DFN-CERT Lagebericht
SentiGuard Datenschutz GmbH & Co. KG – Tägliche Sicherheitsanalyse
10. September 2026
71 Advisories verarbeitet
Übersicht:
4HOCH
9MITTEL
4NIEDRIG
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NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3281 2026-09-09 Linux Kernel
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Linux Kernel: Schwachstelle ermöglicht Privilegieneskalation
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3280 2026-09-09 ffmpeg
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ffmpeg: Schwachstelle ermöglicht Ausführen von beliebigem Programmcode
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3279 2026-09-09 Tor
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Tor: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3278 2026-09-09 OPNsense
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OPNsense: Schwachstelle ermöglicht Privilegieneskalation
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3277 2026-09-09 cPanel cPanel/WHM
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cPanel cPanel/WHM: Schwachstelle ermöglicht Ausführen von beliebigem Programmcode mit Administratorrechten
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3276 2026-09-09 Dell OpenManage Server Administrator
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Dell OpenManage Server Administrator: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Dell OpenManage Server Administrator (OMSA) ist in der eingesetzten Technologiebasis der Beispiel GmbH nicht aufgeführt. Da weder CVE-Details noch ein Advisory-Volltext vorliegen, ist eine inhaltliche Bewertung der Schwachstellen nicht möglich. Selbst wenn OMSA im Einsatz wäre, könnte ohne CVSS-Vektor, EPSS-Score oder KEV-Status keine fundierte Risikoaussage getroffen werden.

Empfehlung: Prüfen, ob Dell OpenManage Server Administrator im Unternehmen eingesetzt wird (z. B. auf Dell-Servern als Management-Agent). Falls ja: Advisory erneut abrufen, sobald CVE-Details verfügbar sind, und Risikobewertung wiederholen. Falls nein: kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3275 2026-09-09 IBM WebSphere Application Server Liberty
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IBM WebSphere Application Server Liberty: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

IBM WebSphere Application Server Liberty ist in der eingesetzten Technologiebasis der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Die betroffenen Systeme umfassen Windows Server, Linux-Distributionen, Apache HTTP Server, nginx sowie Netzwerkkomponenten von Cisco, Fortinet und Palo Alto – jedoch keinen IBM WebSphere Application Server Liberty. Darüber hinaus liegen keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vor, was eine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen selbst nicht möglich macht.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da die betroffene Software nicht im Einsatz ist. Sollte IBM WebSphere Application Server Liberty zukünftig eingeführt werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen. Sobald vollständige CVE-Details verfügbar sind, empfiehlt sich eine erneute Bewertung für Kunden, die die betroffene Software betreiben.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3274 2026-09-09 Mozilla Firefox für iOS
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Mozilla Firefox für iOS: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3273 2026-09-09 Adobe Photoshop Mobile für Android
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Adobe Photoshop Mobile für Android: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3272 2026-09-09 Ivanti Neurons for ITSM
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Ivanti Neurons for ITSM: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3271 2026-09-09 Microsoft SQL Server
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Microsoft SQL Server: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Microsoft SQL Server ist laut den angegebenen eingesetzten Technologien der Beispiel GmbH nicht im Einsatz. Die betroffenen Produkte umfassen ausschließlich Microsoft SQL Server, während der Kunde PostgreSQL als Datenbankplattform nutzt. Eine Bewertung der konkreten Schwachstellen ist zudem nicht möglich, da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch Advisory-Volltext verfügbar sind.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da Microsoft SQL Server nicht im Technologieportfolio vorhanden ist. Sollte SQL Server in Zukunft eingeführt werden oder in Teilbereichen (z. B. durch Drittanbieter-Software) doch vorhanden sein, ist das Advisory erneut zu prüfen, sobald vollständige CVE-Details vorliegen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3270 2026-09-09 Ivanti Endpoint Manager Mobile
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Ivanti Endpoint Manager Mobile: Schwachstelle ermöglicht Erlangen von Administratorrechten
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3269 2026-09-09 Ivanti Sentry
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Ivanti Sentry: Schwachstelle ermöglicht Erlangen von Administratorrechten
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
HOCH CERT-Bund WID-SEC-2026-3268 2026-09-09 Microsoft Exchange Server
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Microsoft Exchange Server: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Microsoft Exchange Server ist im Kundensystem produktiv im Einsatz, was dieses Advisory grundsätzlich relevant macht. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch KEV-Status vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Historisch betrachtet sind Exchange-Schwachstellen häufig netzwerkseitig ausnutzbar und werden aktiv angegriffen – daher wird vorsorglich HOCH angesetzt. Die Einschätzung ist mit erheblicher Unsicherheit behaftet und muss nach Verfügbarkeit vollständiger CVE-Daten revidiert werden.

Empfehlung: Vollständige CVE-Details und das offizielle Microsoft Security Advisory abwarten und umgehend auswerten. Sobald Patches verfügbar sind, diese priorisiert einspielen. Bis dahin Exchange-Logs auf ungewöhnliche Aktivitäten überwachen und externen Zugriff (OWA, EWS, ActiveSync) auf das notwendige Minimum beschränken. Patch-Status nach Veröffentlichung vollständiger Details neu bewerten.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-3267 2026-09-09 Microsoft Dynamics 365 und Microsoft Power Automate Desktop
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Microsoft Dynamics 365 und Microsoft Power Automate Desktop: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft Microsoft Dynamics 365 und Power Automate Desktop, beides Produkte die im Kundenumfeld grundsätzlich relevant sein könnten, da Microsoft Office und Windows eingesetzt werden. Allerdings sind weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch KEV-Status verfügbar, was eine präzise Risikobewertung verhindert. Da es sich um 'mehrere Schwachstellen' handelt, ist erfahrungsgemäß von einem gemischten Schweregrad-Spektrum auszugehen. Ohne Kenntnis, ob Dynamics 365 oder Power Automate Desktop im Kundenumfeld aktiv eingesetzt werden, bleibt die Relevanz unklar.

