DFN-CERT Lagebericht
SentiGuard Datenschutz GmbH & Co. KG – Tägliche Sicherheitsanalyse
03. September 2026
55 Advisories verarbeitet
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6HOCH
6MITTEL
2NIEDRIG
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NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3151 2026-09-02 Microsoft GitHub Enterprise Server
Advisory öffnen →
Microsoft GitHub Enterprise Server: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Microsoft GitHub Enterprise Server, der im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden ist. Da weder CVE-Details noch ein Advisory-Volltext verfügbar sind, ist eine inhaltliche Schwachstellenbewertung nicht möglich. Ohne GitHub Enterprise Server im Einsatz besteht keine direkte Angriffsfläche für diesen Kunden.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da GitHub Enterprise Server nicht im Einsatz ist. Sollte GitHub Enterprise Server zukünftig eingeführt werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen. Sobald vollständige CVE-Details verfügbar sind, empfiehlt sich eine Neubewertung für Kunden, die das Produkt betreiben.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3150 2026-09-02 Coolify
Advisory öffnen →
Coolify: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3149 2026-09-02 cURL
Advisory öffnen →
cURL: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3148 2026-09-02 Jolokia
Advisory öffnen →
Jolokia: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3147 2026-09-02 FasterXML Jackson
Advisory öffnen →
FasterXML Jackson: Schwachstelle ermöglicht nicht spezifizierten Angriff
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3146 2026-09-02 Erlang/OTP
Advisory öffnen →
Erlang/OTP: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3145 2026-09-02 Kibana
Advisory öffnen →
Kibana: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3144 2026-09-02 Proxmox Virtual Environment
Advisory öffnen →
Proxmox Virtual Environment: Schwachstelle ermöglicht Erlangen von Administratorrechten
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3143 2026-09-02 Rockwell Automation FactoryTalk Activation Manager und Historian Machine Edition
Advisory öffnen →
Rockwell Automation FactoryTalk Activation Manager und Historian Machine Edition: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3142 2026-09-02 Rockwell Automation ControlLogix 5580, CompactLogix 5380, und CompactLogix 5480
Advisory öffnen →
Rockwell Automation ControlLogix 5580, CompactLogix 5380, und CompactLogix 5480: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3141 2026-09-02 IBM i
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IBM i: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3140 2026-09-02 Aruba ArubaOS-CX
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Aruba ArubaOS-CX: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3139 2026-09-02 IBM QRadar SIEM
Advisory öffnen →
IBM QRadar SIEM: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3138 2026-09-02 MailPit
Advisory öffnen →
MailPit: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3137 2026-09-02 ffmpeg
Advisory öffnen →
ffmpeg: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3136 2026-09-02 IBM Java SDK
Advisory öffnen →
IBM Java SDK: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3135 2026-09-02 SonicWall SMA
Advisory öffnen →
SonicWall SMA: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3134 2026-09-02 Filebeat
Advisory öffnen →
Filebeat: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3133 2026-09-02 Google Chrome
Advisory öffnen →
Google Chrome: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

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Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3132 2026-09-02 Mozilla Firefox und Thunderbird
Advisory öffnen →
Mozilla Firefox und Thunderbird: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3131 2026-09-02 Elasticsearch
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Elasticsearch: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1687 2026-09-02 IBM License Metric Tool
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IBM License Metric Tool: Mehrere Schwachstellen ermöglichen nicht spezifizierten Angriff
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-0756 2026-09-02 Red Hat Enterprise Linux
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Red Hat Enterprise Linux: Schwachstelle ermöglicht Privilegieneskalation und Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-0244 2026-09-02 FreeRDP
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FreeRDP: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

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Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-0172 2026-09-02 Oracle Virtualization
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Oracle Virtualization: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-0111 2026-09-02 FreeRDP
Advisory öffnen →
FreeRDP: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-1948 2026-09-02 libxml2 (exsltDynMapFunction)
Advisory öffnen →
libxml2 (exsltDynMapFunction): Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2025-1830 2026-09-02 http/2 Implementierungen
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http/2 Implementierungen: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory beschreibt eine Denial-of-Service-Schwachstelle in HTTP/2-Implementierungen, die grundsätzlich für den Kunden relevant ist, da Apache HTTP Server und nginx im Einsatz sind – beide unterstützen HTTP/2. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. HTTP/2-DoS-Schwachstellen (z.B. Rapid Reset, CONTINUATION Flood) haben in der Vergangenheit reale Auswirkungen auf exponierte Webserver gezeigt, erfordern jedoch in der Regel keinen authentifizierten Zugriff und sind netzwerkseitig ausnutzbar. Die Einstufung als MITTEL erfolgt konservativ aufgrund der Datenlage und der typischen Charakteristik solcher Schwachstellen.

