DFN-CERT Lagebericht
SentiGuard Datenschutz GmbH & Co. KG – Tägliche Sicherheitsanalyse
22. August 2026
42 Advisories verarbeitet
Übersicht:
1HOCH
5MITTEL
2NIEDRIG
Filter:
Sortieren:
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2964 2026-08-21 TP-Link Omada Gateway
Advisory öffnen →
TP-Link Omada Gateway: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2963 2026-08-21 PTC Windchill und FlexPLM
Advisory öffnen →
PTC Windchill und FlexPLM: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2962 2026-08-21 Apache CloudStack
Advisory öffnen →
Apache CloudStack: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Apache CloudStack ist in der eingesetzten Technologiebasis der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Da weder CVE-Details noch ein Advisory-Volltext verfügbar sind, ist eine inhaltliche Bewertung der Schwachstellen nicht möglich. Selbst bei vollständigen Informationen wäre das Advisory für diesen Kunden nicht handlungsrelevant, da CloudStack als Cloud-Management-Plattform nicht im Einsatz ist.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH. Sollte Apache CloudStack zukünftig eingeführt werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen sobald vollständige CVE-Details vorliegen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2961 2026-08-21 Red Hat Enterprise Linux (mrtg, kbd, urwid)
Advisory öffnen →
Red Hat Enterprise Linux (mrtg, kbd, urwid): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2960 2026-08-21 expat
Advisory öffnen →
expat: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2959 2026-08-21 Tor
Advisory öffnen →
Tor: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2958 2026-08-21 IBM License Metric Tool
Advisory öffnen →
IBM License Metric Tool: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2957 2026-08-21 GIMP
Advisory öffnen →
GIMP: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2956 2026-08-21 VMware Tanzu Spring Security
Advisory öffnen →
VMware Tanzu Spring Security: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2955 2026-08-21 VMware Tanzu Spring Framework
Advisory öffnen →
VMware Tanzu Spring Framework: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2954 2026-08-21 libvirt
Advisory öffnen →
libvirt: Schwachstelle ermöglicht Privilegieneskalation und DoS
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2953 2026-08-21 Google Chrome
Advisory öffnen →
Google Chrome: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2952 2026-08-21 VMware Tanzu Spring Cloud
Advisory öffnen →
VMware Tanzu Spring Cloud: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
HOCH CERT-Bund WID-SEC-2026-2951 2026-08-21 Microsoft Azure, Entra ID und Exchange
Advisory öffnen →
Microsoft Azure, Entra ID und Exchange: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Der Kunde betreibt Microsoft Exchange sowie Microsoft-Cloud-Dienste (Office, Teams), die direkt von diesem Advisory betroffen sind. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores vorliegen, ist eine präzise technische Bewertung nicht möglich. Erfahrungsgemäß enthalten Microsoft-Advisories zu Azure, Entra ID und Exchange regelmäßig kritische Schwachstellen mit Netzwerkzugang ohne Authentifizierung. Die Kombination aus exponierten Diensten und fehlenden Detailinformationen erfordert erhöhte Wachsamkeit.

Empfehlung: Sofort das vollständige Microsoft Security Advisory (MSRC) zu diesem Themenbereich prüfen und die betroffenen CVEs identifizieren. Verfügbare Patches für Microsoft Exchange umgehend einspielen. Azure- und Entra-ID-Konfigurationen auf empfohlene Mitigationen prüfen. Bis zur vollständigen Bewertung Monitoring auf Exchange-Server und Entra-ID-Anmeldeprotokolle intensivieren.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2950 2026-08-21 NoMachine
Advisory öffnen →
NoMachine: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2949 2026-08-21 MailPit
Advisory öffnen →
MailPit: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2948 2026-08-21 HCL BigFix AEX
Advisory öffnen →
HCL BigFix AEX: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-2947 2026-08-21 Microsoft Windows Dienste
Advisory öffnen →
Microsoft Windows Dienste: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft Microsoft Windows Dienste mit mehreren Schwachstellen, was für den Kunden aufgrund des Einsatzes von Windows Server 2019, Windows Server 2022, Windows 10 und Windows 11 grundsätzlich relevant ist. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren, EPSS-Scores oder KEV-Einträge verfügbar sind, kann keine präzise Risikoabschätzung zur Ausnutzbarkeit oder zum Angriffspfad vorgenommen werden. Die Einstufung als MITTEL ergibt sich aus der breiten Angriffsfläche durch Windows-Dienste in Unternehmensumgebungen kombiniert mit der Ungewissheit über die tatsächliche Schwere. Eine Neubewertung ist erforderlich, sobald CVE-Details veröffentlicht werden.