Empfehlung: Zunächst prüfen, ob Microsoft Dynamics 365 oder Power Automate Desktop im Unternehmen eingesetzt werden – beides ist im dokumentierten Technologie-Stack nicht explizit aufgeführt. Falls nicht im Einsatz, ist keine Maßnahme erforderlich. Falls doch im Einsatz, das vollständige Advisory beim DFN-CERT oder Microsoft MSRC abrufen, CVE-Details und Schweregrade ermitteln und entsprechend priorisieren. Microsoft-Patchday-Zyklus im Blick behalten und verfügbare Updates zeitnah einspielen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3266 2026-09-09 Apache Camel K
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Apache Camel K: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Apache Camel K ist eine Kubernetes-native Integration Platform, die im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden ist. Es liegen keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vor, sodass eine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen selbst nicht möglich ist. Da der Kunde weder Apache Camel K noch Kubernetes-basierte Integrationsplattformen einsetzt, besteht keine Angriffsfläche.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Sollte Apache Camel K zukünftig im Unternehmen eingesetzt werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen und die betroffenen Versionen gegen gepatchte Releases abzugleichen, sobald vollständige CVE-Details verfügbar sind.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-3265 2026-09-09 Microsoft Azure, Entra und Azure CLI
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Microsoft Azure, Entra und Azure CLI : Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft Microsoft Azure, Entra und Azure CLI – Dienste, die im Unternehmenskontext häufig für Identitätsmanagement und Cloud-Infrastruktur genutzt werden. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Microsoft Azure und Entra sind jedoch kritische Komponenten für Authentifizierung und Zugriffskontrolle, weshalb Schwachstellen in diesen Bereichen grundsätzlich ernst zu nehmen sind. Der Kunde setzt Microsoft-Technologien (Exchange, Office, Teams) ein, was eine potenzielle Relevanz über Azure/Entra-Integration wahrscheinlich macht.

Empfehlung: Das vollständige Advisory und die zugehörigen CVE-Details beim DFN-CERT oder direkt über das Microsoft Security Response Center (MSRC) abrufen. Sobald CVE-Informationen vorliegen, erneute Bewertung durchführen. In der Zwischenzeit prüfen, ob Azure CLI lokal installiert ist und ob Entra-Dienste aktiv genutzt werden. Microsoft-Patches über den regulären Patch-Zyklus einspielen, sobald verfügbar.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3264 2026-09-09 Apache Airflow
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Apache Airflow: Schwachstelle ermöglicht Erlangen von Benutzerrechten
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Apache Airflow ist im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Es liegen weder CVE-Details noch ein Advisory-Volltext vor, sodass eine technische Bewertung von CVSS-Vektor, EPSS-Score oder KEV-Status nicht möglich ist. Selbst wenn Apache Airflow eingesetzt würde, wäre eine fundierte Risikobewertung aufgrund der fehlenden Datenlage nicht durchführbar. Die Schwachstellenkategorie 'Erlangen von Benutzerrechten' deutet auf ein Privilege-Escalation-Szenario hin, das typischerweise Authentifizierung voraussetzt.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da Apache Airflow nicht im Einsatz ist. Sollte Apache Airflow in nicht dokumentierten Umgebungen (z. B. Data-Engineering-Pipelines, interne Automatisierungsprojekte) betrieben werden, ist eine Inventarprüfung durchzuführen und das Advisory nach Verfügbarkeit vollständiger CVE-Daten erneut zu bewerten.
HOCH CERT-Bund WID-SEC-2026-3263 2026-09-09 Fortinet FortiProxy und FortiOS
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Fortinet FortiProxy und FortiOS: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Der Kunde setzt Fortinet FortiGate ein, das auf FortiOS basiert und damit direkt vom Advisory betroffen ist. Fortinet-Produkte sind historisch häufiges Ziel aktiver Angriffe, und Schwachstellen in FortiOS/FortiProxy werden regelmäßig zeitnah ausgenutzt – teils noch vor Verfügbarkeit von Patches. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores vorliegen, ist eine präzise technische Bewertung nicht möglich; die Einstufung als HOCH erfolgt daher konservativ auf Basis der Produktkategorie (Netzwerk-Perimeter) und der bekannten Angriffsfläche. Fortinet-Advisories mit 'mehrere Schwachstellen' umfassen häufig kritische RCE- oder Authentifizierungsumgehungs-Schwachstellen.

Empfehlung: Sofort das vollständige Fortinet-Advisory (PSIRT) auf fortiguard.fortinet.com abrufen und betroffene FortiOS/FortiProxy-Versionen identifizieren. Eingesetzte FortiGate-Firmware-Version mit der Betroffenheitsliste abgleichen. Patches gemäß Fortinet-Empfehlung einspielen. Bis zur Patchung Angriffsfläche reduzieren: Management-Interfaces (HTTPS/SSH) auf vertrauenswürdige Quell-IPs beschränken und SSL-VPN-Zugang prüfen. Fortinet PSIRT-Benachrichtigungen abonnieren.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3262 2026-09-09 Apache ActiveMQ
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Apache ActiveMQ: Schwachstelle ermöglicht DoS und Manipulation von Daten
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Apache ActiveMQ ist im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Das Advisory beschreibt DoS- und Datenmanipulations-Schwachstellen in Apache ActiveMQ, einem Message-Broker-System, das im Kundenprofil nicht aufgeführt ist. Mangels CVE-Details, CVSS-Vektor, EPSS-Score und Advisory-Volltext ist eine technische Tiefenbewertung nicht möglich. Da die betroffene Komponente nicht eingesetzt wird, besteht keine unmittelbare Gefährdung.

Empfehlung: Keine Sofortmaßnahmen erforderlich. Interne Prüfung empfohlen, ob Apache ActiveMQ als versteckte Abhängigkeit (z. B. in Middleware oder Applikationsservern) vorhanden ist. Advisory bei Verfügbarkeit von CVE-Details erneut bewerten.
NIEDRIG CERT-Bund WID-SEC-2026-3261 2026-09-09 Fortinet FortiSIEM
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Fortinet FortiSIEM: Schwachstelle ermöglicht Darstellen falscher Informationen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Fortinet FortiSIEM, das im Kundenumfeld nicht eingesetzt wird – der Kunde nutzt FortiGate, aber kein FortiSIEM. Die beschriebene Schwachstelle ermöglicht lediglich die Darstellung falscher Informationen (Spoofing/Integrity-Issue), was typischerweise ein niedrigeres Schadenspotenzial hat als Code-Execution oder Privilege-Escalation. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Aufgrund der fehlenden Produktrelevanz für den Kunden ist das Risiko als nicht relevant einzustufen.

