1 weitere
HOCH DFN-CERT 2026-3969 2026-08-10 Cisco · Linux · Sicherheit
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Cisco Secure Endpoint Connector for Linux, macOS und Windows, ClamAV: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Apple, Linux, Microsoft, Netzwerk, Office, Server, Sicherheit)
CVSS n/vEPSS 94.6%Konfidenz: NIEDRIG
Netzwerk Office Server Sicherheit · Apple Linux Microsoft
EPSS-Einordnung

EPSS 94.6% – sehr hohes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 100% aller bekannten CVEs. Mehr als jede zweite vergleichbare Schwachstelle wird innerhalb von 30 Tagen aktiv angegriffen.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Das Advisory umfasst mehrere Schwachstellen in ClamAV und dem Cisco Secure Endpoint Connector, darunter mindestens eine kritische RCE-Schwachstelle (CVE-2025-8088, WinRAR-Komponente) sowie mehrere DoS-Schwachstellen. Die Ausnutzung ist aus der Ferne ohne Authentifizierung möglich, was das Angriffspotenzial erheblich erhöht. Für ClamAV stehen Patches (1.4.6 / 1.5.4) bereit, für den Cisco Secure Endpoint Connector hingegen noch nicht. Da der Kunde Windows- und Linux-Systeme betreibt und Cisco-Produkte einsetzt, ist eine direkte Betroffenheit wahrscheinlich. EPSS- und KEV-Daten liegen aufgrund fehlender CVE-Metadaten nicht vor, was die Einschätzung mit Unsicherheit behaftet.

Empfehlung: 1) ClamAV auf Version 1.4.6 oder 1.5.4 aktualisieren, sofern ClamAV im Einsatz ist (auch als Komponente des Cisco Secure Endpoint Connectors). 2) Prüfen, ob der Cisco Secure Endpoint Connector for Windows, Linux oder macOS im Einsatz ist – falls ja, Cisco-Advisories aktiv beobachten und sobald Patches verfügbar sind, umgehend einspielen. 3) Bis zur Verfügbarkeit von Patches für den Cisco Connector: Netzwerkseitige Einschränkungen prüfen (z. B. Einschränkung des Zugriffs auf betroffene Dienste) und Monitoring auf anomale Aktivitäten erhöhen. 4) CVE-2025-8088 (WinRAR-Komponente) gesondert prüfen – falls WinRAR auf Endpunkten eingesetzt wird, separat patchen.
CVE-2025-8088 · EPSS 94.6%CVE-2026-20337 · EPSS 0.4%CVE-2026-20338 · EPSS 0.3%CVE-2026-20339 · EPSS 0.3%CVE-2026-20345 · EPSS 0.3%CVE-2026-20346 · EPSS 0.3%CVE-2026-20347 · EPSS 0.3%CVE-2026-20348 · EPSS 0.3%
MITTEL DFN-CERT 2026-3967 2026-08-10 Linux · Sicherheit · Server
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FFmpeg: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Office, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 1.6%Konfidenz: NIEDRIG
Office Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 1.6% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 73% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Die Schwachstellen betreffen FFmpeg auf Linux-Systemen und ermöglichen u. a. Remote Code Execution sowie DoS. Entscheidend ist jedoch, dass alle Schwachstellen Benutzerinteraktion erfordern (z. B. Öffnen einer manipulierten Mediendatei) und keine Privilegien voraussetzen. Der Kunde betreibt SLES 15, das potenziell betroffen ist, sofern ffmpeg-4 installiert ist. CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (sehr neues Advisory), was die Einschätzung der realen Ausnutzbarkeit einschränkt. In typischen Unternehmensumgebungen ist FFmpeg selten direkt exponiert, kann aber in Medienverarbeitungs-Pipelines oder als Abhängigkeit vorhanden sein.

