DFN-CERT Lagebericht
SentiGuard Datenschutz GmbH & Co. KG – Tägliche Sicherheitsanalyse
04. September 2026
40 Advisories verarbeitet
Übersicht:
2HOCH
5MITTEL
2NIEDRIG
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NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3172 2026-09-03 IBM i
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IBM i: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3171 2026-09-03 Sonatype Nexus Repository Manager
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Sonatype Nexus Repository Manager: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3170 2026-09-03 BigBlueButton
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BigBlueButton: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3169 2026-09-03 VMware Fusion und Workstation
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VMware Fusion und Workstation: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3168 2026-09-03 Drupal Erweiterungen
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Drupal Erweiterungen: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3167 2026-09-03 Hitachi Energy RTU500
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Hitachi Energy RTU500: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3166 2026-09-03 Jenkins
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Jenkins: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3165 2026-09-03 n8n
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n8n: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3164 2026-09-03 Langflow
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Langflow: Schwachstelle ermöglicht Ausführen von beliebigem Programmcode mit Administratorrechten
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3163 2026-09-03 Grafana
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Grafana: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3162 2026-09-03 LiteLLM
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LiteLLM: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3161 2026-09-03 Autodesk Produkte
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Autodesk Produkte: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3160 2026-09-03 util-linux
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util-linux: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3159 2026-09-03 [hoch] RPM
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[hoch] RPM: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3158 2026-09-03 F5 BIG-IP
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F5 BIG-IP: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3157 2026-09-03 Cisco Nexus
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Cisco Nexus: Schwachstelle ermöglicht Ausführen von beliebigem Programmcode mit Administratorrechten
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Cisco Nexus-Switches, die im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden sind. Der Kunde setzt Cisco IOS und Cisco ASA ein, jedoch keine Nexus-Plattform. Eine Bewertung der tatsächlichen Schwachstelle ist zudem nicht möglich, da weder CVE-Details noch CVSS-Vektor, EPSS-Score noch Advisory-Volltext verfügbar sind. Trotz des potenziell kritischen Titels (RCE mit Adminrechten) besteht für diesen Kunden keine unmittelbare Betroffenheit.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da Cisco Nexus nicht im Einsatz ist. Sobald vollständige CVE-Details verfügbar sind, prüfen, ob verwandte Cisco-Produkte (IOS, ASA) ebenfalls betroffen sein könnten und das Advisory erneut bewerten. Cisco-Produktinventar aktuell halten, um zukünftige Relevanzprüfungen zu erleichtern.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3156 2026-09-03 Cisco Secure Email Gateway
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Cisco Secure Email Gateway: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Cisco Secure Email Gateway, das im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH nicht vorhanden ist. Der Kunde setzt zwar Cisco IOS und Cisco ASA ein, jedoch kein Cisco Secure Email Gateway. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen selbst nicht möglich – die Produktrelevanz ist jedoch eindeutig nicht gegeben.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da das betroffene Produkt nicht im Einsatz ist. Sollte Cisco Secure Email Gateway zukünftig eingeführt werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen. Für die vorhandenen Cisco-Produkte (IOS, ASA) separate Patch-Zyklen im Blick behalten.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-3155 2026-09-03 Cisco IOS XR
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Cisco IOS XR: Mehrere Schwachstellen ermöglichen nicht spezifizierten Angriff
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft Cisco IOS XR, das im Kundenumfeld nicht explizit eingesetzt wird – der Kunde nutzt Cisco IOS und Cisco ASA, jedoch nicht IOS XR. IOS XR ist eine separate Betriebssystemplattform, die primär auf Carrier-Grade- und High-End-Routern (z. B. ASR 9000, NCS-Serie) läuft. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine präzise Risikoeinschätzung nicht möglich. Die Einstufung 'MITTEL' erfolgt vorsorglich aufgrund der Netzwerkinfrastruktur-Relevanz von Cisco-Produkten im Allgemeinen.

Empfehlung: Prüfen Sie zunächst, ob im Unternehmen tatsächlich Cisco IOS XR-basierte Geräte betrieben werden (z. B. ASR 9000, CRS, NCS, XRv). Falls nein, ist keine unmittelbare Maßnahme erforderlich. Falls ja, verfolgen Sie das Advisory aktiv: Sobald CVE-Details und Patches von Cisco verfügbar sind, bewerten Sie die Schwachstellen anhand des dann vorliegenden CVSS-Vektors und EPSS-Scores neu und planen Sie Patching entsprechend ein. Abonnieren Sie Cisco Security Advisories (https://sec.cloudapps.cisco.com/security/center/publicationListing.x) für zeitnahe Updates.