Empfehlung: Da FortiSIEM nicht im Einsatz ist, besteht kein unmittelbarer Handlungsbedarf. Das Advisory muss nicht weiter verfolgt werden. Sollte FortiSIEM zukünftig eingeführt werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen und ggf. ein Patch einzuspielen. Generell empfiehlt sich eine regelmäßige Inventarisierung eingesetzter Fortinet-Produkte, um Advisory-Relevanz schnell beurteilen zu können.
HOCH CERT-Bund WID-SEC-2026-3260 2026-09-09 Fortinet FortiManager
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Fortinet FortiManager: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Fortinet FortiManager ist im Kundennetz nicht direkt gelistet, jedoch betreibt der Kunde Fortinet FortiGate-Systeme, die typischerweise über FortiManager zentral verwaltet werden – eine entsprechende Infrastruktur ist daher wahrscheinlich vorhanden. Schwachstellen in FortiManager, die Sicherheitsvorkehrungen umgehen, sind historisch kritisch, da FortiManager als zentrales Management-System weitreichenden Zugriff auf die gesamte Netzwerksicherheitsinfrastruktur hat. Mangels CVE-Details, CVSS-Vektor, EPSS-Score und KEV-Status ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich; die Einstufung basiert auf der Produktkategorie und dem bekannten Angriffspotenzial vergleichbarer FortiManager-Schwachstellen. Die Confidence ist entsprechend niedrig – eine Neubewertung nach Verfügbarkeit vollständiger CVE-Daten ist zwingend erforderlich.

Empfehlung: Prüfen Sie umgehend, ob FortiManager im Einsatz ist. Sofern ja: Verfolgen Sie das Advisory aktiv auf dem DFN-CERT-Portal und beim Hersteller (Fortinet PSIRT) auf Aktualisierungen mit CVE-Details und Patches. Stellen Sie sicher, dass der FortiManager-Zugriff auf vertrauenswürdige Management-Netze beschränkt ist und kein direkter Internetzugang besteht. Sobald ein Patch verfügbar ist, priorisieren Sie die Einspielung. Aktivieren Sie bis dahin verfügbare Workarounds gemäß Herstellerempfehlung.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-3259 2026-09-09 Fortinet FortiAnalyzer
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Fortinet FortiAnalyzer: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft Fortinet FortiAnalyzer mit einer Denial-of-Service-Schwachstelle. FortiAnalyzer ist im Kundenumfeld nicht explizit gelistet, jedoch wird FortiGate eingesetzt, das häufig in Verbindung mit FortiAnalyzer betrieben wird. Da weder CVE-Details, CVSS-Vektor, EPSS-Score noch KEV-Status verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. DoS-Schwachstellen in Management-Plattformen wie FortiAnalyzer sind im Unternehmenskontext relevant, da ein Ausfall die Sicherheitsüberwachung beeinträchtigen kann, stellen aber typischerweise kein kritisches Risiko dar.

Empfehlung: Prüfen, ob FortiAnalyzer im Kundenumfeld eingesetzt wird (ggf. als zentrales Log-Management für FortiGate). Falls ja: Fortinet-Sicherheitsbulletin direkt beobachten und auf verfügbare Patches prüfen. Sobald CVE-Details und CVSS-Score veröffentlicht sind, Neubewertung vornehmen. Bis dahin Netzwerkzugang zu FortiAnalyzer-Management-Interfaces auf autorisierte Hosts beschränken.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-3258 2026-09-09 Fortinet FortiClient
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Fortinet FortiClient: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft Fortinet FortiClient mit einer Denial-of-Service-Schwachstelle. FortiClient ist im Kundensystem nicht explizit gelistet, jedoch ist Fortinet FortiGate im Einsatz, weshalb FortiClient als VPN-/Endpoint-Client potenziell auf Endgeräten (Windows 10/11) vorhanden sein könnte. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. DoS-Schwachstellen in Endpoint-Clients sind in der Regel kein kritisches Risiko, können aber Verfügbarkeit von VPN-Verbindungen beeinträchtigen.

Empfehlung: Prüfen, ob FortiClient auf Endgeräten der Beispiel GmbH eingesetzt wird. Falls ja: Fortinet-Sicherheitsbulletin direkt auf support.fortinet.com auf verfügbare Patches prüfen und sobald ein Patch verfügbar ist, diesen im nächsten Wartungsfenster einspielen. Advisory erneut bewerten, sobald CVE-Details und CVSS-Score veröffentlicht sind.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3257 2026-09-09 Fortinet FortiSandbox
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Fortinet FortiSandbox: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Fortinet FortiSandbox, welches im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH nicht vorhanden ist. Der Kunde setzt FortiGate ein, jedoch nicht FortiSandbox – diese sind unterschiedliche Produkte mit separaten Codebases. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen selbst nicht möglich. Die fehlende Betroffenheit macht eine weitere Analyse für diesen Kunden obsolet.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da FortiSandbox nicht im Einsatz ist. Sobald vollständige CVE-Details verfügbar sind, sollte geprüft werden, ob Komponenten oder Bibliotheken aus FortiSandbox auch in FortiGate genutzt werden – dies ist jedoch unwahrscheinlich und erfordert keine sofortige Aktion. Advisory zur Kenntnis nehmen und archivieren.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3256 2026-09-09 ConnectWise ScreenConnect
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ConnectWise ScreenConnect: Schwachstelle ermöglicht nicht spezifizierten Angriff
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3255 2026-09-09 IBM WebSphere Application Server
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IBM WebSphere Application Server: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

