DFN-CERT Lagebericht
SentiGuard Datenschutz GmbH & Co. KG – Tägliche Sicherheitsanalyse
22. September 2026
47 Advisories verarbeitet
Übersicht:
1HOCH
6MITTEL
3NIEDRIG
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NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3485 2026-09-21 Checkmk
Advisory öffnen →
Checkmk: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3484 2026-09-21 [mittel] Keycloak
Advisory öffnen →
[mittel] Keycloak: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3483 2026-09-21 vllm
Advisory öffnen →
vllm: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Manipulation von Daten
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3482 2026-09-21 expat
Advisory öffnen →
expat: Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Daten
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3481 2026-09-21 Red Hat Enterprise Linux (golang.org/x/text)
Advisory öffnen →
Red Hat Enterprise Linux (golang.org/x/text): Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3480 2026-09-21 Docker Sandboxes
Advisory öffnen →
Docker Sandboxes: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3479 2026-09-21 xwiki
Advisory öffnen →
xwiki: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3478 2026-09-21 [mittel] OpenClaw
Advisory öffnen →
[mittel] OpenClaw: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3477 2026-09-21 Netty
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Netty: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3476 2026-09-21 IBM Tape Library
Advisory öffnen →
IBM Tape Library: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3475 2026-09-21 Exim
Advisory öffnen →
Exim: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3474 2026-09-21 Grafana
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Grafana: Schwachstelle ermöglicht Cross-Site Scripting
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3473 2026-09-21 rsyslog
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rsyslog: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3472 2026-09-21 WordPress
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WordPress: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3471 2026-09-21 IBM i
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IBM i: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3470 2026-09-21 Red Hat Enterprise Linux (abrt)
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Red Hat Enterprise Linux (abrt): Mehrere Schwachstellen ermöglichen Manipulation von Dateien
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3469 2026-09-21 IBM MQ
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IBM MQ: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung, Denial of Service, und potenziell Privilegieneskalation
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

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Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3468 2026-09-21 [kritisch] D-LINK Router DIR-822A
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[kritisch] D-LINK Router DIR-822A: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

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Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-3467 2026-09-21 Microsoft Edge
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Microsoft Edge: Schwachstelle ermöglicht Privilegieneskalation
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory beschreibt eine Privilegieneskalation in Microsoft Edge, jedoch liegen weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch KEV-Einstufungen vor. Privilegieneskalationsschwachstellen in Browsern erfordern typischerweise lokalen Zugriff oder Nutzerinteraktion und sind ohne Netzwerkzugang allein nicht ausnutzbar. Da Windows 10 und Windows 11 im Kundensystem eingesetzt werden und Edge dort standardmäßig vorhanden ist, besteht grundsätzliche Relevanz. Die fehlenden Detailinformationen erlauben keine präzisere Risikobewertung, weshalb eine konservative Einstufung als MITTEL angemessen ist.

Empfehlung: Microsoft Edge auf allen betroffenen Windows-Systemen (Windows 10, Windows 11) auf die aktuell verfügbare Version aktualisieren – Edge aktualisiert sich in der Regel automatisch, dies sollte jedoch aktiv verifiziert werden (edge://settings/help). Sobald CVE-Details und CVSS-Scores verfügbar sind, Neubewertung vornehmen. Bis dahin sicherstellen, dass automatische Updates für Edge aktiviert sind und kein veralteter Edge-Stand im Einsatz ist.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3466 2026-09-21 Pega Platform
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Pega Platform: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

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Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3465 2026-09-21 [mittel] poppler
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[mittel] poppler: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

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Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3464 2026-09-21 SmarterTools SmarterMail
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SmarterTools SmarterMail: Schwachstelle ermöglicht nicht spezifizierten Angriff
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

