DFN-CERT Lagebericht
SentiGuard Datenschutz GmbH & Co. KG – Tägliche Sicherheitsanalyse
01. September 2026
43 Advisories verarbeitet
Übersicht:
1HOCH
5MITTEL
4NIEDRIG
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NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3100 2026-08-31 PJSIP
Advisory öffnen →
PJSIP: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3099 2026-08-31 [mittel] Red Hat Undertow
Advisory öffnen →
[mittel] Red Hat Undertow: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3098 2026-08-31 IBM DataPower Gateway
Advisory öffnen →
IBM DataPower Gateway: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3097 2026-08-31 HP Computer
Advisory öffnen →
HP Computer: Schwachstelle ermöglicht Privilegieneskalation
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3096 2026-08-31 Langflow OSS
Advisory öffnen →
Langflow OSS: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3095 2026-08-31 Red Hat Enterprise Linux (pipewire,dbus-broker)
Advisory öffnen →
Red Hat Enterprise Linux (pipewire,dbus-broker): Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3094 2026-08-31 rsyslog
Advisory öffnen →
rsyslog: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3093 2026-08-31 JFrog Artifactory
Advisory öffnen →
JFrog Artifactory: Schwachstelle ermöglicht Erlangen von Administratorrechten
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3092 2026-08-31 sudo
Advisory öffnen →
sudo: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3091 2026-08-31 Apache Wicket
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Apache Wicket: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Apache Wicket ist ein Java-basiertes Web-Framework und gehört nicht zum dokumentierten Technologie-Stack der Beispiel GmbH. Es sind keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag verfügbar, sodass eine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen selbst nicht möglich ist. Da der Kunde weder Java-Applikationsserver noch Apache Wicket einsetzt, besteht keine Angriffsfläche. Eine Bewertung der Schwachstellenschwere bleibt aufgrund fehlender Daten spekulativ.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, solange Apache Wicket nicht im Einsatz ist. Sollte das Framework in nicht inventarisierten Anwendungen (z. B. Drittanbieter-Software) vorhanden sein, ist eine Überprüfung des Software-Inventars empfehlenswert. Advisory bei Verfügbarkeit vollständiger CVE-Daten erneut prüfen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3090 2026-08-31 Linux Kernel
Advisory öffnen →
Linux Kernel: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3089 2026-08-31 MariaDB Connectors
Advisory öffnen →
MariaDB Connectors: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3088 2026-08-31 Graylog
Advisory öffnen →
Graylog: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3087 2026-08-31 NetApp StorageGRID
Advisory öffnen →
NetApp StorageGRID: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3086 2026-08-31 Flowise
Advisory öffnen →
Flowise: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen und DoS
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-3085 2026-08-31 Microsoft Edge
Advisory öffnen →
Microsoft Edge: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory betrifft Microsoft Edge, der im Kundenumfeld auf Windows 10 und Windows 11 Systemen typischerweise vorhanden ist. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Historisch enthält Edge-Advisories mit 'mehrere Schwachstellen' häufig Chromium-basierte Schwachstellen, die über präparierte Webseiten ausgenutzt werden können und teils hohe Schweregrade erreichen. Ohne konkrete Daten wird vorsorglich MITTEL angesetzt, da Browser-Schwachstellen im Unternehmenskontext ein reales Angriffsvektors darstellen.

