Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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Apache CloudStack ist in der eingesetzten Technologieumgebung der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Das Advisory betrifft ausschließlich Apache CloudStack, eine Cloud-Management-Plattform, die im Kundenkontext nicht gelistet ist. Eine Bewertung der Schwachstelle selbst ist aufgrund fehlender CVE-Daten, CVSS-Vektoren und EPSS-Scores nicht möglich. Da die betroffene Software nicht eingesetzt wird, besteht kein Handlungsbedarf.
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OpenSSL ist im Technologie-Stack der Beispiel GmbH explizit vorhanden, womit eine grundsätzliche Betroffenheit wahrscheinlich ist. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektor, EPSS-Score noch KEV-Status verfügbar sind, kann die reale Ausnutzbarkeit nicht präzise bewertet werden. Die genannten Auswirkungen (Denial of Service und Informationsoffenlegung) sind typischerweise im mittleren Risikobereich anzusiedeln, sofern keine Authentifizierungsumgehung oder Remote-Code-Execution möglich ist. Die Einschätzung erfolgt unter erheblicher Unsicherheit und muss nach Verfügbarkeit vollständiger CVE-Daten revidiert werden.
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EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 33% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Red Hat Enterprise Linux 8.4 (AUS/ELL), das im Kundenumfeld nicht eingesetzt wird – der Kunde nutzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. CVE-2026-43125 weist zwar einen kritischen CVSS-Score (9.8, netzwerkbasiert, keine Authentifizierung) auf, jedoch ist der EPSS-Score mit 0,4% (Perzentile 33%) sehr niedrig, und kein KEV-Eintrag liegt vor. CVE-2026-46054 erfordert lokalen Zugriff mit normalen Rechten (CVSS 7.1, AV:L/PR:L) und hat einen EPSS von nur 0,1%. Die zugrunde liegenden Kernel-Schwachstellen können grundsätzlich auch andere Linux-Distributionen betreffen, sofern der gleiche Kernel-Code vorhanden ist, weshalb eine Beobachtung und Prüfung auf Patches für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS angebracht ist.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Der Kunde betreibt SLES 15, das direkt von diesem Advisory betroffen ist. CVE-2026-46331 weist CVSS 7.8 (HIGH) auf, ist jedoch lokal ausnutzbar (AV:L) und erfordert niedrige Privilegien (PR:L) – ein Angreifer benötigt also bereits einen lokalen Zugang zum System. Der EPSS-Score von 0,2 % (5. Perzentile) signalisiert eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung in naher Zukunft. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Das Gesamtpaket adressiert 11 Schwachstellen, darunter auch Remote-DoS-Vektoren, was die Relevanz für produktive Server erhöht.
EPSS 6.0% – moderates Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 92% aller bekannten CVEs. Im oberen Viertel aller CVEs nach Exploitation-Wahrscheinlichkeit.
Der Kunde setzt SLES 15 ein, womit das Advisory direkt relevant ist. Die einzige detailliert vorliegende CVE-2022-21698 betrifft eine DoS-Schwachstelle (Availability: High, keine Vertraulichkeits- oder Integritätswirkung) im Prometheus-Client-Bereich, die ohne Authentifizierung aus dem Netz ausnutzbar ist (AV:N/AC:L/PR:N/UI:N). Der EPSS-Score von 6,0 % (92. Perzentile) signalisiert eine überdurchschnittliche, aber nicht akute Ausnutzungswahrscheinlichkeit; ein KEV-Eintrag liegt nicht vor. Die weiteren im Advisory genannten Schwachstellen (Privilege Escalation, XSS, Information Disclosure) erhöhen das Gesamtbild, sind jedoch ohne vollständige CVE-Details schwerer einzuordnen.
EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 45% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
GIMP ist ein Bildbearbeitungsprogramm, das in typischen Unternehmensumgebungen selten produktiv eingesetzt wird. Der Kunde betreibt SLES 15, womit die betroffenen SUSE-Pakete grundsätzlich relevant sein könnten – jedoch ist GIMP auf Servern (Windows Server, SLES im Serverbetrieb) üblicherweise nicht installiert. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (sehr neues Advisory), was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert. Die RCE-Schwachstelle (CVE-2026-59090) erfordert Benutzerinteraktion, was das Angriffspotenzial im Unternehmenskontext weiter reduziert; kein KEV-Eintrag bekannt.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Der Kunde betreibt SLES 15, das direkt von diesem Advisory betroffen ist. CVE-2026-31629 (CVSS 8.8) ist über das benachbarte Netzwerk ohne Authentifizierung ausnutzbar und ermöglicht vollständige Systemkompromittierung, jedoch ist der EPSS-Score mit 0,2% (Perzentile 13%) sehr niedrig, was auf geringe aktive Ausnutzung hindeutet. CVE-2026-46037 (CVSS 8.2) ist netzwerkseitig ohne Authentifizierung erreichbar und kann DoS verursachen, EPSS mit 0,4% ebenfalls niedrig. CVE-2026-46242 erfordert lokalen Zugriff mit niedrigen Rechten (AV:L/PR:L), was die Angriffsfläche deutlich einschränkt. Kein KEV-Eintrag vorhanden; die Kombination aus hohem CVSS und sehr niedrigem EPSS deutet auf theoretisches, aber aktuell nicht aktiv ausgenutztes Risiko hin.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft den Linux-Kernel und ist für den Kunden relevant, da SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS im Einsatz sind. Die einzige CVE mit verfügbaren CVSS-Details (CVE-2026-46242, CVSS 7.8 HIGH) erfordert lokalen Zugriff mit niedrigen Privilegien (AV:L/PR:L) – eine Remotekompromittierung ist damit nicht direkt möglich. Der EPSS-Score von 0,1% (Perzentile 3%) signalisiert eine sehr geringe aktuelle Ausnutzungswahrscheinlichkeit in der Praxis. Kein KEV-Eintrag vorhanden; das Risiko ist real, aber nicht akut eskalierend.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Der Kunde betreibt SLES 15, das direkt von diesem Advisory betroffen ist. CVE-2026-46037 (CVSS 8.2, netzwerkbasiert, keine Authentifizierung erforderlich) ermöglicht DoS-Angriffe aus dem Netz, jedoch ist der EPSS-Score mit 0,4% (Perzentile 35%) niedrig, was auf geringe aktive Ausnutzung hindeutet. CVE-2026-46242 (CVSS 7.8, lokaler Zugriff mit normalen Rechten) ermöglicht Privilegieneskalation bis zu Root, ist aber auf lokale Angreifer beschränkt und hat mit EPSS 0,1% (Perzentile 3%) eine sehr geringe Ausnutzungswahrscheinlichkeit. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Die Kombination aus netzwerkbasiertem DoS-Potenzial und lokaler Privilegieneskalation ist im Serverkontext relevant, aber nicht akut kritisch.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, womit Linux-Kernel-Schwachstellen direkt relevant sind. Die kritischste CVE (CVE-2026-31629, CVSS 8.8) erfordert jedoch Zugriff aus dem benachbarten Netzwerk (AV:A) ohne Authentifizierung und ermöglicht Remote Code Execution – dies ist nur in Netzwerksegmenten mit direkter Layer-2-Adjacency ausnutzbar, was den Angriffsvektor im typischen Unternehmenskontext einschränkt. Die lokalen Privilege-Escalation-Schwachstellen (CVE-2026-43206, CVE-2026-46331, CVSS 7.8, AV:L/PR:L) setzen lokalen Zugriff mit niedrigen Rechten voraus und sind damit nur bei kompromittierten Systemen oder durch Insider-Bedrohungen relevant. Die EPSS-Scores aller drei CVEs sind sehr niedrig (0,1–0,2 %, Perzentile 4–13 %), kein KEV-Eintrag vorhanden – aktive Ausnutzung in freier Wildbahn ist derzeit nicht bekannt.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Der Kunde betreibt SLES 15, das direkt von diesem Advisory betroffen ist. Die kritischsten CVEs (CVE-2026-31629, CVE-2026-43110) erfordern lediglich Netzwerkzugang aus dem benachbarten Netzwerk ohne Authentifizierung (AV:A/PR:N) und ermöglichen vollständige Kompromittierung (C:H/I:H/A:H). CVE-2026-46037 ist netzwerkseitig ohne Authentifizierung erreichbar und kombiniert DoS mit Informationsabfluss. Die EPSS-Werte sind durchgehend niedrig (0,1–0,4%), was auf keine aktive Ausnutzung in freier Wildbahn hindeutet; kein KEV-Eintrag vorhanden. Die lokalen Privilege-Escalation-CVEs (CVE-2026-43206, CVE-2026-46331) sind im Unternehmenskontext relevant, wenn nicht vertrauenswürdige Nutzer Systemzugang haben.