DFN-CERT Lagebericht
SentiGuard Datenschutz GmbH & Co. KG – Tägliche Sicherheitsanalyse
18. August 2026
53 Advisories verarbeitet
Übersicht:
3HOCH
13MITTEL
1NIEDRIG
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NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2868 2026-08-17 Red Hat Enterprise Linux (pcp)
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Red Hat Enterprise Linux (pcp): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2867 2026-08-17 RealObjects PDFreactor
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RealObjects PDFreactor: Mehrere Schwachstellen ermöglichen nicht spezifizierten Angriff
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2866 2026-08-17 Red Hat Enterprise Linux (glib2)
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Red Hat Enterprise Linux (glib2): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2865 2026-08-17 vm2
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vm2: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2864 2026-08-17 OpenTofu
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OpenTofu: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2863 2026-08-17 Gitea
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Gitea: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2862 2026-08-17 [mittel] Red Hat Undertow
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[mittel] Red Hat Undertow: Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Dateien
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2861 2026-08-17 Budibase
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Budibase: Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Dateien
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2860 2026-08-17 InetUtils (talkd)
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InetUtils (talkd): Schwachstelle ermöglicht nicht spezifizierten Angriff
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2859 2026-08-17 WP Royal Royal Elementor Addons
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WP Royal Royal Elementor Addons: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2858 2026-08-17 IBM AIX und VIOS
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IBM AIX und VIOS: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-2857 2026-08-17 Microsoft PowerShell
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Microsoft PowerShell: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory beschreibt eine Schwachstelle in Microsoft PowerShell, die Codeausführung ermöglicht. Da weder CVE-Details, CVSS-Vektor, EPSS-Score noch KEV-Status verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. PowerShell ist auf den eingesetzten Windows-Systemen (Windows Server 2019/2022, Windows 10/11) des Kunden standardmäßig vorhanden und damit potenziell flächendeckend betroffen. Codeausführungs-Schwachstellen in PowerShell sind grundsätzlich ernst zu nehmen, da PowerShell ein zentrales Administrationswerkzeug und häufiges Angriffsziel ist – die tatsächliche Ausnutzbarkeit (lokal vs. remote, Auth erforderlich) bleibt mangels Datenlage unklar.

Empfehlung: Das Advisory aktiv beobachten und auf Veröffentlichung der CVE-Details sowie eines Microsoft-Patches warten. Sobald Patch-Informationen vorliegen, Einspielen über den regulären Patch-Prozess (Windows Update / WSUS / SCCM) auf allen betroffenen Windows-Systemen priorisieren. In der Zwischenzeit sicherstellen, dass PowerShell-Remoting (WinRM) nur für autorisierte Administratoren zugänglich ist und Execution Policies sowie AppLocker/WDAC-Richtlinien korrekt konfiguriert sind. PowerShell-Logging (Script Block Logging, Module Logging) aktivieren, um verdächtige Aktivitäten frühzeitig zu erkennen.
HOCH CERT-Bund WID-SEC-2026-2856 2026-08-17 [hoch] Microsoft Malware Protection Engine und Defender
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[hoch] Microsoft Malware Protection Engine und Defender: Schwachstelle ermöglicht Erlangen von Administratorrechten
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Die Schwachstelle betrifft die Microsoft Malware Protection Engine und Microsoft Defender und ermöglicht laut Advisory das Erlangen von Administratorrechten (Privilege Escalation). Da der Kunde Windows 10, Windows 11, Windows Server 2019 und 2022 einsetzt, ist die Angriffsfläche breit. Defender ist auf diesen Systemen standardmäßig aktiv und tief ins Betriebssystem integriert. Konkrete CVE-Details, CVSS-Vektor, EPSS-Score und KEV-Status liegen noch nicht vor, weshalb eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich ist – die Einstufung basiert auf dem Advisory-Schweregrad 'hoch' und der systemischen Relevanz. Privilege-Escalation-Schwachstellen in Sicherheitssoftware sind erfahrungsgemäß attraktive Angriffsziele, da sie lokale Angreifer oder Malware zur vollständigen Systemkompromittierung nutzen können.

Empfehlung: Prüfen Sie umgehend, ob Microsoft bereits ein Update für die Malware Protection Engine bereitgestellt hat (typischerweise über Windows Update oder automatische Defender-Signaturdistribution). Stellen Sie sicher, dass automatische Updates für Defender und die Malware Protection Engine auf allen betroffenen Windows-Systemen aktiviert sind und das Update tatsächlich eingespielt wurde. Verifizieren Sie den Patchstand auf Windows Server 2019/2022, Windows 10 und Windows 11. Sobald CVE-Details verfügbar sind, sollte eine Neubewertung anhand von CVSS und EPSS erfolgen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2855 2026-08-17 IBM Langflow Desktop
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IBM Langflow Desktop: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen und Manipulation von Daten
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2854 2026-08-17 Red Hat Enterprise Linux (389-ds-base)
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Red Hat Enterprise Linux (389-ds-base): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-2853 2026-08-17 Microsoft Edge
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Microsoft Edge: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Das Advisory beschreibt eine Schwachstelle in Microsoft Edge, die Codeausführung ermöglicht. Da weder CVE-Details, CVSS-Vektor noch EPSS-Score verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Microsoft Edge ist auf Windows 10/11-Systemen des Kunden potenziell im Einsatz, was eine grundsätzliche Relevanz begründet. Codeausführungs-Schwachstellen in Browsern erfordern typischerweise Benutzerinteraktion (z. B. Besuch einer präparierten Webseite), was das Risiko im Vergleich zu netzwerkseitig ausnutzbaren Schwachstellen ohne Authentifizierung reduziert.