Empfehlung: Microsoft Edge auf allen betroffenen Windows 10 und Windows 11 Systemen auf die aktuelle Version aktualisieren, sobald ein Patch verfügbar ist. Advisory erneut prüfen, sobald CVE-Details und CVSS-Scores veröffentlicht wurden – bei kritischen Einzelschwachstellen (CVSS ≥ 9.0 oder KEV-Eintrag) Zeitrahmen auf 'sofort' oder 'innerhalb 7 Tage' anpassen. Edge-Updates können über Microsoft Update, WSUS oder Intune verteilt werden.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3084 2026-08-31 ffmpeg
Advisory öffnen →
ffmpeg: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung und DoS
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3083 2026-08-31 vllm
Advisory öffnen →
vllm: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3082 2026-08-31 MongoDB BI Connector und ODBC Driver
Advisory öffnen →
MongoDB BI Connector und ODBC Driver: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3081 2026-08-31 [mittel] GIMP
Advisory öffnen →
[mittel] GIMP: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service und die Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3080 2026-08-31 Red Hat Enterprise Linux (iperf3)
Advisory öffnen →
Red Hat Enterprise Linux (iperf3): Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3079 2026-08-31 Gitea
Advisory öffnen →
Gitea: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Ausführen von beliebigem Programmcode
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3078 2026-08-31 Red Hat Enterprise Linux (xmlrpc-c)
Advisory öffnen →
Red Hat Enterprise Linux (xmlrpc-c): Schwachstelle ermöglicht Cross-Site Scripting
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1979 2026-08-31 IGEL OS
Advisory öffnen →
IGEL OS: Schwachstelle ermöglicht Ausführen von beliebigem Programmcode mit Administratorrechten
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1972 2026-08-31 IGEL OS
Advisory öffnen →
IGEL OS: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1729 2026-08-31 bzip2
Advisory öffnen →
bzip2: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NIEDRIG DFN-CERT 2026-4471 2026-08-31 Sicherheit
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GNU Coreutils: Zwei Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 18% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Beide Schwachstellen (CVE-2025-5278, CVE-2026-56391) in GNU Coreutils erfordern lokalen Zugriff, keine Privilegien, aber Benutzerinteraktion – der Angriffsvektor ist damit erheblich eingeschränkt. Der maximale Schaden beschränkt sich auf Denial-of-Service; Code-Ausführung oder Privilegieneskalation sind nicht beschrieben. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar, was die Einschätzung mit Unsicherheit behaftet; mangels KEV-Eintrag ist keine aktive Ausnutzung bekannt. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, für das Patches bereitstehen – SLES 15 ist ebenfalls betroffen, dort sind Patches noch zu prüfen.

Empfehlung: Coreutils-Pakete auf Ubuntu 22.04 LTS im nächsten regulären Patch-Zyklus aktualisieren (apt update && apt upgrade coreutils). Für SLES 15 Verfügbarkeit von Sicherheitsupdates beim Hersteller prüfen und bei Verfügbarkeit ebenfalls einplanen. Kein Notfall-Patching erforderlich, da lokale Ausnutzung und reiner DoS-Charakter das Risiko im Unternehmenskontext begrenzen.
CVE-2025-5278 · EPSS 0.3%CVE-2026-56391 · EPSS 0.1%
MITTEL DFN-CERT 2026-4470 2026-08-31 Sicherheit
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ISC BIND: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Server)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: NIEDRIG
Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Die Schwachstelle CVE-2026-13204 in ISC BIND ermöglicht einen remoten Denial-of-Service-Angriff ohne Authentifizierung, was grundsätzlich ein erhöhtes Risiko darstellt. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, für das ein Sicherheitsupdate verfügbar ist – die Schwachstelle ist damit direkt relevant. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Score und kein EPSS-Wert vorliegen und das Advisory sehr neu ist (2026-08-31), ist die tatsächliche Ausnutzbarkeit noch nicht abschließend beurteilbar. Ein BIND-Ausfall auf einem produktiven DNS-Server kann erhebliche Betriebsunterbrechungen verursachen, weshalb das Risiko nicht als niedrig eingestuft wird.