Empfehlung: Advisory aktiv beobachten und auf Veröffentlichung der CVE-Details warten. Sobald CVE-Informationen vorliegen, sofortige Neubewertung durchführen. In der Zwischenzeit sicherstellen, dass Windows Update / WSUS auf allen betroffenen Systemen (Windows Server 2019/2022, Windows 10/11) aktuell konfiguriert ist und Patches zeitnah eingespielt werden können. Microsoft Patch Tuesday als Referenz nutzen, falls das Advisory im Rahmen eines regulären Update-Zyklus erscheint.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2084 2026-08-21 Znuny
Advisory öffnen →
Znuny: Schwachstelle ermöglicht Cross-Site Scripting
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2057 2026-08-21 IBM DB2
Advisory öffnen →
IBM DB2: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1916 2026-08-21 BigBlueButton
Advisory öffnen →
BigBlueButton: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1804 2026-08-21 BigBlueButton
Advisory öffnen →
BigBlueButton: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2022-0585 2026-08-21 OpenSSL
Advisory öffnen →
OpenSSL: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory beschreibt eine Denial-of-Service-Schwachstelle in OpenSSL, die im Kundenumfeld relevant ist, da OpenSSL explizit eingesetzt wird und auch indirekt über Apache HTTP Server, nginx sowie weitere Komponenten genutzt wird. Mangels CVE-Details, CVSS-Vektor und EPSS-Score ist keine präzise Ausnutzbarkeitseinschätzung möglich – DoS-Schwachstellen in OpenSSL erfordern typischerweise keinen authentifizierten Zugriff und sind über das Netzwerk ausnutzbar, was das Risiko erhöht. Da kein KEV-Eintrag bekannt ist und keine Exploit-Daten vorliegen, ist von einer moderaten, aber nicht akuten Bedrohungslage auszugehen. Die Einschätzung erfolgt unter erheblicher Unsicherheit aufgrund fehlender technischer Details.

Empfehlung: OpenSSL-Version im Einsatz identifizieren und mit der betroffenen Versionsrange des Advisories abgleichen (DFN-CERT WID-SEC-2022-0585). Verfügbare Patches für OpenSSL sowie abhängige Komponenten (Apache, nginx, ggf. Betriebssystem-Pakete unter SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS) einspielen. Paketmanager-Updates für openssl, libssl und abhängige Bibliotheken prüfen. Bis zur Patchung Monitoring auf ungewöhnliche Verbindungsabbrüche oder Ressourcenauslastung aktivieren.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2022-0005 2026-08-21 zlib
Advisory öffnen →
zlib: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4284 2026-08-21 Linux · Oracle · Sicherheit
Advisory öffnen →
kbd: Eine Schwachstelle ermöglicht das Erlangen von Administratorrechten (Linux, Oracle, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: HOCH
Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 1% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-72693 betrifft das 'kbd'-Paket unter Red Hat Enterprise Linux und Oracle Linux. Der Kundenkontext zeigt keine RHEL- oder Oracle-Linux-Systeme – eingesetzt werden SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Obwohl es sich um eine lokale Privilege-Escalation-Schwachstelle handelt (lokaler Zugriff mit normalen Rechten erforderlich, kein Netzwerkzugriff), sind die betroffenen Distributionen im Kundenbetrieb nicht vorhanden. CVE-Daten, CVSS-Score und EPSS-Wert liegen nicht vor, was eine vollständige Risikobewertung erschwert, ändert aber nichts an der fehlenden Betroffenheit.