IBM WebSphere Application Server ist in der eingesetzten Technologiebasis der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Die betroffenen Systeme umfassen ausschließlich andere Middleware- und Serverkomponenten (Apache HTTP Server, nginx, Microsoft Exchange). Da keine CVE-Details verfügbar sind, ist eine technische Tiefenbewertung ohnehin nicht möglich. Eine Relevanz für den Kunden ist auf Basis der bekannten Infrastruktur nicht gegeben.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Intern prüfen, ob IBM WebSphere Application Server möglicherweise in nicht dokumentierten oder Schatten-IT-Umgebungen betrieben wird. Falls nein, Advisory schließen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3254 2026-09-09 Lenovo BIOS
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Lenovo BIOS: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3253 2026-09-09 Lenovo XClarity Integrator für WAC und OneCLI
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Lenovo XClarity Integrator für WAC und OneCLI: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3252 2026-09-09 Tanium Endpoint Management Server, Data Service, Enforce, Comply
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Tanium Endpoint Management Server, Data Service, Enforce, Comply: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Tanium Endpoint Management Server, Data Service, Enforce und Comply. Tanium-Produkte sind in der eingesetzten Technologieumgebung der Beispiel GmbH nicht aufgeführt. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein Advisory-Volltext verfügbar sind, ist eine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen selbst nicht möglich. Mangels Betroffenheit der Kundenumgebung ist eine weitere Analyse nicht erforderlich.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da Tanium-Produkte nicht im Technologieportfolio vorhanden sind. Sollte Tanium zukünftig eingeführt werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen. Sobald vollständige CVE-Details verfügbar sind, empfiehlt sich eine generelle Nachverfolgung zur Einschätzung der Schwere.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3251 2026-09-09 Android Patchday September 2026
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Android Patchday September 2026: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3250 2026-09-09 Adobe ColdFusion
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Adobe ColdFusion: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3249 2026-09-09 Adobe Acrobat und Acrobat Reader
Advisory öffnen →
Adobe Acrobat und Acrobat Reader: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3248 2026-09-09 Xen
Advisory öffnen →
Xen: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3247 2026-09-09 Adobe Creative Cloud (Illustrator und Animate)
Advisory öffnen →
Adobe Creative Cloud (Illustrator und Animate): Mehrere Schwachstellen ermöglichen Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3246 2026-09-09 Adobe Magento
Advisory öffnen →
Adobe Magento: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3245 2026-09-09 Adobe Photoshop
Advisory öffnen →
Adobe Photoshop: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3244 2026-09-09 Adobe Experience Manager
Advisory öffnen →
Adobe Experience Manager: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-3243 2026-09-09 Microsoft Windows
Advisory öffnen →
Microsoft Windows: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
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Das Advisory betrifft Microsoft Windows und ist damit für den Kunden grundsätzlich relevant, da Windows Server 2019, 2022, Windows 10 und Windows 11 im Einsatz sind. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Status vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Erfahrungsgemäß enthalten Windows-Advisories mit dem Titel 'Mehrere Schwachstellen' sowohl kritische als auch weniger schwerwiegende Lücken. Die Einschätzung basiert daher auf dem typischen Risikoprofil solcher Advisories und muss nach Verfügbarkeit der CVE-Details überprüft werden.

Empfehlung: Advisory aktiv beobachten und auf vollständige CVE-Details warten. Sobald Patch-Informationen von Microsoft (z. B. im Rahmen des monatlichen Patch Tuesday) verfügbar sind, umgehend prüfen, ob kritische oder aktiv ausgenutzte Schwachstellen enthalten sind. In der Zwischenzeit sicherstellen, dass automatische Windows-Updates aktiviert sind und das nächste reguläre Patching-Fenster vorbereitet wird. Bei Erscheinen von CVSS ≥ 9.0 oder KEV-Eintrag sofortige Neubewertung vornehmen.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-3242 2026-09-09 Microsoft Entwicklerwerkzeuge
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Microsoft Entwicklerwerkzeuge: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Privilegieneskalation
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
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Das Advisory beschreibt Privilegieneskalations-Schwachstellen in Microsoft Entwicklerwerkzeugen. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch KEV-Status vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Privilegieneskalation erfordert typischerweise lokalen Zugriff und vorherige Authentifizierung, was die Ausnutzbarkeit im Vergleich zu Remote-Code-Execution-Schwachstellen einschränkt. Im Kundenkontext sind Microsoft-Entwicklerwerkzeuge nicht explizit als eingesetzte Technologie gelistet, was die direkte Relevanz reduziert – jedoch können Entwicklerwerkzeuge auf Windows-Systemen (Windows 10/11, Server 2019/2022) vorhanden sein.

Empfehlung: Prüfen Sie intern, ob Microsoft Entwicklerwerkzeuge (z.B. Visual Studio, .NET SDK, MSBuild, Azure CLI) auf Systemen der Beispiel GmbH installiert sind. Sobald Microsoft offizielle Patches veröffentlicht, diese im Rahmen des regulären Patch-Managements einspielen. Das Advisory beobachten und auf Aktualisierungen mit konkreten CVE-Details warten, bevor priorisierte Maßnahmen eingeleitet werden.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-3241 2026-09-09 Microsoft Apps
Advisory öffnen →
Microsoft Apps: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Privilegieneskalation
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
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Das Advisory beschreibt mehrere Schwachstellen in Microsoft Apps, die Privilegieneskalation ermöglichen. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch ein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Privilegieneskalations-Schwachstellen erfordern typischerweise lokalen Zugriff oder vorherige Authentifizierung, was die Ausnutzbarkeit im Vergleich zu Remote-Code-Execution-Lücken einschränkt. Der Kunde setzt Microsoft Office und Microsoft Teams ein, sodass eine potenzielle Betroffenheit grundsätzlich gegeben ist.

Empfehlung: Sobald Microsoft offizielle Patches oder weitere Details veröffentlicht, umgehend prüfen, welche spezifischen Microsoft-Anwendungen betroffen sind. Microsoft Office und Teams auf dem aktuellen Patchstand halten und das nächste reguläre Patch-Tuesday-Update abwarten. Advisory aktiv beobachten und bei Verfügbarkeit von CVE-Details und CVSS-Scores neu bewerten.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3240 2026-09-09 Insyde UEFI Firmware und Cisco UCS (UEFI Shell Secure Boot)
Advisory öffnen →
Insyde UEFI Firmware und Cisco UCS (UEFI Shell Secure Boot): Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Insyde UEFI Firmware und Cisco UCS im Kontext von UEFI Shell Secure Boot. Im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH sind weder Insyde UEFI Firmware noch Cisco UCS-Systeme gelistet. Zwar setzt der Kunde Cisco IOS und Cisco ASA ein, diese Produkte sind von diesem Advisory explizit nicht betroffen. Mangels CVE-Details und Volltext ist eine tiefergehende technische Bewertung nicht möglich, die Nicht-Relevanz ergibt sich jedoch klar aus dem fehlenden Produktmatch.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH auf Basis des aktuellen Technologie-Stacks. Sollten Cisco UCS-Server oder Systeme mit Insyde UEFI Firmware im Einsatz sein (z. B. nicht inventarisierte Hardware), ist eine Überprüfung des Inventars empfehlenswert. Das Advisory sollte erneut bewertet werden, sobald CVE-Details und Volltext verfügbar sind.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3239 2026-09-09 Langflow OSS
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Langflow OSS: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3238 2026-09-09 Google Chrome
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Google Chrome: Mehrere Schwachstellen ermöglichen nicht spezifizierten Angriff
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3237 2026-09-09 libxml2
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libxml2: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3236 2026-09-09 MongoDB Server
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MongoDB Server: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

