DFN-CERT Lagebericht
SentiGuard Datenschutz GmbH & Co. KG – Tägliche Sicherheitsanalyse
24. September 2026
53 Advisories verarbeitet
Übersicht:
3HOCH
8MITTEL
2NIEDRIG
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NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3536 2026-09-23 IBM SPSS Analytic Server und SPSS Modeler
Advisory öffnen →
IBM SPSS Analytic Server und SPSS Modeler: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft IBM SPSS Analytic Server und SPSS Modeler. Keines dieser Produkte ist im dokumentierten Technologieportfolio der Beispiel GmbH vorhanden. Da weder CVE-Details noch ein Advisory-Volltext verfügbar sind, ist eine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen selbst nicht möglich. Aufgrund der fehlenden Produktrelevanz ergibt sich für diesen Kunden kein Handlungsbedarf.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Sollte IBM SPSS Analytic Server oder SPSS Modeler zukünftig im Unternehmen eingesetzt werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen, sobald vollständige CVE-Details vorliegen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3535 2026-09-23 FreeRDP
Advisory öffnen →
FreeRDP: Mehrere Schwachstellen ermöglichen nicht spezifizierten Angriff
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3534 2026-09-23 [hoch] GNU Emacs
Advisory öffnen →
[hoch] GNU Emacs: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3533 2026-09-23 yara
Advisory öffnen →
yara: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3532 2026-09-23 FasterXML Jackson
Advisory öffnen →
FasterXML Jackson: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3531 2026-09-23 QT
Advisory öffnen →
QT: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3530 2026-09-23 Microsoft GitHub Enterprise Server
Advisory öffnen →
Microsoft GitHub Enterprise Server: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Microsoft GitHub Enterprise Server, der im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden ist. Es liegen keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vor, sodass eine inhaltliche Schwachstellenbewertung nicht möglich ist. Da GitHub Enterprise Server eine dedizierte On-Premises-Instanz erfordert und diese im Kundenprofil nicht aufgeführt ist, besteht keine direkte Angriffsfläche.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, sofern GitHub Enterprise Server tatsächlich nicht im Einsatz ist. Interne Inventarisierung kurz prüfen, um sicherzustellen, dass keine nicht dokumentierten GitHub-Enterprise-Instanzen betrieben werden. Sobald CVE-Details verfügbar sind, Advisory erneut bewerten, falls sich der Technologiestack ändert.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3529 2026-09-23 PgBouncer
Advisory öffnen →
PgBouncer: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3528 2026-09-23 Broadcom Brocade SANnav
Advisory öffnen →
Broadcom Brocade SANnav: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3527 2026-09-23 Apache Tomcat
Advisory öffnen →
Apache Tomcat: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Apache Tomcat ist in der eingesetzten Technologiebasis der Beispiel GmbH nicht aufgeführt. Da weder CVE-Details noch ein Advisory-Volltext vorliegen, ist eine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen nicht möglich. Selbst wenn Apache Tomcat im Einsatz wäre, ließe sich ohne CVE-Daten keine fundierte Aussage zu CVSS-Vektor, EPSS-Score oder KEV-Status treffen.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da Apache Tomcat nicht im Technologieportfolio gelistet ist. Sollte Apache Tomcat dennoch in einzelnen Systemen (z. B. als eingebettete Komponente in Drittanwendungen) vorhanden sein, ist dies im Asset-Inventar zu erfassen und das Advisory nach Verfügbarkeit vollständiger CVE-Daten erneut zu bewerten.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3526 2026-09-23 Apache Sling
Advisory öffnen →
Apache Sling: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Apache Sling ist ein Web-Content-Management-Framework, das in der dokumentierten Technologieumgebung der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird. Die eingesetzten Webserver-Technologien beschränken sich auf Apache HTTP Server und nginx, die keine Apache Sling-Komponenten darstellen. Darüber hinaus liegen weder CVE-Details noch ein Advisory-Volltext vor, sodass eine inhaltliche Bewertung der Schwachstellen ohnehin nicht möglich ist. Eine Relevanz für den Kunden ist nicht gegeben.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Der Kunde sollte intern verifizieren, ob Apache Sling möglicherweise als nicht inventarisierte Komponente in Eigenentwicklungen oder CMS-Systemen vorhanden ist. Falls Apache Sling doch im Einsatz ist, sollte das Advisory nach Verfügbarkeit vollständiger CVE-Daten erneut bewertet und entsprechende Patches eingespielt werden.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3525 2026-09-23 Foxit PDF Reader und Foxit PDF Editor
Advisory öffnen →
Foxit PDF Reader und Foxit PDF Editor: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3524 2026-09-23 Gitea
Advisory öffnen →
Gitea: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3523 2026-09-23 [mittel] MikroTik RouterOS
Advisory öffnen →
[mittel] MikroTik RouterOS: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3522 2026-09-23 GNU libc
Advisory öffnen →
GNU libc: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3521 2026-09-23 LibreOffice
Advisory öffnen →
LibreOffice: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Der Kunde setzt Microsoft Office ein, nicht LibreOffice. Dieses Advisory betrifft ausschließlich LibreOffice-Installationen und ist daher für die Beispiel GmbH nicht anwendbar. Eine Bewertung der Schwachstellendetails ist zudem nicht möglich, da weder CVE-Daten noch ein Advisory-Volltext vorliegen. Selbst bei vorhandenen Details würde die fehlende Produktrelevanz eine Handlungsempfehlung ausschließen.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Sollte LibreOffice in Teilbereichen des Unternehmens doch eingesetzt werden (z. B. auf Linux-Systemen unter SLES 15 oder Ubuntu 22.04 LTS), ist dies im Asset-Inventar zu prüfen und das Advisory bei Bedarf erneut zu bewerten, sobald CVE-Details verfügbar sind.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3520 2026-09-23 MISP
Advisory öffnen →
MISP: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3519 2026-09-23 Mattermost Server
Advisory öffnen →
Mattermost Server: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Mattermost Server ist in der eingesetzten Technologielandschaft der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Die betroffenen Systeme umfassen Windows Server, Linux-Distributionen, gängige Netzwerkkomponenten und Microsoft-Produkte, jedoch keinen Mattermost Server. Eine Bewertung der Schwachstellen selbst ist zudem nicht möglich, da weder CVE-Details noch Advisory-Volltext verfügbar sind.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da Mattermost Server nicht im Technologieportfolio des Kunden betrieben wird. Sollte Mattermost zukünftig eingeführt werden, ist dieses Advisory nachträglich zu prüfen und ggf. ein Patch-Stand sicherzustellen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3518 2026-09-23 [hoch] wget
Advisory öffnen →
[hoch] wget: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3517 2026-09-23 F5 BIG-IP APM
Advisory öffnen →
F5 BIG-IP APM: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3516 2026-09-23 Adobe Connect
Advisory öffnen →
Adobe Connect: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3515 2026-09-23 SolarWinds Platform (Observability Self-Hosted)
Advisory öffnen →
SolarWinds Platform (Observability Self-Hosted): Mehrere Schwachstellen ermöglichen Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3514 2026-09-23 Google Chrome
Advisory öffnen →
Google Chrome: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3513 2026-09-23 IBM Concert
Advisory öffnen →
IBM Concert: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3512 2026-09-23 Check Point Security Management
Advisory öffnen →
Check Point Security Management: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3511 2026-09-23 Ubiquiti UniFi Gateways
Advisory öffnen →
Ubiquiti UniFi Gateways: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3510 2026-09-23 Adobe Experience Manager Forms
Advisory öffnen →
Adobe Experience Manager Forms: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3509 2026-09-23 Vaultwarden
Advisory öffnen →
Vaultwarden: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3508 2026-09-23 Adobe Creative Cloud Applikationen
Advisory öffnen →
Adobe Creative Cloud Applikationen: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-1673 2026-09-23 Red Hat Enterprise Linux (libtpms)
Advisory öffnen →
Red Hat Enterprise Linux (libtpms): Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-1669 2026-09-23 Red Hat Enterprise Linux (libtpms)
Advisory öffnen →
Red Hat Enterprise Linux (libtpms): Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-1433 2026-09-23 Red Hat Enterprise Linux (python-setuptools)
Advisory öffnen →
Red Hat Enterprise Linux (python-setuptools): Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-0932 2026-09-23 Linux Kernel
Advisory öffnen →
Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5152 2026-09-23 Linux · Sicherheit
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Unbound: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Server)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: MITTEL
Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 47% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Unbound, einen rekursiven DNS-Resolver für Linux-Systeme. Obwohl zwei der drei Schwachstellen Remote Code Execution ohne Authentifizierung ermöglichen und damit grundsätzlich kritisch einzustufen wären, setzt die Beispiel GmbH Unbound nicht in ihrem dokumentierten Technologie-Stack ein. Die betroffenen Plattformen (RHEL 8) sind ebenfalls nicht im Einsatz – der Kunde nutzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Mangels CVE-Daten und EPSS-Scores ist keine weitergehende Exploitabilitätsbewertung möglich, die Nicht-Relevanz ergibt sich jedoch eindeutig aus dem fehlenden Produkt im Kundensystem.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da Unbound nicht im Einsatz ist. Sollte Unbound auf einzelnen Systemen außerhalb der dokumentierten Inventarliste installiert sein (z. B. als Abhängigkeit oder auf Entwicklungssystemen), ist dies zu prüfen und ggf. zu patchen. Eine Überprüfung des tatsächlichen Software-Inventars auf Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 mittels Paketmanager (dpkg -l unbound / rpm -q unbound) wird empfohlen.
CVE-2026-81634 · EPSS 0.4%CVE-2026-81642 · EPSS 0.6%CVE-2026-82717 · EPSS 0.4%
MITTEL DFN-CERT 2026-5151 2026-09-23 Google · Linux · Sicherheit · Server
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Google OS Config Agent: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Container, Netzwerk, Virtualisierung)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: NIEDRIG
Netzwerk Virtualisierung · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 51% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit im Advisory als betroffene Plattform gelistet ist – die Schwachstellen im google-osconfig-agent sind damit potenziell relevant. Die Schwachstellen umfassen remote ausnutzbare DoS-Angriffe sowie einen lokalen DoS, wobei für die Ausnutzung unterschiedliche Privilegien erforderlich sind. Keine CVE-Daten mit CVSS-Scores oder EPSS-Werten sind verfügbar, und der google-osconfig-agent ist primär in Google Cloud-Umgebungen aktiv – falls SLES 15 nicht auf GCP betrieben wird, ist der Agent möglicherweise gar nicht installiert. Kein KEV-Eintrag bekannt; die Schwachstellen beschränken sich auf DoS und Security-Bypass ohne Hinweis auf RCE.