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Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2136 2026-09-21 Icinga
Advisory öffnen →
Icinga: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2045 2026-09-21 rsyslog
Advisory öffnen →
rsyslog: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1811 2026-09-21 rclone
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rclone: Schwachstelle ermöglicht Ausführen von beliebigem Programmcode mit Benutzerrechten
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2024-3558 2026-09-21 GNU Emacs und Red Hat Enterprise Linux
Advisory öffnen →
GNU Emacs und Red Hat Enterprise Linux: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2022-0931 2026-09-21 Red Hat Enterprise Linux (python-lxml)
Advisory öffnen →
Red Hat Enterprise Linux (python-lxml): Schwachstelle ermöglicht Cross-Site Scripting
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2022-0575 2026-09-21 Python
Advisory öffnen →
Python: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
HOCH DFN-CERT 2026-5050 2026-09-21 Linux · Netzwerk
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Das Advisory adressiert mehrere Linux-Kernel-Schwachstellen, darunter mindestens eine remote ausnutzbare RCE-Schwachstelle sowie eine über das benachbarte Netzwerk ausnutzbare RCE. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, beide sind potenziell betroffen. Da keine CVE-Details, CVSS-Scores oder EPSS-Werte vorliegen und das Advisory sehr neu ist, ist eine präzise Risikoabschätzung eingeschränkt – die Kombination aus Remote-RCE und der Masse von 414 behobenen Schwachstellen rechtfertigt jedoch eine erhöhte Einstufung. Für die meisten Schwachstellen sind übliche Benutzerrechte ausreichend, was die Ausnutzbarkeit in Unternehmensumgebungen realistisch macht.

Empfehlung: Für Ubuntu 22.04 LTS: Kernel-Updates über 'apt update && apt upgrade' einspielen, sobald entsprechende Pakete verfügbar sind (Canonical-Advisories beobachten). Für SLES 15: SUSE Security Advisories prüfen und verfügbare Kernel-Patches über zypper einspielen. Systeme nach dem Patchen neu starten, da Kernel-Updates einen Reboot erfordern. Bis zur Patchverfügbarkeit: Netzwerkzugang zu exponierten Linux-Systemen auf notwendige Quellen beschränken und Monitoring auf ungewöhnliche Aktivitäten erhöhen.
CVE-2026-68159 · EPSS 0.7%CVE-2026-68264 · EPSS 0.1%CVE-2026-74480 · EPSS 0.6%CVE-2026-74509 · EPSS 0.2%CVE-2026-74516 · EPSS 0.1%CVE-2026-74566 · EPSS 0.2%CVE-2026-74588 · EPSS 0.5%CVE-2026-74669 · EPSS 0.5%+2 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5043 2026-09-21
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Python: Eine Schwachstelle ermöglicht die Manipulation von Dateien (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 45% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-7774 · EPSS 0.6%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5040 2026-09-21
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goose: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 12% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-72718 · EPSS 0.2%
MITTEL DFN-CERT 2026-5037 2026-09-21 Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstellen im Linux-Kernel erfordern laut Advisory lokalen Zugriff mit üblichen (nicht-privilegierten) Benutzerrechten – ein Remoteangriff ohne vorherige Authentifizierung ist damit ausgeschlossen. Das Schadenspotenzial ist dennoch relevant, da Privilege Escalation bis zu Administratorrechten sowie Code-Ausführung möglich sind. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (sehr neues Advisory), sodass die reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit nicht quantifizierbar ist. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, wobei das Advisory explizit Red Hat Enterprise Linux 10.0 adressiert – eine direkte Betroffenheit der eingesetzten Distributionen ist daher nicht gesichert, aber Kernel-Schwachstellen betreffen häufig mehrere Distributionen zeitversetzt.

