DFN-CERT Lagebericht
SentiGuard Datenschutz GmbH & Co. KG – Tägliche Sicherheitsanalyse
18. September 2026
56 Advisories verarbeitet
Übersicht:
1KRITISCH
2HOCH
10MITTEL
4NIEDRIG
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NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3441 2026-09-17 Arista EOS
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Arista EOS: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3440 2026-09-17 Varnish HTTP Cache
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Varnish HTTP Cache: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Varnish HTTP Cache, der im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird. Der Kunde nutzt Apache HTTP Server und nginx als Web-Komponenten, jedoch keinen Varnish Cache. Mangels CVE-Details, CVSS-Vektor und EPSS-Score ist eine tiefergehende technische Bewertung nicht möglich, jedoch ist die fehlende Produktrelevanz das entscheidende Kriterium.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da Varnish HTTP Cache nicht im Einsatz ist. Sollte Varnish in Zukunft eingeführt werden oder in nicht dokumentierten Teilbereichen der Infrastruktur vorhanden sein, ist das Advisory erneut zu prüfen und ein Patch-Prozess einzuleiten.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3439 2026-09-17 Nextcloud
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Nextcloud: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3438 2026-09-17 Linux Kernel
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Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3437 2026-09-17 vllm
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vllm: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3436 2026-09-17 MikroTik RouterOS
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MikroTik RouterOS: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3435 2026-09-17 Budibase
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Budibase: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3434 2026-09-17 Eclipse Jetty
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Eclipse Jetty: Schwachstelle ermöglicht Darstellen falscher Informationen und Offenlegung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3433 2026-09-17 Tanium Endpoint Management
Advisory öffnen →
Tanium Endpoint Management: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3432 2026-09-17 Apache Nifi
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Apache Nifi: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Apache NiFi ist in der eingesetzten Technologiebasis der Beispiel GmbH nicht aufgeführt. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein Advisory-Volltext vorliegen, ist eine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen selbst nicht möglich. Mangels Einsatz der betroffenen Software entsteht für diesen Kunden kein unmittelbares Handlungserfordernis.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da Apache NiFi nicht im Technologieportfolio des Kunden betrieben wird. Sollte Apache NiFi zukünftig eingeführt werden oder in Schatten-IT-Umgebungen vorhanden sein, ist das Advisory erneut zu prüfen sobald vollständige CVE-Details verfügbar sind.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3431 2026-09-17 Cisco Nexus Dashboard
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Cisco Nexus Dashboard: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Cisco Nexus Dashboard, ein Produkt zur Verwaltung von Nexus-Rechenzentrumsinfrastruktur. Die Beispiel GmbH setzt laut Technologieprofil Cisco IOS und Cisco ASA ein, jedoch kein Cisco Nexus Dashboard. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen selbst nicht möglich. Die fehlende Produktrelevanz macht eine weitere Analyse für diesen Kunden obsolet.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da Cisco Nexus Dashboard nicht im Technologieportfolio der Beispiel GmbH eingesetzt wird. Sobald vollständige CVE-Details verfügbar sind, sollte geprüft werden, ob Querabhängigkeiten zu eingesetzten Cisco-Produkten (IOS, ASA) bestehen. Das Advisory sollte bei einer zukünftigen Einführung von Nexus-Infrastruktur erneut bewertet werden.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3430 2026-09-17 drawio
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drawio: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3429 2026-09-17 Check Point Security Management
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Check Point Security Management: Schwachstelle ermöglicht Ausführen von beliebigem Programmcode mit Administratorrechten
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3428 2026-09-17 Jenkins Plugins
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Jenkins Plugins: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3427 2026-09-17 Dell ECS
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Dell ECS: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3426 2026-09-17 PJSIP
Advisory öffnen →
PJSIP: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-3425 2026-09-17 Cisco ISE und ISE-PIC
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Cisco ISE und ISE-PIC: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft Cisco ISE und ISE-PIC, die im Kundennetz nicht explizit gelistet sind, jedoch ist Cisco IOS vorhanden, was auf eine Cisco-Infrastruktur hindeutet. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Cisco ISE ist ein zentrales NAC-System (Network Access Control), dessen Kompromittierung weitreichende Folgen für die Netzwerksegmentierung und Authentifizierung hätte. Ohne konkrete Schwachstellendetails wird vorsorglich MITTEL angesetzt.

Empfehlung: Prüfen, ob Cisco ISE oder ISE-PIC im Unternehmen eingesetzt wird – dies ist aus dem Technologie-Inventar nicht eindeutig ersichtlich. Falls ja: Cisco Security Advisory direkt auf cisco.com abrufen, sobald vollständige CVE-Details verfügbar sind, und Patch-Bedarf bewerten. Cisco-Produktverantwortliche sollten das Advisory aktiv beobachten und bei Verfügbarkeit von Patches den Patchprozess einleiten.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3424 2026-09-17 Devolutions Remote Desktop Manager
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Devolutions Remote Desktop Manager: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen und Manipulation von Daten
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-3423 2026-09-17 Cisco Secure Firewall Threat Defense
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Cisco Secure Firewall Threat Defense: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft Cisco Secure Firewall Threat Defense, ein Produkt das der Kunde nicht direkt einsetzt – im Technologiestack sind Cisco IOS und Cisco ASA vorhanden, aber keine Cisco FTD. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Die Einstufung als 'mehrere Schwachstellen' bei einem Firewall-Produkt erfordert grundsätzliche Aufmerksamkeit, da Netzwerksicherheitsgeräte ein attraktives Angriffsziel darstellen. Aufgrund fehlender Produktrelevanz und fehlender technischer Details wird das Risiko für diesen Kunden als mittel eingestuft.