Empfehlung: Prüfen, ob BIND9 auf den Ubuntu 22.04 LTS Systemen des Kunden aktiv betrieben wird. Falls ja, das bereitgestellte Sicherheitsupdate für 'bind9' zeitnah einspielen (apt update && apt upgrade bind9). Bis zum Patchen sollte geprüft werden, ob DNS-Anfragen auf den betroffenen Systemen auf vertrauenswürdige Quellen beschränkt werden können (z. B. via ACLs in der BIND-Konfiguration). SLES 15 separat auf Verfügbarkeit eines Patches beim Hersteller prüfen.
CVE-2026-13204 · EPSS 0.5%
MITTEL DFN-CERT 2026-4469 2026-08-31 Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen (Linux, Systemsoftware)
CVSS 7.8EPSS 0.1%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 4% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Beide CVEs erfordern lokalen Zugriff mit üblichen Benutzerrechten (AV:L, PR:L) und sind damit nicht remote ausnutzbar. Die CVSS-Scores von 7.8 (HIGH) spiegeln das lokale Privilege-Escalation-Potenzial wider, jedoch zeigen die EPSS-Werte von 0,1% (Percentile 1% bzw. 4%) eine sehr geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, ist also von Linux-Kernel-Schwachstellen grundsätzlich betroffen, wobei die verfügbaren Patches aktuell nur für RHEL 10.0 veröffentlicht wurden.

Empfehlung: Für Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 die jeweiligen Hersteller-Kanäle (Canonical USN, SUSE SLES Security Advisories) auf entsprechende Kernel-Updates beobachten und diese im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Bis dahin sicherstellen, dass lokale Benutzerrechte auf Linux-Systemen nach dem Least-Privilege-Prinzip vergeben sind, um das Angriffspotenzial zu minimieren. Kein sofortiger Handlungsbedarf aufgrund des niedrigen EPSS-Scores und fehlender Remote-Ausnutzbarkeit.
CVE-2026-43023 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-46209 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-4468 2026-08-31 Linux · Sicherheit
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FreeRDP: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Sicherheit, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: NIEDRIG
Sicherheit Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 38% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

FreeRDP ist eine Open-Source-RDP-Client-Implementierung für Linux. Die Schwachstellen sind zwar remote ausnutzbar (ohne Privilegien, teils mit Benutzerinteraktion) und umfassen RCE sowie DoS, jedoch setzt der Kundenkontext primär auf Windows-Clients und SLES 15 sowie Ubuntu 22.04 LTS. FreeRDP ist in typischen Unternehmensumgebungen kein Standardpaket und muss explizit installiert sein. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (sehr neues Advisory, CVE-IDs mit 2026-Jahrgang), sodass die reale Ausnutzbarkeit nicht quantifizierbar ist. Kein KEV-Eintrag bekannt.

Empfehlung: Prüfen, ob FreeRDP auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) installiert ist. Falls ja, verfügbare Sicherheitsupdates einspielen. Falls FreeRDP nicht benötigt wird, Paket deinstallieren. Für RHEL-basierte Systeme stehen laut Advisory bereits Patches bereit; für SLES und Ubuntu Patchverfügbarkeit beim jeweiligen Distributor prüfen.
CVE-2026-55194 · EPSS 0.5%CVE-2026-67288 · EPSS 0.3%CVE-2026-67291 · EPSS 0.3%CVE-2026-67301 · EPSS 0.3%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4467 2026-08-31
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Perl DBI module: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Server)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: MITTEL
Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 47% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft das Perl DBI-Modul unter Linux (Debian-spezifische Pakete für Bullseye und Bookworm). Der Kunde setzt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 ein, nicht Debian. Obwohl Ubuntu ebenfalls Debian-basiert ist, sind die genannten Paketversionen und Patches Debian-spezifisch – Ubuntu pflegt eigene Paketversionen und eigene Security-Advisories. Zu den neuen CVEs (2026-14380 ff.) liegen keine CVSS- oder EPSS-Daten vor, was eine präzise Risikobewertung erschwert; die älteren CVEs (2014-10401/10402) sind seit Jahren bekannt und als niedrig eingestuft. Solange kein Ubuntu- oder SLES-spezifisches Advisory mit entsprechenden Patches vorliegt, besteht kein unmittelbarer Handlungsbedarf.

