Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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Das Advisory betrifft Palo Alto Networks Checkov by Prisma Cloud, ein Infrastructure-as-Code-Sicherheitsanalyse-Tool (IaC-Scanner). Dieses Produkt ist nicht im Technologieportfolio der Beispiel GmbH gelistet. Palo Alto PAN-OS ist zwar im Einsatz, jedoch handelt es sich bei Checkov um ein eigenständiges DevSecOps-Werkzeug, das nicht Bestandteil von PAN-OS ist. Mangels CVE-Daten und Volltext ist eine tiefergehende technische Bewertung nicht möglich, die fehlende Produktrelevanz macht dies jedoch obsolet.
Die Schwachstelle betrifft Palo Alto Networks Cortex XDR Broker VM und ermöglicht laut Advisory die Ausführung beliebigen Codes mit Administratorrechten – eine klassisch kritische Auswirkung. Der Kunde setzt Palo Alto PAN-OS ein, was auf eine Palo Alto Infrastruktur hindeutet und den Einsatz von Cortex XDR Broker VM plausibel macht. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich; die Einstufung basiert daher konservativ auf dem beschriebenen Schadenspotenzial. Ohne Informationen zu Authentifizierungsvoraussetzungen oder Netzwerkzugangsbedingungen muss vom ungünstigsten Fall ausgegangen werden.
Der Kunde setzt Palo Alto PAN-OS ein, womit das Advisory direkt relevant ist. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores verfügbar sind, kann die genaue Ausnutzbarkeit nicht bewertet werden. Palo Alto PAN-OS ist jedoch ein hochattraktives Angriffsziel in Unternehmensnetzwerken, und historisch wurden PAN-OS-Schwachstellen wiederholt aktiv ausgenutzt (z.B. CVE-2024-3400). Die Einstufung als 'mehrere Schwachstellen' deutet auf ein breiteres Risikospektrum hin, das kritische Komponenten wie Firewall-Bypass oder Remote Code Execution umfassen kann.
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Apache ActiveMQ Artemis ist in den eingesetzten Technologien der Beispiel GmbH nicht aufgeführt. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein Advisory-Volltext verfügbar sind, ist eine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen selbst nicht möglich. Ohne Einsatz der betroffenen Software besteht für diesen Kunden keine direkte Angriffsfläche.
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Die Schwachstelle betrifft Palo Alto Networks GlobalProtect App und ermöglicht Privilegieneskalation. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. GlobalProtect ist ein VPN-Client, der typischerweise auf Endgeräten mit erhöhten Rechten läuft, was Privilegieneskalations-Schwachstellen in diesem Kontext grundsätzlich relevant macht. Der Kunde setzt Palo Alto PAN-OS ein, was eine Nutzung von GlobalProtect App wahrscheinlich macht, jedoch ist unklar, ob die App selbst im Einsatz ist.
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Das Advisory betrifft Cisco Secure Firewall Management Center (FMC), das im Kundenumfeld nicht explizit gelistet ist – der Kunde setzt jedoch Cisco IOS und Cisco ASA ein, sodass ein FMC zur Verwaltung dieser Geräte grundsätzlich im Einsatz sein könnte. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch KEV-Status vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Der Titel 'Mehrere Schwachstellen' deutet auf ein breiteres Spektrum hin, das erfahrungsgemäß sowohl kritische als auch niedrigschwellige Findings umfassen kann. Ohne Detailinformationen wird vorsorglich MITTEL angesetzt.
Der Kunde setzt Fortinet FortiGate ein, das auf FortiOS basiert, und ist damit direkt betroffen. Schwachstellen in FortiOS mit Codeausführungspotenzial sind historisch hochrelevant, da FortiGate-Geräte typischerweise als Perimeter-Firewalls exponiert sind und in der Vergangenheit wiederholt aktiv ausgenutzt wurden. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor und kein EPSS-Score vorliegen, ist eine präzise Risikoquantifizierung nicht möglich – die Einstufung als HOCH basiert auf dem Schwachstellentyp (Codeausführung) und der exponierten Systemkategorie. Ohne weitere Details kann eine Herabstufung oder Hochstufung erforderlich werden, sobald CVE-Informationen verfügbar sind.