Empfehlung: 1) Advisory beim DFN-CERT auf Aktualisierungen mit CVE-Zuordnung beobachten. 2) Apache HTTP Server und nginx auf aktuelle Patchstände prüfen und verfügbare Sicherheitsupdates einspielen. 3) HTTP/2-Unterstützung auf exponierten Diensten prüfen und ggf. temporär deaktivieren, falls ein Patch nicht zeitnah verfügbar ist. 4) Rate-Limiting und Connection-Limits für HTTP/2 auf Perimeter-Systemen (FortiGate, Palo Alto PAN-OS) als Mitigationsmaßnahme konfigurieren.
HOCH CERT-Bund WID-SEC-2025-1436 2026-09-02 Google Chrome / Microsoft Edge
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Google Chrome / Microsoft Edge: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Das Advisory beschreibt eine Schwachstelle in Google Chrome und Microsoft Edge, die Codeausführung ermöglicht. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor und kein EPSS-Score vorliegen, ist eine präzise technische Bewertung nicht möglich. Browser-Schwachstellen mit Codeausführungspotenzial sind jedoch historisch häufig aktiv ausgenutzt und betreffen Endnutzer direkt über präparierte Webseiten ohne Authentifizierungsvoraussetzung. Der Kunde setzt Windows 10/11 ein, auf denen Edge als Standardbrowser vorinstalliert ist, was eine breite Angriffsfläche im Unternehmen bedeutet.

Empfehlung: Sofortiger Update-Check für Microsoft Edge (über Windows Update / Microsoft Update Catalog) und Google Chrome auf allen Windows 10/11-Endgeräten. Edge-Updates können über Gruppenrichtlinien oder WSUS/Intune zentral ausgerollt werden. Bis zur Aktualisierung sollte bei bekannten Risikobenutzern (z.B. Buchhaltung, HR) erhöhte Wachsamkeit gegenüber unbekannten Links gelten. Sobald CVE-Details verfügbar sind, erneute Bewertung durchführen.
HOCH CERT-Bund WID-SEC-2025-1397 2026-09-02 Google Chrome / Microsoft Edge
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Google Chrome / Microsoft Edge: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Google Chrome und Microsoft Edge sind in Unternehmensumgebungen nahezu universell verbreitet und historisch häufiges Ziel aktiver Exploits. Browser-Schwachstellen ermöglichen typischerweise Remote Code Execution über präparierte Webseiten ohne Authentifizierung, was das Angriffspotenzial erheblich erhöht. Da keine CVE-Details oder EPSS-Scores vorliegen, kann keine präzise Exploitabilitätsbewertung erfolgen – bei Browser-Advisories mit mehreren Schwachstellen ist jedoch erfahrungsgemäß von mindestens einer hochkritischen Lücke auszugehen. Der Kunde setzt Windows 10/11 ein, auf denen Edge standardmäßig installiert ist; Chrome ist in den meisten Unternehmensumgebungen zusätzlich verbreitet.

Empfehlung: Sofortiger Update-Check: Sicherstellen, dass Google Chrome auf die aktuelle stabile Version und Microsoft Edge auf die neueste Version aktualisiert sind. Auto-Update-Mechanismen für beide Browser prüfen und ggf. erzwingen. Sobald CVE-Details verfügbar sind, erneute Bewertung durchführen und ggf. Zeitrahmen anpassen. Bis zur Klärung der Schwachstellendetails sollten Nutzer sensibilisiert werden, keine unbekannten Links zu öffnen.
HOCH CERT-Bund WID-SEC-2025-1340 2026-09-02 Google Chrome und Microsoft Edge
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Google Chrome und Microsoft Edge: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Google Chrome und Microsoft Edge sind auf Windows 10/11-Systemen der Beispiel GmbH typischerweise flächendeckend im Einsatz und stellen eine primäre Angriffsfläche dar. Browser-Schwachstellen werden historisch sehr schnell aktiv ausgenutzt, da sie über manipulierte Webseiten ohne Benutzerinteraktion über das Netzwerk erreichbar sind. Da keine CVE-Details vorliegen, ist eine präzise CVSS- oder EPSS-basierte Bewertung nicht möglich – bei Chrome/Edge-Advisories mit 'mehreren Schwachstellen' ist jedoch erfahrungsgemäß mindestens eine hochkritische Schwachstelle (z.B. Use-after-Free, Type Confusion) enthalten. Die Confidence dieser Einschätzung ist entsprechend reduziert.

