DFN-CERT Lagebericht
SentiGuard Datenschutz GmbH & Co. KG – Tägliche Sicherheitsanalyse
15. August 2026
47 Advisories verarbeitet
Übersicht:
9HOCH
4MITTEL
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NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2851 2026-08-14 PJSIP
Advisory öffnen →
PJSIP: Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Dateien
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2850 2026-08-14 Golang Go
Advisory öffnen →
Golang Go: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2849 2026-08-14 Budibase
Advisory öffnen →
Budibase: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2848 2026-08-14 Apache Struts
Advisory öffnen →
Apache Struts: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Apache Struts ist im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Die eingesetzten Webserver-Komponenten beschränken sich auf Apache HTTP Server und nginx, die von diesem Advisory nicht betroffen sind. Da weder CVE-Details noch ein Advisory-Volltext verfügbar sind, ist eine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen selbst nicht möglich. Historisch sind Apache-Struts-Schwachstellen (z.B. CVE-2017-5638) jedoch als kritisch einzustufen, weshalb eine Überprüfung des Einsatzes empfohlen wird.

Empfehlung: Verifizieren Sie intern, ob Apache Struts möglicherweise als eingebettete Komponente in Drittanwendungen (z.B. Java-basierte Unternehmensanwendungen, ITSM-Tools) im Einsatz ist, die nicht explizit im erfassten Technologiestack gelistet sind. Falls Apache Struts tatsächlich nicht eingesetzt wird, ist keine weitere Maßnahme erforderlich. Sobald vollständige CVE-Details vorliegen, sollte das Advisory erneut bewertet werden.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2847 2026-08-14 Perl
Advisory öffnen →
Perl: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2846 2026-08-14 Podman
Advisory öffnen →
Podman: Schwachstelle ermöglicht nicht spezifizierten Angriff und Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2845 2026-08-14 BigBlueButton
Advisory öffnen →
BigBlueButton: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-2844 2026-08-14 PostgreSQL
Advisory öffnen →
PostgreSQL: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft PostgreSQL, das im Kundensystem eingesetzt wird, was grundsätzliche Relevanz begründet. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch KEV-Status verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. PostgreSQL-Schwachstellen erfordern typischerweise Authentifizierung oder lokalen Zugriff, was die Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext einschränkt – dies ist jedoch ohne konkrete CVE-Daten nicht gesichert. Die Einstufung als MITTEL ist eine konservative Vorsichtsmaßnahme bis zur Verfügbarkeit vollständiger Informationen.

Empfehlung: Advisory aktiv beobachten und auf vollständige CVE-Informationen warten. Sobald CVE-Details und CVSS-Scores verfügbar sind, Neubewertung durchführen. In der Zwischenzeit prüfen, welche PostgreSQL-Version im Einsatz ist und ob bereits ein Patch vom Hersteller bereitgestellt wurde (postgresql.org/support/security). Patch-Bereitstellung für das nächste reguläre Wartungsfenster vormerken, sofern keine kritischen CVEs bekannt werden.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-2843 2026-08-14 OpenSSL
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OpenSSL: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory beschreibt eine Denial-of-Service-Schwachstelle in OpenSSL, die im Kundenumfeld relevant ist, da OpenSSL explizit eingesetzt wird und zudem indirekt über Apache HTTP Server, nginx und weitere Komponenten genutzt wird. Mangels CVE-Details, CVSS-Vektor, EPSS-Score und KEV-Eintrag ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich – DoS-Schwachstellen in OpenSSL erfordern typischerweise keinen authentifizierten Zugriff und sind über das Netzwerk ausnutzbar, was das Risiko erhöht. Die Einstufung als MITTEL erfolgt konservativ auf Basis der bekannten Angriffsfläche; eine Neubewertung ist nach Verfügbarkeit der CVE-Details zwingend erforderlich. Aktive Ausnutzung (KEV) ist derzeit nicht bekannt.

