Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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Das Advisory betrifft Microsoft Edge, der im Kundenumfeld auf Windows 10 und Windows 11 Systemen eingesetzt sein kann. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch KEV-Status vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Historisch enthält Edge-Advisories mit 'mehrere Schwachstellen' häufig Chromium-basierte Schwachstellen, die teils hohe Schweregrade erreichen können. Ohne konkrete Daten wird vorsorglich MITTEL angesetzt.
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Das Advisory betrifft Oracle Database Server. Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH ist kein Oracle Database Server vorhanden – stattdessen wird PostgreSQL eingesetzt. Eine direkte Betroffenheit ist daher nicht gegeben. Mangels CVE-Details, CVSS-Vektoren und EPSS-Daten ist zudem keine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen möglich.
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Das Advisory betrifft Apache Airflow Providers (FAB, Keycloak, Kafka, Akeyless), die im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden sind. Weder Apache Airflow noch die genannten Provider-Komponenten sind in den eingesetzten Systemen gelistet. Da keine CVE-Details oder CVSS-Vektoren verfügbar sind, ist eine technische Tiefenbewertung nicht möglich, jedoch ist die Relevanz für diesen Kunden unabhängig davon nicht gegeben.
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Das Advisory beschreibt eine Denial-of-Service-Schwachstelle in NGINX, die beim Kunden eingesetzt wird und damit grundsätzlich relevant ist. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektor, EPSS-Score noch KEV-Status verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. DoS-Schwachstellen in Webservern sind typischerweise über das Netzwerk ausnutzbar, erfordern aber häufig keine Authentifizierung, was das Risiko erhöht. Ohne konkrete technische Details wird vorsorglich MITTEL angesetzt.
Devolutions Server ist ein Privileged Access Management (PAM) und Passwort-Management-System, das im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH nicht aufgeführt ist. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein Advisory-Volltext vorliegen, ist eine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen nicht möglich. Ohne Einsatz von Devolutions Server im Unternehmen besteht keine Angriffsfläche.
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Die betroffenen Jenkins-Plugins sind in der eingesetzten Technologieumgebung der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Der Kunde betreibt keine Jenkins-Instanz gemäß dem angegebenen Technologie-Stack. Obwohl die Schwachstellen grundsätzlich ernst zu nehmen sind (RCE-Potenzial, netzwerkbasierte Ausnutzung mit üblichen Privilegien), besteht für diesen Kunden keine Angriffsfläche. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 11% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle betrifft die Corosync Cluster Engine, die primär auf Red Hat Enterprise Linux und kompatiblen Distributionen eingesetzt wird. Der Kundenkontext umfasst SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch keine RHEL-Systeme und keine dokumentierte Nutzung von Corosync. Da keine CVE-Details vorliegen, können CVSS, EPSS und KEV-Status nicht bewertet werden; der Angriffsvektor ist laut Advisory auf das benachbarte Netzwerk beschränkt, was die Ausnutzbarkeit zusätzlich einschränkt. Ohne Einsatz von Corosync im Kundensystem besteht keine Angriffsfläche.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 4% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die beiden CVEs (CVE-2026-56391, CVE-2026-56392) betreffen GNU Coreutils und ermöglichen ausschließlich lokale Denial-of-Service-Angriffe ohne Privilegien, erfordern jedoch zwingend Benutzerinteraktion. Der Angriffspfad ist rein lokal, was die Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext erheblich einschränkt. Keine CVE-Details, CVSS-Scores oder EPSS-Daten sind verfügbar, und die CVEs befinden sich nicht im CISA KEV. Der Kundenkontext umfasst SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS als Linux-Systeme, jedoch sind die verfügbaren Patches explizit für Red Hat Enterprise Linux 10 und Oracle Linux 10 ausgewiesen – die eingesetzten Distributionen des Kunden sind damit aktuell nicht direkt adressiert.