DFN-CERT Lagebericht
SentiGuard Datenschutz GmbH & Co. KG – Tägliche Sicherheitsanalyse
03. Oktober 2026
39 Advisories verarbeitet
Übersicht:
1HOCH
10MITTEL
2NIEDRIG
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NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3717 2026-10-02 OpenCTI
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OpenCTI: Schwachstelle ermöglicht Erlangen von Administratorrechten
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3716 2026-10-02 CPython
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CPython: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3715 2026-10-02 [mittel] CUPS
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[mittel] CUPS: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3714 2026-10-02 OpenBao
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OpenBao: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3713 2026-10-02 Bouncy Castle
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Bouncy Castle: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3712 2026-10-02 [kritisch] Foreman
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[kritisch] Foreman: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3711 2026-10-02 LiteLLM
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LiteLLM: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen und potenziell Privilegieneskalation
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3710 2026-10-02 CODESYS Control Runtime und Gateway Client
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CODESYS Control Runtime und Gateway Client: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3709 2026-10-02 MediaWiki
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MediaWiki: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3708 2026-10-02 Tenable Security Nessus
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Tenable Security Nessus: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3707 2026-10-02 HCL BigFix
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HCL BigFix: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3706 2026-10-02 BigBlueButton
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BigBlueButton: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3705 2026-10-02 MISP
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MISP: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3704 2026-10-02 Wind River VxWorks
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Wind River VxWorks: Schwachstelle ermöglicht Privilegieneskalation
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-3703 2026-10-02 Apache HTTP Server
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Apache HTTP Server: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft Apache HTTP Server, der im Technologieportfolio der Beispiel GmbH eingesetzt wird, womit eine grundsätzliche Relevanz besteht. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch KEV-Status verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Historisch enthielten Apache-HTTP-Server-Advisories mit dem Titel 'Mehrere Schwachstellen' sowohl kritische (z.B. RCE, Path Traversal) als auch moderate Schwachstellen. Die Bewertung wird vorsorglich auf MITTEL gesetzt, bis vollständige CVE-Informationen vorliegen.

Empfehlung: Advisory aktiv beobachten und auf vollständige CVE-Informationen warten (DFN-CERT oder Apache Security Advisories unter httpd.apache.org/security). Sobald CVE-Details verfügbar sind, Neubewertung durchführen. In der Zwischenzeit prüfen, welche Apache-HTTP-Server-Version im Einsatz ist und ob bereits ein Patch vom Hersteller veröffentlicht wurde. Patch-Bereitstellung vorbereiten, um bei Bestätigung kritischer Schwachstellen schnell reagieren zu können.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3702 2026-10-02 FasterXML Jackson
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FasterXML Jackson: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-3701 2026-10-02 Fortinet FortiMail
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Fortinet FortiMail: Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Dateien
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft Fortinet FortiMail, das im Kundensystem nicht eingesetzt wird – der Kunde nutzt Microsoft Exchange als Mail-Lösung sowie FortiGate (nicht FortiMail). Die Schwachstelle ermöglicht laut Titel Dateimanipulation, jedoch liegen weder CVE-Details noch CVSS-Vektor, EPSS-Score noch KEV-Status vor, was eine präzise Risikobewertung stark einschränkt. Da FortiMail nicht im Technologieportfolio des Kunden gelistet ist, besteht keine direkte Betroffenheit. Eine Verwechslung mit FortiGate-Komponenten kann nicht vollständig ausgeschlossen werden, solange keine vollständigen Advisory-Details vorliegen.

Empfehlung: Prüfen, ob FortiMail im Unternehmen möglicherweise doch eingesetzt wird (z. B. als Gateway vor Exchange, in Tochtergesellschaften oder als Appliance im Perimeter). Falls nein, ist keine unmittelbare Maßnahme erforderlich. Advisory beobachten bis vollständige CVE-Details und CVSS-Bewertung verfügbar sind, dann erneut bewerten. Fortinet-Patchnotes für FortiMail im Blick behalten.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2072 2026-10-02 Red Hat OpenShift
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Red Hat OpenShift: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1293 2026-10-02 KDE (Dolphin und KShell)
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KDE (Dolphin und KShell): Mehrere Schwachstellen ermöglichen Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NIEDRIG DFN-CERT 2026-5408 2026-10-02 Linux · Sicherheit
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Gawk: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Office)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: NIEDRIG
Office · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 11% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstellen betreffen GNU Awk (gawk), ein Kommandozeilen-Textwerkzeug, das primär in Linux-Umgebungen eingesetzt wird. Der Kunde betreibt zwar Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS), jedoch sind für diese Distributionen im Advisory keine Sicherheitsupdates erwähnt – lediglich für Red Hat Enterprise Linux 8. Keine CVE-Daten mit CVSS-Vektor oder EPSS-Score sind verfügbar, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert. Obwohl 'keine Privilegien erforderlich' und Remote-Ausnutzung beschrieben werden, ist gawk typischerweise kein netzwerkexponierter Dienst, sondern wird lokal oder in Skripten aufgerufen – die reale Angriffsfläche im Unternehmenskontext ist daher gering.

