DFN-CERT Lagebericht
SentiGuard Datenschutz GmbH & Co. KG – Tägliche Sicherheitsanalyse
30. September 2026
51 Advisories verarbeitet
Übersicht:
1HOCH
7MITTEL
4NIEDRIG
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NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3632 2026-09-29 [mittel] Zabbix
Advisory öffnen →
[mittel] Zabbix: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3631 2026-09-29 DENX U-Boot
Advisory öffnen →
DENX U-Boot: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3630 2026-09-29 Apache Airflow Providers
Advisory öffnen →
Apache Airflow Providers: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Apache Airflow Providers, ein Workflow-Orchestrierungssystem, das im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden ist. Es sind keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag verfügbar, was eine inhaltliche Risikobewertung zusätzlich erschwert. Da Apache Airflow nicht zu den eingesetzten Technologien gehört, besteht keine direkte Angriffsfläche.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Sollte Apache Airflow zukünftig im Unternehmen eingesetzt werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen. Sobald CVE-Details verfügbar sind, empfiehlt sich eine Nachverfolgung zur vollständigen Risikobewertung für andere betroffene Umgebungen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3629 2026-09-29 Froxlor
Advisory öffnen →
Froxlor: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3628 2026-09-29 Ghostscript
Advisory öffnen →
Ghostscript: Schwachstelle ermöglicht Privilegieneskalation
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3627 2026-09-29 FasterXML Jackson Databind
Advisory öffnen →
FasterXML Jackson Databind: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3626 2026-09-29 Red Hat Enterprise Linux (cjose)
Advisory öffnen →
Red Hat Enterprise Linux (cjose): Schwachstelle ermöglicht Denial of Service und Manipulation von Daten
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3625 2026-09-29 WebKitGTK
Advisory öffnen →
WebKitGTK: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3624 2026-09-29 Wind River VxWorks 7
Advisory öffnen →
Wind River VxWorks 7: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3623 2026-09-29 IBM DataPower Gateway
Advisory öffnen →
IBM DataPower Gateway: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3622 2026-09-29 PCRE (Perl Compatible Regular Expressions)
Advisory öffnen →
PCRE (Perl Compatible Regular Expressions): Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3621 2026-09-29 IBM App Connect Enterprise
Advisory öffnen →
IBM App Connect Enterprise: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3620 2026-09-29 GeoServer
Advisory öffnen →
GeoServer: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung und Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

GeoServer ist ein Open-Source-Geodatenserver, der in der eingesetzten Technologieumgebung der Beispiel GmbH nicht aufgeführt ist. Die Schwachstelle betrifft ausschließlich GeoServer-Instanzen und ist daher für den Kunden nicht anwendbar. Mangels CVE-Details, CVSS-Vektor, EPSS-Score und Advisory-Volltext ist keine weitergehende technische Bewertung möglich – die Nicht-Relevanz ergibt sich jedoch primär aus dem fehlenden Einsatz der betroffenen Software.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, solange GeoServer nicht im Unternehmen eingesetzt wird. Sollte GeoServer in Teilbereichen oder Projekten doch genutzt werden (z. B. in Fachabteilungen oder als eingebettete Komponente), ist dies zu prüfen und das Advisory erneut zu bewerten. In diesem Fall sollte umgehend ein Patch eingespielt werden, da Codeausführung als Angriffsziel als kritisch einzustufen wäre.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3619 2026-09-29 libpng
Advisory öffnen →
libpng: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3618 2026-09-29 [niedrig] GNU libc
Advisory öffnen →
[niedrig] GNU libc: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3617 2026-09-29 [hoch] LiteLLM
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[hoch] LiteLLM: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen und potenziell Privilegieneskalation
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3616 2026-09-29 Langflow
Advisory öffnen →
Langflow: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3615 2026-09-29 Octopus Deploy
Advisory öffnen →
Octopus Deploy: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3614 2026-09-29 [niedrig] Keycloak (Micrometer)
Advisory öffnen →
[niedrig] Keycloak (Micrometer): Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3613 2026-09-29 Kubernetes (kubectl)
Advisory öffnen →
Kubernetes (kubectl): Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Dateien
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3612 2026-09-29 gcc
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gcc: Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Dateien und DoS
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-3611 2026-09-29 git für Windows
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git für Windows: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Manipulation von Dateien und DoS
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory betrifft git für Windows mit Schwachstellen zur Dateimanipulation und Denial-of-Service. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Git für Windows ist in Entwicklungsumgebungen und CI/CD-Pipelines verbreitet; ob der Kunde es einsetzt, ist dem Kontext nicht explizit zu entnehmen. Dateimanipulations-Schwachstellen in Git können bei Ausnutzung über präparierte Repositories relevant sein, erfordern aber typischerweise Nutzerinteraktion oder lokalen Zugriff.