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Das Advisory betrifft Apache Portable Runtime (APR), eine Basisbibliothek, die von Apache HTTP Server genutzt wird – dieser ist im Kundensystem produktiv im Einsatz. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch KEV-Einträge vorliegen, ist eine präzise Risikoabschätzung nicht möglich. Historisch wurden APR-Schwachstellen mit unterschiedlicher Kritikalität bewertet (Speicherfehler, Integer-Overflows), die teils über den Apache HTTP Server remote ausnutzbar sind. Die Datenlage ist zu dünn für eine höhere Einstufung, aber die Relevanz für den Kunden ist gegeben.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 16% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-37458 betrifft Quagga/FRRouting auf SUSE Linux Enterprise Server 12 SP5 – ein Produkt, das der Kunde (Beispiel GmbH) nicht einsetzt. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, nicht SLES 12 SP5. Quagga ist zudem ein Routing-Daemon, der in typischen Unternehmensumgebungen selten eingesetzt wird und im dokumentierten Technologie-Stack des Kunden nicht vorkommt. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar, jedoch ist die Relevanz aufgrund fehlender Produktüberschneidung eindeutig nicht gegeben.
EPSS 1.3% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 69% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.
Das Advisory beschreibt fünf OpenSSL-Schwachstellen, die primär Denial-of-Service-Angriffe sowie das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen ermöglichen. Da keine CVE-Daten mit CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores verfügbar sind, ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich – die Einstufung basiert daher auf dem Advisory-Text und dem bekannten Risikoprofil von OpenSSL-DoS-Schwachstellen. Der Hinweis 'unterschiedliche Privilegien erforderlich' deutet darauf hin, dass zumindest ein Teil der Schwachstellen nicht vollständig unauthentifiziert ausnutzbar ist. Der Kunde betreibt SLES 15 sowie OpenSSL-abhängige Dienste (Apache, nginx, PostgreSQL), was eine direkte Betroffenheit wahrscheinlich macht.
EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 46% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft c-ares (asynchrone DNS-Bibliothek) unter SUSE Linux Micro 6.0 – eine Plattform, die der Kunde (Beispiel GmbH) nicht einsetzt. Im Kundenumfeld ist SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS vorhanden, für die kein Patch in diesem Advisory genannt wird. Zu den fünf CVEs (darunter zwei mit 2026er-Jahrgang, was auf sehr neue oder noch nicht vollständig publizierte Schwachstellen hindeutet) liegen keine CVSS-Vektoren und keine EPSS-Scores vor; eine präzise Ausnutzbarkeitsabschätzung ist daher nicht möglich. Die beschriebenen Angriffsvektoren (remote, keine Privilegien erforderlich) sind grundsätzlich relevant, jedoch ist c-ares eine Bibliothek, deren Exposition stark vom jeweiligen Anwendungskontext abhängt – ein direkter Angriffspfad ist ohne weitere Details nicht belegt.
EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 48% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory beschreibt drei Schwachstellen in curl/libcurl (CVE-2026-5773, CVE-2026-7168, CVE-2026-8926), die remote ohne Authentifizierung ausnutzbar sind und Sicherheitsvorkehrungen umgehen bzw. Informationen ausspähen ermöglichen. Da keine CVE-Details, CVSS-Scores oder EPSS-Werte vorliegen, ist eine präzise Risikoeinschätzung eingeschränkt. Der Kunde betreibt SLES 15 (nicht die explizit genannten SUSE Linux Micro 6.0/6.1), jedoch ist curl/libcurl auf Ubuntu 22.04 LTS und allen Linux-Systemen als Standardkomponente weit verbreitet und damit potenziell betroffen. Kein KEV-Eintrag bekannt; die Schwachstellen sind neu (Advisory vom 2026-09-10) und ohne bekannte aktive Ausnutzung.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 29% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-32147 in Erlang/OTP ermöglicht remote die Manipulation von Dateien, setzt jedoch übliche (authentifizierte) Privilegien voraus, was die Angriffsfläche erheblich reduziert. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; eine präzise Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. Entscheidend für den Kunden: Erlang/OTP ist in der eingesetzten Technologiebasis der Beispiel GmbH nicht explizit vorhanden – weder als direktes Produkt noch als bekannte Abhängigkeit der genannten Systeme (Windows Server, Apache, nginx, Exchange, PostgreSQL etc.). SLES 15 ist zwar im Einsatz, jedoch ist Erlang dort typischerweise nicht standardmäßig installiert.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 38% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen CVE-2026-33630 und CVE-2026-69184 in c-ares betreffen primär SUSE Linux Enterprise 12 SP5-Varianten, die im Kundenumfeld nicht eingesetzt werden – der Kunde nutzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Ob diese Distributionen ebenfalls betroffen sind, ist mangels CVE-Daten und CVSS-Vektoren derzeit nicht abschließend beurteilbar. Die Schwachstellen sind remote ohne Authentifizierung ausnutzbar und ermöglichen DoS sowie potenziell Codeausführung, was grundsätzlich ernst zu nehmen ist. Da keine EPSS-Daten, kein KEV-Eintrag und keine Exploit-Aktivität bekannt sind und die betroffene Plattform nicht direkt im Einsatz ist, ist das aktuelle Risiko für den Kunden gering.
EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 47% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Zwei OpenSSL-Schwachstellen (CVE-2026-54874, CVE-2026-63072) ermöglichen remote ausgelöste DoS-Angriffe, erfordern jedoch laut Advisory 'übliche Privilegien' – ein Angreifer muss also authentifiziert sein oder zumindest über Netzwerkzugang mit gewissen Rechten verfügen, was die Ausnutzbarkeit im Vergleich zu unauthenthifizierten Angriffen deutlich einschränkt. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu, Datum 2026-09-10), sodass keine belastbare Exploitwahrscheinlichkeit bewertet werden kann. Der Kunde setzt SLES 15 ein, das explizit als betroffene Plattform genannt wird und für das Patches bereits verfügbar sind. Ubuntu 22.04 LTS ist im Advisory nicht direkt adressiert, kann aber ebenfalls betroffen sein und sollte separat geprüft werden. Kein KEV-Eintrag bekannt.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-55193 in FreeRDP ermöglicht Remote Code Execution ohne Authentifizierung, was grundsätzlich als kritisch einzustufen wäre. Allerdings sind keine CVSS-, EPSS- oder KEV-Daten verfügbar, da das Advisory sehr neu ist und eine belastbare Risikoeinschätzung daher nicht möglich ist. FreeRDP ist im Kundenumfeld nicht explizit als eingesetzte Technologie gelistet; es könnte jedoch indirekt auf Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04) als RDP-Client vorhanden sein. Die Relevanz hängt stark davon ab, ob FreeRDP tatsächlich installiert und im Einsatz ist.
EPSS 1.4% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 71% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.
Der Kunde betreibt SLES 15, für das explizit Sicherheitsupdates für apr-util bereitstehen. Die Schwachstellen umfassen Remote Code Execution (CVE-2022-25147), SQL-Injection und DoS, wobei für die meisten keine Authentifizierung erforderlich ist. CVE-2022-25147 ist bereits seit 2022 bekannt und öffentlich dokumentiert, was die Wahrscheinlichkeit vorhandener Exploits erhöht. Da keine EPSS-Daten und kein KEV-Eintrag vorliegen und das Advisory sehr neu ist (2026-09-10), ist die aktive Ausnutzung derzeit nicht bestätigt, das Risikopotenzial durch unauthentifizierte RCE-Möglichkeit ist jedoch ernst zu nehmen.
EPSS 2.3% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 83% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.
Die Schwachstelle CVE-2026-59680 in YaST2-Users ermöglicht Remote Code Execution, erfordert jedoch sowohl übliche Benutzerrechte (Authentifizierung) als auch Benutzerinteraktion – zwei Faktoren, die die reale Ausnutzbarkeit deutlich einschränken. Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit im Betroffenenkreis liegt, weshalb die Schwachstelle relevant ist. Keine CVE-Metadaten (CVSS, EPSS) verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; mangels KEV-Eintrag ist keine aktive Ausnutzung in freier Wildbahn bekannt. YaST2-Users ist ein Administrationswerkzeug, das typischerweise nicht dauerhaft exponiert ist, was das Angriffsfenster weiter reduziert.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 21% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-47691 betrifft Netty (Java-Netzwerkframework) auf Linux-Systemen und ermöglicht DNS-Cache-Poisoning ohne Authentifizierung aus der Ferne. Der Kunde setzt Ubuntu 22.04 LTS ein, das betroffene Sicherheitsupdate ist jedoch für Ubuntu 24.04 LTS bereitgestellt – Ubuntu 22.04 LTS ist im Kundenumfeld vorhanden, aber kein Patch verfügbar bzw. keine Betroffenheit bestätigt. Darüber hinaus ist Netty kein explizit eingesetztes Produkt im Technologiestack des Kunden. EPSS- und KEV-Daten liegen nicht vor, da die CVE sehr neu ist (Advisory vom 2026-09-10).
EPSS 1.8% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 77% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.
