Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Das Advisory betrifft Red Hat Directory Server und 389-ds-base (Enterprise Linux). Im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH finden sich ausschließlich Windows Server, SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS – kein Red Hat Enterprise Linux und kein Red Hat Directory Server. Eine direkte Betroffenheit ist daher nicht gegeben. Mangels verfügbarer CVE-Details, CVSS-Vektoren und EPSS-Scores ist zudem keine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen selbst möglich.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 46% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Red Hat OpenShift Container Platform 4.20, die im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird. Die Schwachstellen in Libreswan (DoS, remote, keine Privilegien erforderlich) und sg3_utils (Code-Ausführung, aber physischer Zugriff vorausgesetzt) wären grundsätzlich relevant für OpenShift-Betreiber, treffen hier jedoch nicht zu. Keine CVE-Daten mit EPSS-Scores verfügbar, da das Advisory sehr neu ist – eine tiefergehende Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich.
Der Kunde setzt laut Technologieprofil keinen Xen-Hypervisor ein. Die betroffenen Produkte (Xen 4.17.x–4.22.x, blktap/tapdisk) sind im dokumentierten Stack der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Obwohl die Schwachstellen inhaltlich relevant wären – insbesondere CVE-2026-79605 und CVE-2026-79606 in tapdisk ermöglichen Codeausführung mit üblichen Privilegien in Virtualisierungsumgebungen – besteht für diesen Kunden keine Angriffsfläche. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist (2026-09-08).
EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 54% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft 'ignition', ein Red Hat-spezifisches Tool zur Systemkonfiguration beim Erststart (Provisioning), das ausschließlich auf RHEL-basierten Systemen eingesetzt wird. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch kein Red Hat Enterprise Linux – damit ist keine der betroffenen Plattformen im Kundenbetrieb vorhanden. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist (2026-09-08). Die beschriebenen Schwachstellen (XSS, DoS in Go-Bibliotheken und OpenTelemetry-Go) wären selbst bei Betroffenheit als mittleres Risiko einzustufen, da keine Privilegieneskalation oder RCE beschrieben wird.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 18% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-60122 betrifft gpsd (GPS-Daemon), eine Software zur Verarbeitung von GPS-Gerätedaten, die im Unternehmensumfeld der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird. Die betroffenen Systeme des Kunden umfassen Windows Server, SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch ist gpsd kein Bestandteil des dokumentierten Technologie-Stacks. Die Schwachstelle erfordert zudem lokalen Zugriff und Benutzerinteraktion, was die Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext ohnehin einschränkt. CVE-Daten und EPSS-Score sind noch nicht verfügbar, da das Advisory sehr neu ist.
EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 54% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft den OpenTelemetry Collector unter Linux (Red Hat Enterprise Linux 10). Die Schwachstellen umfassen mehrere DoS-Vektoren in Go-Bibliotheken sowie eine XSS-Schwachstelle, wobei keine CVE-Daten mit CVSS-Scores oder EPSS-Werten verfügbar sind. Entscheidend ist jedoch, dass der Kunde laut Technologieprofil weder Red Hat Enterprise Linux noch den OpenTelemetry Collector einsetzt – die verwendeten Linux-Distributionen sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Selbst wenn OpenTelemetry Collector auf diesen Systemen betrieben würde, wären die bereitgestellten Patches spezifisch für RHEL 10 und nicht direkt anwendbar.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 3% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-63622 betrifft libvirt auf Linux-Systemen (Red Hat Enterprise Linux 10.0). Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, jedoch kein RHEL 10.0 oder eine vergleichbare Distribution, für die aktuell Patches bereitstehen. Zudem ist libvirt eine Virtualisierungsverwaltungsbibliothek, die im dokumentierten Technologie-Stack des Kunden nicht explizit gelistet ist. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor und kein EPSS-Score verfügbar sind, ist eine tiefergehende Exploitabilitätsbewertung nicht möglich – die lokale Ausnutzung mit üblichen Privilegien begrenzt das Risiko jedoch grundsätzlich.
EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 45% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-18922 betrifft Red Hat Directory Server (389-ds-base) auf Red Hat Enterprise Linux 6 Extended Life Cycle Support. Der Kunde setzt ausschließlich SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS als Linux-Systeme ein – kein Red Hat Enterprise Linux und kein 389-ds-base. Mangels CVE-Daten und EPSS-Score ist eine quantitative Exploitabilitätsbewertung nicht möglich, jedoch ist die Produktrelevanz für diesen Kunden eindeutig nicht gegeben. Zusätzlich handelt es sich um eine sehr alte RHEL-Version (ELS 6), die im Unternehmensumfeld ohnehin als End-of-Life gilt.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 40% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die beschriebenen Schwachstellen (CVE-2026-66373, CVE-2026-81934) betreffen Redis auf Linux-Systemen (RHEL 8/9). Der Kunde setzt laut Technologieprofil kein Redis ein – die eingesetzten Datenbankprodukte beschränken sich auf PostgreSQL. Obwohl Remote-Code-Execution mit üblichen Privilegien grundsätzlich als ernst einzustufen wäre, ist die Relevanz für die Beispiel GmbH mangels betroffener Komponente nicht gegeben. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 12% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-86219 betrifft das Perl-Modul Authen-SASL unter Linux. Im Kundenumfeld sind zwar Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) vorhanden, jedoch ist das Perl-Modul 'Authen-SASL' typischerweise kein Standardbestandteil dieser Distributionen und wird nur in spezifischen Perl-basierten Anwendungen mit SASL-Authentifizierung eingesetzt. CVE-Daten, CVSS-Score und EPSS-Wert liegen nicht vor, was eine präzise Risikobewertung erschwert. Der einzige verfügbare Fix befindet sich im Testing-Status für Fedora 44, das im Kundenumfeld nicht eingesetzt wird.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 1% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
SBLIM-SFCB (Small Footprint CIM Broker) ist ein CIM-Server für Linux-Systeme, der in der Infrastruktur der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird. Die betroffenen Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) könnten theoretisch betroffen sein, jedoch ist SBLIM-SFCB kein Standardpaket dieser Distributionen und wird typischerweise nur in spezifischen Management-Umgebungen installiert. Beide Schwachstellen erfordern lokale Privilegien und ermöglichen lediglich DoS, Dateimanipulation und Informationsabfluss – kein Remote-Exploit-Szenario. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert.
Roundcube Webmail ist im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Der Kunde setzt Microsoft Exchange als Mail-Lösung ein, nicht Roundcube. Die beschriebenen Schwachstellen (XSS, SSRF, Dateimanipulation) betreffen ausschließlich Roundcube-Installationen und sind daher für diesen Kunden nicht anwendbar. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, was eine tiefergehende Bewertung ohnehin einschränkt.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 6% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 14% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft IBM Java SDK, IBM WebSphere Application Server Liberty sowie IBM WebSphere Application Server 8.5 und 9.0. Im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH sind keine dieser IBM-Produkte vorhanden. Die betroffenen Plattformen (Windows, Linux) werden zwar eingesetzt, jedoch ohne die verwundbare IBM-Middleware-Schicht. CVE-Details und EPSS-Score liegen nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert, ändert aber nichts an der fehlenden Produktrelevanz.
EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 45% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Thunderbird ist ein E-Mail-Client, der in Unternehmensumgebungen typischerweise nicht als kritische Infrastrukturkomponente eingesetzt wird. Die Schwachstellen ermöglichen zwar Remote Code Execution, erfordern jedoch in der Regel Benutzerinteraktion (Öffnen präparierter E-Mails oder Anhänge), was die Ausnutzbarkeit im Vergleich zu serverbasierten RCE-Schwachstellen deutlich einschränkt. Keine CVE-Details verfügbar, daher kein EPSS-Score oder KEV-Status auswertbar; die Einschätzung basiert auf dem typischen Angriffsmuster für E-Mail-Client-Schwachstellen. Der Kundenkontext zeigt Microsoft Exchange und Microsoft Office als primäre Kommunikationsinfrastruktur – Thunderbird ist im Technologieprofil nicht explizit gelistet, könnte aber auf einzelnen Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04) oder Windows-Endpunkten vorhanden sein.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 38% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle in XZ Utils ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff und betrifft Linux-Systeme. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, die potenziell betroffen sind. Da keine CVE-Details vorliegen, können CVSS-Vektor, EPSS-Score und KEV-Status nicht bewertet werden – die Einschätzung basiert daher auf dem Advisory-Inhalt und dem Angriffstyp (DoS). Ein reiner DoS ohne Code-Ausführung ist im Unternehmenskontext relevant, aber nicht kritisch; die Verfügbarkeit von Patches für SUSE-Produkte deutet auf eine handhabbare Schwachstelle hin.
EPSS 64.6% – sehr hohes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 99% aller bekannten CVEs. Mehr als jede zweite vergleichbare Schwachstelle wird innerhalb von 30 Tagen aktiv angegriffen.
Die Schwachstelle betrifft HSQLDB und LibreOffice und ermöglicht die Manipulation von Dateien. Keine CVE-Details oder CVSS-Scores sind verfügbar, was eine präzise Risikobewertung erschwert. Der Kunde setzt Microsoft Office ein, nicht LibreOffice, weshalb die direkte Betroffenheit entfällt. SLES 15 ist im Einsatz und war von den Patches betroffen, jedoch ist LibreOffice dort typischerweise nicht in Serverumgebungen produktiv im Einsatz. HSQLDB als eingebettete Datenbank in LibreOffice-Komponenten ist im beschriebenen Technologie-Stack nicht erkennbar präsent.