Empfehlung: Prüfen, ob der google-osconfig-agent auf den SLES 15-Systemen des Kunden installiert und aktiv ist (typischerweise nur auf Google Cloud Platform-Instanzen). Falls ja, die bereitgestellten SUSE-Sicherheitsupdates für das jeweilige SLES-Release einspielen. Falls der Agent nicht installiert ist, besteht kein Handlungsbedarf. Ergebnis der Prüfung dokumentieren.
CVE-2026-41178 · EPSS 0.2%CVE-2026-56852 · EPSS 0.4%CVE-2026-56854 · EPSS 0.3%CVE-2026-56855 · EPSS 0.4%CVE-2026-78662 · EPSS 0.3%CVE-2026-84303 · EPSS 0.3%CVE-2026-84304 · EPSS 0.4%CVE-2026-84445 · EPSS 0.7%
HOCH DFN-CERT 2026-5148 2026-09-23 Netzwerk · Sicherheit
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Foxit PDF Editor: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien (Microsoft, Office)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: MITTEL
Office · Microsoft
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 4% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Foxit PDF Editor enthält drei Schwachstellen: eine ermöglicht Remote-Code-Execution aus dem benachbarten Netzwerk (CVE-2026-91812, Systemrechte), zwei weitere erlauben lokale Privilegieneskalation (CVE-2026-91798, CVE-2026-91813). Die RCE-Schwachstelle ist besonders relevant, da Systemrechte erlangt werden können, jedoch ist der Angriffsvektor auf das benachbarte Netzwerk beschränkt, was die Ausnutzbarkeit gegenüber einem vollständigen Remote-Angriff einschränkt. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu), daher ist die Einschätzung mit mittlerer Konfidenz behaftet. Foxit PDF Editor ist in Unternehmensumgebungen mit Microsoft Office-Nutzung weit verbreitet, was die Relevanz für die Beispiel GmbH erhöht.