Empfehlung: 1) Verfügbare Patches für OpenSSL auf allen betroffenen Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) sowie für abhängige Dienste (Apache, nginx) zeitnah einspielen, sobald Pakete bereitstehen. 2) CVE-Details und CVSS-Score aktiv nachverfolgen (NVD, OpenSSL Security Advisory) und Risikobewertung nach Datenlage anpassen. 3) Bis zur Patchverfügbarkeit Netzwerkzugang zu exponierten TLS-Diensten auf vertrauenswürdige Quellen beschränken, sofern betrieblich möglich. 4) Monitoring auf ungewöhnliche Verbindungsabbrüche oder Dienstverfügbarkeit erhöhen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2842 2026-08-14 vllm
Advisory öffnen →
vllm: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2841 2026-08-14 Elasticsearch
Advisory öffnen →
Elasticsearch: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2840 2026-08-14 Mattermost Server
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Mattermost Server: Mehrere Schwachstellen ermöglichen nicht spezifizierten Angriff
CVSS n/vKonfidenz: HOCH
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Mattermost Server ist in der eingesetzten Technologiebasis der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Der Kunde setzt Microsoft Teams als Kollaborationsplattform ein, nicht Mattermost. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen selbst nicht möglich. Mangels Betroffenheit ist dies für den Kunden jedoch irrelevant.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Mattermost Server ist nicht im Technologieportfolio der Beispiel GmbH vorhanden. Sollte Mattermost zukünftig eingeführt werden, ist dieses Advisory nachträglich zu bewerten.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2839 2026-08-14 IBM Langflow Desktop
Advisory öffnen →
IBM Langflow Desktop: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2838 2026-08-14 Proxmox Backup Server
Advisory öffnen →
Proxmox Backup Server: Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Dateien und Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Proxmox Backup Server, der im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden ist. Da weder CVE-Details noch ein Advisory-Volltext verfügbar sind, ist eine inhaltliche Bewertung der Schwachstelle (CVSS, EPSS, KEV-Status) nicht möglich. Die fehlende Produktrelevanz macht eine weitere Analyse für diesen Kunden obsolet.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da Proxmox Backup Server nicht im Einsatz ist. Sollte Proxmox Backup Server zukünftig eingeführt werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen. Sobald CVE-Details verfügbar sind, empfiehlt sich eine allgemeine Neubewertung für betroffene Umgebungen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2837 2026-08-14 Langflow
Advisory öffnen →
Langflow: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen und Manipulation von Daten
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2836 2026-08-14 Netgate pfSense
Advisory öffnen →
Netgate pfSense: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2835 2026-08-14 Red Hat Enterprise Linux (yelp, dracut)
Advisory öffnen →
Red Hat Enterprise Linux (yelp, dracut): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2834 2026-08-14 Red Hat Build of Apache Camel for Quarkus (sshd-core, libthrift, org.hl7.fhir.utilities)
Advisory öffnen →
Red Hat Build of Apache Camel for Quarkus (sshd-core, libthrift, org.hl7.fhir.utilities): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Red Hat Build of Apache Camel for Quarkus mit den Komponenten sshd-core, libthrift und org.hl7.fhir.utilities. Diese Technologien sind im dokumentierten Stack der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Es sind keine CVE-Details verfügbar, weshalb eine inhaltliche Bewertung von CVSS, EPSS oder KEV-Status nicht möglich ist. Da weder die betroffene Plattform noch die genannten Bibliotheken im Kundensystem eingesetzt werden, besteht keine Angriffsfläche.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Sollte Red Hat Camel for Quarkus zukünftig im Unternehmen eingeführt werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen. Sobald CVE-Details verfügbar sind, empfiehlt sich eine Nachverfolgung zur vollständigen Bewertung.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2833 2026-08-14 IBM i
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IBM i: Schwachstelle ermöglicht Privilegieneskalation
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2832 2026-08-14 Linux Kernel
Advisory öffnen →
Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2831 2026-08-14 CyberPanel
Advisory öffnen →
CyberPanel: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2179 2026-08-14 Kibana
Advisory öffnen →
Kibana: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1735 2026-08-14 Synacor Zimbra
Advisory öffnen →
Synacor Zimbra: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1505 2026-08-14 Exim
Advisory öffnen →
Exim: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1301 2026-08-14 Red Hat OpenStack Services auf OpenShift (Nova)
Advisory öffnen →
Red Hat OpenStack Services auf OpenShift (Nova): Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Dateien
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1166 2026-08-14 Apache Kafka
Advisory öffnen →
Apache Kafka: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Apache Kafka ist nicht in den eingesetzten Technologien der Beispiel GmbH gelistet. Da weder CVE-Details noch ein Advisory-Volltext vorliegen, ist eine inhaltliche Bewertung der Schwachstellen nicht möglich. Selbst bei Verfügbarkeit der technischen Details wäre das Advisory für diesen Kunden ohne Kafka-Einsatz nicht handlungsrelevant.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da Apache Kafka nicht im Technologieportfolio des Kunden vorhanden ist. Sollte Kafka in Zukunft eingesetzt oder als Abhängigkeit einer anderen Software identifiziert werden, ist das Advisory erneut zu prüfen sobald vollständige CVE-Details verfügbar sind.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-0846 2026-08-14 Netty
Advisory öffnen →
Netty: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-0818 2026-08-14 etcd
Advisory öffnen →
etcd: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-0408 2026-08-14 Red Hat OpenStack Services auf OpenShift (python-eventlet, keystone)
Advisory öffnen →
Red Hat OpenStack Services auf OpenShift (python-eventlet, keystone): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-1797 2026-08-14 Intel Chipset
Advisory öffnen →
Intel Chipset: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-0931 2026-08-14 Red Hat Enterprise Linux (yelp)
Advisory öffnen →
Red Hat Enterprise Linux (yelp): Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-0645 2026-08-14 Exim
Advisory öffnen →
Exim: Schwachstelle ermöglicht Privilegieneskalation
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2024-1527 2026-08-14 Exim
Advisory öffnen →
Exim: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4122 2026-08-14 Sicherheit
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Red Hat OpenStack Platform: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien (Linux, Netzwerk)
CVSS 9.1EPSS 0.9%Konfidenz: HOCH
Netzwerk · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.9% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 57% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Red Hat OpenStack Platform 16.2 (Train), die im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird. Obwohl CVE-2026-33186 mit CVSS 9.1 (CRITICAL, netzwerkbasiert, keine Authentifizierung erforderlich) und CVE-2026-23490 als DoS-Vektor technisch ernst zu nehmen wären, ist keine der betroffenen Komponenten (OpenStack Keystone, Nova, pyasn1 im OpenStack-Kontext) im Kundensystem vorhanden. Die EPSS-Scores aller gelisteten CVEs liegen unter 0,5 % und keines der CVEs ist im CISA KEV verzeichnet, was die akute Ausnutzungswahrscheinlichkeit zusätzlich relativiert.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Das Advisory ist für die Beispiel GmbH nicht relevant, da Red Hat OpenStack Platform nicht im Einsatz ist. Sollte OpenStack in Zukunft eingeführt werden, ist dieses Advisory rückwirkend zu berücksichtigen und ein entsprechendes Patch-Management zu etablieren.
CVE-2025-61726 · EPSS 0.8%CVE-2025-61729 · EPSS 0.5%CVE-2025-65073 · CVSS 7.5 · EPSS 0.2%CVE-2025-68121 · EPSS 0.8%CVE-2026-23490 · CVSS 7.5 · EPSS 0.5%CVE-2026-24708 · EPSS 0.3%CVE-2026-25679 · EPSS 0.5%CVE-2026-27137 · EPSS 0.4%+12 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4120 2026-08-14
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libsoup: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Netzwerk, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.8%Konfidenz: MITTEL
Netzwerk Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 54% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-0716 · EPSS 0.3%CVE-2026-12478 · EPSS 0.2%CVE-2026-4271 · EPSS 0.8%
HOCH DFN-CERT 2026-4114 2026-08-14 Linux · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS 8.8EPSS 75.5%Konfidenz: HOCH
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 75.5% – sehr hohes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 99% aller bekannten CVEs. Mehr als jede zweite vergleichbare Schwachstelle wird innerhalb von 30 Tagen aktiv angegriffen.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Der Kunde betreibt SLES 15, das direkt von diesem Advisory betroffen ist. Die kritischste Einzelschwachstelle ist CVE-2026-31431 (CVSS 7.8, EPSS 75,5% / Perzentile 99%), was auf eine sehr hohe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet – lokaler Zugriff mit normalen Nutzerrechten genügt zur Privilegieneskalation. CVE-2026-46056 (CVSS 8.8, AV:A) ist netzwerkseitig aus dem angrenzenden Netz ohne Authentifizierung ausnutzbar und stellt ein erhöhtes Risiko in segmentierten Umgebungen dar. Die übrigen CVEs weisen sehr niedrige EPSS-Werte auf und sind kurzfristig weniger priorisierungswürdig. Kein KEV-Eintrag bekannt, jedoch macht der hohe EPSS-Wert von CVE-2026-31431 zeitnahes Handeln erforderlich.

