Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Das Advisory beschreibt eine Denial-of-Service-Schwachstelle in Apache Commons. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektor, EPSS-Score noch KEV-Status verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Apache Commons wird als Java-Bibliothek typischerweise in Java-basierten Anwendungen eingesetzt; im dokumentierten Technologie-Stack des Kunden (Windows Server, Linux, Apache HTTP Server, nginx, Exchange, PostgreSQL etc.) ist kein expliziter Einsatz von Apache Commons erkennbar, was die direkte Relevanz reduziert. DoS-Schwachstellen ohne Authentifizierungsanforderungen können zwar Verfügbarkeit beeinträchtigen, sind aber in der Regel nicht kritisch, sofern kein aktiver Exploit bekannt ist.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Das Advisory betrifft Xen und Citrix XenServer als Hypervisor-Plattformen. Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH sind weder Xen noch XenServer aufgeführt. Eine Bewertung der konkreten Schwachstellen ist zudem nicht möglich, da weder CVE-Details noch ein Advisory-Volltext vorliegen – die Datenbasis ist unzureichend für eine fundierte Risikoeinschätzung.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Die Schwachstelle betrifft HTTP/2-Implementierungen und ermöglicht Denial-of-Service-Angriffe – bekannt als 'HTTP/2 Rapid Reset' (CVE-2023-44487), ein aktiv ausgenutzter Angriffsmechanismus, der 2023 für rekordverdächtige DDoS-Angriffe genutzt wurde. Der Angriff erfordert keine Authentifizierung und ist über das Netzwerk ausführbar, was die Ausnutzbarkeit erheblich erhöht. Im Kundenumfeld sind Apache HTTP Server und nginx direkt betroffen, ebenso potenziell Microsoft Exchange und Windows Server-Komponenten mit HTTP/2-Unterstützung. Da keine CVE-Details vorliegen, ist eine präzise EPSS-Bewertung nicht möglich, jedoch ist die Angriffskategorie als hochrelevant und aktiv ausgenutzt einzustufen.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 11% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen betreffen den Linux-Kernel (Oracle Unbreakable Enterprise Kernel) und sind ausschließlich lokal ausnutzbar (AV:L), erfordern in den meisten Fällen niedrige Privilegien (PR:L). Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht Oracle Linux – daher sind die bereitgestellten Oracle-UEK-Patches nicht direkt anwendbar, jedoch sind analoge Kernel-Schwachstellen erfahrungsgemäß auch in anderen Linux-Distributionen relevant. Die EPSS-Scores liegen bei 0,1–0,2 % (Perzentile 3–8 %), was auf eine sehr geringe aktive Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Das Risiko ist real, aber auf Systeme mit lokalem Zugriff beschränkt.
EPSS 100.0% – sehr hohes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 100% aller bekannten CVEs. Mehr als jede zweite vergleichbare Schwachstelle wird innerhalb von 30 Tagen aktiv angegriffen.
Die Schwachstellen betreffen IBM Db2 in den Versionszweigen 11.5 und 12.1. Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH ist IBM Db2 nicht vorhanden – als Datenbankprodukt wird ausschließlich PostgreSQL eingesetzt. Obwohl das Advisory mehrere potenziell kritische Schwachstellen beschreibt (u. a. Remote Code Execution via CVE-2026-10534 ohne erforderliche Privilegien), ist eine Betroffenheit des Kunden mangels eingesetzter Software nicht gegeben. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist (2026-08-10).