Empfehlung: Update auf Foxit PDF Editor Version 13.2.7 für Windows zeitnah ausrollen. Inventarisierung aller Systeme mit installiertem Foxit PDF Editor bzw. Foxit PDF Reader durchführen. Bis zum Patch-Rollout Netzwerksegmentierung prüfen, um den Angriffsvektor 'benachbartes Netzwerk' zu begrenzen. Foxit PDF Reader ist laut Advisory ebenfalls betroffen – auch diesen aktualisieren.
CVE-2026-91798 · EPSS 0.1%CVE-2026-91812 · EPSS 0.1%CVE-2026-91813 · EPSS 0.1%
HOCH DFN-CERT 2026-5147 2026-09-23 Netzwerk · Sicherheit
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Foxit PDF Editor, Foxit PDF Reader: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien (Microsoft, Office)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: NIEDRIG
Office · Microsoft
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 6% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Foxit PDF Editor und PDF Reader weisen mehrere Schwachstellen auf, darunter eine mit Codeausführung mit Systemrechten über das benachbarte Netzwerk (kein vollständiger Remote-Zugriff erforderlich, aber erhöhtes Risiko in LAN/WLAN-Umgebungen) sowie lokale Privilegieneskalations-Schwachstellen. Da keine CVE-Details und kein EPSS-Score vorliegen, ist die Exploitwahrscheinlichkeit nicht quantifizierbar; die Schwachstellenklassen (RCE mit SYSTEM-Rechten, PrivEsc) sind jedoch inhärent kritisch. Foxit PDF-Produkte sind in vielen Unternehmensumgebungen verbreitet und werden häufig für die Verarbeitung externer Dokumente genutzt, was das Angriffspotenzial erhöht. Kein KEV-Eintrag bekannt, jedoch ist Benutzerinteraktion bei mindestens einer Schwachstelle erforderlich, was Social-Engineering-Szenarien (z. B. präparierte PDFs) realistisch macht.

