DFN-CERT Lagebericht
SentiGuard Datenschutz GmbH & Co. KG – Tägliche Sicherheitsanalyse
11. September 2026
51 Advisories verarbeitet
Übersicht:
4HOCH
11MITTEL
4NIEDRIG
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NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3306 2026-09-10 Red Hat Enterprise Linux (postgis, virtuoso-opensource)
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Red Hat Enterprise Linux (postgis, virtuoso-opensource): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3305 2026-09-10 Check Point Security Gateway, Spark Firewall und Security Management
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Check Point Security Gateway, Spark Firewall und Security Management: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3304 2026-09-10 [hoch] VLC
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[hoch] VLC: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3303 2026-09-10 Dell PowerScale OneFS
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Dell PowerScale OneFS: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3302 2026-09-10 Aruba ClearPass Policy Manager
Advisory öffnen →
Aruba ClearPass Policy Manager: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3301 2026-09-10 cyrus imap
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cyrus imap: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3300 2026-09-10 Fortra GoAnywhere MFT
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Fortra GoAnywhere MFT: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3299 2026-09-10 GeoNetwork
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GeoNetwork: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3298 2026-09-10 Joplin
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Joplin: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3297 2026-09-10 Palo Alto Networks Checkov by Prisma Cloud
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Palo Alto Networks Checkov by Prisma Cloud: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Palo Alto Networks Checkov by Prisma Cloud, ein Infrastructure-as-Code-Sicherheitsanalyse-Tool (IaC-Scanner). Dieses Produkt ist nicht im Technologieportfolio der Beispiel GmbH gelistet. Palo Alto PAN-OS ist zwar im Einsatz, jedoch handelt es sich bei Checkov um ein eigenständiges DevSecOps-Werkzeug, das nicht Bestandteil von PAN-OS ist. Mangels CVE-Daten und Volltext ist eine tiefergehende technische Bewertung nicht möglich, die fehlende Produktrelevanz macht dies jedoch obsolet.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da Checkov by Prisma Cloud nicht im Einsatz ist. Sollte das Tool zukünftig in CI/CD-Pipelines oder DevOps-Prozessen eingeführt werden, ist dieses Advisory nachträglich zu bewerten und ein Patch-Stand zu prüfen.
HOCH CERT-Bund WID-SEC-2026-3296 2026-09-10 Palo Alto Networks Cortex XDR Broker VM
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Palo Alto Networks Cortex XDR Broker VM: Schwachstelle ermöglicht Ausführen von beliebigem Programmcode mit Administratorrechten
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Die Schwachstelle betrifft Palo Alto Networks Cortex XDR Broker VM und ermöglicht laut Advisory die Ausführung beliebigen Codes mit Administratorrechten – eine klassisch kritische Auswirkung. Der Kunde setzt Palo Alto PAN-OS ein, was auf eine Palo Alto Infrastruktur hindeutet und den Einsatz von Cortex XDR Broker VM plausibel macht. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich; die Einstufung basiert daher konservativ auf dem beschriebenen Schadenspotenzial. Ohne Informationen zu Authentifizierungsvoraussetzungen oder Netzwerkzugangsbedingungen muss vom ungünstigsten Fall ausgegangen werden.

Empfehlung: Prüfen Sie umgehend, ob Cortex XDR Broker VM im Unternehmen eingesetzt wird. Falls ja: Identifizieren Sie die eingesetzte Version und gleichen Sie diese mit den betroffenen Versionen laut Palo Alto Security Advisory ab. Installieren Sie verfügbare Patches gemäß Herstellerempfehlung. Bis zur Patchung sollte der Netzwerkzugang zur Broker VM auf vertrauenswürdige Systeme beschränkt werden. Verfolgen Sie das Advisory aktiv, da CVE-Details und CVSS-Bewertung noch ausstehen.
HOCH CERT-Bund WID-SEC-2026-3295 2026-09-10 Palo Alto Networks PAN-OS
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Palo Alto Networks PAN-OS: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Der Kunde setzt Palo Alto PAN-OS ein, womit das Advisory direkt relevant ist. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores verfügbar sind, kann die genaue Ausnutzbarkeit nicht bewertet werden. Palo Alto PAN-OS ist jedoch ein hochattraktives Angriffsziel in Unternehmensnetzwerken, und historisch wurden PAN-OS-Schwachstellen wiederholt aktiv ausgenutzt (z.B. CVE-2024-3400). Die Einstufung als 'mehrere Schwachstellen' deutet auf ein breiteres Risikospektrum hin, das kritische Komponenten wie Firewall-Bypass oder Remote Code Execution umfassen kann.