Empfehlung: Für SLES 15-Systeme die bereitgestellten SUSE-Sicherheitsupdates (Kernel-Patches) umgehend einspielen, priorisiert auf exponierten oder multi-user-fähigen Systemen. CVE-2026-31431 sollte aufgrund des hohen EPSS-Scores vorrangig behandelt werden. Systeme mit Netzwerkzugang aus angrenzenden Netzen (AV:A) bezüglich CVE-2026-46056 zusätzlich durch Netzwerksegmentierung absichern. Ubuntu 22.04 LTS separat auf entsprechende Kernel-Updates prüfen und ebenfalls patchen. Windows-Systeme sind nicht betroffen.
CVE-2025-54518 · EPSS 0.3%CVE-2026-31431 · CVSS 7.8 · EPSS 75.5%CVE-2026-31628 · EPSS 0.1%CVE-2026-31759 · EPSS 0.1%CVE-2026-43033 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-43056 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-43276 · EPSS 0.1%CVE-2026-46056 · CVSS 8.8 · EPSS 0.3%+12 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4111 2026-08-14 Linux · Sicherheit
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ISC BIND: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Oracle, Server)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Server · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die betroffenen Schwachstellen betreffen ISC BIND auf Linux-Systemen (RHEL, Oracle Linux). Der Kunde setzt laut Technologieprofil Windows Server, SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, jedoch keinen ISC BIND DNS-Server. Windows-Systeme nutzen den Microsoft DNS-Dienst, nicht BIND. Für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS sind im Advisory keine Patches erwähnt, und ohne Einsatz von BIND auf diesen Systemen besteht keine Angriffsfläche. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen nicht vor (Advisory sehr neu), was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert, ändert aber nichts an der fehlenden Betroffenheit.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, sofern ISC BIND nicht auf SLES 15 oder Ubuntu 22.04 LTS im Kundennetz betrieben wird. Zur Sicherheit sollte kurz geprüft werden, ob BIND auf den Linux-Systemen installiert oder aktiv ist (z. B. via 'systemctl status named' oder Paketprüfung). Falls BIND doch im Einsatz ist, umgehend Patches für die jeweilige Distribution einspielen.
CVE-2026-10723 · EPSS 0.3%CVE-2026-11622 · EPSS 0.5%CVE-2026-11721 · EPSS 0.4%CVE-2026-13204 · EPSS 0.5%CVE-2026-13321 · EPSS 0.2%
HOCH DFN-CERT 2026-4104 2026-08-14 Sicherheit
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PostgreSQL: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes mit den Rechten des Dienstes (Apple, Linux, Microsoft, Oracle, UNIX, Server)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: NIEDRIG
Server · Apple Linux Microsoft Oracle UNIX
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 48% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