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 30% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, sodass Linux-Kernel-Schwachstellen grundsätzlich relevant sind. Die CVEs umfassen Remote-DoS (CVE-2026-22990, CVSS 7.5, kein Auth erforderlich) sowie lokale Privilegieneskalation (CVE-2026-46054, CVSS 7.1, lokaler Zugriff mit niedrigen Rechten nötig). Die EPSS-Scores liegen durchgehend unter 0,5 % (Percentile 2–30 %), was auf eine aktuell sehr geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Kein KEV-Eintrag vorhanden; das Advisory bezieht sich explizit auf Red Hat Enterprise Linux 10.0, während der Kunde SLES 15 und Ubuntu 22.04 einsetzt – Patch-Verfügbarkeit für diese Distributionen muss separat geprüft werden.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 27% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-14164 in libarchive ermöglicht einen remote ausnutzbaren DoS-Angriff ohne Authentifizierung, was grundsätzlich relevant ist. Allerdings setzt der Kunde primär Windows Server, SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein – Patches sind bislang nur für Red Hat Enterprise Linux verfügbar, nicht für SLES oder Ubuntu. Da keine CVE-Detaildaten (CVSS-Vektor, EPSS) vorliegen und libarchive typischerweise nicht direkt exponiert ist, sondern als Bibliothek in Backup- oder Archivierungsprozessen genutzt wird, ist die reale Angriffsfläche im Unternehmenskontext begrenzt. Ein KEV-Eintrag liegt nicht vor, was auf keine aktive Ausnutzung hindeutet.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 3% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-64496 im Linux-Kernel erlaubt lediglich das Ausspähen von Informationen und erfordert lokalen Zugriff mit üblichen (nicht erhöhten) Privilegien. Keine CVE-Details, kein CVSS-Score und kein EPSS-Wert sind verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; die Datenlage ist daher dünn. Die Schwachstelle ist nicht im CISA KEV gelistet. Im Kundenkontext sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS als Linux-Systeme vorhanden, jedoch betreffen die verfügbaren Patches ausschließlich Red Hat Enterprise Linux 8 – für die eingesetzten Distributionen existieren aktuell keine Patches, was die unmittelbare Handlungsfähigkeit einschränkt.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 24% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die beiden Schwachstellen CVE-2026-55686 und CVE-2026-57231 in Podman ermöglichen laut Advisory das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen sowie das Ausspähen von Informationen – beide remote ausnutzbar ohne Authentifizierung. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Score und kein EPSS-Wert vorliegen, ist eine präzise Risikoeinschätzung eingeschränkt. Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit als betroffene Plattform genannt wird; Podman ist in SUSE-Umgebungen häufig vorhanden. Ohne Nachweis aktiver Ausnutzung (kein KEV-Eintrag bekannt) und ohne Kenntnis des tatsächlichen Einsatzes von Podman beim Kunden bleibt das Risiko auf mittlerem Niveau.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 39% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft JFrog CLI, ein Entwicklerwerkzeug für Linux-Umgebungen. Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH ist JFrog CLI nicht aufgeführt. Die betroffenen Plattformen (Linux) sind zwar mit SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS vorhanden, jedoch ist JFrog CLI als Entwicklungstool typischerweise nicht standardmäßig installiert. Zu keiner der vier CVEs (CVE-2025-47914, CVE-2026-39831, CVE-2026-42306, CVE-2026-46597) liegen CVSS- oder EPSS-Daten vor, was eine präzise Risikobewertung zusätzlich erschwert; die Schwachstellen umfassen DoS, Security-Bypass und lokale Dateimanipulation mit unterschiedlichen Privilegienanforderungen.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 28% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen CVE-2026-70367 und CVE-2026-70368 betreffen Stunnel unter Linux und ermöglichen remote das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen sowie einen DoS-Angriff. Für die Ausnutzung sind laut Advisory unterschiedliche Privilegien erforderlich, was die reale Angriffsfläche einschränkt. Weder CVSS-Details noch EPSS-Scores liegen vor (Advisory sehr neu, keine CVE-Daten verfügbar), was eine präzise Risikoeinschätzung erschwert. Im Kundenkontext (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) ist Stunnel kein explizit genannter Bestandteil des Technologie-Stacks, sodass eine direkte Betroffenheit zunächst als unwahrscheinlich einzustufen ist.