Empfehlung: Prüfen Sie, ob libdbi-perl bzw. ein äquivalentes Paket auf den Ubuntu 22.04 LTS- und SLES 15-Systemen installiert ist (dpkg -l libdbi-perl / rpm -q perl-DBI). Beobachten Sie die Ubuntu Security Notices (USN) und SUSE Security Advisories auf entsprechende Patches für die neuen CVEs. Sobald Ubuntu- oder SLES-spezifische Patches verfügbar sind, diese im regulären Patch-Zyklus einspielen. Für Debian-Systeme (falls vorhanden) stehen die genannten Paketversionen sofort zur Verfügung.
CVE-2014-10401 · EPSS 0.4%CVE-2014-10402 · EPSS 0.5%CVE-2026-14380 · EPSS 0.5%CVE-2026-14739 · EPSS 0.4%CVE-2026-14740 · EPSS 0.4%CVE-2026-15043 · EPSS 0.5%CVE-2026-15392 · EPSS 0.2%CVE-2026-60081 · EPSS 0.6%+3 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4466 2026-08-31 Linux · Sicherheit
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Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Entwicklung, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Node.js auf Linux-Systemen. Im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH ist Node.js nicht aufgeführt. Die betroffenen Plattformen (RHEL 9/10) werden beim Kunden nicht eingesetzt – stattdessen SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Selbst wenn Node.js auf diesen Systemen installiert wäre, fehlen CVE-Details und EPSS-Werte für eine fundierte Risikoabschätzung; die Schwachstellen sind zudem sehr neu (Advisory vom 2026-08-31) ohne bekannte aktive Ausnutzung.

Empfehlung: Keine unmittelbare Handlung erforderlich. Prüfen, ob Node.js auf SLES 15 oder Ubuntu 22.04 LTS im Einsatz ist (z. B. als Abhängigkeit von Applikationen oder Entwicklungsumgebungen). Falls ja, entsprechende Pakete über die Distributionskanäle aktualisieren und das Advisory erneut bewerten, sobald CVE-Details und EPSS-Scores verfügbar sind.
CVE-2026-56846 · EPSS 0.5%CVE-2026-56848 · EPSS 0.5%CVE-2026-58043 · EPSS 0.1%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-4465 2026-08-31 Sicherheit
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bzip: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Datensicherung, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: MITTEL
Datensicherung Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 3% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-42250 in bzip2 ermöglicht lediglich einen lokalen Denial-of-Service-Angriff und erfordert sowohl lokalen Zugang als auch Benutzerinteraktion sowie übliche (nicht erhöhte) Privilegien. Der Angriffsvektor ist damit stark eingeschränkt – ein Angreifer müsste bereits auf dem System angemeldet sein. CVE-Daten und EPSS-Score sind noch nicht verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; mangels KEV-Eintrag gibt es keine Hinweise auf aktive Ausnutzung. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, für das ein Sicherheitsupdate bereitsteht, sodass eine Behebung unkompliziert möglich ist.

Empfehlung: Das bzip2-Paket auf dem Ubuntu 22.04 LTS-System im Rahmen des regulären Patch-Zyklus aktualisieren (apt update && apt upgrade bzip2). SLES 15 ist nicht direkt betroffen, da das Advisory nur Ubuntu-Pakete adressiert – dort den Hersteller-Kanal beobachten. Aufgrund des rein lokalen, auf DoS beschränkten Angriffsvektors besteht kein akuter Handlungsdruck.
CVE-2026-42250 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4461 2026-08-31 Linux · Sicherheit
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iperf3: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Netzwerk)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Netzwerk · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 35% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

iperf3 ist ein Netzwerk-Performance-Messtool, das typischerweise nicht in Produktionsumgebungen dauerhaft betrieben wird. Der Kundenkontext (Windows Server, SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) enthält zwar Linux-Systeme, auf denen iperf3 theoretisch installiert sein könnte, jedoch gehört iperf3 nicht zum dokumentierten Technologie-Stack der Beispiel GmbH. CVE-2026-71217 ist sehr neu, CVSS- und EPSS-Daten liegen noch nicht vor, was eine präzise Risikobewertung erschwert. Selbst wenn iperf3 vereinzelt auf Linux-Systemen vorhanden wäre, ist der Betrieb als dauerhaft lauschender Dienst im Unternehmensumfeld unüblich und das Risiko damit stark eingeschränkt.

