Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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Das Advisory beschreibt eine Privilegieneskalation in Microsoft Edge, jedoch liegen weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch KEV-Einstufungen vor. Privilegieneskalationsschwachstellen in Browsern erfordern typischerweise lokalen Zugriff oder Nutzerinteraktion und sind ohne Netzwerkzugang allein nicht ausnutzbar. Da Windows 10 und Windows 11 im Kundensystem eingesetzt werden und Edge dort standardmäßig vorhanden ist, besteht grundsätzliche Relevanz. Die fehlenden Detailinformationen erlauben keine präzisere Risikobewertung, weshalb eine konservative Einstufung als MITTEL angemessen ist.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory adressiert mehrere Linux-Kernel-Schwachstellen, darunter mindestens eine remote ausnutzbare RCE-Schwachstelle sowie eine über das benachbarte Netzwerk ausnutzbare RCE. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, beide sind potenziell betroffen. Da keine CVE-Details, CVSS-Scores oder EPSS-Werte vorliegen und das Advisory sehr neu ist, ist eine präzise Risikoabschätzung eingeschränkt – die Kombination aus Remote-RCE und der Masse von 414 behobenen Schwachstellen rechtfertigt jedoch eine erhöhte Einstufung. Für die meisten Schwachstellen sind übliche Benutzerrechte ausreichend, was die Ausnutzbarkeit in Unternehmensumgebungen realistisch macht.
EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 45% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
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EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 12% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
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EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen im Linux-Kernel erfordern laut Advisory lokalen Zugriff mit üblichen (nicht-privilegierten) Benutzerrechten – ein Remoteangriff ohne vorherige Authentifizierung ist damit ausgeschlossen. Das Schadenspotenzial ist dennoch relevant, da Privilege Escalation bis zu Administratorrechten sowie Code-Ausführung möglich sind. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (sehr neues Advisory), sodass die reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit nicht quantifizierbar ist. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, wobei das Advisory explizit Red Hat Enterprise Linux 10.0 adressiert – eine direkte Betroffenheit der eingesetzten Distributionen ist daher nicht gesichert, aber Kernel-Schwachstellen betreffen häufig mehrere Distributionen zeitversetzt.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 15% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
GIMP ist eine Desktop-Bildbearbeitungsanwendung, die im typischen Unternehmensumfeld keine kritische Rolle spielt. Die Schwachstellen erfordern lokalen Zugriff sowie Benutzerinteraktion (z. B. Öffnen einer manipulierten Bilddatei) und sind damit in ihrer Ausnutzbarkeit erheblich eingeschränkt. Der Kunde setzt primär Windows-Systeme sowie SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein – GIMP ist in keiner der genannten Technologien als Standardkomponente gelistet. Da keine CVE-Daten, CVSS-Scores oder EPSS-Werte vorliegen und kein KEV-Eintrag bekannt ist, lässt sich die reale Exploitwahrscheinlichkeit nicht quantifizieren, jedoch ist das Angriffsszenario für einen Unternehmenskontext wenig realistisch.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 38% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die vier Schwachstellen ermöglichen ausschließlich Denial-of-Service-Angriffe in ImageMagick – keine Code-Ausführung oder Privilegieneskalation. Zwei Schwachstellen sind nur lokal ausnutzbar, zwei remote, jedoch ohne Privilegien. CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu, CVE-IDs aus 2026 noch nicht in NVD indexiert), was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert. Entscheidend für den Kunden: Die betroffenen SUSE-Patches betreffen SLES 12 SP5 – der Kunde setzt jedoch SLES 15 ein, nicht SLES 12. Damit ist das Advisory für die eingesetzte Infrastruktur aktuell nicht direkt relevant.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 26% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-45363 betrifft die Ruby-Bibliothek ruby-jwt unter Linux. Der Kundenkontext der Beispiel GmbH umfasst keine Ruby-basierten Anwendungen oder Systeme, auf denen ruby-jwt eingesetzt wird. Obwohl die Schwachstelle ohne Authentifizierung remote ausnutzbar ist und das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (vermutlich JWT-Signaturvalidierung) ermöglicht, besteht für diesen Kunden keine Angriffsfläche. Zu CVSS-Score und EPSS liegen keine Daten vor, da das Advisory sehr neu ist und keine CVE-Metadaten verfügbar sind.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 34% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
CVE-2026-52490 betrifft LibTIFF und ermöglicht laut Advisory Remote Code Execution ohne Authentifizierung. Da keine CVE-Details (CVSS, EPSS, KEV-Status) vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung eingeschränkt. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, auf denen LibTIFF als Systembibliothek typischerweise vorhanden ist – die Angriffsfläche hängt jedoch stark davon ab, ob TIFF-Dateien aus nicht vertrauenswürdigen Quellen verarbeitet werden. Das Advisory bezieht sich explizit auf RHEL 8-Patches; für Ubuntu und SLES sind Patches noch nicht bestätigt, was die Handlungsfähigkeit aktuell begrenzt.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 37% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
libde265 ist eine HEVC/H.265-Decodierungsbibliothek, die primär auf Linux-Systemen relevant ist. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, auf dem libde265 als Abhängigkeit vorhanden sein kann. Die Schwachstellen ermöglichen ausschließlich Denial-of-Service und Informationsabfluss – keine Codeausführung. Für die meisten Angriffsvektoren ist keine Authentifizierung erforderlich, jedoch ist Benutzerinteraktion (Öffnen einer manipulierten Mediendatei) für die Remote-Varianten typischerweise Voraussetzung. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor; historisch wurden libde265-Schwachstellen kaum aktiv ausgenutzt, und kein KEV-Eintrag ist bekannt.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 37% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 34% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft doctl (DigitalOcean CLI) und zugehörige Komponenten wie BuildKit, Moby und containerd, die primär in Linux-basierten Container-Umgebungen eingesetzt werden. Die Beispiel GmbH setzt zwar Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 ein, jedoch sind doctl und die betroffenen Container-Komponenten nicht im dokumentierten Technologie-Stack des Kunden vorhanden. Das Advisory adressiert zudem Fedora-Pakete, nicht die beim Kunden eingesetzten Linux-Distributionen. Mangels CVE-Daten und EPSS-Scores ist keine quantitative Exploitabilitätsbewertung möglich, die Relevanz für den Kunden ist jedoch unabhängig davon nicht gegeben.
EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory beschreibt eine Sammlung von Linux-Kernel-Schwachstellen, die theoretisch schwerwiegende Auswirkungen haben können (RCE, Privilege Escalation, DoS). Konkrete CVE-Daten, CVSS-Vektoren und EPSS-Scores liegen jedoch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, jedoch betrifft das vorliegende Update explizit nur Ubuntu 24.04 LTS mit dem NVIDIA Tegra-Kernel (linux-nvidia-tegra) – ein Spezial-Kernel für eingebettete Systeme, der im beschriebenen Unternehmensumfeld nicht eingesetzt wird. SLES 15 könnte separat betroffen sein, sofern entsprechende Kernel-Updates von SUSE veröffentlicht werden.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 40% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft den Oracle Unbreakable Enterprise Kernel (kernel-uek) für Oracle Linux 7 und 8. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht Oracle Linux – damit sind die genannten Patches direkt nicht anwendbar. Die CVE-Nummern (2026-68121, 2026-74469, 2026-80844, 2026-81000) sind zum Analysezeitpunkt nicht in öffentlichen Datenbanken verfügbar, weshalb keine CVSS- oder EPSS-Bewertung möglich ist. Obwohl die beschriebenen Schwachstellenklassen (Remote-DoS, lokale Privilege Escalation) grundsätzlich ernst zu nehmen sind, besteht für die konkrete Kundenumgebung keine direkte Betroffenheit durch dieses Advisory.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 1% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 1.0% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 60% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die kritischste CVE (CVE-2026-46043, CVSS 9.1) erlaubt Remote-Ausnutzung ohne Authentifizierung, jedoch liegt der EPSS-Score mit 0,5% (Perzentile 40%) sehr niedrig, was auf eine geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch sind die bereitgestellten Patches explizit für Red Hat Enterprise Linux und Oracle Linux ausgestellt – eine direkte Patch-Verfügbarkeit für die eingesetzten Distributionen ist nicht bestätigt. Kein KEV-Eintrag vorhanden, aktive Ausnutzung in freier Wildbahn ist nicht bekannt. Die Mehrzahl der im Advisory beschriebenen Schwachstellen erfordert zudem lokale Privilegien, was die Angriffsfläche im Unternehmenskontext weiter reduziert.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft den Linux-Kernel für Red Hat Enterprise Linux 8 und Oracle Linux 8. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht RHEL oder Oracle Linux. Die beschriebenen Schwachstellen (lokale Privilegieneskalation, Remote-DoS) sind daher für die konkrete Systemlandschaft des Kunden nicht direkt anwendbar. Mangels CVE-Daten ist keine EPSS- oder KEV-Bewertung möglich, was die Confidence reduziert.
EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 48% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-25800 betrifft 'openai-codex' auf Linux-Systemen (konkret openSUSE Leap 16.0) und ermöglicht einen Remote-DoS-Angriff ohne Authentifizierung über eine Schwachstelle in der Quinn-Bibliothek. Der Kunde setzt weder openSUSE noch openai-codex ein – die betroffenen Plattformen (openSUSE Leap 16.0) und das betroffene Produkt sind im Technologieportfolio der Beispiel GmbH nicht vorhanden. CVE-Details und EPSS-Daten liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist, was eine vollständige Bewertung einschränkt. Für die eingesetzten Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) ist kein Patch verfügbar oder angekündigt.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 15% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die betroffene Software ist GIMP, ein Bildbearbeitungsprogramm, das im Kundenkontext der Beispiel GmbH nicht als eingesetzte Technologie gelistet ist. Das Advisory betrifft ausschließlich openSUSE Leap 16.0, während der Kunde SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS einsetzt – keine der genannten Distributionen ist direkt betroffen. Zudem handelt es sich um lokale Schwachstellen mit erforderlicher Benutzerinteraktion, was den Angriffspfad im Unternehmenskontext ohnehin einschränkt. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist.
EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft primär SUSE Linux Enterprise 11 SP4 und 11 SP4 LTSS EXTREME – der Kunde setzt jedoch SLES 15 ein, nicht SLES 11. Eine direkte Betroffenheit durch die bereitgestellten Patches ist daher nicht gegeben, wenngleich die zugrundeliegenden Kernel-Schwachstellen auch neuere Kernel-Versionen betreffen können. Die höchste bewertete CVE (CVE-2026-46116, CVSS 7.8) erfordert lokalen Zugriff mit normalen Benutzerrechten (AV:L/PR:L) und ist damit nicht remote ohne Vorauthentifizierung ausnutzbar. Der EPSS-Score von 0,1 % (Perzentile 3 %) signalisiert eine sehr geringe aktuelle Ausnutzungswahrscheinlichkeit; ein KEV-Eintrag liegt nicht vor. Das Risiko ist real, aber nicht akut eskalierend.