Empfehlung: Prüfen, ob git für Windows auf Windows 10/11 oder Windows Server 2019/2022 im Kundennetz eingesetzt wird (Entwickler-Workstations, Build-Server, CI/CD-Systeme). Falls ja: verfügbare Updates auf die gepatchte Version einspielen, sobald der Hersteller ein Release bereitstellt. Advisory auf vollständige CVE-Details und CVSS-Scores beobachten und Bewertung nach Verfügbarkeit der Details aktualisieren.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3610 2026-09-29 Bitwarden
Advisory öffnen →
Bitwarden: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3609 2026-09-29 Apple iOS, iPadOS, macOS Tahoe und Sequoia
Advisory öffnen →
Apple iOS, iPadOS, macOS Tahoe und Sequoia: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3608 2026-09-29 Hazelcast
Advisory öffnen →
Hazelcast: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1891 2026-09-29 NoMachine
Advisory öffnen →
NoMachine: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung und Privilegieneskalation
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-0927 2026-09-29 NoMachine
Advisory öffnen →
NoMachine: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-0721 2026-09-29 Erlang/OTP
Advisory öffnen →
Erlang/OTP: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-2700 2026-09-29 CODESYS Control und Development System
Advisory öffnen →
CODESYS Control und Development System: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2024-1302 2026-09-29 Red Hat Enterprise Linux (Booth)
Advisory öffnen →
Red Hat Enterprise Linux (Booth): Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2024-1266 2026-09-29 KDE
Advisory öffnen →
KDE: Schwachstelle ermöglicht Ausführen von beliebigem Programmcode
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2024-0393 2026-09-29 Node.js
Advisory öffnen →
Node.js: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5313 2026-09-29 Linux · Sicherheit · Server
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cjose: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: NIEDRIG
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 13% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Die Schwachstelle CVE-2026-53938 betrifft die C-Bibliothek cjose (JOSE-Implementierung) unter Linux, konkret Red Hat Enterprise Linux. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht RHEL – die verfügbaren Patches betreffen ausschließlich RHEL-Varianten. Ob cjose überhaupt auf den Linux-Systemen des Kunden installiert ist, ist unklar, jedoch ist die Bibliothek kein Standardbestandteil der eingesetzten Technologien. CVE-Details und EPSS-Score liegen nicht vor, da das Advisory sehr neu ist; eine fundierte Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich.

Empfehlung: Prüfen, ob cjose auf den SLES 15- oder Ubuntu 22.04-Systemen installiert ist (z. B. via Paketmanager: 'rpm -qa | grep cjose' bzw. 'dpkg -l | grep cjose'). Falls nicht installiert, besteht kein Handlungsbedarf. Falls doch vorhanden, Distributionsspezifische Patches von SUSE bzw. Canonical abwarten und einspielen. Situation beobachten, bis CVE-Details und EPSS-Score verfügbar sind.
CVE-2026-53938 · EPSS 0.2%
HOCH DFN-CERT 2026-5312 2026-09-29 Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.8%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 53% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, das explizit als betroffene Plattform genannt wird. Das Advisory beschreibt mehrere Schwachstellen, darunter mindestens fünf mit der Möglichkeit zur Ausführung beliebigen Programmcodes sowie eine DoS-Schwachstelle. Die Ausnutzung ist sowohl lokal als auch remote möglich, wobei unterschiedliche Privilegien erforderlich sind – was auf ein heterogenes Risikoprofil hindeutet. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores verfügbar sind (Advisory sehr neu, Stand 2026-09-29), ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich; die Einstufung als HOCH basiert auf dem Schadenspotenzial (RCE) und der direkten Betroffenheit des Kundensystems.