NIEDRIG CERT-Bund WID-SEC-2026-3154 2026-09-03 Cisco IP Phone
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Cisco IP Phone: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft Cisco IP Phone-Systeme mit einer Denial-of-Service-Schwachstelle. Im Kundenkontext sind zwar Cisco IOS und Cisco ASA im Einsatz, jedoch keine Cisco IP Phones gelistet. Ohne verfügbare CVE-Details, CVSS-Vektor oder EPSS-Score ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. DoS-Schwachstellen in IP-Telefonen haben typischerweise begrenzten Geschäftsimpact und erfordern meist Netzwerkzugang zum Gerät.

Empfehlung: Da Cisco IP Phones nicht im dokumentierten Technologiebestand der Beispiel GmbH geführt werden, besteht aktuell kein unmittelbarer Handlungsbedarf. Es sollte geprüft werden, ob im Unternehmen dennoch Cisco IP Phones betrieben werden (z. B. in Niederlassungen oder als nicht inventarisierte Geräte). Sobald CVE-Details verfügbar sind, Advisory erneut bewerten und ggf. Hersteller-Patch einspielen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3153 2026-09-03 [hoch] zlib
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[hoch] zlib: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service und Integritätsverlust
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3152 2026-09-03 Linux Kernel
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Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2024-0369 2026-09-03 AMD Prozessor
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AMD Prozessor: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2023-0991 2026-09-03 Dell Computer
Advisory öffnen →
Dell Computer: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4560 2026-09-03 Sicherheit
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complyctl: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Systemsoftware)
CVSS 6.5EPSS 0.9%Konfidenz: HOCH
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.9% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 57% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft complyctl, ein Compliance-Tool für Linux-Systeme, das primär für Fedora 44 bereitgestellt wird. Die Beispiel GmbH setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, jedoch kein Fedora und kein complyctl. Die einzige mit CVE-Details belegte Schwachstelle (CVE-2026-44740, CVSS 6.5, EPSS 0,3%) erfordert Authentifizierung (PR:L) und ermöglicht lediglich DoS – bei einem EPSS-Wert im 21. Perzentil ist die reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit gering. Kein KEV-Eintrag vorhanden.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da complyctl nicht im Technologieportfolio der Beispiel GmbH eingesetzt wird. Sollte complyctl zukünftig eingeführt werden, ist auf eine aktuelle Version (≥1.0.0-1) zu achten.
CVE-2025-47914 · EPSS 0.5%CVE-2026-25680 · EPSS 0.2%CVE-2026-25681 · EPSS 0.2%CVE-2026-27145 · EPSS 0.9%CVE-2026-33762 · EPSS 0.2%CVE-2026-34165 · EPSS 0.1%CVE-2026-39828 · EPSS 0.2%CVE-2026-39829 · EPSS 0.3%+8 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4558 2026-09-03 Container · Sicherheit
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Red Hat OpenShift Container Platform: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. die Manipulation von Dateien (Linux, Netzwerk, Virtualisierung)
CVSS 7.5EPSS 0.3%Konfidenz: HOCH
Netzwerk Virtualisierung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 19% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstellen betreffen Red Hat OpenShift Container Platform 4.19, die im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird. Der Kunde nutzt Windows Server, SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS sowie gängige Netzwerk- und Applikationskomponenten, jedoch keine OpenShift-Umgebung. CVE-2026-34986 (CVSS 7.5, EPSS 0,3%) ist zwar netzwerkseitig ohne Authentifizierung ausnutzbar, aber mangels betroffener Systeme ohne praktische Relevanz. CVE-2026-15809 erfordert zudem lokale Privilegien, was das Risiko zusätzlich einschränkt.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH. Sollte OpenShift zu einem späteren Zeitpunkt eingeführt werden, ist dieses Advisory im Rahmen der Einführungsplanung zu berücksichtigen und ein entsprechendes Patch-Management für OpenShift-Komponenten zu etablieren.