Empfehlung: Foxit PDF Editor auf Version 2026.2.1 oder 14.0.8 (Windows) sowie Foxit PDF Reader auf Version 2026.2.1 aktualisieren. Inventarisierung aller Systeme mit installierten Foxit-Produkten durchführen und Patch-Rollout priorisieren. Bis zur Aktualisierung sollten Nutzer sensibilisiert werden, keine PDFs aus unbekannten Quellen zu öffnen. Falls Foxit nicht aktiv genutzt wird, Deinstallation prüfen.
CVE-2026-91798 · EPSS 0.1%CVE-2026-91803 · EPSS 0.2%CVE-2026-91812 · EPSS 0.1%CVE-2026-91813 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5146 2026-09-23 Sicherheit
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Red Hat JBoss Enterprise Application Platform Expansion Pack (EAP XP): Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 1.2%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 1.2% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 66% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Red Hat JBoss Enterprise Application Platform (EAP XP) auf Linux-Systemen. Die Beispiel GmbH setzt JBoss/EAP XP laut Technologieprofil nicht ein – weder JBoss noch verwandte Middleware-Produkte sind im Kundenkontext gelistet. Die betroffenen Komponenten Apache ZooKeeper und Netty sind zwar weit verbreitet, aber nur im Kontext von JBoss EAP XP relevant. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist (23.09.2026), was eine abschließende Bewertung erschwert.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da die betroffene Software (JBoss EAP XP) nicht im Einsatz ist. Sollte JBoss EAP oder verwandte Middleware zukünftig eingeführt werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen. Generell empfiehlt sich eine Überprüfung, ob Apache ZooKeeper oder Netty als eigenständige Komponenten in anderen Projekten oder Entwicklungsumgebungen des Unternehmens genutzt werden.
CVE-2026-24281 · EPSS 0.6%CVE-2026-24308 · EPSS 1.2%CVE-2026-33871 · EPSS 0.7%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5145 2026-09-23 IBM · Linux · Sicherheit
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IBM Java: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 25% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft 'java-1.8.0-ibm' (IBM Java) auf Red Hat Enterprise Linux for x86_64 in Version 8. Der Kundenkontext umfasst SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch kein RHEL 8 und keine IBM Java-Komponenten. Die betroffenen CVEs (CVE-2026-16440, CVE-2026-60589, CVE-2026-61308, CVE-2026-70907) sind sehr neu und es liegen keine CVSS- oder EPSS-Daten vor, die eine weitergehende Bewertung ermöglichen würden. Da weder die betroffene Plattform noch das betroffene Softwareprodukt im Einsatz des Kunden identifiziert wurden, besteht keine direkte Betroffenheit.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Sollte IBM Java oder RHEL 8 zukünftig im Unternehmen eingesetzt werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen. Die CVEs sollten beobachtet werden, bis vollständige CVSS- und EPSS-Daten vorliegen, um eine fundierte Neubewertung bei veränderter Infrastruktur zu ermöglichen.
CVE-2026-16440 · EPSS 0.2%CVE-2026-60589 · EPSS 0.3%CVE-2026-61308 · EPSS 0.3%CVE-2026-70907 · EPSS 0.3%
MITTEL DFN-CERT 2026-5144 2026-09-23 Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.8%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 55% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory beschreibt mehrere Linux-Kernel-Schwachstellen, darunter eine remote ausnutzbare RCE-Schwachstelle (CVE-2026-63823, CVE-2026-64534) sowie lokale Schwachstellen für RCE und DoS. Für alle Schwachstellen sind laut Advisory 'übliche Privilegien' erforderlich, was die Ausnutzbarkeit einschränkt. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores verfügbar sind (Advisory sehr neu), ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, ist also potenziell betroffen – die genannten Patches beziehen sich jedoch explizit auf Red Hat Enterprise Linux 10, was für den Kunden nicht direkt relevant ist.

Empfehlung: Prüfen, ob Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 von denselben Kernel-CVEs betroffen sind, sobald Canonical und SUSE entsprechende Security Advisories veröffentlichen. Red-Hat-spezifische Patches sind für den Kunden nicht direkt anwendbar. Kernel-Updates für Ubuntu und SLES im nächsten regulären Patch-Zyklus einplanen und die Advisories der jeweiligen Distributoren aktiv beobachten. Systeme mit Internetzugang und exponierten Diensten priorisieren.
CVE-2025-39964 · EPSS 0.8%CVE-2026-63823 · EPSS 0.1%CVE-2026-64534 · EPSS 0.4%CVE-2026-68159 · EPSS 0.7%CVE-2026-74518 · EPSS 0.1%
MITTEL DFN-CERT 2026-5143 2026-09-23 Linux · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 39% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Das Advisory betrifft vier Linux-Kernel-Schwachstellen (CVE-2025-21826, CVE-2026-64017, CVE-2026-64368, CVE-2026-64564) mit unterschiedlichen Auswirkungen (DoS, Code-Ausführung, Informationsabfluss). Die kritischeren Schwachstellen zur Code-Ausführung erfordern laut Advisory lokale Privilegien, was die Angriffsfläche im Unternehmenskontext deutlich reduziert. CVE-Daten und EPSS-Scores sind noch nicht verfügbar (Advisory sehr neu, Datum 2026-09-23), was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 – die Patches beziehen sich explizit auf Red Hat Enterprise Linux 9.6, weshalb die direkte Betroffenheit der eingesetzten Systeme unklar ist; Ubuntu- und SLES-spezifische Patches sind separat zu prüfen.