Empfehlung: Ubuntu 22.04 LTS-Systeme des Kunden sollten zeitnah auf die bereitgestellten Kernel-Sicherheitsupdates gepatcht werden, insbesondere wenn NVIDIA-Kernel-Varianten (linux-nvidia, linux-nvidia-lowlatency) im Einsatz sind. Zunächst prüfen, welche Kernel-Variante produktiv genutzt wird (uname -r, dpkg -l | grep linux-nvidia). Anschließend Updates über den regulären Ubuntu-Patchprozess einspielen (apt update && apt upgrade) und Systeme neu starten. Systeme ohne NVIDIA-Kernel-Varianten sind von diesem spezifischen Advisory nicht betroffen, sollten aber auf allgemeine Kernel-Updates geprüft werden. Sobald CVE-Details und EPSS-Scores verfügbar sind, Risikobewertung aktualisieren.
CVE-2026-53131 · EPSS 0.4%CVE-2026-53216 · EPSS 0.5%CVE-2026-53221 · EPSS 0.5%CVE-2026-63886 · EPSS 0.7%CVE-2026-63887 · EPSS 0.7%CVE-2026-63888 · EPSS 0.7%CVE-2026-63922 · EPSS 0.7%CVE-2026-63924 · EPSS 0.7%+1 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-5308 2026-09-29
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FFmpeg: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Office, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.8%Konfidenz: NIEDRIG
Office Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 54% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

FFmpeg ist primär eine Multimedia-Bibliothek für Linux-Systeme. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, auf denen FFmpeg grundsätzlich installiert sein kann – jedoch typischerweise nicht als exponierter Dienst, sondern als Abhängigkeit von Anwendungen. Die Schwachstellen ermöglichen u. a. Remote-Code-Execution ohne Privilegien, erfordern aber in den meisten Fällen Benutzerinteraktion (z. B. Öffnen einer manipulierten Mediendatei). Keine CVE-Details, CVSS-Scores oder EPSS-Werte sind verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; eine präzise Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. Kein KEV-Eintrag bekannt. Das Risiko ist real, aber auf Systeme beschränkt, auf denen FFmpeg tatsächlich installiert und in Verwendung ist.

Empfehlung: Prüfen, ob FFmpeg auf den Linux-Systemen (Ubuntu 22.04 LTS, SLES 15) installiert ist ('dpkg -l ffmpeg' bzw. 'rpm -q ffmpeg'). Falls vorhanden: Paket auf die gepatchte Version aktualisieren, sobald stabile Updates für die eingesetzten Distributionen verfügbar sind (für Fedora 44 liegt bereits ein Testing-Paket vor). Auf Ubuntu und SLES auf offizielle Sicherheitsupdates der jeweiligen Distribution warten und diese zeitnah einspielen. Falls FFmpeg nicht benötigt wird, deinstallieren. Windows-Systeme sind von diesem Advisory nicht betroffen.
CVE-2026-58049 · EPSS 0.5%CVE-2026-64830 · EPSS 0.3%CVE-2026-64832 · EPSS 0.3%CVE-2026-64834 · EPSS 0.5%CVE-2026-64835 · EPSS 0.3%CVE-2026-66036 · EPSS 0.5%CVE-2026-66038 · EPSS 0.2%CVE-2026-66039 · EPSS 0.3%+10 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5307 2026-09-29
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MuseScore: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Office)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: MITTEL
Office · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 7% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-61714 betrifft MuseScore (Notationssoftware) auf Linux-Systemen und erfordert lokalen Zugriff sowie Benutzerinteraktion (Öffnen einer manipulierten Datei). Im Kundenumfeld sind zwar Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) vorhanden, jedoch ist MuseScore eine Nischenanwendung für Musiknotation, die in einem typischen Unternehmensumfeld nicht eingesetzt wird. CVE-Daten und EPSS-Score liegen nicht vor, da das Advisory sehr neu ist. Selbst bei hypothetischem Einsatz wäre das Risiko durch die lokale Ausnutzbarkeit und erforderliche Benutzerinteraktion begrenzt.

Empfehlung: Prüfen, ob MuseScore auf Linux-Systemen im Unternehmen installiert ist (unwahrscheinlich). Falls ja, das Paket 'musescore-4.7.5-3' (für Fedora verfügbar) oder ein äquivalentes Update für SLES 15 / Ubuntu 22.04 LTS einspielen. Für die Beispiel GmbH ist kein Handlungsbedarf erkennbar.
CVE-2026-61714 · EPSS 0.2%
MITTEL DFN-CERT 2026-5306 2026-09-29 Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS 8.8EPSS 0.7%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die bewertete CVE-2026-46317 weist einen CVSS-Score von 8.8 (HIGH) auf, erfordert jedoch lokalen Zugriff (AV:L) mit niedrigen Privilegien (PR:L) – eine Netzwerkausnutzung ist nicht möglich. Der EPSS-Score von 0,1% (Perzentile 2%) signalisiert eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung in naher Zukunft. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, ist damit grundsätzlich betroffen, jedoch sind die im Advisory genannten Patches primär für Red Hat Enterprise Linux 10 verfügbar. Kein KEV-Eintrag vorhanden, was auf keine bekannte aktive Ausnutzung hindeutet.

