Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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Das Advisory beschreibt eine Schwachstelle in Microsoft PowerShell, die Codeausführung ermöglicht. Da weder CVE-Details, CVSS-Vektor, EPSS-Score noch KEV-Status verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. PowerShell ist auf den eingesetzten Windows-Systemen (Windows Server 2019/2022, Windows 10/11) des Kunden standardmäßig vorhanden und damit potenziell flächendeckend betroffen. Codeausführungs-Schwachstellen in PowerShell sind grundsätzlich ernst zu nehmen, da PowerShell ein zentrales Administrationswerkzeug und häufiges Angriffsziel ist – die tatsächliche Ausnutzbarkeit (lokal vs. remote, Auth erforderlich) bleibt mangels Datenlage unklar.
Die Schwachstelle betrifft die Microsoft Malware Protection Engine und Microsoft Defender und ermöglicht laut Advisory das Erlangen von Administratorrechten (Privilege Escalation). Da der Kunde Windows 10, Windows 11, Windows Server 2019 und 2022 einsetzt, ist die Angriffsfläche breit. Defender ist auf diesen Systemen standardmäßig aktiv und tief ins Betriebssystem integriert. Konkrete CVE-Details, CVSS-Vektor, EPSS-Score und KEV-Status liegen noch nicht vor, weshalb eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich ist – die Einstufung basiert auf dem Advisory-Schweregrad 'hoch' und der systemischen Relevanz. Privilege-Escalation-Schwachstellen in Sicherheitssoftware sind erfahrungsgemäß attraktive Angriffsziele, da sie lokale Angreifer oder Malware zur vollständigen Systemkompromittierung nutzen können.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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Das Advisory beschreibt eine Schwachstelle in Microsoft Edge, die Codeausführung ermöglicht. Da weder CVE-Details, CVSS-Vektor noch EPSS-Score verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Microsoft Edge ist auf Windows 10/11-Systemen des Kunden potenziell im Einsatz, was eine grundsätzliche Relevanz begründet. Codeausführungs-Schwachstellen in Browsern erfordern typischerweise Benutzerinteraktion (z. B. Besuch einer präparierten Webseite), was das Risiko im Vergleich zu netzwerkseitig ausnutzbaren Schwachstellen ohne Authentifizierung reduziert.
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Das Advisory betrifft PostgreSQL mit mehreren Schwachstellen, die Denial-of-Service ermöglichen. Der Kunde setzt PostgreSQL ein, womit eine direkte Betroffenheit besteht. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. DoS-Schwachstellen in Datenbankservern sind im Unternehmenskontext relevant, da Datenbankausfälle Geschäftsprozesse direkt beeinträchtigen können, jedoch typischerweise keine Datenexfiltration oder Systemkompromittierung ermöglichen.
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Das Advisory beschreibt mehrere Schwachstellen in PostgreSQL, einem beim Kunden eingesetzten Produkt. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch KEV-Status verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. PostgreSQL-Schwachstellen erfordern in der Regel Authentifizierung oder lokalen Zugriff, was die Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext typischerweise einschränkt. Die Einstufung als MITTEL erfolgt vorsorglich aufgrund der Produktrelevanz und der fehlenden Datenbasis.
Das Advisory betrifft NGINX und beschreibt eine Schwachstelle zur Offenlegung von Informationen. Der Kunde setzt NGINX ein, weshalb grundsätzliche Relevanz besteht. Da weder CVE-Details, CVSS-Vektor, EPSS-Score noch KEV-Status verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Informationsoffenlegung in Webservern ist typischerweise ohne Authentifizierung aus dem Netzwerk ausnutzbar, jedoch selten direkt kritisch – das tatsächliche Risiko hängt stark von den offengelegten Daten und der Netzwerkexposition ab.
