Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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Apache Commons Configuration ist eine Java-Bibliothek, die typischerweise in Java-basierten Anwendungen eingesetzt wird. Im dokumentierten Technologie-Stack der Beispiel GmbH finden sich keine Java-Anwendungsserver oder Java-basierten Frameworks (z.B. kein Tomcat, Spring, JBoss o.ä.). Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein Advisory-Volltext vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung ohnehin nicht möglich. Auf Basis der verfügbaren Informationen ist eine direkte Betroffenheit nicht erkennbar.
Google Chrome und Microsoft Edge sind in Unternehmensumgebungen weit verbreitet und Browser-Schwachstellen werden erfahrungsgemäß schnell aktiv ausgenutzt, da sie über präparierte Webseiten ohne Benutzerinteraktion über das Netzwerk erreichbar sind. Da keine CVE-Details vorliegen, ist eine präzise CVSS- oder EPSS-basierte Bewertung nicht möglich – historisch enthält dieses Advisory-Muster jedoch regelmäßig kritische Schwachstellen (z.B. Type Confusion, Use-after-Free in V8). Der Kunde setzt Windows 10/11 ein, auf denen beide Browser typischerweise installiert sind. Die fehlenden Detaildaten senken die Confidence, rechtfertigen aber aufgrund des bekannten Risikoprofils von Browser-Advisories eine erhöhte Einstufung.
Google Chrome und Microsoft Edge sind in typischen Unternehmensumgebungen auf nahezu allen Windows-Clients im Einsatz und damit eine hochrelevante Angriffsfläche. Browser-Schwachstellen werden erfahrungsgemäß schnell aktiv ausgenutzt, da sie über präparierte Webseiten ohne Benutzerinteraktion über das Netzwerk erreichbar sind. Da keine CVE-Details vorliegen, ist eine präzise CVSS- oder EPSS-Bewertung nicht möglich – bei Browser-Advisories mit 'mehrere Schwachstellen' ist jedoch historisch von mindestens einer hochkritischen Schwachstelle auszugehen. Die Confidence dieser Einschätzung ist entsprechend niedrig, da keine technischen Details verfügbar sind.
Google Chrome und Microsoft Edge sind in nahezu jedem Unternehmensumfeld als Standard-Browser auf Windows 10/11 im Einsatz, was die Angriffsfläche für den Kunden als hoch einzustufen ist. Browser-Schwachstellen ermöglichen typischerweise Remote Code Execution über präparierte Webseiten ohne Authentifizierung (Netzwerkzugang via Browser-Interaktion). Da keine CVE-Details vorliegen, können CVSS-Vektor und EPSS nicht konkret bewertet werden – historisch weisen Chrome/Edge-Advisories mit 'mehrere Schwachstellen' jedoch regelmäßig kritische RCE- oder Sandbox-Escape-Schwachstellen auf. Die Confidence ist entsprechend niedrig, da keine Detaildaten verfügbar sind.
Google Chrome und Microsoft Edge sind in typischen Unternehmensumgebungen weit verbreitet und stellen häufig angegriffene Angriffsflächen dar. Browser-Schwachstellen ermöglichen oft Remote Code Execution ohne Authentifizierung durch manipulierte Webseiten oder Inhalte. Da keine CVE-Details vorliegen, können CVSS-Vektor, EPSS-Score und KEV-Status nicht konkret bewertet werden – historisch werden Browser-Advisories mit mehreren Schwachstellen jedoch regelmäßig aktiv ausgenutzt. Der Kunde setzt Windows 10/11 ein, auf denen Edge standardmäßig installiert ist; Chrome ist in vielen Unternehmensumgebungen zusätzlich verbreitet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Google Chrome und Microsoft Edge sind erfahrungsgemäß häufig von kritischen Schwachstellen betroffen, die über präparierte Webseiten ohne Benutzerinteraktion ausgenutzt werden können. Da keine CVE-Details vorliegen, ist eine präzise CVSS- oder EPSS-Bewertung nicht möglich. Browser-Schwachstellen werden historisch sehr schnell aktiv ausgenutzt, da die Angriffsfläche (Endnutzer besuchen Webseiten) extrem groß ist. Der Kunde setzt Windows 10/11 ein, auf denen Edge als Standardbrowser vorinstalliert ist, was eine direkte Relevanz begründet.