CVE-2026-15809 · EPSS 0.2%CVE-2026-34986 · CVSS 7.5 · EPSS 0.3%
MITTEL DFN-CERT 2026-4557 2026-09-03 Linux · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen (Linux, Systemsoftware)
CVSS 9.4EPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 28% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Das Advisory betrifft den Linux-Kernel und ist für die beim Kunden eingesetzten Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) grundsätzlich relevant. Die CVSS-Scores sind hoch (8.8) bis kritisch (9.4), jedoch sind laut Advisory für die Ausnutzung aller Schwachstellen 'übliche Privilegien erforderlich', was den Netzwerkvektor relativiert – ein unauthentifizierter Remote-Angriff ist damit faktisch nicht möglich. Die EPSS-Werte von 0.3–0.4 % (Perzentile 26–28 %) signalisieren eine derzeit sehr geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit. Bereitgestellte Patches beziehen sich explizit auf Red Hat Enterprise Linux 9.2 (kpatch); für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS sind separate Herstellerupdates abzuwarten bzw. zu prüfen.

Empfehlung: Prüfen Sie, ob SUSE und Canonical bereits Kernel-Updates für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS zu diesen CVEs bereitgestellt haben, und spielen Sie verfügbare Patches im nächsten regulären Wartungsfenster ein. Für Red Hat-Systeme (sofern vorhanden) stehen kpatch-Updates direkt bereit. Überwachen Sie die EPSS-Entwicklung und KEV-Aufnahme dieser CVEs; sollte eine der Schwachstellen in die CISA KEV aufgenommen werden, ist der Zeitrahmen auf sofort zu verkürzen. Eine Priorisierung gegenüber anderen laufenden Patch-Zyklen ist aktuell nicht zwingend erforderlich.
CVE-2026-43112 · CVSS 8.8 · EPSS 0.3%CVE-2026-43114 · CVSS 9.4 · EPSS 0.4%CVE-2026-53264 · EPSS 0.2%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4550 2026-09-03 Cisco · Sicherheit
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Cisco NX-OS für Cisco Nexus 9000 Series Switches: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes mit Administratorrechten (Hardware, Cisco, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Hardware Cisco
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 43% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-20212 betrifft Cisco NX-OS auf Nexus 9000 Series Switches mit Silicon One-ASIC. Obwohl die Schwachstelle kritisch einzustufen wäre (Remote Code Execution ohne Authentifizierung mit Administratorrechten), setzt der Kunde laut Technologieprofil Cisco IOS und Cisco ASA ein, jedoch keine Nexus 9000 Series Switches mit NX-OS. CVE-Daten und EPSS-Score liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist. Eine Relevanz für die Beispiel GmbH ist auf Basis des bekannten Technologiestacks nicht gegeben.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da Cisco Nexus 9000 Series Switches mit NX-OS nicht im Einsatz sind. Zur Sicherheit sollte intern verifiziert werden, ob Nexus-9000-Geräte mit Silicon One-ASIC im Netzwerk vorhanden sind (z. B. in Rechenzentren oder als kürzlich beschaffte Hardware). Falls solche Geräte identifiziert werden, ist umgehend der Cisco Software Checker zu nutzen und verfügbare Sicherheitsupdates sind sofort einzuspielen.
CVE-2026-20212 · EPSS 0.5%
HOCH DFN-CERT 2026-4549 2026-09-03 Cisco · Netzwerk · Sicherheit
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Cisco IOS XR: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Hardware, Cisco, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Hardware Cisco
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 50% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Der Kunde setzt Cisco IOS ein, was eine direkte Betroffenheit wahrscheinlich macht – Cisco IOS XR ist eine verwandte Plattform, die primär auf Carrier-Grade- und High-End-Routern läuft, jedoch ist ohne genaue Inventarisierung unklar, ob IOS XR-Geräte im Einsatz sind. Das Advisory beschreibt Remote Code Execution sowie einen Angriff aus dem benachbarten Netzwerk, was auf erhöhte Ausnutzbarkeit hindeutet. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (sehr neues Advisory vom 03.09.2026), weshalb die Exploitwahrscheinlichkeit nicht quantifiziert werden kann. Die Kombination aus RCE-Potenzial, Netzwerkinfrastruktur als Angriffsziel und fehlenden finalen Patches (26.2.2/26.3.1 noch ausstehend) rechtfertigt eine HOCH-Einstufung.