Empfehlung: Prüfen, ob gawk auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) installiert ist und ob Sicherheitsupdates von den jeweiligen Distributoren bereitgestellt werden. Sobald Patches für SLES 15 oder Ubuntu 22.04 LTS verfügbar sind, diese im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Keine Sofortmaßnahmen erforderlich, da kein aktiver Exploit bekannt und die Angriffsfläche gering ist. Situation beobachten, bis CVE-Details und Vendor-Patches für die eingesetzten Distributionen vorliegen.
CVE-2026-40467 · EPSS 0.2%CVE-2026-40468 · EPSS 0.2%
MITTEL DFN-CERT 2026-5407 2026-10-02 Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS 7.8EPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 33% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstellen im Linux-Kernel (u. a. CVE-2026-46145, CVSS 7.8 HIGH) ermöglichen lokale Privilegieneskalation und Codeausführung, erfordern jedoch lokalen Zugang sowie normale Benutzerrechte (AV:L, PR:L) – kein Netzwerkzugriff möglich. Der EPSS-Score von 0,1 % (Perzentile 3 %) signalisiert eine sehr geringe aktuelle Ausnutzungswahrscheinlichkeit. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, die direkt betroffen sein können; die im Advisory genannten Patches beziehen sich primär auf RHEL 10, weshalb die Verfügbarkeit entsprechender Updates für die eingesetzten Distributionen separat zu prüfen ist.

Empfehlung: Prüfen, ob für Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 entsprechende Kernel-Updates verfügbar sind und diese im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Canonical- und SUSE-Security-Advisories gezielt auf diese CVEs hin überwachen. Auf Systemen mit erhöhtem Schutzbedarf oder mit nicht vertrauenswürdigen lokalen Benutzern sollte die Priorisierung auf 'innerhalb 30 Tage' angehoben werden.
CVE-2026-46145 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-46189 · EPSS 0.1%CVE-2026-74581 · EPSS 0.4%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5402 2026-10-02 Linux · Sicherheit
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Red Hat Satellite, Red Hat Satellite Capsule: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Netzwerk, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 1.4%Konfidenz: HOCH
Netzwerk Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 1.4% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 72% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Red Hat Satellite und Red Hat Satellite Capsule in Version 6.18, die im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden sind. Der Kunde setzt Windows Server, SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS sowie Netzwerkkomponenten von Cisco, Fortinet und Palo Alto ein – kein Red Hat Satellite. Obwohl die beschriebenen Schwachstellen (u. a. Remote Code Execution, XSS, DoS) grundsätzlich ernst zu nehmen wären, besteht für diesen Kunden keine Angriffsfläche. CVE-Details und EPSS-Werte liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist (02.10.2026).