Empfehlung: Für die Beispiel GmbH besteht kein Handlungsbedarf, da weder RHEL noch Oracle Linux im Einsatz sind. Für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS sollte geprüft werden, ob das 'kbd'-Paket dort ebenfalls von einer ähnlichen Schwachstelle betroffen ist – entsprechende Advisories von SUSE und Canonical sind zu beobachten. Generell empfiehlt sich die Pflege eines aktuellen Patch-Stands auf allen Linux-Systemen.
CVE-2026-72693 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4283 2026-08-21 Linux · Sicherheit
Advisory öffnen →
MRTG: Eine Schwachstelle ermöglicht die Eskalation von Privilegien (Linux, Netzwerk)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: MITTEL
Netzwerk · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 3% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-72694 betrifft MRTG (Multi Router Traffic Grapher) ausschließlich auf Linux-Systemen, konkret Red Hat Enterprise Linux. Der Kundenkontext umfasst SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch kein RHEL – MRTG ist zudem kein im Kundenkontext gelistetes Produkt. Die Schwachstelle erfordert lokalen Zugriff mit üblichen Benutzerrechten (keine Remote-Ausnutzung), was das Risiko grundsätzlich begrenzt. CVE-Details und EPSS-Daten liegen nicht vor, da das Advisory sehr neu ist, jedoch ändert dies nichts an der fehlenden Produktrelevanz für diesen Kunden.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da MRTG nicht im Technologieportfolio des Kunden eingesetzt wird und die betroffene Plattform (RHEL) nicht vorhanden ist. Sollte MRTG auf SLES 15 oder Ubuntu 22.04 LTS betrieben werden, ist zu prüfen, ob entsprechende Pakete verfügbar und betroffen sind, und ggf. ein Update einzuspielen.
CVE-2026-72694 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4282 2026-08-21 Sicherheit
Advisory öffnen →
pytest-html: Zwei Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 29% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Die Schwachstellen CVE-2026-73088 und CVE-2026-73089 betreffen die Browserslist-Komponente innerhalb von pytest-html, einem Python-Testframework für Entwicklungsumgebungen unter Linux. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch kein openSUSE Leap 16.0, für das das einzige genannte Sicherheitsupdate bereitsteht. pytest-html ist ein reines Entwicklungswerkzeug und typischerweise nicht in Produktionsumgebungen installiert. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS, KEV) sind verfügbar, was eine präzise Risikobewertung erschwert, jedoch ist das Schadenspotenzial bei reinen DoS-Schwachstellen in einem Entwicklungstool als gering einzustufen.

Empfehlung: Prüfen Sie, ob pytest-html auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) des Kunden installiert ist – insbesondere auf Entwickler-Workstations oder CI/CD-Systemen. Falls ja, aktualisieren Sie das Paket auf die jeweils verfügbare gepatchte Version über den Paketmanager der Distribution. Da kein Update für SLES 15 oder Ubuntu 22.04 explizit genannt wird, beobachten Sie die Upstream-Releases von pytest-html und die Distributionskanäle auf entsprechende Patches. In Produktionsumgebungen sollte pytest-html grundsätzlich nicht installiert sein.
CVE-2026-73088 · EPSS 0.4%CVE-2026-73089 · EPSS 0.4%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4280 2026-08-21 Sicherheit
Advisory öffnen →
unearth: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Path-Traversal-Angriff (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 31% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-73030 betrifft das Python-Paket 'unearth' und ist ausschließlich für Linux-Systeme relevant, konkret für openSUSE Leap 16.0. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht openSUSE – damit ist kein betroffenes System im Kundennetz vorhanden. Darüber hinaus handelt es sich um ein Entwicklungswerkzeug, das typischerweise nicht in produktiven Server-Umgebungen eingesetzt wird. Mangels CVE-Daten (CVSS, EPSS) ist keine quantitative Risikoeinschätzung möglich, die fehlende Systemrelevanz macht dies jedoch obsolet.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH. Es sollte intern geprüft werden, ob 'python-unearth' auf SLES 15- oder Ubuntu-Systemen in Entwicklungsumgebungen installiert ist – falls ja, entsprechende Pakete aktualisieren. Für die produktive Infrastruktur besteht kein Risiko.