Empfehlung: 1. Sofortige Inventarisierung: Prüfen, ob Cisco IOS XR-Geräte im Netzwerk betrieben werden (IOS XR läuft typischerweise auf ASR 9000, NCS, CRS-Plattformen – nicht auf Standard-IOS-Geräten). 2. Falls IOS XR im Einsatz: Verfügbare SMUs (Software Maintenance Upgrades) umgehend einspielen, da die finalen Releases 26.2.2 und 26.3.1 noch ausstehen. 3. Cisco Security Advisory direkt konsultieren (Cisco IOS XR Software Security Hardening Release September 2026) für vollständige CVE-Liste und betroffene Versionen. 4. Netzwerksegmentierung und Zugriffskontrolle auf Management-Interfaces prüfen, um Angriffsfläche zu reduzieren. 5. EPSS- und KEV-Status der einzelnen CVEs (20274–20276 ff.) nach Datenverfügbarkeit nachverfolgen.
CVE-2026-20274 · EPSS 0.7%CVE-2026-20275 · EPSS 0.2%CVE-2026-20276 · EPSS 0.3%CVE-2026-20277 · EPSS 0.2%CVE-2026-20278 · EPSS 0.3%CVE-2026-20279 · EPSS 0.3%CVE-2026-20280 · EPSS 0.3%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4546 2026-09-03 Sicherheit
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mod_auth_openidc: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Sicherheit)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: NIEDRIG
Sicherheit · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 40% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Die Schwachstelle CVE-2026-54789 betrifft mod_auth_openidc, ein Apache-Modul für OpenID Connect-Authentifizierung unter Linux. Der Kunde setzt zwar Apache HTTP Server ein, jedoch auf Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 – nicht auf den explizit genannten betroffenen Plattformen openSUSE Leap 16.0 und Debian 12 Bookworm. Ob mod_auth_openidc auf den Apache-Instanzen des Kunden überhaupt installiert und aktiv ist, ist unklar, aber selbst wenn, fehlen Patches für die eingesetzten Distributionen. CVE-Details und EPSS-Score liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist; eine fundierte Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich.

Empfehlung: Prüfen, ob mod_auth_openidc (libapache2-mod-auth-openidc) auf den Apache-Instanzen unter Ubuntu 22.04 LTS oder SLES 15 installiert ist. Falls ja, Situation beobachten und auf Patches der jeweiligen Distributoren warten. Sobald CVE-Details und EPSS-Score verfügbar sind, Risikobewertung aktualisieren. Nicht betroffene Windows-Systeme und nginx-Instanzen können ignoriert werden.
CVE-2026-54789 · EPSS 0.5%
MITTEL DFN-CERT 2026-4543 2026-09-03 Linux · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen (Linux, Systemsoftware)
CVSS 9.4EPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 40% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory betrifft den Linux-Kernel und ist für die beim Kunden eingesetzten Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) grundsätzlich relevant. CVE-2026-43114 (CVSS 9.4, netzwerkbasiert, keine Authentifizierung) und CVE-2026-43112 (CVSS 8.8, netzwerkbasiert, User-Interaktion erforderlich) klingen auf dem Papier kritisch, jedoch sind die EPSS-Scores mit 0,3–0,4 % sehr niedrig (Perzentile 26–28 %), was auf eine geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Das Advisory selbst schränkt ein, dass für die Ausnutzung aller Schwachstellen 'übliche Privilegien erforderlich' sind, was den tatsächlichen Angriffsvektor relativiert. Bereitgestellte Patches beziehen sich explizit auf Red Hat Enterprise Linux (kpatch), nicht direkt auf SLES oder Ubuntu – dort sind separate Hersteller-Updates abzuwarten bzw. zu prüfen.

Empfehlung: Prüfen, ob für SLES 15 (SUSE) und Ubuntu 22.04 LTS entsprechende Kernel-Updates verfügbar sind und diese im nächsten regulären Patchzyklus einspielen. Für SLES 15 SUSE-Security-Advisories aktiv monitoren (security.suse.com), für Ubuntu 22.04 LTS den Ubuntu Security Notice Feed beobachten. Systeme mit direkter Netzwerkexposition (insbesondere für CVE-2026-43114) priorisieren. Kein Notfall-Patching erforderlich, da kein KEV-Eintrag und sehr niedrige EPSS-Scores vorliegen.