Empfehlung: Da Cisco FTD nicht im Einsatz ist, besteht kein direkter Handlungsbedarf. Dennoch sollte das Advisory beobachtet werden, da Cisco-Schwachstellen häufig verwandte Produkte (ASA, IOS) betreffen können. Sobald CVE-Details verfügbar sind, erneut prüfen ob Cisco ASA oder IOS betroffen sind. Cisco Security Advisories direkt unter tools.cisco.com/security/center verfolgen.
HOCH CERT-Bund WID-SEC-2026-3422 2026-09-17 Cisco Secure FTD und ASA
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Cisco Secure FTD und ASA: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Der Kunde setzt Cisco ASA produktiv ein, womit das Advisory direkt relevant ist. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores verfügbar sind, kann die genaue Ausnutzbarkeit nicht bewertet werden. Cisco ASA ist jedoch ein exponiertes Netzwerk-Sicherheitsgerät, das typischerweise aus dem Internet erreichbar ist, weshalb Schwachstellen in dieser Produktklasse grundsätzlich als ernst einzustufen sind. Historisch wurden Cisco ASA-Schwachstellen wiederholt aktiv ausgenutzt, was eine proaktive Reaktion rechtfertigt.

Empfehlung: Cisco Security Advisory auf cisco.com umgehend auf vollständige CVE-Details und Patches prüfen (Suche nach 'Cisco ASA FTD 2026'). Betroffene Softwareversionen der eingesetzten ASA-Systeme identifizieren und mit den im Advisory genannten vergleichen. Verfügbare Patches oder Workarounds gemäß Cisco-Empfehlung einplanen. Bis zur Klärung Zugriff auf Management-Interfaces der ASA auf vertrauenswürdige Quell-IPs beschränken.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3421 2026-09-17 [mittel] Graylog
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[mittel] Graylog: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3420 2026-09-17 Internet Systems Consortium BIND
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Internet Systems Consortium BIND: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3419 2026-09-17 Red Hat Enterprise Linux (corosync, libevent, libsoup)
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Red Hat Enterprise Linux (corosync, libevent, libsoup): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3418 2026-09-17 Keycloak
Advisory öffnen →
Keycloak: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-3417 2026-09-17 Cisco Secure Firewall Management Center
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Cisco Secure Firewall Management Center: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
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Das Advisory betrifft Cisco Secure Firewall Management Center (FMC), das im Kundenumfeld nicht explizit gelistet ist – jedoch werden Cisco IOS und Cisco ASA eingesetzt, was auf eine Cisco-Infrastruktur hindeutet und ein FMC-Einsatz nicht ausgeschlossen werden kann. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch KEV-Status vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Der Titel 'Mehrere Schwachstellen' deutet auf ein breiteres Spektrum hin, das erfahrungsgemäß sowohl kritische als auch niedrigschwellige Findings umfassen kann. Die Einschätzung MITTEL spiegelt die Unsicherheit bei gleichzeitig potenziell relevanter Infrastruktur wider.

Empfehlung: Prüfen Sie zunächst, ob Cisco Secure Firewall Management Center im Unternehmen eingesetzt wird – auch als zentrale Management-Instanz für die vorhandenen Cisco ASA-Geräte. Sobald das vollständige Advisory mit CVE-Details verfügbar ist, ist eine Neubewertung erforderlich. Abonnieren Sie den Cisco Security Advisory Feed (https://tools.cisco.com/security/center/publicationListing.x) und prüfen Sie das Advisory direkt beim Hersteller auf aktuelle Patch-Informationen. Bis zur Klärung sollten Zugriffe auf das FMC-Managementinterface auf autorisierte Netzsegmente beschränkt bleiben.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3416 2026-09-17 Znuny
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Znuny: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3415 2026-09-17 Drupal Core
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Drupal Core: Schwachstelle ermöglicht Cross-Site Scripting
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3414 2026-09-17 NoMachine
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NoMachine: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3413 2026-09-17 HP HPLIP
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HP HPLIP: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3104 2026-09-17 CoreDNS
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CoreDNS: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1014 2026-09-17 Eclipse Jetty
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Eclipse Jetty: Schwachstelle ermöglicht Privilegieneskalation
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-2846 2026-09-17 strongSwan (NetworkManager-Plugin)
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strongSwan (NetworkManager-Plugin): Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2024-3476 2026-09-17 Perl
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Perl: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2024-1867 2026-09-17 Dovecot
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Dovecot: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2024-1641 2026-09-17 Oracle Construction and Engineering
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Oracle Construction and Engineering: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2023-3007 2026-09-17 Perl
Advisory öffnen →
Perl: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NIEDRIG DFN-CERT 2026-4971 2026-09-17 Linux · Oracle · Sicherheit
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libsoup: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Oracle, Netzwerk, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.8%Konfidenz: MITTEL
Netzwerk Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 54% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Die Schwachstellen in libsoup3 ermöglichen ausschließlich Denial-of-Service-Angriffe und sind ohne Privilegien aus der Ferne ausnutzbar, was den Schweregrad erhöht. Allerdings setzt der Kunde laut Technologieprofil primär Windows-Systeme sowie SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein – libsoup3 ist eine GNOME-Netzwerkbibliothek, die auf Server-Systemen ohne Desktop-Umgebung typischerweise nicht installiert ist. Die betroffenen Pakete beziehen sich explizit auf RHEL 10 und Oracle Linux 10, die im Kundenprofil nicht aufgeführt sind. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist.