Empfehlung: Prüfen Sie, ob für Ubuntu 22.04 LTS (Canonical Security Notices) und SLES 15 (SUSE Security Advisories) entsprechende Kernel-Updates zu diesen CVEs vorliegen oder angekündigt sind. Red Hat-basierte Systeme sind im Kundenprofil nicht vorhanden, daher sind die genannten RHEL-Patches nicht direkt anwendbar. Sobald CVE-Details und EPSS-Scores verfügbar sind, Risikobewertung aktualisieren. Kernel-Updates im nächsten regulären Wartungsfenster einplanen; bei Bestätigung von Remote-Ausnutzbarkeit oder KEV-Aufnahme Zeitrahmen auf 7 Tage verkürzen.
CVE-2025-21826 · EPSS 0.2%CVE-2026-64017 · EPSS 0.1%CVE-2026-64368 · EPSS 0.4%CVE-2026-64564 · EPSS 0.5%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5142 2026-09-23 Linux · Sicherheit
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runc: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Netzwerk)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Netzwerk · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 37% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-56860 betrifft runc, eine Container-Runtime-Komponente, die primär in Linux-basierten Container-Umgebungen (Docker, Kubernetes, Podman) eingesetzt wird. Der Kundenkontext der Beispiel GmbH umfasst zwar Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS), jedoch sind keine Container-Orchestrierungsplattformen oder Container-Runtimes im dokumentierten Technologie-Stack aufgeführt. Ohne runc-Einsatz besteht keine Angriffsfläche. CVE- und EPSS-Daten sind noch nicht verfügbar, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert; die Schwachstelle ist zudem auf DoS beschränkt und ermöglicht keine Code-Ausführung oder Privilegieneskalation.

Empfehlung: Prüfen Sie intern, ob runc oder darauf aufbauende Container-Technologien (Docker, containerd, Podman, Kubernetes) auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) tatsächlich installiert oder im Einsatz sind – auch als Abhängigkeit anderer Software. Falls runc vorhanden ist, sollte das verfügbare Sicherheitsupdate im nächsten regulären Wartungsfenster eingespielt werden. Andernfalls besteht kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-56860 · EPSS 0.4%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5141 2026-09-23
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memcached: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Server)
CVSS n/vEPSS 1.3%Konfidenz: MITTEL
Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 1.3% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 67% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Der Kunde setzt laut Technologieprofil kein memcached ein. Die betroffenen Schwachstellen (CVE-2023-46852, CVE-2023-46853, CVE-2026-47783, CVE-2026-47784) betreffen ausschließlich den memcached-Dienst unter Linux. Obwohl Ubuntu 22.04 LTS im Einsatz ist, ist memcached dort nicht als eingesetzte Technologie gelistet. Mangels CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS, KEV) ist eine tiefergehende Exploitabilitätsbewertung nicht möglich, jedoch irrelevant, da kein Angriffspfad besteht.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, solange memcached nicht im Einsatz ist. Sollte memcached auf Ubuntu 22.04 LTS oder SLES 15 doch installiert sein (z. B. als Abhängigkeit einer Anwendung), ist ein Update auf die gepatchte Version (≥ 1.6.18-1+deb12u1 bzw. äquivalentes Paket) durchzuführen und der Dienst auf interne Netzwerksegmente zu beschränken, da keine Authentifizierung erforderlich ist.
CVE-2023-46852 · EPSS 0.8%CVE-2023-46853 · EPSS 0.8%CVE-2026-47783 · EPSS 1.3%CVE-2026-47784 · EPSS 0.5%
MITTEL DFN-CERT 2026-5137 2026-09-23
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libheif: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Office)
CVSS 6.5EPSS 0.6%Konfidenz: MITTEL
Office · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 45% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

libheif ist eine Bibliothek zur Verarbeitung von HEIF/HEIC-Bilddateien, die unter Linux in Office-Anwendungen eingesetzt werden kann. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und Microsoft Office, womit eine potenzielle Betroffenheit besteht. Der einzige vorliegende CVSS-Wert (CVE-2026-41069: 6.5, CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:R) beschreibt einen netzwerkseitigen DoS ohne Authentifizierung, jedoch mit erforderlicher Benutzerinteraktion (z. B. Öffnen einer präparierten Bilddatei). Der EPSS-Score von 0,3 % (Perzentile 21 %) signalisiert eine sehr geringe aktuelle Ausnutzungswahrscheinlichkeit; kein KEV-Eintrag vorhanden. Die im Advisory genannte RCE-Schwachstelle (CVE-2026-47178) erhöht das Gesamtrisiko, da für diese keine CVSS-Details vorliegen und der Schweregrad nicht abschließend bewertet werden kann.