PostgreSQL ist beim Kunden im Einsatz, und das Advisory beschreibt Remote-ausnutzbare Schwachstellen inklusive Codeausführung mit Dienstrechten sowie Privilegieneskalation bis hin zu Administratorrechten. Da keine CVE-Details oder EPSS-Scores vorliegen (Advisory sehr neu, Stand 2026-08-14), ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich – die Kombination aus Remotezugriff, Codeausführung und Privilegieneskalation rechtfertigt jedoch eine HOCH-Einstufung. Für einige Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien erforderlich, was die Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext leicht einschränkt, aber nicht ausschließt. KEV-Status ist nicht bekannt, daher kein erzwungener 7-Tage-Rahmen, jedoch ist rasches Handeln angesichts der Schwere geboten.

Empfehlung: PostgreSQL-Instanzen auf den betroffenen Systemen (Windows Server 2019/2022, Ubuntu 22.04 LTS, SLES 15) auf die bereitgestellten Sicherheitsversionen aktualisieren: PostgreSQL 18.5, 17.11, 16.15, 15.19 oder 14.24 je nach eingesetztem Branch. Für Ubuntu/Debian-basierte Systeme Paketaktualisierung über den Distributionskanal prüfen (postgresql-17 Version 17.11-0+deb13u1 für Debian Trixie). Vor dem Update Datenbankbackups sicherstellen. Netzwerkzugang zu PostgreSQL-Ports (5432) auf vertrauenswürdige Hosts beschränken, sofern nicht bereits geschehen. CVE-Details nach Veröffentlichung nachverfolgen und Risikobewertung ggf. anpassen.
CVE-2026-14662 · EPSS 0.7%CVE-2026-14664 · EPSS 0.6%CVE-2026-14668 · EPSS 0.5%CVE-2026-14669 · EPSS 0.6%CVE-2026-14670 · EPSS 0.6%CVE-2026-14671 · EPSS 0.4%CVE-2026-14676 · EPSS 0.6%CVE-2026-14677 · EPSS 0.6%+9 weitere
HOCH DFN-CERT 2026-4097 2026-08-14 Google · Linux · Microsoft · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Systemsoftware)
CVSS 9.8EPSS 0.7%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 51% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, das Advisory betrifft jedoch primär Ubuntu 24.04 LTS mit Kernel 6.17-Varianten – eine direkte Betroffenheit ist daher nicht gegeben, sollte aber geprüft werden. CVE-2026-43198 weist mit CVSS 9.8 und netzwerkbasiertem Angriffsvektor ohne Authentifizierung (AV:N/AC:L/PR:N/UI:N) das höchste Risikopotenzial auf, jedoch ist der EPSS-Score mit 0,3 % (Perzentile 21 %) sehr niedrig, was auf geringe aktive Ausnutzung hindeutet. Die übrigen CVEs erfordern lokalen Zugriff mit niedrigen Privilegien (AV:L/PR:L) und haben EPSS-Werte unter 0,2 %, was das reale Ausnutzungsrisiko weiter reduziert. Kein KEV-Eintrag vorhanden; die Schwachstellen sind relevant für Linux-Systeme im Betrieb, aber nicht akut kritisch.