Das Advisory beschreibt eine Denial-of-Service-Schwachstelle in PostgreSQL, die beim Kunden eingesetzt wird. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektor, EPSS-Score noch KEV-Status verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. DoS-Schwachstellen in Datenbankservern sind im Unternehmenskontext relevant, da ein Ausfall der Datenbank Geschäftsprozesse direkt beeinträchtigen kann. Die Einstufung als MITTEL erfolgt konservativ auf Basis der Produktkategorie und des Schwachstellentyps; ohne Authentifizierungsvoraussetzungen und Angriffsvektorinformationen bleibt die Einschätzung mit hoher Unsicherheit behaftet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Das Advisory beschreibt eine SQL-Injection-Schwachstelle in PostgreSQL mit der Möglichkeit zur Codeausführung – eine klassisch kritische Kombination. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor und kein EPSS-Score vorliegen, ist eine präzise Ausnutzbarkeitseinschätzung nicht möglich. PostgreSQL ist beim Kunden im Einsatz, womit eine direkte Betroffenheit wahrscheinlich ist. SQL-Injection-Schwachstellen in Datenbankservern sind erfahrungsgemäß attraktive Angriffsziele, insbesondere wenn Datenbankinstanzen netzwerkseitig erreichbar sind.
Das Advisory beschreibt eine Schwachstelle in NGINX, die das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen ermöglicht. Da weder CVE-Details, CVSS-Vektor, EPSS-Score noch KEV-Status verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. NGINX ist beim Kunden im Einsatz, was grundsätzliche Relevanz begründet. Ohne Informationen zu Authentifizierungsvoraussetzungen oder Angriffskomplexität wird vorsorglich MITTEL angesetzt.
Das Advisory betrifft Golang Go mit FIPS-OpenSSL-Binding, eine sehr spezifische Kombination aus Go-Laufzeitumgebung und FIPS-zertifiziertem OpenSSL-Modul. Im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH sind keine Go-basierten Anwendungen oder Golang-Laufzeitumgebungen aufgeführt. Mangels CVE-Details, CVSS-Vektor, EPSS-Score und Advisory-Volltext ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Da die betroffene Technologie im Kundensystem nicht nachgewiesen ist, ergibt sich keine unmittelbare Handlungsrelevanz.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 1.1% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 62% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.
Performance Co-Pilot (pcp) ist ein Linux-Performance-Monitoring-Framework, das in der eingesetzten Umgebung der Beispiel GmbH nicht gelistet ist. Die betroffenen Plattformen sind Red Hat Enterprise Linux 8 (x86_64/aarch64); der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, für die im Advisory keine Sicherheitsupdates genannt werden. Mangels CVE-Daten und EPSS-Scores ist keine quantitative Exploitabilitätsbewertung möglich, jedoch ist die Relevanz aufgrund des fehlenden Produkteinsatzes nicht gegeben. Selbst wenn pcp auf den Linux-Systemen des Kunden installiert wäre, müsste dies zunächst verifiziert werden.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 34% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Node.js-Pakete (nodejs22) unter Red Hat Enterprise Linux. Der Kunde setzt weder Red Hat Enterprise Linux noch Node.js in seiner dokumentierten Infrastruktur ein – die betroffenen Plattformen (RHEL 10.x) sind im Kundenkontext nicht vorhanden. Die Schwachstellen umfassen zwei DoS-Lücken in 'brace-expansion' sowie eine SSRF-Schwachstelle in 'ip-address'; ohne CVE-Daten und EPSS-Scores ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich, die Nicht-Relevanz für diesen Kunden ist jedoch eindeutig. SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS sind zwar Linux-Systeme, aber das Advisory adressiert explizit nur RHEL-Pakete.