Empfehlung: Prüfen, ob libsoup3 auf den eingesetzten Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) installiert ist (z. B. via 'dpkg -l libsoup3' bzw. 'rpm -q libsoup3'). Da RHEL/Oracle Linux 10 nicht im Einsatz sind, besteht nach aktuellem Stand keine direkte Betroffenheit. Sollte libsoup3 dennoch installiert sein, Paket-Updates über den jeweiligen Distributionskanal einspielen, sobald entsprechende Patches für SLES/Ubuntu verfügbar sind. Situation beobachten, bis vollständige CVE-Details und EPSS-Scores vorliegen.
CVE-2026-15709 · EPSS 0.8%CVE-2026-15711 · EPSS 0.4%CVE-2026-85197 · EPSS 0.2%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4970 2026-09-17 Container · Sicherheit · Server
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Cryostat: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen (Linux, Virtualisierung)
CVSS n/vEPSS 1.1%Konfidenz: HOCH
Virtualisierung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 1.1% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 65% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Red Hat Cryostat 4, ein spezialisiertes JVM-Monitoring-Tool für containerisierte Java-Workloads auf Linux-Basis. Die Beispiel GmbH setzt laut Technologieprofil weder Red Hat Cryostat noch vergleichbare Container-Orchestrierungsplattformen ein. Obwohl die beschriebenen Schwachstellenklassen (SSRF, XSS, DoS, Informationsoffenlegung) grundsätzlich relevant sein können, ist das betroffene Produkt im Kundensystem nicht vorhanden. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen nicht vor, was eine tiefergehende Bewertung der Ausnutzbarkeit verhindert.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da Red Hat Cryostat nicht im Technologieportfolio der Beispiel GmbH eingesetzt wird. Sollte Cryostat zukünftig eingeführt werden, ist sicherzustellen, dass ausschließlich gepatchte Versionen (Cryostat 4 mit aktuellem Sicherheitsupdate) zum Einsatz kommen.
CVE-2026-14257 · EPSS 0.3%CVE-2026-33818 · EPSS 0.5%CVE-2026-41178 · EPSS 0.2%CVE-2026-49978 · EPSS 0.3%CVE-2026-55874 · EPSS 0.6%CVE-2026-56746 · EPSS 0.4%CVE-2026-56854 · EPSS 0.3%CVE-2026-56858 · EPSS 0.3%+7 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4969 2026-09-17 Linux · Oracle · Sicherheit
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libsoup: Zwei Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Oracle, Netzwerk, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.8%Konfidenz: NIEDRIG
Netzwerk Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 54% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Die Schwachstellen CVE-2026-15709 und CVE-2026-15711 betreffen libsoup, eine GNOME-HTTP-Bibliothek, die primär auf Red Hat Enterprise Linux und Oracle Linux 9 relevant ist. Der Kundenkontext umfasst SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch keine RHEL- oder Oracle-Linux-Systeme. Obwohl libsoup prinzipiell auch auf anderen Linux-Distributionen verfügbar ist, sind keine CVE-Details, CVSS-Scores oder EPSS-Werte verfügbar, da das Advisory sehr neu ist. Ohne Nachweis, dass libsoup im Kundenbetrieb aktiv eingesetzt wird, und ohne RHEL/Oracle-Linux-Systeme im Stack ist eine direkte Betroffenheit unwahrscheinlich.

Empfehlung: Prüfen Sie, ob libsoup auf den SLES 15- oder Ubuntu 22.04-Systemen installiert ist (z. B. via 'dpkg -l libsoup*' bzw. 'rpm -qa | grep libsoup'). Falls libsoup nicht installiert ist, besteht kein Handlungsbedarf. Sollte libsoup aktiv genutzt werden, beobachten Sie die Verfügbarkeit von Patches für SLES und Ubuntu und spielen Sie diese im nächsten regulären Wartungsfenster ein. RHEL/Oracle-Linux-Systeme sind im Kundenbetrieb nicht vorhanden, daher entfällt dort der Handlungsbedarf.
CVE-2026-15709 · EPSS 0.8%CVE-2026-15711 · EPSS 0.4%
MITTEL DFN-CERT 2026-4967 2026-09-17 Linux · Sicherheit
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libevent: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 47% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory betrifft libevent unter Linux und umfasst sechs Schwachstellen, darunter Cache-Poisoning, DoS und eine lokale Code-Execution (CVE-2026-63388). Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, auf denen libevent als Abhängigkeit zahlreicher Dienste (z. B. nginx, Tor, tmux) vorhanden sein kann. Da keine CVE-Details, CVSS-Scores oder EPSS-Werte verfügbar sind, ist die reale Ausnutzbarkeit schwer einzuschätzen; die Kombination aus Remote-Ausnutzbarkeit ohne Authentifizierung und einer Code-Execution-Schwachstelle rechtfertigt jedoch erhöhte Aufmerksamkeit. Die lokale Code-Execution erfordert lokalen Zugang und ist im Unternehmenskontext weniger kritisch als Remote-Vektoren, aber relevant wenn libevent in privilegierten Prozessen genutzt wird.