Empfehlung: Microsoft Edge auf allen betroffenen Windows 10/11-Endgeräten auf die aktuelle Version aktualisieren (automatische Updates prüfen und sicherstellen). Sobald CVE-Details und CVSS-Score verfügbar sind, Risikobewertung neu durchführen. Advisory-Entwicklung beobachten und bei Einstufung als CISA KEV sofortige Maßnahmen einleiten.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2852 2026-08-17 Linux Kernel
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Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2005 2026-08-17 pgAdmin
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pgAdmin: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1462 2026-08-17 pgAdmin
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pgAdmin: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-0690 2026-08-17 cURL
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cURL: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-0323 2026-08-17 pgAdmin
Advisory öffnen →
pgAdmin: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-0030 2026-08-17 cURL
Advisory öffnen →
cURL: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2025-2600 2026-08-17 PostgreSQL
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PostgreSQL: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory betrifft PostgreSQL mit mehreren Schwachstellen, die Denial-of-Service ermöglichen. Der Kunde setzt PostgreSQL ein, womit eine direkte Betroffenheit besteht. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. DoS-Schwachstellen in Datenbankservern sind im Unternehmenskontext relevant, da Datenbankausfälle Geschäftsprozesse direkt beeinträchtigen können, jedoch typischerweise keine Datenexfiltration oder Systemkompromittierung ermöglichen.

Empfehlung: Verfügbare Patches für PostgreSQL identifizieren und einspielen, sobald der Hersteller Updates bereitstellt. Die offizielle PostgreSQL-Sicherheitsseite (https://www.postgresql.org/support/security/) auf zugehörige CVEs und Patches prüfen. Netzwerkseitig sicherstellen, dass PostgreSQL-Ports (Standard: 5432) nicht unnötig exponiert sind und nur autorisierte Systeme Zugriff haben.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-2026 2026-08-17 ffmpeg
Advisory öffnen →
ffmpeg: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-1998 2026-08-17 ffmpeg
Advisory öffnen →
ffmpeg: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung und potenziell Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2025-1842 2026-08-17 PostgreSQL
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PostgreSQL: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory beschreibt mehrere Schwachstellen in PostgreSQL, einem beim Kunden eingesetzten Produkt. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch KEV-Status verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. PostgreSQL-Schwachstellen erfordern in der Regel Authentifizierung oder lokalen Zugriff, was die Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext typischerweise einschränkt. Die Einstufung als MITTEL erfolgt vorsorglich aufgrund der Produktrelevanz und der fehlenden Datenbasis.

Empfehlung: PostgreSQL-Instanzen inventarisieren und eingesetzte Versionen dokumentieren. Sobald vollständige CVE-Details und Patches verfügbar sind, Schwachstellen neu bewerten und ggf. Patches einspielen. DFN-CERT Advisory WID-SEC-2025-1842 aktiv nachverfolgen und auf Aktualisierungen prüfen. In der Zwischenzeit sicherstellen, dass PostgreSQL-Instanzen nicht unnötig aus dem Netzwerk erreichbar sind und Zugriffsrechte minimal gehalten werden.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2025-1817 2026-08-17 NGINX
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NGINX: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft NGINX und beschreibt eine Schwachstelle zur Offenlegung von Informationen. Der Kunde setzt NGINX ein, weshalb grundsätzliche Relevanz besteht. Da weder CVE-Details, CVSS-Vektor, EPSS-Score noch KEV-Status verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Informationsoffenlegung in Webservern ist typischerweise ohne Authentifizierung aus dem Netzwerk ausnutzbar, jedoch selten direkt kritisch – das tatsächliche Risiko hängt stark von den offengelegten Daten und der Netzwerkexposition ab.

Empfehlung: Das Advisory und die zugehörigen CVE-Details aktiv beobachten, sobald vollständige Informationen verfügbar sind. In der Zwischenzeit prüfen, ob die eingesetzten NGINX-Versionen aktuell gepatcht sind und ob NGINX-Instanzen unnötig exponiert sind (z. B. direkt aus dem Internet erreichbar). Sobald Patch-Informationen vorliegen, zeitnah einspielen.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2025-0986 2026-08-17 PostgreSQL
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PostgreSQL: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory beschreibt eine Denial-of-Service-Schwachstelle in PostgreSQL, die beim Kunden eingesetzt wird. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektor, EPSS-Score noch KEV-Status verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. DoS-Schwachstellen in Datenbankservern sind im Unternehmenskontext relevant, da ein Ausfall der Datenbank Geschäftsprozesse direkt beeinträchtigen kann. Die Einstufung als MITTEL erfolgt konservativ auf Basis der Produktkategorie und des Schwachstellentyps; ohne Authentifizierungsvoraussetzungen und Angriffsvektorinformationen bleibt die Einschätzung mit hoher Unsicherheit behaftet.

Empfehlung: Den PostgreSQL-Einsatz beim Kunden identifizieren und die eingesetzte Version dokumentieren. Das DFN-CERT Advisory sowie die offizielle PostgreSQL-Sicherheitsseite (https://www.postgresql.org/support/security/) auf aktualisierte Informationen und verfügbare Patches beobachten. Sobald CVE-Details und ein Patch verfügbar sind, zeitnah patchen. In der Zwischenzeit sicherstellen, dass der Datenbankzugang netzwerkseitig auf autorisierte Systeme beschränkt ist (Firewall/ACL) und kein direkter Internetzugang zum PostgreSQL-Port (5432) besteht.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-0429 2026-08-17 ffmpeg
Advisory öffnen →
ffmpeg: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service, potentiell Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
HOCH CERT-Bund WID-SEC-2025-0372 2026-08-17 PostgreSQL
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PostgreSQL: Schwachstelle ermöglicht SQL Injection und Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Das Advisory beschreibt eine SQL-Injection-Schwachstelle in PostgreSQL mit der Möglichkeit zur Codeausführung – eine klassisch kritische Kombination. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor und kein EPSS-Score vorliegen, ist eine präzise Ausnutzbarkeitseinschätzung nicht möglich. PostgreSQL ist beim Kunden im Einsatz, womit eine direkte Betroffenheit wahrscheinlich ist. SQL-Injection-Schwachstellen in Datenbankservern sind erfahrungsgemäß attraktive Angriffsziele, insbesondere wenn Datenbankinstanzen netzwerkseitig erreichbar sind.