Empfehlung: Browser-Updates für Google Chrome und Microsoft Edge auf allen Windows 10/11-Endgeräten umgehend ausrollen. Automatische Updates prüfen und sicherstellen, dass diese aktiv sind. Sobald CVE-Details verfügbar sind, Advisory erneut bewerten und ggf. Priorität anpassen. Patch-Status über Endpoint-Management (z.B. WSUS, Intune) verifizieren.
HOCH CERT-Bund WID-SEC-2025-1296 2026-09-02 Google Chrome und Microsoft Edge
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Google Chrome und Microsoft Edge: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Das Advisory betrifft Google Chrome und Microsoft Edge mit mehreren Schwachstellen, die Codeausführung ermöglichen – eine klassisch kritische Angriffsfläche in Unternehmensumgebungen. Da keine CVE-Details oder EPSS-Scores vorliegen, ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich; Browser-RCE-Schwachstellen werden jedoch historisch schnell aktiv ausgenutzt. Der Kunde setzt Windows 10/11 ein, auf denen Edge als Standardbrowser vorinstalliert ist und Chrome typischerweise weit verbreitet ist. Ohne Authentifizierungsvoraussetzungen (Browser-Exploits erfolgen meist durch Besuch präparierter Webseiten) ist die Angriffsfläche für Endnutzer direkt und ohne Vorwarnung erreichbar.

Empfehlung: Chrome und Edge auf allen Windows-Endpunkten (Windows 10, Windows 11) umgehend auf die jeweils aktuellste Version aktualisieren. Patch-Status über Softwareverteilung oder Gruppenrichtlinien verifizieren. Sobald CVE-Details verfügbar sind, erneute Bewertung auf KEV-Status und EPSS-Score durchführen. Bis dahin Nutzersensibilisierung für unbekannte Links empfehlen.
HOCH CERT-Bund WID-SEC-2025-1222 2026-09-02 Google Chrome / Microsoft Edge
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Google Chrome / Microsoft Edge: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Google Chrome und Microsoft Edge sind in nahezu jedem Unternehmensumfeld als Standard-Browser im Einsatz und damit eine hochrelevante Angriffsfläche. Browser-Schwachstellen werden erfahrungsgemäß schnell aktiv ausgenutzt, da sie über präparierte Webseiten ohne Benutzerinteraktion über das Netzwerk erreichbar sind. Da keine CVE-Details vorliegen, ist eine präzise CVSS- oder EPSS-Bewertung nicht möglich – bei Browser-Advisories mit 'mehrere Schwachstellen' ist jedoch typischerweise mindestens eine kritische oder hochkritische Schwachstelle enthalten. Der Kunde setzt Windows 10/11 ein, auf denen Edge als Systemkomponente tief integriert ist, was das Risiko zusätzlich erhöht.

Empfehlung: Chrome und Edge auf allen Windows-Systemen (Windows 10, Windows 11) umgehend auf die jeweils aktuellste Version aktualisieren. Automatische Updates für beide Browser prüfen und sicherstellen, dass diese aktiviert sind. Nach Verfügbarkeit der CVE-Details erneute Bewertung durchführen und ggf. Zeitrahmen anpassen. Sofern ein Patch-Management-System (z. B. WSUS, SCCM) im Einsatz ist, Verteilung der Browser-Updates priorisieren.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2025-1158 2026-09-02 Google Chrome / Microsoft Edge
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Google Chrome / Microsoft Edge: Mehrere Schwachstellen ermöglichen nicht spezifizierten Angriff
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Das Advisory betrifft Google Chrome und Microsoft Edge, die im Unternehmenskontext auf Windows 10/11-Systemen der Beispiel GmbH eingesetzt werden dürften. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch KEV-Status vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Browser-Schwachstellen erfordern typischerweise Benutzerinteraktion (z. B. Besuch einer manipulierten Webseite) und sind daher im Unternehmenskontext durch Browserhygiene und Webfilter teilweise mitigierbar. Die Formulierung 'nicht spezifizierter Angriff' deutet auf unvollständige Informationslage hin; historisch werden Chrome/Edge-Patches jedoch regelmäßig für schwerwiegende Schwachstellen ausgespielt.

