Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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Das Advisory betrifft Microsoft 365 Copilot, das im Technologiestack der Beispiel GmbH nicht explizit aufgeführt ist. Da weder CVE-Details noch ein Advisory-Volltext vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung anhand von CVSS-Vektor, EPSS-Score oder KEV-Status nicht möglich. Informationsoffenlegung in Cloud-KI-Diensten erfordert typischerweise eine aktive Nutzersession und ist selten ohne Authentifizierung ausnutzbar. Ohne Nachweis aktiver Ausnutzung oder kritischer CVSS-Werte ist das Risiko für den Kunden derzeit als niedrig einzustufen.
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Das Advisory betrifft Oracle Database Server. Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH ist kein Oracle-Datenbankprodukt vorhanden – eingesetzt wird PostgreSQL. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine inhaltliche Schwachstellenbewertung nicht möglich. Die fehlende Produktrelevanz macht eine weitere Analyse für diesen Kunden obsolet.
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EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 43% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die beiden Schwachstellen (CVE-2026-62289, CVE-2026-62292) in libheif ermöglichen ausschließlich Denial-of-Service-Angriffe ohne Möglichkeit zur Codeausführung oder Privilegienerweiterung. Eine der Schwachstellen ist nur lokal ausnutzbar, die andere remote – beide erfordern jedoch Benutzerinteraktion (z. B. Öffnen einer manipulierten HEIF-Datei). Keine CVE-Detaildaten oder EPSS-Scores verfügbar; kein KEV-Eintrag bekannt. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, für das laut Advisory kein Patch bereitgestellt wird (nur 24.04 und 26.04 LTS werden genannt), was die unmittelbare Patchbarkeit einschränkt. libheif ist eine Bildverarbeitungsbibliothek, die im Office-Kontext relevant sein kann, aber kein kritisches Infrastrukturkomponent darstellt.
OpenBao ist ein Open-Source-Fork von HashiCorp Vault und wird im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt. Die betroffenen Plattformen (Linux) sind zwar mit SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS vorhanden, jedoch ist OpenBao dort nicht als eingesetzte Technologie gelistet. Mangels CVE-Daten und EPSS-Werten ist eine quantitative Risikoeinschätzung nicht möglich, die Nicht-Relevanz ergibt sich jedoch primär aus dem fehlenden Einsatz der betroffenen Software. Die Schwachstelle GHSA-RH46-VC3J-W2W3 (Administratorrechte-Eskalation) wäre bei tatsächlichem Einsatz als hoch einzustufen.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 3% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft vier Linux-Kernel-Schwachstellen, darunter eine mit Codeausführungspotenzial (CVE-2026-53016) und drei DoS-Schwachstellen. Entscheidend: Alle Schwachstellen erfordern lokale Ausführung mit üblichen (nicht erhöhten) Privilegien – kein Netzwerkzugang möglich, kein Remote-Exploit. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr frisch, Stand 2026-08-19), was die Einschätzung mit Unsicherheit behaftet. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, ist also grundsätzlich betroffen, jedoch sind die genannten Patches explizit für Red Hat Enterprise Linux 9.6 / CodeReady Linux Builder veröffentlicht – entsprechende Updates für Ubuntu und SLES stehen möglicherweise noch aus.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 26% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft den Linux-Kernel auf Red Hat Enterprise Linux 9.4, während der Kunde SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS einsetzt – ein direktes Patch-Paket für diese Distributionen ist im Advisory nicht genannt, jedoch sind die zugrundeliegenden Kernel-Schwachstellen potenziell plattformübergreifend relevant. CVE-2026-43112 weist zwar CVSS 8.8 auf, jedoch erfordert der Angriffsvektor (AV:N, PR:N, UI:R) eine Nutzerinteraktion, was die reale Ausnutzbarkeit im Serverkontext deutlich einschränkt. Der EPSS-Score von 0,3 % (Perzentile 26 %) signalisiert eine aktuell sehr geringe Ausnutzungswahrscheinlichkeit in freier Wildbahn. Die lokalen Schwachstellen (Privilegieneskalation, DoS) erfordern laut Advisory übliche Privilegien, was ein bereits kompromittiertes System oder einen internen Angreifer voraussetzt.