Empfehlung: Prüfen, ob auf den SLES 15-Systemen das Paket 'ffmpeg-4' installiert ist (rpm -q ffmpeg-4). Falls ja, die bereitgestellten SUSE-Sicherheitsupdates zeitnah einspielen. Zusätzlich prüfen, ob FFmpeg auf Ubuntu 22.04 LTS-Systemen installiert ist und dort auf Updates warten bzw. Distributionsupdates beobachten. Systeme, auf denen FFmpeg nicht installiert ist, sind nicht betroffen – keine weiteren Maßnahmen erforderlich.
CVE-2026-12706 · EPSS 0.2%CVE-2026-64830 · EPSS 0.3%CVE-2026-64832 · EPSS 0.3%CVE-2026-64835 · EPSS 0.3%CVE-2026-66038 · EPSS 0.2%CVE-2026-66039 · EPSS 0.3%CVE-2026-8461 · EPSS 1.6%
MITTEL DFN-CERT 2026-3965 2026-08-10 Linux · Sicherheit · Server
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libssh2: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Sicherheit)
CVSS 7.3EPSS 0.7%Konfidenz: MITTEL
Sicherheit · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 50% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Die Schwachstellen in libssh2 ermöglichen Remote-Angriffe ohne Authentifizierung, jedoch weisen alle drei bewerteten CVEs sehr niedrige EPSS-Scores (0,3–0,4 %) auf, was auf eine geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. CVE-2026-7598 ist mit CVSS 7.3 (HIGH) und niedrigem Angriffskomplexitätswert (AC:L) die kritischste Einzelschwachstelle, bleibt aber ohne KEV-Eintrag. Der Kunde betreibt SLES 15, nicht die explizit genannten SLES 12 SP5-Varianten – die Betroffenheit ist daher eingeschränkt, jedoch ist libssh2 als Bibliothek auch in Ubuntu 22.04 LTS und weiteren Komponenten präsent und sollte geprüft werden.

Empfehlung: Prüfen, ob libssh2 auf den SLES 15- und Ubuntu 22.04-Systemen installiert ist (dpkg -l libssh2-1 bzw. rpm -q libssh2) und verfügbare Sicherheitsupdates über den jeweiligen Paketmanager einspielen. Für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS die Distributionseigenen Security-Advisories (SUSE Security Advisory, Ubuntu Security Notices) auf Patches für diese CVEs prüfen und zeitnah anwenden. Systeme, auf denen libssh2 nicht installiert ist, sind nicht betroffen.
CVE-2025-15661 · CVSS 6.5 · EPSS 0.3%CVE-2026-55199 · CVSS 5.9 · EPSS 0.4%CVE-2026-58050 · EPSS 0.7%CVE-2026-58051 · EPSS 0.4%CVE-2026-66032 · EPSS 0.3%CVE-2026-66033 · EPSS 0.4%CVE-2026-66034 · EPSS 0.3%CVE-2026-66035 · EPSS 0.3%+1 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-3961 2026-08-10 Linux · Netzwerk · Sicherheit
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Linux-Kernel: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Oracle, Systemsoftware)
CVSS 9.8EPSS 0.6%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 46% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Der CVSS-Score von 9.8 (Critical) klingt alarmierend, jedoch weicht der tatsächliche Angriffsvektor vom CVSS-Vektor ab: Laut Advisory-Text ist die Schwachstelle nur aus dem benachbarten Netzwerk (Adjacent Network) ausnutzbar, nicht remote über das Internet – was das reale Risiko erheblich reduziert. Der EPSS-Score von 0,6% (Perzentile 46%) signalisiert eine derzeit geringe Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung, und die Schwachstelle ist nicht im CISA KEV gelistet. Beim Kunden sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS im Einsatz; die verfügbaren Patches betreffen Red Hat Enterprise Linux und Oracle Linux, sodass die direkte Patch-Relevanz für den Kunden eingeschränkt ist – entsprechende Hersteller-Updates für SLES/Ubuntu sind abzuwarten bzw. zu prüfen.

