GeoServer ist ein Open-Source-Geodatenserver, der in der eingesetzten Technologieumgebung der Beispiel GmbH nicht aufgeführt ist. Die beschriebene Schwachstelle (SQL-Injection mit potenzieller Codeausführung) wäre grundsätzlich als kritisch einzustufen, da solche Schwachstellen in GeoServer historisch ohne Authentifizierung über das Netzwerk ausnutzbar waren (vgl. CVE-2023-25157, CVE-2024-36401). Da jedoch keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen und GeoServer nicht im Technologieportfolio des Kunden enthalten ist, besteht keine direkte Betroffenheit.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.9% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 56% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft ausschließlich Red Hat OpenShift Container Platform 4.22 auf RHEL 8/9. Die Beispiel GmbH setzt weder OpenShift noch RHEL ein – die eingesetzten Linux-Systeme sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Obwohl einzelne CVEs wie CVE-2026-47162 (CVSS 8.8, netzwerkbasiert, keine Authentifizierung) und CVE-2026-60002 (CVSS 7.7, netzwerkbasiert) grundsätzlich ernst zu nehmen wären, sind die EPSS-Scores durchgehend sehr niedrig (0,1–0,3 %) und kein Eintrag in der CISA KEV vorhanden. Eine direkte Betroffenheit der Kundeninfrastruktur ist nicht gegeben.
EPSS 0.9% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 56% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft ausschließlich Red Hat OpenShift Container Platform 4.20 auf RHEL 8/9. Im Technologiestack der Beispiel GmbH sind weder OpenShift noch RHEL-basierte Systeme vorhanden – eingesetzt werden SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Obwohl einzelne CVEs Linux-Kernel-Komponenten (CVE-2025-10263, CVE-2025-40026) und ICU (CVE-2025-5222) betreffen, sind diese im Advisory ausschließlich als OpenShift-Paketupdate adressiert und nicht direkt auf die eingesetzten Distributionen übertragbar. CVE-Details und EPSS-Scores liegen nicht vor, da das Advisory sehr neu ist; eine weitergehende Bewertung ist daher nicht möglich.
EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Python und pip auf SUSE Linux Enterprise 15 SP7, was für den Kunden mit SLES 15 relevant ist. Die zehn Schwachstellen umfassen Remote-Ausnutzbarkeit (Dateimanipulation, DoS, Informationsabfluss) sowie lokale Angriffsvektoren (Path-Traversal via pip, Sicherheitsumgehung). Da keine CVE-Details mit CVSS-Scores oder EPSS-Werten vorliegen, ist eine präzise Risikogewichtung nicht möglich. Die Kombination aus Remote-Ausnutzbarkeit und Path-Traversal in pip ist in Entwicklungsumgebungen und CI/CD-Pipelines potenziell relevant, jedoch sind die Auswirkungen auf Produktivsysteme ohne Python-Entwicklungsnutzung begrenzt.
EPSS 0.9% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 56% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Red Hat OpenShift Container Platform 4.21, die im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden ist. Die betroffenen Komponenten (Linux-Kernel in RHEL-Kontext, SSSD, Samba unter OpenShift) sind zwar teilweise generisch, jedoch ist der Patch explizit für RHEL 8/9 unter OpenShift 4.21 ausgestellt. Ohne CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS, KEV-Status) ist eine tiefergehende Bewertung nicht möglich, die fehlende Produktrelevanz macht dies jedoch obsolet. SLES 15 und Ubuntu 22.04 im Kundenstack sind eigenständige Distributionen und nicht von diesem OpenShift-spezifischen Advisory betroffen.
EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 42% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft KubeVirt, eine Kubernetes-Erweiterung zur Ausführung von VMs in Container-Umgebungen, sowie spezifische SUSE-Pakete (Containers Module 15 SP7, SLES 15 SP7). Der Kunde setzt zwar SLES 15 ein, jedoch ist KubeVirt eine spezialisierte Virtualisierungskomponente, die typischerweise nur in Kubernetes-Umgebungen mit VM-Workloads eingesetzt wird. Da der Kundenkontext keine Kubernetes-Infrastruktur oder KubeVirt-Nutzung ausweist, ist eine Betroffenheit unwahrscheinlich. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 39% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-10050 in Jetty ermöglicht das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen und ist remote ohne Authentifizierung ausnutzbar – das erhöht die potenzielle Angriffsfläche. Der Kunde betreibt SLES 15 in mehreren Versionen, die explizit im Advisory als betroffen gelistet sind, was eine direkte Relevanz begründet. Mangels CVE-Details (kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score, kein KEV-Eintrag) ist die genaue Schwere und reale Ausnutzbarkeit nicht abschließend beurteilbar. Jetty ist typischerweise eine eingebettete Komponente in Java-Anwendungen; die tatsächliche Exposition hängt davon ab, ob Jetty auf den SLES-Systemen aktiv genutzt wird.
EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 51% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
GitLab ist in der eingesetzten Technologiebasis der Beispiel GmbH nicht aufgeführt. Die betroffenen Schwachstellen CVE-2026-19478 und CVE-2026-19650 betreffen ausschließlich GitLab CE/EE und sind daher für diesen Kunden nicht anwendbar. Zu den CVEs liegen keine CVSS- oder EPSS-Daten vor, da das Advisory sehr neu ist; inhaltlich handelt es sich um Remote-ausnutzbare Dateimanipulation ohne Privilegien, was grundsätzlich als ernst einzustufen wäre. Da GitLab jedoch nicht im Einsatz ist, besteht kein Handlungsbedarf.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 8% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
LyX ist ein spezialisierter wissenschaftlicher Dokumenteneditor, der im Unternehmenskontext der Beispiel GmbH nicht zum eingesetzten Technologie-Stack gehört – der Kunde nutzt Microsoft Office, nicht LyX. Obwohl die Schwachstellen Remote Code Execution ermöglichen und keine CVE-Daten für eine EPSS-Bewertung vorliegen, ist die Relevanz für diesen Kunden faktisch nicht gegeben. Die Ausnutzung erfordert zudem 'übliche Privilegien', was den Angriffsvector weiter einschränkt. Kein KEV-Eintrag bekannt.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 15% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die betroffene Software JFrog CLI ist im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden. JFrog CLI ist ein Entwicklungswerkzeug für die Interaktion mit JFrog Artifactory/Xray und wird typischerweise in CI/CD-Pipelines auf Linux-Systemen eingesetzt. Zu den CVEs (CVE-2026-41178, CVE-2026-49834) liegen keine CVSS- oder EPSS-Daten vor, da das Advisory sehr neu ist; eine detaillierte Risikoabschätzung ist daher nicht möglich. Selbst wenn JFrog CLI im Einsatz wäre, betrifft der Fix derzeit nur Fedora-basierte Systeme, während der Kunde SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS einsetzt.
EPSS 1.1% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 62% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.
Das Advisory betrifft .NET Core auf Linux-Plattformen (Red Hat Enterprise Linux, Oracle Linux). Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht RHEL oder Oracle Linux – die bereitgestellten Patches sind daher nicht direkt anwendbar. Darüber hinaus sind keine CVE-Details verfügbar, sodass CVSS-Vektoren, EPSS-Scores und KEV-Status nicht bewertet werden können. Sollte .NET Core auf den Linux-Systemen des Kunden betrieben werden, wäre eine separate Prüfung auf Basis der Microsoft/.NET-eigenen Advisories erforderlich.
EPSS 9.4% – moderates Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 95% aller bekannten CVEs. Im oberen Viertel aller CVEs nach Exploitation-Wahrscheinlichkeit.
Die kritischste CVE (CVE-2026-33416, CVSS 7.5 HIGH) erlaubt Remote Code Execution, erfordert jedoch Benutzerinteraktion (UI:R) und hohe Angriffskomplexität (AC:H), was die reale Ausnutzbarkeit deutlich einschränkt. Der EPSS-Score von 1,1% (60. Perzentile) signalisiert eine moderate, aber nicht akute Ausnutzungswahrscheinlichkeit; kein KEV-Eintrag bekannt. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, für das explizit Sicherheitsupdates bereitstehen – die Schwachstellen sind damit direkt relevant. Die übrigen CVEs (teils aus 2016–2019) sind ältere DoS-Schwachstellen mit geringerem Risikopotenzial, die durch dasselbe Update mitbehoben werden.
EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 54% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.