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft den Linux-Kernel auf Ubuntu 16.04 LTS und 18.04 LTS – beides End-of-Life-Versionen, die beim Kunden (Ubuntu 22.04 LTS) nicht im Einsatz sind. Die beschriebenen Schwachstellen umfassen Remote-DoS, Informationsabfluss sowie eine lokale Privilege-Escalation (CVE-2026-52993). Da keine CVE-Details mit CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores vorliegen und die betroffenen Ubuntu-Versionen nicht im Kundensystem eingesetzt werden, ist die direkte Relevanz gering. Dennoch sollte geprüft werden, ob ähnliche Kernel-Schwachstellen auch neuere Kernel-Versionen (Ubuntu 22.04 LTS) betreffen könnten.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 17% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die betroffene Software OpenStack Swift ist ein Object-Storage-Dienst, der im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden ist. Die eingesetzten Systeme (Windows Server, SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) könnten zwar theoretisch als Plattform dienen, jedoch gibt es keinen Hinweis auf einen OpenStack-Einsatz beim Kunden. Zu den CVEs (CVE-2026-50221, CVE-2026-71191, CVE-2026-71192) liegen keine CVSS- oder EPSS-Daten vor, da das Advisory sehr neu ist; eine tiefergehende Risikoeinschätzung ist daher ohnehin eingeschränkt. Ohne den betroffenen Dienst im Einsatz besteht keine Angriffsfläche.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 27% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Joomla! CMS in den Versionen vor 6.1.3 bzw. 5.4.8. Obwohl mehrere Schwachstellen beschrieben werden – darunter Remote Code Execution und XSS – ist Joomla! nicht im Technologieportfolio der Beispiel GmbH gelistet. Die eingesetzten Webserver (Apache HTTP Server, nginx) allein begründen keine Betroffenheit, da Joomla! als Applikation separat installiert und betrieben werden muss. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist (2026-08-19).
EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 53% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
c3p0 ist eine Java-basierte Connection-Pool-Bibliothek, die typischerweise als Abhängigkeit in Java-Anwendungen eingesetzt wird. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, für das Sicherheitsupdates bereitstehen, jedoch sind keine Java-Anwendungsserver (z. B. Tomcat, JBoss) im dokumentierten Technologiestack gelistet. Zwei der vier Schwachstellen sind nur aus dem benachbarten Netzwerk ausnutzbar, was die Angriffsfläche reduziert. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores vorliegen, ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich; die Einstufung basiert auf dem beschriebenen Schadenspotenzial (RCE mit Dienstrechten) bei unklarer tatsächlicher Verbreitung im Kundensystem.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory umfasst 317 Linux-Kernel-Schwachstellen, darunter Remote-DoS, lokale Privilegienerweiterung und Code-Ausführung. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, ist also direkt betroffen. Die schwerwiegendsten Schwachstellen (Code-Ausführung) erfordern laut Advisory übliche lokale Privilegien, was die Remote-Ausnutzbarkeit einschränkt. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (sehr neues Advisory), sodass eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich ist – daher moderate Einstufung mit Vorbehalt.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 42% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit im Advisory als betroffene Plattform gelistet ist – die Schwachstelle ist damit direkt relevant. CVE-2026-41035 erlaubt Remote Code Execution mit niedrigen Privilegien (PR:L) über das Netzwerk ohne User-Interaction, mit Scope-Change (S:C), was eine Ausweitung auf andere Komponenten ermöglicht. Der EPSS-Score von 0,3 % (Perzentile 23 %) deutet auf aktuell geringe Ausnutzungsaktivität hin, jedoch ist rsync ein weit verbreitetes Backup- und Synchronisationswerkzeug mit typischerweise exponierter Netzwerkpräsenz in Unternehmensumgebungen. Kein KEV-Eintrag vorhanden, aber die Kombination aus RCE, niedrigen Anforderungen und 34 behobenen Schwachstellen im Paket rechtfertigt zeitnahe Maßnahmen.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 7% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen betreffen den Linux-Kernel und erfordern lokalen Zugriff mit üblichen Benutzerrechten (CVSS-Vektor: AV:L/PR:L), was die Angriffsfläche auf bereits authentifizierte lokale Nutzer oder Prozesse beschränkt. Der EPSS-Score von 0,1% (Perzentile 4%) signalisiert eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung in naher Zukunft. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, die potenziell betroffen sind, jedoch beziehen sich die verfügbaren Patches explizit auf Red Hat Enterprise Linux 8 – Patches für die eingesetzten Distributionen müssen separat geprüft werden.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft das Perl DBI-Modul unter Linux. Im Technologieportfolio der Beispiel GmbH sind zwar Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) vorhanden, jedoch ist das Perl DBI-Modul dort nicht als eingesetzte Technologie gelistet. CVE-Daten, CVSS-Vektoren und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da die CVE-IDs (CVE-2026-73193, CVE-2026-73194) sehr neu sind und noch nicht in öffentlichen Datenbanken indexiert wurden. Patches sind derzeit nur für Fedora 43/44 im Testing-Status verfügbar, nicht für SLES 15 oder Ubuntu 22.04 LTS.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 16% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle betrifft GStreamer (gstreamer1-plugins-bad-free) auf Linux-Systemen (RHEL/Oracle Linux 8/10). Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht RHEL oder Oracle Linux – die betroffenen Distributionen sind im Kundenumfeld nicht vorhanden. Zudem sind keine CVE-Details verfügbar, was eine präzise CVSS- oder EPSS-Bewertung unmöglich macht. Die Schwachstelle erfordert Benutzerinteraktion (z. B. Öffnen einer manipulierten Mediendatei) und ermöglicht primär DoS, mit der theoretischen Möglichkeit zur Codeausführung. Für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS sind separate Patches zu beobachten, falls diese Distributionen ebenfalls betroffen sind.
EPSS 1.6% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 74% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.
Das Advisory betrifft ruby-rack (Rack), ein Ruby-Web-Server-Interface, das ausschließlich in Ruby-basierten Entwicklungsumgebungen und auf Linux-Systemen relevant ist. Die eingesetzte Technologieumgebung der Beispiel GmbH umfasst keine Ruby-Applikationen oder Rack-basierte Komponenten – der Web-Stack basiert auf Apache HTTP Server und nginx ohne Ruby-Backend. Obwohl die Schwachstellen ohne Authentifizierung aus der Ferne ausnutzbar sind und DoS, Informationsoffenlegung sowie Sicherheitsumgehungen ermöglichen, besteht für diesen Kunden keine Angriffsfläche. CVE-Daten und EPSS-Scores sind für die meisten CVEs noch nicht verfügbar (Advisory sehr neu, teils 2026-CVEs), was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 42% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
ISC BIND weist mehrere remote ausnutzbare Schwachstellen auf, darunter DNS-Cache-Poisoning, DoS und Umgehung von Sicherheitsvorkehrungen – allesamt ohne Authentifizierung ausnutzbar. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, für die bereits Sicherheitsupdates verfügbar sind. DNS-Cache-Poisoning ist besonders kritisch, da es Netzwerkverkehr umleiten und weitere Angriffe (z. B. Credential-Harvesting) ermöglichen kann. CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, was die Einschätzung mit Unsicherheit behaftet, jedoch rechtfertigt die Kombination aus Remote-Ausnutzbarkeit ohne Auth und der Schwere der möglichen Auswirkungen eine hohe Einstufung.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 17% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Beide CVEs (CVE-2025-61143, CVE-2025-61144) ermöglichen ausschließlich lokale Denial-of-Service-Angriffe in LibTIFF und erfordern Benutzerinteraktion sowie unterschiedliche Privilegien – ein Netzwerkzugriff ist nicht möglich. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, für die Patches verfügbar sind. Da keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS, KEV) vorliegen, ist die Einschätzung mit eingeschränkter Konfidenz, jedoch sprechen lokale Ausnutzbarkeit und DoS-only-Impact klar für ein niedriges Risiko. LibTIFF ist in der Regel keine exponierte Komponente in Unternehmensumgebungen.
EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 48% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
CVE-2026-3731 betrifft libssh und ermöglicht einen remoten Denial-of-Service-Angriff ohne Authentifizierung, was grundsätzlich relevant ist. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, für die Patches verfügbar sind. Da keine CVE-Details (CVSS-Score, EPSS) vorliegen und es sich 'nur' um einen DoS handelt – keine Code-Ausführung, kein Datenverlust –, ist das Risiko als mittel einzustufen. libssh wird typischerweise nicht als primärer SSH-Daemon eingesetzt, sondern als Bibliothek in Anwendungen; die tatsächliche Angriffsfläche hängt davon ab, ob und welche Dienste libssh im Kundensystem aktiv nutzen.