Empfehlung: Prüfen, ob libevent auf den Ubuntu 22.04 LTS- und SLES 15-Systemen installiert ist (dpkg -l libevent* bzw. rpm -q libevent). Für Ubuntu 22.04 LTS auf verfügbare Sicherheitsupdates prüfen und einspielen (apt update && apt upgrade libevent*). Für SLES 15 Patches über SUSE-Kanäle beziehen, sobald verfügbar. Dienste, die libevent nutzen (z. B. nginx, Tor, tmux), nach dem Update neu starten. Systeme ohne libevent-Installation sind nicht betroffen.
CVE-2026-63382 · EPSS 0.6%CVE-2026-63383 · EPSS 0.4%CVE-2026-63384 · EPSS 0.4%CVE-2026-63385 · EPSS 0.4%CVE-2026-63387 · EPSS 0.4%CVE-2026-63388 · EPSS 0.1%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-4966 2026-09-17 Linux · Container · Sicherheit · Server
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Containerized-Data-Importer (CDI): Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Hypervisor, Netzwerk, Virtualisierung)
CVSS 7.5EPSS 0.6%Konfidenz: MITTEL
Netzwerk Virtualisierung · Linux Hypervisor
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 42% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Das Advisory betrifft den Containerized-Data-Importer (CDI) für SUSE Linux Enterprise 15 SP7, eine Komponente aus dem KubeVirt/OpenShift-Ökosystem. Der Kunde setzt zwar SLES 15 ein, jedoch gibt es keine Hinweise darauf, dass CDI oder eine vergleichbare Kubernetes-Virtualisierungsinfrastruktur im Einsatz ist. Die einzige bereitgestellte CVE-Detail (CVE-2026-34986) betrifft eine DoS-Schwachstelle in Go JOSE mit CVSS 7.5 (netzwerkbasiert, keine Authentifizierung erforderlich), jedoch ist der EPSS-Score mit 0,3% (Perzentile 19%) sehr niedrig, was auf eine geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Die übrigen 26 Schwachstellen umfassen DoS- und XSS-Angriffe in Go-Bibliotheken, die ohne den spezifischen CDI-Einsatz nicht angreifbar sind.

Empfehlung: Prüfen, ob CDI oder KubeVirt-Komponenten auf den SLES 15-Systemen des Kunden installiert sind. Falls ja, das bereitgestellte Sicherheitsupdate für 'containerized-data-importer' im nächsten Wartungsfenster einspielen. Falls CDI nicht im Einsatz ist, besteht kein Handlungsbedarf. Eine Inventarisierung der installierten Pakete auf SLES 15-Systemen wird empfohlen, um zukünftige Relevanzprüfungen zu beschleunigen.
CVE-2025-58058 · EPSS 0.4%CVE-2026-25680 · EPSS 0.2%CVE-2026-25681 · EPSS 0.2%CVE-2026-27136 · EPSS 0.2%CVE-2026-33814 · EPSS 0.6%CVE-2026-34986 · CVSS 7.5 · EPSS 0.3%CVE-2026-39821 · EPSS 0.4%CVE-2026-39827 · EPSS 0.2%+12 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-4965 2026-09-17 Linux · Sicherheit · Server
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GNU Lib C: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 35% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Das Advisory betrifft glibc-Schwachstellen auf SUSE Linux Enterprise 12 SP5, während der Kunde SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS einsetzt – die explizit genannten Patches gelten für SLES 12 SP5, nicht für die eingesetzten Versionen. Die schwerwiegendste Schwachstelle (CVE-2026-18374) ermöglicht lokale Codeausführung, erfordert jedoch lokale Privilegien und ist damit kein direkter Remote-Exploit. Remote-Angriffe beschränken sich auf DoS-Szenarien. Da keine CVE-Details, CVSS-Scores oder EPSS-Werte verfügbar sind und die CVE-Nummern aus 2026 noch sehr neu sind, ist die Datenlage dünn – die Einschätzung erfolgt unter Vorbehalt.

Empfehlung: Prüfen, ob für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS entsprechende glibc-Updates verfügbar sind oder angekündigt wurden (SUSE Security Advisories, Ubuntu Security Notices). Für SLES 15 SUSE-Patchportal und für Ubuntu 22.04 LTS USN-Datenbank aktiv monitoren. Sobald Patches für die eingesetzten Versionen verfügbar sind, diese im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Systeme mit SLES 12 SP5 (falls doch vorhanden) sofort patchen.
CVE-2026-18374 · EPSS 0.1%CVE-2026-19542 · EPSS 0.3%CVE-2026-6368 · EPSS 0.1%CVE-2026-6791 · EPSS 0.2%CVE-2026-77117 · EPSS 0.4%CVE-2026-80489 · EPSS 0.4%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-4964 2026-09-17 Linux · Sicherheit · Server
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Alloy: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Entwicklung)
CVSS 4.7EPSS 1.1%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 1.1% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 63% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die beiden dokumentierten CVEs weisen niedrige bis mittlere CVSS-Scores auf (3.3 bzw. 4.7) und haben mit 0,2 % bzw. 0,3 % EPSS-Werte, die auf eine sehr geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeuten. CVE-2026-10722 ist lokal ausnutzbar und erfordert niedrige Privilegien (AV:L/PR:L), was die Angriffsfläche erheblich einschränkt. CVE-2026-41506 ist zwar netzwerkseitig erreichbar, erfordert jedoch Benutzerinteraktion (UI:R) und hat keinen Integritäts- oder Verfügbarkeitsimpact. Keiner der CVEs ist im CISA KEV gelistet. Der Kunde setzt SLES 15 ein, wodurch das Advisory grundsätzlich relevant ist, jedoch betrifft es die Entwicklungskomponente 'alloy', die in typischen Produktivumgebungen nicht zwingend installiert ist.