Empfehlung: Prüfen, ob Ubuntu 22.04 LTS im Kundenbetrieb von denselben Kernel-Schwachstellen betroffen ist (separate Kernel-Advisories für 22.04 abgleichen). Für Ubuntu 24.04 LTS-Systeme (falls vorhanden) die bereitgestellten Sicherheitsupdates für die jeweiligen Kernel-Varianten (HWE, GCP, Azure, OEM, Realtime) im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. SLES 15 separat auf entsprechende SUSE-Advisories prüfen. Systeme mit lokalem Benutzerzugang (z. B. Shared-Server) aufgrund der Privilege-Escalation-CVEs priorisieren.
CVE-2026-31636 · EPSS 0.4%CVE-2026-43198 · CVSS 9.8 · EPSS 0.3%CVE-2026-43465 · EPSS 0.4%CVE-2026-43499 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-46113 · CVSS 8.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-46242 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-46331 · CVSS 7.8 · EPSS 0.2%CVE-2026-52924 · EPSS 0.3%+7 weitere
HOCH DFN-CERT 2026-4096 2026-08-14 Linux · Microsoft · Netzwerk · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS 9.8EPSS 3.5%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 3.5% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 88% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Das Advisory betrifft den Linux-Kernel, konkret ein Sicherheitsupdate für Ubuntu 14.04 LTS (linux-azure). Der Kunde setzt Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht Ubuntu 14.04 LTS, weshalb die direkte Betroffenheit eingeschränkt ist – allerdings können ähnliche Kernel-Schwachstellen auch neuere Ubuntu-Versionen betreffen, sobald entsprechende Patches veröffentlicht werden. Mehrere CVEs weisen CVSS 9.8 (CRITICAL) mit netzwerkbasiertem Angriffsvektor ohne Authentifizierung auf (AV:N/AC:L/PR:N/UI:N), was im Falle einer Betroffenheit ein erhebliches Risiko darstellt. Die EPSS-Scores sind jedoch durchgehend niedrig (0,1–0,6 %, Perzentile max. 46 %), was auf aktuell geringe reale Ausnutzungsaktivität hindeutet. Kein KEV-Eintrag vorhanden.

Empfehlung: Prüfen, ob Ubuntu 22.04 LTS-Systeme des Kunden von denselben oder verwandten Kernel-Schwachstellen betroffen sind – Canonical veröffentlicht typischerweise zeitnah entsprechende Patches für unterstützte LTS-Versionen. Verfügbare Kernel-Updates für Ubuntu 22.04 LTS umgehend einspielen (apt update && apt upgrade). Ubuntu 14.04 LTS ist End-of-Life und sollte nicht mehr produktiv eingesetzt werden; falls doch vorhanden, sofortige Migration oder Isolation priorisieren. SLES 15 ebenfalls auf ausstehende Kernel-Patches prüfen.
CVE-2020-24588 · EPSS 3.5%CVE-2021-47378 · EPSS 1.2%CVE-2024-38612 · EPSS 0.7%CVE-2026-23272 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-23455 · CVSS 9.1 · EPSS 0.5%CVE-2026-31402 · CVSS 9.8 · EPSS 0.6%CVE-2026-31607 · CVSS 9.8 · EPSS 0.3%CVE-2026-31649 · EPSS 0.5%+12 weitere
HOCH DFN-CERT 2026-4095 2026-08-14 Google · Linux · Microsoft · Netzwerk · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS 9.8EPSS 3.5%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 3.5% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 88% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Zwei der vier CVEs weisen CVSS 9.8 mit vollständig netzwerkbasiertem Angriffsvektor ohne Authentifizierung auf (AV:N/AC:L/PR:N/UI:N), was im Worst Case Remote Code Execution ohne Vorauthentifizierung bedeutet. Die EPSS-Scores sind jedoch sehr niedrig (0.3–0.4%, Perzentile 21–32%), was auf aktuell keine nennenswerte Exploit-Aktivität hindeutet. Die lokalen Schwachstellen (CVE-2026-43499, CVE-2026-46331, CVSS 7.8) erfordern lokalen Zugriff mit niedrigen Rechten und sind für Privilege-Escalation-Szenarien relevant. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, das Advisory bezieht sich primär auf Ubuntu 18.04 LTS – die Relevanz für Ubuntu 22.04 muss geprüft werden; SLES 15 ist nicht direkt betroffen.