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Red Hat Satellite ist nicht im Einsatz. Das Advisory kann für diesen Kunden geschlossen werden. Sollte Red Hat Satellite zukünftig eingeführt werden, ist sicherzustellen, dass es ab Version 6.18.10 oder höher betrieben wird.
CVE-2026-12405 · EPSS 1.4%CVE-2026-12540 · EPSS 1.3%CVE-2026-12541 · EPSS 1.3%CVE-2026-33154 · EPSS 0.5%CVE-2026-33818 · EPSS 0.5%CVE-2026-42504 · EPSS 0.6%CVE-2026-54284 · EPSS 0.3%CVE-2026-56858 · EPSS 0.3%+7 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5401 2026-10-02 Linux · Sicherheit
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Red Hat Satellite, Red Hat Satellite Capsule: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Netzwerk, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 1.4%Konfidenz: HOCH
Netzwerk Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 1.4% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 72% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Red Hat Satellite und Red Hat Satellite Capsule, Produkte die im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden sind. Der Kunde setzt Windows Server, SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, jedoch kein Red Hat Satellite als Infrastrukturmanagement-Plattform. Obwohl die Schwachstellen inhaltlich ernst zu nehmen wären (Remote Code Execution, XSS, DoS über 23 CVEs), besteht für diesen Kunden keine Angriffsfläche. CVE-Details und EPSS-Scores liegen nicht vor, was eine tiefergehende Bewertung ohnehin einschränkt.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da Red Hat Satellite nicht im Einsatz ist. Falls zukünftig Red Hat-basierte Infrastrukturmanagement-Lösungen eingeführt werden, sollte dieses Advisory als Referenz für Patch-Anforderungen berücksichtigt werden.
CVE-2026-12405 · EPSS 1.4%CVE-2026-12540 · EPSS 1.3%CVE-2026-12541 · EPSS 1.3%CVE-2026-12544 · EPSS 0.2%CVE-2026-33154 · EPSS 0.5%CVE-2026-33818 · EPSS 0.5%CVE-2026-42504 · EPSS 0.6%CVE-2026-49825 · EPSS 0.2%+8 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-5398 2026-10-02 Linux · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 50% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory betrifft den Linux-Kernel mit insgesamt 19 Schwachstellen, darunter zwei remote ausnutzbare (RCE/DoS) sowie mehrere lokale Privilege-Escalation-Schwachstellen. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, ist also grundsätzlich betroffen, auch wenn die Patches explizit für Red Hat Enterprise Linux 9.6 veröffentlicht wurden – entsprechende Fixes werden erfahrungsgemäß zeitnah auch für andere Distributionen bereitgestellt. Keine CVE-Details mit CVSS/EPSS-Scores verfügbar (Advisory sehr neu, CVE-2026-52924 noch nicht vollständig erfasst), und kein KEV-Eintrag bekannt. Die Ausnutzung der meisten Schwachstellen erfordert übliche (nicht-root) Privilegien, was das Risiko im Unternehmenskontext begrenzt, aber nicht eliminiert.

Empfehlung: Kernel-Updates für Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 beobachten und sobald verfügbar einspielen. Canonical und SUSE verfolgen Red-Hat-Kernel-Patches in der Regel zeitnah nach. Bis zur Verfügbarkeit der Patches sollte der Zugang zu betroffenen Linux-Systemen auf autorisierte Benutzer beschränkt bleiben. Nach Patch-Verfügbarkeit Systeme im nächsten regulären Wartungsfenster aktualisieren und Kernel-Neustart einplanen.
CVE-2024-57990 · EPSS 0.2%CVE-2026-52924 · EPSS 0.3%CVE-2026-52993 · EPSS 0.4%CVE-2026-63921 · EPSS 0.2%CVE-2026-64558 · EPSS 0.1%CVE-2026-68294 · EPSS 0.2%CVE-2026-68426 · EPSS 0.4%CVE-2026-68480 · EPSS 0.2%+2 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5396 2026-10-02 Container · Netzwerk · Sicherheit
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Red Hat OpenShift Container Platform: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien (Linux, Netzwerk, Virtualisierung)
CVSS 7.8EPSS 1.0%Konfidenz: HOCH
Netzwerk Virtualisierung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 1.0% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 62% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Red Hat OpenShift Container Platform, die im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird. Die betroffenen Produkte umfassen Netzwerkvirtualisierung und Linux-basierte Container-Infrastruktur unter OpenShift, wofür kein Einsatz beim Kunden erkennbar ist. Die CVEs selbst weisen zwar HIGH-Bewertungen auf (CVSS 7.5–7.8), jedoch sind die EPSS-Scores mit 0,2–0,3 % sehr niedrig und kein KEV-Eintrag vorhanden. Eine Relevanz für den Kunden ist mangels betroffener Technologie nicht gegeben.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Sollte die Beispiel GmbH zukünftig Red Hat OpenShift Container Platform einführen, ist dieses Advisory erneut zu bewerten und entsprechende Patches sind einzuspielen. Den Technologiestack-Katalog des Kunden bei Änderungen aktuell halten.
CVE-2022-4318 · EPSS 0.3%CVE-2025-66418 · EPSS 0.6%CVE-2026-10723 · EPSS 0.3%CVE-2026-11331 · EPSS 0.4%CVE-2026-11822 · CVSS 7.8 · EPSS 0.2%CVE-2026-11824 · CVSS 7.8 · EPSS 0.2%CVE-2026-13321 · EPSS 0.2%CVE-2026-14164 · EPSS 0.4%+12 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-5395 2026-10-02 Sicherheit · Server
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Red Hat JBoss Enterprise Web Server: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Server)
CVSS 8.8EPSS 1.4%Konfidenz: MITTEL
Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 1.4% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 69% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Das Advisory betrifft Red Hat JBoss Enterprise Web Server (JWS) auf Linux – ein Produkt, das im Kundensystem nicht explizit eingesetzt wird. Der Kunde nutzt zwar OpenSSL (das von zwei der CVEs betroffen ist), jedoch im Kontext anderer Systeme (Ubuntu 22.04, SLES 15), nicht JBoss/JWS. CVE-2026-45447 (CVSS 8.8, netzwerkbasiert, Low-Privilege-Auth erforderlich, EPSS 1,4%) ist die kritischste Schwachstelle, aber ohne JBoss-Einsatz beim Kunden nur indirekt relevant. CVE-2026-34180 (CVSS 7.5, unauthentifizierter DoS via Netzwerk, EPSS 0,5%) betrifft OpenSSL direkt – hier ist zu prüfen, ob die betroffene OpenSSL-Version auch in anderen Kundensystemen vorliegt. Kein KEV-Eintrag vorhanden, EPSS-Werte sind moderat.