Empfehlung: Chrome und Edge auf allen Windows 10/11-Endgeräten auf die jeweils aktuelle Version aktualisieren (Auto-Update prüfen und erzwingen). Sobald CVE-Details verfügbar sind, Advisory erneut bewerten und ggf. Zeitrahmen anpassen. Bis dahin Endnutzer für verdächtige Links sensibilisieren und Webfilter-Regeln prüfen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-1126 2026-09-02 Google Chrome
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Google Chrome: Schwachstelle ermöglicht nicht spezifizierten Angriff
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2025-0958 2026-09-02 Google Chrome / Microsoft Edge
Advisory öffnen →
Google Chrome / Microsoft Edge: Schwachstelle ermöglicht nicht spezifizierten Angriff
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Das Advisory betrifft Google Chrome und Microsoft Edge, die im Unternehmenskontext auf Windows 10/11 der Beispiel GmbH eingesetzt werden dürften. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektor, EPSS-Score noch KEV-Status vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Browser-Schwachstellen mit 'nicht spezifiziertem Angriff' sind historisch häufig als Remote-Code-Execution oder Sandbox-Escape einzustufen und werden erfahrungsgemäß schnell aktiv ausgenutzt. Die fehlenden Detailinformationen erzwingen eine konservative Einschätzung auf MITTEL, bis weitere Informationen verfügbar sind.

Empfehlung: Chrome und Edge auf allen Windows-Endgeräten (Windows 10/11) zeitnah auf die jeweils aktuellste Version aktualisieren – beide Browser unterstützen automatische Updates, die aktiviert sein sollten. Patch-Status im Endpoint-Management verifizieren. Advisory auf Aktualisierung mit CVE-Details beobachten und Risikobewertung bei Vorliegen von CVSS/EPSS/KEV-Daten neu durchführen.
HOCH CERT-Bund WID-SEC-2025-0906 2026-09-02 Google Chrome und Microsoft Edge
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Google Chrome und Microsoft Edge: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Google Chrome und Microsoft Edge sind in typischen Unternehmensumgebungen flächendeckend auf Windows 10/11-Clients im Einsatz und damit hochrelevant für die Beispiel GmbH. Browser-Schwachstellen werden erfahrungsgemäß schnell aktiv ausgenutzt, da sie über manipulierte Webseiten ohne Benutzerinteraktion über das Netzwerk erreichbar sind. Da keine CVE-Details oder EPSS-Scores vorliegen, kann die genaue Ausnutzbarkeit nicht präzise bewertet werden – historische Muster bei Chrome/Edge-Advisories zeigen jedoch regelmäßig kritische bis hohe Schweregrade mit kurzen Exploit-Zeitfenstern. Die Einschätzung basiert auf dem bekannten Risikoprofil dieser Produktkategorie und ist mit Unsicherheit behaftet.

