Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Apache ActiveMQ ist in den eingesetzten Technologien der Beispiel GmbH nicht aufgeführt. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein Advisory-Volltext vorliegen, ist eine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen selbst nicht möglich. Historisch waren ActiveMQ-Schwachstellen teils kritisch (z.B. CVE-2023-46604, CISA KEV), weshalb bei tatsächlichem Einsatz erhöhte Aufmerksamkeit geboten wäre.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Apache ActiveMQ ist in der eingesetzten Technologiebasis der Beispiel GmbH nicht aufgeführt. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein Advisory-Volltext vorliegen, ist eine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen selbst nicht möglich. Historisch wurden in Apache ActiveMQ jedoch kritische RCE-Schwachstellen (z.B. CVE-2023-46604) aktiv ausgenutzt, weshalb das Produkt generell als hochriskant einzustufen ist, sofern es im Einsatz wäre.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 5.6% – moderates Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 92% aller bekannten CVEs. Im oberen Viertel aller CVEs nach Exploitation-Wahrscheinlichkeit.
CVE-2026-45447 weist einen CVSS-Score von 8.8 auf und ist über das Netzwerk ohne Authentifizierung (PR:L ist hier zu beachten – niedrige Privilegien erforderlich) mit niedriger Angriffskomplexität ausnutzbar, mit potenziell vollständiger Kompromittierung von Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Der EPSS-Score von 1,4% (Perzentile 69%) deutet auf eine überdurchschnittliche, aber noch moderate Ausnutzungswahrscheinlichkeit hin – kein aktiver Exploit-Einsatz bekannt, kein KEV-Eintrag. Der Kunde setzt OpenSSL explizit ein (u. a. auf Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15), womit eine direkte Betroffenheit besteht. Zusätzlich ist CVE-2024-5535 im Advisory enthalten, das bereits aus 2024 bekannt ist und ggf. bereits gepatcht wurde – dies sollte geprüft werden.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 36% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
OSBuild Composer ist ein Red Hat-spezifisches Werkzeug zur Erstellung von OS-Images, das ausschließlich auf RHEL-Systemen eingesetzt wird. Der Kunde betreibt laut Technologieprofil SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch keine RHEL-Systeme. Die beschriebenen Schwachstellen (XSS, Privilegieneskalation, DoS, Informationsoffenlegung) betreffen ausschließlich RHEL 10 und zugehörige Varianten. Mangels CVE-Daten und EPSS-Scores ist keine quantitative Exploitabilitätsbewertung möglich, die Nicht-Relevanz ergibt sich jedoch eindeutig aus dem fehlenden Einsatz der betroffenen Plattform.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-85150 betrifft das GStreamer-Paket 'gstreamer1-plugins-base' unter Red Hat Enterprise Linux 10 und Oracle Linux 10. Der Kundenkontext umfasst SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch keine RHEL- oder Oracle-Linux-Systeme. Obwohl GStreamer grundsätzlich auch auf anderen Linux-Distributionen vorhanden sein kann, sind keine Patches für SLES oder Ubuntu im Advisory genannt. CVE-Daten (CVSS, EPSS) sind nicht verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; die beschriebene DoS-Schwachstelle ohne Authentifizierungserfordernis wäre grundsätzlich relevant, trifft aber die eingesetzten Plattformen des Kunden nicht direkt.
EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 45% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 1% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 31% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Dovecot ist ein Open-Source-IMAP/POP3-Mailserver für Linux/Unix-Systeme. Der Kunde setzt Microsoft Exchange als Mailserver ein und betreibt kein Dovecot in seiner dokumentierten Infrastruktur. Obwohl Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 im Einsatz sind, ist Dovecot dort nicht als eingesetzte Technologie gelistet. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist – eine Bewertung der Exploitabilität ist daher ohnehin eingeschränkt.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 24% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-88859 betrifft GNOME Evolution, einen E-Mail-Client für Linux-Desktop-Umgebungen. Der Kundenkontext zeigt keine GNOME Evolution-Installation – eingesetzte Linux-Systeme sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS als Server-Systeme, auf denen typischerweise kein Desktop-E-Mail-Client wie Evolution betrieben wird. Selbst wenn Evolution installiert wäre, ist die Ausführung von JavaScript auf einen isolierten E-Mail-Kontext beschränkt, was den Schadenspfad erheblich einschränkt. CVE-Daten und EPSS-Score liegen nicht vor (sehr neues Advisory), jedoch ändert dies nichts an der fehlenden Produktrelevanz für diesen Kunden.
EPSS 1.0% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 60% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.
Red Hat AMQ Broker ist eine Java-basierte Messaging-Middleware-Lösung, die im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden ist. Die betroffenen Produkte (Red Hat AMQ Broker, Linux Container auf RHEL-Basis) sind im Kundenumfeld nicht im Einsatz. Obwohl einzelne CVEs hohe CVSS-Scores (bis 8.7) und netzwerkbasierte Angriffsvektoren ohne Authentifizierung aufweisen, ist die Relevanz mangels betroffener Systeme beim Kunden nicht gegeben. Die EPSS-Werte (0.5–1.0%) bestätigen zudem eine aktuell geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit.
EPSS 1.0% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 60% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.