Empfehlung: Sofortige Prüfung der betroffenen PAN-OS-Versionen im Einsatz und Abgleich mit den Palo Alto Networks Security Advisories (security.paloaltonetworks.com). Patch-Informationen direkt beim Hersteller einholen und verfügbare Updates zeitnah einspielen. Bis zur Klärung der Schwachstellendetails Monitoring auf anomale Aktivitäten an den PAN-OS-Systemen erhöhen und Zugriff auf Management-Interfaces auf vertrauenswürdige Quellen beschränken.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3294 2026-09-10 Linux Kernel
Advisory öffnen →
Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3293 2026-09-10 Laravel
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Laravel: Schwachstelle ermöglicht Cross-Site Scripting
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3292 2026-09-10 Red Hat Enterprise Linux (lxml)
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Red Hat Enterprise Linux (lxml): Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3291 2026-09-10 Netty
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Netty: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3290 2026-09-10 PackageKit
Advisory öffnen →
PackageKit: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3289 2026-09-10 Apache ActiveMQ Artemis
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Apache ActiveMQ Artemis: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Apache ActiveMQ Artemis ist in den eingesetzten Technologien der Beispiel GmbH nicht aufgeführt. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein Advisory-Volltext verfügbar sind, ist eine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen selbst nicht möglich. Ohne Einsatz der betroffenen Software besteht für diesen Kunden keine direkte Angriffsfläche.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, sofern Apache ActiveMQ Artemis tatsächlich nicht im Einsatz ist. Empfehlung: Einmalige Überprüfung des Software-Inventars (CMDB/Asset-Management) auf versteckte oder nicht dokumentierte Instanzen von ActiveMQ Artemis, da Message-Broker häufig als Middleware in Applikationsservern oder Drittsoftware eingebettet sind. Sobald CVE-Details verfügbar sind, Advisory erneut bewerten.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3288 2026-09-10 Dell Computer (Intel NPU Treiber)
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Dell Computer (Intel NPU Treiber): Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3287 2026-09-10 Arista EOS
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Arista EOS: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3286 2026-09-10 Budibase
Advisory öffnen →
Budibase: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3285 2026-09-10 Kyverno
Advisory öffnen →
Kyverno: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3284 2026-09-10 Drupal Erweiterungen
Advisory öffnen →
Drupal Erweiterungen: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-3283 2026-09-10 Palo Alto Networks GlobalProtect App
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Palo Alto Networks GlobalProtect App: Schwachstelle ermöglicht Privilegieneskalation
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Die Schwachstelle betrifft Palo Alto Networks GlobalProtect App und ermöglicht Privilegieneskalation. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. GlobalProtect ist ein VPN-Client, der typischerweise auf Endgeräten mit erhöhten Rechten läuft, was Privilegieneskalations-Schwachstellen in diesem Kontext grundsätzlich relevant macht. Der Kunde setzt Palo Alto PAN-OS ein, was eine Nutzung von GlobalProtect App wahrscheinlich macht, jedoch ist unklar, ob die App selbst im Einsatz ist.

Empfehlung: Prüfen, ob GlobalProtect App auf Endgeräten (Windows 10/11) oder Servern im Einsatz ist. Palo Alto Security Advisories direkt unter security.paloaltonetworks.com auf Details zu dieser Schwachstelle überwachen. Sobald CVE-Details und ein Patch verfügbar sind, Patch-Deployment priorisieren. Bis dahin Nutzung von GlobalProtect App auf das notwendige Minimum beschränken und lokale Admin-Rechte für Endnutzer prüfen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3282 2026-09-10 CUPS
Advisory öffnen →
CUPS: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-0610 2026-09-10 Cisco Secure Firewall Management Center
Advisory öffnen →
Cisco Secure Firewall Management Center: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft Cisco Secure Firewall Management Center (FMC), das im Kundenumfeld nicht explizit gelistet ist – der Kunde setzt jedoch Cisco IOS und Cisco ASA ein, sodass ein FMC zur Verwaltung dieser Geräte grundsätzlich im Einsatz sein könnte. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch KEV-Status vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Der Titel 'Mehrere Schwachstellen' deutet auf ein breiteres Spektrum hin, das erfahrungsgemäß sowohl kritische als auch niedrigschwellige Findings umfassen kann. Ohne Detailinformationen wird vorsorglich MITTEL angesetzt.

Empfehlung: Prüfen Sie zunächst, ob Cisco Secure Firewall Management Center im Unternehmen eingesetzt wird – auch als Verwaltungskomponente für die vorhandenen Cisco ASA-Geräte. Sobald Cisco das vollständige Advisory mit CVE-Details veröffentlicht (typischerweise über cisco.com/security/advisories), sind die konkreten Schwachstellen gegen den tatsächlichen Einsatz abzugleichen und ggf. verfügbare Patches einzuspielen. Abonnieren Sie den Cisco Security Advisory RSS-Feed oder PSIRT-Benachrichtigungen, um zeitnah informiert zu werden.
HOCH CERT-Bund WID-SEC-2026-0085 2026-09-10 Fortinet FortiOS
Advisory öffnen →
Fortinet FortiOS: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Der Kunde setzt Fortinet FortiGate ein, das auf FortiOS basiert, und ist damit direkt betroffen. Schwachstellen in FortiOS mit Codeausführungspotenzial sind historisch hochrelevant, da FortiGate-Geräte typischerweise als Perimeter-Firewalls exponiert sind und in der Vergangenheit wiederholt aktiv ausgenutzt wurden. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor und kein EPSS-Score vorliegen, ist eine präzise Risikoquantifizierung nicht möglich – die Einstufung als HOCH basiert auf dem Schwachstellentyp (Codeausführung) und der exponierten Systemkategorie. Ohne weitere Details kann eine Herabstufung oder Hochstufung erforderlich werden, sobald CVE-Informationen verfügbar sind.

