Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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Apache Airflow ist in der eingesetzten Technologieumgebung der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Die betroffenen Systeme umfassen Windows Server, Linux-Distributionen, Netzwerkkomponenten und gängige Unternehmensanwendungen, jedoch keinen Apache Airflow. Eine Bewertung der Schwachstellen selbst ist aufgrund fehlender CVE-Daten und fehlendem Advisory-Text nicht möglich, jedoch ist die Relevanz für diesen Kunden unabhängig davon nicht gegeben.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 50% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, das explizit als betroffene Plattform genannt wird. libssh2 ist eine weit verbreitete Bibliothek, die von zahlreichen Anwendungen (z. B. curl, PHP, git) als Abhängigkeit genutzt wird, was die Angriffsfläche erhöht. Die Schwachstellen sind ohne Authentifizierung aus dem Netz ausnutzbar, wobei CVE-2026-66032 (RCE) und CVE-2026-66034 (Informationsabfluss) besonders relevant sind. Da keine CVE-Details, CVSS-Scores oder EPSS-Werte vorliegen und kein KEV-Eintrag bekannt ist, bleibt die tatsächliche Ausnutzbarkeit unklar – die Bewertung basiert daher auf dem beschriebenen Angriffsszenario (Remote, keine Privilegien erforderlich).
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 29% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Beide Schwachstellen (CVE-2025-9714, CVE-2026-6653) ermöglichen lediglich Denial-of-Service-Angriffe in LibXML2. CVE-2026-6653 ist remote ohne Authentifizierung ausnutzbar, CVE-2025-9714 erfordert lokalen Zugriff. Da keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) vorliegen und kein KEV-Eintrag bekannt ist, ist die reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit als gering einzustufen. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, auf denen LibXML2 als Systemkomponente vorhanden ist – ein Patch-Risiko besteht, jedoch ohne Hinweis auf aktive Ausnutzung oder Codeausführung.
EPSS 1.8% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 76% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 51% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Ubuntu 26.04 LTS mit dem linux-ibm-Kernel für IBM Cloud-Systeme – eine Variante, die der Kunde (Ubuntu 22.04 LTS) nicht einsetzt. Die betroffene Plattform ist damit im vorliegenden Kundenkontext nicht relevant. Grundsätzlich sind Linux-Kernel-Schwachstellen mit lokalem Privilegieneskalationspotenzial ernst zu nehmen, jedoch fehlen CVE-Details, CVSS-Vektoren und EPSS-Scores vollständig, da das Advisory sehr neu ist. Keine der genannten CVEs ist im CISA KEV gelistet.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 31% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft den Linux-Kernel und ist für den Kunden relevant, da SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS im Einsatz sind. Die einzige CVE mit verfügbaren CVSS-Details (CVE-2026-46150, CVSS 7.1) erfordert lokalen Zugriff mit normalen Benutzerrechten (AV:L, PR:L) und hat einen sehr niedrigen EPSS-Score von 0,1% (Perzentile 4%), was auf eine geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Weitere CVEs im Advisory beschreiben schwerwiegendere Auswirkungen (Privilege Escalation, RCE), jedoch fehlen für diese CVSS- und EPSS-Details, was die Einschätzung mit Unsicherheit behaftet. Kein KEV-Eintrag bekannt, kein Hinweis auf aktive Ausnutzung.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 10% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Zwei Schwachstellen in libarchive betreffen Linux-Systeme des Kunden (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS). CVE-2026-15028 ermöglicht Codeausführung, CVE-2026-16517 einen DoS-Angriff. Beide Schwachstellen sind laut Advisory nur lokal ausnutzbar, eine erfordert zusätzlich Benutzerinteraktion – dies reduziert die reale Angriffsfläche erheblich. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; eine präzise Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. Kein KEV-Eintrag bekannt. Patches stehen bisher nur für RHEL bereit, nicht explizit für SLES oder Ubuntu.
EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 51% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Trivy, ein Container-Security-Scanning-Tool, das primär auf Linux-Systemen eingesetzt wird. Der Kunde nutzt zwar SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch ist Trivy kein explizit genannter Bestandteil des Technologie-Stacks. Da keine CVE-Details mit CVSS-Scores oder EPSS-Werten vorliegen, ist eine präzise Risikoeinschätzung eingeschränkt. Die beschriebenen Schwachstellen (DoS, Information Disclosure, Security Bypass) in Abhängigkeiten wie cosign, containerd und grpc-gateway sind typischerweise im DevSecOps-Umfeld relevant und setzen voraus, dass Trivy aktiv im Einsatz ist.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
GStreamer ist eine Multimedia-Framework-Bibliothek, die auf Linux-Systemen (Ubuntu 22.04 LTS, SLES 15) des Kunden potenziell vorhanden ist. CVE-2026-18297 ermöglicht lokale Codeausführung mit Benutzerinteraktion (kein Netzwerkzugang, keine Privilegien erforderlich), CVE-2026-85150 ermöglicht einen Remote-DoS. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Score und kein EPSS-Wert vorliegen und das Advisory sehr neu ist, ist die reale Ausnutzbarkeit schwer einzuschätzen. GStreamer ist auf Server-Systemen ohne Desktop-Umgebung typischerweise nicht oder nur eingeschränkt installiert, was die Angriffsfläche in einem typischen Unternehmensumfeld reduziert.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 39% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-46150 erfordert lokalen Zugriff (AV:L) mit niedrigen Privilegien (PR:L) und ermöglicht Angriffe ohne Benutzerinteraktion. Der CVSS-Score von 7.1 (HIGH) spiegelt das Schadenspotenzial wider, jedoch ist die reale Ausnutzbarkeit durch die Voraussetzung eines lokalen Accounts eingeschränkt. Der EPSS-Score von 0,1% (Percentile 4%) signalisiert eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung in der Praxis. Der Kunde betreibt SLES 15, das im Advisory genannte SUSE Linux Micro 6.0 ist eine andere Produktlinie – die direkte Betroffenheit ist daher unklar, Ubuntu 22.04 LTS ist ebenfalls potenziell betroffen, sofern der Kernel-Patch noch nicht eingespielt wurde.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 3% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-68515 in OpenEXR ermöglicht lokale Codeausführung ohne Privilegien, erfordert jedoch Benutzerinteraktion (z. B. Öffnen einer präparierten EXR-Datei). Der Angriffsvektor ist lokal, was die Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext deutlich einschränkt. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; eine präzise Exploitwahrscheinlichkeit kann daher nicht angegeben werden. Der Kunde setzt Microsoft Office und Linux (Ubuntu 22.04, SLES 15) ein – OpenEXR ist auf Linux-Systemen relevant, insbesondere wenn Nutzer EXR-Bilddateien verarbeiten. Patches sind für RHEL verfügbar, nicht direkt für SLES oder Ubuntu, was die Patch-Verfügbarkeit für den Kunden einschränkt.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 40% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Redis auf Linux-Systemen (RHEL 9.x). Der Kunde setzt laut Technologieprofil weder Redis noch Red Hat Enterprise Linux ein – die eingesetzten Linux-Distributionen sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Selbst wenn Redis auf diesen Systemen betrieben würde, wären die bereitgestellten Patches für RHEL nicht anwendbar. Zu den genannten CVEs (CVE-2026-66373, CVE-2026-72568, CVE-2026-81934, CVE-2026-92925) liegen keine CVSS- oder EPSS-Daten vor, da das Advisory sehr neu ist; eine weitergehende Risikobewertung ist daher nicht möglich.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 9% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-55244 betrifft das Python-Paket 'asteval' und ist ausschließlich für openSUSE/SLES-Umgebungen relevant. Der Angriff erfordert lokalen Zugang sowie übliche Benutzerrechte und Benutzerinteraktion – die Angriffsfläche ist damit erheblich eingeschränkt. Der Kunde setzt zwar SLES 15 ein, jedoch handelt es sich bei 'python-asteval' um eine spezialisierte Entwicklungsbibliothek für mathematische Ausdrucksauswertung, die typischerweise nicht in Produktionsumgebungen eingesetzt wird. Keine CVE-Basisdaten (CVSS, EPSS) verfügbar; KEV-Listung liegt nicht vor.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 31% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 39% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory beschreibt vier Schwachstellen in pgAdmin, darunter eine kritische Funktion zur Erlangung von Administratorrechten (CVE-2026-86863) sowie Dateimanipulation und Informationsabfluss. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Das Advisory gibt an, dass für die Ausnutzung 'unterschiedliche Privilegien erforderlich' sind, was die Ausnutzbarkeit einschränkt. Der Kunde betreibt PostgreSQL auf Linux (Ubuntu 22.04 LTS, SLES 15), pgAdmin könnte als Verwaltungswerkzeug im Einsatz sein – eine direkte Betroffenheit ist daher möglich, aber nicht gesichert.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 38% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory beschreibt mindestens zwei kritisch bewertete Schwachstellen in Google Chrome/Chromium und Microsoft Edge, die Remote Code Execution ohne Privilegien ermöglichen, jedoch Benutzerinteraktion erfordern (typisches Browser-Exploit-Muster via manipulierter Webseite). Keine CVE-Details oder EPSS-Scores verfügbar, da das Advisory sehr neu ist – die Einschätzung basiert daher auf dem Advisory-Text und dem bekannten Risikomuster für Browser-RCE. Der Kunde setzt Windows 10/11 ein, auf denen Microsoft Edge und ggf. Chrome im Einsatz sind; das Risiko ist damit direkt relevant. Ohne KEV-Eintrag und ohne bestätigte aktive Ausnutzung wird KRITISCH nicht vergeben, aber Browser-RCE ohne Auth-Voraussetzung ist erfahrungsgemäß schnell in Exploit-Kits integriert.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 32% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Google Chrome, Chromium und Microsoft Edge mit mehreren Schwachstellen, die Remote Code Execution ohne Authentifizierung ermöglichen – ein klassisch hohes Risikoprofil für Browser-Schwachstellen. Der Kunde setzt Windows 10 und Windows 11 ein, auf denen Edge und Chrome typischerweise als Standard-Browser genutzt werden. Da keine CVE-Details und kein EPSS-Score vorliegen, ist die genaue Exploitwahrscheinlichkeit nicht quantifizierbar; Browser-RCE-Schwachstellen werden jedoch erfahrungsgemäß schnell in Exploit-Kits integriert. Ein KEV-Eintrag ist nicht bekannt, jedoch ist die Angriffsfläche durch Nutzerinteraktion (Besuch präparierter Webseiten) im Unternehmensalltag als realistisch einzustufen.