Empfehlung: Auf Ubuntu 22.04 LTS prüfen, ob libheif installiert ist (dpkg -l libheif*), und verfügbare Sicherheitsupdates einspielen. Für Fedora-basierte Systeme stehen Testpakete (libheif-1.23.5-3) bereit – nach Stabilisierung patchen. Windows-Systeme sind nach aktuellem Stand nicht betroffen. Die RCE-Schwachstelle CVE-2026-47178 sollte nach Verfügbarkeit weiterer Details neu bewertet werden. Nutzer sollten sensibilisiert werden, keine HEIF/HEIC-Bilddateien aus unbekannten Quellen zu öffnen.
CVE-2025-68431 · EPSS 0.3%CVE-2026-41069 · CVSS 6.5 · EPSS 0.3%CVE-2026-47178 · EPSS 0.2%CVE-2026-47247 · EPSS 0.4%CVE-2026-47251 · EPSS 0.2%CVE-2026-47254 · EPSS 0.2%CVE-2026-47709 · EPSS 0.2%CVE-2026-47714 · EPSS 0.1%+7 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5135 2026-09-23 Linux · Sicherheit · Server
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Amazon AWS Systems Manager (SSM): Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Manipulation von Dateien (Linux, Middleware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Middleware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 35% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft den 'amazon-ssm-agent' auf SUSE Linux Enterprise 12 (SP1–SP5) sowie zugehörige Public Cloud Module. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht SLES 12. Da die bereitgestellten Patches ausschließlich für SLES 12-Produktlinien gelten, sind die betroffenen Systeme im Kundenumfeld nicht vorhanden. Zudem liegen keine CVE-Metadaten (CVSS, EPSS, KEV) vor, da es sich um sehr neue Advisory-Einträge mit ungewöhnlichen CVE-Nummern (Jahr 2026) handelt, was eine quantitative Risikobewertung zusätzlich erschwert.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH. Es sollte jedoch geprüft werden, ob der amazon-ssm-agent auf den SLES 15- oder Ubuntu-Systemen installiert ist – falls ja, ist zu beobachten, ob entsprechende Patches für diese Plattformen nachgereicht werden. Die CVE-Nummern (2026-56854 ff.) sollten bei Verfügbarkeit in NVD/EPSS nachverfolgt werden.
CVE-2026-56854 · EPSS 0.3%CVE-2026-56855 · EPSS 0.4%CVE-2026-71556 · EPSS 0.4%CVE-2026-71557 · EPSS 0.4%CVE-2026-78662 · EPSS 0.3%
MITTEL DFN-CERT 2026-5131 2026-09-23 Linux · Netzwerk · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS 9.1EPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 40% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Der CVSS-Score von 9.1 (CRITICAL) klingt alarmierend, jedoch erfordert die Ausnutzung laut Advisory 'übliche Privilegien' – was den effektiven Angriffswert deutlich reduziert. Der CVSS-Vektor (AV:N/AC:L/PR:N/UI:N) steht dabei im Widerspruch zur Advisory-Beschreibung, die für die Netzwerk-Variante 'benachbartes Netzwerk' nennt; dies deutet auf eine Diskrepanz hin, die die reale Ausnutzbarkeit einschränkt. Der EPSS-Score von 0,5% (Perzentile 40%) signalisiert eine aktuell geringe Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung in freier Wildbahn. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, ist also von Linux-Kernel-Schwachstellen betroffen; die Patches beziehen sich jedoch primär auf RHEL 8 – Verfügbarkeit für SLES/Ubuntu muss separat geprüft werden.

Empfehlung: Prüfen, ob für SLES 15 (SUSE) und Ubuntu 22.04 LTS entsprechende Kernel-Updates verfügbar sind und diese im nächsten regulären Patch-Zyklus einspielen. Für RHEL-basierte Systeme (falls vorhanden) die bereitgestellten Sicherheitsupdates für kernel und kernel-rt zeitnah anwenden. Netzwerksegmentierung für Linux-Systeme überprüfen, um Angriffe aus benachbarten Netzwerken zu erschweren. KEV-Status ist nicht gegeben, daher kein sofortiger Notfall-Patch erforderlich.
CVE-2026-43334 · EPSS 0.3%CVE-2026-46043 · CVSS 9.1 · EPSS 0.5%CVE-2026-52918 · EPSS 0.3%CVE-2026-53256 · EPSS 0.2%CVE-2026-63823 · EPSS 0.1%CVE-2026-64534 · EPSS 0.4%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-5129 2026-09-23 Linux · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS 7.1EPSS 0.5%Konfidenz: HOCH
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 39% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Das Advisory betrifft Red Hat Enterprise Linux 7 (Extended Life Cycle Support) – eine Distribution, die im Kundenumfeld nicht eingesetzt wird. Der Kunde nutzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, für die dieses spezifische Update nicht gilt. Der einzige mit CVSS-Details vorliegende CVE (CVE-2026-46150, CVSS 7.1) erfordert lokalen Zugriff mit niedrigen Rechten (AV:L/PR:L) und weist mit einem EPSS von 0,1% (Perzentile 4%) eine sehr geringe Ausnutzungswahrscheinlichkeit auf. Kein KEV-Eintrag vorhanden.

Empfehlung: Für die eingesetzten Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) prüfen, ob die genannten CVEs (CVE-2026-46150, CVE-2026-53196, CVE-2026-64191, CVE-2026-64564) durch die jeweiligen Distributionsanbieter (SUSE, Canonical) adressiert wurden und entsprechende Kernel-Updates im regulären Patch-Zyklus einspielen. Kein sofortiger Handlungsbedarf.
CVE-2026-46150 · CVSS 7.1 · EPSS 0.1%CVE-2026-53196 · EPSS 0.3%CVE-2026-64191 · EPSS 0.1%CVE-2026-64564 · EPSS 0.5%
MITTEL DFN-CERT 2026-5128 2026-09-23 Linux · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 39% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory beschreibt zwei Linux-Kernel-Schwachstellen: eine remote ausnutzbare Information-Disclosure (CVE-2026-64368) und eine lokale Code-Execution (CVE-2026-64564). Für die Ausnutzung sind unterschiedliche Privilegien erforderlich, was die reale Angriffsfläche einschränkt. CVE-Daten, CVSS-Vektoren und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu), weshalb eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich ist. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 – beide sind potenziell betroffen, auch wenn das Advisory explizit nur RHEL 9.4 adressiert; Kernel-Schwachstellen betreffen typischerweise mehrere Distributionen.