Empfehlung: JBoss Enterprise Web Server ist im Kundensystem nicht inventarisiert – kein direkter Handlungsbedarf für dieses Produkt. Parallel prüfen, ob die in diesem Advisory adressierten OpenSSL-Versionen (CVE-2026-34180, CVE-2026-45447) auch in den eingesetzten Linux-Systemen (Ubuntu 22.04, SLES 15) oder anderen Komponenten vorhanden sind und dort separate Patches verfügbar sind. OpenSSL-Pakete auf Ubuntu und SLES im nächsten regulären Patch-Zyklus aktualisieren.
CVE-2026-34180 · CVSS 7.5 · EPSS 0.5%CVE-2026-34181 · EPSS 0.2%CVE-2026-45447 · CVSS 8.8 · EPSS 1.4%CVE-2026-53434 · EPSS 0.4%CVE-2026-55276 · EPSS 0.4%CVE-2026-59083 · EPSS 0.2%CVE-2026-65182 · EPSS 0.5%CVE-2026-65183 · EPSS 0.3%+8 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5389 2026-10-02 Sicherheit
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Apache Tomcat, Apache Tomcat Native Library: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Server, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Server Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 42% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Apache Tomcat und die Apache Tomcat Native Library unter Linux. Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH sind weder Apache Tomcat noch die Tomcat Native Library (libtcnative) aufgeführt. Die eingesetzten Webserver-Komponenten beschränken sich auf Apache HTTP Server und nginx, die von diesen Schwachstellen nicht betroffen sind. Obwohl die Schwachstellen grundsätzlich ernst zu nehmen wären – remote ausnutzbar, keine Privilegien erforderlich, DoS und Security-Bypass möglich – besteht für diesen Kunden kein Handlungsbedarf.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da Apache Tomcat nicht im Einsatz ist. Zur Sicherheit sollte intern kurz verifiziert werden, ob Tomcat möglicherweise als eingebettete Komponente in Drittanwendungen (z. B. Middleware, Monitoring-Tools) vorhanden ist. Falls ja, ist das Advisory erneut zu bewerten und entsprechende Updates sind einzuspielen.
CVE-2026-73581 · EPSS 0.1%CVE-2026-75973 · EPSS 0.2%CVE-2026-76183 · EPSS 0.4%CVE-2026-77756 · EPSS 0.3%CVE-2026-77762 · EPSS 0.4%CVE-2026-77791 · EPSS 0.5%CVE-2026-78383 · EPSS 0.4%CVE-2026-78437 · EPSS 0.3%+7 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5382 2026-10-02 Linux · Sicherheit · Server
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rpcbind: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Container, Server)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: MITTEL
Server · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 47% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-94640 betrifft rpcbind auf SUSE Linux Enterprise 16.0, openSUSE Leap 16.0 und SUSE Linux Micro 6.2. Der Kunde setzt ausschließlich SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein – keine der betroffenen Plattformversionen ist im Einsatz. Obwohl die Schwachstelle ohne Authentifizierung remote ausnutzbar ist und einen DoS ermöglicht, besteht für diesen Kunden keine direkte Betroffenheit. CVE-Daten und EPSS-Score liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da keine betroffenen Systeme (SLES 16.0, openSUSE Leap 16.0, SUSE Linux Micro 6.2) im Einsatz sind. Für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS sollte geprüft werden, ob rpcbind aktiv genutzt wird – falls ja, die Entwicklung dieser Schwachstelle beobachten, da ähnliche Versionen potenziell betroffen sein könnten. Nicht benötigte rpcbind-Dienste generell deaktivieren.
CVE-2026-94640 · EPSS 0.6%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5381 2026-10-02 Linux · Sicherheit · Server
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GNU Emacs: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 5% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-96442 betrifft GNU Emacs auf Linux-Systemen und erfordert lokalen Zugriff ohne Privilegien, jedoch mit Benutzerinteraktion. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht die betroffenen Plattformen openSUSE Leap 16.0 oder SUSE Linux Enterprise 16.0. Da keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar sind und die betroffenen Distributionsversionen nicht im Kundenbetrieb vorhanden sind, besteht keine direkte Angriffsfläche. GNU Emacs ist zudem typischerweise kein Standardbestandteil von Serverumgebungen.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die aktuell eingesetzten Systeme. Prüfen Sie intern, ob GNU Emacs auf SLES 15 oder Ubuntu 22.04 LTS installiert ist – falls ja, beobachten Sie, ob Patches für diese Distributionen nachgereicht werden. Andernfalls kann das Advisory ignoriert werden.
CVE-2026-96442 · EPSS 0.2%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5379 2026-10-02 Sicherheit
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aria2: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Netzwerk)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: MITTEL
Netzwerk · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 4% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-75421 betrifft aria2, einen Download-Manager für Linux-Systeme. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, jedoch ist aria2 kein Bestandteil der dokumentierten Technologieumgebung. Das verfügbare Sicherheitsupdate bezieht sich ausschließlich auf openSUSE Leap 16.0, nicht auf die beim Kunden eingesetzten Distributionen. Mangels CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) ist keine präzise Exploitabilitätsbewertung möglich, jedoch ist die Relevanz aufgrund fehlender Betroffenheit der eingesetzten Systeme und Software als nicht gegeben einzustufen.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da aria2 nicht im dokumentierten Technologieportfolio der Beispiel GmbH enthalten ist. Sollte aria2 auf einzelnen Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04) dennoch installiert sein, ist dies zu inventarisieren und das Paket entweder zu entfernen (sofern nicht benötigt) oder auf eine gepatchte Version zu aktualisieren, sobald ein Update für die jeweilige Distribution verfügbar ist.
CVE-2026-75421 · EPSS 0.2%
MITTEL DFN-CERT 2026-5378 2026-10-02 Sicherheit
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OpenSSL: Zwei Schwachstellen ermöglichen einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Sicherheit)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: NIEDRIG
Sicherheit · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 38% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Zwei OpenSSL-Schwachstellen (CVE-2026-42772, CVE-2026-54873) ermöglichen remote ausnutzbare Denial-of-Service-Angriffe ohne Authentifizierung, was grundsätzlich relevant ist, da OpenSSL im Kundenumfeld eingesetzt wird. Mangels CVE-Details, CVSS-Vektor und EPSS-Score ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich – die Einstufung basiert daher auf dem bekannten Angriffsmuster (unauthentifiziert, remote, DoS). Das Advisory adressiert explizit Ubuntu 26.04 LTS; der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, für das noch kein Patch genannt wird – die Betroffenheit dieser Version ist unklar und muss geprüft werden. Kein KEV-Eintrag bekannt; DoS-Schwachstellen in OpenSSL werden historisch selten aktiv in Unternehmensumgebungen ausgenutzt, stellen aber ein reales Verfügbarkeitsrisiko für TLS-abhängige Dienste (Apache, nginx, Exchange) dar.