Empfehlung: 1) Sofort prüfen, welche PostgreSQL-Versionen im Einsatz sind und ob ein Patch des Herstellers verfügbar ist. 2) DFN-CERT-Advisory und offizielle PostgreSQL-Sicherheitsseite (https://www.postgresql.org/support/security/) auf zugehörige CVE-Informationen und Patches überwachen. 3) Bis zur Verfügbarkeit eines Patches: Netzwerkzugang zu PostgreSQL-Instanzen auf autorisierte Systeme und Nutzer beschränken (Firewall-Regeln, pg_hba.conf). 4) Sobald CVE-Details und Patches vorliegen, unverzüglich patchen und Ausnutzbarkeit neu bewerten.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2025-0274 2026-08-17 NGINX
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NGINX: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory beschreibt eine Schwachstelle in NGINX, die das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen ermöglicht. Da weder CVE-Details, CVSS-Vektor, EPSS-Score noch KEV-Status verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. NGINX ist beim Kunden im Einsatz, was grundsätzliche Relevanz begründet. Ohne Informationen zu Authentifizierungsvoraussetzungen oder Angriffskomplexität wird vorsorglich MITTEL angesetzt.

Empfehlung: Advisory beim DFN-CERT und auf der offiziellen NGINX-Seite (nginx.org/en/security_advisories.html) auf vollständige Details und verfügbare Patches prüfen. Sobald CVE-Informationen vorliegen, Risikobewertung anhand von CVSS und EPSS aktualisieren. In der Zwischenzeit NGINX-Instanzen inventarisieren und Patchbereitschaft sicherstellen. Wenn ein Patch verfügbar ist, diesen im nächsten Wartungsfenster einspielen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2024-3075 2026-08-17 Golang Go "FIPS OpenSSL"
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Golang Go "FIPS OpenSSL": Schwachstelle ermöglicht nicht spezifizierten Angriff
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft Golang Go mit FIPS-OpenSSL-Binding, eine sehr spezifische Kombination aus Go-Laufzeitumgebung und FIPS-zertifiziertem OpenSSL-Modul. Im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH sind keine Go-basierten Anwendungen oder Golang-Laufzeitumgebungen aufgeführt. Mangels CVE-Details, CVSS-Vektor, EPSS-Score und Advisory-Volltext ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Da die betroffene Technologie im Kundensystem nicht nachgewiesen ist, ergibt sich keine unmittelbare Handlungsrelevanz.

Empfehlung: Prüfen Sie intern, ob Go-basierte Anwendungen oder Dienste im Unternehmen eingesetzt werden, die nicht im erfassten Technologie-Stack dokumentiert sind (z. B. selbst entwickelte Tools, Container-Images oder Drittanbieter-Software). Falls Go-Anwendungen mit FIPS-OpenSSL-Binding identifiziert werden, sollte das Advisory erneut bewertet und ein Update der betroffenen Go-Version eingeplant werden. Sobald vollständige CVE-Details verfügbar sind, Advisory erneut sichten.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2023-1793 2026-08-17 Oracle PeopleSoft
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Oracle PeopleSoft: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4160 2026-08-17 Linux · Sicherheit
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Performance Co-Pilot: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes mit Administratorrechten (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 1.1%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 1.1% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 62% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Performance Co-Pilot (pcp) ist ein Linux-Performance-Monitoring-Framework, das in der eingesetzten Umgebung der Beispiel GmbH nicht gelistet ist. Die betroffenen Plattformen sind Red Hat Enterprise Linux 8 (x86_64/aarch64); der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, für die im Advisory keine Sicherheitsupdates genannt werden. Mangels CVE-Daten und EPSS-Scores ist keine quantitative Exploitabilitätsbewertung möglich, jedoch ist die Relevanz aufgrund des fehlenden Produkteinsatzes nicht gegeben. Selbst wenn pcp auf den Linux-Systemen des Kunden installiert wäre, müsste dies zunächst verifiziert werden.

Empfehlung: Prüfen, ob pcp (Performance Co-Pilot) auf den SLES 15- oder Ubuntu 22.04-Systemen installiert ist (Befehl: 'rpm -q pcp' bzw. 'dpkg -l pcp'). Falls pcp nicht installiert ist, besteht kein Handlungsbedarf. Sollte pcp wider Erwarten im Einsatz sein, Paket deinstallieren oder auf eine gepatchte Version aktualisieren, sobald Hersteller-Updates für SLES/Ubuntu verfügbar sind.
CVE-2026-16524 · EPSS 1.1%CVE-2026-16526 · EPSS 0.8%CVE-2026-16527 · EPSS 0.4%CVE-2026-16529 · EPSS 0.3%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4158 2026-08-17 Linux · Sicherheit · Server
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Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Server-Side-Request-Forgery (SSRF)-Angriff (Linux, Entwicklung, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: HOCH
Entwicklung Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 34% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Node.js-Pakete (nodejs22) unter Red Hat Enterprise Linux. Der Kunde setzt weder Red Hat Enterprise Linux noch Node.js in seiner dokumentierten Infrastruktur ein – die betroffenen Plattformen (RHEL 10.x) sind im Kundenkontext nicht vorhanden. Die Schwachstellen umfassen zwei DoS-Lücken in 'brace-expansion' sowie eine SSRF-Schwachstelle in 'ip-address'; ohne CVE-Daten und EPSS-Scores ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich, die Nicht-Relevanz für diesen Kunden ist jedoch eindeutig. SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS sind zwar Linux-Systeme, aber das Advisory adressiert explizit nur RHEL-Pakete.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Sollte Node.js auf SLES 15 oder Ubuntu 22.04 LTS im Unternehmen eingesetzt werden (z. B. in Entwicklungsumgebungen), ist zu prüfen, ob entsprechende Distributionsupdates für diese Plattformen vorliegen und ob 'brace-expansion' oder 'ip-address' als npm-Abhängigkeiten in eigenen Anwendungen genutzt werden.
CVE-2026-14257 · EPSS 0.3%CVE-2026-69152 · EPSS 0.4%CVE-2026-69192 · EPSS 0.3%
HOCH DFN-CERT 2026-4157 2026-08-17 Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien (Linux, Systemsoftware)
CVSS 9.1EPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 40% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, womit Linux-Kernel-Schwachstellen direkt relevant sind. Die kritisch bewertete CVE-2026-23455 (CVSS 9.1, netzwerkbasiert, keine Authentifizierung) ermöglicht Remote-DoS und Informationsabfluss, jedoch ist der EPSS-Score mit 0,5 % (Perzentile 40 %) noch moderat. Die lokalen Privilegieneskalations-CVEs (CVE-2026-31488, CVE-2026-43279, CVE-2025-71089) erfordern lokale Zugriffsrechte (PR:L) und weisen sehr niedrige EPSS-Werte (0,1 %, Perzentile 2–4 %) auf, was die kurzfristige Ausnutzungswahrscheinlichkeit begrenzt. Kein Eintrag in der CISA KEV-Liste; die Kombination aus Remote-Angriffsfläche bei CVE-2026-23455 und lokalem Eskalationspotenzial ergibt dennoch ein erhöhtes Gesamtrisiko für produktive Linux-Systeme.