Empfehlung: Verfügbare Kernel-Updates für Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 prüfen und einspielen, sobald entsprechende Patches der jeweiligen Distributoren vorliegen. RHEL-Systeme sind im Kundenumfeld nicht vorhanden, daher kein direkter Handlungsbedarf für die im Advisory genannten Pakete. CVE-Einträge und EPSS-Scores aktiv beobachten, sobald diese verfügbar sind, und Risikobewertung ggf. anpassen. Lokale Angriffsvektoren durch restriktive Benutzerrechte und Kernel-Härtungsmaßnahmen (AppArmor/SELinux) mitigieren.
CVE-2026-64368 · EPSS 0.4%CVE-2026-64564 · EPSS 0.5%
MITTEL DFN-CERT 2026-5127 2026-09-23 Linux · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Das Advisory adressiert 234 Schwachstellen im Linux-Kernel für SUSE Linux Enterprise 12 SP5 – eine Version, die der Kunde laut Technologieprofil nicht einsetzt (eingesetzt wird SLES 15). Die beschriebenen Schwachstellen umfassen Remote-Code-Execution und DoS, wobei unterschiedliche Privilegien erforderlich sind. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores verfügbar sind und das Advisory sehr neu ist, ist eine präzise Risikoeinschätzung eingeschränkt. Die direkte Betroffenheit des Kunden ist aufgrund der abweichenden SLES-Version (15 vs. 12 SP5) fraglich, jedoch können ähnliche Kernel-Schwachstellen auch SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS betreffen.

Empfehlung: Prüfen, ob für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS analoge Kernel-Updates vorliegen oder angekündigt sind – entsprechende Advisories von SUSE und Canonical aktiv beobachten. Für SLES 12 SP5 besteht keine direkte Relevanz, da der Kunde diese Version nicht einsetzt. Kernel-Patchstand auf allen Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) im nächsten regulären Wartungsfenster aktualisieren und Patch-Status dokumentieren.
CVE-2026-53228 · EPSS 0.5%CVE-2026-64562 · EPSS 0.1%CVE-2026-68121 · EPSS 0.1%CVE-2026-68159 · EPSS 0.7%CVE-2026-74669 · EPSS 0.5%
HOCH DFN-CERT 2026-5126 2026-09-23 Linux · Netzwerk · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Container, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Das Advisory adressiert 101 Schwachstellen im SUSE Linux Enterprise 15 SP4 Kernel, darunter Remote-Code-Execution und DoS-Schwachstellen mit unterschiedlichen Privilegienstufen. Der Kunde betreibt SLES 15, was direkt betroffen ist. Da keine CVE-Details vorliegen, können EPSS-Scores und CVSS-Vektoren nicht individuell bewertet werden; die Kombination aus RCE-Potenzial und Fernausnutzbarkeit rechtfertigt jedoch eine hohe Einstufung. Kein KEV-Status bekannt, da CVE-Daten fehlen.

Empfehlung: Verfügbare Kernel-Sicherheitsupdates für SLES 15 SP4 (und ggf. weitere betroffene SP-Versionen) zeitnah einspielen. Prüfen, welche genauen SLES-15-Versionen im Einsatz sind und ob Live-Patching-Mechanismen (SUSE Live Patching) genutzt werden können, um Ausfallzeiten zu minimieren. Nach dem Patchen Systemreboots einplanen, da Kernel-Updates in der Regel einen Neustart erfordern. Bis zum Patch-Einsatz Netzwerkzugang zu exponierten SLES-Systemen auf vertrauenswürdige Quellen beschränken.
CVE-2026-53260 · EPSS 0.4%CVE-2026-64268 · EPSS 0.7%CVE-2026-64355 · EPSS 0.5%CVE-2026-64562 · EPSS 0.1%CVE-2026-68121 · EPSS 0.1%CVE-2026-68159 · EPSS 0.7%CVE-2026-74669 · EPSS 0.5%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-5124 2026-09-23 Linux · Sicherheit
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GNU Debugger (gdb): Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Container, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: NIEDRIG
Entwicklung · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 2% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-13732 im GNU Debugger (gdb) erfordert lokalen Zugriff sowie Benutzerinteraktion und ist damit nur unter sehr spezifischen Bedingungen ausnutzbar. Der Kunde setzt SLES 15 ein, während die verfügbaren Patches primär für SLES 12 SP5 und SUSE Linux Micro 6.2 bereitgestellt wurden – eine direkte Betroffenheit der eingesetzten SLES-15-Umgebung ist daher unklar. GDB ist ein Entwicklerwerkzeug und typischerweise nicht auf Produktionssystemen installiert; das Angriffspotenzial im Unternehmenskontext ist entsprechend gering. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar, was die Einschätzung mit Unsicherheit behaftet.