Empfehlung: Prüfen, ob Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 im Kundenbetrieb von denselben Kernel-Komponenten betroffen sind, sobald entsprechende Advisories der jeweiligen Distributoren (Canonical, SUSE) vorliegen. Red-Hat-basierte Systeme sind im Kundenumfeld nicht vorhanden, daher kein unmittelbarer Handlungsbedarf für die genannten Patches. Kernel-Updates für Ubuntu und SLES im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen, sobald Patches verfügbar sind. Zugriff auf Linux-Systeme auf das notwendige Minimum beschränken (Least Privilege), um das Angriffsfenster für lokale Exploits zu reduzieren.
CVE-2026-46117 · EPSS 0.1%CVE-2026-53002 · EPSS 0.4%CVE-2026-53009 · EPSS 0.1%CVE-2026-53185 · EPSS 0.1%CVE-2026-63887 · EPSS 0.7%CVE-2026-63888 · EPSS 0.7%CVE-2026-63952 · EPSS 0.2%CVE-2026-64382 · EPSS 0.4%+2 weitere
NIEDRIG DFN-CERT 2026-5034 2026-09-21
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GIMP: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Office)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: MITTEL
Office · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 15% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

GIMP ist eine Desktop-Bildbearbeitungsanwendung, die im typischen Unternehmensumfeld keine kritische Rolle spielt. Die Schwachstellen erfordern lokalen Zugriff sowie Benutzerinteraktion (z. B. Öffnen einer manipulierten Bilddatei) und sind damit in ihrer Ausnutzbarkeit erheblich eingeschränkt. Der Kunde setzt primär Windows-Systeme sowie SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein – GIMP ist in keiner der genannten Technologien als Standardkomponente gelistet. Da keine CVE-Daten, CVSS-Scores oder EPSS-Werte vorliegen und kein KEV-Eintrag bekannt ist, lässt sich die reale Exploitwahrscheinlichkeit nicht quantifizieren, jedoch ist das Angriffsszenario für einen Unternehmenskontext wenig realistisch.

Empfehlung: Prüfen, ob GIMP auf Linux-Systemen (Ubuntu 22.04 LTS, SLES 15) im Kundennetz installiert ist. Falls ja, im nächsten regulären Patchzyklus auf die bereitgestellte gepatchte Version aktualisieren (für Debian-basierte Systeme: gimp 3.0.4-3+deb13u11 oder äquivalente Pakete des jeweiligen Distributors). Nicht benötigte GIMP-Installationen deinstallieren. Keine Sofortmaßnahmen erforderlich.
CVE-2026-78465 · EPSS 0.2%CVE-2026-78475 · EPSS 0.2%CVE-2026-82328 · EPSS 0.2%CVE-2026-90947 · EPSS 0.1%CVE-2026-90948 · EPSS 0.2%CVE-2026-92248 · EPSS 0.2%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-5031 2026-09-21 Linux · Sicherheit · Server
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ImageMagick: Mehrere Schwachstellen ermöglichen einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Office, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Office Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 38% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Die vier Schwachstellen ermöglichen ausschließlich Denial-of-Service-Angriffe in ImageMagick – keine Code-Ausführung oder Privilegieneskalation. Zwei Schwachstellen sind nur lokal ausnutzbar, zwei remote, jedoch ohne Privilegien. CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu, CVE-IDs aus 2026 noch nicht in NVD indexiert), was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert. Entscheidend für den Kunden: Die betroffenen SUSE-Patches betreffen SLES 12 SP5 – der Kunde setzt jedoch SLES 15 ein, nicht SLES 12. Damit ist das Advisory für die eingesetzte Infrastruktur aktuell nicht direkt relevant.