CVE-2026-23111 · EPSS 0.5%CVE-2026-43112 · CVSS 8.8 · EPSS 0.3%CVE-2026-43114 · CVSS 9.4 · EPSS 0.4%CVE-2026-46323 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-53264 · EPSS 0.2%
HOCH DFN-CERT 2026-4542 2026-09-03 Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen (Linux, Systemsoftware)
CVSS 9.4EPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 28% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, beide basieren auf dem Linux-Kernel und sind damit direkt betroffen. CVE-2026-43114 (CVSS 9.4, netzwerkbasiert, keine Authentifizierung, kein User-Interaktion) ist die kritischste Schwachstelle, jedoch liegt der EPSS-Score mit 0,4% sehr niedrig, was auf aktuell geringe reale Ausnutzungsaktivität hindeutet. CVE-2026-46323 ermöglicht lokale Privilegieneskalation bis zu Administratorrechten, erfordert aber lokalen Zugang mit normalen Benutzerrechten. Kein KEV-Eintrag vorhanden; das Advisory gibt an, dass für alle Schwachstellen 'übliche Privilegien erforderlich' sind, was den Angriffsvektor der netzwerkbasierten CVEs relativiert.

Empfehlung: Kernel-Updates auf Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 zeitnah einspielen. Für RHEL-basierte Systeme stehen kpatch-Patches bereit (kpatch-patch-5_14_0-687_10_1 bzw. kpatch-patch-6_12_0-211_16_1), die einen Neustart vermeiden. Für Ubuntu und SLES die jeweiligen Vendor-Patches über den regulären Update-Mechanismus (apt/zypper) beziehen und einspielen. Systeme mit direktem Internetzugang oder exponierten Diensten priorisieren. Nach dem Patchen Kernel-Version verifizieren.
CVE-2026-43112 · CVSS 8.8 · EPSS 0.3%CVE-2026-43114 · CVSS 9.4 · EPSS 0.4%CVE-2026-46323 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-52973 · EPSS 0.1%CVE-2026-53264 · EPSS 0.2%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4541 2026-09-03 Linux · Oracle · Sicherheit
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ipp-usb: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Oracle, Netzwerk)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: MITTEL
Netzwerk · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 46% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft das Paket 'golang-github-openprinting-ipp-usb', das USB-Drucker über IPP (Internet Printing Protocol) unter Linux verfügbar macht. Die Beispiel GmbH setzt ausschließlich Windows Server, Windows 10/11, SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein – die betroffenen Distributionen sind Red Hat Enterprise Linux 10 und Oracle Linux 10, die nicht im Technologieportfolio des Kunden vorhanden sind. Selbst wenn RHEL/Oracle Linux eingesetzt würden, handelt es sich um ein Nischenpaket für USB-Druckerintegration, das in typischen Unternehmensumgebungen selten aktiv ist. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert, ändert aber nichts an der fehlenden Betroffenheit.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Die betroffenen Systeme (RHEL 10, Oracle Linux 10) sind nicht im Einsatz. Für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS sollte geprüft werden, ob das Paket 'ipp-usb' installiert ist (dpkg -l ipp-usb bzw. rpm -q ipp-usb) – falls ja, ist ein Update über den jeweiligen Distributionskanal zu beziehen, sobald Patches verfügbar sind. In der Regel ist dieses Paket in Unternehmensumgebungen ohne USB-Druckerintegration nicht installiert.
CVE-2026-33818 · EPSS 0.5%CVE-2026-42504 · EPSS 0.6%CVE-2026-56853 · EPSS 0.6%CVE-2026-56859 · EPSS 0.5%CVE-2026-56860 · EPSS 0.4%CVE-2026-56862 · EPSS 0.5%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4540 2026-09-03 Linux · Sicherheit
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FIDO Device Onboard - Go Client: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Sicherheit)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: HOCH
Sicherheit · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 40% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft den 'go-fdo-client' (FIDO Device Onboard Go Client) für Red Hat Enterprise Linux 10. Der Kunde setzt weder Red Hat Enterprise Linux noch FIDO Device Onboard-Komponenten ein – die eingesetzten Linux-Systeme sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Obwohl die Schwachstellen remote ohne Authentifizierung ausnutzbar sind und Sicherheitsumgehung sowie DoS ermöglichen, ist die betroffene Software im Kundenumfeld schlicht nicht vorhanden. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, was eine tiefergehende Bewertung der Exploitwahrscheinlichkeit verhindert, ändert aber nichts an der fehlenden Betroffenheit.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Das Advisory ist für die Beispiel GmbH nicht relevant, da weder Red Hat Enterprise Linux 10 noch der go-fdo-client im Einsatz sind. Sollte Red Hat Enterprise Linux zukünftig eingeführt werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen.