Empfehlung: Sofort das Fortinet PSIRT-Advisory und die offizielle Fortinet-Sicherheitsseite auf CVE-Details und verfügbare Patches prüfen. FortiOS-Version der eingesetzten FortiGate-Geräte inventarisieren und mit betroffenen Versionen abgleichen. Patch-Bereitstellung vorbereiten und priorisieren. Bis zur Verfügbarkeit vollständiger Details Management-Zugriff auf FortiGate-Geräte auf vertrauenswürdige Quell-IPs beschränken und Logs auf ungewöhnliche Aktivitäten überwachen. Advisory erneut prüfen, sobald CVE-Daten veröffentlicht sind.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-1656 2026-09-10 Red Hat Enterprise Linux (unbound)
Advisory öffnen →
Red Hat Enterprise Linux (unbound): Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Daten
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-0935 2026-09-10 Red Hat Enterprise Linux (libsoup)
Advisory öffnen →
Red Hat Enterprise Linux (libsoup): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-0156 2026-09-10 Node.js
Advisory öffnen →
Node.js: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2023-3011 2026-09-10 BusyBox
Advisory öffnen →
BusyBox: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2023-0557 2026-09-10 python-cryptography
Advisory öffnen →
python-cryptography: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2023-0245 2026-09-10 Apache Portable Runtime (APR)
Advisory öffnen →
Apache Portable Runtime (APR): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft Apache Portable Runtime (APR), eine Basisbibliothek, die von Apache HTTP Server genutzt wird – dieser ist im Kundensystem produktiv im Einsatz. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch KEV-Einträge vorliegen, ist eine präzise Risikoabschätzung nicht möglich. Historisch wurden APR-Schwachstellen mit unterschiedlicher Kritikalität bewertet (Speicherfehler, Integer-Overflows), die teils über den Apache HTTP Server remote ausnutzbar sind. Die Datenlage ist zu dünn für eine höhere Einstufung, aber die Relevanz für den Kunden ist gegeben.

Empfehlung: Den offiziellen Apache APR Security-Kanal (https://apr.apache.org/) sowie das DFN-CERT-Advisory auf Aktualisierungen mit CVE-Details und CVSS-Scores beobachten. Sobald Details vorliegen, Risiko neu bewerten. Parallel prüfen, welche APR-Version auf den Apache-HTTP-Server-Instanzen eingesetzt wird und ob Paket-Updates für Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 verfügbar sind. Verfügbare Sicherheitsupdates für APR und Apache HTTP Server im nächsten Wartungsfenster einspielen.
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4755 2026-09-10 Linux · Sicherheit · Server
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Quagga: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: HOCH
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 16% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-37458 betrifft Quagga/FRRouting auf SUSE Linux Enterprise Server 12 SP5 – ein Produkt, das der Kunde (Beispiel GmbH) nicht einsetzt. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, nicht SLES 12 SP5. Quagga ist zudem ein Routing-Daemon, der in typischen Unternehmensumgebungen selten eingesetzt wird und im dokumentierten Technologie-Stack des Kunden nicht vorkommt. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar, jedoch ist die Relevanz aufgrund fehlender Produktüberschneidung eindeutig nicht gegeben.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Prüfen Sie vorsorglich, ob Quagga oder FRRouting auf SLES 15- oder Ubuntu-Systemen manuell installiert wurde – dies ist jedoch unwahrscheinlich und nicht Teil des dokumentierten Stacks. Falls Quagga tatsächlich irgendwo im Einsatz sein sollte, umgehend patchen und den Einsatz hinterfragen.
CVE-2026-37458 · EPSS 0.2%
MITTEL DFN-CERT 2026-4752 2026-09-10 Linux · Sicherheit · Server
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OpenSSL: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Sicherheit)
CVSS n/vEPSS 1.3%Konfidenz: NIEDRIG
Sicherheit · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 1.3% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 69% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory beschreibt fünf OpenSSL-Schwachstellen, die primär Denial-of-Service-Angriffe sowie das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen ermöglichen. Da keine CVE-Daten mit CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores verfügbar sind, ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich – die Einstufung basiert daher auf dem Advisory-Text und dem bekannten Risikoprofil von OpenSSL-DoS-Schwachstellen. Der Hinweis 'unterschiedliche Privilegien erforderlich' deutet darauf hin, dass zumindest ein Teil der Schwachstellen nicht vollständig unauthentifiziert ausnutzbar ist. Der Kunde betreibt SLES 15 sowie OpenSSL-abhängige Dienste (Apache, nginx, PostgreSQL), was eine direkte Betroffenheit wahrscheinlich macht.

Empfehlung: Prüfen, ob die eingesetzten SLES 15 SP5-Systeme betroffen sind, und die bereitgestellten SUSE-Sicherheitsupdates für 'openssl-3' zeitnah einspielen. Ubuntu 22.04 LTS separat auf verfügbare OpenSSL-Patches prüfen, da das Advisory nur SUSE-Pakete adressiert. Dienste wie Apache, nginx und PostgreSQL nach dem Patchen neu starten, um aktualisierte Bibliotheken zu laden. Bis zur Patchung Monitoring auf ungewöhnliche Verbindungsabbrüche oder TLS-Fehler erhöhen.
CVE-2026-54874 · EPSS 0.5%CVE-2026-63072 · EPSS 0.6%CVE-2026-63074 · EPSS 0.5%CVE-2026-63076 · EPSS 1.3%CVE-2026-75803 · EPSS 0.1%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-4748 2026-09-10 Linux · Sicherheit
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c-ares: Mehrere Schwachstellen ermöglichen einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Container, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 46% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft c-ares (asynchrone DNS-Bibliothek) unter SUSE Linux Micro 6.0 – eine Plattform, die der Kunde (Beispiel GmbH) nicht einsetzt. Im Kundenumfeld ist SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS vorhanden, für die kein Patch in diesem Advisory genannt wird. Zu den fünf CVEs (darunter zwei mit 2026er-Jahrgang, was auf sehr neue oder noch nicht vollständig publizierte Schwachstellen hindeutet) liegen keine CVSS-Vektoren und keine EPSS-Scores vor; eine präzise Ausnutzbarkeitsabschätzung ist daher nicht möglich. Die beschriebenen Angriffsvektoren (remote, keine Privilegien erforderlich) sind grundsätzlich relevant, jedoch ist c-ares eine Bibliothek, deren Exposition stark vom jeweiligen Anwendungskontext abhängt – ein direkter Angriffspfad ist ohne weitere Details nicht belegt.