Empfehlung: 1. Prüfen, ob die eingesetzte OpenSSL-Version auf Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 von CVE-2026-42772 und CVE-2026-54873 betroffen ist – Hersteller-Advisories (Canonical, SUSE) aktiv beobachten. 2. Sobald Patches für Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 verfügbar sind, diese im nächsten Wartungsfenster einspielen. 3. Systeme mit direktem Internet-Exposure (Apache, nginx, Exchange) priorisieren, da dort das DoS-Risiko am höchsten ist. 4. Bis zur Verfügbarkeit von Patches Monitoring auf ungewöhnliche TLS-Verbindungsabbrüche oder erhöhte CPU-Last intensivieren.
CVE-2026-42772 · EPSS 0.3%CVE-2026-54873 · EPSS 0.5%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-5377 2026-10-02 Sicherheit
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libXpm: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Sonstiges)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: MITTEL
Sonstiges · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 1% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-94287 in libXpm ermöglicht ausschließlich einen lokalen Denial-of-Service-Angriff ohne Privilegien, erfordert jedoch Benutzerinteraktion. Ein Netzwerkzugriff ist nicht möglich, was die Angriffsfläche erheblich einschränkt. CVE-Daten und EPSS-Score liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu), eine aktive Ausnutzung im Sinne des CISA KEV ist nicht bekannt. Im Unternehmenskontext der Beispiel GmbH sind Ubuntu 22.04 LTS-Systeme betroffen, jedoch ist das Schadenspotenzial durch die rein lokale, auf DoS beschränkte Wirkung begrenzt.