Google Chrome und Microsoft Edge sind erfahrungsgemäß regelmäßig von mehreren Schwachstellen betroffen, darunter häufig speicherbezogene Fehler (Use-after-free, Heap-Corruption) mit hohem CVSS-Score und teils aktivem Exploit-Einsatz. Da keine CVE-Details vorliegen, ist eine präzise CVSS- oder EPSS-Bewertung nicht möglich – die Einstufung basiert auf dem historischen Muster solcher Browser-Advisories. Der Kunde setzt Windows 10/11 ein, auf denen Edge als Standardbrowser vorinstalliert ist; Chrome ist in Unternehmensumgebungen weit verbreitet. Browser-Schwachstellen sind ein primärer Angriffsvektor über Phishing und Drive-by-Downloads, was die Relevanz für den Kunden erhöht.
Google Chrome und Microsoft Edge sind erfahrungsgemäß häufig von kritischen Schwachstellen betroffen, die über präparierte Webseiten ohne Benutzerinteraktion ausgenutzt werden können. Da keine CVE-Details vorliegen, ist eine präzise CVSS- oder EPSS-Bewertung nicht möglich. Browser-Schwachstellen werden jedoch regelmäßig aktiv ausgenutzt und stellen in Unternehmensumgebungen mit Windows 10/11-Clients ein reales Risiko dar. Die Einschätzung basiert auf dem typischen Risikoprofil von Browser-Advisories mit mehreren Schwachstellen; die tatsächliche Schwere kann nach Verfügbarkeit der CVE-Details abweichen.
Das Advisory beschreibt eine Schwachstelle in Google Chrome und Microsoft Edge, die Codeausführung ermöglicht. Beide Browser sind im Unternehmensumfeld der Beispiel GmbH auf Windows 10 und Windows 11 Endpunkten mit hoher Wahrscheinlichkeit im Einsatz. Browser-Schwachstellen mit Codeausführungspotenzial werden erfahrungsgemäß schnell aktiv ausgenutzt, da sie über präparierte Webseiten ohne Benutzerinteraktion über den normalen Browsing-Vorgang ausgelöst werden können. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor und kein EPSS-Score vorliegen, ist eine präzise Risikoquantifizierung nicht möglich – die Einstufung als HOCH basiert auf dem Schwachstellentyp und der typischen Angriffsfläche.
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Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 44% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-74480 im Linux-Kernel erfordert lokalen Zugang sowie übliche (nicht-privilegierte) Benutzerrechte – ein Netzwerkangriff aus der Ferne ist nicht möglich. CVE- und EPSS-Daten liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist; eine belastbare Exploitwahrscheinlichkeit kann daher nicht angegeben werden. Kritisch ist zudem, dass die verfügbaren Patches ausschließlich Red Hat Enterprise Linux 8.6 (AUS/ELC) betreffen – die beim Kunden eingesetzten Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) sind von diesen Patches nicht direkt adressiert. Ob und wann entsprechende Updates für SLES und Ubuntu erscheinen, ist derzeit offen.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 29% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen betreffen runc, eine Container-Runtime-Komponente, die primär in Linux-basierten Container-Umgebungen (Docker, Kubernetes, Podman) eingesetzt wird. Der Kundenkontext zeigt keine Container-Orchestrierungsplattformen oder explizite Container-Infrastruktur – lediglich SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS sind betroffen, sofern dort runc installiert ist. Keine CVE-Details oder EPSS-Scores sind verfügbar, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert. Die beschriebenen Auswirkungen (DoS und Security-Bypass) sind ohne Privilegien remote ausnutzbar, was grundsätzlich relevant ist, jedoch nur wenn runc aktiv genutzt wird.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 33% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen betreffen ausschließlich Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 8.8 in spezifischen Varianten (ELS/TUS), die im Kundenumfeld nicht eingesetzt werden – der Kunde nutzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Eine direkte Betroffenheit ist daher nicht gegeben. Grundsätzlich handelt es sich um lokale Schwachstellen (lokaler Zugriff mit üblichen Privilegien erforderlich), was die Ausnutzbarkeit im Vergleich zu Remote-Exploits deutlich einschränkt. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu, CVE-IDs aus 2026 noch nicht in NVD/EPSS-Datenbanken), weshalb eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich ist. Die Einstufung als MITTEL ergibt sich aus dem Schwachstellentyp (Privilegieneskalation, Code-Ausführung) kombiniert mit der fehlenden direkten Kundenrelevanz.