Empfehlung: Kernel-Updates auf Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 zeitnah einspielen. Für RHEL-basierte Systeme stehen laut Advisory bereits Patches bereit; für Ubuntu und SLES die jeweiligen Distributionsupdates prüfen und anwenden (apt/zypper). Anschließend Systemneustart durchführen, da Kernel-Updates erst nach Reboot wirksam sind. Lokale Angriffsfläche durch restriktives Benutzer- und Rechteverwaltungskonzept (Least Privilege) zusätzlich reduzieren.
CVE-2025-10263 · EPSS 0.5%CVE-2025-71089 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2025-71131 · EPSS 0.2%CVE-2026-23110 · EPSS 0.1%CVE-2026-23375 · EPSS 0.1%CVE-2026-23455 · CVSS 9.1 · EPSS 0.5%CVE-2026-31488 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-43279 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%+4 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-4156 2026-08-17 Linux · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS 7.8EPSS 0.3%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 20% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Die Schwachstelle CVE-2026-45984 erlaubt lokale Privilegieneskalation bis zur Codeausführung (CVSS 7.8, AV:L/PR:L), erfordert jedoch lokalen Zugang und normale Benutzerrechte – kein Netzwerkzugriff möglich. Der EPSS-Score von 0,1% (Perzentile 3%) signalisiert eine sehr geringe aktuelle Ausnutzungswahrscheinlichkeit in der Praxis. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, die direkt betroffen sein können; die im Advisory genannten Patches beziehen sich jedoch explizit auf Red Hat Enterprise Linux 8.8, sodass die Übertragbarkeit der Patches auf die eingesetzten Distributionen zu prüfen ist.

Empfehlung: Kernel-Updates für Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 über die jeweiligen Distributionskanäle prüfen und einspielen, sobald entsprechende Patches verfügbar sind. Bis dahin sollte der Zugang zu betroffenen Linux-Systemen auf autorisierte Benutzer beschränkt bleiben und ungewöhnliche lokale Aktivitäten (z. B. Privilege-Escalation-Versuche) über SIEM/Monitoring überwacht werden. CVE-2025-54518 (AMD-Prozessor-Schwachstelle) separat auf Relevanz für die eingesetzte Hardware prüfen.
CVE-2025-54518 · EPSS 0.3%CVE-2026-45984 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-4154 2026-08-17 Linux · Sicherheit
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Vim: Mehrere Schwachstellen ermöglichen das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Entwicklung)
CVSS 8.8EPSS 0.3%Konfidenz: HOCH
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 19% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstellen betreffen Vim auf Linux-Systemen. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, auf denen Vim typischerweise installiert ist, sodass eine grundsätzliche Relevanz besteht. Die kritischste CVE (CVE-2026-47162, CVSS 8.8) erfordert zwar keinen Netzwerkzugang im klassischen Sinne, sondern Nutzerinteraktion (z.B. Öffnen einer präparierten Datei), ist jedoch netzwerkseitig angreifbar (AV:N). Die EPSS-Werte sind mit 0.1–0.3% sehr niedrig (max. Percentile 19%), was auf eine geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Kein KEV-Eintrag vorhanden; Vim ist in Unternehmensumgebungen selten exponiert und wird primär von Administratoren genutzt, was die Angriffsfläche weiter reduziert.

Empfehlung: Vim auf den betroffenen Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) im Rahmen des regulären Patch-Zyklus aktualisieren. Für RHEL stehen bereits Sicherheitsupdates bereit; für SLES und Ubuntu entsprechende Vendor-Updates prüfen und einspielen. Keine Sofortmaßnahmen erforderlich. Administratoren sollten keine unbekannten oder nicht vertrauenswürdigen Dateien mit Vim öffnen.
CVE-2026-47162 · CVSS 8.8 · EPSS 0.3%CVE-2026-47167 · CVSS 5.3 · EPSS 0.1%CVE-2026-52858 · CVSS 7.8 · EPSS 0.2%CVE-2026-55693 · EPSS 0.1%CVE-2026-57455 · EPSS 0.1%CVE-2026-57456 · EPSS 0.1%CVE-2026-59856 · EPSS 0.2%CVE-2026-59858 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4149 2026-08-17
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libxls: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Office, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: MITTEL
Office Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 14% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

libxls ist eine C-Bibliothek zum Lesen von Excel-Dateien im alten XLS-Format und wird primär in Linux-Umgebungen eingesetzt. Die betroffenen Pakete sind ausschließlich für Fedora 43/44 verfügbar – der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht Fedora. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist. Die Schwachstellen ermöglichen Remote-DoS und Informationsabfluss ohne Authentifizierung, sind jedoch nur relevant, wenn libxls aktiv im Einsatz ist, was im beschriebenen Technologiestack nicht erkennbar ist.