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 3% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle betrifft Tesseract (OCR-Bibliothek) auf Red Hat Enterprise Linux und Oracle Linux. Der Kunde setzt weder RHEL noch Oracle Linux ein – die verwendeten Linux-Systeme beschränken sich auf SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Darüber hinaus handelt es sich um einen lokalen DoS-Angriff mit erforderlicher Benutzerinteraktion, was die Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext ohnehin stark einschränkt. CVE-Details und EPSS-Werte liegen nicht vor, jedoch ändert dies nichts an der fehlenden Betroffenheit des Kunden.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 31% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 19% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-58649 betrifft .NET Core 8.0 auf Linux-Plattformen (RHEL, Oracle Linux). Der Kundenkontext zeigt keine Linux-Systeme mit .NET Core – eingesetzt werden SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch ohne .NET Core in der Technologieliste. Die betroffenen Distributionen (RHEL, Oracle Linux) sind im Kundenbetrieb nicht vorhanden. CVE-Daten und EPSS-Score liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist, eine abschließende Bewertung der Exploitabilität ist daher eingeschränkt möglich.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 18% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Der MongoDB C Driver ist eine Entwicklungsbibliothek für Linux-Systeme. Im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH findet sich weder MongoDB noch der MongoDB C Driver – die Infrastruktur basiert auf PostgreSQL als Datenbankkomponente. Die betroffenen Pakete sind ausschließlich für Fedora und Fedora EPEL verfügbar; die eingesetzten Linux-Distributionen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) sind im Advisory nicht als betroffene Systeme mit Patches adressiert. Zudem sind für beide Schwachstellen übliche Privilegien erforderlich, was die Angriffsfläche zusätzlich einschränkt.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 37% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft den Linux-Kernel für Oracle Linux 10 und Red Hat Enterprise Linux 10, die im Technologieportfolio der Beispiel GmbH nicht eingesetzt werden. Der Kunde nutzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, die von diesem Advisory explizit nicht erfasst sind. Mangels CVE-Details können CVSS-Vektoren, EPSS-Scores und KEV-Status nicht bewertet werden, was die Confidence-Bewertung einschränkt. Die beschriebenen Schwachstellenklassen (RCE remote, Privilege Escalation lokal) wären grundsätzlich ernst zu nehmen, sind aber für diesen Kunden nicht anwendbar.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 34% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory beschreibt sieben Linux-Kernel-Schwachstellen, darunter eine remote ausnutzbare RCE-Schwachstelle sowie mehrere lokale Privilege-Escalation- und Code-Execution-Schwachstellen. Für die meisten Schwachstellen sind laut Advisory 'übliche Privilegien' erforderlich, was die Ausnutzbarkeit einschränkt. Keine CVE-Details, CVSS-Scores oder EPSS-Werte sind verfügbar (Advisory sehr neu), und kein KEV-Eintrag ist bekannt. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch keine RHEL- oder Oracle-Linux-Systeme – die verfügbaren Patches betreffen explizit Red Hat Enterprise Linux und Oracle Linux 9. Die Relevanz für den Kunden ist daher eingeschränkt, aber die Schwachstellenklassen (Kernel-RCE, LPE) sind grundsätzlich ernst zu nehmen.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 13% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Beide Schwachstellen (CVE-2026-11332, CVE-2026-16493) ermöglichen lokale Codeausführung in Ansible Engine bzw. Ansible Core ohne Privilegien, erfordern jedoch Benutzerinteraktion – was das Angriffspotenzial im Vergleich zu netzwerkbasierten, interaktionsfreien Schwachstellen deutlich reduziert. CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu), daher ist die Exploitwahrscheinlichkeit nicht quantifizierbar; kein KEV-Eintrag bekannt. Der Kunde betreibt SLES 15, für das Sicherheitsupdates für ansible-core bereitstehen – Ansible ist in vielen Unternehmensumgebungen als Automatisierungswerkzeug präsent und damit ein relevantes Angriffsziel, insbesondere wenn Playbooks durch nicht vertrauenswürdige Inhalte beeinflusst werden können.