Empfehlung: Sicherheitsupdates für libxpm auf den Ubuntu 22.04 LTS-Systemen im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Kein Notfall-Patching erforderlich. SLES 15 prüfen, ob ein entsprechendes Update vom Hersteller bereitgestellt wird, und bei Verfügbarkeit ebenfalls im Wartungsfenster patchen. Keine weiteren eingesetzten Technologien des Kunden sind betroffen.
CVE-2026-94287 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5376 2026-10-02 Sicherheit · Server
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BigBlueButton: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Office)
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
Office · Linux
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

BigBlueButton ist eine Open-Source-Videokonferenzlösung für Linux-Server. Der Kunde setzt laut Technologieprofil kein BigBlueButton ein – die betroffene Software ist nicht Bestandteil der dokumentierten Infrastruktur. Obwohl die Schwachstellen inhaltlich ernst zu nehmen wären (RCE, Privilegieneskalation, SSRF aus der Ferne ausnutzbar), besteht für die Beispiel GmbH kein direktes Risiko. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da BigBlueButton nicht im Einsatz ist. Sollte BigBlueButton zukünftig eingeführt werden oder in Schatten-IT-Bereichen unentdeckt betrieben werden, ist ein Update auf Version 3.0.38 zwingend. Empfehlung: Einmalige Prüfung, ob BigBlueButton ggf. durch einzelne Abteilungen eigenständig betrieben wird (Shadow IT).
MITTEL DFN-CERT 2026-5375 2026-10-02 Linux · Sicherheit · Server
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Alloy: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 37% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory betrifft 'alloy' (Grafana Alloy, ein Observability-Agent) auf SUSE Linux Enterprise 15 SP7, das der Kunde in Form von SLES 15 einsetzt. Die 19 behobenen Schwachstellen umfassen DoS, Informationsoffenlegung, Dateimanipulation und Sicherheitsumgehung – ein breites Spektrum ohne einzelne kritische RCE-Schwachstelle. Keine CVE-Daten mit CVSS/EPSS sind verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; eine präzise Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. Alloy ist typischerweise kein exponiertes System, sondern ein internes Monitoring-Tool, was die reale Angriffsfläche im Unternehmenskontext begrenzt – sofern es nicht öffentlich erreichbar betrieben wird.

Empfehlung: Prüfen, ob 'alloy' (Grafana Alloy) auf den SLES 15-Systemen des Kunden installiert und aktiv ist. Falls ja, das bereitgestellte SUSE-Sicherheitsupdate für SLES 15 SP7 einspielen. Falls Alloy nicht eingesetzt wird, ist keine Maßnahme erforderlich. Netzwerkseitig sicherstellen, dass Alloy-Endpunkte nicht unnötig exponiert sind.
CVE-2026-2303 · EPSS 0.2%CVE-2026-37236 · EPSS 0.4%CVE-2026-41178 · EPSS 0.2%CVE-2026-46600 · EPSS 0.3%CVE-2026-56852 · EPSS 0.4%CVE-2026-56854 · EPSS 0.3%CVE-2026-56855 · EPSS 0.4%CVE-2026-71556 · EPSS 0.4%+4 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-5369 2026-10-02 IBM · Sicherheit
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ModSecurity: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Apple, Linux, UNIX, Server)
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
Server · Apple Linux UNIX
SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

ModSecurity ist eine Web Application Firewall, die häufig als Schutzkomponente vor Apache oder nginx betrieben wird. Der Kunde setzt beide Webserver ein (Apache HTTP Server, nginx), sodass eine potenzielle Betroffenheit auf Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) realistisch ist. Die Schwachstellen ermöglichen laut Advisory das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen, Informationsabfluss und DoS – ohne Authentifizierung und aus der Ferne ausnutzbar. Da keine CVE-CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores vorliegen und die CVE-IDs (2026-er Jahrgang) sehr neu sind, ist die tatsächliche Ausnutzbarkeit noch nicht abschließend beurteilbar. Besonders kritisch ist das Bypass-Szenario: Wenn ModSecurity als primäre WAF-Schutzschicht eingesetzt wird, kann ein Bypass direkte Angriffe auf dahinterliegende Anwendungen ermöglichen.