Empfehlung: Keine unmittelbare Handlung erforderlich. Prüfen Sie intern, ob libxls auf SLES 15 oder Ubuntu 22.04 LTS als Abhängigkeit installiert ist (z. B. via 'dpkg -l | grep libxls' bzw. 'rpm -qa | grep libxls'). Falls die Bibliothek gefunden wird, beobachten Sie die Verfügbarkeit von Patches für die eingesetzten Distributionen und aktualisieren Sie bei Verfügbarkeit im nächsten regulären Wartungsfenster.
CVE-2026-26824 · EPSS 0.2%CVE-2026-26825 · EPSS 0.2%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4147 2026-08-17 Linux · Sicherheit · Server
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Red Hat 389 Directory Server: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Server)
CVSS n/vEPSS 0.8%Konfidenz: HOCH
Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 53% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Red Hat 389 Directory Server (RHEL 8/9/10 sowie Red Hat Directory Server 11.9), der im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird. Die Kundenumgebung nutzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch keinen Red Hat Enterprise Linux-basierten Directory Server. Obwohl die Schwachstellen ohne Authentifizierung aus der Ferne ausnutzbar sind und Informationsabfluss sowie DoS ermöglichen, besteht für diesen Kunden keine Angriffsfläche. CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung zusätzlich einschränkt.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da Red Hat 389 Directory Server nicht im Einsatz ist. Sollte der Einsatz von RHEL oder Red Hat Directory Server zukünftig geplant sein, ist dieses Advisory erneut zu prüfen und das entsprechende Sicherheitsupdate (389-ds:1.4 bzw. 389-ds-base) einzuspielen.
CVE-2026-11770 · EPSS 0.5%CVE-2026-11788 · EPSS 0.4%CVE-2026-15722 · EPSS 0.8%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4145 2026-08-17 Sicherheit
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git-cliff: Zwei Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: HOCH
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 43% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

git-cliff ist ein spezialisiertes Entwicklungswerkzeug zur Generierung von Changelogs aus Git-Commits und gehört nicht zum eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH. Die betroffenen Schwachstellen (CVE-2025-55159 in rust-slab, CVE-2026-25541 in Bytes) ermöglichen lediglich lokale DoS-Angriffe ohne Privilegien, was das Schadenspotenzial ohnehin begrenzt. Keine CVE-Detaildaten oder EPSS-Scores verfügbar; der Angriff erfordert lokalen Zugang und teilweise Benutzerinteraktion. Die Patches betreffen openSUSE Leap/Backports, nicht SLES 15 oder Ubuntu 22.04 LTS, die beim Kunden im Einsatz sind.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. git-cliff ist nicht im Einsatz bei der Beispiel GmbH. Falls git-cliff in Entwicklungsumgebungen oder CI/CD-Pipelines eingesetzt werden sollte, wäre ein Update auf die gepatchte Version zu prüfen – dies ist aktuell jedoch nicht der Fall.
CVE-2025-55159 · EPSS 0.2%CVE-2026-25541 · EPSS 0.6%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4144 2026-08-17 Sicherheit
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Himmelblau: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Sicherheit)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: HOCH
Sicherheit · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 3% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-45784 betrifft das Paket 'himmelblau' (rust-openssl-Binding) unter openSUSE Leap 16.0. Der Kunde setzt ausschließlich SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS als Linux-Distributionen ein – openSUSE Leap 16.0 ist nicht Teil der Infrastruktur. Mangels CVE-Daten (CVSS, EPSS) ist eine quantitative Risikobewertung nicht möglich, die fehlende Betroffenheit macht dies jedoch irrelevant. Auch wenn die Schwachstelle lokal ohne Privilegien ausnutzbar ist, besteht für diesen Kunden kein Handlungsbedarf.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH. Die betroffene Plattform (openSUSE Leap 16.0) wird nicht eingesetzt. Sofern OpenSSL-Bibliotheken auf SLES 15 oder Ubuntu 22.04 LTS betroffen sein sollten, sind separate Advisories für diese Distributionen zu beobachten und ggf. gesondert zu bewerten.
CVE-2026-45784 · EPSS 0.1%
MITTEL DFN-CERT 2026-4142 2026-08-17 Linux · Sicherheit
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GNOME GLib: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Systemsoftware)
CVSS 7.3EPSS 0.4%Konfidenz: HOCH
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 34% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Die Schwachstellen in GNOME GLib betreffen Linux-Systeme und sind damit für die Ubuntu 22.04 LTS- und SLES 15-Systeme des Kunden relevant. Die CVSS-Vektoren zeigen überwiegend netzwerkbasierte Angriffsvektoren ohne Authentifizierungsanforderung (PR:N), was die theoretische Angriffsfläche erhöht. Allerdings sind die EPSS-Scores mit 0,3–0,4 % sehr niedrig (Perzentile 21–34 %), was auf eine geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Kein KEV-Eintrag vorhanden; die Schwachstellen ermöglichen primär DoS sowie begrenzte Informationsoffenlegung, kein vollständiger Systemkompromiss.

