Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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Apache Ant ist in den eingesetzten Technologien der Beispiel GmbH nicht aufgeführt. Es liegen keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vor, sodass eine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstelle selbst nicht möglich ist. Apache Ant ist primär ein Build-Tool für Java-Projekte und typischerweise nicht in Produktivumgebungen als Laufzeitkomponente präsent. Ohne Nachweis einer Nutzung im Kundenumfeld besteht kein unmittelbarer Handlungsbedarf.
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EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 40% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory bündelt 97 Schwachstellen im Linux-Kernel für Ubuntu 22.04 LTS, das beim Kunden im Einsatz ist. Die schwerwiegendsten Schwachstellen ermöglichen lokale Privilegieneskalation bis hin zur Codeausführung mit Administratorrechten; eine Schwachstelle ist über das benachbarte Netzwerk ohne Authentifizierung für DoS ausnutzbar. Da keine CVE-Details vorliegen, können EPSS und KEV-Status nicht bewertet werden – die Kombination aus Privilegieneskalation und Codeausführung bei lediglich 'üblichen Privilegien' als Voraussetzung ist im Unternehmenskontext jedoch ernst zu nehmen. Die Relevanz ist direkt gegeben, da Ubuntu 22.04 LTS explizit im Kundensystem geführt wird.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 8% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 19% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen betreffen die Corosync Cluster Engine, eine Clustering-Software, die primär auf Linux-Systemen in Hochverfügbarkeitsumgebungen eingesetzt wird. Im Technologieportfolio der Beispiel GmbH (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) ist Corosync nicht aufgeführt. Der Angriffsvektor ist auf das benachbarte Netzwerk (Adjacent Network) beschränkt, was die Ausnutzbarkeit gegenüber reinen Netzwerkangriffen deutlich einschränkt. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist; eine abschließende Bewertung der Exploitwahrscheinlichkeit ist daher nicht möglich.
EPSS 0.9% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 57% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.9% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 57% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
podman-tui ist ein Terminal-UI-Frontend für Podman und wird ausschließlich auf Linux-Systemen eingesetzt. Die Beispiel GmbH betreibt zwar Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS), jedoch ist podman-tui in keiner der aufgeführten eingesetzten Technologien enthalten. Podman selbst ist ebenfalls nicht Teil des dokumentierten Technologie-Stacks. Ohne den Einsatz von podman-tui oder Podman besteht keine Angriffsfläche für die genannten Schwachstellen.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft den Oracle Unbreakable Enterprise Kernel (kernel-uek) für Oracle Linux 8 und 9. Der Kunde setzt ausschließlich SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht Oracle Linux. Die genannte CVE-2026-46135 mit CVSS 9.8 und netzwerkbasiertem Angriffsvektor ohne Authentifizierung ist zwar theoretisch schwerwiegend, jedoch für die konkrete Systemlandschaft des Kunden nicht anwendbar. Der EPSS-Score von 0,5 % (Perzentile 36 %) deutet zudem auf eine aktuell geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hin.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 39% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Alle drei CVEs erfordern lokalen Zugriff (AV:L) mit niedrigen Privilegien (PR:L) – eine Remoteangriffsfläche besteht nicht direkt. Die EPSS-Werte liegen unter 0,1% (Perzentile 1–2%), was auf eine sehr geringe aktive Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, die potenziell betroffen sind; das Advisory bezieht sich jedoch primär auf Oracle Linux UEK, der im Kundensystem nicht eingesetzt wird.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft den Linux-Kernel auf Ubuntu 14.04 LTS und 16.04 LTS – beides End-of-Life-Versionen, die der Kunde (Ubuntu 22.04 LTS) nicht einsetzt. Die beschriebenen Schwachstellen umfassen Remote-DoS, Informationsoffenlegung, Privilegieneskalation sowie lokale Code-Ausführung, wobei unterschiedliche Privilegien erforderlich sind. Da keine CVE-Details mit CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores verfügbar sind und die betroffenen Kernel-Versionen nicht im Kundeneinsatz sind, ist die direkte Relevanz gering. Eine generelle Beobachtung ist dennoch angebracht, da ähnliche Schwachstellen erfahrungsgemäß auch neuere Kernel-Versionen betreffen können.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 27% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die beiden CVEs (CVE-2026-33164, CVE-2026-33165) betreffen die libde265-Bibliothek (HEVC/H.265-Decoder) und ermöglichen ausschließlich Denial-of-Service-Angriffe – keine Code-Ausführung oder Privilegieneskalation. Eine Schwachstelle ist remote ausnutzbar, erfordert jedoch Benutzerinteraktion (z. B. Öffnen einer manipulierten Mediendatei); die andere ist lokal. Keine CVE-Details, kein EPSS-Score und kein CISA-KEV-Eintrag verfügbar, was auf geringe aktive Ausnutzung hindeutet. Im Kundenkontext ist libde265 primär auf Linux-Systemen (Ubuntu 22.04 LTS) relevant, sofern Office-Anwendungen mit HEVC-Unterstützung eingesetzt werden – ein eher seltenes Szenario in typischen Unternehmensumgebungen.
EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 50% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 3% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-52688 betrifft PowerDNS Recursor auf Linux-Systemen. Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH ist PowerDNS Recursor nicht aufgeführt – die eingesetzten Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) nutzen nach aktuellem Kenntnisstand keinen PowerDNS Recursor. Mangels CVE-Details sind CVSS-Vektor und EPSS-Score nicht verfügbar, jedoch ist die Relevanz für den Kunden aufgrund des fehlenden Produkteinsatzes nicht gegeben. Obwohl die Schwachstelle ohne Authentifizierung remote ausnutzbar ist, entfällt eine Handlungspflicht, solange PowerDNS Recursor nicht im Einsatz ist.
Hickory DNS ist eine in Rust geschriebene DNS-Bibliothek, die primär in Linux-Umgebungen mit Rust-basierten Anwendungen eingesetzt wird. Die Beispiel GmbH betreibt keine Systeme, auf denen Hickory DNS typischerweise zum Einsatz kommt – weder Windows Server noch SLES 15 oder Ubuntu 22.04 LTS nutzen Hickory DNS als Standard-DNS-Resolver. Keine CVE-Details oder EPSS-Scores sind verfügbar, was eine präzise Risikobewertung erschwert. Die verfügbaren Patches richten sich ausschließlich an Fedora-Distributionen, die im Kundenumfeld nicht vorhanden sind.
EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 54% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 20% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 1.2% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 65% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.
Eine der betroffenen Schwachstellen (CVE-2026-85046) wurde von der CISA in den Known Exploited Vulnerabilities Catalog aufgenommen, was aktive Ausnutzung in freier Wildbahn bestätigt. Browser-Schwachstellen dieser Art ermöglichen typischerweise Remote Code Execution durch präparierte Webseiten ohne erhöhte Benutzerrechte. Der Kunde betreibt Windows 10/11-Systeme, auf denen Chrome, Chromium oder Microsoft Edge standardmäßig eingesetzt werden dürften. Keine CVE-Detaildaten verfügbar, jedoch erzwingt der KEV-Status eine sofortige Reaktion unabhängig vom EPSS-Score.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 33% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Mozilla Thunderbird (E-Mail-Client) mit mehreren Schwachstellen, darunter Remote Code Execution. Da keine CVE-Details mit CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores vorliegen, ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich. Die Ausnutzung erfordert laut Advisory unterschiedliche Privilegien und in mehreren Fällen Benutzerinteraktion, was die reale Angriffsfläche im Unternehmenskontext reduziert. Thunderbird ist im Technologie-Stack der Beispiel GmbH nicht explizit aufgeführt; sofern der Client nicht eingesetzt wird, entfällt die Relevanz vollständig.
EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 50% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-5720 in MiniUPnP (miniupnpd) ermöglicht DoS und Informationsabfluss aus dem benachbarten Netzwerk ohne Authentifizierung, was den Angriff erleichtert. Der Angriffsvektor ist jedoch auf das benachbarte Netzwerk (Adjacent Network) beschränkt, was die Ausnutzbarkeit im Vergleich zu remote-ausnutzbaren Schwachstellen deutlich einschränkt. Keine CVE-Details mit CVSS/EPSS verfügbar und kein KEV-Eintrag bekannt, daher ist die reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit schwer einzuschätzen. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, für das ein Sicherheitsupdate bereitsteht – Relevanz besteht, sofern miniupnpd dort installiert und aktiv ist.