Empfehlung: Für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS die jeweiligen Distributionskanäle (SUSE Security Advisories, Ubuntu Security Notices) auf entsprechende Kernel-Updates prüfen und verfügbare Patches im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Systeme mit erhöhtem Risiko (z. B. Mehrmandantensysteme oder Systeme mit nicht vertrauenswürdigen lokalen Benutzern) sollten priorisiert behandelt werden. Bis zur Patchung sollte der lokale Benutzerzugriff auf das notwendige Minimum beschränkt bleiben.
CVE-2026-45942 · EPSS 0.1%CVE-2026-46076 · EPSS 0.1%CVE-2026-46317 · CVSS 8.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-53341 · EPSS 0.2%CVE-2026-64556 · EPSS 0.1%CVE-2026-68299 · EPSS 0.7%CVE-2026-74753 · EPSS 0.1%CVE-2026-80522 · EPSS 0.2%+2 weitere
NIEDRIG DFN-CERT 2026-5302 2026-09-29 Linux · Sicherheit · Server
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Soup Sieve: Zwei Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: NIEDRIG
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 47% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstellen (CVE-2026-85999, CVE-2026-86000) betreffen die Python-Bibliothek 'soupsieve' (CSS-Selektor-Parser für BeautifulSoup) und ermöglichen ausschließlich Denial-of-Service-Angriffe. Keine CVE-Detaildaten oder EPSS-Scores sind verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; die Ausnutzbarkeit ist daher schwer einzuschätzen. Obwohl keine Privilegien für die Ausnutzung erforderlich sind, ist der praktische Impact auf DoS beschränkt und hängt stark davon ab, ob soupsieve in einer netzwerkseitig exponierten Anwendung eingesetzt wird. Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit als betroffene Plattform genannt wird; ob python-soupsieve dort produktiv genutzt wird, ist jedoch unklar.

Empfehlung: Prüfen, ob python-soupsieve auf den SLES-15-Systemen installiert und in produktiven Anwendungen aktiv genutzt wird (z. B. via 'rpm -q python3-soupsieve'). Falls ja, das bereitgestellte SUSE-Sicherheitsupdate für SLES 15 SP7 einspielen. Falls soupsieve nicht genutzt wird oder nur in isolierten Entwicklungsumgebungen vorhanden ist, kann das Update im nächsten regulären Wartungsfenster erfolgen. Ubuntu 22.04 LTS ist ebenfalls zu prüfen, da dort ein entsprechendes Paket vorhanden sein kann.
CVE-2026-85999 · EPSS 0.6%CVE-2026-86000 · EPSS 0.6%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5300 2026-09-29 Sicherheit
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Erlang/OTP: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Middleware)
CVSS n/vEPSS 0.9%Konfidenz: MITTEL
Middleware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.9% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 57% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Erlang/OTP auf Linux-Systemen (konkret openSUSE Leap 15.3). Die eingesetzten Technologien der Beispiel GmbH umfassen SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch ist Erlang/OTP in keiner der genannten eingesetzten Technologien enthalten. Erlang/OTP ist eine spezialisierte Middleware-Plattform, die typischerweise in Telekommunikations- oder Messaging-Infrastrukturen (z. B. RabbitMQ, ejabberd) eingesetzt wird – solche Komponenten sind im Kundenkontext nicht aufgeführt. Ohne Erlang/OTP-Deployment besteht keine Angriffsfläche, unabhängig von der Schwere der Schwachstellen.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, sofern Erlang/OTP tatsächlich nicht im Einsatz ist. Empfehlung: Kurze Verifikation mit dem Linux-Team, ob Erlang/OTP oder darauf basierende Anwendungen (z. B. RabbitMQ, ejabberd, CouchDB) indirekt auf SLES 15 oder Ubuntu 22.04 LTS installiert sind. Falls ja, ist das Risiko neu zu bewerten und ein Sicherheitsupdate einzuspielen.
CVE-2026-48858 · EPSS 0.4%CVE-2026-48860 · EPSS 0.4%CVE-2026-49759 · EPSS 0.9%CVE-2026-55950 · EPSS 0.7%CVE-2026-55952 · EPSS 0.9%CVE-2026-55953 · EPSS 0.2%CVE-2026-58227 · EPSS 0.7%CVE-2026-59251 · EPSS 0.5%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5296 2026-09-29 Sicherheit
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Perl DBI module: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Server)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 34% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft das Perl DBI-Modul (libdbi-perl) unter Linux, konkret Debian 12 Bookworm. Der Kunde setzt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 ein, nicht Debian. Die CVE-Nummern (CVE-2026-78030, CVE-2026-88815, CVE-2026-88816) sind sehr neu und liegen noch keine CVSS- oder EPSS-Daten vor, was eine präzise Risikobewertung erschwert. Selbst wenn das Perl DBI-Modul auf den Linux-Systemen des Kunden installiert ist, ist kein Debian-spezifisches Paket betroffen, und ein Patch für Ubuntu 22.04 oder SLES 15 ist im Advisory nicht genannt.