Empfehlung: Chrome und Edge auf allen Windows 10/11-Endgeräten umgehend auf die jeweils aktuellste Version aktualisieren. Automatische Browser-Updates sollten aktiviert und deren Auslieferung über vorhandene Patch-Management-Systeme (z. B. WSUS/Intune) verifiziert werden. Sobald CVE-Details verfügbar sind, sollte eine Neubewertung anhand von CVSS und EPSS erfolgen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2024-3409 2026-09-02 Red Hat Enterprise Linux
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Red Hat Enterprise Linux: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2024-0974 2026-09-02 GNU libc
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GNU libc: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2024-0926 2026-09-02 GNU libc
Advisory öffnen →
GNU libc: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2023-2384 2026-09-02 GNU libc
Advisory öffnen →
GNU libc: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4536 2026-09-02 Linux · Sicherheit · Server
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Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Entwicklung, Systemsoftware)
CVSS 7.8EPSS 0.5%Konfidenz: HOCH
Entwicklung Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die betroffenen Schwachstellen betreffen Node.js auf Linux-Plattformen (RHEL). Der Kunde setzt laut Technologieprofil weder Node.js noch Red Hat Enterprise Linux ein – die eingesetzten Linux-Systeme sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Selbst wenn Node.js auf diesen Systemen installiert wäre, sind die CVEs mit lokalem Angriffsvektor (AV:L) und erforderlicher Benutzerinteraktion (UI:R) sowie einem EPSS von lediglich 0,2 % (7. Perzentile) als wenig praxisrelevant einzustufen. Kein KEV-Eintrag vorhanden.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da Node.js nicht im Technologieportfolio des Kunden gelistet ist. Sollte Node.js auf einzelnen Systemen (z. B. als Abhängigkeit von Entwicklungstools) dennoch installiert sein, ist eine Inventarisierung empfehlenswert und ggf. ein Update auf die gepatchte Version durchzuführen.
CVE-2026-11822 · CVSS 7.8 · EPSS 0.2%CVE-2026-11824 · CVSS 7.8 · EPSS 0.2%CVE-2026-14257 · EPSS 0.3%CVE-2026-56846 · EPSS 0.5%CVE-2026-56848 · EPSS 0.5%CVE-2026-58043 · EPSS 0.1%CVE-2026-69152 · EPSS 0.4%CVE-2026-69192 · EPSS 0.3%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4532 2026-09-02 Linux · Sicherheit · Server
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FIDO Device Onboard - Go Server: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Sicherheit, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: HOCH
Sicherheit Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 46% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft den 'go-fdo-server' (FIDO Device Onboard Go Server), der ausschließlich für Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 10 bereitgestellt wird. Die Beispiel GmbH setzt weder RHEL noch den FIDO Device Onboard Go Server ein – die verwendeten Linux-Distributionen beschränken sich auf SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Obwohl die Schwachstellen ohne Authentifizierung remote ausnutzbar sind und DoS sowie Security-Bypass ermöglichen, ist die betroffene Software im Kundenumfeld schlicht nicht vorhanden. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, was eine tiefergehende Bewertung der Exploitwahrscheinlichkeit verhindert, ändert aber nichts an der fehlenden Betroffenheit.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Das Advisory ist für die Beispiel GmbH nicht relevant, da weder RHEL 10 noch der go-fdo-server im Einsatz sind. Kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-33810 · EPSS 0.3%CVE-2026-33818 · EPSS 0.5%CVE-2026-56853 · EPSS 0.6%CVE-2026-56860 · EPSS 0.4%CVE-2026-56862 · EPSS 0.5%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-4531 2026-09-02 Linux · Sicherheit · Server
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GStreamer: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Office, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: NIEDRIG
Office Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 16% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-59691 in GStreamer ermöglicht lediglich einen Denial-of-Service-Angriff und erfordert zwingend Benutzerinteraktion, was die reale Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext deutlich einschränkt. CVE-Daten (CVSS, EPSS) sind noch nicht verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; eine präzise Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. Das bereitgestellte Sicherheitsupdate betrifft ausschließlich Red Hat Enterprise Linux 7 (ELS) – der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, für die keine expliziten Patches im Advisory genannt werden. GStreamer-Komponenten können auf Linux-Desktops und in Multimedia-Anwendungen vorhanden sein, sind aber in typischen Server-Umgebungen selten exponiert.

Empfehlung: Prüfen, ob GStreamer bzw. gstreamer-plugins-bad-free auf den eingesetzten Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) installiert ist. Falls ja, verfügbare Distributionsupdates über die jeweiligen Paketquellen einspielen, sobald diese bereitgestellt werden. Für RHEL 7 ELS das genannte Update zeitnah anwenden. Da keine Server-Kernfunktionalität betroffen ist und Benutzerinteraktion erforderlich ist, besteht kein akuter Handlungsdruck. Situation beobachten, bis CVSS- und EPSS-Daten vorliegen.
CVE-2026-59691 · EPSS 0.2%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-4530 2026-09-02 Linux · Sicherheit
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GIMP: Mehrere Schwachstellen ermöglichen das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Office)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Office · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 35% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstellen in GIMP erfordern lokalen Zugriff und Benutzerinteraktion (z.B. Öffnen einer manipulierten Bilddatei), was den Angriffspfad erheblich einschränkt. GIMP ist primär ein Desktop-Bildbearbeitungsprogramm und kein typisches Unternehmens-Servertool. Im Kundenkontext (Windows-dominierte Umgebung, SLES 15, Ubuntu 22.04) ist GIMP in der Regel nicht standardmäßig installiert oder produktiv im Einsatz. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (sehr neues Advisory), was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert; die Kombination aus lokalem Angriffsvektor und erforderlicher Benutzerinteraktion deutet jedoch auf ein begrenztes Unternehmensrisiko hin.

