Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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Das Advisory betrifft Cisco Nexus-Switches, die im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden sind. Der Kunde setzt Cisco IOS und Cisco ASA ein, jedoch keine Nexus-Plattform. Eine Bewertung der tatsächlichen Schwachstelle ist zudem nicht möglich, da weder CVE-Details noch CVSS-Vektor, EPSS-Score noch Advisory-Volltext verfügbar sind. Trotz des potenziell kritischen Titels (RCE mit Adminrechten) besteht für diesen Kunden keine unmittelbare Betroffenheit.
Das Advisory betrifft Cisco Secure Email Gateway, das im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH nicht vorhanden ist. Der Kunde setzt zwar Cisco IOS und Cisco ASA ein, jedoch kein Cisco Secure Email Gateway. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen selbst nicht möglich – die Produktrelevanz ist jedoch eindeutig nicht gegeben.
Das Advisory betrifft Cisco IOS XR, das im Kundenumfeld nicht explizit eingesetzt wird – der Kunde nutzt Cisco IOS und Cisco ASA, jedoch nicht IOS XR. IOS XR ist eine separate Betriebssystemplattform, die primär auf Carrier-Grade- und High-End-Routern (z. B. ASR 9000, NCS-Serie) läuft. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine präzise Risikoeinschätzung nicht möglich. Die Einstufung 'MITTEL' erfolgt vorsorglich aufgrund der Netzwerkinfrastruktur-Relevanz von Cisco-Produkten im Allgemeinen.
Das Advisory betrifft Cisco IP Phone-Systeme mit einer Denial-of-Service-Schwachstelle. Im Kundenkontext sind zwar Cisco IOS und Cisco ASA im Einsatz, jedoch keine Cisco IP Phones gelistet. Ohne verfügbare CVE-Details, CVSS-Vektor oder EPSS-Score ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. DoS-Schwachstellen in IP-Telefonen haben typischerweise begrenzten Geschäftsimpact und erfordern meist Netzwerkzugang zum Gerät.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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EPSS 0.9% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 57% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft complyctl, ein Compliance-Tool für Linux-Systeme, das primär für Fedora 44 bereitgestellt wird. Die Beispiel GmbH setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, jedoch kein Fedora und kein complyctl. Die einzige mit CVE-Details belegte Schwachstelle (CVE-2026-44740, CVSS 6.5, EPSS 0,3%) erfordert Authentifizierung (PR:L) und ermöglicht lediglich DoS – bei einem EPSS-Wert im 21. Perzentil ist die reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit gering. Kein KEV-Eintrag vorhanden.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 19% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen betreffen Red Hat OpenShift Container Platform 4.19, die im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird. Der Kunde nutzt Windows Server, SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS sowie gängige Netzwerk- und Applikationskomponenten, jedoch keine OpenShift-Umgebung. CVE-2026-34986 (CVSS 7.5, EPSS 0,3%) ist zwar netzwerkseitig ohne Authentifizierung ausnutzbar, aber mangels betroffener Systeme ohne praktische Relevanz. CVE-2026-15809 erfordert zudem lokale Privilegien, was das Risiko zusätzlich einschränkt.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 28% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft den Linux-Kernel und ist für die beim Kunden eingesetzten Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) grundsätzlich relevant. Die CVSS-Scores sind hoch (8.8) bis kritisch (9.4), jedoch sind laut Advisory für die Ausnutzung aller Schwachstellen 'übliche Privilegien erforderlich', was den Netzwerkvektor relativiert – ein unauthentifizierter Remote-Angriff ist damit faktisch nicht möglich. Die EPSS-Werte von 0.3–0.4 % (Perzentile 26–28 %) signalisieren eine derzeit sehr geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit. Bereitgestellte Patches beziehen sich explizit auf Red Hat Enterprise Linux 9.2 (kpatch); für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS sind separate Herstellerupdates abzuwarten bzw. zu prüfen.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 43% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-20212 betrifft Cisco NX-OS auf Nexus 9000 Series Switches mit Silicon One-ASIC. Obwohl die Schwachstelle kritisch einzustufen wäre (Remote Code Execution ohne Authentifizierung mit Administratorrechten), setzt der Kunde laut Technologieprofil Cisco IOS und Cisco ASA ein, jedoch keine Nexus 9000 Series Switches mit NX-OS. CVE-Daten und EPSS-Score liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist. Eine Relevanz für die Beispiel GmbH ist auf Basis des bekannten Technologiestacks nicht gegeben.
EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 50% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Der Kunde setzt Cisco IOS ein, was eine direkte Betroffenheit wahrscheinlich macht – Cisco IOS XR ist eine verwandte Plattform, die primär auf Carrier-Grade- und High-End-Routern läuft, jedoch ist ohne genaue Inventarisierung unklar, ob IOS XR-Geräte im Einsatz sind. Das Advisory beschreibt Remote Code Execution sowie einen Angriff aus dem benachbarten Netzwerk, was auf erhöhte Ausnutzbarkeit hindeutet. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (sehr neues Advisory vom 03.09.2026), weshalb die Exploitwahrscheinlichkeit nicht quantifiziert werden kann. Die Kombination aus RCE-Potenzial, Netzwerkinfrastruktur als Angriffsziel und fehlenden finalen Patches (26.2.2/26.3.1 noch ausstehend) rechtfertigt eine HOCH-Einstufung.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 40% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-54789 betrifft mod_auth_openidc, ein Apache-Modul für OpenID Connect-Authentifizierung unter Linux. Der Kunde setzt zwar Apache HTTP Server ein, jedoch auf Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 – nicht auf den explizit genannten betroffenen Plattformen openSUSE Leap 16.0 und Debian 12 Bookworm. Ob mod_auth_openidc auf den Apache-Instanzen des Kunden überhaupt installiert und aktiv ist, ist unklar, aber selbst wenn, fehlen Patches für die eingesetzten Distributionen. CVE-Details und EPSS-Score liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist; eine fundierte Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 40% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft den Linux-Kernel und ist für die beim Kunden eingesetzten Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) grundsätzlich relevant. CVE-2026-43114 (CVSS 9.4, netzwerkbasiert, keine Authentifizierung) und CVE-2026-43112 (CVSS 8.8, netzwerkbasiert, User-Interaktion erforderlich) klingen auf dem Papier kritisch, jedoch sind die EPSS-Scores mit 0,3–0,4 % sehr niedrig (Perzentile 26–28 %), was auf eine geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Das Advisory selbst schränkt ein, dass für die Ausnutzung aller Schwachstellen 'übliche Privilegien erforderlich' sind, was den tatsächlichen Angriffsvektor relativiert. Bereitgestellte Patches beziehen sich explizit auf Red Hat Enterprise Linux (kpatch), nicht direkt auf SLES oder Ubuntu – dort sind separate Hersteller-Updates abzuwarten bzw. zu prüfen.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 28% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, beide basieren auf dem Linux-Kernel und sind damit direkt betroffen. CVE-2026-43114 (CVSS 9.4, netzwerkbasiert, keine Authentifizierung, kein User-Interaktion) ist die kritischste Schwachstelle, jedoch liegt der EPSS-Score mit 0,4% sehr niedrig, was auf aktuell geringe reale Ausnutzungsaktivität hindeutet. CVE-2026-46323 ermöglicht lokale Privilegieneskalation bis zu Administratorrechten, erfordert aber lokalen Zugang mit normalen Benutzerrechten. Kein KEV-Eintrag vorhanden; das Advisory gibt an, dass für alle Schwachstellen 'übliche Privilegien erforderlich' sind, was den Angriffsvektor der netzwerkbasierten CVEs relativiert.
EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 46% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft das Paket 'golang-github-openprinting-ipp-usb', das USB-Drucker über IPP (Internet Printing Protocol) unter Linux verfügbar macht. Die Beispiel GmbH setzt ausschließlich Windows Server, Windows 10/11, SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein – die betroffenen Distributionen sind Red Hat Enterprise Linux 10 und Oracle Linux 10, die nicht im Technologieportfolio des Kunden vorhanden sind. Selbst wenn RHEL/Oracle Linux eingesetzt würden, handelt es sich um ein Nischenpaket für USB-Druckerintegration, das in typischen Unternehmensumgebungen selten aktiv ist. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert, ändert aber nichts an der fehlenden Betroffenheit.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 40% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft den 'go-fdo-client' (FIDO Device Onboard Go Client) für Red Hat Enterprise Linux 10. Der Kunde setzt weder Red Hat Enterprise Linux noch FIDO Device Onboard-Komponenten ein – die eingesetzten Linux-Systeme sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Obwohl die Schwachstellen remote ohne Authentifizierung ausnutzbar sind und Sicherheitsumgehung sowie DoS ermöglichen, ist die betroffene Software im Kundenumfeld schlicht nicht vorhanden. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, was eine tiefergehende Bewertung der Exploitwahrscheinlichkeit verhindert, ändert aber nichts an der fehlenden Betroffenheit.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 39% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft das Perl DBI-Modul unter Red Hat Enterprise Linux 8 (x86_64/aarch64). Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, jedoch kein RHEL. Obwohl das Perl DBI-Modul grundsätzlich auch auf anderen Linux-Distributionen vorhanden sein kann, adressiert das Advisory explizit nur RHEL-Pakete, und es liegen keine CVE-Daten oder EPSS-Scores vor, die eine weitergehende Bewertung ermöglichen. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Werte verfügbar sind und der Kunde die betroffene Plattform nicht einsetzt, ist das Risiko für die Beispiel GmbH derzeit nicht relevant.
EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 46% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen in libbiosig (CVE-2026-20777, CVE-2026-22891) ermöglichen Remote Code Execution und DoS ohne Authentifizierung, was grundsätzlich kritisch ist. Allerdings handelt es sich bei libbiosig um eine spezialisierte Bibliothek zur Verarbeitung biomedizinischer Signaldaten (EEG/EKG-Formate), die in typischen Unternehmensumgebungen kaum produktiv eingesetzt wird. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, jedoch ist libbiosig dort nur relevant, wenn explizit Biosignal-Verarbeitungsanwendungen eingesetzt werden. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS, KEV) verfügbar, was die Einschätzung mit Unsicherheit behaftet.
EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 49% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Jenkins und zugehörige Plugins (CI/CD-Plattform). Im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH ist Jenkins nicht aufgeführt. Obwohl die Schwachstellen grundsätzlich ernst zu nehmen sind (RCE, Privilegieneskalation, XSS aus der Ferne), besteht für diesen Kunden keine direkte Angriffsfläche. Keine CVE-Details verfügbar, daher ist eine EPSS- oder CVSS-basierte Bewertung nicht möglich.
EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 54% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Grafana und OSBuild Composer auf Red Hat Enterprise Linux (RHEL) in verschiedenen Versionen. Der Kunde setzt weder RHEL noch Grafana oder OSBuild Composer ein – die verwendeten Linux-Distributionen sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Keine CVE-Details sind verfügbar, was eine präzise CVSS- oder EPSS-Bewertung verhindert, jedoch ändert dies nichts an der fehlenden Produktrelevanz. Die beschriebenen Angriffsvektoren (XSS, DoS) sind für die Kundenumgebung mangels betroffener Produkte nicht anwendbar.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 25% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
GVfs (GNOME Virtual File System) ist eine GNOME-Desktop-Komponente, die primär auf Linux-Desktop-Systemen mit GNOME-Umgebung eingesetzt wird. Der Kundenkontext umfasst ausschließlich Windows-Systeme sowie SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS als Serverbetriebssysteme, auf denen GVfs typischerweise nicht installiert ist, da es sich um eine Desktop-Abhängigkeit handelt. Keine CVE-Daten mit CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores sind verfügbar, und die CVE-Nummern (CVE-2026-xxxxx) deuten auf ein sehr frisches Advisory hin. Selbst wenn GVfs auf den Linux-Servern des Kunden installiert wäre, ist die Angriffsfläche auf Serversystemen ohne GNOME-Desktop marginal.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 14% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen in GIMP erfordern lokalen Zugriff sowie Benutzerinteraktion (z. B. Öffnen einer manipulierten Datei) und keine Privilegien. GIMP ist primär ein Desktop-Bildbearbeitungsprogramm und kein typisches Unternehmens-Servertool. Im Kundenkontext (Windows Server, SLES 15, Ubuntu 22.04) ist GIMP in der Regel nicht produktiv im Einsatz; die betroffenen Patches beziehen sich explizit auf openSUSE Leap 16.0, das der Kunde nicht einsetzt. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert, jedoch ist kein KEV-Eintrag bekannt.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft libssh auf Linux-Systemen und beschreibt mehrere Schwachstellen, darunter mindestens einen Denial-of-Service-Angriff sowie Umgehung von Sicherheitsvorkehrungen. Da keine CVE-Details vorliegen, können CVSS-Vektor, EPSS und KEV-Status nicht bewertet werden. Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit im Advisory als betroffene Plattform gelistet ist. Ubuntu 22.04 LTS ist ebenfalls potenziell betroffen, da libssh dort als Bibliothek eingesetzt werden kann. Die Ausnutzbarkeit aus der Ferne erhöht das Risiko, jedoch ist libssh typischerweise nicht direkt exponiert, sondern als Abhängigkeit in Anwendungen eingebunden.