Empfehlung: Prüfen, ob c-ares auf den eingesetzten Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) installiert ist und von welchen Anwendungen es genutzt wird (z. B. Node.js, curl, eigene Applikationen). Paketmanager-Updates für c-ares auf diesen Systemen beobachten und einspielen, sobald Patches für die jeweiligen Distributionen verfügbar sind. Die CVE-Details (CVSS, EPSS) nachverfolgen, sobald vollständige Informationen publiziert werden, und Risikobewertung ggf. anpassen.
CVE-2025-31498 · EPSS 0.6%CVE-2025-62408 · EPSS 0.4%CVE-2026-33630 · EPSS 0.5%CVE-2026-69184CVE-2026-69186
MITTEL DFN-CERT 2026-4747 2026-09-10 Linux · Sicherheit
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curl, libcurl: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Container, Office, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: NIEDRIG
Office Systemsoftware · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 48% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory beschreibt drei Schwachstellen in curl/libcurl (CVE-2026-5773, CVE-2026-7168, CVE-2026-8926), die remote ohne Authentifizierung ausnutzbar sind und Sicherheitsvorkehrungen umgehen bzw. Informationen ausspähen ermöglichen. Da keine CVE-Details, CVSS-Scores oder EPSS-Werte vorliegen, ist eine präzise Risikoeinschätzung eingeschränkt. Der Kunde betreibt SLES 15 (nicht die explizit genannten SUSE Linux Micro 6.0/6.1), jedoch ist curl/libcurl auf Ubuntu 22.04 LTS und allen Linux-Systemen als Standardkomponente weit verbreitet und damit potenziell betroffen. Kein KEV-Eintrag bekannt; die Schwachstellen sind neu (Advisory vom 2026-09-10) und ohne bekannte aktive Ausnutzung.

Empfehlung: Prüfen, ob curl/libcurl auf den eingesetzten Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) in einer verwundbaren Version vorliegt. Verfügbare Sicherheitsupdates für curl über den jeweiligen Paketmanager einspielen (apt/zypper). Besonderes Augenmerk auf Systeme legen, die curl in automatisierten Prozessen, Skripten oder als Abhängigkeit von Anwendungen nutzen. Sobald offizielle CVE-Details und CVSS-Scores veröffentlicht sind, Risikobewertung neu vornehmen.
CVE-2026-5773 · EPSS 0.6%CVE-2026-7168 · EPSS 0.5%CVE-2026-8926 · EPSS 0.4%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-4746 2026-09-10 Linux · Sicherheit · Server
Advisory öffnen →
Erlang/OTP: Eine Schwachstelle ermöglicht die Manipulation von Dateien (Linux, Middleware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Middleware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 29% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-32147 in Erlang/OTP ermöglicht remote die Manipulation von Dateien, setzt jedoch übliche (authentifizierte) Privilegien voraus, was die Angriffsfläche erheblich reduziert. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; eine präzise Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. Entscheidend für den Kunden: Erlang/OTP ist in der eingesetzten Technologiebasis der Beispiel GmbH nicht explizit vorhanden – weder als direktes Produkt noch als bekannte Abhängigkeit der genannten Systeme (Windows Server, Apache, nginx, Exchange, PostgreSQL etc.). SLES 15 ist zwar im Einsatz, jedoch ist Erlang dort typischerweise nicht standardmäßig installiert.

Empfehlung: Prüfen, ob Erlang/OTP auf den SLES-15-Systemen installiert ist (rpm -qa | grep erlang). Falls ja, das bereitgestellte SUSE-Sicherheitsupdate für SLES 15 SP7 einspielen. Falls Erlang nicht installiert ist, besteht kein Handlungsbedarf. Ubuntu-22.04-Systeme separat prüfen (dpkg -l | grep erlang), da dort kein Patch im Advisory erwähnt wird – ggf. auf upstream-Updates achten.
CVE-2026-32147 · EPSS 0.4%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-4745 2026-09-10 Linux · Sicherheit · Server
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c-ares: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 38% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstellen CVE-2026-33630 und CVE-2026-69184 in c-ares betreffen primär SUSE Linux Enterprise 12 SP5-Varianten, die im Kundenumfeld nicht eingesetzt werden – der Kunde nutzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Ob diese Distributionen ebenfalls betroffen sind, ist mangels CVE-Daten und CVSS-Vektoren derzeit nicht abschließend beurteilbar. Die Schwachstellen sind remote ohne Authentifizierung ausnutzbar und ermöglichen DoS sowie potenziell Codeausführung, was grundsätzlich ernst zu nehmen ist. Da keine EPSS-Daten, kein KEV-Eintrag und keine Exploit-Aktivität bekannt sind und die betroffene Plattform nicht direkt im Einsatz ist, ist das aktuelle Risiko für den Kunden gering.