Empfehlung: Prüfen, ob GIMP auf Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04) im Unternehmensumfeld installiert ist. Falls ja, verfügbare Sicherheitsupdates für 'gimp:2.8' auf RHEL-basierten Systemen einspielen bzw. Distributionsupdates für SLES/Ubuntu abwarten und zeitnah anwenden. Falls GIMP nicht benötigt wird, Deinstallation in Betracht ziehen, um die Angriffsfläche zu reduzieren.
CVE-2026-18301 · EPSS 0.3%CVE-2026-18303 · EPSS 0.4%CVE-2026-18304 · EPSS 0.4%CVE-2026-18305 · EPSS 0.4%CVE-2026-18306 · EPSS 0.3%CVE-2026-18307 · EPSS 0.4%CVE-2026-58380 · EPSS 0.3%CVE-2026-66758 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4529 2026-09-02 IBM
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libmongocrypt: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausspähen von Informationen (Linux, Sicherheit)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: MITTEL
Sicherheit · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 0% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-81523 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4528 2026-09-02
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MongoDB C Driver: Eine Schwachstelle ermöglicht die Manipulation von Dateien (Linux)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: MITTEL
Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 5% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-81524 · EPSS 0.2%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4527 2026-09-02
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PPMd-Rust: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
Entwicklung · Linux
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4526 2026-09-02
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Valkey: Eine Schwachstelle ermöglicht u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Server)
CVSS n/vKonfidenz: HOCH
Server · Linux
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Valkey ist ein Redis-Fork und wird im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt. Die betroffenen Systeme sind Linux-basierte Valkey-Server (Fedora/EPEL), während der Kunde Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 betreibt, auf denen Valkey nicht als eingesetzte Technologie gelistet ist. Keine CVE-Daten verfügbar, daher sind CVSS-Score und EPSS nicht bewertbar. Die Schwachstelle erfordert zudem übliche Privilegien (authentifizierter Zugriff), was die Angriffsfläche zusätzlich einschränkt.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da Valkey nicht im Technologiestack der Beispiel GmbH vorhanden ist. Sollte Valkey zukünftig eingesetzt werden, ist das Paket auf Version 8.1.10 (Fedora 43), 9.0.6 (Fedora 44) oder 8.0.11 (EPEL 8) zu aktualisieren, sobald die Pakete den Testing-Status verlassen haben.
MITTEL DFN-CERT 2026-4523 2026-09-02 Linux · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 44% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Zwei Linux-Kernel-Schwachstellen (CVE-2026-64002, CVE-2026-74480) ermöglichen lokale Codeausführung und DoS. Entscheidend: Die Ausnutzung erfordert lokalen Zugang und 'übliche Privilegien' (kein unauthenifizierter Remoteangriff). Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 – beide sind potenziell betroffen, wobei die vorliegenden Patches explizit für RHEL 9.2/9.4 veröffentlicht wurden. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (sehr neues Advisory), was die Einschätzung mit Unsicherheit behaftet. Ohne Netzwerkvektor und ohne Privilegieneskalation aus unprivilegiertem Kontext ist das Risiko im Unternehmensumfeld begrenzt, aber nicht vernachlässigbar.

Empfehlung: Kernel-Updates für Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 beobachten und einspielen, sobald entsprechende Patches der jeweiligen Distributoren verfügbar sind. Canonical- und SUSE-Security-Advisories aktiv monitoren. Bis dahin: Zugang zu Linux-Systemen auf autorisierte Nutzer beschränken und lokale Angriffsfläche durch restriktive Sudo-Konfiguration und Least-Privilege-Prinzip minimieren. RHEL-spezifische Patches sind für den Kunden nicht direkt anwendbar.
CVE-2026-64002 · EPSS 0.1%CVE-2026-74480 · EPSS 0.6%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4521 2026-09-02
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darktable: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Office)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: HOCH
Office · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 50% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