MongoDB Server ist in den eingesetzten Technologien der Beispiel GmbH nicht aufgeführt. Das Advisory betrifft ausschließlich MongoDB-Instanzen, die im vorliegenden Kundenkontext nicht vorhanden sind. Eine Bewertung der Schwachstellen selbst ist aufgrund fehlender CVE-Daten und fehlendem Advisory-Volltext nicht möglich – die Nicht-Relevanz ergibt sich jedoch bereits aus dem fehlenden Einsatz der betroffenen Software.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da MongoDB Server nicht im Technologieportfolio des Kunden eingesetzt wird. Sollte MongoDB in Zukunft eingeführt werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen und ein entsprechendes Patch-Management zu etablieren.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3235 2026-09-09 OpenBSD
Advisory öffnen →
OpenBSD: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-3234 2026-09-09 Microsoft Office Produkte
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Microsoft Office Produkte: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft Microsoft Office Produkte, die beim Kunden im Einsatz sind. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Historisch enthält der Titel 'Mehrere Schwachstellen' in Microsoft Office regelmäßig Schwachstellen unterschiedlicher Schwere, darunter gelegentlich kritische RCE-Lücken. Ohne konkrete Daten wird vorsorglich MITTEL angesetzt, da Office-Schwachstellen typischerweise Benutzerinteraktion erfordern und nicht direkt netzwerkseitig ausnutzbar sind.

Empfehlung: Advisory aktiv beobachten und auf vollständige CVE-Details warten. Sobald CVE-Informationen verfügbar sind, erneute Bewertung durchführen. In der Zwischenzeit sicherstellen, dass automatische Windows/Office-Updates aktiviert sind und der aktuelle Patch-Stand auf allen Systemen mit Microsoft Office geprüft wird. Microsoft Security Update Guide auf neue Einträge zu diesem Advisory prüfen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1459 2026-09-09 Apple iOS und iPadOS
Advisory öffnen →
Apple iOS und iPadOS: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-0852 2026-09-09 Apple iOS
Advisory öffnen →
Apple iOS: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-0667 2026-09-09 Adobe Experience Manager
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Adobe Experience Manager: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Cross-Site Scripting
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-0403 2026-09-09 Apple macOS Tahoe, Sequoia und Sonoma
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Apple macOS Tahoe, Sequoia und Sonoma: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-2789 2026-09-09 Adobe Experience Manager
Advisory öffnen →
Adobe Experience Manager: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-1813 2026-09-09 ImageMagick
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ImageMagick: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-1481 2026-09-09 Linux Kernel
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Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2023-1496 2026-09-09 LibreOffice
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LibreOffice: Schwachstelle ermöglicht Erzeugung von Dateien
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Der Kunde setzt Microsoft Office ein, nicht LibreOffice. Das Advisory betrifft ausschließlich LibreOffice, weshalb keine direkte Betroffenheit besteht. Mangels CVE-Details, CVSS-Vektor, EPSS-Score und Advisory-Volltext ist eine inhaltliche Bewertung der Schwachstelle selbst nicht möglich. Da die betroffene Software nicht im Technologieportfolio des Kunden gelistet ist, ergibt sich kein Handlungsbedarf.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH. Falls LibreOffice vereinzelt auf Endgeräten außerhalb des offiziellen Software-Inventars installiert sein sollte (Shadow IT), empfiehlt sich eine Überprüfung per Software-Inventarisierung und ggf. Deinstallation oder Update auf die aktuelle LibreOffice-Version.
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4714 2026-09-09 Linux · Sicherheit
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Image Builder: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien (Linux, Virtualisierung)
CVSS n/vEPSS 0.8%Konfidenz: HOCH
Virtualisierung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 53% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 9.x mit dem Paket 'image-builder'. Der Kunde setzt ausschließlich SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS als Linux-Distributionen ein – kein RHEL. Die beschriebenen Schwachstellen (DoS in Go-Laufzeitumgebung, eine Privilegieneskalation via CVE-2026-39821) sind daher im vorliegenden Kundenumfeld nicht anwendbar. Mangels CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS, KEV-Status) ist eine tiefergehende Bewertung nicht möglich, jedoch ändert dies nichts an der fehlenden Betroffenheit.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Das Advisory ist für die Beispiel GmbH nicht relevant, da kein RHEL im Einsatz ist. Sollte zukünftig RHEL oder ein image-builder-basiertes System eingeführt werden, ist das Paket 'image-builder' auf den gepatchten Stand zu bringen.
CVE-2026-32280 · EPSS 0.4%CVE-2026-32281 · EPSS 0.3%CVE-2026-33811 · EPSS 0.8%CVE-2026-33818 · EPSS 0.5%CVE-2026-39820 · EPSS 0.8%CVE-2026-39821 · EPSS 0.4%CVE-2026-42499 · EPSS 0.8%CVE-2026-42504 · EPSS 0.6%+5 weitere
NIEDRIG DFN-CERT 2026-4712 2026-09-09 Linux · Sicherheit
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Perl DBI module: Zwei Schwachstellen ermöglichen das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Server)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: NIEDRIG
Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 39% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Die Schwachstellen CVE-2026-14380 und CVE-2026-19546 im Perl DBI-Modul ermöglichen zwar Remote Code Execution, setzen jedoch 'übliche Privilegien' voraus – ein authentifizierter Angreifer ist also Voraussetzung, was die reale Ausnutzbarkeit deutlich einschränkt. Keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor und kein EPSS-Score sind verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; eine fundierte Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. Entscheidend für den Kunden: Die Beispiel GmbH setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, jedoch sind die bereitgestellten Patches ausschließlich für Red Hat Enterprise Linux (RHEL 10.x) verfügbar – die betroffenen Kundensysteme erhalten damit aktuell keine direkten Sicherheitsupdates vom Advisory-Anbieter. Kein KEV-Eintrag vorhanden; aktive Ausnutzung in freier Wildbahn ist derzeit nicht bekannt.