CVE-2026-73030 · EPSS 0.4%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4277 2026-08-21 Linux · HP · Sicherheit
Advisory öffnen →
PHP: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. einen SQL-Injection-Angriff (Linux, Oracle, Entwicklung, Server)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung Server · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 38% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die beschriebenen Schwachstellen (CVE-2026-17543, CVE-2026-7260) betreffen PHP 8.2/8.3 auf Linux-Systemen (RHEL, Oracle Linux). Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH ist PHP nicht aufgeführt. Die eingesetzten Linux-Distributionen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) sind zudem nicht identisch mit den betroffenen RHEL/Oracle-Linux-Plattformen, für die Patches bereitstehen. Mangels CVE-Metadaten (CVSS, EPSS) ist keine quantitative Exploitabilitätsbewertung möglich, die Relevanz für diesen Kunden ist jedoch unabhängig davon nicht gegeben.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da PHP nicht im Einsatz ist. Sollte PHP auf einzelnen Systemen außerhalb der dokumentierten Inventarliste betrieben werden (z. B. interne Entwicklungsumgebungen), ist dies zu prüfen und ggf. auf eine gepatchte Version zu aktualisieren. Eine Inventarprüfung auf nicht dokumentierte PHP-Installationen wird grundsätzlich empfohlen.
CVE-2026-17543 · EPSS 0.5%CVE-2026-7260 · EPSS 0.1%
MITTEL DFN-CERT 2026-4276 2026-08-21 Linux · Sicherheit
Advisory öffnen →
curl, libcurl: Eine Schwachstelle ermöglicht das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Oracle, Office, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: NIEDRIG
Office Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Die Schwachstelle CVE-2026-8286 in curl/libcurl ermöglicht das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen und ist remote ohne Authentifizierung ausnutzbar – das erhöht die potenzielle Angriffsfläche. Konkrete CVSS- und EPSS-Werte liegen nicht vor, da das Advisory sehr neu ist und keine CVE-Metadaten verfügbar sind. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, auf denen curl/libcurl typischerweise installiert ist und von zahlreichen Diensten (z. B. Apache, nginx, Paketverwaltung) genutzt wird. Patches sind bereits für RHEL und Oracle Linux verfügbar; für Ubuntu und SLES ist zeitnah mit Updates zu rechnen.

Empfehlung: Prüfen Sie auf allen Linux-Systemen (Ubuntu 22.04 LTS, SLES 15) die installierte curl/libcurl-Version und beobachten Sie die Update-Kanäle der jeweiligen Distributoren auf bereitgestellte Sicherheitsupdates. Sobald Patches verfügbar sind, einspielen und curl/libcurl aktualisieren. Bis dahin: Einschränkung ausgehender curl-basierter Verbindungen auf vertrauenswürdige Endpunkte prüfen, sofern betrieblich möglich. CVSS- und EPSS-Daten nach Veröffentlichung nachverfolgen und Risikobewertung ggf. anpassen.
CVE-2026-8286 · EPSS 0.5%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4275 2026-08-21 Linux · Sicherheit · Server
Advisory öffnen →
OSBuild Composer: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien (Linux, Datensicherung)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: HOCH
Datensicherung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 36% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft 'osbuild-composer', ein Tool zur Erstellung von Linux-Betriebssystem-Images, das ausschließlich auf Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 9.6 gepatcht wird. Der Kunde setzt weder RHEL noch osbuild-composer ein – die vorhandenen Linux-Systeme basieren auf SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen nicht vor, was eine tiefergehende Bewertung der Ausnutzbarkeit verhindert, ändert jedoch nichts an der fehlenden Produktrelevanz. Eine Angriffsfläche besteht für diesen Kunden nicht.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Das Advisory ist für die eingesetzte Infrastruktur der Beispiel GmbH nicht relevant. Sollte zukünftig RHEL oder osbuild-composer eingeführt werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen.