Empfehlung: Prüfen, ob c-ares (libcares2) auf den SLES 15- und Ubuntu 22.04-Systemen eingesetzt wird und ob Sicherheitsupdates für diese Distributionen verfügbar sind oder angekündigt werden. Distributionsspezifische Security-Advisories (SUSE SLES 15, Ubuntu USN) beobachten. Sobald Patches für die eingesetzten Plattformen verfügbar sind, diese im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Keine sofortige Notfallmaßnahme erforderlich.
CVE-2026-33630 · EPSS 0.5%CVE-2026-69184
MITTEL DFN-CERT 2026-4743 2026-09-10 Linux · Sicherheit · Server
Advisory öffnen →
OpenSSL: Zwei Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Container, Sicherheit)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: NIEDRIG
Sicherheit · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 47% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Zwei OpenSSL-Schwachstellen (CVE-2026-54874, CVE-2026-63072) ermöglichen remote ausgelöste DoS-Angriffe, erfordern jedoch laut Advisory 'übliche Privilegien' – ein Angreifer muss also authentifiziert sein oder zumindest über Netzwerkzugang mit gewissen Rechten verfügen, was die Ausnutzbarkeit im Vergleich zu unauthenthifizierten Angriffen deutlich einschränkt. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu, Datum 2026-09-10), sodass keine belastbare Exploitwahrscheinlichkeit bewertet werden kann. Der Kunde setzt SLES 15 ein, das explizit als betroffene Plattform genannt wird und für das Patches bereits verfügbar sind. Ubuntu 22.04 LTS ist im Advisory nicht direkt adressiert, kann aber ebenfalls betroffen sein und sollte separat geprüft werden. Kein KEV-Eintrag bekannt.

Empfehlung: Auf den betroffenen SLES-15-Systemen (SP5/SP6) das bereitgestellte Sicherheitsupdate für 'openssl-1_1' zeitnah einspielen. Für Ubuntu 22.04 LTS den Ubuntu Security Notice Feed auf ein entsprechendes Update prüfen und ggf. nachziehen. Da OpenSSL auch in Apache HTTP Server, nginx und weiteren Diensten genutzt wird, sollte nach dem Patchen ein Neustart der abhängigen Dienste erfolgen. Sobald CVE-Details und EPSS-Scores verfügbar sind, Risikobewertung ggf. anpassen.
CVE-2026-54874 · EPSS 0.5%CVE-2026-63072 · EPSS 0.6%
MITTEL DFN-CERT 2026-4742 2026-09-10 Linux · Sicherheit
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FreeRDP: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Sicherheit, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: NIEDRIG
Sicherheit Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Die Schwachstelle CVE-2026-55193 in FreeRDP ermöglicht Remote Code Execution ohne Authentifizierung, was grundsätzlich als kritisch einzustufen wäre. Allerdings sind keine CVSS-, EPSS- oder KEV-Daten verfügbar, da das Advisory sehr neu ist und eine belastbare Risikoeinschätzung daher nicht möglich ist. FreeRDP ist im Kundenumfeld nicht explizit als eingesetzte Technologie gelistet; es könnte jedoch indirekt auf Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04) als RDP-Client vorhanden sein. Die Relevanz hängt stark davon ab, ob FreeRDP tatsächlich installiert und im Einsatz ist.

Empfehlung: Prüfen Sie zunächst, ob FreeRDP auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04) installiert ist (z.B. via 'dpkg -l freerdp*' bzw. 'rpm -qa | grep freerdp'). Falls vorhanden, spielen Sie die verfügbaren Sicherheitsupdates des jeweiligen Distributors zeitnah ein. Da Red Hat bereits Patches bereitstellt, sollten Ubuntu- und SLES-Patches in Kürze folgen – beobachten Sie die Vendor-Advisories aktiv. Bis zur Verfügbarkeit von Patches kann FreeRDP deinstalliert werden, sofern es nicht betriebsnotwendig ist.
CVE-2026-55193 · EPSS 0.5%
HOCH DFN-CERT 2026-4738 2026-09-10 Linux · Sicherheit · Server
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Apache Portable Runtime Utility (APR-util): Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Entwicklung, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 1.4%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 1.4% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 71% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Der Kunde betreibt SLES 15, für das explizit Sicherheitsupdates für apr-util bereitstehen. Die Schwachstellen umfassen Remote Code Execution (CVE-2022-25147), SQL-Injection und DoS, wobei für die meisten keine Authentifizierung erforderlich ist. CVE-2022-25147 ist bereits seit 2022 bekannt und öffentlich dokumentiert, was die Wahrscheinlichkeit vorhandener Exploits erhöht. Da keine EPSS-Daten und kein KEV-Eintrag vorliegen und das Advisory sehr neu ist (2026-09-10), ist die aktive Ausnutzung derzeit nicht bestätigt, das Risikopotenzial durch unauthentifizierte RCE-Möglichkeit ist jedoch ernst zu nehmen.