Empfehlung: Prüfen, ob 'alloy' auf den SLES-15-Systemen der Beispiel GmbH installiert ist. Falls ja, die bereitgestellten SUSE-Sicherheitsupdates für SLES 15 SP7 im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Falls 'alloy' nicht installiert ist, ist keine Maßnahme erforderlich. Eine Priorisierung gegenüber anderen Patches ist aufgrund der niedrigen EPSS-Werte und des fehlenden KEV-Eintrags nicht angezeigt.
CVE-2026-10722 · CVSS 3.3 · EPSS 0.2%CVE-2026-1229 · EPSS 0.4%CVE-2026-33814 · EPSS 0.6%CVE-2026-39821 · EPSS 0.4%CVE-2026-41506 · CVSS 4.7 · EPSS 0.3%CVE-2026-41606 · EPSS 1.1%CVE-2026-41607 · EPSS 1.0%
MITTEL DFN-CERT 2026-4963 2026-09-17 Linux · Container · Sicherheit · Server
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Distribution: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Hypervisor, Virtualisierung)
CVSS 9.1EPSS 0.6%Konfidenz: MITTEL
Virtualisierung · Linux Hypervisor
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 42% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Der Kunde setzt SLES 15 ein, womit die betroffenen SUSE-Pakete ('distribution', gRPC-Go, Go JOSE) grundsätzlich relevant sind. CVE-2026-33186 hat einen hohen CVSS-Score (9.1, netzwerkbasiert, keine Authentifizierung), jedoch ist der EPSS-Score mit 0,5% (Perzentile 40%) sehr niedrig, was auf eine geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. CVE-2026-34986 (DoS, CVSS 7.5) zeigt mit 0,3% EPSS ebenfalls kaum Exploitaktivität. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Die Schwachstellen betreffen Container-Registry-Komponenten ('distribution'), die typischerweise nur in spezifischen Containerinfrastrukturen aktiv genutzt werden – ob diese beim Kunden im Einsatz sind, ist unklar.

Empfehlung: Prüfen, ob das Paket 'distribution' (Container-Registry) sowie gRPC-Go und Go JOSE auf den SLES-15-Systemen des Kunden aktiv genutzt werden. Falls ja, die bereitgestellten SUSE-Sicherheitsupdates im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Falls Container-Registry-Dienste öffentlich erreichbar sind, Priorisierung erhöhen und Patch zeitnah einplanen. Netzwerkseitig prüfen, ob Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Quellen beschränkt ist.
CVE-2026-33186 · CVSS 9.1 · EPSS 0.5%CVE-2026-33540 · EPSS 0.3%CVE-2026-33814 · EPSS 0.6%CVE-2026-34986 · CVSS 7.5 · EPSS 0.3%CVE-2026-35172 · EPSS 0.5%CVE-2026-39821 · EPSS 0.4%CVE-2026-39827 · EPSS 0.2%CVE-2026-39828 · EPSS 0.2%+12 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-4962 2026-09-17 Linux · Sicherheit · Server
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Perl-Compatible-Regular-Expression (PCRE) Bibliothek 2: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 31% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Die Schwachstellen in der PCRE2-Bibliothek betreffen mehrere CVEs, darunter Remote-Code-Execution und DoS-Szenarien ohne erforderliche Privilegien. Allerdings sind keine CVE-Details, CVSS-Scores oder EPSS-Werte verfügbar, was eine präzise Risikobewertung erschwert. Entscheidend ist, dass der Kunde SLES 15 einsetzt, während die Patches explizit für SLES 12 SP5 bereitgestellt werden – SLES 15 ist im Kundenkontext vorhanden, aber nicht explizit im Advisory adressiert. Da PCRE2 eine weit verbreitete Systembibliothek ist, die von zahlreichen Anwendungen (Apache, nginx, PostgreSQL etc.) genutzt wird, ist die indirekte Angriffsfläche potenziell groß, sofern entsprechende Updates für SLES 15 folgen oder bereits verfügbar sind.

Empfehlung: Prüfen Sie, ob für SLES 15 (Ubuntu 22.04 LTS) ebenfalls pcre2-Sicherheitsupdates verfügbar sind oder angekündigt wurden – dies ist wahrscheinlich, da das Advisory nur SLES 12 SP5 explizit nennt. Führen Sie auf den betroffenen Linux-Systemen 'zypper patch' (SLES) bzw. 'apt-get upgrade libpcre2-8-0' (Ubuntu) aus, sobald Patches verfügbar sind. Identifizieren Sie Dienste, die PCRE2 nutzen (Apache, nginx, PostgreSQL), und priorisieren Sie extern erreichbare Systeme. Beobachten Sie das Advisory auf Updates zu weiteren Plattformen.
CVE-2026-86145 · EPSS 0.4%CVE-2026-89156 · EPSS 0.1%CVE-2026-89157 · EPSS 0.1%CVE-2026-89158 · EPSS 0.2%CVE-2026-89160 · EPSS 0.2%CVE-2026-89161 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4961 2026-09-17 Linux · Sicherheit · Server
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acl, attr: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 4% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die beschriebenen Schwachstellen (CVE-2026-54369, CVE-2026-54370, CVE-2026-54371) betreffen ausschließlich SUSE Linux Enterprise Server 16.0 und SLES for SAP Applications 16.0. Der Kunde betreibt SLES 15 sowie Ubuntu 22.04 LTS, nicht jedoch SLES 16.0. Da keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar sind und die Patches explizit nur für SLES 16.0 bereitgestellt werden, besteht für die eingesetzte Infrastruktur des Kunden keine direkte Betroffenheit. Die Schwachstellen erfordern zudem lokalen Zugang mit üblichen Benutzerrechten, was die Angriffsfläche grundsätzlich einschränkt.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die aktuelle Infrastruktur der Beispiel GmbH. Sollte zukünftig ein Upgrade auf SLES 16.0 geplant sein, sind die bereitgestellten Sicherheitsupdates für 'acl' und 'attr' unmittelbar nach Inbetriebnahme einzuspielen. Die CVE-Nummern sollten beobachtet werden, falls nachträglich Patches für SLES 15 oder Ubuntu veröffentlicht werden.
CVE-2026-54369 · EPSS 0.1%CVE-2026-54370 · EPSS 0.1%CVE-2026-54371 · EPSS 0.1%
MITTEL DFN-CERT 2026-4959 2026-09-17 Sicherheit
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Cryptography: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Sicherheit, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 1.3%Konfidenz: NIEDRIG
Sicherheit Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 1.3% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 69% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory betrifft das Python-Paket 'python-cryptography' unter Ubuntu Linux. Der Kunde setzt Ubuntu 22.04 LTS ein, jedoch adressiert das Update explizit Ubuntu 18.04 LTS und 26.04 LTS – Ubuntu 22.04 LTS wird nicht genannt, was die direkte Relevanz einschränkt. Drei der vier CVEs (CVE-2026-69247, -69248, -69249) tragen Jahr-2026-Kennungen und sind noch nicht in öffentlichen Datenbanken verfügbar, weshalb CVSS-Vektoren und EPSS-Scores nicht bewertet werden können. CVE-2023-23931 ist bekannt und weist ein niedriges Risikoprofil auf (CVSS ~4.0, keine Authentifizierung erforderlich, aber begrenzte Auswirkung). Kein KEV-Eintrag bekannt; die reale Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext ist derzeit als moderat einzustufen.