Empfehlung: Da der Kunde SLES 15 (nicht SLES 12 SP5) betreibt, besteht kein unmittelbarer Handlungsbedarf. Es sollte geprüft werden, ob ImageMagick auf den Ubuntu 22.04 LTS Systemen eingesetzt wird – falls ja, Patches für diese Plattform beobachten, sobald entsprechende Updates verfügbar sind. Generell empfiehlt sich, ImageMagick-Instanzen zu inventarisieren und nicht benötigte Installationen zu entfernen, da ImageMagick historisch eine hohe Schwachstellendichte aufweist.
CVE-2026-86420 · EPSS 0.3%CVE-2026-86421 · EPSS 0.4%CVE-2026-86423 · EPSS 0.1%CVE-2026-86425 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5030 2026-09-21 Sicherheit
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ruby-jwt: Eine Schwachstelle ermöglicht das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 26% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-45363 betrifft die Ruby-Bibliothek ruby-jwt unter Linux. Der Kundenkontext der Beispiel GmbH umfasst keine Ruby-basierten Anwendungen oder Systeme, auf denen ruby-jwt eingesetzt wird. Obwohl die Schwachstelle ohne Authentifizierung remote ausnutzbar ist und das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (vermutlich JWT-Signaturvalidierung) ermöglicht, besteht für diesen Kunden keine Angriffsfläche. Zu CVSS-Score und EPSS liegen keine Daten vor, da das Advisory sehr neu ist und keine CVE-Metadaten verfügbar sind.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da ruby-jwt nicht im Technologieportfolio der Beispiel GmbH eingesetzt wird. Sollten Ruby-basierte Anwendungen oder Entwicklungsumgebungen intern genutzt werden, die bisher nicht inventarisiert sind, ist eine Überprüfung des Software-Inventars empfehlenswert. In diesem Fall wäre ein Update auf ruby-jwt 2.5.0-1+deb12u1 (Debian) bzw. das jeweilige Distributions-Paket einzuspielen.
CVE-2026-45363 · EPSS 0.3%
MITTEL DFN-CERT 2026-5028 2026-09-21 Linux · Sicherheit
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LibTIFF: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 34% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

CVE-2026-52490 betrifft LibTIFF und ermöglicht laut Advisory Remote Code Execution ohne Authentifizierung. Da keine CVE-Details (CVSS, EPSS, KEV-Status) vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung eingeschränkt. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, auf denen LibTIFF als Systembibliothek typischerweise vorhanden ist – die Angriffsfläche hängt jedoch stark davon ab, ob TIFF-Dateien aus nicht vertrauenswürdigen Quellen verarbeitet werden. Das Advisory bezieht sich explizit auf RHEL 8-Patches; für Ubuntu und SLES sind Patches noch nicht bestätigt, was die Handlungsfähigkeit aktuell begrenzt.

Empfehlung: 1) Prüfen, ob auf Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 LibTIFF installiert ist (dpkg -l libtiff* bzw. rpm -q libtiff). 2) Canonical- und SUSE-Security-Advisories aktiv beobachten und verfügbare Patches umgehend einspielen. 3) Bewerten, ob Dienste oder Anwendungen TIFF-Dateien aus externen Quellen verarbeiten – falls ja, diese Verarbeitungspfade bis zur Patchverfügbarkeit einschränken oder deaktivieren. 4) Advisory erneut prüfen, sobald CVSS/EPSS-Daten verfügbar sind.
CVE-2026-52490 · EPSS 0.4%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-5027 2026-09-21
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libde265: Mehrere Schwachstellen ermöglichen einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Office)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Office · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 37% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

libde265 ist eine HEVC/H.265-Decodierungsbibliothek, die primär auf Linux-Systemen relevant ist. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, auf dem libde265 als Abhängigkeit vorhanden sein kann. Die Schwachstellen ermöglichen ausschließlich Denial-of-Service und Informationsabfluss – keine Codeausführung. Für die meisten Angriffsvektoren ist keine Authentifizierung erforderlich, jedoch ist Benutzerinteraktion (Öffnen einer manipulierten Mediendatei) für die Remote-Varianten typischerweise Voraussetzung. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor; historisch wurden libde265-Schwachstellen kaum aktiv ausgenutzt, und kein KEV-Eintrag ist bekannt.