Empfehlung: Da die Patches nur für RHEL 10.x bereitgestellt werden, sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS des Kunden nicht direkt adressiert. Prüfen Sie, ob perl-DBI auf den Linux-Systemen des Kunden installiert und aktiv genutzt wird (z. B. durch Datenbankanbindungen via Perl-Skripte). Beobachten Sie die Sicherheitskanäle von SUSE (SUSE Security Advisories) und Ubuntu (USN) auf entsprechende Patches für perl-DBI. Sobald Updates für die eingesetzten Distributionen verfügbar sind, diese im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Bis dahin: Zugriff auf Systeme mit perl-DBI auf autorisierte Nutzer beschränken und Netzwerksegmentierung prüfen.
CVE-2026-14380 · EPSS 0.5%CVE-2026-19546 · EPSS 0.3%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4711 2026-09-09 Linux · Sicherheit · Server
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Ignition: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: HOCH
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 46% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft 'Ignition', ein Werkzeug zur Erstkonfiguration von Linux-Systemen (primär CoreOS/RHCOS/Fedora CoreOS), das in Red Hat Enterprise Linux-Umgebungen eingesetzt wird. Der Kunde Beispiel GmbH betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch kein Red Hat Enterprise Linux und keine auf Ignition basierenden Systeme. Die betroffenen Schwachstellen in der Go-Standardbibliothek (DoS, XSS, Security-Bypass) sind ausschließlich über die Ignition-Komponente auf RHEL 9.4 relevant. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert, ändert jedoch nichts an der fehlenden Betroffenheit des Kunden.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Die betroffene Software 'Ignition' ist im Technologieportfolio der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Sollte zukünftig Red Hat Enterprise Linux oder Fedora CoreOS eingeführt werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen und das entsprechende Sicherheitsupdate einzuspielen.
CVE-2026-33810 · EPSS 0.3%CVE-2026-33818 · EPSS 0.5%CVE-2026-56853 · EPSS 0.6%CVE-2026-56858 · EPSS 0.3%CVE-2026-56859 · EPSS 0.5%CVE-2026-56860 · EPSS 0.4%CVE-2026-56862 · EPSS 0.5%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4710 2026-09-09 Linux · Sicherheit
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Bibliothek libqt5, Bibliothek libqt6: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Entwicklung, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 43% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-9499 betrifft die Qt-Bibliotheken libqt5 und libqt6 unter Linux (Red Hat Enterprise Linux 8 und 10). Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht RHEL – die bereitgestellten Patches sind daher nicht direkt anwendbar. Darüber hinaus sind Qt-Bibliotheken in einem typischen Server-Betrieb (Windows Server, Apache, nginx, Exchange, PostgreSQL) üblicherweise nicht installiert oder exponiert. CVE-Daten und EPSS-Score liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist; eine abschließende Bewertung der Ausnutzbarkeit ist daher eingeschränkt möglich.

Empfehlung: Prüfen Sie, ob Qt5/Qt6-Bibliotheken auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04) des Kunden installiert sind – dies ist in Server-Umgebungen unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen. Falls Qt-Pakete vorhanden sind, beobachten Sie die Verfügbarkeit von Patches für SLES und Ubuntu und spielen Sie diese im nächsten regulären Wartungsfenster ein. Kein akuter Handlungsbedarf.
CVE-2026-9499 · EPSS 0.5%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4709 2026-09-09
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Django: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Cross-Site-Scripting-Angriff (Linux, Entwicklung, Server)
CVSS n/vEPSS 1.3%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 1.3% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 68% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die betroffenen CVEs (CVE-2026-15337, CVE-2026-15830, CVE-2026-15920) betreffen das Django-Webframework, das im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht aufgeführt ist. Der Kunde setzt Apache HTTP Server und nginx als Webserver ein, jedoch keine Django-basierte Anwendungsinfrastruktur. Ohne Django-Einsatz besteht keine Angriffsfläche für die beschriebenen XSS- und DoS-Schwachstellen. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen nicht vor, da das Advisory sehr neu ist, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung zusätzlich erschwert.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, sofern Django tatsächlich nicht im Einsatz ist. Empfehlung: Kurze Rückfrage an Entwicklungs- und Applikationsteams, ob Django möglicherweise in internen oder selbst entwickelten Webanwendungen genutzt wird, die nicht im zentralen Asset-Inventar erfasst sind. Falls Django-Einsatz bestätigt wird, sollte auf die gepatchte Version (python-django6-6.1.1-2 oder äquivalent) aktualisiert werden.
CVE-2026-15337 · EPSS 1.0%CVE-2026-15830 · EPSS 1.3%CVE-2026-15920 · EPSS 0.4%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4708 2026-09-09 Sicherheit
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perl-Net-OAuth: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen (Linux, Entwicklung, Sicherheit, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung Sicherheit Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 47% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft perl-Net-OAuth, ein Perl-Modul für OAuth-Authentifizierung, das primär auf Linux-Systemen mit Perl-Entwicklungsumgebungen eingesetzt wird. Im Technologiestack der Beispiel GmbH sind zwar Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) vorhanden, jedoch gibt es keine Hinweise darauf, dass perl-Net-OAuth dort installiert oder aktiv genutzt wird. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen nicht vor, da das Advisory sehr neu ist; eine fundierte Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. Ohne nachgewiesenen Einsatz des betroffenen Pakets besteht für den Kunden kein relevantes Risiko.

Empfehlung: Prüfen Sie auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS), ob das Paket perl-Net-OAuth installiert ist (z. B. via 'rpm -q perl-Net-OAuth' bzw. 'dpkg -l | grep perl-Net-OAuth'). Sollte das Paket nicht vorhanden sein, ist keine weitere Maßnahme erforderlich. Falls es doch installiert ist, beobachten Sie die Verfügbarkeit eines stabilen Patches (aktuell nur 'testing' für Fedora EPEL) und planen Sie ein Update im nächsten regulären Wartungsfenster.
CVE-2025-22376 · EPSS 0.6%CVE-2026-75589 · EPSS 0.4%
MITTEL DFN-CERT 2026-4676 2026-09-09 Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 37% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory betrifft mehrere Linux-Kernel-Schwachstellen, die ausschließlich lokal ausnutzbar sind und übliche Benutzerrechte voraussetzen – ein Netzwerkangriff aus der Ferne ist nicht möglich. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, ist also grundsätzlich betroffen, jedoch beziehen sich die bereitgestellten Patches explizit auf Red Hat Enterprise Linux 10 / CodeReady Linux Builder, nicht auf SLES oder Ubuntu. CVE-Daten und EPSS-Scores sind noch nicht verfügbar (Advisory sehr neu, Datum 2026-09-09), was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert. Das Schadenspotenzial (Privilege Escalation bis Root, Code Execution) ist relevant, wird aber durch die lokale Ausnutzungsvoraussetzung und fehlende öffentliche Exploits zum jetzigen Zeitpunkt abgemildert.