Empfehlung: Prüfen, ob python-cryptography auf den Ubuntu 22.04 LTS Systemen des Kunden installiert und aktiv genutzt wird (z. B. durch Python-Anwendungen oder Abhängigkeiten). Sobald Ubuntu-Security-Updates für 22.04 LTS verfügbar sind, diese zeitnah einspielen. Die CVE-Details der 2026er-Kennungen aktiv beobachten und bei Veröffentlichung neu bewerten. Bis dahin Exposition durch Netzwerksegmentierung und Zugriffsbeschränkung auf betroffene Dienste minimieren.
CVE-2023-23931 · EPSS 1.3%CVE-2026-69247 · EPSS 0.2%CVE-2026-69248 · EPSS 0.2%CVE-2026-69249 · EPSS 0.3%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4958 2026-09-17 Sicherheit
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Python: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 31% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft ausschließlich openSUSE Leap 15.4 mit dem Paket 'python310'. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht openSUSE Leap 15.4. Zudem sind keine CVE-Details mit CVSS-Scores oder EPSS-Werten verfügbar, da das Advisory sehr neu ist und die CVE-IDs (mit Jahreszahl 2026) noch keine öffentlichen Metadaten aufweisen. Die beschriebenen Schwachstellen in pip (Path-Traversal, Dateimanipulation) und Python (HTML-Injection) erfordern Benutzerinteraktion und unterschiedliche Privilegien, was die Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext zusätzlich einschränkt.

Empfehlung: Für die eingesetzten Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) ist aktuell kein Handlungsbedarf gegeben, da das Sicherheitsupdate explizit nur für openSUSE Leap 15.4 bereitgestellt wird. Es sollte beobachtet werden, ob entsprechende Updates für SLES 15 oder Ubuntu 22.04 LTS nachfolgen. Sobald CVE-Details und CVSS-Scores verfügbar sind, ist eine erneute Bewertung empfehlenswert.
CVE-2026-13346 · EPSS 0.3%CVE-2026-1703 · EPSS 0.4%CVE-2026-3219 · EPSS 0.1%CVE-2026-6019 · EPSS 0.2%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4955 2026-09-17 Sicherheit
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389 Directory Server: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausspähen von Informationen (Linux, Server)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: HOCH
Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 8% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-11785 betrifft den 389 Directory Server (Red Hat/openSUSE), der im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch keinen 389-ds. Das verfügbare Sicherheitsupdate bezieht sich explizit auf openSUSE Leap 15.4, was ebenfalls nicht im Einsatz ist. Mangels CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) ist eine tiefergehende Bewertung nicht möglich, die fehlende Produktrelevanz macht dies jedoch obsolet.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Das Advisory ist für die Beispiel GmbH nicht relevant, da 389 Directory Server nicht im Einsatz ist. Zur Vollständigkeit sollte intern bestätigt werden, dass kein 389-ds in nicht dokumentierten Umgebungen (z. B. Testumgebungen, Container) betrieben wird.
CVE-2026-11785 · EPSS 0.2%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4954 2026-09-17 Linux · Sicherheit · Server
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OSBuild Composer: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien (Linux, Datensicherung)
CVSS n/vEPSS 0.8%Konfidenz: HOCH
Datensicherung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 54% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft 'osbuild-composer', ein Tool zur Erstellung von Linux-Betriebssystem-Images, das ausschließlich auf Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 8.8 in spezifischen Lifecycle-Varianten (ELS/TUS) adressiert wird. Die Beispiel GmbH setzt laut Technologieprofil SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, jedoch kein RHEL. OSBuild Composer ist in der dokumentierten Umgebung nicht vorhanden, weshalb keine Angriffsfläche besteht. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen nicht vor, was eine quantitative Risikobewertung zusätzlich erschwert, ändert aber nichts an der fehlenden Produktrelevanz.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Das betroffene Produkt 'osbuild-composer' ist in der Umgebung der Beispiel GmbH nicht im Einsatz. Das Advisory kann für diese Umgebung geschlossen werden. Sollte zukünftig RHEL in der Infrastruktur eingeführt werden, ist osbuild-composer in die Asset-Inventarisierung aufzunehmen.
CVE-2024-45336 · EPSS 0.7%CVE-2024-9355 · EPSS 0.3%CVE-2025-22866 · EPSS 0.3%CVE-2025-68121 · EPSS 0.8%CVE-2026-32280 · EPSS 0.4%CVE-2026-32281 · EPSS 0.3%CVE-2026-32282 · EPSS 0.3%CVE-2026-32283 · EPSS 0.4%+11 weitere
NIEDRIG DFN-CERT 2026-4952 2026-09-17 Linux · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 3% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-64423 erfordert lokalen Zugriff mit üblichen (nicht-privilegierten) Benutzerrechten – kein Netzwerkzugang möglich. EPSS- und KEV-Daten sind nicht verfügbar, da das Advisory sehr neu ist und keine CVE-Metadaten vorliegen. Entscheidend für den Kunden: Die bereitgestellten Patches betreffen ausschließlich SUSE Linux Enterprise 12 SP5, während der Kunde SLES 15 einsetzt. Ubuntu 22.04 LTS ist ebenfalls nicht direkt adressiert. Die Relevanz für die konkrete Kundenumgebung ist daher gering, solange keine Patches für SLES 15 oder Ubuntu veröffentlicht werden.