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 26% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Bouncy Castle (bouncycastle) unter openSUSE Leap 16.0. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht openSUSE Leap 16.0. Bouncy Castle ist zudem keine explizit im Kundenkontext gelistete Technologie. Da keine CVE-Daten mit CVSS-Scores oder EPSS-Werten verfügbar sind und das Advisory sehr neu ist (2026-08-10), ist eine tiefergehende Risikoeinschätzung nicht möglich – die fehlende Plattformrelevanz macht dies jedoch nachrangig. Sollte Bouncy Castle als Java-Kryptobibliothek indirekt in eigenen Anwendungen des Kunden eingesetzt werden, wäre eine separate Prüfung erforderlich.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory umfasst 270 Linux-Kernel-Schwachstellen, darunter DoS, Privilege Escalation und Code Execution. Entscheidend: Die Ausnutzung erfordert lokalen Zugriff und übliche (nicht-root) Privilegien – kein Netzwerkzugang erforderlich. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, ist also direkt betroffen. Da keine CVE-Daten mit CVSS/EPSS verfügbar sind und kein KEV-Eintrag bekannt ist, kann die reale Exploitwahrscheinlichkeit nicht präzise bewertet werden – die Confidence ist entsprechend niedrig. Lokale Kernel-Schwachstellen sind im Unternehmenskontext relevant, wenn Angreifer bereits initialen Zugriff erlangt haben (z. B. über kompromittierte Dienste oder Insider-Bedrohungen).
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, beide basieren auf dem Linux-Kernel und sind damit direkt betroffen. CVE-2026-46135 weist einen CVSS-Score von 9.8 (kritisch, netzwerkbasiert, keine Authentifizierung erforderlich) auf, jedoch steht der EPSS-Score mit 0,5% (Perzentile 36%) in deutlichem Widerspruch zur CVSS-Einstufung – eine aktive Ausnutzung in freier Wildbahn ist derzeit unwahrscheinlich. Hinzu kommt, dass der CVSS-Vektor (AV:N) nicht mit der Advisory-Beschreibung übereinstimmt, die für die meisten Schwachstellen lokale Ausnutzung und übliche Privilegien nennt; dies deutet auf eine mögliche Fehlklassifizierung oder eine spezifische Ausnahme hin. Kein KEV-Eintrag vorhanden, was die Dringlichkeit weiter relativiert.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 37% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
libheif ist eine Bibliothek zur Verarbeitung von HEIF/HEIC-Bilddateien, die in Linux-Umgebungen und Office-Anwendungen eingesetzt wird. Die kritischste CVE (CVE-2026-32740, CVSS 8.8) ermöglicht Remote Code Execution ohne Authentifizierung, erfordert jedoch Benutzerinteraktion (UI:R) – typischerweise das Öffnen einer präparierten Bilddatei. Die EPSS-Scores sind mit 0,3–0,4 % (Perzentile 18–35 %) niedrig, was auf keine aktive Ausnutzung in freier Wildbahn hindeutet. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und Microsoft Office auf Linux, was eine potenzielle Angriffsfläche darstellt, sofern libheif dort installiert ist.
EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Python 3.10 auf SUSE Linux Enterprise 15 SP4 und openSUSE Leap 15.4 – der Kunde setzt SLES 15 ein, was eine direkte Relevanz begründet. Die neun CVEs umfassen Remote-ausnutzbare Dateimanipulation, Informationsabfluss und DoS sowie zwei lokale Dateimanipulationsschwachstellen. Da keine CVE-Details (CVSS-Vektoren, EPSS-Scores) verfügbar sind und das Advisory sehr neu ist (2026-08-10), ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich. Erschwerend kommt hinzu, dass mehrere Schwachstellen Benutzerinteraktion erfordern und unterschiedliche Privilegienstufen voraussetzen, was die reale Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext dämpft. Kein KEV-Eintrag bekannt.
EPSS 94.6% – sehr hohes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 100% aller bekannten CVEs. Mehr als jede zweite vergleichbare Schwachstelle wird innerhalb von 30 Tagen aktiv angegriffen.