CVE-2026-33810 · EPSS 0.3%CVE-2026-33818 · EPSS 0.5%CVE-2026-56860 · EPSS 0.4%CVE-2026-56862 · EPSS 0.5%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4537 2026-09-03 Linux · Sicherheit
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Perl DBI module: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Server)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: NIEDRIG
Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 39% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft das Perl DBI-Modul unter Red Hat Enterprise Linux 8 (x86_64/aarch64). Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, jedoch kein RHEL. Obwohl das Perl DBI-Modul grundsätzlich auch auf anderen Linux-Distributionen vorhanden sein kann, adressiert das Advisory explizit nur RHEL-Pakete, und es liegen keine CVE-Daten oder EPSS-Scores vor, die eine weitergehende Bewertung ermöglichen. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Werte verfügbar sind und der Kunde die betroffene Plattform nicht einsetzt, ist das Risiko für die Beispiel GmbH derzeit nicht relevant.

Empfehlung: Kein unmittelbarer Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da RHEL nicht im Einsatz ist. Dennoch sollte geprüft werden, ob das Perl DBI-Modul auf den eingesetzten Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04) aktiv genutzt wird. Sobald CVE-Details und CVSS-Scores veröffentlicht werden, ist eine erneute Bewertung für die tatsächlich eingesetzten Distributionen durchzuführen und ggf. distributionsspezifische Patches einzuspielen.
CVE-2026-10879 · EPSS 0.5%CVE-2026-14380 · EPSS 0.5%CVE-2026-14739 · EPSS 0.4%CVE-2026-9698 · EPSS 0.5%
MITTEL DFN-CERT 2026-4535 2026-09-03 Sicherheit
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libbiosig: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: NIEDRIG
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 46% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Die Schwachstellen in libbiosig (CVE-2026-20777, CVE-2026-22891) ermöglichen Remote Code Execution und DoS ohne Authentifizierung, was grundsätzlich kritisch ist. Allerdings handelt es sich bei libbiosig um eine spezialisierte Bibliothek zur Verarbeitung biomedizinischer Signaldaten (EEG/EKG-Formate), die in typischen Unternehmensumgebungen kaum produktiv eingesetzt wird. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, jedoch ist libbiosig dort nur relevant, wenn explizit Biosignal-Verarbeitungsanwendungen eingesetzt werden. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS, KEV) verfügbar, was die Einschätzung mit Unsicherheit behaftet.

Empfehlung: Prüfen, ob libbiosig/biosig auf den Ubuntu 22.04 LTS Systemen installiert ist (dpkg -l | grep biosig). Falls installiert und aktiv genutzt: Sicherheitsupdate für Ubuntu 22.04 LTS umgehend einspielen. Falls installiert, aber nicht aktiv genutzt: Paket deinstallieren, da unnötige Angriffsfläche. In den meisten Unternehmensumgebungen ohne Biosignal-Anwendungen ist das Paket nicht vorhanden – in diesem Fall keine Maßnahme erforderlich.
CVE-2026-20777 · EPSS 0.5%CVE-2026-22891 · EPSS 0.6%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4533 2026-09-03 Microsoft · Sicherheit
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Jenkins, Jenkins Plugins: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Apple, Linux, Microsoft, Entwicklung, Netzwerk, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung Netzwerk Systemsoftware · Apple Linux Microsoft
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 49% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Jenkins und zugehörige Plugins (CI/CD-Plattform). Im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH ist Jenkins nicht aufgeführt. Obwohl die Schwachstellen grundsätzlich ernst zu nehmen sind (RCE, Privilegieneskalation, XSS aus der Ferne), besteht für diesen Kunden keine direkte Angriffsfläche. Keine CVE-Details verfügbar, daher ist eine EPSS- oder CVSS-basierte Bewertung nicht möglich.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, sofern Jenkins tatsächlich nicht im Einsatz ist. Empfehlung: Kurze Rückfrage an die IT-Abteilung, ob Jenkins in Entwicklungs- oder Build-Umgebungen (auch inoffiziell) betrieben wird. Falls ja, sofortiges Update auf Jenkins 2.580 bzw. LTS 2.568.3 sowie die genannten Plugin-Versionen einplanen.