Empfehlung: Kein unmittelbarer Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH. Es sollte geprüft werden, ob das Perl DBI-Modul auf den Ubuntu 22.04 LTS- oder SLES 15-Systemen installiert und aktiv genutzt wird. Falls ja, sind die jeweiligen Distributionskanäle (Ubuntu Security Notices, SUSE Security Advisories) auf entsprechende Patches zu beobachten. Sobald CVE-Details und EPSS-Scores verfügbar sind, ist eine erneute Bewertung empfehlenswert.
CVE-2026-78030 · EPSS 0.4%CVE-2026-88815 · EPSS 0.2%CVE-2026-88816 · EPSS 0.2%
MITTEL DFN-CERT 2026-5295 2026-09-29 Sicherheit
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rsync: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Datensicherung, Netzwerk, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: NIEDRIG
Datensicherung Netzwerk Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 42% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory beschreibt 33 Schwachstellen in rsync, darunter Remote Code Execution, Path Traversal und Privilegieneskalation. Da keine CVE-Details mit CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores vorliegen, ist eine präzise Ausnutzbarkeitseinschätzung nicht möglich. Entscheidend für den Kundenkontext: Die Beispiel GmbH betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, auf denen rsync typischerweise für Backup- und Synchronisationsaufgaben eingesetzt wird. Ob rsync als Daemon mit Netzwerkzugang läuft oder nur lokal genutzt wird, ist nicht bekannt – dies ist der maßgebliche Faktor für das tatsächliche Risiko. Kein KEV-Eintrag bekannt, EPSS-Daten fehlen mangels CVE-Metadaten.

Empfehlung: 1. Inventarisierung: Prüfen, ob rsync auf Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 installiert ist und ob es als Daemon (Port 873) mit Netzwerkzugang betrieben wird. 2. Patch: Auf Ubuntu 22.04 LTS verfügbares Sicherheitsupdate via 'apt update && apt upgrade rsync' einspielen; für SLES 15 SUSE-Advisories prüfen und entsprechendes Update anwenden. 3. Härtung: Falls rsync-Daemon nicht zwingend benötigt wird, Dienst deaktivieren und Port 873 auf Firewall-Ebene blockieren. 4. Monitoring: Logs auf ungewöhnliche rsync-Verbindungen prüfen.
CVE-2026-53784 · EPSS 0.2%CVE-2026-53785 · EPSS 0.1%CVE-2026-53790 · EPSS 0.5%CVE-2026-53793 · EPSS 0.4%CVE-2026-53803 · EPSS 0.1%CVE-2026-70456 · EPSS 0.4%CVE-2026-70458 · EPSS 0.4%CVE-2026-70460 · EPSS 0.4%+2 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5294 2026-09-29 Netzwerk · Sicherheit
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Dovecot: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Server)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 31% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Dovecot ist ein IMAP/POP3-Mailserver für Linux-Systeme. Der Kunde setzt Microsoft Exchange als Mailserver ein und betreibt kein Dovecot in seiner dokumentierten Infrastruktur. Obwohl Ubuntu 22.04 LTS im Einsatz ist, gibt es keinen Hinweis auf eine Dovecot-Installation. Das Advisory beschreibt zwar schwerwiegende Schwachstellen (u. a. RCE, DoS, SMTP-Smuggling) mit 25 behobenen CVEs, diese sind jedoch mangels Dovecot-Einsatz beim Kunden nicht anwendbar. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, solange Dovecot nicht im Einsatz ist. Empfehlung: Kurze Verifikation, dass auf den Ubuntu 22.04 LTS-Systemen kein Dovecot installiert ist (z. B. via 'dpkg -l dovecot*'). Falls Dovecot doch vorhanden sein sollte, umgehend auf die gepatchte Version aktualisieren.
CVE-2026-27852 · EPSS 0.4%CVE-2026-33263 · EPSS 0.3%CVE-2026-33604 · EPSS 0.3%CVE-2026-33605 · EPSS 0.4%CVE-2026-33606 · EPSS 0.2%CVE-2026-33607 · EPSS 0.3%CVE-2026-40014 · EPSS 0.3%CVE-2026-40015 · EPSS 0.3%+10 weitere
NIEDRIG DFN-CERT 2026-5275 2026-09-29 Linux · Sicherheit · Server
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swtpm: Eine Schwachstelle ermöglicht u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Container, Virtualisierung)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: NIEDRIG
Virtualisierung · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 3% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-75900 in swtpm erfordert lokalen Zugriff mit üblichen (nicht erhöhten) Privilegien und ermöglicht Informationsabfluss sowie DoS – kein Remote-Angriff möglich. CVE-Daten und EPSS-Score liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu), was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert. Der Kunde setzt SLES 15 ein, das explizit im Advisory als betroffene Plattform genannt wird, sofern swtpm dort installiert ist. swtpm ist eine Software-TPM-Emulation, die typischerweise nur in Virtualisierungsumgebungen (z. B. QEMU/KVM mit vTPM) aktiv genutzt wird – der Einsatz im Kundensystem ist zu prüfen.