Empfehlung: Prüfen, ob iperf3 auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) installiert ist ('rpm -q iperf3' bzw. 'dpkg -l iperf3'). Falls vorhanden und nicht aktiv benötigt: Paket deinstallieren. Falls iperf3 für Netzwerktests genutzt wird: Verfügbare Sicherheitsupdates von Red Hat/SUSE/Ubuntu einspielen und sicherstellen, dass der iperf3-Dienst nicht dauerhaft exponiert läuft.
CVE-2026-71217 · EPSS 0.4%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-4447 2026-08-31 Linux · Netzwerk · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Systemsoftware)
CVSS 7.1EPSS 0.7%Konfidenz: HOCH
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 51% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft den Linux-Kernel, konkret SUSE Linux Enterprise 11 SP4 – eine Version, die der Kunde (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) nicht einsetzt. Die einzige mit CVSS-Details vorliegende CVE-2026-23204 erfordert lokalen Zugriff mit niedrigen Rechten (AV:L/PR:L) und hat einen EPSS-Score von lediglich 0,1 % (Perzentile 2 %), was auf eine sehr geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Da SLES 11 SP4 nicht im Technologieportfolio des Kunden geführt wird, besteht keine direkte Betroffenheit.

Empfehlung: Keine unmittelbaren Maßnahmen erforderlich. Prüfen, ob im Unternehmen noch vereinzelt SLES 11 SP4-Systeme betrieben werden (z. B. in Legacy-Umgebungen), die nicht im offiziellen Asset-Inventar erfasst sind. Falls ja, verfügbare Sicherheitsupdates im nächsten Wartungsfenster einspielen. Für die produktiv eingesetzten Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) reguläres Patch-Management fortführen.
CVE-2023-53995 · EPSS 0.2%CVE-2026-23204 · CVSS 7.1 · EPSS 0.1%CVE-2026-52986 · EPSS 0.6%CVE-2026-53131 · EPSS 0.4%CVE-2026-53224 · EPSS 0.5%CVE-2026-53246 · EPSS 0.4%CVE-2026-53256 · EPSS 0.2%CVE-2026-53359 · EPSS 0.2%+5 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-4435 2026-08-31 Linux
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 42% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory beschreibt mehrere Linux-Kernel-Schwachstellen, darunter zwei mit Potenzial zur Codeausführung (CVE-2026-64216, CVE-2026-80536) und zwei DoS-Schwachstellen. Entscheidend: Für alle Schwachstellen sind 'übliche Privilegien' erforderlich, und die Codeausführung ist ausschließlich lokal ausnutzbar – kein Remote-Code-Execution-Szenario ohne Vorauthentifizierung. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, ist also direkt betroffen. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen nicht vor (Advisory sehr neu, teils 2026-CVE-Nummern), was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert – daher moderate Confidence.

Empfehlung: Kernel-Updates auf den betroffenen Linux-Systemen (Ubuntu 22.04 LTS, SLES 15) im nächsten regulären Patch-Zyklus einspielen. Für Ubuntu 22.04 LTS das entsprechende Kernel-Update über apt beziehen; für SLES 15 über SUSE-Patchmanagement prüfen, ob ein äquivalenter Fix verfügbar ist. Bis zum Patchen sicherstellen, dass lokale Zugriffsrechte auf produktive Linux-Server restriktiv vergeben sind und kein unnötiger lokaler Benutzerzugang besteht. Advisory auf neue CVE-Details und EPSS-Scores beobachten.
CVE-2025-40074 · EPSS 0.4%CVE-2026-64216 · EPSS 0.5%CVE-2026-74662 · EPSS 0.5%CVE-2026-80536 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4397 2026-08-31 Linux · Sicherheit
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Go: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Cross-Site-Scripting-Angriff (Linux, Oracle, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 46% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstellen betreffen die Go-Laufzeitumgebung bzw. das Go-Toolset unter Linux (RHEL, Oracle Linux). Die Beispiel GmbH setzt laut Technologieprofil keine Go-basierten Entwicklungsumgebungen oder Go-Laufzeiten ein – weder auf den Windows-Systemen noch auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS). CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert. Die beschriebenen Angriffsvektoren (XSS, DoS) sind ohne Go-Einsatz im Kundensystem nicht anwendbar.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da Go nicht im Technologieportfolio vorhanden ist. Sollten zukünftig Go-basierte Anwendungen oder Entwicklungsumgebungen eingeführt werden, ist dieses Advisory nachträglich zu berücksichtigen und ein Patch-Prozess für Go-Komponenten zu etablieren.
CVE-2026-33818 · EPSS 0.5%CVE-2026-56853 · EPSS 0.6%CVE-2026-56858 · EPSS 0.3%CVE-2026-56859 · EPSS 0.5%CVE-2026-56860 · EPSS 0.4%CVE-2026-56862 · EPSS 0.5%
HOCH DFN-CERT 2026-4347 2026-08-31 Sicherheit
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FreeBSD, OpenSSL: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe (Apple, Linux, Microsoft, Oracle, UNIX, Sicherheit, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 1.5%Konfidenz: MITTEL
Sicherheit Systemsoftware · Apple Linux Microsoft Oracle UNIX
EPSS-Einordnung