CVE-2026-39821 · EPSS 0.4%CVE-2026-55677 · EPSS 0.4%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4274 2026-08-21 Linux · Sicherheit
Advisory öffnen →
CUPS-Filters: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Oracle, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 28% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Die Schwachstelle CVE-2026-64612 betrifft cups-filters unter Red Hat Enterprise Linux 8 und Oracle Linux 8. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht RHEL oder Oracle Linux – die betroffenen Distributionen sind im Kundenumfeld nicht vorhanden. Mangels CVE-Detaildaten (kein CVSS-Score, kein EPSS-Wert verfügbar) ist eine tiefergehende Bewertung der Ausnutzbarkeit nicht möglich; die Remote-Ausnutzbarkeit ohne Privilegien erhöht grundsätzlich die Relevanz, entfällt hier aber aufgrund fehlender betroffener Systeme. Für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS liegen zum Zeitpunkt des Advisorys keine korrespondierenden Patches vor, was auf eine möglicherweise andere Betroffenheit dieser Distributionen hindeutet.

Empfehlung: Keine unmittelbaren Maßnahmen erforderlich, da die betroffenen Plattformen (RHEL 8, Oracle Linux 8) nicht im Kundenumfeld betrieben werden. Für die eingesetzten Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) sollte beobachtet werden, ob entsprechende Sicherheitsupdates für cups-filters von SUSE bzw. Canonical veröffentlicht werden, und diese dann im regulären Patch-Zyklus eingespielt werden. Sofern cups-filters auf den Linux-Systemen nicht benötigt wird, kann das Paket zur Angriffsflächen-Reduktion deinstalliert werden.
CVE-2026-64612 · EPSS 0.4%
MITTEL DFN-CERT 2026-4271 2026-08-21 Linux · Sicherheit
Advisory öffnen →
Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Systemsoftware)
CVSS 9.8EPSS 0.7%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 51% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, ist also grundsätzlich von Linux-Kernel-Schwachstellen betroffen. CVE-2026-43198 weist zwar einen kritischen CVSS-Score (9.8, netzwerkbasiert, keine Authentifizierung) auf, jedoch ist der EPSS-Score mit 0,3% (Perzentile 21%) sehr niedrig, was auf eine geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. CVE-2026-43499 erfordert lokalen Zugriff mit niedrigen Rechten (AV:L/PR:L) und hat ebenfalls einen marginalen EPSS-Score von 0,1%. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Das Advisory bezieht sich primär auf Ubuntu 14.04/16.04 LTS (End-of-Life), während der Kunde Ubuntu 22.04 LTS einsetzt – die Betroffenheit der eingesetzten Version ist nicht explizit bestätigt und muss geprüft werden.

Empfehlung: Prüfen, ob die genannten CVEs auch Ubuntu 22.04 LTS betreffen (Ubuntu Security Notices konsultieren). Falls Patches für Ubuntu 22.04 verfügbar sind, diese im nächsten regulären Patch-Zyklus einspielen. Für CVE-2026-43499 (lokale Privilegieneskalation) zusätzlich sicherstellen, dass das Prinzip der minimalen Rechtevergabe auf Linux-Systemen konsequent umgesetzt ist. SLES 15 separat beim Hersteller auf Betroffenheit prüfen.
CVE-2026-31649 · EPSS 0.5%CVE-2026-43198 · CVSS 9.8 · EPSS 0.3%CVE-2026-43493 · EPSS 0.6%CVE-2026-43499 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-46266 · EPSS 0.3%CVE-2026-52955 · EPSS 0.4%CVE-2026-52986 · EPSS 0.6%CVE-2026-53006 · EPSS 0.4%+3 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-4270 2026-08-21 Google · Linux · Container · Sicherheit
Advisory öffnen →
Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Systemsoftware)
CVSS 7.8EPSS 0.7%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 51% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-46331 weist einen CVSS-Score von 7.8 (HIGH) auf, ist jedoch lokal ausnutzbar (AV:L) und erfordert niedrige Privilegien (PR:L) – ein Netzwerkangriff ohne vorherigen Zugang ist nicht möglich. Der EPSS-Score von 0,2% (Perzentile 5%) signalisiert eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung in naher Zukunft. Die Beispiel GmbH betreibt Ubuntu 22.04 LTS, das Advisory betrifft jedoch Ubuntu 26.04 LTS mit spezifischen GCP/GKE-Kernel-Varianten – die direkte Betroffenheit ist daher fraglich. SLES 15 ist ebenfalls nicht adressiert. Kein KEV-Eintrag vorhanden.