Empfehlung: Prüfen, ob gdb auf den SLES-15-Systemen der Beispiel GmbH installiert ist – auf Produktionssystemen sollte es deinstalliert werden, sofern nicht betriebsnotwendig. Falls gdb auf Entwicklungs- oder Build-Systemen eingesetzt wird, verfügbare Sicherheitsupdates im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. SUSE-Patchnotes für SLES 15 beobachten, da ein entsprechendes Update noch ausstehen könnte.
CVE-2026-13732 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5116 2026-09-23 Netzwerk · Sicherheit
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Red Hat JBoss Enterprise Application Platform: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: HOCH
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 48% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Red Hat JBoss Enterprise Application Platform 8.1 auf RHEL 8/9/10 (Linux). Die Beispiel GmbH setzt laut Technologieprofil weder JBoss EAP noch Red Hat Enterprise Linux ein – die vorhandenen Linux-Systeme laufen auf SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Obwohl die beschriebenen Schwachstellen (u. a. RCE in jboss-marshalling-river und openjdk-orb) grundsätzlich ernst zu nehmen wären, ist keine betroffene Komponente im Kundensystem vorhanden. CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist (2026-09-23).

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da JBoss EAP und RHEL nicht im Technologieportfolio der Beispiel GmbH vorhanden sind. Sollte JBoss EAP zukünftig eingeführt werden, ist dieses Advisory als Referenz zu berücksichtigen. Das Advisory kann ohne weitere Aktion geschlossen werden.
CVE-2026-15555 · EPSS 0.3%CVE-2026-15560 · EPSS 0.6%CVE-2026-49364 · EPSS 0.3%CVE-2026-49875 · EPSS 0.5%CVE-2026-50632 · EPSS 0.6%CVE-2026-54512 · EPSS 0.6%CVE-2026-54513 · EPSS 0.7%
MITTEL DFN-CERT 2026-4437 2026-09-23 Linux · Sicherheit · Server
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util-linux: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien (Linux, Container, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 2% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Die Schwachstellen in util-linux (CVE-2026-13595, CVE-2026-27456, CVE-2026-53613) erfordern lokalen Zugriff mit üblichen Benutzerrechten – ein Netzwerkangriff aus der Ferne ist nicht möglich. Die Privilegieneskalation (CVE-2026-53613) ist die kritischste der drei Schwachstellen, da sie auf betroffenen Linux-Systemen zur Root-Kompromittierung führen kann. Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit im Advisory als betroffen gelistet ist. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS, KEV) verfügbar, was die Einschätzung mit Unsicherheit behaftet; die Kombination aus lokalem Angriffspfad und erforderlicher Authentifizierung begrenzt das Risiko jedoch deutlich.

Empfehlung: Für alle SLES-15-Systeme (SP4, SP5 und LTSS-Varianten) die bereitgestellten SUSE-Sicherheitsupdates für util-linux einspielen. Ubuntu 22.04 LTS separat prüfen, ob ein entsprechendes Update von Canonical verfügbar ist, und ggf. ebenfalls patchen. Systeme mit erhöhtem Risiko (Multi-Tenant-Umgebungen, Container-Hosts, Systeme mit vielen lokalen Benutzern) priorisieren. Lokale Benutzerrechte auf betroffenen Systemen nach dem Prinzip der minimalen Rechtevergabe überprüfen.
CVE-2026-13595 · EPSS 0.1%CVE-2026-27456 · EPSS 0.1%CVE-2026-53613
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📌 Watchlist
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CVSS
Schweregrad einer Schwachstelle (0–10). Bewertet Angriffsvektor, Komplexität, benötigte Rechte und Auswirkung. Misst Schwere – nicht die Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung.
EPSS
Wahrscheinlichkeit (0–100%) der Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, basierend auf Threat Intelligence und Dark Web-Aktivität. Quelle: FIRST.org. Ergänzt CVSS um die reale Exploitabilität.
CISA KEV
US-Behörde CISA: Liste aktiv in der Wildnis ausgenutzter Schwachstellen. KEV-Eintrag = bestätigte Exploitation. Immer zeitnahes Handeln erforderlich.
CVE
Eindeutige, weltweit gültige Bezeichnung einer Sicherheitslücke (CVE-JJJJ-NNNN). Vergeben von MITRE, gepflegt in der NVD (NIST).
Konfidenz
HOCH: vollständige Datenbasis. MITTEL: teilweise verfügbar. NIEDRIG: wenig Daten (z.B. sehr neue CVEs) – manuelle Prüfung empfohlen.
Risikostufen
KRITISCH: sofort handeln. HOCH: zeitnah patchen. MITTEL: reguläres Patch-Management. NIEDRIG: beobachten. NICHT RELEVANT: betrifft keine eingesetzten Technologien.
Zeitrahmen
⚡ Sofort: 24–48h. 📅 7 Tage: Notfall-Patch. 📅 30 Tage: nächster Patch-Zyklus. 🔧 Wartungsfenster: planbar. 👁 Beobachten: keine Aktion, Monitoring.
Watchlist
CVEs aus KRITISCH-, HOCH- und MITTEL-Advisories werden automatisch aufgenommen und nach Tag 7, 30 und 90 re-evaluiert. Eskalation bei EPSS-Anstieg >5%, Überschreitung der 10%-Schwelle oder NEU in CISA KEV.