Empfehlung: Auf Ubuntu 22.04 LTS prüfen, ob libde265 installiert ist (dpkg -l libde265*). Falls vorhanden, das verfügbare Sicherheitsupdate im Rahmen des regulären Patch-Zyklus einspielen. Für Debian 12 steht Version 1.0.11-1+deb12u3 bereit; Ubuntu-Nutzer sollten auf entsprechende USN-Advisories warten oder das Paket manuell aktualisieren. Windows-Systeme und andere eingesetzte Technologien des Kunden sind nicht betroffen.
CVE-2023-51792 · EPSS 0.2%CVE-2024-38949 · EPSS 0.4%CVE-2024-38950 · EPSS 0.4%CVE-2026-33164 · EPSS 0.3%CVE-2026-33165 · EPSS 0.2%CVE-2026-45382 · EPSS 0.4%CVE-2026-45383 · EPSS 0.4%CVE-2026-49295 · EPSS 0.2%+4 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5026 2026-09-21
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C-Kermit: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Netzwerk)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Netzwerk · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 37% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
CVE-2025-68920 · EPSS 0.4%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5025 2026-09-21 Sicherheit
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doctl: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Systemsoftware, Virtualisierung)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware Virtualisierung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 34% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft doctl (DigitalOcean CLI) und zugehörige Komponenten wie BuildKit, Moby und containerd, die primär in Linux-basierten Container-Umgebungen eingesetzt werden. Die Beispiel GmbH setzt zwar Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 ein, jedoch sind doctl und die betroffenen Container-Komponenten nicht im dokumentierten Technologie-Stack des Kunden vorhanden. Das Advisory adressiert zudem Fedora-Pakete, nicht die beim Kunden eingesetzten Linux-Distributionen. Mangels CVE-Daten und EPSS-Scores ist keine quantitative Exploitabilitätsbewertung möglich, die Relevanz für den Kunden ist jedoch unabhängig davon nicht gegeben.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da doctl und die betroffenen Abhängigkeiten (BuildKit, Moby, containerd, OpenTelemetry-Go) nicht im Technologie-Stack der Beispiel GmbH eingesetzt werden. Sollte doctl oder eine Docker/Moby-basierte Container-Infrastruktur zukünftig eingeführt werden, ist dieses Advisory als Referenz zu berücksichtigen.
CVE-2026-15789 · EPSS 0.3%CVE-2026-39831 · EPSS 0.3%CVE-2026-41178 · EPSS 0.2%CVE-2026-42306 · EPSS 0.1%CVE-2026-46597 · EPSS 0.4%CVE-2026-53495 · EPSS 0.2%CVE-2026-56855 · EPSS 0.4%CVE-2026-61712 · EPSS 0.4%+1 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-5022 2026-09-21 Linux · Netzwerk · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Das Advisory beschreibt eine Sammlung von Linux-Kernel-Schwachstellen, die theoretisch schwerwiegende Auswirkungen haben können (RCE, Privilege Escalation, DoS). Konkrete CVE-Daten, CVSS-Vektoren und EPSS-Scores liegen jedoch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, jedoch betrifft das vorliegende Update explizit nur Ubuntu 24.04 LTS mit dem NVIDIA Tegra-Kernel (linux-nvidia-tegra) – ein Spezial-Kernel für eingebettete Systeme, der im beschriebenen Unternehmensumfeld nicht eingesetzt wird. SLES 15 könnte separat betroffen sein, sofern entsprechende Kernel-Updates von SUSE veröffentlicht werden.