Empfehlung: Prüfen, ob Ubuntu 26.04 LTS mit linux-gcp oder linux-gke Kernel-Varianten im Einsatz ist (laut Kundeninventar nicht der Fall – Ubuntu 22.04 LTS ist gelistet). Falls Ubuntu 26.04 LTS in der Umgebung vorhanden ist, Kernel-Updates über den regulären Patch-Prozess einspielen. Für Ubuntu 22.04 LTS separate Advisories beobachten, da dort ggf. eigene Updates erscheinen. Keine Sofortmaßnahmen erforderlich.
CVE-2026-46331 · CVSS 7.8 · EPSS 0.2%CVE-2026-52924 · EPSS 0.3%CVE-2026-53131 · EPSS 0.4%CVE-2026-53175 · EPSS 0.3%CVE-2026-53176 · EPSS 0.7%CVE-2026-53212 · EPSS 0.2%CVE-2026-53215 · EPSS 0.5%CVE-2026-53216 · EPSS 0.5%+7 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4262 2026-08-21 Sicherheit
Advisory öffnen →
JFrog Artifactory: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Manipulation von Dateien (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 28% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

JFrog Artifactory ist im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Das Advisory beschreibt zwar relevante Schwachstellenklassen (Dateimanipulation, Privilegieneskalation, Sicherheitsumgehung) in einer Linux-basierten Entwicklungsplattform, jedoch ist keine CVE-Daten mit CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores verfügbar, da das Advisory sehr neu ist. Da der Kunde Artifactory nicht einsetzt, besteht keine unmittelbare Angriffsfläche.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da JFrog Artifactory nicht im Einsatz ist. Sollte Artifactory zukünftig eingeführt werden oder in Schatten-IT-Umgebungen (z. B. Entwicklungsabteilungen) ungeplant betrieben werden, ist eine Inventarprüfung empfehlenswert. In diesem Fall wären die Versionen 7.146.35 bzw. 7.161.16 einzuspielen.
CVE-2026-66375 · EPSS 0.3%CVE-2026-68752 · EPSS 0.3%CVE-2026-68757 · EPSS 0.2%CVE-2026-68759 · EPSS 0.2%CVE-2026-69105 · EPSS 0.1%CVE-2026-69106 · EPSS 0.3%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-4259 2026-08-21
Advisory öffnen →
PostgreSQL Anonymizer: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien (Linux, Server)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: NIEDRIG
Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 17% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

PostgreSQL Anonymizer ist eine optionale Erweiterung für PostgreSQL, die nicht standardmäßig installiert ist. Die Schwachstellen (SQL-Injection, Informationsoffenlegung, Privilegieneskalation) erfordern laut Advisory 'übliche Privilegien', also einen bereits authentifizierten Datenbankbenutzer – kein unauthentifizierter Angriff ist möglich. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) sind verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; eine fundierte Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. Der Kunde setzt PostgreSQL ein, jedoch ist unklar, ob PostgreSQL Anonymizer tatsächlich installiert ist – ohne diese Erweiterung besteht kein Risiko.

Empfehlung: Prüfen, ob PostgreSQL Anonymizer auf den PostgreSQL-Instanzen des Kunden installiert ist (z. B. via 'SELECT * FROM pg_extension WHERE extname = \'anon\';'). Falls ja: Update auf Version 3.1.3 oder höher einspielen, sobald ein stabiles Paket verfügbar ist (aktuell nur Fedora-Testing-Status). Falls nein: kein Handlungsbedarf. Datenbankzugriffe auf das Prinzip der minimalen Rechtevergabe überprüfen, um das Eskalationsrisiko generell zu reduzieren.
CVE-2026-11945 · EPSS 0.2%CVE-2026-13455 · EPSS 0.1%CVE-2026-9617 · EPSS 0.2%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-4258 2026-08-21 Netzwerk
Advisory öffnen →
BlueZ: Eine Schwachstelle ermöglicht u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Netzwerk, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: NIEDRIG
Netzwerk Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 10% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-75032 in BlueZ betrifft den Linux-Bluetooth-Stack und erfordert Zugriff aus dem benachbarten Netzwerk (Bluetooth-Reichweite), keine Privilegien, aber Benutzerinteraktion. Der Angriffsvektor ist damit physisch begrenzt auf Bluetooth-Nähe, was die reale Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext erheblich einschränkt. Keine CVE-Detaildaten, kein EPSS-Score und kein CISA-KEV-Eintrag verfügbar, was eine präzise Risikoeinschätzung erschwert. Im Kundenumfeld sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS potenziell betroffen, sofern Bluetooth aktiv genutzt wird – auf Servern ist dies typischerweise nicht der Fall.