Empfehlung: Verfügbare Sicherheitsupdates für glib2/libglib2.0 auf den Ubuntu 22.04 LTS- und SLES 15-Systemen im nächsten regulären Patchzyklus einspielen. Für Ubuntu: 'apt update && apt upgrade libglib2.0-0' prüfen; für SLES: 'zypper patch' auf verfügbare glib2-Updates prüfen. Systeme mit direkter Internetexposition oder kritischer Funktion sollten priorisiert werden. Kein Notfall-Patching erforderlich.
CVE-2026-15588 · EPSS 0.2%CVE-2026-58010 · CVSS 6.5 · EPSS 0.3%CVE-2026-58011 · CVSS 6.5 · EPSS 0.3%CVE-2026-58012 · CVSS 6.5 · EPSS 0.3%CVE-2026-58013 · CVSS 6.5 · EPSS 0.3%CVE-2026-58014 · CVSS 7.3 · EPSS 0.3%CVE-2026-58015 · CVSS 5.9 · EPSS 0.4%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4141 2026-08-17 Linux · Oracle · Sicherheit · Server
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Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Server-Side-Request-Forgery (SSRF)-Angriff (Linux, Oracle, Entwicklung, Systemsoftware)
CVSS 7.8EPSS 0.4%Konfidenz: HOCH
Entwicklung Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 34% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Node.js auf Oracle Linux 8, das im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH nicht vorhanden ist. Die Kundenumgebung umfasst SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch keinen Node.js-Einsatz auf Oracle Linux. Die beiden SQLite-Schwachstellen (CVE-2026-11822, CVE-2026-11824) weisen zwar CVSS 7.8 auf, sind jedoch lokal ausnutzbar (AV:L) und erfordern Benutzerinteraktion (UI:R), was die reale Angriffsfläche erheblich reduziert. Der EPSS-Score von 0,2 % (7. Perzentile) bestätigt eine sehr geringe Ausnutzungswahrscheinlichkeit in der Praxis; ein KEV-Eintrag liegt nicht vor.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da Oracle Linux und Node.js nicht im Einsatz sind. Sollte Node.js in der Umgebung zukünftig eingeführt werden, ist dieses Advisory erneut zu bewerten. Für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS sind separate Advisories zu Node.js zu beobachten, sofern dort Node.js betrieben wird.
CVE-2026-11822 · CVSS 7.8 · EPSS 0.2%CVE-2026-11824 · CVSS 7.8 · EPSS 0.2%CVE-2026-14257 · EPSS 0.3%CVE-2026-69152 · EPSS 0.4%CVE-2026-69192 · EPSS 0.3%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4140 2026-08-17 Linux · Oracle · Sicherheit · Server
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Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Server-Side-Request-Forgery (SSRF)-Angriff (Linux, Oracle, Entwicklung, Systemsoftware)
CVSS 7.8EPSS 0.4%Konfidenz: HOCH
Entwicklung Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 34% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Node.js auf Oracle Linux 8, das im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH nicht vorhanden ist. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, jedoch kein Oracle Linux. Die betroffenen Schwachstellen in SQLite (CVE-2026-11822, CVE-2026-11824) haben zwar CVSS 7.8 (HIGH), sind jedoch lokal ausnutzbar (AV:L) und erfordern Benutzerinteraktion (UI:R), was die reale Ausnutzbarkeit im Serverkontext deutlich einschränkt. Der EPSS-Score von 0,2 % (7. Perzentile) bestätigt eine sehr geringe Ausnutzungswahrscheinlichkeit in der Praxis, und es liegt kein CISA-KEV-Eintrag vor.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da Oracle Linux nicht im Einsatz ist. Sollte Node.js auf SLES 15 oder Ubuntu 22.04 LTS betrieben werden, ist zu prüfen, ob entsprechende Sicherheitsupdates für diese Distributionen verfügbar sind und ob die betroffenen Komponenten (SQLite, brace-expansion, ip-address) im Einsatz sind. In diesem Fall wäre ein Update im nächsten regulären Wartungsfenster empfehlenswert.
CVE-2026-11822 · CVSS 7.8 · EPSS 0.2%CVE-2026-11824 · CVSS 7.8 · EPSS 0.2%CVE-2026-14257 · EPSS 0.3%CVE-2026-69152 · EPSS 0.4%CVE-2026-69192 · EPSS 0.3%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4135 2026-08-17 Sicherheit
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libgit2: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Entwicklung, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.9%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.9% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 55% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

libgit2 ist eine C-Bibliothek für Git-Operationen, die primär in Entwicklungstools und CI/CD-Umgebungen eingesetzt wird. Im dokumentierten Technologie-Stack der Beispiel GmbH findet sich kein Produkt, das libgit2 als Abhängigkeit nutzt – weder explizit noch typischerweise auf Windows Server- oder Exchange-Systemen. Die Schwachstelle CVE-2026-5917 ermöglicht zwar Remote Code Execution ohne Authentifizierung, erfordert jedoch Benutzerinteraktion; EPSS-Daten sind aufgrund der Neuheit des Advisories noch nicht verfügbar und KEV-Listung liegt nicht vor. Auf den eingesetzten Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) wäre libgit2 nur relevant, wenn Entwicklungstools wie git-basierte Anwendungen oder IDEs installiert sind.

Empfehlung: Prüfen Sie, ob libgit2 auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) oder in etwaigen Entwicklungsumgebungen installiert ist (z. B. via 'dpkg -l libgit2*' bzw. 'rpm -qa | grep libgit2'). Falls libgit2 vorhanden ist, aktualisieren Sie auf Version 1.9.7 sobald das Paket im stabilen Repository verfügbar ist. Für den dokumentierten Produktivstack besteht kein unmittelbarer Handlungsbedarf.
CVE-2026-5917 · EPSS 0.9%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4134 2026-08-17 Sicherheit
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Rust: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.9%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.9% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 55% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Rust-basierte Entwicklungswerkzeuge (bat, git-delta, lsd, tokei) auf Fedora/EPEL-Linux-Distributionen. Der Kunde setzt ausschließlich SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS als Linux-Systeme ein, keine Fedora- oder EPEL-Umgebungen. Darüber hinaus handelt es sich um Entwicklungswerkzeuge, die typischerweise nicht in Produktionsumgebungen betrieben werden. Keine CVE-Daten verfügbar, daher ist eine EPSS- oder CVSS-basierte Bewertung nicht möglich.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Der Kunde sollte jedoch prüfen, ob in internen Entwicklungsumgebungen auf Ubuntu 22.04 LTS die betroffenen Rust-Tools (bat, git-delta, lsd, tokei) eingesetzt werden. Falls ja, sollten aktualisierte Pakete aus den jeweiligen Upstream-Quellen bezogen und eingespielt werden.
CVE-2026-53583CVE-2026-53584CVE-2026-53585CVE-2026-53586CVE-2026-53587CVE-2026-5917 · EPSS 0.9%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4132 2026-08-17 Sicherheit
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Tcpreplay: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen (Linux, Sicherheit)
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
Sicherheit · Linux
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Tcpreplay ist ein spezialisiertes Netzwerk-Test-Tool für Linux, das primär in Entwicklungs- und Testumgebungen eingesetzt wird. Im Technologie-Stack der Beispiel GmbH (Windows Server, SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) ist Tcpreplay nicht aufgeführt und wird in typischen Unternehmensumgebungen standardmäßig nicht installiert. Die Schwachstellen erfordern zudem lokalen Zugriff sowie Benutzerinteraktion, was die Ausnutzbarkeit zusätzlich einschränkt. Keine CVE-Daten oder EPSS-Scores verfügbar; GHSA-Kennungen deuten auf ein frühes Stadium der Offenlegung hin.