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 25% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-59198 in Python Pillow ermöglicht laut Advisory das Ausspähen von Informationen ohne Authentifizierung aus der Ferne. Mangels CVE-Details, CVSS-Score und EPSS-Daten ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich – die Einstufung basiert ausschließlich auf der Advisory-Beschreibung. Information-Disclosure-Schwachstellen in Bildverarbeitungsbibliotheken haben typischerweise begrenzten direkten Schadensradius und erfordern meist spezifische Anwendungsszenarien (z. B. serverseitige Bildverarbeitung mit Nutzer-Input). Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, sodass eine potenzielle Betroffenheit besteht, sofern Pillow dort in produktiven Anwendungen eingesetzt wird.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 2% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-81893 in GDK-PixBuf ermöglicht lediglich einen lokalen Denial-of-Service-Angriff ohne Privilegien, erfordert jedoch Benutzerinteraktion. Der Angriffsvektor ist lokal, was die Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext erheblich einschränkt. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; der KEV-Status ist nicht gesetzt. Für den Kunden (Beispiel GmbH) ist die Relevanz begrenzt: Betroffene Plattformen sind Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS), jedoch ist GDK-PixBuf primär eine Desktop-/GUI-Bibliothek, die auf Server-Systemen typischerweise nicht aktiv genutzt wird.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 36% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft 'osbuild-composer', ein Tool zur Erstellung von Linux-Betriebssystem-Images, das ausschließlich auf Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 9.2 bereitgestellt wird. Die Beispiel GmbH setzt laut Technologieprofil SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, jedoch kein RHEL. Die beschriebenen Schwachstellen (XSS in Go-Bibliotheken, Informationsausspähung via Echo-Framework) sind damit in der vorhandenen Infrastruktur nicht vorhanden. Mangels CVE-Daten und EPSS-Scores ist eine tiefergehende Exploitabilitätsbewertung nicht möglich, ändert jedoch nichts an der fehlenden Betroffenheit.
EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 45% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
GIMP ist ein Open-Source-Bildbearbeitungsprogramm, das im Unternehmenskontext der Beispiel GmbH keine erkennbare Rolle spielt – der Kunde setzt Windows-Umgebungen sowie SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, jedoch ist GIMP kein dokumentierter Bestandteil des Technologie-Stacks. Die Schwachstellen erfordern überwiegend Benutzerinteraktion (z. B. Öffnen einer manipulierten Bilddatei) und sind damit kein direkter Remote-Exploit ohne Nutzermitwirkung. CVE-Details und EPSS-Scores liegen nicht vor, da das Advisory sehr neu ist; eine fundierte Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. Selbst wenn GIMP auf einzelnen Linux-Systemen installiert sein sollte, ist das Risiko im typischen Unternehmensumfeld ohne produktiven GIMP-Einsatz gering.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 10% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen betreffen den Linux-Kernel und sind ausschließlich lokal ausnutzbar (AV:L), erfordern jedoch nur normale Benutzerrechte (PR:L). Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, ist also potenziell betroffen – allerdings richtet sich das genannte Sicherheitsupdate explizit nur an RHEL 7 ELS. Die EPSS-Scores sind mit 0,1 % (Percentile 1–3 %) sehr niedrig, was auf eine geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit in naher Zukunft hindeutet. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Das Risiko ist real, aber auf Angreifer mit lokalem Systemzugang beschränkt.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 3% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 26% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-18300 betrifft GEGL (Generic Graphics Library), eine Bildverarbeitungsbibliothek, die primär in GNOME-Anwendungen wie GIMP eingesetzt wird. Die Ausnutzung erfordert lokalen Zugriff, keine Privilegien, aber Benutzerinteraktion – typischerweise das Öffnen einer manipulierten Bilddatei. Im Kundenumfeld werden SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS eingesetzt, jedoch ist GEGL in typischen Server- und Office-Umgebungen kein Standardbestandteil produktiver Systeme. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar; ein Fix existiert bislang nur als Fedora-Testing-Paket, was auf frühe Patch-Verfügbarkeit hindeutet.
EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 50% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen in libssh2 sind remote ohne Authentifizierung ausnutzbar (AV:N, PR:N), was den Angriffsvektor grundsätzlich gefährlich macht. Der EPSS-Score von 0,4% (Perzentile 27%) deutet jedoch auf eine aktuell sehr geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hin, und es liegt kein CISA-KEV-Eintrag vor. Kritisch ist zudem, dass das Advisory explizit nur Red Hat Enterprise Linux 7 (ELS) adressiert – der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, für die separate Patches zu prüfen sind. Die Relevanz für Windows-Systeme ist nicht gegeben, da libssh2 eine Linux-Bibliothek ist.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 8% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 46% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 36% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die betroffene Komponente ist python-aiohttp unter openSUSE Leap 16.0. Der Kunde betreibt ausschließlich Windows Server, SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS – keines dieser Systeme entspricht der betroffenen Plattform. Zu den drei CVEs (CVE-2026-59881, CVE-2026-69243, CVE-2026-69244) liegen keine CVSS-Vektoren, EPSS-Scores oder KEV-Einträge vor, da das Advisory sehr neu ist und die CVEs noch nicht in öffentlichen Datenbanken indexiert sind. Selbst wenn aiohttp auf Ubuntu 22.04 LTS eingesetzt würde, wäre zunächst zu prüfen, ob das Paket überhaupt installiert ist – es handelt sich um eine Python-Bibliothek für asynchrone HTTP-Anwendungen, die nicht zum Standard-Stack des Kunden gehört.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 38% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen in dhcpcd ermöglichen ausschließlich Denial-of-Service-Angriffe – keine Code-Ausführung oder Privilegieneskalation. Der Angriff erfordert entweder Zugang zum benachbarten Netzwerksegment (Adjacent Network) oder lokalen Systemzugang, was die Angriffsfläche erheblich einschränkt. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (sehr neues Advisory), sodass die Exploitwahrscheinlichkeit nicht quantifizierbar ist; kein KEV-Eintrag bekannt. Entscheidend: Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein – dhcpcd ist dort typischerweise nicht das Standard-DHCP-Client-Paket (SLES nutzt wicked/NetworkManager, Ubuntu nutzt dhclient/systemd-networkd). Das Advisory bezieht sich explizit auf openSUSE Leap 16.0.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 3% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-64002 im Linux-Kernel erfordert lokalen Zugriff mit üblichen (nicht erhöhten) Privilegien, was den Angriffsvektor erheblich einschränkt. Der primäre Angriffsvektor ist ein Denial-of-Service; weitere Angriffe werden nur als möglich, nicht als gesichert beschrieben. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; eine präzise Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. Im Kundenkontext sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS potenziell betroffen, jedoch sind die genannten Patches explizit für Red Hat Enterprise Linux 8.4/8.6 (AUS/ELL) veröffentlicht – für SLES und Ubuntu stehen Patches möglicherweise noch aus.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 38% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
LemonLDAP::NG ist ein Single-Sign-On-Framework, das primär auf Debian/Ubuntu-Systemen eingesetzt wird. Die Beispiel GmbH betreibt zwar Ubuntu 22.04 LTS, jedoch ist LemonLDAP::NG nicht im dokumentierten Technologie-Stack des Kunden enthalten. Beide CVEs (CVE-2026-12804, CVE-2026-19349) sind sehr neu und es liegen keine CVSS- oder EPSS-Daten vor, die eine Risikobewertung stützen könnten. Die Schwachstellen erfordern zwar keine Privilegien, aber Benutzerinteraktion, was die Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext einschränkt.
EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 53% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle betrifft GStreamer (gstreamer1-plugins-good) auf Linux-Systemen und ermöglicht lediglich einen Denial-of-Service-Angriff ohne Privilegien aus der Ferne. Keine CVE-Details oder EPSS-Werte sind verfügbar, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert. Der Kunde setzt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 ein, auf denen GStreamer typischerweise installiert ist, jedoch ist GStreamer in Server-Umgebungen ohne Multimedia-Verarbeitung selten exponiert. Ein reiner DoS ohne Privilege Escalation oder Code Execution ist im Unternehmenskontext als niedrig einzustufen, sofern keine kritischen Dienste auf GStreamer-Verarbeitung angewiesen sind.