Das Advisory umfasst mehrere Schwachstellen in ClamAV und dem Cisco Secure Endpoint Connector, darunter mindestens eine kritische RCE-Schwachstelle (CVE-2025-8088, WinRAR-Komponente) sowie mehrere DoS-Schwachstellen. Die Ausnutzung ist aus der Ferne ohne Authentifizierung möglich, was das Angriffspotenzial erheblich erhöht. Für ClamAV stehen Patches (1.4.6 / 1.5.4) bereit, für den Cisco Secure Endpoint Connector hingegen noch nicht. Da der Kunde Windows- und Linux-Systeme betreibt und Cisco-Produkte einsetzt, ist eine direkte Betroffenheit wahrscheinlich. EPSS- und KEV-Daten liegen aufgrund fehlender CVE-Metadaten nicht vor, was die Einschätzung mit Unsicherheit behaftet.
EPSS 1.6% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 73% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.
Die Schwachstellen betreffen FFmpeg auf Linux-Systemen und ermöglichen u. a. Remote Code Execution sowie DoS. Entscheidend ist jedoch, dass alle Schwachstellen Benutzerinteraktion erfordern (z. B. Öffnen einer manipulierten Mediendatei) und keine Privilegien voraussetzen. Der Kunde betreibt SLES 15, das potenziell betroffen ist, sofern ffmpeg-4 installiert ist. CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (sehr neues Advisory), was die Einschätzung der realen Ausnutzbarkeit einschränkt. In typischen Unternehmensumgebungen ist FFmpeg selten direkt exponiert, kann aber in Medienverarbeitungs-Pipelines oder als Abhängigkeit vorhanden sein.
EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 50% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen in libssh2 ermöglichen Remote-Angriffe ohne Authentifizierung, jedoch weisen alle drei bewerteten CVEs sehr niedrige EPSS-Scores (0,3–0,4 %) auf, was auf eine geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. CVE-2026-7598 ist mit CVSS 7.3 (HIGH) und niedrigem Angriffskomplexitätswert (AC:L) die kritischste Einzelschwachstelle, bleibt aber ohne KEV-Eintrag. Der Kunde betreibt SLES 15, nicht die explizit genannten SLES 12 SP5-Varianten – die Betroffenheit ist daher eingeschränkt, jedoch ist libssh2 als Bibliothek auch in Ubuntu 22.04 LTS und weiteren Komponenten präsent und sollte geprüft werden.
EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 46% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Der CVSS-Score von 9.8 (Critical) klingt alarmierend, jedoch weicht der tatsächliche Angriffsvektor vom CVSS-Vektor ab: Laut Advisory-Text ist die Schwachstelle nur aus dem benachbarten Netzwerk (Adjacent Network) ausnutzbar, nicht remote über das Internet – was das reale Risiko erheblich reduziert. Der EPSS-Score von 0,6% (Perzentile 46%) signalisiert eine derzeit geringe Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung, und die Schwachstelle ist nicht im CISA KEV gelistet. Beim Kunden sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS im Einsatz; die verfügbaren Patches betreffen Red Hat Enterprise Linux und Oracle Linux, sodass die direkte Patch-Relevanz für den Kunden eingeschränkt ist – entsprechende Hersteller-Updates für SLES/Ubuntu sind abzuwarten bzw. zu prüfen.
EPSS 2.2% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 80% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.
Die betroffenen Produkte – IBM Storage Protect Client, IBM Storage Protect for Space Management sowie IBM Storage Protect for Virtual Environments (Data Protection for VMware/Hyper-V) – sind im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Obwohl die Schwachstellen (u. a. Remote-Dateimanipulation, Informationsabfluss, Privilegieneskalation) grundsätzlich ernst zu nehmen sind, besteht für diesen Kunden keine Angriffsfläche. CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung zusätzlich einschränkt.