Empfehlung: Für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS die jeweiligen Hersteller-Kanäle (SUSE Security Advisories, Ubuntu Security Notices) auf entsprechende Kernel-Updates zu den genannten CVEs beobachten und verfügbare Patches zeitnah einspielen. Bis dahin sicherstellen, dass lokale Anmeldungen auf Linux-Systemen auf autorisierte Benutzer beschränkt sind und keine unnötigen lokalen Konten existieren. Das Advisory erneut bewerten, sobald CVE-Details und EPSS-Scores verfügbar sind.
CVE-2025-38004 · EPSS 0.2%CVE-2026-43339 · EPSS 0.1%CVE-2026-46015 · EPSS 0.1%CVE-2026-46266 · EPSS 0.3%CVE-2026-46306 · EPSS 0.4%CVE-2026-52933 · EPSS 0.1%CVE-2026-53075 · EPSS 0.2%CVE-2026-53223 · EPSS 0.1%+2 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4666 2026-09-09 Sicherheit
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Hauler: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Netzwerk)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: HOCH
Netzwerk · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 37% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft 'Hauler', ein Container-Artefakt-Management-Tool für openSUSE Leap 16.0. Die Beispiel GmbH setzt weder openSUSE noch Hauler in ihrer dokumentierten Infrastruktur ein – die betroffene Plattform (openSUSE Leap 16.0) ist nicht Bestandteil des Technologie-Stacks. Zu den genannten CVEs (alle mit 2026-Präfix) liegen keine CVSS- oder EPSS-Daten vor, was eine quantitative Risikobewertung zusätzlich erschwert. Keiner der CVEs ist im CISA KEV gelistet.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH. Das Advisory ist für die vorhandene Infrastruktur nicht relevant. Sollte Hauler oder openSUSE Leap zukünftig eingeführt werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen und das entsprechende Sicherheitsupdate einzuspielen.
CVE-2026-37236 · EPSS 0.4%CVE-2026-41178 · EPSS 0.2%CVE-2026-41888 · EPSS 0.3%CVE-2026-72815 · EPSS 0.4%CVE-2026-72816 · EPSS 0.2%CVE-2026-72817 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4663 2026-09-09 Sicherheit
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libvirt: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien (Linux, Systemsoftware, Virtualisierung)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware Virtualisierung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 6% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die betroffene Software libvirt ist eine Virtualisierungsverwaltungsbibliothek, die primär auf Linux-Systemen mit KVM/QEMU-Umgebungen eingesetzt wird. Der Kunde betreibt laut Technologieprofil SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch ist das Sicherheitsupdate ausschließlich für openSUSE Leap 16.0 verfügbar – eine Plattform, die im Kundenprofil nicht geführt wird. Zu den genannten CVEs (alle mit Jahrgang 2026) liegen keine CVSS-Vektoren, EPSS-Scores oder KEV-Einträge vor, da die Schwachstellen sehr neu und noch nicht in öffentlichen Datenbanken erfasst sind. Selbst wenn libvirt auf SLES 15 oder Ubuntu 22.04 betrieben würde, wäre derzeit kein Patch für diese Plattformen verfügbar, und die Ausnutzung erfordert lokalen Zugang mit üblichen Benutzerrechten.

Empfehlung: Kein unmittelbarer Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da openSUSE Leap 16.0 nicht im Einsatz ist. Sollte libvirt auf SLES 15 oder Ubuntu 22.04 betrieben werden, ist die Situation zu beobachten und auf Sicherheitsupdates der jeweiligen Distributoren zu warten. Sobald CVE-Details und Patches für die eingesetzten Plattformen verfügbar sind, ist eine erneute Bewertung durchzuführen.
CVE-2026-18917 · EPSS 0.1%CVE-2026-61477 · EPSS 0.2%CVE-2026-63622 · EPSS 0.1%CVE-2026-63623 · EPSS 0.1%CVE-2026-77159
HOCH DFN-CERT 2026-4646 2026-09-09 Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Das Advisory betrifft mehrere Linux-Kernel-Schwachstellen, darunter mindestens drei mit der Möglichkeit zur Ausführung beliebigen Codes sowie eine zur Privilege Escalation. Die Ausnutzung erfordert lokalen Zugriff mit üblichen (nicht-root) Privilegien, was den Angriffsvector einschränkt, aber in Unternehmensumgebungen mit mehreren Nutzern oder nach einer initialen Kompromittierung realistisch ist. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu, 2026-09-09), was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, beide sind potenziell betroffen; die genannten Patches beziehen sich explizit auf RHEL 9, Patches für Ubuntu/SLES sind separat zu prüfen.

Empfehlung: Prüfen Sie umgehend, ob Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel auf Ubuntu 22.04 LTS (via Canonical USN) und SLES 15 (via SUSE SIRT) verfügbar sind und spielen Sie diese ein. Für RHEL-basierte Systeme stehen bereits Patches bereit. Bis zur Einspielung sollten privilegierte lokale Zugänge auf das notwendige Minimum beschränkt und Audit-Logs auf ungewöhnliche Aktivitäten überwacht werden. Verfolgen Sie die CVE-Einträge (insbesondere CVE-2026-52933, CVE-2026-64136, CVE-2026-64287) auf EPSS- und KEV-Einstufungen, sobald diese verfügbar sind.
CVE-2025-38004 · EPSS 0.2%CVE-2026-52933 · EPSS 0.1%CVE-2026-53000 · EPSS 0.1%CVE-2026-64136 · EPSS 0.5%CVE-2026-64287 · EPSS 0.2%CVE-2026-64319 · EPSS 0.5%CVE-2026-64320 · EPSS 0.7%CVE-2026-64384 · EPSS 0.5%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-4636 2026-09-09 Linux · Sicherheit
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Expat: Zwei Schwachstellen ermöglichen das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Oracle, Entwicklung, Systemsoftware)
CVSS 6.9EPSS 0.2%Konfidenz: HOCH
Entwicklung Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 12% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Beide CVEs betreffen die Expat-Bibliothek (XML-Parser) und sind ausschließlich lokal ausnutzbar (AV:L), erfordern jedoch keine Privilegien (PR:N). Die Angriffskomplexität ist hoch (AC:H), was die praktische Ausnutzbarkeit deutlich einschränkt. Die EPSS-Scores sind mit 0,2% bzw. 0,1% sehr niedrig, ein aktiver Exploit ist derzeit nicht bekannt (kein KEV-Eintrag). Im Kundenkontext sind Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 potenziell betroffen, da Expat auf Linux-Systemen häufig als Abhängigkeit vorhanden ist; Windows-Systeme sind nicht betroffen.