Empfehlung: Das spezifische Ubuntu-Update (linux-nvidia-tegra für 24.04 LTS) ist für die Beispiel GmbH nicht relevant, da weder Ubuntu 24.04 LTS noch NVIDIA Tegra-Hardware im Einsatz sind. Für Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 sollten reguläre Kernel-Updates über die jeweiligen Distributionskanäle (apt/zypper) im nächsten Wartungsfenster eingespielt werden. Sobald CVE-Details verfügbar sind, sollte das Advisory erneut bewertet werden, um ggf. den Zeitrahmen anzupassen.
CVE-2026-53266 · EPSS 0.1%CVE-2025-10263 · EPSS 0.5%CVE-2025-21693 · EPSS 0.2%CVE-2025-40170 · EPSS 0.2%CVE-2026-53131 · EPSS 0.4%CVE-2026-53216 · EPSS 0.5%CVE-2026-53256 · EPSS 0.2%CVE-2026-63807 · EPSS 0.1%+12 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5013 2026-09-21 Linux · Oracle · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Oracle, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 40% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft den Oracle Unbreakable Enterprise Kernel (kernel-uek) für Oracle Linux 7 und 8. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht Oracle Linux – damit sind die genannten Patches direkt nicht anwendbar. Die CVE-Nummern (2026-68121, 2026-74469, 2026-80844, 2026-81000) sind zum Analysezeitpunkt nicht in öffentlichen Datenbanken verfügbar, weshalb keine CVSS- oder EPSS-Bewertung möglich ist. Obwohl die beschriebenen Schwachstellenklassen (Remote-DoS, lokale Privilege Escalation) grundsätzlich ernst zu nehmen sind, besteht für die konkrete Kundenumgebung keine direkte Betroffenheit durch dieses Advisory.

Empfehlung: Keine unmittelbare Maßnahme erforderlich. Für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS sollten reguläre Kernel-Updates über die jeweiligen Hersteller-Kanäle (SUSE/Canonical) beobachtet werden, falls die zugrundeliegenden Upstream-Schwachstellen dort ebenfalls gepatcht werden. Sobald die CVE-Details öffentlich verfügbar sind, sollte geprüft werden, ob die betroffenen Kernel-Komponenten auch in den eingesetzten Linux-Distributionen vorhanden sind.
CVE-2026-68121 · EPSS 0.1%CVE-2026-74469 · EPSS 0.5%CVE-2026-80844 · EPSS 0.2%CVE-2026-81000 · EPSS 0.2%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5006 2026-09-21
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PCS: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausspähen von Informationen (Linux, Netzwerk)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: MITTEL
Netzwerk · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 1% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-84828 · EPSS 0.1%
MITTEL DFN-CERT 2026-5000 2026-09-21 Linux · Oracle · Netzwerk · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Oracle, Systemsoftware)
CVSS 9.1EPSS 1.0%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 1.0% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 60% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die kritischste CVE (CVE-2026-46043, CVSS 9.1) erlaubt Remote-Ausnutzung ohne Authentifizierung, jedoch liegt der EPSS-Score mit 0,5% (Perzentile 40%) sehr niedrig, was auf eine geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch sind die bereitgestellten Patches explizit für Red Hat Enterprise Linux und Oracle Linux ausgestellt – eine direkte Patch-Verfügbarkeit für die eingesetzten Distributionen ist nicht bestätigt. Kein KEV-Eintrag vorhanden, aktive Ausnutzung in freier Wildbahn ist nicht bekannt. Die Mehrzahl der im Advisory beschriebenen Schwachstellen erfordert zudem lokale Privilegien, was die Angriffsfläche im Unternehmenskontext weiter reduziert.