Empfehlung: Keine sofortige Maßnahme erforderlich. Den Patch-Status für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS bei den jeweiligen Distributoren (SUSE, Canonical) beobachten und bei Verfügbarkeit entsprechender Updates im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Lokale Angriffsvektoren durch restriktive Benutzerrechte und Least-Privilege-Prinzip generell minimieren.
CVE-2026-64423 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4951 2026-09-17 Google · Linux · Sicherheit
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Google OS Config Agent: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien (Linux, Container, Netzwerk, Virtualisierung)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: MITTEL
Netzwerk Virtualisierung · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 51% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft den 'google-osconfig-agent' unter SUSE Linux Micro 6.0. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, jedoch nicht SUSE Linux Micro 6.0. Da das Sicherheitsupdate explizit nur für SUSE Linux Micro 6.0 bereitgestellt wird, sind die eingesetzten Systeme des Kunden von diesem Advisory nicht betroffen. Zu den genannten CVEs (alle mit 2026-Präfix) liegen keine CVSS- oder EPSS-Daten vor, was eine weitergehende Bewertung der Ausnutzbarkeit ohnehin einschränkt.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Der Kunde sollte prüfen, ob SUSE Linux Micro 6.0 zukünftig im Einsatz geplant ist – in diesem Fall wäre das Advisory erneut zu bewerten. Für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS sollten separate Advisories zu Go- und gRPC-Go-Schwachstellen beobachtet werden, da diese Komponenten plattformübergreifend relevant sein können.
CVE-2026-39821 · EPSS 0.4%CVE-2026-56852 · EPSS 0.4%CVE-2026-84303 · EPSS 0.3%CVE-2026-84304 · EPSS 0.4%CVE-2026-84445 · EPSS 0.7%
HOCH DFN-CERT 2026-4949 2026-09-17 Linux · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 39% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Der Kunde betreibt SLES 15, das direkt von diesem Advisory betroffen ist. Fünf Kernel-Schwachstellen ermöglichen lokale Privilegieneskalation bis zu Root sowie Ausführung beliebigen Codes – darunter drei CVEs mit Code-Execution-Potenzial. Der Angriffsvektor ist lokal mit üblichen Benutzerrechten, was die Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext auf kompromittierte Accounts oder Insider-Szenarien beschränkt. Da keine CVE-Details, CVSS-Scores oder EPSS-Werte vorliegen und kein KEV-Eintrag bekannt ist, bleibt die Einschätzung mit mittlerer Konfidenz, jedoch rechtfertigt die Kombination aus Privilegieneskalation und Code-Execution auf Produktivsystemen eine zügige Reaktion.

Empfehlung: SLES 15 SP7 Systeme auf Kernel-Version 6.4.0-150700.7.62 RT (Live Patch 17) aktualisieren. Da SUSE Live Patching verfügbar ist, kann das Update ohne Reboot eingespielt werden – dies sollte priorisiert genutzt werden. Ubuntu 22.04 LTS ist von diesem spezifischen Advisory nicht betroffen, sollte aber auf ausstehende Kernel-Updates geprüft werden. Systeme mit erhöhtem Risikoprofil (Internet-exponierte Linux-Server, SAP-Systeme) zuerst patchen.
CVE-2026-53360 · EPSS 0.2%CVE-2026-64423 · EPSS 0.1%CVE-2026-64561 · EPSS 0.2%CVE-2026-64564 · EPSS 0.5%CVE-2026-68138 · EPSS 0.3%
MITTEL DFN-CERT 2026-4946 2026-09-17 Linux · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Zwei Schwachstellen ermöglichen das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Container, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 21% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Zwei lokale Schwachstellen im Linux-Kernel ermöglichen die Ausführung beliebigen Codes, erfordern jedoch lokalen Zugriff und übliche (nicht-root) Privilegien. Da keine CVE-Daten vorliegen, können CVSS-Vektor, EPSS-Score und KEV-Status nicht bewertet werden – die Confidence ist entsprechend niedrig. Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit im Advisory als betroffen gelistet ist, weshalb eine Relevanz besteht. Die Kombination aus lokalem Angriffspfad und erforderlicher Authentifizierung reduziert das Risiko gegenüber remote-ausnutzbaren Schwachstellen erheblich, schließt aber Privilege-Escalation-Szenarien in Mehrbenutzersystemen oder nach initialer Kompromittierung nicht aus.

Empfehlung: Für die eingesetzten SLES 15 Systeme (SP5, SP6 oder SP7 je nach Patchstand prüfen) die bereitgestellten Live Patches einspielen. SUSE bietet Live Patching an, sodass ein Neustart nicht zwingend erforderlich ist – dies sollte bevorzugt genutzt werden. Ubuntu 22.04 LTS ist von diesem Advisory nicht betroffen und erfordert keine Maßnahme. Nach Verfügbarkeit der CVE-Kennungen eine erneute Bewertung anhand von CVSS und EPSS vornehmen.
CVE-2026-64423 · EPSS 0.1%CVE-2026-68138 · EPSS 0.3%
MITTEL DFN-CERT 2026-4943 2026-09-17 Linux · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Container, Systemsoftware)
CVSS 7.1EPSS 0.5%Konfidenz: HOCH
Systemsoftware · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 39% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-46150 weist einen CVSS-Score von 7.1 (HIGH) auf, erfordert jedoch lokalen Zugriff (AV:L) sowie bereits vorhandene Standardprivilegien (PR:L) – eine Ausnutzung über das Netzwerk ist nicht möglich. Der EPSS-Score von 0,1% (Perzentile 4%) signalisiert eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung in der Praxis. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Der Kunde betreibt SLES 15, für das Sicherheitsupdates in Form von Live Patches bereitstehen, was eine unterbrechungsfreie Patching-Option darstellt.