Empfehlung: Prüfen, ob Expat auf den Linux-Systemen (Ubuntu 22.04 LTS, SLES 15) installiert ist und in welcher Version. Für Ubuntu und SLES die jeweiligen Sicherheitsupdates im nächsten regulären Patch-Zyklus einspielen. Da keine Netzwerkexponierung vorliegt und die Ausnutzbarkeit komplex ist, besteht kein akuter Handlungsdruck; dennoch sollte das Patching nicht dauerhaft aufgeschoben werden.
CVE-2026-50219 · CVSS 4.9 · EPSS 0.2%CVE-2026-56132 · CVSS 6.9 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4635 2026-09-09 Linux · Sicherheit
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Buildah: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Cross-Site-Scripting-Angriff (Linux, Oracle, Virtualisierung)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: HOCH
Virtualisierung · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 46% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Buildah ist ein Container-Build-Tool, das primär in Linux-basierten Container-Umgebungen eingesetzt wird. Die Beispiel GmbH betreibt zwar SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch ist Buildah in der dokumentierten Technologiebasis nicht aufgeführt. Die betroffenen Schwachstellen umfassen DoS- und XSS-Angriffe in Go-Bibliotheken ohne Privilegienanforderung, sind jedoch nur relevant, wenn Buildah aktiv eingesetzt wird. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da Buildah nicht im Technologieportfolio des Kunden enthalten ist. Sollte Buildah in CI/CD-Pipelines oder Container-Build-Prozessen eingesetzt werden, die nicht dokumentiert sind, ist eine Überprüfung und ggf. Aktualisierung auf die gepatchten Versionen für RHEL 10 und Oracle Linux 10 durchzuführen.
CVE-2026-33818 · EPSS 0.5%CVE-2026-56853 · EPSS 0.6%CVE-2026-56858 · EPSS 0.3%CVE-2026-56860 · EPSS 0.4%CVE-2026-56862 · EPSS 0.5%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4629 2026-09-09
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Environment Modules: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Entwicklung, Systemsoftware)
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
Entwicklung Systemsoftware · Linux
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-85013
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4328 2026-09-09 Linux · Sicherheit
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Cryptography: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Oracle, Container, Sicherheit, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: MITTEL
Sicherheit Systemsoftware · Linux Oracle Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 17% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft die Python-Bibliothek 'python3.14-cryptography' auf Red Hat Enterprise Linux und Oracle Linux sowie 'python-Pillow' auf SUSE Linux Enterprise Server 16.0. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht RHEL, Oracle Linux oder SLES 16.0. Da keine der betroffenen Plattformen und Paketversionen im Kundensystem vorhanden ist, besteht keine direkte Betroffenheit. CVE-Details und EPSS-Scores liegen nicht vor, was eine tiefergehende Bewertung der Ausnutzbarkeit verhindert.

Empfehlung: Keine unmittelbaren Maßnahmen erforderlich. Prüfen Sie vorsorglich, ob auf den Ubuntu 22.04 LTS Systemen die Python-Bibliothek 'cryptography' in einer verwundbaren Version installiert ist und ob entsprechende Upstream-Patches für Ubuntu verfügbar werden. Das Advisory sollte beobachtet werden, falls sich der Scope auf weitere Distributionen ausweitet.
CVE-2026-69248 · EPSS 0.2%CVE-2026-69249 · EPSS 0.3%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-4243 2026-09-09 Linux · Oracle · Sicherheit
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GStreamer: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Oracle, Office, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.8%Konfidenz: NIEDRIG
Office Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 53% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die drei CVEs (CVE-2026-18649, CVE-2026-73433, CVE-2026-73434) betreffen GStreamer-Plugins unter Linux (RHEL, Oracle Linux) und ermöglichen ausschließlich Denial-of-Service-Angriffe. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS, KEV) sind verfügbar, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert. Der Kundenkontext umfasst SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch kein RHEL oder Oracle Linux – GStreamer-Pakete können dennoch auf den Linux-Systemen vorhanden sein, sofern Desktop- oder Multimedia-Komponenten installiert sind. Zwei der drei Schwachstellen erfordern Benutzerinteraktion, was die reale Ausnutzbarkeit im Serverumfeld weiter einschränkt.

Empfehlung: Prüfen, ob gstreamer1-plugins-good auf den eingesetzten Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) installiert ist. Falls ja, verfügbare Distributionsupdates einspielen. Auf reinen Server-Systemen ohne Multimedia-Stack ist GStreamer typischerweise nicht installiert – in diesem Fall ist keine Maßnahme erforderlich. Paketbestand mit 'dpkg -l | grep gstreamer' bzw. 'rpm -qa | grep gstreamer' verifizieren.
CVE-2026-18649 · EPSS 0.8%CVE-2026-73433 · EPSS 0.1%CVE-2026-73434 · EPSS 0.1%
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📌 Watchlist
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CVSS
Schweregrad einer Schwachstelle (0–10). Bewertet Angriffsvektor, Komplexität, benötigte Rechte und Auswirkung. Misst Schwere – nicht die Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung.
EPSS
Wahrscheinlichkeit (0–100%) der Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, basierend auf Threat Intelligence und Dark Web-Aktivität. Quelle: FIRST.org. Ergänzt CVSS um die reale Exploitabilität.
CISA KEV
US-Behörde CISA: Liste aktiv in der Wildnis ausgenutzter Schwachstellen. KEV-Eintrag = bestätigte Exploitation. Immer zeitnahes Handeln erforderlich.
CVE
Eindeutige, weltweit gültige Bezeichnung einer Sicherheitslücke (CVE-JJJJ-NNNN). Vergeben von MITRE, gepflegt in der NVD (NIST).
Konfidenz
HOCH: vollständige Datenbasis. MITTEL: teilweise verfügbar. NIEDRIG: wenig Daten (z.B. sehr neue CVEs) – manuelle Prüfung empfohlen.
Risikostufen
KRITISCH: sofort handeln. HOCH: zeitnah patchen. MITTEL: reguläres Patch-Management. NIEDRIG: beobachten. NICHT RELEVANT: betrifft keine eingesetzten Technologien.
Zeitrahmen
⚡ Sofort: 24–48h. 📅 7 Tage: Notfall-Patch. 📅 30 Tage: nächster Patch-Zyklus. 🔧 Wartungsfenster: planbar. 👁 Beobachten: keine Aktion, Monitoring.
Watchlist
CVEs aus KRITISCH-, HOCH- und MITTEL-Advisories werden automatisch aufgenommen und nach Tag 7, 30 und 90 re-evaluiert. Eskalation bei EPSS-Anstieg >5%, Überschreitung der 10%-Schwelle oder NEU in CISA KEV.