Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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Apache Wicket ist ein Java-basiertes Web-Framework und gehört nicht zum dokumentierten Technologie-Stack der Beispiel GmbH. Es sind keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag verfügbar, sodass eine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen selbst nicht möglich ist. Da der Kunde weder Java-Applikationsserver noch Apache Wicket einsetzt, besteht keine Angriffsfläche. Eine Bewertung der Schwachstellenschwere bleibt aufgrund fehlender Daten spekulativ.
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Das Advisory betrifft Microsoft Edge, der im Kundenumfeld auf Windows 10 und Windows 11 Systemen typischerweise vorhanden ist. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Historisch enthält Edge-Advisories mit 'mehrere Schwachstellen' häufig Chromium-basierte Schwachstellen, die über präparierte Webseiten ausgenutzt werden können und teils hohe Schweregrade erreichen. Ohne konkrete Daten wird vorsorglich MITTEL angesetzt, da Browser-Schwachstellen im Unternehmenskontext ein reales Angriffsvektors darstellen.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 18% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Beide Schwachstellen (CVE-2025-5278, CVE-2026-56391) in GNU Coreutils erfordern lokalen Zugriff, keine Privilegien, aber Benutzerinteraktion – der Angriffsvektor ist damit erheblich eingeschränkt. Der maximale Schaden beschränkt sich auf Denial-of-Service; Code-Ausführung oder Privilegieneskalation sind nicht beschrieben. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar, was die Einschätzung mit Unsicherheit behaftet; mangels KEV-Eintrag ist keine aktive Ausnutzung bekannt. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, für das Patches bereitstehen – SLES 15 ist ebenfalls betroffen, dort sind Patches noch zu prüfen.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-13204 in ISC BIND ermöglicht einen remoten Denial-of-Service-Angriff ohne Authentifizierung, was grundsätzlich ein erhöhtes Risiko darstellt. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, für das ein Sicherheitsupdate verfügbar ist – die Schwachstelle ist damit direkt relevant. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Score und kein EPSS-Wert vorliegen und das Advisory sehr neu ist (2026-08-31), ist die tatsächliche Ausnutzbarkeit noch nicht abschließend beurteilbar. Ein BIND-Ausfall auf einem produktiven DNS-Server kann erhebliche Betriebsunterbrechungen verursachen, weshalb das Risiko nicht als niedrig eingestuft wird.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 4% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Beide CVEs erfordern lokalen Zugriff mit üblichen Benutzerrechten (AV:L, PR:L) und sind damit nicht remote ausnutzbar. Die CVSS-Scores von 7.8 (HIGH) spiegeln das lokale Privilege-Escalation-Potenzial wider, jedoch zeigen die EPSS-Werte von 0,1% (Percentile 1% bzw. 4%) eine sehr geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, ist also von Linux-Kernel-Schwachstellen grundsätzlich betroffen, wobei die verfügbaren Patches aktuell nur für RHEL 10.0 veröffentlicht wurden.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 38% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
FreeRDP ist eine Open-Source-RDP-Client-Implementierung für Linux. Die Schwachstellen sind zwar remote ausnutzbar (ohne Privilegien, teils mit Benutzerinteraktion) und umfassen RCE sowie DoS, jedoch setzt der Kundenkontext primär auf Windows-Clients und SLES 15 sowie Ubuntu 22.04 LTS. FreeRDP ist in typischen Unternehmensumgebungen kein Standardpaket und muss explizit installiert sein. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (sehr neues Advisory, CVE-IDs mit 2026-Jahrgang), sodass die reale Ausnutzbarkeit nicht quantifizierbar ist. Kein KEV-Eintrag bekannt.
EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 47% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft das Perl DBI-Modul unter Linux (Debian-spezifische Pakete für Bullseye und Bookworm). Der Kunde setzt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 ein, nicht Debian. Obwohl Ubuntu ebenfalls Debian-basiert ist, sind die genannten Paketversionen und Patches Debian-spezifisch – Ubuntu pflegt eigene Paketversionen und eigene Security-Advisories. Zu den neuen CVEs (2026-14380 ff.) liegen keine CVSS- oder EPSS-Daten vor, was eine präzise Risikobewertung erschwert; die älteren CVEs (2014-10401/10402) sind seit Jahren bekannt und als niedrig eingestuft. Solange kein Ubuntu- oder SLES-spezifisches Advisory mit entsprechenden Patches vorliegt, besteht kein unmittelbarer Handlungsbedarf.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Node.js auf Linux-Systemen. Im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH ist Node.js nicht aufgeführt. Die betroffenen Plattformen (RHEL 9/10) werden beim Kunden nicht eingesetzt – stattdessen SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Selbst wenn Node.js auf diesen Systemen installiert wäre, fehlen CVE-Details und EPSS-Werte für eine fundierte Risikoabschätzung; die Schwachstellen sind zudem sehr neu (Advisory vom 2026-08-31) ohne bekannte aktive Ausnutzung.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 3% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-42250 in bzip2 ermöglicht lediglich einen lokalen Denial-of-Service-Angriff und erfordert sowohl lokalen Zugang als auch Benutzerinteraktion sowie übliche (nicht erhöhte) Privilegien. Der Angriffsvektor ist damit stark eingeschränkt – ein Angreifer müsste bereits auf dem System angemeldet sein. CVE-Daten und EPSS-Score sind noch nicht verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; mangels KEV-Eintrag gibt es keine Hinweise auf aktive Ausnutzung. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, für das ein Sicherheitsupdate bereitsteht, sodass eine Behebung unkompliziert möglich ist.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 35% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
iperf3 ist ein Netzwerk-Performance-Messtool, das typischerweise nicht in Produktionsumgebungen dauerhaft betrieben wird. Der Kundenkontext (Windows Server, SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) enthält zwar Linux-Systeme, auf denen iperf3 theoretisch installiert sein könnte, jedoch gehört iperf3 nicht zum dokumentierten Technologie-Stack der Beispiel GmbH. CVE-2026-71217 ist sehr neu, CVSS- und EPSS-Daten liegen noch nicht vor, was eine präzise Risikobewertung erschwert. Selbst wenn iperf3 vereinzelt auf Linux-Systemen vorhanden wäre, ist der Betrieb als dauerhaft lauschender Dienst im Unternehmensumfeld unüblich und das Risiko damit stark eingeschränkt.
EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 51% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft den Linux-Kernel, konkret SUSE Linux Enterprise 11 SP4 – eine Version, die der Kunde (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) nicht einsetzt. Die einzige mit CVSS-Details vorliegende CVE-2026-23204 erfordert lokalen Zugriff mit niedrigen Rechten (AV:L/PR:L) und hat einen EPSS-Score von lediglich 0,1 % (Perzentile 2 %), was auf eine sehr geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Da SLES 11 SP4 nicht im Technologieportfolio des Kunden geführt wird, besteht keine direkte Betroffenheit.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 42% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory beschreibt mehrere Linux-Kernel-Schwachstellen, darunter zwei mit Potenzial zur Codeausführung (CVE-2026-64216, CVE-2026-80536) und zwei DoS-Schwachstellen. Entscheidend: Für alle Schwachstellen sind 'übliche Privilegien' erforderlich, und die Codeausführung ist ausschließlich lokal ausnutzbar – kein Remote-Code-Execution-Szenario ohne Vorauthentifizierung. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, ist also direkt betroffen. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen nicht vor (Advisory sehr neu, teils 2026-CVE-Nummern), was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert – daher moderate Confidence.
EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 46% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen betreffen die Go-Laufzeitumgebung bzw. das Go-Toolset unter Linux (RHEL, Oracle Linux). Die Beispiel GmbH setzt laut Technologieprofil keine Go-basierten Entwicklungsumgebungen oder Go-Laufzeiten ein – weder auf den Windows-Systemen noch auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS). CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert. Die beschriebenen Angriffsvektoren (XSS, DoS) sind ohne Go-Einsatz im Kundensystem nicht anwendbar.