EPSS 1.5% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 72% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

OpenSSL ist im Technologie-Stack der Beispiel GmbH explizit vorhanden und wird auf Ubuntu 22.04 LTS eingesetzt – beide Plattformen sind laut Advisory betroffen. Die Schwachstellen ermöglichen Remote-DoS und potenziell weitergehende Angriffe; die Privilegienanforderungen variieren je nach CVE. Da keine CVE-Details vorliegen, können EPSS und CVSS-Vektoren nicht präzise bewertet werden, jedoch rechtfertigt die Kombination aus Remote-Ausnutzbarkeit, breiter Plattformabdeckung und der Relevanz von OpenSSL für TLS-Infrastruktur (Apache, nginx, Exchange-Backend) eine hohe Einstufung. Der nachträgliche Fix-Nachtrag für Ubuntu 26.04 LTS (CVE-2026-75803) deutet auf aktive Qualitätsprobleme im Patch-Prozess hin, was erhöhte Aufmerksamkeit erfordert.

Empfehlung: OpenSSL auf Ubuntu 22.04 LTS umgehend auf die gepatchte Version aktualisieren (Ubuntu-Security-Updates via apt einspielen, Zielversion gemäß USN-8673-1 bzw. Nachfolge-Advisory prüfen). Auf SLES 15 SUSE-Advisories für OpenSSL-Updates prüfen und einspielen. Apache HTTP Server und nginx nach dem Update neu starten, da diese OpenSSL zur Laufzeit laden. Dienste wie nginx und Apache auf Verfügbarkeit nach dem Patch prüfen. CVE-Details aktiv nachverfolgen, sobald DFN-CERT das Advisory aktualisiert, um gezieltere Priorisierung vornehmen zu können.
CVE-2026-75803 · EPSS 0.1%CVE-2026-14456 · EPSS 0.7%CVE-2026-14457 · EPSS 1.0%CVE-2026-18798 · EPSS 1.5%CVE-2026-54874 · EPSS 0.5%CVE-2026-63072 · EPSS 0.6%CVE-2026-63073 · EPSS 0.4%CVE-2026-63074 · EPSS 0.5%+2 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4309 2026-08-31 Linux · Sicherheit
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GNOME NetworkManager: Eine Schwachstelle ermöglicht die Eskalation von Privilegien (Linux, Oracle, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 6% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Die Schwachstelle betrifft GNOME NetworkManager auf Linux-Systemen (RHEL, Oracle Linux). Im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH befinden sich zwar Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS), jedoch sind dies keine RHEL- oder Oracle-Linux-Derivate, für die Patches bereitstehen. CVE-Details sind noch nicht verfügbar, daher können CVSS-Vektor, EPSS und KEV-Status nicht bewertet werden. Da die betroffenen Distributionen nicht im Kundeneinsatz sind, besteht keine direkte Angriffsfläche.