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 40% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, womit Linux-Kernel-Schwachstellen direkt relevant sind. Die kritisch bewertete CVE-2026-23455 (CVSS 9.1, netzwerkbasiert, keine Authentifizierung) ermöglicht Remote-DoS und Informationsabfluss, jedoch ist der EPSS-Score mit 0,5 % (Perzentile 40 %) noch moderat. Die lokalen Privilegieneskalations-CVEs (CVE-2026-31488, CVE-2026-43279, CVE-2025-71089) erfordern lokale Zugriffsrechte (PR:L) und weisen sehr niedrige EPSS-Werte (0,1 %, Perzentile 2–4 %) auf, was die kurzfristige Ausnutzungswahrscheinlichkeit begrenzt. Kein Eintrag in der CISA KEV-Liste; die Kombination aus Remote-Angriffsfläche bei CVE-2026-23455 und lokalem Eskalationspotenzial ergibt dennoch ein erhöhtes Gesamtrisiko für produktive Linux-Systeme.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 20% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-45984 erlaubt lokale Privilegieneskalation bis zur Codeausführung (CVSS 7.8, AV:L/PR:L), erfordert jedoch lokalen Zugang und normale Benutzerrechte – kein Netzwerkzugriff möglich. Der EPSS-Score von 0,1% (Perzentile 3%) signalisiert eine sehr geringe aktuelle Ausnutzungswahrscheinlichkeit in der Praxis. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, die direkt betroffen sein können; die im Advisory genannten Patches beziehen sich jedoch explizit auf Red Hat Enterprise Linux 8.8, sodass die Übertragbarkeit der Patches auf die eingesetzten Distributionen zu prüfen ist.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 19% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen betreffen Vim auf Linux-Systemen. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, auf denen Vim typischerweise installiert ist, sodass eine grundsätzliche Relevanz besteht. Die kritischste CVE (CVE-2026-47162, CVSS 8.8) erfordert zwar keinen Netzwerkzugang im klassischen Sinne, sondern Nutzerinteraktion (z.B. Öffnen einer präparierten Datei), ist jedoch netzwerkseitig angreifbar (AV:N). Die EPSS-Werte sind mit 0.1–0.3% sehr niedrig (max. Percentile 19%), was auf eine geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Kein KEV-Eintrag vorhanden; Vim ist in Unternehmensumgebungen selten exponiert und wird primär von Administratoren genutzt, was die Angriffsfläche weiter reduziert.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 14% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
libxls ist eine C-Bibliothek zum Lesen von Excel-Dateien im alten XLS-Format und wird primär in Linux-Umgebungen eingesetzt. Die betroffenen Pakete sind ausschließlich für Fedora 43/44 verfügbar – der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht Fedora. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist. Die Schwachstellen ermöglichen Remote-DoS und Informationsabfluss ohne Authentifizierung, sind jedoch nur relevant, wenn libxls aktiv im Einsatz ist, was im beschriebenen Technologiestack nicht erkennbar ist.
EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 53% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Red Hat 389 Directory Server (RHEL 8/9/10 sowie Red Hat Directory Server 11.9), der im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird. Die Kundenumgebung nutzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch keinen Red Hat Enterprise Linux-basierten Directory Server. Obwohl die Schwachstellen ohne Authentifizierung aus der Ferne ausnutzbar sind und Informationsabfluss sowie DoS ermöglichen, besteht für diesen Kunden keine Angriffsfläche. CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung zusätzlich einschränkt.
EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 43% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
git-cliff ist ein spezialisiertes Entwicklungswerkzeug zur Generierung von Changelogs aus Git-Commits und gehört nicht zum eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH. Die betroffenen Schwachstellen (CVE-2025-55159 in rust-slab, CVE-2026-25541 in Bytes) ermöglichen lediglich lokale DoS-Angriffe ohne Privilegien, was das Schadenspotenzial ohnehin begrenzt. Keine CVE-Detaildaten oder EPSS-Scores verfügbar; der Angriff erfordert lokalen Zugang und teilweise Benutzerinteraktion. Die Patches betreffen openSUSE Leap/Backports, nicht SLES 15 oder Ubuntu 22.04 LTS, die beim Kunden im Einsatz sind.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 3% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-45784 betrifft das Paket 'himmelblau' (rust-openssl-Binding) unter openSUSE Leap 16.0. Der Kunde setzt ausschließlich SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS als Linux-Distributionen ein – openSUSE Leap 16.0 ist nicht Teil der Infrastruktur. Mangels CVE-Daten (CVSS, EPSS) ist eine quantitative Risikobewertung nicht möglich, die fehlende Betroffenheit macht dies jedoch irrelevant. Auch wenn die Schwachstelle lokal ohne Privilegien ausnutzbar ist, besteht für diesen Kunden kein Handlungsbedarf.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 34% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen in GNOME GLib betreffen Linux-Systeme und sind damit für die Ubuntu 22.04 LTS- und SLES 15-Systeme des Kunden relevant. Die CVSS-Vektoren zeigen überwiegend netzwerkbasierte Angriffsvektoren ohne Authentifizierungsanforderung (PR:N), was die theoretische Angriffsfläche erhöht. Allerdings sind die EPSS-Scores mit 0,3–0,4 % sehr niedrig (Perzentile 21–34 %), was auf eine geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Kein KEV-Eintrag vorhanden; die Schwachstellen ermöglichen primär DoS sowie begrenzte Informationsoffenlegung, kein vollständiger Systemkompromiss.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 34% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Node.js auf Oracle Linux 8, das im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH nicht vorhanden ist. Die Kundenumgebung umfasst SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch keinen Node.js-Einsatz auf Oracle Linux. Die beiden SQLite-Schwachstellen (CVE-2026-11822, CVE-2026-11824) weisen zwar CVSS 7.8 auf, sind jedoch lokal ausnutzbar (AV:L) und erfordern Benutzerinteraktion (UI:R), was die reale Angriffsfläche erheblich reduziert. Der EPSS-Score von 0,2 % (7. Perzentile) bestätigt eine sehr geringe Ausnutzungswahrscheinlichkeit in der Praxis; ein KEV-Eintrag liegt nicht vor.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 34% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Node.js auf Oracle Linux 8, das im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH nicht vorhanden ist. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, jedoch kein Oracle Linux. Die betroffenen Schwachstellen in SQLite (CVE-2026-11822, CVE-2026-11824) haben zwar CVSS 7.8 (HIGH), sind jedoch lokal ausnutzbar (AV:L) und erfordern Benutzerinteraktion (UI:R), was die reale Ausnutzbarkeit im Serverkontext deutlich einschränkt. Der EPSS-Score von 0,2 % (7. Perzentile) bestätigt eine sehr geringe Ausnutzungswahrscheinlichkeit in der Praxis, und es liegt kein CISA-KEV-Eintrag vor.
EPSS 0.9% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 55% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
libgit2 ist eine C-Bibliothek für Git-Operationen, die primär in Entwicklungstools und CI/CD-Umgebungen eingesetzt wird. Im dokumentierten Technologie-Stack der Beispiel GmbH findet sich kein Produkt, das libgit2 als Abhängigkeit nutzt – weder explizit noch typischerweise auf Windows Server- oder Exchange-Systemen. Die Schwachstelle CVE-2026-5917 ermöglicht zwar Remote Code Execution ohne Authentifizierung, erfordert jedoch Benutzerinteraktion; EPSS-Daten sind aufgrund der Neuheit des Advisories noch nicht verfügbar und KEV-Listung liegt nicht vor. Auf den eingesetzten Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) wäre libgit2 nur relevant, wenn Entwicklungstools wie git-basierte Anwendungen oder IDEs installiert sind.
EPSS 0.9% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 55% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Rust-basierte Entwicklungswerkzeuge (bat, git-delta, lsd, tokei) auf Fedora/EPEL-Linux-Distributionen. Der Kunde setzt ausschließlich SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS als Linux-Systeme ein, keine Fedora- oder EPEL-Umgebungen. Darüber hinaus handelt es sich um Entwicklungswerkzeuge, die typischerweise nicht in Produktionsumgebungen betrieben werden. Keine CVE-Daten verfügbar, daher ist eine EPSS- oder CVSS-basierte Bewertung nicht möglich.