Empfehlung: Prüfen, ob für SLES 15 (SUSE) und Ubuntu 22.04 LTS bereits korrespondierende Kernel-Updates zu CVE-2026-43186 verfügbar sind und diese im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Systeme mit Linux-Kernel, die in segmentierten oder shared Netzwerksegmenten betrieben werden (z.B. Hypervisor-Hosts, Cluster-Nodes), haben erhöhte Priorität, da der Adjacent-Network-Vektor dort realistischer ausnutzbar ist. Netzwerksegmentierung als kompensierende Maßnahme sicherstellen, bis Patches eingespielt sind.
CVE-2026-43186 · CVSS 9.8 · EPSS 0.6%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3875 2026-08-10 IBM · Linux · Microsoft · HP · Netzwerk
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IBM Storage (Spectrum) Protect Client, IBM Storage (Spectrum) Protect for Space Management, IBM Storage (Spectrum) Protect for Virtual Environments: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Cross-Site-Scripting-Angriffe (HP, IBM, Apple, Linux, Microsoft, Oracle, UNIX, Datensicherung, Netzwerk, Virtualisierung)
CVSS n/vEPSS 2.2%Konfidenz: HOCH
Datensicherung Netzwerk Virtualisierung · HP IBM Apple Linux Microsoft Oracle UNIX
EPSS-Einordnung

EPSS 2.2% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 80% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die betroffenen Produkte – IBM Storage Protect Client, IBM Storage Protect for Space Management sowie IBM Storage Protect for Virtual Environments (Data Protection for VMware/Hyper-V) – sind im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Obwohl die Schwachstellen (u. a. Remote-Dateimanipulation, Informationsabfluss, Privilegieneskalation) grundsätzlich ernst zu nehmen sind, besteht für diesen Kunden keine Angriffsfläche. CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung zusätzlich einschränkt.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da IBM Storage Protect-Produkte nicht im Einsatz sind. Sollte IBM Storage Protect in Zukunft eingeführt werden, ist sicherzustellen, dass ausschließlich Version 8.2.2.0 oder höher eingesetzt wird. Das Advisory sollte intern dokumentiert und bei einer etwaigen Erweiterung des Technologiestacks erneut bewertet werden.
CVE-2026-29063 · EPSS 1.0%CVE-2024-25710 · EPSS 0.4%CVE-2024-26308 · EPSS 0.9%CVE-2024-29371 · EPSS 0.2%CVE-2025-12635 · EPSS 0.2%CVE-2025-14914 · EPSS 0.4%CVE-2025-14915 · EPSS 0.5%CVE-2025-14917 · EPSS 0.4%+12 weitere
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📌 Watchlist
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CVSS
Schweregrad einer Schwachstelle (0–10). Bewertet Angriffsvektor, Komplexität, benötigte Rechte und Auswirkung. Misst Schwere – nicht die Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung.
EPSS
Wahrscheinlichkeit (0–100%) der Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, basierend auf Threat Intelligence und Dark Web-Aktivität. Quelle: FIRST.org. Ergänzt CVSS um die reale Exploitabilität.
CISA KEV
US-Behörde CISA: Liste aktiv in der Wildnis ausgenutzter Schwachstellen. KEV-Eintrag = bestätigte Exploitation. Immer zeitnahes Handeln erforderlich.
CVE
Eindeutige, weltweit gültige Bezeichnung einer Sicherheitslücke (CVE-JJJJ-NNNN). Vergeben von MITRE, gepflegt in der NVD (NIST).
Konfidenz
HOCH: vollständige Datenbasis. MITTEL: teilweise verfügbar. NIEDRIG: wenig Daten (z.B. sehr neue CVEs) – manuelle Prüfung empfohlen.
Risikostufen
KRITISCH: sofort handeln. HOCH: zeitnah patchen. MITTEL: reguläres Patch-Management. NIEDRIG: beobachten. NICHT RELEVANT: betrifft keine eingesetzten Technologien.
Zeitrahmen
⚡ Sofort: 24–48h. 📅 7 Tage: Notfall-Patch. 📅 30 Tage: nächster Patch-Zyklus. 🔧 Wartungsfenster: planbar. 👁 Beobachten: keine Aktion, Monitoring.
Watchlist
CVEs aus KRITISCH-, HOCH- und MITTEL-Advisories werden automatisch aufgenommen und nach Tag 7, 30 und 90 re-evaluiert. Eskalation bei EPSS-Anstieg >5%, Überschreitung der 10%-Schwelle oder NEU in CISA KEV.