Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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Das Advisory betrifft Apache Airflow Providers, ein Workflow-Orchestrierungssystem, das im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden ist. Es sind keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag verfügbar, was eine inhaltliche Risikobewertung zusätzlich erschwert. Da Apache Airflow nicht zu den eingesetzten Technologien gehört, besteht keine direkte Angriffsfläche.
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GeoServer ist ein Open-Source-Geodatenserver, der in der eingesetzten Technologieumgebung der Beispiel GmbH nicht aufgeführt ist. Die Schwachstelle betrifft ausschließlich GeoServer-Instanzen und ist daher für den Kunden nicht anwendbar. Mangels CVE-Details, CVSS-Vektor, EPSS-Score und Advisory-Volltext ist keine weitergehende technische Bewertung möglich – die Nicht-Relevanz ergibt sich jedoch primär aus dem fehlenden Einsatz der betroffenen Software.
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Das Advisory betrifft git für Windows mit Schwachstellen zur Dateimanipulation und Denial-of-Service. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Git für Windows ist in Entwicklungsumgebungen und CI/CD-Pipelines verbreitet; ob der Kunde es einsetzt, ist dem Kontext nicht explizit zu entnehmen. Dateimanipulations-Schwachstellen in Git können bei Ausnutzung über präparierte Repositories relevant sein, erfordern aber typischerweise Nutzerinteraktion oder lokalen Zugriff.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
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EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 13% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-53938 betrifft die C-Bibliothek cjose (JOSE-Implementierung) unter Linux, konkret Red Hat Enterprise Linux. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht RHEL – die verfügbaren Patches betreffen ausschließlich RHEL-Varianten. Ob cjose überhaupt auf den Linux-Systemen des Kunden installiert ist, ist unklar, jedoch ist die Bibliothek kein Standardbestandteil der eingesetzten Technologien. CVE-Details und EPSS-Score liegen nicht vor, da das Advisory sehr neu ist; eine fundierte Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich.
EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 53% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, das explizit als betroffene Plattform genannt wird. Das Advisory beschreibt mehrere Schwachstellen, darunter mindestens fünf mit der Möglichkeit zur Ausführung beliebigen Programmcodes sowie eine DoS-Schwachstelle. Die Ausnutzung ist sowohl lokal als auch remote möglich, wobei unterschiedliche Privilegien erforderlich sind – was auf ein heterogenes Risikoprofil hindeutet. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores verfügbar sind (Advisory sehr neu, Stand 2026-09-29), ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich; die Einstufung als HOCH basiert auf dem Schadenspotenzial (RCE) und der direkten Betroffenheit des Kundensystems.
EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 54% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
FFmpeg ist primär eine Multimedia-Bibliothek für Linux-Systeme. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, auf denen FFmpeg grundsätzlich installiert sein kann – jedoch typischerweise nicht als exponierter Dienst, sondern als Abhängigkeit von Anwendungen. Die Schwachstellen ermöglichen u. a. Remote-Code-Execution ohne Privilegien, erfordern aber in den meisten Fällen Benutzerinteraktion (z. B. Öffnen einer manipulierten Mediendatei). Keine CVE-Details, CVSS-Scores oder EPSS-Werte sind verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; eine präzise Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. Kein KEV-Eintrag bekannt. Das Risiko ist real, aber auf Systeme beschränkt, auf denen FFmpeg tatsächlich installiert und in Verwendung ist.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 7% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-61714 betrifft MuseScore (Notationssoftware) auf Linux-Systemen und erfordert lokalen Zugriff sowie Benutzerinteraktion (Öffnen einer manipulierten Datei). Im Kundenumfeld sind zwar Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) vorhanden, jedoch ist MuseScore eine Nischenanwendung für Musiknotation, die in einem typischen Unternehmensumfeld nicht eingesetzt wird. CVE-Daten und EPSS-Score liegen nicht vor, da das Advisory sehr neu ist. Selbst bei hypothetischem Einsatz wäre das Risiko durch die lokale Ausnutzbarkeit und erforderliche Benutzerinteraktion begrenzt.
EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die bewertete CVE-2026-46317 weist einen CVSS-Score von 8.8 (HIGH) auf, erfordert jedoch lokalen Zugriff (AV:L) mit niedrigen Privilegien (PR:L) – eine Netzwerkausnutzung ist nicht möglich. Der EPSS-Score von 0,1% (Perzentile 2%) signalisiert eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung in naher Zukunft. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, ist damit grundsätzlich betroffen, jedoch sind die im Advisory genannten Patches primär für Red Hat Enterprise Linux 10 verfügbar. Kein KEV-Eintrag vorhanden, was auf keine bekannte aktive Ausnutzung hindeutet.
EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 47% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstellen (CVE-2026-85999, CVE-2026-86000) betreffen die Python-Bibliothek 'soupsieve' (CSS-Selektor-Parser für BeautifulSoup) und ermöglichen ausschließlich Denial-of-Service-Angriffe. Keine CVE-Detaildaten oder EPSS-Scores sind verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; die Ausnutzbarkeit ist daher schwer einzuschätzen. Obwohl keine Privilegien für die Ausnutzung erforderlich sind, ist der praktische Impact auf DoS beschränkt und hängt stark davon ab, ob soupsieve in einer netzwerkseitig exponierten Anwendung eingesetzt wird. Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit als betroffene Plattform genannt wird; ob python-soupsieve dort produktiv genutzt wird, ist jedoch unklar.
EPSS 0.9% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 57% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft Erlang/OTP auf Linux-Systemen (konkret openSUSE Leap 15.3). Die eingesetzten Technologien der Beispiel GmbH umfassen SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch ist Erlang/OTP in keiner der genannten eingesetzten Technologien enthalten. Erlang/OTP ist eine spezialisierte Middleware-Plattform, die typischerweise in Telekommunikations- oder Messaging-Infrastrukturen (z. B. RabbitMQ, ejabberd) eingesetzt wird – solche Komponenten sind im Kundenkontext nicht aufgeführt. Ohne Erlang/OTP-Deployment besteht keine Angriffsfläche, unabhängig von der Schwere der Schwachstellen.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 34% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory betrifft das Perl DBI-Modul (libdbi-perl) unter Linux, konkret Debian 12 Bookworm. Der Kunde setzt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 ein, nicht Debian. Die CVE-Nummern (CVE-2026-78030, CVE-2026-88815, CVE-2026-88816) sind sehr neu und liegen noch keine CVSS- oder EPSS-Daten vor, was eine präzise Risikobewertung erschwert. Selbst wenn das Perl DBI-Modul auf den Linux-Systemen des Kunden installiert ist, ist kein Debian-spezifisches Paket betroffen, und ein Patch für Ubuntu 22.04 oder SLES 15 ist im Advisory nicht genannt.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 42% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Das Advisory beschreibt 33 Schwachstellen in rsync, darunter Remote Code Execution, Path Traversal und Privilegieneskalation. Da keine CVE-Details mit CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores vorliegen, ist eine präzise Ausnutzbarkeitseinschätzung nicht möglich. Entscheidend für den Kundenkontext: Die Beispiel GmbH betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, auf denen rsync typischerweise für Backup- und Synchronisationsaufgaben eingesetzt wird. Ob rsync als Daemon mit Netzwerkzugang läuft oder nur lokal genutzt wird, ist nicht bekannt – dies ist der maßgebliche Faktor für das tatsächliche Risiko. Kein KEV-Eintrag bekannt, EPSS-Daten fehlen mangels CVE-Metadaten.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 31% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Dovecot ist ein IMAP/POP3-Mailserver für Linux-Systeme. Der Kunde setzt Microsoft Exchange als Mailserver ein und betreibt kein Dovecot in seiner dokumentierten Infrastruktur. Obwohl Ubuntu 22.04 LTS im Einsatz ist, gibt es keinen Hinweis auf eine Dovecot-Installation. Das Advisory beschreibt zwar schwerwiegende Schwachstellen (u. a. RCE, DoS, SMTP-Smuggling) mit 25 behobenen CVEs, diese sind jedoch mangels Dovecot-Einsatz beim Kunden nicht anwendbar. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 3% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-75900 in swtpm erfordert lokalen Zugriff mit üblichen (nicht erhöhten) Privilegien und ermöglicht Informationsabfluss sowie DoS – kein Remote-Angriff möglich. CVE-Daten und EPSS-Score liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu), was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert. Der Kunde setzt SLES 15 ein, das explizit im Advisory als betroffene Plattform genannt wird, sofern swtpm dort installiert ist. swtpm ist eine Software-TPM-Emulation, die typischerweise nur in Virtualisierungsumgebungen (z. B. QEMU/KVM mit vTPM) aktiv genutzt wird – der Einsatz im Kundensystem ist zu prüfen.
EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 22% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
pdfminer.six ist eine Python-Bibliothek zur PDF-Verarbeitung, die typischerweise in Skripten oder Anwendungen eingesetzt wird, nicht als eigenständige Serverkomponente. Eine der beiden Schwachstellen (CVE-2025-64512) ist remote ausnutzbar, erfordert jedoch Benutzerinteraktion – vermutlich durch Öffnen einer manipulierten PDF-Datei. Die zweite Schwachstelle (CVE-2025-70559) ist nur lokal ausnutzbar. Keine CVE-Details, CVSS-Scores oder EPSS-Werte sind verfügbar, und kein KEV-Eintrag ist bekannt; die reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit im Unternehmenskontext ist daher schwer einzuschätzen. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, für das Sicherheitsupdates bereitstehen, weshalb eine Prüfung auf Einsatz der Bibliothek erforderlich ist.
EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 51% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die beiden Schwachstellen (CVE-2022-47952, CVE-2026-39402) in LXC erfordern lokalen Zugriff mit üblichen Benutzerrechten und ermöglichen lediglich Informationsabfluss sowie Denial-of-Service. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar, was die Einschätzung erschwert; CVE-2022-47952 ist jedoch bereits seit 2022 bekannt und wurde bisher nicht in die CISA KEV aufgenommen, was auf geringe aktive Ausnutzung hindeutet. Der Kunde setzt Ubuntu 22.04 LTS ein, für das Sicherheitsupdates bereitstehen, jedoch ist LXC nur dann relevant, wenn Container-Workloads aktiv mit LXC betrieben werden. Da der Kundenkontext keine explizite LXC-Nutzung ausweist und Windows-Systeme dominieren, ist die Angriffsfläche begrenzt.
EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 43% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Libwebsockets ist eine C-Bibliothek für WebSocket-Kommunikation, die in verschiedenen Linux-Anwendungen als Abhängigkeit eingebunden sein kann. Die RCE-Schwachstelle (CVE-2026-78161) ist ohne Authentifizierung aus dem Netzwerk ausnutzbar, was grundsätzlich ernst zu nehmen ist. Allerdings sind keine CVE-Details, kein CVSS-Score und kein EPSS-Wert verfügbar, da das Advisory sehr neu ist – die tatsächliche Ausnutzbarkeit lässt sich daher noch nicht zuverlässig einschätzen. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, für das ein Sicherheitsupdate bereitsteht; die Relevanz hängt davon ab, ob libwebsockets auf diesem System installiert und durch exponierte Dienste erreichbar ist.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 1% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 2% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-91786 in GNOME Shell erfordert lokalen Zugriff und Benutzerinteraktion, was die Angriffsfläche erheblich einschränkt. Die möglichen Auswirkungen beschränken sich auf Denial-of-Service und Informationsabfluss – keine Codeausführung oder Privilegieneskalation. Keine CVE-Details (CVSS, EPSS) sind verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; eine präzise Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. Der Kunde setzt SLES 15 ein, ist also direkt betroffen, jedoch ist GNOME Shell auf Servern typischerweise nicht installiert oder aktiv genutzt.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 36% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.
EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 14% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
NanoSVG ist eine leichtgewichtige C-Bibliothek zum Parsen von SVG-Dateien, die primär in spezialisierten Anwendungen (z. B. Grafiktools, Embedded-Systeme) eingesetzt wird. Die Schwachstelle CVE-2026-88367 ermöglicht einen DoS-Angriff mit Nutzerinteraktion, ohne Privilegien, aus der Ferne – jedoch ist NanoSVG in keiner der beim Kunden eingesetzten Technologien (Windows Server, SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS, Apache, nginx, Exchange, PostgreSQL etc.) als direktes Paket gelistet. Patches stehen lediglich für Fedora 43/44 bereit, das der Kunde nicht einsetzt. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS, KEV) verfügbar, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert, aber angesichts der Nicht-Relevanz für den Kundenkontext unerheblich ist.
EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 34% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.
Die Schwachstelle CVE-2026-78030 im Perl DBI-Modul ermöglicht Remote Code Execution, erfordert jedoch laut Advisory 'übliche Privilegien' – d.h. ein authentifizierter Angreifer ist Voraussetzung, was die Ausnutzbarkeit im Vergleich zu unauthentifizierten RCE-Schwachstellen deutlich einschränkt. Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit als betroffene Plattform genannt wird und Perl DBI typischerweise vorinstalliert hat. CVE- und EPSS-Daten sind noch nicht verfügbar (sehr neues Advisory), sodass keine belastbare Aussage zur realen Exploitwahrscheinlichkeit möglich ist; die Schwachstelle ist nicht im CISA KEV gelistet. Ubuntu 22.04 LTS könnte ebenfalls betroffen sein, ist aber im Advisory nicht explizit adressiert.