Empfehlung: Prüfen, ob auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) der BlueZ-Dienst aktiv ist und Bluetooth-Hardware vorhanden ist. Auf Serversystemen sollte Bluetooth ohnehin deaktiviert oder der bluez-Dienst deinstalliert sein. Für Endgeräte mit aktivem Bluetooth das verfügbare Update auf bluez 5.87-4 oder äquivalente Distributionspakete im nächsten regulären Patchzyklus einspielen. Bluetooth auf nicht benötigten Systemen dauerhaft deaktivieren.
CVE-2026-75032 · EPSS 0.2%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4257 2026-08-21 Netzwerk · Sicherheit
Advisory öffnen →
Ceph: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Netzwerk, Systemsoftware)
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
Netzwerk Systemsoftware · Linux
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Ceph ist ein verteiltes Open-Source-Speichersystem, das im Technologie-Stack der Beispiel GmbH nicht aufgeführt ist. Die betroffenen Schwachstellen (CVE-2025-30156, CVE-2026-39944, CVE-2026-50152, CVE-2026-54330) betreffen ausschließlich Ceph-Installationen unter Linux. Obwohl Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 im Einsatz sind, ist Ceph kein Bestandteil des dokumentierten Technologie-Stacks. Mangels CVE-Details und EPSS-Daten ist eine tiefergehende Exploitabilitätsbewertung nicht möglich, jedoch ist die Relevanz für den Kunden aufgrund fehlender Ceph-Nutzung nicht gegeben.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, sofern Ceph tatsächlich nicht im Einsatz ist. Zur Sicherheit sollte intern geprüft werden, ob Ceph auf den Linux-Systemen (Ubuntu 22.04 LTS, SLES 15) als Abhängigkeit oder inoffiziell installiert wurde. Falls Ceph doch genutzt wird, sind die Pakete ceph-20.2.4-1 (Fedora 44) bzw. ceph-19.2.6-1 (Fedora 43) einzuspielen und entsprechende Patches für SLES/Ubuntu zu beobachten.
CVE-2025-30156CVE-2026-39944CVE-2026-50152CVE-2026-54330
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4256 2026-08-21
Advisory öffnen →
h2: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Netzwerk, Systemsoftware)
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
Netzwerk Systemsoftware · Linux
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4255 2026-08-21 Sicherheit
Advisory öffnen →
opkssh: Mehrere Schwachstellen ermöglichen das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Sicherheit)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: HOCH
Sicherheit · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 33% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

opkssh ist ein spezialisiertes Tool zur OpenID Connect-basierten SSH-Authentifizierung, das im Kundenumfeld nicht eingesetzt wird. Die betroffenen Plattformen (Fedora, Fedora EPEL) sind im Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden – eingesetzte Linux-Distributionen sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Zu den drei CVEs (CVE-2026-72815 bis -72817) liegen keine CVSS- oder EPSS-Daten vor, was eine präzise Risikobewertung zusätzlich erschwert. Selbst wenn opkssh auf den vorhandenen Linux-Systemen installiert wäre, wäre zunächst zu prüfen, ob das betroffene Paket überhaupt verfügbar und im Einsatz ist.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. opkssh ist weder im Technologiestack vorhanden noch auf den eingesetzten Linux-Distributionen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) betroffen. Zur Vollständigkeit empfiehlt sich eine kurze Verifikation, dass opkssh tatsächlich nicht installiert ist (z. B. via Paketmanager-Abfrage). Advisory kann geschlossen werden.