Empfehlung: Prüfen, ob swtpm auf den SLES 15-Systemen installiert und aktiv genutzt wird (z. B. für virtuelle Maschinen mit vTPM). Falls ja, das bereitgestellte Sicherheitsupdate für SLES 15 SP7 im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Falls swtpm nicht installiert ist, besteht kein Handlungsbedarf. Ubuntu 22.04 LTS ist nicht explizit im Advisory adressiert – dort ggf. auf ein separates Ubuntu-Advisory warten.
CVE-2026-75900 · EPSS 0.1%
MITTEL DFN-CERT 2026-5272 2026-09-29 Sicherheit
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pdfminer.six: Zwei Schwachstellen ermöglichen das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Office)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: NIEDRIG
Office · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 22% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

pdfminer.six ist eine Python-Bibliothek zur PDF-Verarbeitung, die typischerweise in Skripten oder Anwendungen eingesetzt wird, nicht als eigenständige Serverkomponente. Eine der beiden Schwachstellen (CVE-2025-64512) ist remote ausnutzbar, erfordert jedoch Benutzerinteraktion – vermutlich durch Öffnen einer manipulierten PDF-Datei. Die zweite Schwachstelle (CVE-2025-70559) ist nur lokal ausnutzbar. Keine CVE-Details, CVSS-Scores oder EPSS-Werte sind verfügbar, und kein KEV-Eintrag ist bekannt; die reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit im Unternehmenskontext ist daher schwer einzuschätzen. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, für das Sicherheitsupdates bereitstehen, weshalb eine Prüfung auf Einsatz der Bibliothek erforderlich ist.

Empfehlung: Prüfen, ob pdfminer.six (Python-Paket 'pdfminer') auf Ubuntu 22.04 LTS-Systemen installiert ist (z.B. via 'pip list | grep pdfminer' oder 'dpkg -l | grep pdfminer'). Falls vorhanden, das bereitgestellte Ubuntu-Sicherheitsupdate zeitnah einspielen. Zusätzlich prüfen, ob eigene Anwendungen oder Skripte die Bibliothek zur Verarbeitung externer PDF-Dateien nutzen – in diesem Fall ist das Risiko erhöht und die Priorität entsprechend anzuheben. Auf SLES 15 ist kein Update verfügbar; dort ggf. Einsatz der Bibliothek einschränken oder auf eine gepatchte Version aktualisieren.
CVE-2025-64512 · EPSS 0.3%CVE-2025-70559 · EPSS 0.3%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-5264 2026-09-29 Linux · Container · Sicherheit
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LinuX Containers (LXC): Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Virtualisierung)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: NIEDRIG
Virtualisierung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 51% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die beiden Schwachstellen (CVE-2022-47952, CVE-2026-39402) in LXC erfordern lokalen Zugriff mit üblichen Benutzerrechten und ermöglichen lediglich Informationsabfluss sowie Denial-of-Service. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar, was die Einschätzung erschwert; CVE-2022-47952 ist jedoch bereits seit 2022 bekannt und wurde bisher nicht in die CISA KEV aufgenommen, was auf geringe aktive Ausnutzung hindeutet. Der Kunde setzt Ubuntu 22.04 LTS ein, für das Sicherheitsupdates bereitstehen, jedoch ist LXC nur dann relevant, wenn Container-Workloads aktiv mit LXC betrieben werden. Da der Kundenkontext keine explizite LXC-Nutzung ausweist und Windows-Systeme dominieren, ist die Angriffsfläche begrenzt.