Empfehlung: Für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS die jeweiligen Hersteller-Advisories (SUSE Security Advisories, Ubuntu Security Notices) auf entsprechende Kernel-Updates prüfen und verfügbare Patches im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Systeme mit direkter Netzwerkexposition (insbesondere für CVE-2026-46043 und CVE-2026-46114) priorisieren. Netzwerkseitige Zugriffskontrollen auf betroffene Systeme als kompensierende Maßnahme sicherstellen. Red Hat- und Oracle-spezifische Patches sind für den Kunden nicht direkt anwendbar.
CVE-2026-31663 · EPSS 0.2%CVE-2026-46043 · CVSS 9.1 · EPSS 0.5%CVE-2026-46114 · CVSS 7.5 · EPSS 0.5%CVE-2026-53176 · EPSS 0.7%CVE-2026-63913 · EPSS 1.0%CVE-2026-63921 · EPSS 0.2%CVE-2026-64174 · EPSS 0.1%CVE-2026-64175 · EPSS 0.3%+3 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4998 2026-09-21 Linux · Oracle · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Oracle, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft den Linux-Kernel für Red Hat Enterprise Linux 8 und Oracle Linux 8. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht RHEL oder Oracle Linux. Die beschriebenen Schwachstellen (lokale Privilegieneskalation, Remote-DoS) sind daher für die konkrete Systemlandschaft des Kunden nicht direkt anwendbar. Mangels CVE-Daten ist keine EPSS- oder KEV-Bewertung möglich, was die Confidence reduziert.

Empfehlung: Für die eingesetzten Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) sollten die jeweiligen Hersteller-Advisories (SUSE Security Advisories, Ubuntu Security Notices) auf korrespondierende Kernel-Patches geprüft werden, da dieselben Upstream-Schwachstellen dort separat adressiert werden. Reguläres Kernel-Patching im nächsten Wartungsfenster für SLES und Ubuntu sicherstellen.
CVE-2026-46306 · EPSS 0.4%CVE-2026-53075 · EPSS 0.2%CVE-2026-53131 · EPSS 0.4%CVE-2026-53223 · EPSS 0.1%CVE-2026-53228 · EPSS 0.5%CVE-2026-53268 · EPSS 0.4%CVE-2026-63921 · EPSS 0.2%CVE-2026-64002 · EPSS 0.1%+2 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4996 2026-09-21 Sicherheit
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OpenAI Codex: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: HOCH
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 48% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-25800 betrifft 'openai-codex' auf Linux-Systemen (konkret openSUSE Leap 16.0) und ermöglicht einen Remote-DoS-Angriff ohne Authentifizierung über eine Schwachstelle in der Quinn-Bibliothek. Der Kunde setzt weder openSUSE noch openai-codex ein – die betroffenen Plattformen (openSUSE Leap 16.0) und das betroffene Produkt sind im Technologieportfolio der Beispiel GmbH nicht vorhanden. CVE-Details und EPSS-Daten liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist, was eine vollständige Bewertung einschränkt. Für die eingesetzten Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) ist kein Patch verfügbar oder angekündigt.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH. Das Advisory ist für die eingesetzte Systemlandschaft nicht relevant, da weder openSUSE noch openai-codex im Einsatz sind. Advisory zur Kenntnis nehmen und archivieren. Sollte openai-codex zukünftig eingesetzt werden, ist die Schwachstelle erneut zu bewerten.
CVE-2026-25800 · EPSS 0.6%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4987 2026-09-21 Sicherheit
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GIMP: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Office)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: HOCH
Office · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 15% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die betroffene Software ist GIMP, ein Bildbearbeitungsprogramm, das im Kundenkontext der Beispiel GmbH nicht als eingesetzte Technologie gelistet ist. Das Advisory betrifft ausschließlich openSUSE Leap 16.0, während der Kunde SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS einsetzt – keine der genannten Distributionen ist direkt betroffen. Zudem handelt es sich um lokale Schwachstellen mit erforderlicher Benutzerinteraktion, was den Angriffspfad im Unternehmenskontext ohnehin einschränkt. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH. GIMP ist nicht Teil der eingesetzten Technologien und das betroffene Betriebssystem (openSUSE Leap 16.0) wird nicht verwendet. Sollte GIMP vereinzelt auf Endgeräten installiert sein, empfiehlt sich eine kurze Inventarprüfung und ggf. Deinstallation nicht benötigter Software.
CVE-2026-78465 · EPSS 0.2%CVE-2026-78475 · EPSS 0.2%CVE-2026-80101 · EPSS 0.2%
MITTEL DFN-CERT 2026-4957 2026-09-21 Linux · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Systemsoftware)
CVSS 7.8EPSS 0.7%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Das Advisory betrifft primär SUSE Linux Enterprise 11 SP4 und 11 SP4 LTSS EXTREME – der Kunde setzt jedoch SLES 15 ein, nicht SLES 11. Eine direkte Betroffenheit durch die bereitgestellten Patches ist daher nicht gegeben, wenngleich die zugrundeliegenden Kernel-Schwachstellen auch neuere Kernel-Versionen betreffen können. Die höchste bewertete CVE (CVE-2026-46116, CVSS 7.8) erfordert lokalen Zugriff mit normalen Benutzerrechten (AV:L/PR:L) und ist damit nicht remote ohne Vorauthentifizierung ausnutzbar. Der EPSS-Score von 0,1 % (Perzentile 3 %) signalisiert eine sehr geringe aktuelle Ausnutzungswahrscheinlichkeit; ein KEV-Eintrag liegt nicht vor. Das Risiko ist real, aber nicht akut eskalierend.