Empfehlung: Auf den betroffenen SLES-15-Systemen (SP6, SP7) umgehend die bereitgestellten SUSE-Sicherheitsupdates für das Paket 'apr-util' einspielen. Da APR-util häufig als Abhängigkeit von Apache HTTP Server genutzt wird und der Kunde Apache HTTP Server betreibt, ist besonderes Augenmerk auf diese Kombination zu legen. Nach dem Patchen Apache HTTP Server neu starten. Ubuntu 22.04 LTS separat auf verfügbare apr-util-Updates prüfen (apt-get update && apt-get upgrade libaprutil1). Windows-Systeme sind nicht betroffen.
CVE-2022-25147 · EPSS 1.4%CVE-2025-49506 · EPSS 0.4%CVE-2026-32327 · EPSS 0.5%CVE-2026-34191 · EPSS 0.4%CVE-2026-34501 · EPSS 0.5%CVE-2026-34502 · EPSS 0.5%
MITTEL DFN-CERT 2026-4737 2026-09-10 Linux · Sicherheit · Server
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YaST2-Users: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 2.3%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 2.3% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 83% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Die Schwachstelle CVE-2026-59680 in YaST2-Users ermöglicht Remote Code Execution, erfordert jedoch sowohl übliche Benutzerrechte (Authentifizierung) als auch Benutzerinteraktion – zwei Faktoren, die die reale Ausnutzbarkeit deutlich einschränken. Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit im Betroffenenkreis liegt, weshalb die Schwachstelle relevant ist. Keine CVE-Metadaten (CVSS, EPSS) verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; mangels KEV-Eintrag ist keine aktive Ausnutzung in freier Wildbahn bekannt. YaST2-Users ist ein Administrationswerkzeug, das typischerweise nicht dauerhaft exponiert ist, was das Angriffsfenster weiter reduziert.

Empfehlung: Auf allen SLES-15-Systemen (SP4, SP5, SP6) das bereitgestellte Sicherheitsupdate für 'yast2-users' über den regulären Patch-Prozess (zypper update yast2-users) einspielen. Prüfen, ob YaST2 auf betroffenen Systemen remote erreichbar ist oder nur lokal genutzt wird – bei remote-exponierten Systemen Priorität erhöhen. Ubuntu 22.04 LTS ist nicht betroffen.
CVE-2026-59680 · EPSS 2.3%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4735 2026-09-10 Sicherheit
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Netty: Eine Schwachstelle ermöglicht die Manipulation von Dateien (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 21% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

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Die Schwachstelle CVE-2026-47691 betrifft Netty (Java-Netzwerkframework) auf Linux-Systemen und ermöglicht DNS-Cache-Poisoning ohne Authentifizierung aus der Ferne. Der Kunde setzt Ubuntu 22.04 LTS ein, das betroffene Sicherheitsupdate ist jedoch für Ubuntu 24.04 LTS bereitgestellt – Ubuntu 22.04 LTS ist im Kundenumfeld vorhanden, aber kein Patch verfügbar bzw. keine Betroffenheit bestätigt. Darüber hinaus ist Netty kein explizit eingesetztes Produkt im Technologiestack des Kunden. EPSS- und KEV-Daten liegen nicht vor, da die CVE sehr neu ist (Advisory vom 2026-09-10).

Empfehlung: Prüfen, ob Netty als direkte oder transitive Abhängigkeit in eigenen Anwendungen oder eingesetzten Produkten auf Ubuntu 22.04 LTS vorhanden ist (z. B. über Paketmanager: 'dpkg -l | grep netty'). Falls Netty nicht im Einsatz ist, sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Sollte Netty doch genutzt werden, Situation beobachten und auf ein Ubuntu-22.04-Patch warten bzw. Workarounds des Herstellers prüfen.
CVE-2026-47691 · EPSS 0.3%
MITTEL DFN-CERT 2026-4734 2026-09-10 Sicherheit
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.NET Core: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien (Linux, Entwicklung, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 1.8%Konfidenz: NIEDRIG
Entwicklung Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 1.8% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 77% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory betrifft .NET Core unter Linux (Ubuntu 22.04 LTS), welches im Kundenumfeld eingesetzt wird. Es liegen zwei Schwachstellen vor: eine remote ausnutzbare Information-Disclosure (CVE-2026-58649) und eine lokale Privilegieneskalation (CVE-2026-69806), die Benutzerinteraktion erfordert. Da keine CVE-Details, CVSS-Scores oder EPSS-Werte verfügbar sind und das Advisory sehr neu ist, ist die reale Ausnutzbarkeit schwer einzuschätzen. Die Privilegieneskalation ist lokal begrenzt und erfordert Benutzerinteraktion, was die Angriffsfläche im Unternehmenskontext reduziert; die Kombination beider Schwachstellen könnte jedoch in einer Angriffskette relevant werden.