Empfehlung: Prüfen, ob LXC auf den Ubuntu 22.04 LTS Systemen der Beispiel GmbH aktiv eingesetzt wird. Falls ja, die bereitgestellten Ubuntu-Sicherheitsupdates für das lxc-Paket im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Falls LXC nicht genutzt wird, ist keine Maßnahme erforderlich. Generell empfiehlt sich eine Inventarisierung der tatsächlich genutzten Virtualisierungs- und Container-Technologien.
CVE-2022-47952 · EPSS 0.7%CVE-2026-39402 · EPSS 0.1%
MITTEL DFN-CERT 2026-5263 2026-09-29 Sicherheit
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Libwebsockets: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Netzwerk, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: NIEDRIG
Netzwerk Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 43% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Libwebsockets ist eine C-Bibliothek für WebSocket-Kommunikation, die in verschiedenen Linux-Anwendungen als Abhängigkeit eingebunden sein kann. Die RCE-Schwachstelle (CVE-2026-78161) ist ohne Authentifizierung aus dem Netzwerk ausnutzbar, was grundsätzlich ernst zu nehmen ist. Allerdings sind keine CVE-Details, kein CVSS-Score und kein EPSS-Wert verfügbar, da das Advisory sehr neu ist – die tatsächliche Ausnutzbarkeit lässt sich daher noch nicht zuverlässig einschätzen. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, für das ein Sicherheitsupdate bereitsteht; die Relevanz hängt davon ab, ob libwebsockets auf diesem System installiert und durch exponierte Dienste erreichbar ist.

Empfehlung: Prüfen, ob libwebsockets auf den Ubuntu 22.04 LTS Systemen installiert ist (dpkg -l libwebsockets*). Falls vorhanden, das bereitgestellte Ubuntu-Sicherheitsupdate zeitnah einspielen. Zusätzlich prüfen, welche Dienste libwebsockets nutzen und ob diese aus dem Netzwerk erreichbar sind. CVE-Details und EPSS-Werte beobachten, sobald verfügbar, und Risikobewertung ggf. anpassen.
CVE-2026-10650 · EPSS 0.4%CVE-2026-78161 · EPSS 0.5%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5261 2026-09-29
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CRI-O: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Netzwerk)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: MITTEL
Netzwerk · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 1% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-17113 · EPSS 0.1%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-5260 2026-09-29 Linux · Sicherheit · Server
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GNOME Shell: Eine Schwachstelle ermöglicht u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 2% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-91786 in GNOME Shell erfordert lokalen Zugriff und Benutzerinteraktion, was die Angriffsfläche erheblich einschränkt. Die möglichen Auswirkungen beschränken sich auf Denial-of-Service und Informationsabfluss – keine Codeausführung oder Privilegieneskalation. Keine CVE-Details (CVSS, EPSS) sind verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; eine präzise Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. Der Kunde setzt SLES 15 ein, ist also direkt betroffen, jedoch ist GNOME Shell auf Servern typischerweise nicht installiert oder aktiv genutzt.

Empfehlung: Prüfen, ob GNOME Shell auf den SLES 15-Systemen des Kunden tatsächlich installiert und aktiv ist (typischerweise nicht auf reinen Serversystemen). Falls ja, das bereitgestellte SUSE-Sicherheitsupdate für gnome-shell im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Ubuntu 22.04-Systeme separat beobachten, sobald dort ein entsprechendes Update verfügbar wird. Keine Notfallmaßnahmen erforderlich.
CVE-2026-91786 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5255 2026-09-29
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Oj: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 36% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-54502 · EPSS 0.3%CVE-2026-54592 · EPSS 0.3%CVE-2026-54896 · EPSS 0.1%CVE-2026-54897 · EPSS 0.1%CVE-2026-54900 · EPSS 0.4%CVE-2026-54901 · EPSS 0.3%CVE-2026-54902 · EPSS 0.4%CVE-2026-54903 · EPSS 0.3%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5239 2026-09-29
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NanoSVG: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 14% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