Empfehlung: Prüfen, ob ModSecurity auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) in Verbindung mit Apache oder nginx eingesetzt wird. Falls ja, Update auf ModSecurity 3.0.17 bzw. 2.9.15 zeitnah einplanen und einspielen. Für Ubuntu/SLES auf offizielle Paketquellen oder Vendor-Backports warten bzw. manuell kompilieren, falls Pakete noch nicht verfügbar sind. Bis zum Patch zusätzliche Logging- und Monitoring-Maßnahmen auf den betroffenen Webservern aktivieren, um Bypass-Versuche zu erkennen. Windows-Systeme sind nicht betroffen.
CVE-2026-103932CVE-2026-61812CVE-2026-61813CVE-2026-73856CVE-2026-73857
MITTEL DFN-CERT 2026-5347 2026-10-02 Sicherheit
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Thunderbird, Thunderbird ESR: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Apple, Google, Linux, Microsoft, Office)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Office · Apple Google Linux Microsoft
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 32% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory betrifft Mozilla Thunderbird und Thunderbird ESR mit bis zu 44 behobenen Schwachstellen, darunter Remote Code Execution ohne Privilegien, jedoch mit zwingend erforderlicher Benutzerinteraktion. Da keine CVE-Details oder EPSS-Scores vorliegen, ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich. Thunderbird ist im Kundenkontext nicht explizit gelistet, jedoch ist der Einsatz auf Windows 10/11 und Linux-Systemen in Unternehmensumgebungen verbreitet und nicht auszuschließen. Kein KEV-Eintrag bekannt, was auf keine aktive Ausnutzung in freier Wildbahn hindeutet.

Empfehlung: Zunächst prüfen, ob Thunderbird im Unternehmen eingesetzt wird (Softwareinventar). Falls ja: Update auf Thunderbird 157 bzw. Thunderbird ESR 140.17 oder 153.4 zeitnah einplanen und ausrollen. Für Debian-basierte Linux-Systeme (Ubuntu 22.04) die bereitgestellten Pakete über den regulären Paketmanager einspielen. Endnutzer bis zum Patchen für das Risiko durch manipulierte E-Mail-Anhänge und Links sensibilisieren.
CVE-2026-100757 · EPSS 0.3%CVE-2026-100762 · EPSS 0.3%CVE-2026-100763 · EPSS 0.4%CVE-2026-100768 · EPSS 0.3%CVE-2026-100769 · EPSS 0.3%CVE-2026-100783 · EPSS 0.3%CVE-2026-100784 · EPSS 0.3%CVE-2026-100792 · EPSS 0.3%+1 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-5323 2026-10-02 Sicherheit
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OpenSSL: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Sicherheit)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Sicherheit · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 32% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory beschreibt elf Schwachstellen in OpenSSL, die primär Remote-Denial-of-Service und Informationsoffenlegung ermöglichen. Kritische Auswirkungen wie Remote Code Execution sind nicht beschrieben. Da keine CVE-Details mit CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores vorliegen, ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich; die Einstufung basiert auf dem Advisory-Text. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS sowie OpenSSL direkt – beide Plattformen sind explizit betroffen. Ein KEV-Eintrag ist nicht bekannt. Die fehlende Authentifizierungsvoraussetzung für die meisten Schwachstellen erhöht das Risiko, da ein Angreifer ohne Credentials aus dem Netz agieren kann.

Empfehlung: Sicherheitsupdates für 'openssl-3' auf SLES 15 SP7 sowie für 'openssl' auf Ubuntu 22.04 LTS zeitnah einspielen. Paketverwaltung (zypper update / apt upgrade) auf den betroffenen Systemen ausführen und anschließend Dienste, die OpenSSL nutzen (Apache, nginx, PostgreSQL), neu starten. Prüfen, ob weitere Systeme im Netz OpenSSL als Bibliothek einbinden (z. B. über ldd oder openssl version). CVE-Details nach Veröffentlichung nachverfolgen und Risikobewertung ggf. anpassen.
CVE-2026-35189 · EPSS 0.3%CVE-2026-35191 · EPSS 0.4%CVE-2026-54872 · EPSS 0.3%CVE-2026-54875 · EPSS 0.3%CVE-2026-72897 · EPSS 0.3%CVE-2026-75804 · EPSS 0.4%CVE-2026-75805 · EPSS 0.2%CVE-2026-75806 · EPSS 0.4%+3 weitere
HOCH DFN-CERT 2026-5318 2026-10-02 Google · Linux
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Google Chrome, Chromium, Microsoft Edge: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Apple, Google, Linux, Microsoft, Office, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Office Systemsoftware · Apple Google Linux Microsoft
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 35% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Die kritische Schwachstelle in Chrome/Chromium/Edge ermöglicht Remote Code Execution ohne Authentifizierung, erfordert jedoch Benutzerinteraktion (typisches Drive-by-Szenario). Der Kunde betreibt Windows 10/11-Systeme, auf denen Microsoft Edge standardmäßig installiert ist, sowie Ubuntu 22.04 LTS, wo Chromium-basierte Browser verbreitet sind. Keine CVE-Details oder EPSS-Werte verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; Browser-RCE-Schwachstellen dieser Klasse werden jedoch erfahrungsgemäß schnell aktiv ausgenutzt. Kein KEV-Eintrag bekannt, aber das Risiko für Endnutzer-Systeme ist real und zeitkritisch.