CVE-2026-72815 · EPSS 0.4%CVE-2026-72816 · EPSS 0.2%CVE-2026-72817 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4245 2026-08-21 Linux · Oracle · Sicherheit
Advisory öffnen →
Date::Manip: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Oracle, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 32% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle betrifft das Perl-Modul 'Date::Manip' (perl-Date-Manip) auf Linux-Systemen (RHEL/Oracle Linux). Der Kunde setzt keine RHEL- oder Oracle-Linux-Systeme ein; die vorhandenen Linux-Systeme sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Für diese Distributionen sind im Advisory keine betroffenen Pakete oder Updates genannt. CVE-Details und EPSS-Score liegen nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert, ändert jedoch nichts an der fehlenden Betroffenheit des Kunden. Ein DoS über ein Perl-Datumsmodul ohne Authentifizierungsvoraussetzung wäre grundsätzlich relevant, sofern das Modul in exponierten Anwendungen genutzt wird – dies ist hier nicht der Fall.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Die eingesetzten Linux-Distributionen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) sind nicht betroffen. Sollte perl-Date-Manip auf SLES oder Ubuntu dennoch manuell installiert sein, ist zu prüfen, ob Vendor-Updates verfügbar sind und das Modul in netzwerkseitig exponierten Anwendungen genutzt wird. In diesem Fall wäre ein Update im nächsten Wartungsfenster empfehlenswert.
CVE-2026-60075 · EPSS 0.4%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4237 2026-08-21 Sicherheit
Advisory öffnen →
Designate: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Server)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: HOCH
Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 42% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft OpenStack Designate, einen DNS-as-a-Service-Dienst für OpenStack-Umgebungen. Die Beispiel GmbH setzt laut Technologieprofil kein OpenStack und damit auch kein Designate ein. Die betroffenen CVEs (CVE-2026-71193, CVE-2026-71194) sind sehr neu und verfügen über keine CVSS- oder EPSS-Daten, was eine detaillierte Risikoabschätzung erschwert – für diesen Kunden ist dies jedoch irrelevant. Ein Patch steht ausschließlich für Debian 13 Trixie bereit, das ebenfalls nicht im Technologiestack des Kunden vorhanden ist.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Designate ist nicht im Einsatz. Das Advisory kann für diesen Kunden geschlossen werden. Sollte OpenStack zukünftig eingeführt werden, ist Designate in die Schwachstellenüberwachung aufzunehmen.
CVE-2026-71193 · EPSS 0.5%CVE-2026-71194 · EPSS 0.5%
Keine Ergebnisse für diese Filterauswahl.
📌 Watchlist
Filter:
Sortieren:
CVSS
Schweregrad einer Schwachstelle (0–10). Bewertet Angriffsvektor, Komplexität, benötigte Rechte und Auswirkung. Misst Schwere – nicht die Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung.
EPSS
Wahrscheinlichkeit (0–100%) der Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, basierend auf Threat Intelligence und Dark Web-Aktivität. Quelle: FIRST.org. Ergänzt CVSS um die reale Exploitabilität.
CISA KEV
US-Behörde CISA: Liste aktiv in der Wildnis ausgenutzter Schwachstellen. KEV-Eintrag = bestätigte Exploitation. Immer zeitnahes Handeln erforderlich.
CVE
Eindeutige, weltweit gültige Bezeichnung einer Sicherheitslücke (CVE-JJJJ-NNNN). Vergeben von MITRE, gepflegt in der NVD (NIST).
Konfidenz
HOCH: vollständige Datenbasis. MITTEL: teilweise verfügbar. NIEDRIG: wenig Daten (z.B. sehr neue CVEs) – manuelle Prüfung empfohlen.
Risikostufen
KRITISCH: sofort handeln. HOCH: zeitnah patchen. MITTEL: reguläres Patch-Management. NIEDRIG: beobachten. NICHT RELEVANT: betrifft keine eingesetzten Technologien.
Zeitrahmen
⚡ Sofort: 24–48h. 📅 7 Tage: Notfall-Patch. 📅 30 Tage: nächster Patch-Zyklus. 🔧 Wartungsfenster: planbar. 👁 Beobachten: keine Aktion, Monitoring.
Watchlist
CVEs aus KRITISCH-, HOCH- und MITTEL-Advisories werden automatisch aufgenommen und nach Tag 7, 30 und 90 re-evaluiert. Eskalation bei EPSS-Anstieg >5%, Überschreitung der 10%-Schwelle oder NEU in CISA KEV.