Red Hat AMQ Broker ist eine Java-basierte Messaging-Middleware-Lösung, die im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden ist. Die betroffenen Plattformen (Linux Container, Middleware) decken sich zwar teilweise mit dem Kundensystem (SLES 15, Ubuntu 22.04), jedoch ist AMQ Broker selbst nicht im Einsatz. Die CVEs weisen zwar relevante CVSS-Scores (7.4–8.7) und netzwerkbasierte Angriffsvektoren ohne Authentifizierung auf, die EPSS-Werte (0.5–1.0%) sind jedoch niedrig und deuten auf geringe aktive Ausnutzung hin. Ohne das betroffene Produkt im Stack besteht kein Handlungsbedarf.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 4% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-56392 in GNU Coreutils erfordert lokalen Zugriff, keine Privilegien, aber Benutzerinteraktion – der Angriffsvektor ist damit erheblich eingeschränkt. Das primäre Schadensszenario ist ein Denial-of-Service; weitergehende Angriffe werden nur als möglich, nicht als wahrscheinlich beschrieben. Keine CVE-Details (CVSS, EPSS) sind verfügbar, und die Schwachstelle ist nicht im CISA KEV gelistet. Entscheidend für den Kunden: Die betroffenen Plattformen sind RHEL 9 und Oracle Linux 9 – der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, für die bislang keine Patches ausgewiesen sind; die direkte Betroffenheit ist daher unklar.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 37% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Trivy, ein Container-Security-Scanning-Tool, das primär auf Linux-Systemen eingesetzt wird. Der Kunde betreibt zwar SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch ist Trivy kein explizit genanntes Produkt in der eingesetzten Technologiebasis. Die betroffenen Komponenten (cosign, grpc-gateway, OpenTelemetry-Go, oras-go, Google Go Cryptography) sind Abhängigkeiten von Trivy selbst und nicht eigenständig im Kundensystem vorhanden. Zu keiner der zehn CVEs liegen CVSS-Vektoren, EPSS-Scores oder KEV-Einträge vor, da das Advisory sehr neu ist und CVE-Daten noch fehlen.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 31% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft 'hauler', ein Container-Artefakt-Management-Tool für openSUSE Leap 16.0. Die Beispiel GmbH setzt ausschließlich SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS als Linux-Distributionen ein – kein openSUSE Leap 16.0. Zu den genannten CVEs (CVE-2026-41888, CVE-2026-56854, CVE-2026-56855, CVE-2026-78662) liegen keine CVSS- oder EPSS-Daten vor, da das Advisory sehr neu ist. Eine direkte Betroffenheit ist aufgrund der nicht eingesetzten Plattform nicht gegeben.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 37% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Helm (Kubernetes Package Manager) auf openSUSE Leap 16.0. Der Kunde setzt weder Helm noch openSUSE/Leap ein – die eingesetzten Linux-Systeme sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Selbst wenn Helm auf diesen Systemen manuell installiert wäre, existieren für diese Distributionen keine genannten Sicherheitsupdates. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen nicht vor, da das Advisory sehr neu ist, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 36% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-19654 betrifft rsyslog unter Linux und ist ausschließlich für Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 10.0 dokumentiert. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht RHEL. Keine CVE-Details (CVSS, EPSS) sind verfügbar, da das Advisory sehr neu ist. Selbst wenn rsyslog auf den Linux-Systemen des Kunden läuft, sind keine Patches für SLES oder Ubuntu angekündigt, und eine direkte Übertragbarkeit des RHEL-Patches ist nicht gegeben.
EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 54% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft 'osbuild-composer', ein Tool zur Erstellung von OS-Images, das ausschließlich auf Red Hat Enterprise Linux und Oracle Linux eingesetzt wird. Der Kunde betreibt laut Technologieprofil keine dieser Plattformen – im Einsatz sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, nicht RHEL oder Oracle Linux. CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert. Eine Relevanz für die Kundenumgebung ist jedoch unabhängig davon nicht gegeben.
EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 53% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft 'image-builder' für Red Hat Enterprise Linux 10 und Oracle Linux 10. Die Beispiel GmbH setzt weder RHEL noch Oracle Linux ein – die eingesetzten Linux-Systeme beschränken sich auf SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Obwohl die Schwachstellen (Privilegieneskalation, XSS, DoS, Sicherheitsumgehung) grundsätzlich relevant klingen, ist keine der betroffenen Plattformen im Kundenumfeld vorhanden. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, was eine tiefergehende Bewertung ohnehin einschränkt.
Das Advisory betrifft QEMU/KVM auf Oracle Linux 9 und generisch Linux-Plattformen. Im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH ist QEMU nicht aufgeführt – die vorhandenen Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) werden offenbar nicht als QEMU-Virtualisierungshosts betrieben. Obwohl die Schwachstellen teils Code-Ausführung ermöglichen, sind sie überwiegend lokal ausnutzbar und erfordern unterschiedliche Privilegien, was die Angriffsfläche weiter einschränkt. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist (2026-09-11), eine abschließende Bewertung der Exploitwahrscheinlichkeit ist daher nicht möglich.
Mattermost Server ist im beschriebenen Technologie-Stack der Beispiel GmbH nicht explizit aufgeführt, was die direkte Relevanz einschränkt. Die Schwachstellen werden vom Hersteller mit 'Medium' bis 'High' bewertet, jedoch liegen weder CVE-Nummern noch CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores vor, da Details gemäß Responsible Disclosure Policy noch zurückgehalten werden. Ohne konkrete technische Details (Authentifizierungsvoraussetzungen, Angriffsvektor) ist eine präzise Risikoeinschätzung nicht möglich. Sofern Mattermost im Unternehmen eingesetzt wird, besteht Handlungsbedarf aufgrund der Remote-Ausnutzbarkeit.