Empfehlung: Prüfen, ob dotnet8 oder dotnet10 auf den Ubuntu 22.04 LTS Systemen des Kunden installiert und produktiv genutzt werden. Falls ja, die bereitgestellten Ubuntu-Sicherheitsupdates für 'dotnet8' und 'dotnet10' zeitnah einspielen. Systeme ohne .NET Core-Installation sind nicht betroffen. Nach Verfügbarkeit der CVE-Details (CVSS, EPSS) Risikobewertung ggf. anpassen.
CVE-2026-58649 · EPSS 0.3%CVE-2026-69806 · EPSS 1.8%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4733 2026-09-10 Container · Netzwerk · Sicherheit
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Red Hat OpenShift Container Platform: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien (Linux, Netzwerk, Virtualisierung)
CVSS 7.5EPSS 75.8%Konfidenz: HOCH
Netzwerk Virtualisierung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 75.8% – sehr hohes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 99% aller bekannten CVEs. Mehr als jede zweite vergleichbare Schwachstelle wird innerhalb von 30 Tagen aktiv angegriffen.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Red Hat OpenShift Container Platform 4.16, die im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird. Die betroffenen Produkte (OpenShift, RHEL-basierte Container-Plattform) sind im Kundenumfeld nicht vorhanden – der Kunde betreibt Windows Server, SLES 15 und Ubuntu 22.04, jedoch keine OpenShift-Infrastruktur. Die CVEs selbst (EPSS 0,3–1,5 %) weisen zudem eine moderate bis niedrige Ausnutzungswahrscheinlichkeit auf, was die Irrelevanz für diesen Kunden weiter unterstreicht.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Sollte OpenShift oder eine RHEL-basierte Container-Plattform zukünftig eingeführt werden, ist dieses Advisory erneut zu bewerten und das Sicherheitsupdate 4.16.70 einzuspielen.
CVE-2022-4318 · EPSS 0.3%CVE-2025-49794 · EPSS 0.8%CVE-2025-49796 · EPSS 1.5%CVE-2025-54518 · EPSS 0.3%CVE-2025-5994 · EPSS 0.2%CVE-2025-6965 · EPSS 75.8%CVE-2025-9230 · EPSS 1.7%CVE-2025-9566 · EPSS 1.1%+12 weitere
NIEDRIG DFN-CERT 2026-4732 2026-09-10 Linux · Sicherheit
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Vim: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes mit Benutzerrechten (Linux, Entwicklung)
CVSS 8.2EPSS 0.3%Konfidenz: HOCH
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 27% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Das Advisory betrifft Vim unter Linux, wobei der Kunde Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 einsetzt – eine grundsätzliche Betroffenheit ist daher gegeben. Der CVSS-Score von 8.2 (HIGH) für CVE-2026-52859 klingt zunächst ernst, jedoch ist der EPSS-Score mit 0,3% (Perzentile 22%) sehr niedrig, was auf eine geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Zudem erfordern alle genannten Schwachstellen laut Advisory Benutzerinteraktion, was die Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext erheblich einschränkt. Vim ist typischerweise kein exponiertes Dienst-Binary, sondern ein interaktiver Editor – ein Angriffsszenario setzt voraus, dass ein Benutzer eine präparierte Datei öffnet.

Empfehlung: Vim auf den betroffenen Linux-Systemen (Ubuntu 22.04 LTS, SLES 15) im Rahmen des regulären Patch-Zyklus aktualisieren. Für Ubuntu: 'apt update && apt upgrade vim', für SLES: 'zypper update vim'. Kein Notfall-Patching erforderlich. Prüfen, ob Vim auf Servern überhaupt installiert und notwendig ist – falls nicht benötigt, kann das Paket deinstalliert werden.
CVE-2026-28420 · EPSS 0.2%CVE-2026-52859 · CVSS 8.2 · EPSS 0.3%CVE-2026-55892 · EPSS 0.1%CVE-2026-59857 · EPSS 0.1%CVE-2026-73072 · EPSS 0.1%CVE-2026-73076 · EPSS 0.1%CVE-2026-73077 · EPSS 0.1%CVE-2026-73078 · EPSS 0.3%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4731 2026-09-10 IBM · Sicherheit · Server
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IBM WebSphere Application Server: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien (IBM, Apple, Linux, Microsoft, UNIX, Middleware, Server)
CVSS n/vKonfidenz: HOCH
Middleware Server · IBM Apple Linux Microsoft UNIX
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

IBM WebSphere Application Server ist im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Die betroffenen CVEs (CVE-2026-11545, CVE-2026-11710, CVE-2026-9176) betreffen ausschließlich IBM WebSphere AS 8.5 und 9.0, weder Apache HTTP Server noch nginx sind von diesen spezifischen Schwachstellen betroffen. Mangels CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS, KEV-Status) ist keine tiefergehende Exploitabilitätsbewertung möglich, dies ist jedoch für den Kunden irrelevant, da das Produkt schlicht nicht eingesetzt wird.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. IBM WebSphere Application Server ist nicht Bestandteil des Technologiestacks der Beispiel GmbH. Sollte WebSphere in Zukunft eingeführt werden oder in Teilbereichen (z. B. bei Drittanbietern/Lieferkette) im Einsatz sein, ist dieses Advisory erneut zu prüfen und ein Patch auf Fix Pack 9.0.5.29 bzw. 8.5.5.31 einzuplanen.
CVE-2026-11545CVE-2026-11710CVE-2026-9176
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4730 2026-09-10 IBM · Server
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IBM WebSphere Application Server Liberty: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen (IBM, Apple, Linux, Microsoft, UNIX, Middleware, Server)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Middleware Server · IBM Apple Linux Microsoft UNIX
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 43% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstellen betreffen IBM WebSphere Application Server Liberty (Versionen 17.0.0.3 bis 26.0.0.9). Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH ist IBM WebSphere Application Server Liberty nicht aufgeführt. Obwohl die Schwachstellen (Informationsausspähung via Apache CXF, DoS via Apache Neethi) ohne Authentifizierung remote ausnutzbar sind und damit grundsätzlich relevant wären, besteht für diesen Kunden keine Angriffsfläche. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da IBM WebSphere Application Server Liberty nicht im Einsatz ist. Sollte die Technologie zukünftig eingeführt werden oder in Drittanbieter-Systemen (z. B. über Lieferketten) vorhanden sein, sind die Interim Fixes DT500342, DT497707 und DT497706 umgehend einzuspielen. Einsatz von IBM-Middleware im Unternehmen generell inventarisieren und prüfen.
CVE-2026-49875 · EPSS 0.5%CVE-2026-65432 · EPSS 0.4%CVE-2026-66142 · EPSS 0.5%CVE-2026-66143 · EPSS 0.5%CVE-2026-66144 · EPSS 0.5%
MITTEL DFN-CERT 2026-4727 2026-09-10 Sicherheit
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curl: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen (Linux, Office, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 1.1%Konfidenz: NIEDRIG
Office Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 1.1% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 61% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory beschreibt vier Schwachstellen in libcurl/curl, die Remote-Ausnutzung für Informationsabfluss, Security-Bypass und DoS ermöglichen. CVE-Details und CVSS-Vektoren liegen noch nicht vor (Advisory sehr frisch, 2026-09-10), daher ist keine präzise Einschätzung von Authentifizierungsanforderungen oder EPSS möglich. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, auf denen curl typischerweise installiert ist und von zahlreichen Systemdiensten sowie Anwendungen genutzt wird – die Angriffsfläche ist damit real. Kein KEV-Eintrag bekannt; Patches sind bislang nur für Fedora im Testing-Status verfügbar, was auf fehlende stabile Fixes für die Kundensysteme hindeutet.