CVE-2026-84645 · EPSS 0.7%CVE-2026-84646 · EPSS 0.2%CVE-2026-84647 · EPSS 0.4%CVE-2026-84648 · EPSS 0.3%CVE-2026-84649 · EPSS 0.2%CVE-2026-84650 · EPSS 0.3%CVE-2026-84652 · EPSS 0.2%CVE-2026-84665 · EPSS 0.2%+7 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4524 2026-09-03 Linux · Sicherheit
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Grafana, OSBuild Composer: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Cross-Site-Scripting-Angriff (Linux, Datensicherung, Netzwerk)
CVSS n/vEPSS 0.8%Konfidenz: HOCH
Datensicherung Netzwerk · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 54% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Grafana und OSBuild Composer auf Red Hat Enterprise Linux (RHEL) in verschiedenen Versionen. Der Kunde setzt weder RHEL noch Grafana oder OSBuild Composer ein – die verwendeten Linux-Distributionen sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Keine CVE-Details sind verfügbar, was eine präzise CVSS- oder EPSS-Bewertung verhindert, jedoch ändert dies nichts an der fehlenden Produktrelevanz. Die beschriebenen Angriffsvektoren (XSS, DoS) sind für die Kundenumgebung mangels betroffener Produkte nicht anwendbar.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Sollte Grafana zukünftig im Unternehmen eingeführt werden, ist dieses Advisory als Referenz zu berücksichtigen und ein entsprechendes Patch-Management für Grafana-Instanzen zu etablieren.
CVE-2026-33818 · EPSS 0.5%CVE-2026-39820 · EPSS 0.8%CVE-2026-42499 · EPSS 0.8%CVE-2026-56853 · EPSS 0.6%CVE-2026-56858 · EPSS 0.3%CVE-2026-56859 · EPSS 0.5%CVE-2026-56860 · EPSS 0.4%CVE-2026-56862 · EPSS 0.5%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4520 2026-09-03 Sicherheit
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GVfs: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Sonstiges, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: MITTEL
Sonstiges Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 25% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

GVfs (GNOME Virtual File System) ist eine GNOME-Desktop-Komponente, die primär auf Linux-Desktop-Systemen mit GNOME-Umgebung eingesetzt wird. Der Kundenkontext umfasst ausschließlich Windows-Systeme sowie SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS als Serverbetriebssysteme, auf denen GVfs typischerweise nicht installiert ist, da es sich um eine Desktop-Abhängigkeit handelt. Keine CVE-Daten mit CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores sind verfügbar, und die CVE-Nummern (CVE-2026-xxxxx) deuten auf ein sehr frisches Advisory hin. Selbst wenn GVfs auf den Linux-Servern des Kunden installiert wäre, ist die Angriffsfläche auf Serversystemen ohne GNOME-Desktop marginal.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Prüfen Sie vorsorglich, ob GVfs auf den Ubuntu 22.04 LTS- oder SLES 15-Systemen installiert ist (dpkg -l gvfs bzw. rpm -q gvfs). Falls ja und falls diese Systeme als Desktop-Systeme betrieben werden, sollte das Paket im Rahmen des regulären Patch-Zyklus aktualisiert werden. Für reine Serversysteme ohne GNOME-Desktop ist GVfs nicht relevant.
CVE-2026-84267 · EPSS 0.2%CVE-2026-84268 · EPSS 0.3%CVE-2026-84269 · EPSS 0.2%CVE-2026-84270 · EPSS 0.1%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-3907 2026-09-03 Sicherheit
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GIMP: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Office)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: MITTEL
Office · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 14% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstellen in GIMP erfordern lokalen Zugriff sowie Benutzerinteraktion (z. B. Öffnen einer manipulierten Datei) und keine Privilegien. GIMP ist primär ein Desktop-Bildbearbeitungsprogramm und kein typisches Unternehmens-Servertool. Im Kundenkontext (Windows Server, SLES 15, Ubuntu 22.04) ist GIMP in der Regel nicht produktiv im Einsatz; die betroffenen Patches beziehen sich explizit auf openSUSE Leap 16.0, das der Kunde nicht einsetzt. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert, jedoch ist kein KEV-Eintrag bekannt.

