Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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EPSS 1.3% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 69% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.
Das Advisory beschreibt mehrere OpenSSL-Schwachstellen (6 CVEs), die primär Denial-of-Service-Angriffe sowie das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen ermöglichen. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores verfügbar sind und die CVE-Nummern aus 2026 stammen (sehr neu, keine öffentliche NVD-Einträge), ist eine präzise Risikobewertung eingeschränkt. Der Hinweis 'unterschiedliche Privilegien erforderlich' deutet darauf hin, dass nicht alle Schwachstellen ohne Authentifizierung ausnutzbar sind, was die reale Angriffsfläche reduziert. Der Kunde setzt OpenSSL explizit ein, und OpenSSL ist zudem indirekt in Apache HTTP Server, nginx und weiteren Komponenten aktiv – die Angriffsfläche ist daher relevant.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 1% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-0799 in libpcap erfordert lokalen Zugriff mit üblichen Benutzerrechten – kein Netzwerkzugriff aus der Ferne möglich. Der Angriff zielt primär auf Denial-of-Service ab, weitergehende Auswirkungen sind laut Advisory nur möglich, nicht gesichert. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar, und kein KEV-Eintrag bekannt, was auf geringe aktive Ausnutzung hindeutet. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, auf dem libpcap als Abhängigkeit von Netzwerk-Tools (z. B. tcpdump, Wireshark) vorhanden sein kann – die Angriffsfläche ist jedoch durch das Erfordernis lokaler Privilegien stark eingeschränkt.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 20% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen betreffen VideoLAN VLC Media Player auf Linux-Plattformen. Der Kundenkontext umfasst zwar Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, jedoch ist VLC Media Player typischerweise kein Standardbestandteil von Unternehmens-Serverumgebungen. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (sehr neues Advisory), was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert. Die lokale Codeausführung erfordert Benutzerinteraktion (Öffnen einer manipulierten Mediendatei) und keine Privilegien, was das Angriffsszenario auf Endnutzer-Workstations mit VLC-Installation beschränkt. Kein KEV-Eintrag bekannt.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 15% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 19% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Red Hat OpenShift Container Platform 4.15, die im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird. Die Schwachstellen CVE-2026-34986 (DoS in Go JOSE, CVSS 7.5, EPSS 0,3%) und CVE-2026-15809 (lokale Dateimanipulation in CRI-O) sind daher für diesen Kunden nicht anwendbar. Ohne den betroffenen Technologieeinsatz besteht kein Handlungsbedarf.
EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 53% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-75140 betrifft jsoup in SUSE Linux Enterprise Server 16.0 und SLES for SAP Applications 16.0. Der Kunde setzt SLES 15 ein, nicht SLES 16.0, weshalb die betroffenen Produktversionen im Kundenumfeld nicht vorhanden sind. Belastbare CVE-Daten (CVSS-Score, EPSS) liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist. Grundsätzlich handelt es sich um einen remotely ausnutzbaren DoS ohne Authentifizierungserfordernis, was bei Relevanz eine höhere Einstufung rechtfertigen würde.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 17% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-69249 betrifft das Python-Paket 'python-cryptography' unter Linux und ist spezifisch für Red Hat Enterprise Linux 10 dokumentiert. Der Kundenkontext umfasst SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch kein RHEL. Ob python-cryptography auf den Linux-Systemen des Kunden installiert ist, ist unklar, jedoch sind keine CVE-Details, kein CVSS-Score und kein EPSS-Wert verfügbar, was eine präzise Risikobewertung erschwert. Der Angriff ist zwar ohne Authentifizierung remote möglich (DoS), betrifft aber primär Anwendungen, die aktiv python-cryptography nutzen.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 24% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-89090 betrifft den keybase-client auf Linux-Systemen (konkret openSUSE Leap 16.0) und ermöglicht einen Remote-DoS ohne Authentifizierung über eine Schwachstelle im Amazon AWS SDK for Go v2. Der Kundenkontext umfasst SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch keinen keybase-client und kein openSUSE Leap 16.0. Da keybase-client kein Bestandteil der eingesetzten Technologien der Beispiel GmbH ist, besteht keine direkte Angriffsfläche. CVE-Daten (CVSS, EPSS) sind noch nicht verfügbar, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung einschränkt.
EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 51% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft curl/libcurl unter Linux, wovon Ubuntu 22.04 LTS im Kundenbetrieb eingesetzt wird – eine direkte Betroffenheit ist gegeben. Die Schwachstellen umfassen Informationsausspähung, Security-Bypass und DoS; schwerwiegendere Auswirkungen wie Remote Code Execution sind nicht beschrieben. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (sehr neues Advisory vom 2026-09-25), was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert. Da curl/libcurl in vielen Anwendungen und Skripten als Abhängigkeit genutzt wird, ist die Angriffsfläche im Unternehmenskontext nicht trivial, jedoch erfordern mehrere Schwachstellen Benutzerinteraktion oder lokale Privilegien, was das Risiko dämpft.
EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 53% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, das explizit als betroffene Plattform genannt wird. Die Schwachstellensammlung umfasst u. a. eine remote ausnutzbare RCE-Schwachstelle sowie lokale Privilege-Escalation- und DoS-Vektoren. Da keine CVE-Details, CVSS-Scores oder EPSS-Werte vorliegen, ist eine präzise Risikoeinschätzung nicht möglich; die Einstufung basiert daher konservativ auf dem Advisory-Text. Die meisten Schwachstellen erfordern laut Advisory übliche (nicht-root) Privilegien, was die Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext einschränkt, aber nicht ausschließt – insbesondere in Multi-Tenant- oder Container-Umgebungen.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 43% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
OpenStack Octavia ist im Technologie-Stack der Beispiel GmbH nicht aufgeführt, jedoch wird Ubuntu 22.04 LTS eingesetzt, sodass eine potenzielle Exposition nicht vollständig ausgeschlossen werden kann, falls Octavia nachträglich installiert wurde. Die drei CVEs (CVE-2026-74248, CVE-2026-94571, CVE-2026-94572) ermöglichen Dateimanipulation aus der Ferne, setzen jedoch laut Advisory 'übliche Privilegien' voraus – ein unauthentifizierter Angriff ist damit nicht möglich. Keine CVE-Details, CVSS-Scores oder EPSS-Werte sind verfügbar, und die CVEs sind nicht im CISA KEV gelistet; die Risikobewertung basiert daher auf den qualitativen Angaben des Advisories. Zwei der drei Schwachstellen können laut Advisory Auswirkungen auf andere Komponenten haben, was das Schadenspotenzial bei tatsächlichem Einsatz von Octavia erhöht.
EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 53% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen in der Expat XML-Bibliothek betreffen Ubuntu 22.04 LTS, welches beim Kunden im Einsatz ist. Alle CVEs haben einen lokalen Angriffsvektor (AV:L) mit hoher Angriffskomplexität (AC:H) und erfordern keine Privilegien, was die praktische Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext deutlich einschränkt. Die EPSS-Scores liegen durchgehend bei 0,1 % (1.–2. Perzentile), was auf eine sehr geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Expat ist als weit verbreitete Bibliothek jedoch in vielen Paketen als Abhängigkeit enthalten, was die Angriffsfläche indirekt vergrößert.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 9% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory beschreibt zwei Schwachstellen im Linux-Kernel: eine remote ausnutzbare DoS-Schwachstelle (CVE-2026-68121) und eine lokale Privilege-Escalation auf Administratorrechte (CVE-2026-80844). Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS, KEV) sind verfügbar, was eine präzise Risikobewertung erschwert. Kritisch einschränkend: Die Sicherheitsupdates beziehen sich ausschließlich auf Red Hat Enterprise Linux 6 Extended Life Cycle Support Extension – eine sehr alte, weitgehend ausgelaufene Plattform. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, nicht RHEL 6, weshalb die direkte Patch-Relevanz für die eingesetzte Infrastruktur unklar ist; die Kernel-Schwachstellen selbst können jedoch auch andere Distributionen betreffen.
EPSS 1.3% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 68% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.
Die betroffene Software ist Apache Tomcat, welcher im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht aufgeführt ist. Der Kunde betreibt Apache HTTP Server und nginx, jedoch keinen Apache Tomcat Application Server. Obwohl die Schwachstellen grundsätzlich ernst zu nehmen sind (Remote-Ausnutzung ohne Authentifizierung, mehrere Angriffsvektoren inkl. HTTP Request Smuggling und DoS), besteht für diesen Kunden keine direkte Angriffsfläche. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist (2026-09-25).
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 39% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory beschreibt mehrere Linux-Kernel-Schwachstellen, von denen zwei remote ausnutzbar sind (Privilege Escalation und DoS), während weitere lokale Ausnutzung erfordern. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, ist also grundsätzlich betroffen. Die Patches beziehen sich explizit auf Red Hat Enterprise Linux 8 / Extended Life Cycle, nicht direkt auf Ubuntu oder SLES – die Übertragbarkeit auf die eingesetzten Distributionen ist wahrscheinlich, aber nicht gesichert. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores verfügbar sind, ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich; die Confidence ist entsprechend niedrig. Kein KEV-Eintrag bekannt.
EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 55% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft den Linux-Kernel auf Red Hat Enterprise Linux 9.x und CodeReady Linux Builder – der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht RHEL. Die beschriebenen Schwachstellen umfassen lokale Privilegieneskalation (Administratorrechte), Remote-DoS sowie eine Schwachstelle im benachbarten Netzwerk zur Rechteausweitung. Da keine CVE-Details mit CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores vorliegen und die meisten Schwachstellen lokale Privilegien voraussetzen, ist das unmittelbare Risiko begrenzt. Dennoch sind Kernel-Schwachstellen mit Privilegieneskalationspotenzial grundsätzlich ernst zu nehmen, da sie nach initialem Zugang zur vollständigen Systemkompromittierung führen können.
EPSS 1.0% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 62% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
OpenBao ist ein Fork von HashiCorp Vault und wird im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt. Die betroffenen Plattformen (Linux) sind zwar mit SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS vorhanden, jedoch ist OpenBao dort nicht als eingesetzte Technologie gelistet. Mangels CVE-Daten und EPSS-Scores ist eine quantitative Risikoeinschätzung nicht möglich, die Nicht-Relevanz ergibt sich jedoch primär aus dem fehlenden Einsatz der betroffenen Software. Die Schwachstellen selbst (RCE, Sicherheitsumgehung) wären bei tatsächlichem Einsatz als hoch einzustufen.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 35% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle im Linux-Kernel ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff und betrifft Ubuntu 22.04 LTS, das beim Kunden im Einsatz ist. CVE-Details und CVSS-Vektor liegen nicht vor, was eine präzise Bewertung der Ausnutzbarkeit (Netzwerkzugang, Authentifizierung) erschwert. Da kein EPSS-Score verfügbar ist und kein KEV-Eintrag bekannt ist, ist von keiner aktiven Ausnutzung in freier Wildbahn auszugehen. Der Schadensumfang ist auf Verfügbarkeit beschränkt (DoS), Vertraulichkeit und Integrität sind nicht betroffen. Patches für Ubuntu 22.04 LTS stehen bereits bereit, was die Behebung unkompliziert macht.