Empfehlung: Prüfen, ob für Ubuntu 22.04 LTS entsprechende Kernel-Updates verfügbar sind (apt list --upgradable | grep linux-image) und diese zeitnah einspielen. Ubuntu 18.04 LTS ist End-of-Life und sollte ohnehin migriert werden – falls noch im Einsatz, sofortige Priorisierung. SLES 15 separat über SUSE-Advisories prüfen. Bis zum Patchen Netzwerkzugang zu betroffenen Linux-Systemen auf notwendige Quellen beschränken (Firewall/Segmentierung).
CVE-2020-24588 · EPSS 3.5%CVE-2021-47378 · EPSS 1.2%CVE-2024-38612 · EPSS 0.7%CVE-2026-31649 · EPSS 0.5%CVE-2026-31657 · CVSS 9.8 · EPSS 0.4%CVE-2026-43198 · CVSS 9.8 · EPSS 0.3%CVE-2026-43493 · EPSS 0.6%CVE-2026-43499 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%+10 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-4093 2026-08-14 IBM · Linux · Microsoft · Oracle · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS 7.8EPSS 0.7%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 51% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die kritischste CVE (CVE-2026-46331, CVSS 7.8) erfordert lokalen Zugriff mit niedrigen Rechten (AV:L/PR:L) und ermöglicht Privilege Escalation bis zu Administratorrechten – kein Remote-Angriff ohne Vorauthentifizierung möglich. Der EPSS-Score von 0,2% (Perzentile 5%) signalisiert eine sehr geringe aktuelle Ausnutzungswahrscheinlichkeit in der Praxis. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, das Advisory betrifft jedoch Ubuntu 26.04 LTS – die direkte Betroffenheit ist daher fraglich und muss geprüft werden.

Empfehlung: Zunächst prüfen, ob die betroffenen Kernel-Versionen auf den Ubuntu 22.04 LTS-Systemen des Kunden tatsächlich betroffen sind (Kernel-Version abgleichen). Falls Ubuntu 26.04 LTS-Systeme im Einsatz sind oder Backports relevant sind, verfügbare Kernel-Updates über den regulären Patch-Prozess einspielen. Auf Ubuntu 22.04 LTS die Canonical Security Notices auf entsprechende Backport-Patches prüfen. Privilegienzugang auf Linux-Systemen generell auf das Minimum beschränken (Least Privilege), um das Angriffspotenzial lokaler Exploits zu reduzieren.
CVE-2026-46331 · CVSS 7.8 · EPSS 0.2%CVE-2026-52924 · EPSS 0.3%CVE-2026-53131 · EPSS 0.4%CVE-2026-53175 · EPSS 0.3%CVE-2026-53176 · EPSS 0.7%CVE-2026-53212 · EPSS 0.2%CVE-2026-53215 · EPSS 0.5%CVE-2026-53216 · EPSS 0.5%+5 weitere
HOCH DFN-CERT 2026-4091 2026-08-14 Linux · Netzwerk · Sicherheit · Server
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dracut: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes mit Administratorrechten (Linux, Container, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 18% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Die Schwachstelle in dracut ermöglicht die Ausführung beliebigen Codes mit Administratorrechten aus dem benachbarten Netzwerk (Adjacent Network) ohne Authentifizierung – ein ungünstiger Angriffspfad, der jedoch auf lokale Netzwerksegmente beschränkt ist. Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit im Advisory als betroffen gelistet ist (SUSE Linux Enterprise Server 15 SP5–SP7). CVE-Details und EPSS-Score liegen noch nicht vor (Advisory sehr frisch vom 2026-08-14), was die Einschätzung mit Unsicherheit behaftet. Kein KEV-Eintrag bekannt. Die Kombination aus Netzwerkzugang ohne Authentifizierung und Root-Rechten als Ergebnis rechtfertigt eine ernste Einstufung.

Empfehlung: Auf allen SLES 15-Systemen (SP5, SP6, SP7) umgehend das bereitgestellte Sicherheitsupdate für 'dracut' über den SUSE-Patchmechanismus (zypper patch) einspielen. Prüfen, welche SLES-Versionen im Einsatz sind und ob SP4 oder ältere Versionen betroffen sind – für diese ggf. auf Patches warten oder Netzwerkzugang zu betroffenen Systemen temporär einschränken. Ubuntu 22.04 LTS ist nicht betroffen (dracut ist dort kein Standard-Paket). Windows-Systeme sind nicht relevant.
CVE-2026-15816 · EPSS 0.3%
HOCH DFN-CERT 2026-4090 2026-08-14 Linux · Netzwerk · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Container, Systemsoftware)
CVSS 8.8EPSS 75.5%Konfidenz: HOCH
Systemsoftware · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 75.5% – sehr hohes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 99% aller bekannten CVEs. Mehr als jede zweite vergleichbare Schwachstelle wird innerhalb von 30 Tagen aktiv angegriffen.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Der Kunde betreibt SLES 15, das direkt von diesem Advisory betroffen ist. CVE-2026-31431 sticht mit einem EPSS-Score von 75,5% (99. Perzentile) deutlich hervor und ist damit als aktiv exploitierbar einzustufen – lokale Privilegieneskalation mit niedrigen Anforderungen (PR:L, AV:L). Die übrigen CVEs haben sehr niedrige EPSS-Werte und sind kurzfristig weniger priorisierungswürdig. CVE-2026-46056 (AV:A, kein Auth) ist im benachbarten Netzwerk ohne Authentifizierung ausnutzbar, was in segmentierten Unternehmensumgebungen ein relevantes Risiko darstellt. Kein KEV-Eintrag bekannt, jedoch macht der hohe EPSS-Wert von CVE-2026-31431 zeitnahes Handeln erforderlich.