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 6% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen in GNOME NetworkManager ermöglichen lokale Privilegieneskalation und das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen. Da kein Netzwerkzugriff erforderlich ist (lokale Ausnutzung), ist die Angriffsfläche auf Systeme mit lokalem Zugang beschränkt. Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit im Advisory als betroffen gelistet ist – Ubuntu 22.04 LTS ist separat zu prüfen, da keine Ubuntu-spezifischen Patches erwähnt werden. CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert; die Confidence ist daher eingeschränkt.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 3% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-84305 in sqlparse ermöglicht lediglich einen lokalen Denial-of-Service-Angriff ohne erforderliche Privilegien. Da keine CVE-Details (CVSS, EPSS) vorliegen und kein KEV-Eintrag bekannt ist, ist von einer geringen Ausnutzungswahrscheinlichkeit auszugehen. Der Kunde betreibt SLES 15, das von den Sicherheitsupdates abgedeckt wird – allerdings ist sqlparse eine Python-Entwicklungsbibliothek, die typischerweise nicht in produktiven Laufzeitumgebungen eingesetzt wird. Ein lokaler Angriffspfad ohne Netzwerkzugang schränkt die reale Bedrohung im Unternehmenskontext erheblich ein.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 33% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Mozilla Firefox und Firefox ESR weisen mehrere Schwachstellen auf, darunter mindestens eine mit der Möglichkeit zur Ausführung beliebigen Codes. Browser-Schwachstellen dieser Klasse sind typischerweise über präparierte Webseiten ohne Authentifizierung ausnutzbar (Netzwerkzugang, keine Auth erforderlich) und richten sich direkt gegen Endnutzer. Der Kunde setzt Windows 10/11 ein, auf denen Firefox verbreitet als Browser genutzt wird. CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu), was die Einschätzung mit Unsicherheit behaftet. Historisch werden Firefox-RCE-Schwachstellen zeitnah aktiv ausgenutzt, weshalb eine zügige Reaktion geboten ist.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 27% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle betrifft GStreamer (gstreamer1-plugins-ugly-free) auf Linux-Systemen und ermöglicht lediglich einen Denial-of-Service-Angriff. Keine CVE-Details oder CVSS/EPSS-Werte sind verfügbar, was eine präzise Risikobewertung erschwert. Positiv zu werten ist, dass Benutzerinteraktion erforderlich ist (z.B. Öffnen einer manipulierten Mediendatei), was die Angriffsfläche im Unternehmenskontext deutlich reduziert. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch sind die verfügbaren Patches explizit für Oracle Linux und Red Hat Enterprise Linux ausgestellt – für die eingesetzten Distributionen liegen noch keine bestätigten Patches vor.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 17% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-15747 betrifft das Perl-Web-Framework Mojolicious und ermöglicht einen CSRF-Angriff ohne Authentifizierungsvoraussetzungen aus der Ferne. Quantitative Risikodaten (CVSS, EPSS) sind nicht verfügbar, da das Advisory sehr neu ist. Entscheidend für die Bewertung: Mojolicious ist im dokumentierten Technologie-Stack der Beispiel GmbH nicht vorhanden – der Kunde setzt Windows Server, Apache/nginx, Exchange und PostgreSQL ein, aber kein Perl-basiertes Web-Framework. SLES 15 ist zwar im Einsatz, jedoch ist perl-Mojolicious typischerweise kein Standardpaket und müsste explizit installiert worden sein.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 2% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle in firewalld ermöglicht das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Firewall-Regeln), was im Unternehmenskontext relevant ist, da Netzwerksegmentierung unterlaufen werden könnte. Keine CVE-Details verfügbar, daher sind CVSS-Vektor, EPSS und KEV-Status nicht bewertbar – die Confidence ist entsprechend niedrig. Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit im Advisory als betroffen gelistet ist (SUSE Linux Enterprise Server 15 SP7). Ubuntu 22.04 LTS ist im Advisory nicht erwähnt, daher dort voraussichtlich nicht betroffen.