Empfehlung: Prüfen, ob für SLES 15 (Ubuntu 22.04 LTS analog) entsprechende Kernel-Updates von SUSE bzw. Canonical verfügbar sind und diese im nächsten regulären Patch-Zyklus einspielen. Für SLES 11 SP4 – sofalls noch im Einsatz – sofortige Prüfung, da dieser Kernel-Zweig als End-of-Life gilt und das Risiko dort höher einzustufen ist. Lokale Angriffsvektoren durch restriktive Benutzerrechte und Least-Privilege-Konzepte zusätzlich absichern.
CVE-2026-46116 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-52955 · EPSS 0.4%CVE-2026-53059 · EPSS 0.1%CVE-2026-53163 · EPSS 0.1%CVE-2026-63887 · EPSS 0.7%CVE-2026-68121 · EPSS 0.1%CVE-2026-68202 · EPSS 0.2%CVE-2026-72389 · EPSS 0.2%+1 weitere
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📌 Watchlist
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CVSS
Schweregrad einer Schwachstelle (0–10). Bewertet Angriffsvektor, Komplexität, benötigte Rechte und Auswirkung. Misst Schwere – nicht die Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung.
EPSS
Wahrscheinlichkeit (0–100%) der Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, basierend auf Threat Intelligence und Dark Web-Aktivität. Quelle: FIRST.org. Ergänzt CVSS um die reale Exploitabilität.
CISA KEV
US-Behörde CISA: Liste aktiv in der Wildnis ausgenutzter Schwachstellen. KEV-Eintrag = bestätigte Exploitation. Immer zeitnahes Handeln erforderlich.
CVE
Eindeutige, weltweit gültige Bezeichnung einer Sicherheitslücke (CVE-JJJJ-NNNN). Vergeben von MITRE, gepflegt in der NVD (NIST).
Konfidenz
HOCH: vollständige Datenbasis. MITTEL: teilweise verfügbar. NIEDRIG: wenig Daten (z.B. sehr neue CVEs) – manuelle Prüfung empfohlen.
Risikostufen
KRITISCH: sofort handeln. HOCH: zeitnah patchen. MITTEL: reguläres Patch-Management. NIEDRIG: beobachten. NICHT RELEVANT: betrifft keine eingesetzten Technologien.
Zeitrahmen
⚡ Sofort: 24–48h. 📅 7 Tage: Notfall-Patch. 📅 30 Tage: nächster Patch-Zyklus. 🔧 Wartungsfenster: planbar. 👁 Beobachten: keine Aktion, Monitoring.
Watchlist
CVEs aus KRITISCH-, HOCH- und MITTEL-Advisories werden automatisch aufgenommen und nach Tag 7, 30 und 90 re-evaluiert. Eskalation bei EPSS-Anstieg >5%, Überschreitung der 10%-Schwelle oder NEU in CISA KEV.