Empfehlung: Für SLES 15-Systeme die bereitgestellten Kernel-Sicherheitsupdates umgehend einspielen, priorisiert für Systeme mit nicht vertrauenswürdigen lokalen Benutzern oder Mehrbenutzer-Umgebungen. CVE-2026-31431 aufgrund des hohen EPSS-Scores vorrangig behandeln. Ubuntu 22.04 LTS separat auf verfügbare Kernel-Updates prüfen und ebenfalls zeitnah patchen. Netzwerksegmentierung für betroffene Linux-Systeme überprüfen, um das Angriffsfenster für CVE-2026-46056 (AV:A) zu minimieren.
CVE-2025-21953 · EPSS 0.2%CVE-2025-54518 · EPSS 0.3%CVE-2026-31431 · CVSS 7.8 · EPSS 75.5%CVE-2026-31628 · EPSS 0.1%CVE-2026-31759 · EPSS 0.1%CVE-2026-43033 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-43056 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-43276 · EPSS 0.1%+12 weitere
HOCH DFN-CERT 2026-4089 2026-08-14 Linux · Netzwerk · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Container, Systemsoftware)
CVSS 8.8EPSS 75.5%Konfidenz: HOCH
Systemsoftware · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 75.5% – sehr hohes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 99% aller bekannten CVEs. Mehr als jede zweite vergleichbare Schwachstelle wird innerhalb von 30 Tagen aktiv angegriffen.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Der Kunde betreibt SLES 15, das direkt von diesem Advisory betroffen ist. CVE-2026-31431 sticht mit einem EPSS-Score von 75,5% (Perzentile 99%) deutlich heraus – eine lokale Privilegieneskalation mit niedrigen Anforderungen (PR:L, AV:L), für die mit hoher Wahrscheinlichkeit in naher Zukunft Exploits existieren oder bereits kursieren. Die übrigen CVEs haben sehr niedrige EPSS-Werte und sind kurzfristig weniger kritisch. CVE-2026-46056 (AV:A, kein Auth) ist aus dem benachbarten Netzwerk ausnutzbar, aber mit EPSS 0,3% aktuell wenig wahrscheinlich aktiv ausgenutzt. Kein KEV-Eintrag vorhanden, jedoch macht der hohe EPSS-Wert von CVE-2026-31431 zeitnahes Handeln erforderlich.

Empfehlung: Für SLES 15-Systeme die bereitgestellten Kernel-Sicherheitsupdates umgehend einspielen, priorisiert wegen CVE-2026-31431. Patch-Rollout auf allen betroffenen SLES-15-Instanzen (inkl. Container-Hosts) einleiten. Ubuntu 22.04 LTS separat auf verfügbare Kernel-Updates prüfen und ebenfalls zeitnah patchen. Nach dem Patchen Systemneustart einplanen, da Kernel-Updates einen Reboot erfordern. Bis zum Patch Zugriff auf betroffene Systeme auf vertrauenswürdige Nutzer beschränken.
CVE-2025-54518 · EPSS 0.3%CVE-2026-31431 · CVSS 7.8 · EPSS 75.5%CVE-2026-31628 · EPSS 0.1%CVE-2026-31759 · EPSS 0.1%CVE-2026-43033 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-46056 · CVSS 8.8 · EPSS 0.3%CVE-2026-46145 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-46174 · EPSS 0.1%+12 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-4029 2026-08-14 Microsoft · Sicherheit
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.NET Core, Microsoft .NET Framework: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien (Apple, Linux, Microsoft, Oracle, Entwicklung, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: NIEDRIG
Entwicklung Systemsoftware · Apple Linux Microsoft Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 43% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory beschreibt mehrere Schwachstellen in .NET Core und Microsoft .NET Framework, darunter mindestens eine Privilege-Escalation-Schwachstelle. Da keine CVE-Details vorliegen, können CVSS-Vektor, EPSS-Score und KEV-Status nicht bewertet werden. Die Beispiel GmbH setzt Ubuntu 22.04 LTS ein, auf dem .NET-Laufzeiten installiert sein könnten; Windows Server 2019/2022 sind ebenfalls potenziell betroffen, sofern .NET Framework oder .NET Core dort genutzt wird. Privilege Escalation erfordert typischerweise lokalen Zugang oder authentifizierten Kontext, was die Ausnutzbarkeit im Vergleich zu Remote-Code-Execution-Szenarien einschränkt.