Empfehlung: Keine unmittelbare Maßnahme erforderlich. Für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS sollte geprüft werden, ob SUSE bzw. Canonical eigene Sicherheitsupdates für NetworkManager veröffentlichen, sobald CVE-Details bekannt sind. Das Advisory sollte beobachtet werden, bis eine CVE-Nummer und vollständige technische Details vorliegen, um eine abschließende Bewertung für alle eingesetzten Linux-Systeme vornehmen zu können.
CVE-2026-10805 · EPSS 0.2%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3957 2026-08-31 Linux · Oracle · Sicherheit
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LibRaw: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Oracle, Systemsoftware)
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux Oracle
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle betrifft LibRaw auf Linux-Systemen (Red Hat Enterprise Linux, Oracle Linux). Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht die betroffenen RHEL/Oracle-Distributionen. Zudem ist die Ausnutzung lokal, erfordert übliche Benutzerrechte sowie Benutzerinteraktion – ein vergleichsweise eingeschränktes Angriffsszenario. CVE-Details und EPSS-Score liegen nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert, ändert aber nichts an der fehlenden Plattformrelevanz.

Empfehlung: Für die eingesetzten Systeme der Beispiel GmbH besteht kein unmittelbarer Handlungsbedarf. Für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS sollte geprüft werden, ob LibRaw dort installiert ist und ob die jeweiligen Distributoren Sicherheitsupdates bereitstellen – falls ja, diese im regulären Patch-Zyklus einspielen. Das Advisory muss nicht priorisiert behandelt werden.
CVE-2026-51235
MITTEL DFN-CERT 2026-3696 2026-08-31 Sicherheit
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Bibliothek libssh: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Container, Sicherheit)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: NIEDRIG
Sicherheit · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Die Schwachstellen in libssh betreffen Ubuntu 22.04 LTS, das im Kundenumfeld eingesetzt wird. Das Advisory beschreibt ein gemischtes Bild: Remote-Ausnutzung ist auf DoS und Sicherheitsumgehung beschränkt, während die schwerwiegendere Codeausführung nur lokal möglich ist und teils Benutzerinteraktion erfordert. CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert. Da libssh typischerweise nicht direkt exponiert ist, sondern als Bibliothek in Anwendungen eingebettet wird, hängt das tatsächliche Risiko stark davon ab, welche Dienste im Kundenumfeld libssh nutzen.