Tcpreplay ist ein spezialisiertes Netzwerk-Test-Tool für Linux, das primär in Entwicklungs- und Testumgebungen eingesetzt wird. Im Technologie-Stack der Beispiel GmbH (Windows Server, SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) ist Tcpreplay nicht aufgeführt und wird in typischen Unternehmensumgebungen standardmäßig nicht installiert. Die Schwachstellen erfordern zudem lokalen Zugriff sowie Benutzerinteraktion, was die Ausnutzbarkeit zusätzlich einschränkt. Keine CVE-Daten oder EPSS-Scores verfügbar; GHSA-Kennungen deuten auf ein frühes Stadium der Offenlegung hin.
EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 45% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Der Kunde betreibt SLES 15, jedoch betrifft dieses Advisory explizit SUSE Linux Micro 6.2 und den SLE 16.0 Kernel – SLES 15 ist damit nicht direkt adressiert, was die unmittelbare Relevanz einschränkt. CVE-2026-31629 (CVSS 8.8, AV:A) erfordert Zugang zum benachbarten Netzwerk ohne Authentifizierung und ist damit in segmentierten Umgebungen schwerer ausnutzbar; CVE-2026-46113 (CVSS 8.8, AV:L/PR:L) setzt lokale Rechte voraus und ermöglicht Container-Escape (S:C). Beide EPSS-Werte sind sehr niedrig (0,1–0,2 %, Perzentile 3–13 %), kein KEV-Eintrag vorhanden – aktive Ausnutzung in freier Wildbahn derzeit nicht belegt. Das Gesamtpaket adressiert 894 Schwachstellen, darunter auch kritischere Einzelfunde, weshalb Patching grundsätzlich geboten ist.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 2% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen in util-linux betreffen ausschließlich lokale Angriffsvektoren und erfordern übliche (nicht-privilegierte) Benutzerrechte – ein Remoteangriff ist nicht möglich. Zwei CVEs ermöglichen Privilegieneskalation, was in Unternehmensumgebungen mit Mehrbenutzerbetrieb relevant ist, da kompromittierte oder böswillige lokale Accounts Root-Rechte erlangen könnten. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, auf denen util-linux standardmäßig installiert ist, womit eine direkte Betroffenheit besteht. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (sehr neues Advisory), was die Einschätzung der realen Ausnutzbarkeit einschränkt – daher moderate Confidence.
EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 54% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 8.1% – moderates Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 94% aller bekannten CVEs. Im oberen Viertel aller CVEs nach Exploitation-Wahrscheinlichkeit.
Die kritischste Schwachstelle (CVE-2026-34040, CVSS 8.8, Container-Escape mit Scope-Change) weist mit 8,1% EPSS (94. Perzentile) eine deutlich erhöhte Ausnutzungswahrscheinlichkeit auf und ist lokal mit niedrigen Privilegien ausnutzbar – ein realistisches Angriffsszenario in Container-Umgebungen. Allerdings setzt der Kundenkontext primär auf Windows Server, SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ohne explizit genannten Docker-Einsatz, was die Relevanz erheblich einschränkt. CVE-2026-33747 (CVSS 8.4, lokal, kein Auth) und CVE-2026-41567 (CVSS 7.2, lokal, hohe Komplexität) haben niedrige EPSS-Werte unter 1% und sind kurzfristig weniger dringlich. Kein KEV-Eintrag vorhanden; die Schwachstellen sind ausschließlich auf Linux-Systemen mit Docker/Moby/BuildKit relevant.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 42% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Apache APR-util ist eine Abhängigkeit des Apache HTTP Servers, der beim Kunden im Einsatz ist – damit besteht grundsätzliche Relevanz. Die Schwachstellen umfassen Remote-DoS, Information Disclosure und SQL-Injection (letztere betrifft jedoch den Oracle-Provider, der in Debian-Paketen nicht gebaut wird und für den Kunden mit Ubuntu 22.04 LTS ebenfalls als nicht relevant einzustufen ist). CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist (2026-08-17); eine abschließende Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. Kein KEV-Eintrag bekannt; die Schwachstellen erfordern laut Advisory für die meisten Vektoren keine Authentifizierung, was das Risiko erhöht.