Empfehlung: Inventarisierung aller Systeme (Windows Server 2019/2022, Windows 10/11, Ubuntu 22.04 LTS) auf installierte .NET-Versionen (8.0, 9.0, 10.0). Verfügbare Sicherheitsupdates von Microsoft und Red Hat/Ubuntu einspielen. Für Ubuntu 22.04 LTS die entsprechenden .NET-Pakete über den Paketmanager aktualisieren. Systeme ohne .NET-Installation sind nicht betroffen und können ausgeschlossen werden.
CVE-2026-58641 · EPSS 0.4%CVE-2026-62871 · EPSS 0.4%CVE-2026-62872 · EPSS 0.5%CVE-2026-62886 · EPSS 0.4%CVE-2026-62909 · EPSS 0.3%CVE-2026-65810 · EPSS 0.4%CVE-2026-70354 · EPSS 0.4%
HOCH DFN-CERT 2026-4019 2026-08-14 Google · Linux
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Google Chrome, Chromium: Mehrere Schwachstellen ermöglichen das Ausführen beliebigen Programmcodes (Apple, Google, Linux, Microsoft, Office, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: MITTEL
Office Systemsoftware · Apple Google Linux Microsoft
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 27% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Mehrere Schwachstellen in Google Chrome/Chromium ermöglichen Remote Code Execution ohne Authentifizierung, erfordern jedoch Benutzerinteraktion (typisches Browser-Exploit-Szenario via präparierte Webseiten). Keine CVE-Details verfügbar, daher kein EPSS-Score oder KEV-Status prüfbar – Confidence entsprechend eingeschränkt. Der Kunde betreibt Windows 10/11-Systeme, auf denen Chrome als Browser verbreitet ist; das Risiko für Endnutzer-Workstations ist real. Patches sind bereits verfügbar (Version 151.0.7922.137), der Rollout durch Google läuft.

Empfehlung: Chrome auf allen Windows 10/11-Endgeräten auf Version 151.0.7922.137 oder höher aktualisieren – manuelle Prüfung über chrome://settings/help oder zentrale Softwareverteilung (z. B. WSUS-Drittanbieter, Intune, SCCM). Auf Ubuntu 22.04 LTS Chromium-Pakete prüfen und ggf. aktualisieren, sobald Pakete im stabilen Repository verfügbar sind. Nutzer sensibilisieren, keine unbekannten Links zu öffnen, bis der Patch vollständig ausgerollt ist. SLES 15 ist durch das openSUSE-Backport-Update abgedeckt – Paketupdate einplanen.
CVE-2026-19556 · EPSS 0.3%CVE-2026-19557 · EPSS 0.3%CVE-2026-19558 · EPSS 0.2%CVE-2026-19559 · EPSS 0.3%CVE-2026-19560 · EPSS 0.3%
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📌 Watchlist
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CVSS
Schweregrad einer Schwachstelle (0–10). Bewertet Angriffsvektor, Komplexität, benötigte Rechte und Auswirkung. Misst Schwere – nicht die Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung.
EPSS
Wahrscheinlichkeit (0–100%) der Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, basierend auf Threat Intelligence und Dark Web-Aktivität. Quelle: FIRST.org. Ergänzt CVSS um die reale Exploitabilität.
CISA KEV
US-Behörde CISA: Liste aktiv in der Wildnis ausgenutzter Schwachstellen. KEV-Eintrag = bestätigte Exploitation. Immer zeitnahes Handeln erforderlich.
CVE
Eindeutige, weltweit gültige Bezeichnung einer Sicherheitslücke (CVE-JJJJ-NNNN). Vergeben von MITRE, gepflegt in der NVD (NIST).
Konfidenz
HOCH: vollständige Datenbasis. MITTEL: teilweise verfügbar. NIEDRIG: wenig Daten (z.B. sehr neue CVEs) – manuelle Prüfung empfohlen.
Risikostufen
KRITISCH: sofort handeln. HOCH: zeitnah patchen. MITTEL: reguläres Patch-Management. NIEDRIG: beobachten. NICHT RELEVANT: betrifft keine eingesetzten Technologien.
Zeitrahmen
⚡ Sofort: 24–48h. 📅 7 Tage: Notfall-Patch. 📅 30 Tage: nächster Patch-Zyklus. 🔧 Wartungsfenster: planbar. 👁 Beobachten: keine Aktion, Monitoring.
Watchlist
CVEs aus KRITISCH-, HOCH- und MITTEL-Advisories werden automatisch aufgenommen und nach Tag 7, 30 und 90 re-evaluiert. Eskalation bei EPSS-Anstieg >5%, Überschreitung der 10%-Schwelle oder NEU in CISA KEV.