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Der Kunde betreibt SLES 15, das direkt von diesem Advisory betroffen ist. Die kritischsten CVEs (CVE-2026-31629, CVE-2026-43110) sind über das benachbarte Netzwerk ohne Authentifizierung ausnutzbar (AV:A/PR:N) und ermöglichen vollständige Kompromittierung (C:H/I:H/A:H). CVE-2026-46037 ist sogar netzwerkweit erreichbar (AV:N/PR:N) und kann DoS auslösen. Die EPSS-Werte sind durchgehend niedrig (0,1–0,4 %), was auf aktuell geringe aktive Ausnutzung hindeutet; kein KEV-Eintrag vorhanden. Die lokalen Privilege-Escalation-CVEs (CVE-2026-43206, CVE-2026-46331) sind im Unternehmenskontext relevant, wenn Angreifer bereits initialen Zugang haben.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit im Advisory als betroffenes System genannt wird und für das Patches verfügbar sind. CVE-2026-46037 (CVSS 8.2) ist netzwerkseitig ohne Authentifizierung ausnutzbar (AV:N/AC:L/PR:N/UI:N) und ermöglicht DoS sowie begrenzte Informationsoffenlegung, jedoch ist der EPSS-Score mit 0,4% (Perzentile 35%) niedrig. CVE-2026-46242 (CVSS 7.8) erfordert lokalen Zugriff mit niedrigen Rechten (AV:L/PR:L) und ermöglicht vollständige Kompromittierung des Systems – der EPSS von 0,1% deutet auf geringe aktive Ausnutzung hin. Kein KEV-Eintrag bekannt; die Kombination aus remote-ausnutzbarem DoS und lokalem Privilege-Escalation-Pfad ist im Unternehmenskontext dennoch ernst zu nehmen.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Der Kunde betreibt SLES 15, das direkt von diesem Advisory betroffen ist. Die kritischsten CVEs (CVE-2026-31629, CVE-2026-43110) sind über das benachbarte Netzwerk ohne Authentifizierung ausnutzbar (AV:A/PR:N) und ermöglichen vollständige Kompromittierung (C:H/I:H/A:H). CVE-2026-46037 ist sogar netzwerkweit erreichbar (AV:N/PR:N) und kann DoS auslösen. Die EPSS-Werte sind mit 0,1–0,4 % aktuell niedrig, was auf keine aktive Massenausnutzung hindeutet; kein KEV-Eintrag vorhanden. Die lokalen Schwachstellen (AV:L/PR:L) erfordern einen bereits vorhandenen Angreifer mit niedrigen Rechten, sind aber für Privilege-Escalation-Szenarien relevant.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 45% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Mozilla Firefox und Firefox ESR weisen laut Advisory 31 Schwachstellen auf, darunter solche, die die Ausführung beliebigen Codes ermöglichen – ein klassisches Hochrisikoprofil für Browser-Schwachstellen. CVE-Details liegen noch nicht vor, daher können CVSS-Vektor, EPSS und KEV-Status nicht direkt bewertet werden (Confidence entsprechend niedrig). Browser-RCE-Schwachstellen sind typischerweise über präparierte Webseiten ohne Authentifizierung ausnutzbar und stellen im Unternehmenskontext ein reales Angriffsvektors-Risiko dar, da Endnutzer auf Windows 10/11 und SLES 15 Firefox regulär einsetzen. Die Verfügbarkeit von Patches für Debian, Fedora, openSUSE und SUSE Linux Enterprise deutet auf einen koordinierten Release hin, was die Ernsthaftigkeit unterstreicht.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 33% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
FreeRDP ist eine Open-Source-Implementierung des RDP-Protokolls, die primär auf Linux-Systemen eingesetzt wird. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, auf denen FreeRDP als Client-Software installiert sein könnte. Die Schwachstellen ermöglichen u. a. Remote Code Execution, jedoch fehlen konkrete CVE-Details und EPSS-Scores, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert. FreeRDP ist typischerweise kein Standardbestandteil von Server-Deployments, sondern wird aktiv als RDP-Client genutzt – die tatsächliche Angriffsfläche hängt stark davon ab, ob und wie FreeRDP im Kundennetz eingesetzt wird.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 8% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle in Libgcrypt ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff. Keine CVE-Details verfügbar, daher können CVSS-Vektor, EPSS-Score und KEV-Status nicht bewertet werden. Der Kunde betreibt SLES 15, für das Sicherheitsupdates bereitstehen (SUSE Linux Enterprise Server 15 SP7). Ubuntu 22.04 LTS ist ebenfalls potenziell betroffen, da Libgcrypt eine weit verbreitete Kryptobibliothek ist. DoS-Schwachstellen ohne Authentifizierungsanforderungen können in produktiven Umgebungen relevant sein, sind jedoch in der Regel nicht kritisch.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 43% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
AssertJ (assertj-core) ist eine Java-Testbibliothek, die primär in Entwicklungs- und CI/CD-Umgebungen eingesetzt wird, nicht in Produktionssystemen. Die Schwachstelle erfordert lokalen Zugriff mit üblichen Privilegien und ermöglicht lediglich das Ausspähen von Informationen. Im Kundenkontext sind keine betroffenen Systeme erkennbar: SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS sind zwar Linux-Systeme, jedoch beziehen sich die verfügbaren Patches ausschließlich auf SLES 16.x und RHEL 9.x. Mangels CVE-Daten und EPSS-Score ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich, das Risikoprofil (lokal, authentifiziert, Informationsoffenlegung) ist jedoch grundsätzlich niedrig.