Empfehlung: Prüfen Sie, ob Tcpreplay auf Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) im Unternehmen installiert ist – insbesondere auf Systemen von Netzwerk- oder Security-Teams. Falls vorhanden, aktualisieren Sie auf Version 4.6.1. Andernfalls besteht kein Handlungsbedarf.
MITTEL DFN-CERT 2026-4131 2026-08-17 Linux · Netzwerk · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Container, Systemsoftware)
CVSS 8.8EPSS 0.6%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 45% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Der Kunde betreibt SLES 15, jedoch betrifft dieses Advisory explizit SUSE Linux Micro 6.2 und den SLE 16.0 Kernel – SLES 15 ist damit nicht direkt adressiert, was die unmittelbare Relevanz einschränkt. CVE-2026-31629 (CVSS 8.8, AV:A) erfordert Zugang zum benachbarten Netzwerk ohne Authentifizierung und ist damit in segmentierten Umgebungen schwerer ausnutzbar; CVE-2026-46113 (CVSS 8.8, AV:L/PR:L) setzt lokale Rechte voraus und ermöglicht Container-Escape (S:C). Beide EPSS-Werte sind sehr niedrig (0,1–0,2 %, Perzentile 3–13 %), kein KEV-Eintrag vorhanden – aktive Ausnutzung in freier Wildbahn derzeit nicht belegt. Das Gesamtpaket adressiert 894 Schwachstellen, darunter auch kritischere Einzelfunde, weshalb Patching grundsätzlich geboten ist.

Empfehlung: Prüfen, ob im Kundennetz tatsächlich SUSE Linux Micro 6.2 oder SLE 16.0-basierte Systeme betrieben werden – falls nein, ist dieses Advisory für den Kunden nicht direkt anwendbar. Für SLES 15 (Ubuntu 22.04 analog) die jeweiligen Hersteller-Advisories separat verfolgen und verfügbare Kernel-Updates im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Container-Umgebungen mit erhöhter Priorität behandeln, da CVE-2026-46113 einen Container-Escape ermöglicht (S:C). Netzwerksegmentierung überprüfen, um den Angriffsvektor AV:A für CVE-2026-31629 einzuschränken.
CVE-2026-31622 · EPSS 0.3%CVE-2026-31629 · CVSS 8.8 · EPSS 0.2%CVE-2026-43011 · EPSS 0.6%CVE-2026-46113 · CVSS 8.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-53246 · EPSS 0.4%CVE-2026-53359 · EPSS 0.2%CVE-2026-53360 · EPSS 0.2%CVE-2026-63831 · EPSS 0.2%+2 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-4129 2026-08-17 Linux
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util-linux: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 2% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Die Schwachstellen in util-linux betreffen ausschließlich lokale Angriffsvektoren und erfordern übliche (nicht-privilegierte) Benutzerrechte – ein Remoteangriff ist nicht möglich. Zwei CVEs ermöglichen Privilegieneskalation, was in Unternehmensumgebungen mit Mehrbenutzerbetrieb relevant ist, da kompromittierte oder böswillige lokale Accounts Root-Rechte erlangen könnten. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, auf denen util-linux standardmäßig installiert ist, womit eine direkte Betroffenheit besteht. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (sehr neues Advisory), was die Einschätzung der realen Ausnutzbarkeit einschränkt – daher moderate Confidence.

Empfehlung: Auf Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 die verfügbaren Sicherheitsupdates für util-linux einspielen, sobald die jeweiligen Distributoren Patches bereitstellen (für Debian 13 liegt bereits Version 2.41.5-0+deb13u1 vor). Ubuntu- und SLES-Patches sollten aktiv über die Vendor-Kanäle (USN, SUSE Security Advisories) beobachtet und zeitnah eingespielt werden. Bis zur Verfügbarkeit von Patches sollte der Zugang zu Linux-Systemen auf autorisierte Benutzer beschränkt und lokale Anmeldemöglichkeiten für nicht vertrauenswürdige Accounts minimiert werden.
CVE-2026-13595 · EPSS 0.1%CVE-2026-27456 · EPSS 0.1%CVE-2026-53612CVE-2026-53613CVE-2026-53614
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4128 2026-08-17
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OpenStack Bare Metal (Ironic): Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Netzwerk, Virtualisierung)
CVSS n/vEPSS 0.8%Konfidenz: MITTEL
Netzwerk Virtualisierung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 54% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-43003 · EPSS 0.8%CVE-2026-54421 · EPSS 0.3%
MITTEL DFN-CERT 2026-4127 2026-08-17 Sicherheit
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Docker: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Netzwerk, Virtualisierung)
CVSS 8.8EPSS 8.1%Konfidenz: MITTEL
Netzwerk Virtualisierung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 8.1% – moderates Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 94% aller bekannten CVEs. Im oberen Viertel aller CVEs nach Exploitation-Wahrscheinlichkeit.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Die kritischste Schwachstelle (CVE-2026-34040, CVSS 8.8, Container-Escape mit Scope-Change) weist mit 8,1% EPSS (94. Perzentile) eine deutlich erhöhte Ausnutzungswahrscheinlichkeit auf und ist lokal mit niedrigen Privilegien ausnutzbar – ein realistisches Angriffsszenario in Container-Umgebungen. Allerdings setzt der Kundenkontext primär auf Windows Server, SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ohne explizit genannten Docker-Einsatz, was die Relevanz erheblich einschränkt. CVE-2026-33747 (CVSS 8.4, lokal, kein Auth) und CVE-2026-41567 (CVSS 7.2, lokal, hohe Komplexität) haben niedrige EPSS-Werte unter 1% und sind kurzfristig weniger dringlich. Kein KEV-Eintrag vorhanden; die Schwachstellen sind ausschließlich auf Linux-Systemen mit Docker/Moby/BuildKit relevant.