darktable ist eine Open-Source-Bildbearbeitungssoftware für Fotografen (RAW-Entwicklung), die im Unternehmenskontext der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird. Die betroffenen Schwachstellen liegen in LibRaw (RAW-Bildverarbeitung) und betreffen ausschließlich Linux-Plattformen – konkret Fedora 44, das nicht zur eingesetzten Infrastruktur (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) gehört. Keine CVE-Daten mit CVSS/EPSS verfügbar, kein KEV-Eintrag. Selbst bei hypothetischem Einsatz wäre das Risiko durch den spezifischen Anwendungsfall (Öffnen präparierter RAW-Dateien) begrenzt.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. darktable ist nicht Bestandteil der eingesetzten Softwareumgebung der Beispiel GmbH. Advisory kann für diese Umgebung geschlossen werden. Falls darktable auf einzelnen Linux-Workstations von Mitarbeitern privat oder für spezielle Aufgaben genutzt wird, sollte ein Update auf darktable 5.6.1-2 oder neuer erfolgen, sobald es für die jeweilige Distribution verfügbar ist.
CVE-2026-20884 · EPSS 0.5%CVE-2026-20889 · EPSS 0.6%CVE-2026-20911 · EPSS 0.6%CVE-2026-21413 · EPSS 0.7%CVE-2026-24450 · EPSS 0.5%CVE-2026-24660 · EPSS 0.6%CVE-2026-5318 · EPSS 0.6%CVE-2026-5342 · EPSS 0.7%
MITTEL DFN-CERT 2026-4514 2026-09-02 Sicherheit
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curl, libcurl, wcurl: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Manipulation von Dateien (Apple, Linux, Microsoft, Oracle, UNIX, Office, Systemsoftware)
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
Office Systemsoftware · Apple Linux Microsoft Oracle UNIX
SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

curl und libcurl sind auf Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) des Kunden sehr wahrscheinlich installiert und werden von zahlreichen Anwendungen und Skripten genutzt. Die Schwachstellen umfassen Remote-Angriffsvektoren (Informationsabfluss, Security-Bypass) sowie lokale Vektoren (Dateimanipulation, DoS). Da keine CVE-Details, CVSS-Scores oder EPSS-Werte vorliegen und das Advisory sehr neu ist (02.09.2026), ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich. Kein KEV-Eintrag bekannt; die Schwachstellen wirken nach aktuellem Stand nicht kritisch, da teils Benutzerinteraktion oder lokale Privilegien erforderlich sind.

Empfehlung: Auf allen Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) curl und libcurl auf Version 8.22.0 oder die jeweiligen distributionsspezifischen Backport-Pakete aktualisieren. Prüfen, ob curl auch auf Windows-Systemen (Windows 10/11, Windows Server) als eigenständige Installation vorhanden ist und ggf. ebenfalls aktualisieren. Abhängige Anwendungen (z. B. Skripte, CI/CD-Pipelines, Systemdienste) nach dem Update auf Funktionsfähigkeit testen. Advisory-Entwicklung beobachten, da CVE-Details noch ausstehen.
CVE-2026-13608CVE-2026-18924CVE-2026-19931CVE-2026-80229CVE-2026-80230CVE-2026-80231CVE-2026-80255CVE-2026-80256+2 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-4512 2026-09-02 Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS 7.8EPSS 0.7%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die beiden analysierten CVEs (CVSS 7.8) erfordern lokalen Zugriff mit normalen Benutzerrechten (AV:L, PR:L) und ermöglichen vollständige Kompromittierung des Systems. Der EPSS-Score von 0,1% (Perzentile 3%) signalisiert eine sehr geringe aktuelle Ausnutzungswahrscheinlichkeit in freier Wildbahn. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, ist damit potenziell betroffen – das Advisory bezieht sich jedoch primär auf Red Hat Enterprise Linux 10, was die direkte Relevanz einschränkt. Das Gesamtpaket umfasst 34 Schwachstellen, darunter laut Advisory-Text auch eine remote ausnutzbare Schwachstelle, die jedoch nicht den hier vorliegenden CVEs zugeordnet ist.

Empfehlung: Verfügbare Kernel-Updates für Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Prüfen, ob Canonical und SUSE entsprechende Patches für die im Advisory genannten CVEs veröffentlicht haben, da das Advisory primär RHEL 10 adressiert. Systeme mit exponierten lokalen Zugängen (z. B. Shared-Server, Jump-Hosts) prioritär behandeln. Auf die remote ausnutzbare Schwachstelle aus dem Advisory-Text achten und deren CVE-Zuordnung bei Verfügbarkeit gesondert bewerten.
CVE-2026-23003 · EPSS 0.5%CVE-2026-43450 · EPSS 0.1%CVE-2026-43454 · EPSS 0.1%CVE-2026-45970 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-46120 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-53185 · EPSS 0.1%CVE-2026-53189 · EPSS 0.1%CVE-2026-53392 · EPSS 0.5%+12 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4510 2026-09-02 Sicherheit
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OpenStack Keystone: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Netzwerk, Sicherheit)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: HOCH
Netzwerk Sicherheit · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 42% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die betroffene Komponente OpenStack Keystone ist ein Identity-Service für OpenStack-Cloud-Infrastrukturen. Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH (Windows Server, SLES, Ubuntu, Apache, nginx, Exchange, Cisco, Fortinet, Palo Alto) ist kein OpenStack-Einsatz verzeichnet. Obwohl die Schwachstellen aus der Ferne mit üblichen Privilegien ausnutzbar sind und Sicherheitsumgehung sowie Informationsabfluss ermöglichen, besteht ohne OpenStack-Deployment keine Angriffsfläche. CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist (2026-09-02).