NanoSVG ist eine leichtgewichtige C-Bibliothek zum Parsen von SVG-Dateien, die primär in spezialisierten Anwendungen (z. B. Grafiktools, Embedded-Systeme) eingesetzt wird. Die Schwachstelle CVE-2026-88367 ermöglicht einen DoS-Angriff mit Nutzerinteraktion, ohne Privilegien, aus der Ferne – jedoch ist NanoSVG in keiner der beim Kunden eingesetzten Technologien (Windows Server, SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS, Apache, nginx, Exchange, PostgreSQL etc.) als direktes Paket gelistet. Patches stehen lediglich für Fedora 43/44 bereit, das der Kunde nicht einsetzt. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS, KEV) verfügbar, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert, aber angesichts der Nicht-Relevanz für den Kundenkontext unerheblich ist.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH. Es sollte geprüft werden, ob NanoSVG indirekt als Abhängigkeit in selbst entwickelten oder Drittanbieter-Anwendungen auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) vorhanden ist. Falls ja, Paketlisten der betroffenen Systeme prüfen ('dpkg -l | grep nanosvg' bzw. 'rpm -qa | grep nanosvg') und bei Fund auf eine gepatchte Version aktualisieren, sobald diese für die eingesetzten Distributionen verfügbar ist.
CVE-2026-88367 · EPSS 0.2%
MITTEL DFN-CERT 2026-5229 2026-09-29 Linux · Sicherheit · Server
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Perl DBI module: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Server)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 34% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Die Schwachstelle CVE-2026-78030 im Perl DBI-Modul ermöglicht Remote Code Execution, erfordert jedoch laut Advisory 'übliche Privilegien' – d.h. ein authentifizierter Angreifer ist Voraussetzung, was die Ausnutzbarkeit im Vergleich zu unauthentifizierten RCE-Schwachstellen deutlich einschränkt. Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit als betroffene Plattform genannt wird und Perl DBI typischerweise vorinstalliert hat. CVE- und EPSS-Daten sind noch nicht verfügbar (sehr neues Advisory), sodass keine belastbare Aussage zur realen Exploitwahrscheinlichkeit möglich ist; die Schwachstelle ist nicht im CISA KEV gelistet. Ubuntu 22.04 LTS könnte ebenfalls betroffen sein, ist aber im Advisory nicht explizit adressiert.

Empfehlung: Auf den SLES 15-Systemen (SP6, SP7) die bereitgestellten SUSE-Sicherheitsupdates für 'perl-DBI' zeitnah einspielen. Für Ubuntu 22.04 LTS prüfen, ob ein Update für das perl-DBI-Paket verfügbar ist (apt-get update && apt-cache policy libdbi-perl). Zugriff auf Systeme mit Perl-DBI-Nutzung auf autorisierte Benutzer beschränken und Netzwerksegmentierung prüfen, um das Angriffsfenster zu minimieren. CVE-Eintrag und EPSS-Score beobachten, sobald verfügbar.
CVE-2026-78030 · EPSS 0.4%
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📌 Watchlist
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CVSS
Schweregrad einer Schwachstelle (0–10). Bewertet Angriffsvektor, Komplexität, benötigte Rechte und Auswirkung. Misst Schwere – nicht die Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung.
EPSS
Wahrscheinlichkeit (0–100%) der Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, basierend auf Threat Intelligence und Dark Web-Aktivität. Quelle: FIRST.org. Ergänzt CVSS um die reale Exploitabilität.
CISA KEV
US-Behörde CISA: Liste aktiv in der Wildnis ausgenutzter Schwachstellen. KEV-Eintrag = bestätigte Exploitation. Immer zeitnahes Handeln erforderlich.
CVE
Eindeutige, weltweit gültige Bezeichnung einer Sicherheitslücke (CVE-JJJJ-NNNN). Vergeben von MITRE, gepflegt in der NVD (NIST).
Konfidenz
HOCH: vollständige Datenbasis. MITTEL: teilweise verfügbar. NIEDRIG: wenig Daten (z.B. sehr neue CVEs) – manuelle Prüfung empfohlen.
Risikostufen
KRITISCH: sofort handeln. HOCH: zeitnah patchen. MITTEL: reguläres Patch-Management. NIEDRIG: beobachten. NICHT RELEVANT: betrifft keine eingesetzten Technologien.
Zeitrahmen
⚡ Sofort: 24–48h. 📅 7 Tage: Notfall-Patch. 📅 30 Tage: nächster Patch-Zyklus. 🔧 Wartungsfenster: planbar. 👁 Beobachten: keine Aktion, Monitoring.
Watchlist
CVEs aus KRITISCH-, HOCH- und MITTEL-Advisories werden automatisch aufgenommen und nach Tag 7, 30 und 90 re-evaluiert. Eskalation bei EPSS-Anstieg >5%, Überschreitung der 10%-Schwelle oder NEU in CISA KEV.