Empfehlung: Sofortiges Update aller betroffenen Browser: Microsoft Edge auf Version 154.0.4258.37 oder neuer auf allen Windows 10/11-Systemen, Chromium auf Version 154.0.8037.92 auf Ubuntu 22.04 LTS. Google Chrome ebenfalls auf 154.0.8037.92/.93 aktualisieren, sofern im Einsatz. Patch-Rollout über vorhandenes Softwareverteilungssystem (z. B. WSUS/Intune für Edge) priorisieren. Nutzer für Phishing- und Drive-by-Szenarien sensibilisieren. Debian-Systeme (falls vorhanden) ebenfalls patchen.
CVE-2026-102331 · EPSS 0.4%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5265 2026-10-02 Linux · Sicherheit
Advisory öffnen →
Ruby: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 45% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Ruby auf Linux-Systemen (RHEL 9/10, CodeReady Linux Builder). Im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH sind weder Ruby noch Red Hat Enterprise Linux aufgeführt. Die betroffenen Plattformen (RHEL/CentOS) sind nicht im Kundenbetrieb vorhanden. Obwohl die Schwachstelle remote ohne Authentifizierung ausnutzbar ist und einen DoS ermöglicht, besteht keine Angriffsfläche im vorliegenden Umfeld. Mangels CVE-Daten ist keine EPSS- oder CVSS-Bewertung möglich.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Sollte Ruby auf SLES 15 oder Ubuntu 22.04 LTS in Entwicklungsumgebungen der Beispiel GmbH eingesetzt werden (nicht im gemeldeten Stack), wäre eine Prüfung der installierten Ruby-Pakete und ggf. ein Update über den jeweiligen Paketmanager empfehlenswert. Dies sollte im Rahmen des regulären Patch-Managements geprüft werden.
CVE-2026-80212 · EPSS 0.6%
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📌 Watchlist
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CVSS
Schweregrad einer Schwachstelle (0–10). Bewertet Angriffsvektor, Komplexität, benötigte Rechte und Auswirkung. Misst Schwere – nicht die Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung.
EPSS
Wahrscheinlichkeit (0–100%) der Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, basierend auf Threat Intelligence und Dark Web-Aktivität. Quelle: FIRST.org. Ergänzt CVSS um die reale Exploitabilität.
CISA KEV
US-Behörde CISA: Liste aktiv in der Wildnis ausgenutzter Schwachstellen. KEV-Eintrag = bestätigte Exploitation. Immer zeitnahes Handeln erforderlich.
CVE
Eindeutige, weltweit gültige Bezeichnung einer Sicherheitslücke (CVE-JJJJ-NNNN). Vergeben von MITRE, gepflegt in der NVD (NIST).
Konfidenz
HOCH: vollständige Datenbasis. MITTEL: teilweise verfügbar. NIEDRIG: wenig Daten (z.B. sehr neue CVEs) – manuelle Prüfung empfohlen.
Risikostufen
KRITISCH: sofort handeln. HOCH: zeitnah patchen. MITTEL: reguläres Patch-Management. NIEDRIG: beobachten. NICHT RELEVANT: betrifft keine eingesetzten Technologien.
Zeitrahmen
⚡ Sofort: 24–48h. 📅 7 Tage: Notfall-Patch. 📅 30 Tage: nächster Patch-Zyklus. 🔧 Wartungsfenster: planbar. 👁 Beobachten: keine Aktion, Monitoring.
Watchlist
CVEs aus KRITISCH-, HOCH- und MITTEL-Advisories werden automatisch aufgenommen und nach Tag 7, 30 und 90 re-evaluiert. Eskalation bei EPSS-Anstieg >5%, Überschreitung der 10%-Schwelle oder NEU in CISA KEV.