EPSS 1.5% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 72% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.
OpenSSL ist im Technologie-Stack der Beispiel GmbH explizit vorhanden und wird auf Ubuntu 22.04 LTS eingesetzt – beide Plattformen sind laut Advisory betroffen. Die Schwachstellen ermöglichen Remote-DoS und potenziell weitergehende Angriffe; die Privilegienanforderungen variieren je nach CVE. Da keine CVE-Details vorliegen, können EPSS und CVSS-Vektoren nicht präzise bewertet werden, jedoch rechtfertigt die Kombination aus Remote-Ausnutzbarkeit, breiter Plattformabdeckung und der Relevanz von OpenSSL für TLS-Infrastruktur (Apache, nginx, Exchange-Backend) eine hohe Einstufung. Der nachträgliche Fix-Nachtrag für Ubuntu 26.04 LTS (CVE-2026-75803) deutet auf aktive Qualitätsprobleme im Patch-Prozess hin, was erhöhte Aufmerksamkeit erfordert.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 6% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle betrifft GNOME NetworkManager auf Linux-Systemen (RHEL, Oracle Linux). Im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH befinden sich zwar Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS), jedoch sind dies keine RHEL- oder Oracle-Linux-Derivate, für die Patches bereitstehen. CVE-Details sind noch nicht verfügbar, daher können CVSS-Vektor, EPSS und KEV-Status nicht bewertet werden. Da die betroffenen Distributionen nicht im Kundeneinsatz sind, besteht keine direkte Angriffsfläche.
Die Schwachstelle betrifft LibRaw auf Linux-Systemen (Red Hat Enterprise Linux, Oracle Linux). Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht die betroffenen RHEL/Oracle-Distributionen. Zudem ist die Ausnutzung lokal, erfordert übliche Benutzerrechte sowie Benutzerinteraktion – ein vergleichsweise eingeschränktes Angriffsszenario. CVE-Details und EPSS-Score liegen nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert, ändert aber nichts an der fehlenden Plattformrelevanz.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen in libssh betreffen Ubuntu 22.04 LTS, das im Kundenumfeld eingesetzt wird. Das Advisory beschreibt ein gemischtes Bild: Remote-Ausnutzung ist auf DoS und Sicherheitsumgehung beschränkt, während die schwerwiegendere Codeausführung nur lokal möglich ist und teils Benutzerinteraktion erfordert. CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert. Da libssh typischerweise nicht direkt exponiert ist, sondern als Bibliothek in Anwendungen eingebettet wird, hängt das tatsächliche Risiko stark davon ab, welche Dienste im Kundenumfeld libssh nutzen.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 38% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Oracle MySQL in verschiedenen Versionen auf mehreren Plattformen. Im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH ist MySQL nicht aufgeführt – als Datenbankprodukt wird ausschließlich PostgreSQL eingesetzt. Obwohl das Advisory mehrere Schwachstellen beschreibt, darunter eine mit erhöhtem Angriffsvektors (benachbartes Netzwerk, CVE-2026-60163), besteht für den Kunden keine direkte Betroffenheit. Mangels CVE-Details und EPSS-Daten ist eine tiefergehende Exploitabilitätsbewertung nicht möglich, jedoch irrelevant für diesen Kontext.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 22% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Rust-basierte Entwicklungswerkzeuge und -bibliotheken (Maturin, rav1e, tracing-subscriber, rust-matchers u.a.) sowie GNOME-Komponenten (Loupe, Himmelblau) unter Fedora und EPEL-Distributionen. Die Schwachstelle ermöglicht lediglich die Darstellung falscher Informationen, was auf eine niedrige Schadensschwere hindeutet. Keine CVE-Daten oder EPSS-Werte sind verfügbar, was eine präzise Risikoeinschätzung erschwert. Der Kunde setzt ausschließlich Windows Server, SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS sowie Netzwerk- und Standardanwendungsprodukte ein – keines der betroffenen Pakete ist im dokumentierten Technologiestack vorhanden.