Das Advisory betrifft .NET Core unter Linux (Ubuntu 22.04 LTS), welches im Kundenumfeld eingesetzt wird. Es liegen zwei Schwachstellen vor: eine remote ausnutzbare Information-Disclosure (CVE-2026-58649) und eine lokale Privilegieneskalation (CVE-2026-69806), die Benutzerinteraktion erfordert. Da keine CVE-Details, CVSS-Scores oder EPSS-Werte verfügbar sind und das Advisory sehr neu ist, ist die reale Ausnutzbarkeit schwer einzuschätzen. Die Privilegieneskalation ist lokal begrenzt und erfordert Benutzerinteraktion, was die Angriffsfläche im Unternehmenskontext reduziert; die Kombination beider Schwachstellen könnte jedoch in einer Angriffskette relevant werden.
EPSS 75.8% – sehr hohes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 99% aller bekannten CVEs. Mehr als jede zweite vergleichbare Schwachstelle wird innerhalb von 30 Tagen aktiv angegriffen.
Das Advisory betrifft Red Hat OpenShift Container Platform 4.16, die im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird. Die betroffenen Produkte (OpenShift, RHEL-basierte Container-Plattform) sind im Kundenumfeld nicht vorhanden – der Kunde betreibt Windows Server, SLES 15 und Ubuntu 22.04, jedoch keine OpenShift-Infrastruktur. Die CVEs selbst (EPSS 0,3–1,5 %) weisen zudem eine moderate bis niedrige Ausnutzungswahrscheinlichkeit auf, was die Irrelevanz für diesen Kunden weiter unterstreicht.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 27% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Vim unter Linux, wobei der Kunde Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 einsetzt – eine grundsätzliche Betroffenheit ist daher gegeben. Der CVSS-Score von 8.2 (HIGH) für CVE-2026-52859 klingt zunächst ernst, jedoch ist der EPSS-Score mit 0,3% (Perzentile 22%) sehr niedrig, was auf eine geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Zudem erfordern alle genannten Schwachstellen laut Advisory Benutzerinteraktion, was die Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext erheblich einschränkt. Vim ist typischerweise kein exponiertes Dienst-Binary, sondern ein interaktiver Editor – ein Angriffsszenario setzt voraus, dass ein Benutzer eine präparierte Datei öffnet.
IBM WebSphere Application Server ist im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Die betroffenen CVEs (CVE-2026-11545, CVE-2026-11710, CVE-2026-9176) betreffen ausschließlich IBM WebSphere AS 8.5 und 9.0, weder Apache HTTP Server noch nginx sind von diesen spezifischen Schwachstellen betroffen. Mangels CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS, KEV-Status) ist keine tiefergehende Exploitabilitätsbewertung möglich, dies ist jedoch für den Kunden irrelevant, da das Produkt schlicht nicht eingesetzt wird.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 43% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen betreffen IBM WebSphere Application Server Liberty (Versionen 17.0.0.3 bis 26.0.0.9). Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH ist IBM WebSphere Application Server Liberty nicht aufgeführt. Obwohl die Schwachstellen (Informationsausspähung via Apache CXF, DoS via Apache Neethi) ohne Authentifizierung remote ausnutzbar sind und damit grundsätzlich relevant wären, besteht für diesen Kunden keine Angriffsfläche. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist.
EPSS 1.1% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 61% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.
Das Advisory beschreibt vier Schwachstellen in libcurl/curl, die Remote-Ausnutzung für Informationsabfluss, Security-Bypass und DoS ermöglichen. CVE-Details und CVSS-Vektoren liegen noch nicht vor (Advisory sehr frisch, 2026-09-10), daher ist keine präzise Einschätzung von Authentifizierungsanforderungen oder EPSS möglich. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, auf denen curl typischerweise installiert ist und von zahlreichen Systemdiensten sowie Anwendungen genutzt wird – die Angriffsfläche ist damit real. Kein KEV-Eintrag bekannt; Patches sind bislang nur für Fedora im Testing-Status verfügbar, was auf fehlende stabile Fixes für die Kundensysteme hindeutet.
EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 51% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-43133 weist einen CVSS-Score von 7.9 (HIGH) auf, erfordert jedoch lokalen Zugriff (AV:L) mit normalen Benutzerrechten (PR:L) – ein Remoteangriff ist damit nicht direkt möglich. Der EPSS-Score von 0,1% (Perzentile 3%) signalisiert eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung in der Praxis. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, die potenziell betroffen sind; die im Advisory genannten Patches beziehen sich primär auf Red Hat Enterprise Linux 9, was die direkte Übertragbarkeit einschränkt. Kein KEV-Eintrag vorhanden, kein Hinweis auf aktive Ausnutzung.