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da OpenStack Keystone nicht im Einsatz ist. Sollte OpenStack in Zukunft eingeführt werden, ist dieses Advisory nachträglich zu berücksichtigen und ein Patch auf die bereitgestellten Debian-Versionen (Bookworm: 2:22.0.2-0+deb12u4, Trixie: 2:27.0.0-3+deb13u5) einzuspielen.
CVE-2026-80182 · EPSS 0.5%CVE-2026-80183 · EPSS 0.2%CVE-2026-80184 · EPSS 0.5%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-3213 2026-09-02 Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Eine Schwachstelle ermöglicht u. a. das Ausspähen von Informationen (Linux, Oracle, Systemsoftware)
CVSS 8.8EPSS 0.3%Konfidenz: HOCH
Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 26% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-43112 betrifft den Linux-Kernel und ist spezifisch für Oracle Linux und Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 8.x dokumentiert. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht Oracle Linux oder RHEL – die verfügbaren Patches adressieren ausschließlich diese Distributionen. Trotz des hohen CVSS-Scores von 8.8 ist der EPSS-Score mit 0,3 % (Perzentile 26 %) sehr niedrig, was auf eine geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Ein KEV-Eintrag liegt nicht vor.

Empfehlung: Für die im Kundensystem eingesetzten Linux-Distributionen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) sind keine Patches im Rahmen dieses Advisories verfügbar oder erforderlich. Es sollte geprüft werden, ob SUSE und Canonical separate Advisories für dieselbe Kernel-Schwachstelle veröffentlichen – in diesem Fall wären die jeweiligen Hersteller-Updates einzuspielen. Das Advisory ist für den aktuellen Technologiestack der Beispiel GmbH nicht handlungsrelevant.
CVE-2026-43112 · CVSS 8.8 · EPSS 0.3%
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📌 Watchlist
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Sortieren:
CVSS
Schweregrad einer Schwachstelle (0–10). Bewertet Angriffsvektor, Komplexität, benötigte Rechte und Auswirkung. Misst Schwere – nicht die Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung.
EPSS
Wahrscheinlichkeit (0–100%) der Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, basierend auf Threat Intelligence und Dark Web-Aktivität. Quelle: FIRST.org. Ergänzt CVSS um die reale Exploitabilität.
CISA KEV
US-Behörde CISA: Liste aktiv in der Wildnis ausgenutzter Schwachstellen. KEV-Eintrag = bestätigte Exploitation. Immer zeitnahes Handeln erforderlich.
CVE
Eindeutige, weltweit gültige Bezeichnung einer Sicherheitslücke (CVE-JJJJ-NNNN). Vergeben von MITRE, gepflegt in der NVD (NIST).
Konfidenz
HOCH: vollständige Datenbasis. MITTEL: teilweise verfügbar. NIEDRIG: wenig Daten (z.B. sehr neue CVEs) – manuelle Prüfung empfohlen.
Risikostufen
KRITISCH: sofort handeln. HOCH: zeitnah patchen. MITTEL: reguläres Patch-Management. NIEDRIG: beobachten. NICHT RELEVANT: betrifft keine eingesetzten Technologien.
Zeitrahmen
⚡ Sofort: 24–48h. 📅 7 Tage: Notfall-Patch. 📅 30 Tage: nächster Patch-Zyklus. 🔧 Wartungsfenster: planbar. 👁 Beobachten: keine Aktion, Monitoring.
Watchlist
CVEs aus KRITISCH-, HOCH- und MITTEL-Advisories werden automatisch aufgenommen und nach Tag 7, 30 und 90 re-evaluiert. Eskalation bei EPSS-Anstieg >5%, Überschreitung der 10%-Schwelle oder NEU in CISA KEV.