Empfehlung: Bestandsaufnahme der curl/libcurl-Versionen auf Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 durchführen. Distributionsspezifische Security-Advisories von Canonical (USN) und SUSE (SUSE Security Update) aktiv beobachten und sobald stabile Pakete verfügbar sind, zeitnah einspielen. Bis dahin Netzwerkzugriff auf curl-nutzende Dienste auf das notwendige Minimum beschränken. Windows-Systeme sind nicht direkt betroffen, sofern kein eigenständiges curl-Paket installiert ist.
CVE-2026-10536 · EPSS 0.9%CVE-2026-11564 · EPSS 0.4%CVE-2026-8458 · EPSS 0.5%CVE-2026-9079 · EPSS 1.1%
MITTEL DFN-CERT 2026-4721 2026-09-10 Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. nicht spezifizierte Angriffe (Linux, Systemsoftware)
CVSS 7.9EPSS 0.7%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 51% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-43133 weist einen CVSS-Score von 7.9 (HIGH) auf, erfordert jedoch lokalen Zugriff (AV:L) mit normalen Benutzerrechten (PR:L) – ein Remoteangriff ist damit nicht direkt möglich. Der EPSS-Score von 0,1% (Perzentile 3%) signalisiert eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung in der Praxis. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, die potenziell betroffen sind; die im Advisory genannten Patches beziehen sich primär auf Red Hat Enterprise Linux 9, was die direkte Übertragbarkeit einschränkt. Kein KEV-Eintrag vorhanden, kein Hinweis auf aktive Ausnutzung.

Empfehlung: Für Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 die jeweiligen Hersteller-Kanäle (Canonical USN, SUSE SUSE-SU) auf entsprechende Kernel-Updates prüfen und diese im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Systeme mit erhöhtem Risiko (z. B. Mehrmandantensysteme oder Systeme mit nicht vertrauenswürdigen lokalen Benutzern) sollten priorisiert behandelt werden. Bis zur Patchung sollte der lokale Benutzerzugriff auf das notwendige Minimum beschränkt bleiben.
CVE-2026-43133 · CVSS 7.9 · EPSS 0.1%CVE-2026-43339 · EPSS 0.1%CVE-2026-43493 · EPSS 0.6%CVE-2026-46266 · EPSS 0.3%CVE-2026-53002 · EPSS 0.4%CVE-2026-53223 · EPSS 0.1%CVE-2026-53366 · EPSS 0.2%CVE-2026-64563 · EPSS 0.1%+2 weitere
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CVSS
Schweregrad einer Schwachstelle (0–10). Bewertet Angriffsvektor, Komplexität, benötigte Rechte und Auswirkung. Misst Schwere – nicht die Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung.
EPSS
Wahrscheinlichkeit (0–100%) der Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, basierend auf Threat Intelligence und Dark Web-Aktivität. Quelle: FIRST.org. Ergänzt CVSS um die reale Exploitabilität.
CISA KEV
US-Behörde CISA: Liste aktiv in der Wildnis ausgenutzter Schwachstellen. KEV-Eintrag = bestätigte Exploitation. Immer zeitnahes Handeln erforderlich.
CVE
Eindeutige, weltweit gültige Bezeichnung einer Sicherheitslücke (CVE-JJJJ-NNNN). Vergeben von MITRE, gepflegt in der NVD (NIST).
Konfidenz
HOCH: vollständige Datenbasis. MITTEL: teilweise verfügbar. NIEDRIG: wenig Daten (z.B. sehr neue CVEs) – manuelle Prüfung empfohlen.
Risikostufen
KRITISCH: sofort handeln. HOCH: zeitnah patchen. MITTEL: reguläres Patch-Management. NIEDRIG: beobachten. NICHT RELEVANT: betrifft keine eingesetzten Technologien.
Zeitrahmen
⚡ Sofort: 24–48h. 📅 7 Tage: Notfall-Patch. 📅 30 Tage: nächster Patch-Zyklus. 🔧 Wartungsfenster: planbar. 👁 Beobachten: keine Aktion, Monitoring.
Watchlist
CVEs aus KRITISCH-, HOCH- und MITTEL-Advisories werden automatisch aufgenommen und nach Tag 7, 30 und 90 re-evaluiert. Eskalation bei EPSS-Anstieg >5%, Überschreitung der 10%-Schwelle oder NEU in CISA KEV.