Empfehlung: Zunächst prüfen, ob Docker (docker.io, Moby oder BuildKit) auf den Ubuntu 22.04 LTS- oder SLES 15-Systemen des Kunden produktiv eingesetzt wird. Falls ja: Patch auf docker.io ≥ 26.1.5+dfsg1-9+deb13u1 bzw. die jeweiligen Upstream-Versionen einspielen, sobald distributionsspezifische Pakete für Ubuntu 22.04 und SLES 15 verfügbar sind. Besondere Priorität hat CVE-2026-34040 aufgrund des hohen EPSS-Werts und des Container-Escape-Potenzials. Ist Docker nicht im Einsatz, ist keine Maßnahme erforderlich.
CVE-2026-33747 · CVSS 8.4 · EPSS 0.5%CVE-2026-33748 · EPSS 0.5%CVE-2026-33997 · CVSS 6.8 · EPSS 0.3%CVE-2026-34040 · CVSS 8.8 · EPSS 8.1%CVE-2026-41567 · CVSS 7.2 · EPSS 0.2%CVE-2026-41568 · EPSS 0.1%CVE-2026-42306 · EPSS 0.1%
MITTEL DFN-CERT 2026-4125 2026-08-17 Oracle
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Apache Portable Runtime Utility (APR-util): Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Entwicklung, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: NIEDRIG
Entwicklung Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 42% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Apache APR-util ist eine Abhängigkeit des Apache HTTP Servers, der beim Kunden im Einsatz ist – damit besteht grundsätzliche Relevanz. Die Schwachstellen umfassen Remote-DoS, Information Disclosure und SQL-Injection (letztere betrifft jedoch den Oracle-Provider, der in Debian-Paketen nicht gebaut wird und für den Kunden mit Ubuntu 22.04 LTS ebenfalls als nicht relevant einzustufen ist). CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist (2026-08-17); eine abschließende Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. Kein KEV-Eintrag bekannt; die Schwachstellen erfordern laut Advisory für die meisten Vektoren keine Authentifizierung, was das Risiko erhöht.

Empfehlung: Prüfen, ob auf Ubuntu 22.04 LTS das Paket 'apr-util' installiert ist und ob es als Abhängigkeit des Apache HTTP Servers genutzt wird. Sobald Ubuntu-Sicherheitsupdates für apr-util verfügbar sind, diese im nächsten Wartungsfenster einspielen. Debian-spezifische Patches (Bullseye/Bookworm) sind für den Kunden nicht direkt anwendbar. Die SQL-Injection-Schwachstelle (CVE-2026-34191) kann als nicht relevant eingestuft werden, sofern kein Oracle-DBD-Provider genutzt wird. Entwicklungsumgebungen mit APR-util-Abhängigkeiten ebenfalls prüfen.
CVE-2026-34191 · EPSS 0.4%CVE-2025-49506 · EPSS 0.4%CVE-2026-32327 · EPSS 0.5%CVE-2026-34501 · EPSS 0.5%CVE-2026-34502 · EPSS 0.5%
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CVSS
Schweregrad einer Schwachstelle (0–10). Bewertet Angriffsvektor, Komplexität, benötigte Rechte und Auswirkung. Misst Schwere – nicht die Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung.
EPSS
Wahrscheinlichkeit (0–100%) der Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, basierend auf Threat Intelligence und Dark Web-Aktivität. Quelle: FIRST.org. Ergänzt CVSS um die reale Exploitabilität.
CISA KEV
US-Behörde CISA: Liste aktiv in der Wildnis ausgenutzter Schwachstellen. KEV-Eintrag = bestätigte Exploitation. Immer zeitnahes Handeln erforderlich.
CVE
Eindeutige, weltweit gültige Bezeichnung einer Sicherheitslücke (CVE-JJJJ-NNNN). Vergeben von MITRE, gepflegt in der NVD (NIST).
Konfidenz
HOCH: vollständige Datenbasis. MITTEL: teilweise verfügbar. NIEDRIG: wenig Daten (z.B. sehr neue CVEs) – manuelle Prüfung empfohlen.
Risikostufen
KRITISCH: sofort handeln. HOCH: zeitnah patchen. MITTEL: reguläres Patch-Management. NIEDRIG: beobachten. NICHT RELEVANT: betrifft keine eingesetzten Technologien.
Zeitrahmen
⚡ Sofort: 24–48h. 📅 7 Tage: Notfall-Patch. 📅 30 Tage: nächster Patch-Zyklus. 🔧 Wartungsfenster: planbar. 👁 Beobachten: keine Aktion, Monitoring.
Watchlist
CVEs aus KRITISCH-, HOCH- und MITTEL-Advisories werden automatisch aufgenommen und nach Tag 7, 30 und 90 re-evaluiert. Eskalation bei EPSS-Anstieg >5%, Überschreitung der 10%-Schwelle oder NEU in CISA KEV.