Empfehlung: Prüfen, ob auf den Ubuntu 22.04 LTS Systemen Anwendungen libssh aktiv nutzen (z. B. via 'dpkg -l libssh*' und 'lsof | grep libssh'). Verfügbare Ubuntu-Sicherheitsupdates für libssh einspielen. SLES 15 ist laut Advisory nicht direkt betroffen (Updates für SLES 16.0), dennoch SUSE-Advisories für SLES 15 beobachten. Nach dem Patchen betroffene Dienste neu starten, damit die aktualisierte Bibliothek geladen wird.
CVE-2026-15370 · EPSS 0.1%CVE-2026-59843 · EPSS 0.5%CVE-2026-59844 · EPSS 0.5%CVE-2026-59845 · EPSS 0.1%CVE-2026-59846 · EPSS 0.1%CVE-2026-59847 · EPSS 0.3%CVE-2026-59848 · EPSS 0.3%CVE-2026-59849 · EPSS 0.2%+1 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3584 2026-08-31 Oracle · Sicherheit
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Oracle MySQL: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die komplette Kompromittierung der Software (Apple, Linux, Microsoft, Oracle, UNIX, Middleware, Server, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Middleware Server Systemsoftware · Apple Linux Microsoft Oracle UNIX
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 38% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Oracle MySQL in verschiedenen Versionen auf mehreren Plattformen. Im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH ist MySQL nicht aufgeführt – als Datenbankprodukt wird ausschließlich PostgreSQL eingesetzt. Obwohl das Advisory mehrere Schwachstellen beschreibt, darunter eine mit erhöhtem Angriffsvektors (benachbartes Netzwerk, CVE-2026-60163), besteht für den Kunden keine direkte Betroffenheit. Mangels CVE-Details und EPSS-Daten ist eine tiefergehende Exploitabilitätsbewertung nicht möglich, jedoch irrelevant für diesen Kontext.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da MySQL nicht im Einsatz ist. Sollte MySQL in Zukunft eingeführt oder in Drittanwendungen als eingebettete Komponente genutzt werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen. Empfehlung: Inventar auf versteckte MySQL-Abhängigkeiten (z. B. in Middleware oder Applikationen) prüfen, um sicherzustellen, dass keine unbekannten MySQL-Instanzen betrieben werden.
CVE-2026-60163 · EPSS 0.3%CVE-2026-60180 · EPSS 0.5%CVE-2026-60192 · EPSS 0.4%CVE-2026-60193 · EPSS 0.2%CVE-2026-60314 · EPSS 0.4%CVE-2026-60315 · EPSS 0.3%CVE-2026-60586 · EPSS 0.3%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2025-2399 2026-08-31
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Himmelblau, Loupe, Maturin, rav1e, rust-matchers, tracing-subscriber: Eine Schwachstelle ermöglicht das Darstellen falscher Informationen (Linux, Container, Entwicklung, Office, Sicherheit)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: HOCH
Entwicklung Office Sicherheit · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 22% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Rust-basierte Entwicklungswerkzeuge und -bibliotheken (Maturin, rav1e, tracing-subscriber, rust-matchers u.a.) sowie GNOME-Komponenten (Loupe, Himmelblau) unter Fedora und EPEL-Distributionen. Die Schwachstelle ermöglicht lediglich die Darstellung falscher Informationen, was auf eine niedrige Schadensschwere hindeutet. Keine CVE-Daten oder EPSS-Werte sind verfügbar, was eine präzise Risikoeinschätzung erschwert. Der Kunde setzt ausschließlich Windows Server, SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS sowie Netzwerk- und Standardanwendungsprodukte ein – keines der betroffenen Pakete ist im dokumentierten Technologiestack vorhanden.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Die betroffenen Pakete sind nicht Bestandteil des Technologiestacks der Beispiel GmbH. Sollten in Zukunft Rust-Entwicklungsumgebungen oder Fedora-basierte Systeme eingeführt werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen.
CVE-2025-58160 · EPSS 0.3%
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📌 Watchlist
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CVSS
Schweregrad einer Schwachstelle (0–10). Bewertet Angriffsvektor, Komplexität, benötigte Rechte und Auswirkung. Misst Schwere – nicht die Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung.
EPSS
Wahrscheinlichkeit (0–100%) der Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, basierend auf Threat Intelligence und Dark Web-Aktivität. Quelle: FIRST.org. Ergänzt CVSS um die reale Exploitabilität.
CISA KEV
US-Behörde CISA: Liste aktiv in der Wildnis ausgenutzter Schwachstellen. KEV-Eintrag = bestätigte Exploitation. Immer zeitnahes Handeln erforderlich.
CVE
Eindeutige, weltweit gültige Bezeichnung einer Sicherheitslücke (CVE-JJJJ-NNNN). Vergeben von MITRE, gepflegt in der NVD (NIST).
Konfidenz
HOCH: vollständige Datenbasis. MITTEL: teilweise verfügbar. NIEDRIG: wenig Daten (z.B. sehr neue CVEs) – manuelle Prüfung empfohlen.
Risikostufen
KRITISCH: sofort handeln. HOCH: zeitnah patchen. MITTEL: reguläres Patch-Management. NIEDRIG: beobachten. NICHT RELEVANT: betrifft keine eingesetzten Technologien.
Zeitrahmen
⚡ Sofort: 24–48h. 📅 7 Tage: Notfall-Patch. 📅 30 Tage: nächster Patch-Zyklus. 🔧 Wartungsfenster: planbar. 👁 Beobachten: keine Aktion, Monitoring.
Watchlist
CVEs aus KRITISCH-, HOCH- und MITTEL-Advisories werden automatisch aufgenommen und nach Tag 7, 30 und 90 re-evaluiert. Eskalation bei EPSS-Anstieg >5%, Überschreitung der 10%-Schwelle oder NEU in CISA KEV.