Empfehlung: Prüfen, ob GIMP auf Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04) im Unternehmensumfeld installiert ist. Falls ja, verfügbare Distributionsupdates einspielen, sobald Pakete für die eingesetzten Distributionen bereitstehen. Nicht benötigte Desktop-Anwendungen wie GIMP auf Serversystemen deinstallieren. Kein akuter Handlungsbedarf, da der Kunde openSUSE Leap 16.0 nicht einsetzt.
CVE-2026-66757 · EPSS 0.2%CVE-2026-66758 · EPSS 0.1%CVE-2026-66759 · EPSS 0.1%
MITTEL DFN-CERT 2026-3758 2026-09-03 Linux · Sicherheit · Server
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Bibliothek libssh: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Oracle, Container, Sicherheit)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: NIEDRIG
Sicherheit · Linux Oracle Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory betrifft libssh auf Linux-Systemen und beschreibt mehrere Schwachstellen, darunter mindestens einen Denial-of-Service-Angriff sowie Umgehung von Sicherheitsvorkehrungen. Da keine CVE-Details vorliegen, können CVSS-Vektor, EPSS und KEV-Status nicht bewertet werden. Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit im Advisory als betroffene Plattform gelistet ist. Ubuntu 22.04 LTS ist ebenfalls potenziell betroffen, da libssh dort als Bibliothek eingesetzt werden kann. Die Ausnutzbarkeit aus der Ferne erhöht das Risiko, jedoch ist libssh typischerweise nicht direkt exponiert, sondern als Abhängigkeit in Anwendungen eingebunden.

Empfehlung: Auf den SLES 15-Systemen des Kunden sollte geprüft werden, ob libssh installiert ist (rpm -q libssh) und ob Anwendungen diese Bibliothek aktiv nutzen. Falls ja, sollte das verfügbare SUSE-Sicherheitsupdate für SLES 15 SP4/SP5 zeitnah eingespielt werden. Für Ubuntu 22.04 LTS sollte ebenfalls geprüft werden, ob libssh installiert ist (dpkg -l libssh*) und ob Ubuntu-seitig Patches bereitstehen. Windows-Systeme sind nicht betroffen.
CVE-2026-59843 · EPSS 0.5%CVE-2026-59844 · EPSS 0.5%CVE-2026-59845 · EPSS 0.1%CVE-2026-59846 · EPSS 0.1%CVE-2026-59847 · EPSS 0.3%CVE-2026-59848 · EPSS 0.3%CVE-2026-59850 · EPSS 0.3%
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CVSS
Schweregrad einer Schwachstelle (0–10). Bewertet Angriffsvektor, Komplexität, benötigte Rechte und Auswirkung. Misst Schwere – nicht die Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung.
EPSS
Wahrscheinlichkeit (0–100%) der Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, basierend auf Threat Intelligence und Dark Web-Aktivität. Quelle: FIRST.org. Ergänzt CVSS um die reale Exploitabilität.
CISA KEV
US-Behörde CISA: Liste aktiv in der Wildnis ausgenutzter Schwachstellen. KEV-Eintrag = bestätigte Exploitation. Immer zeitnahes Handeln erforderlich.
CVE
Eindeutige, weltweit gültige Bezeichnung einer Sicherheitslücke (CVE-JJJJ-NNNN). Vergeben von MITRE, gepflegt in der NVD (NIST).
Konfidenz
HOCH: vollständige Datenbasis. MITTEL: teilweise verfügbar. NIEDRIG: wenig Daten (z.B. sehr neue CVEs) – manuelle Prüfung empfohlen.
Risikostufen
KRITISCH: sofort handeln. HOCH: zeitnah patchen. MITTEL: reguläres Patch-Management. NIEDRIG: beobachten. NICHT RELEVANT: betrifft keine eingesetzten Technologien.
Zeitrahmen
⚡ Sofort: 24–48h. 📅 7 Tage: Notfall-Patch. 📅 30 Tage: nächster Patch-Zyklus. 🔧 Wartungsfenster: planbar. 👁 Beobachten: keine Aktion, Monitoring.
Watchlist
CVEs aus KRITISCH-, HOCH- und MITTEL-Advisories werden automatisch aufgenommen und nach Tag 7, 30 und 90 re-evaluiert. Eskalation bei EPSS-Anstieg >5%, Überschreitung der 10%-Schwelle oder NEU in CISA KEV.