Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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IBM SPSS Analytic Server ist in der dokumentierten Technologiebasis der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Das Advisory beschreibt eine Informationsoffenlegung in einem spezialisierten Analytics-Produkt, das typischerweise in Data-Science-Umgebungen eingesetzt wird. Mangels CVE-Details, CVSS-Vektor, EPSS-Score und Advisory-Volltext ist keine technische Tiefenbewertung möglich. Da das Produkt nicht im Kundensystem betrieben wird, besteht keine direkte Angriffsfläche.
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Das Advisory betrifft OpenSSL, das beim Kunden explizit im Einsatz ist und als Abhängigkeit in zahlreichen weiteren Komponenten (Apache HTTP Server, nginx, PostgreSQL, Betriebssysteme) vorliegt. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch KEV-Status verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. OpenSSL-Schwachstellen sind historisch relevant und betreffen häufig netzwerkseitig erreichbare Dienste, können aber stark in Schweregrad und Ausnutzbarkeit variieren. Die Einstufung 'MITTEL' ist konservativ und vorläufig – eine Neubewertung ist nach Vorliegen der CVE-Details zwingend erforderlich.
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EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 21% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 51% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft curl und libcurl mit sechs Schwachstellen (Informationsabfluss, Security-Bypass, DoS), die remote ohne Authentifizierung ausnutzbar sind. Da keine CVE-Details, CVSS-Scores oder EPSS-Werte vorliegen und die CVE-Nummern aus 2026 stammen (sehr neu, kaum öffentliche Exploit-Informationen), ist eine präzise Risikoeinschätzung eingeschränkt. Im Kundenkontext sind Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 potenziell betroffen, da curl/libcurl auf Linux-Systemen standardmäßig vorhanden sind und von zahlreichen Anwendungen genutzt werden. Kein KEV-Eintrag bekannt; die Schwachstellen sind nicht als aktiv ausgenutzt gemeldet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
FreeRDP 3.31.0 behebt 22 Schwachstellen, von denen mehrere als 'schwerwiegend' eingestuft werden. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren noch EPSS-Scores vorliegen, ist eine präzise Risikoeinschätzung nicht möglich. FreeRDP ist ein RDP-Client für Linux-Systeme; im Kundenumfeld sind Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 vorhanden, auf denen FreeRDP installiert sein könnte. Windows-Systeme sind nicht betroffen. Die reale Ausnutzbarkeit hängt stark davon ab, ob FreeRDP aktiv genutzt wird und ob die Schwachstellen netzwerkseitig ohne Authentifizierung ausnutzbar sind – beides ist derzeit unbekannt.
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EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 9% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
NLTK ist eine Python-Bibliothek für Natural Language Processing, die typischerweise in Entwicklungs- und Forschungsumgebungen eingesetzt wird, nicht in produktiven Unternehmensinfrastrukturen. Die CVEs (CVE-2026-12259, CVE-2026-12261) sind sehr neu und es liegen keine CVSS-Scores, EPSS-Werte oder KEV-Einträge vor. Obwohl die Schwachstellen ohne Privilegien aus der Ferne ausnutzbar sind, ist Benutzerinteraktion erforderlich, was die reale Ausnutzbarkeit einschränkt. Der Kundenkontext zeigt keine NLTK-Nutzung; lediglich SLES 15 ist im Einsatz, jedoch ist NLTK kein typischer Bestandteil von Unternehmens-Workloads.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 43% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Microsoft Edge erhält ein Sicherheitsupdate, das mehrere als 'critical' eingestufte Remote-Code-Execution-Schwachstellen behebt, darunter Chromium-Komponenten (Mobile, Safebrowsing, Chromecast) sowie sieben Edge-spezifische Schwachstellen ohne öffentliche Details. Da keine CVE-Daten mit CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores vorliegen, ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich; die Einstufung als 'critical' durch Microsoft und der RCE-Charakter rechtfertigen jedoch eine erhöhte Dringlichkeit. Die Ausnutzung erfordert teilweise Benutzerinteraktion, was das Risiko gegenüber vollständig unauthentifizierten Angriffen leicht mindert. Der Kunde setzt Microsoft Office und Windows 10/11 ein, wo Edge typischerweise als Standardbrowser vorhanden ist und damit eine relevante Angriffsfläche darstellt.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 13% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die beschriebenen Schwachstellen betreffen den Tor-Anonymisierungsdienst unter Linux, konkret openSUSE Leap 16.0. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch keinen Tor-Dienst gemäß der dokumentierten Technologiebasis. Tor ist in typischen Unternehmensumgebungen kein regulärer Bestandteil der Infrastruktur. Zu den CVEs (CVE-2026-77584, CVE-2026-77587, CVE-2026-77638) liegen keine CVSS- oder EPSS-Daten vor, da das Advisory sehr neu ist – eine belastbare Risikoeinschätzung ist daher ohnehin eingeschränkt.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 33% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft V2Ray (v2ray-core) auf Linux-Systemen, konkret ein Sicherheitsupdate für openSUSE Leap 16.0. Im Technologieportfolio der Beispiel GmbH ist weder V2Ray noch openSUSE vorhanden – eingesetzte Linux-Distributionen sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen nicht vor (Advisory sehr neu, CVE-IDs mit 2026-Jahrgang deuten auf zukünftige oder fehlerhafte Einträge hin), was eine fundierte Exploitabilitätsbewertung zusätzlich erschwert. Da die betroffene Software im Kundensystem nicht betrieben wird, besteht keine Angriffsfläche.
EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 51% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft go-gh (GitHub CLI) unter Linux, konkret openSUSE Leap 16.0. Die Beispiel GmbH setzt weder openSUSE noch go-gh oder die GitHub CLI in ihrer dokumentierten Infrastruktur ein. Die betroffenen Plattformen (Linux-Entwicklungsumgebungen mit gh) sind im Kundenkontext nicht vorhanden. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen nicht vor, da das Advisory sehr neu ist, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung zusätzlich erschwert.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 6% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-68939 betrifft pyenv unter Linux und erfordert lokalen Zugriff mit üblichen Benutzerrechten. Der Kunde setzt weder openSUSE Leap 16.0 noch pyenv in seiner dokumentierten Infrastruktur ein – die betroffenen Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) sind nicht Teil des verfügbaren Sicherheitsupdates. Mangels CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) ist keine präzise Exploitabilitätsbewertung möglich, jedoch ist pyenv primär ein Entwicklerwerkzeug ohne typische Unternehmensrelevanz in Produktivumgebungen. Kein KEV-Eintrag bekannt.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 3% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die beiden CVEs (CVE-2026-13757, CVE-2026-18938) betreffen p11-kit, eine PKCS#11-Bibliothek für die Verwaltung kryptografischer Token unter Linux. Die Schwachstellen ermöglichen ausschließlich lokale DoS-Angriffe ohne Privilegien, eine Remoteangriffsfläche besteht nicht. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, auf dem p11-kit typischerweise installiert ist, sodass eine grundsätzliche Betroffenheit besteht. Da keine CVE-Detaildaten, kein CVSS-Score, kein EPSS-Wert und kein KEV-Eintrag vorliegen und der Angriffsvektor rein lokal ist, ist das reale Risiko im Unternehmenskontext gering – ein lokaler DoS auf einem Server erfordert bereits lokalen Zugang und hat begrenzte Auswirkungen.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 39% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die beschriebenen Schwachstellen betreffen ausschließlich ChromeOS (LTS-Kanal, Version 144.0.7559.261). Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH sind keine ChromeOS-Geräte oder -Systeme aufgeführt. Die eingesetzten Betriebssysteme (Windows 10/11, Windows Server 2019/2022, SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) sind von diesem Advisory nicht betroffen. Mangels CVE-Daten und EPSS-Scores ist eine weitergehende Exploitabilitätsbewertung nicht möglich, ändert jedoch nichts an der fehlenden Relevanz für diesen Kunden.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 32% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen betreffen ImageMagick unter Linux (openSUSE Leap 16.0), während der Kunde SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS einsetzt – ein direktes Sicherheitsupdate für diese Distributionen ist im Advisory nicht genannt. Die Schwachstellen umfassen überwiegend DoS-Angriffe und Informationsoffenlegung; keine Remote Code Execution ist beschrieben. Für die meisten Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich, jedoch ist Benutzerinteraktion bei mehreren Schwachstellen notwendig, was die reale Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext einschränkt. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen nicht vor (Advisory sehr neu, CVE-IDs aus 2026), sodass eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich ist.
EPSS 75.5% – sehr hohes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 99% aller bekannten CVEs. Mehr als jede zweite vergleichbare Schwachstelle wird innerhalb von 30 Tagen aktiv angegriffen.
Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, das direkt von diesem Advisory betroffen ist. Besonders hervorzuheben ist CVE-2026-31431 (CVSS 7.8, lokal, EPSS 75,5% / Perzentile 99%): Diese lokale Privilege-Escalation-Schwachstelle weist eine extrem hohe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit auf und ist damit die dringlichste Einzelschwachstelle im Paket. Die zahlreichen netzwerkzugänglichen CVEs mit CVSS 9.8 (z. B. CVE-2026-31402, CVE-2026-43186) haben zwar kritische CVSS-Scores, aber sehr niedrige EPSS-Werte (unter 1%), was auf bislang geringe reale Ausnutzungsaktivität hindeutet. Kein Eintrag in der CISA KEV-Liste, jedoch macht der hohe EPSS-Wert von CVE-2026-31431 zeitnahes Handeln erforderlich.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 44% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 7% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-72522 in der Expat XML-Bibliothek ermöglicht lediglich einen lokalen Denial-of-Service-Angriff ohne erforderliche Privilegien. Da kein CVSS-Score und kein EPSS-Wert verfügbar sind und die CVE sehr neu ist, ist die Datenlage dünn; die Einstufung basiert primär auf dem beschriebenen Angriffsvektor (lokal, kein Netzwerkzugang). Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, auf denen Expat als Systembibliothek typischerweise vorhanden ist, jedoch ist ein lokaler DoS-Angriff im Unternehmenskontext nur dann relevant, wenn nicht vertrauenswürdige lokale Nutzer Zugang zu den Systemen haben. Kein KEV-Eintrag, keine bekannte aktive Ausnutzung.