Empfehlung: Für die betroffenen SLES 15-Systeme (SP7) die bereitgestellten Live Patches auf Kernel-Version 6.4.0-150700.7.59 RT einspielen. Ubuntu 22.04 LTS separat auf verfügbare Kernel-Updates prüfen und entsprechende Distributionsupdates einspielen. Priorisierung auf Systemen mit erhöhtem Risiko durch lokale Mehrbenutzerzugriffe (z. B. Shared-Server, Jump-Hosts). Keine Notfallmaßnahmen erforderlich.
CVE-2026-46150 · CVSS 7.1 · EPSS 0.1%CVE-2026-53360 · EPSS 0.2%CVE-2026-64423 · EPSS 0.1%CVE-2026-64561 · EPSS 0.2%CVE-2026-64564 · EPSS 0.5%CVE-2026-68138 · EPSS 0.3%
KRITISCH DFN-CERT 2026-4934 2026-09-17 Cisco · Sicherheit
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Cisco Secure Firewall Adaptive Security Appliance (ASA), Cisco Secure Firewall Management Center (FMC), Cisco Secure Firewall Threat Defense (FTD): Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Erlangen von Benutzerrechten (Hardware, Cisco, Netzwerk, Sicherheit, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 75.8%Konfidenz: MITTEL
Netzwerk Sicherheit Systemsoftware · Hardware Cisco
EPSS-Einordnung

EPSS 75.8% – sehr hohes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 99% aller bekannten CVEs. Mehr als jede zweite vergleichbare Schwachstelle wird innerhalb von 30 Tagen aktiv angegriffen.

SentiGuard-Einschätzung ⚡ Sofort

Das Advisory beschreibt mehrere remote ausnutzbare Schwachstellen in Cisco ASA, FMC und FTD, darunter solche mit Admin-Code-Ausführung. Besonders kritisch: Zwei der adressierten Schwachstellen (CVE-2026-20079 und CVE-2026-20316) werden laut Advisory aktiv ausgenutzt und wurden bisher nur per Hotfix behandelt – dies entspricht KEV-Status und erzwingt sofortigen Handlungsbedarf. Der Kunde betreibt Cisco ASA produktiv, ist also direkt betroffen. Konkrete CVSS- und EPSS-Werte liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu), aber aktive Ausnutzung in freier Wildbahn ist das stärkste verfügbare Signal.

Empfehlung: Sofortiger Einsatz des Cisco Software Checker zur Identifikation der betroffenen ASA-Versionen im Kundennetz. Umgehende Einspielung der von Cisco veröffentlichten Software-Updates, die die bisher nur als Hotfix verfügbaren CVE-2026-20079 und CVE-2026-20316 vollständig adressieren. Bis zum Patchen: Zugriff auf Management-Interfaces der ASA auf vertrauenswürdige Quell-IPs beschränken und Logs auf Anomalien prüfen. FMC und FTD ebenfalls auf Patchbedarf prüfen, falls im Einsatz.
CVE-2026-20079 · EPSS 75.8%CVE-2026-20316 · EPSS 11.2%CVE-2026-20121CVE-2026-20242CVE-2026-20324CVE-2026-20329CVE-2026-20330CVE-2026-20332+2 weitere
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CVSS
Schweregrad einer Schwachstelle (0–10). Bewertet Angriffsvektor, Komplexität, benötigte Rechte und Auswirkung. Misst Schwere – nicht die Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung.
EPSS
Wahrscheinlichkeit (0–100%) der Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, basierend auf Threat Intelligence und Dark Web-Aktivität. Quelle: FIRST.org. Ergänzt CVSS um die reale Exploitabilität.
CISA KEV
US-Behörde CISA: Liste aktiv in der Wildnis ausgenutzter Schwachstellen. KEV-Eintrag = bestätigte Exploitation. Immer zeitnahes Handeln erforderlich.
CVE
Eindeutige, weltweit gültige Bezeichnung einer Sicherheitslücke (CVE-JJJJ-NNNN). Vergeben von MITRE, gepflegt in der NVD (NIST).
Konfidenz
HOCH: vollständige Datenbasis. MITTEL: teilweise verfügbar. NIEDRIG: wenig Daten (z.B. sehr neue CVEs) – manuelle Prüfung empfohlen.
Risikostufen
KRITISCH: sofort handeln. HOCH: zeitnah patchen. MITTEL: reguläres Patch-Management. NIEDRIG: beobachten. NICHT RELEVANT: betrifft keine eingesetzten Technologien.
Zeitrahmen
⚡ Sofort: 24–48h. 📅 7 Tage: Notfall-Patch. 📅 30 Tage: nächster Patch-Zyklus. 🔧 Wartungsfenster: planbar. 👁 Beobachten: keine Aktion, Monitoring.
Watchlist
CVEs aus KRITISCH-, HOCH- und MITTEL-Advisories werden automatisch aufgenommen und nach Tag 7, 30 und 90 re-evaluiert. Eskalation bei EPSS-Anstieg >5%, Überschreitung der 10%-Schwelle oder NEU in CISA KEV.