DFN-CERT Lagebericht
SentiGuard Datenschutz GmbH & Co. KG – Tägliche Sicherheitsanalyse
07. Oktober 2026
43 Advisories verarbeitet
Übersicht:
6HOCH
8MITTEL
4NIEDRIG
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NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3756 2026-10-06 HPE Integrated Lights-Out
Advisory öffnen →
HPE Integrated Lights-Out: Schwachstelle ermöglicht Privilegieneskalation
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3755 2026-10-06 Atlassian Produkte (Bamboo, Bitbucket, Confluence, Crucible, Fisheye und Jira)
Advisory öffnen →
Atlassian Produkte (Bamboo, Bitbucket, Confluence, Crucible, Fisheye und Jira): Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3754 2026-10-06 vllm
Advisory öffnen →
vllm: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3753 2026-10-06 Zammad
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Zammad: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3752 2026-10-06 OpenJPEG
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OpenJPEG: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3751 2026-10-06 Samsung Android
Advisory öffnen →
Samsung Android: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3750 2026-10-06 Camunda
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Camunda: Schwachstelle ermöglicht Erlangen von Administratorrechten
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3749 2026-10-06 [mittel] Keycloak
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[mittel] Keycloak: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3748 2026-10-06 Joplin
Advisory öffnen →
Joplin: Schwachstelle ermöglicht Umgehung von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3747 2026-10-06 Red Hat Enterprise Linux (libgd)
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Red Hat Enterprise Linux (libgd): Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3746 2026-10-06 Checkmk
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Checkmk: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3745 2026-10-06 Angular
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Angular: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3744 2026-10-06 Progress Software Sitefinity Next.js Renderer SDK
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Progress Software Sitefinity Next.js Renderer SDK: Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Dateien
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3743 2026-10-06 Linux Kernel
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Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3742 2026-10-06 CUPS
Advisory öffnen →
CUPS: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3741 2026-10-06 BuildKit
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BuildKit: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3740 2026-10-06 Android Patchday Oktober 2026
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Android Patchday Oktober 2026: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3739 2026-10-06 GnuPG
Advisory öffnen →
GnuPG: Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Dateien
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3738 2026-10-06 LibreOffice
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LibreOffice: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Der Kunde setzt Microsoft Office ein, nicht LibreOffice. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein Advisory-Volltext verfügbar sind, ist eine technische Tiefenbewertung nicht möglich. Aufgrund der fehlenden Produktrelevanz im Kundenumfeld ergibt sich jedoch kein Handlungsbedarf. LibreOffice ist in der dokumentierten Infrastruktur der Beispiel GmbH nicht gelistet.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, sofern LibreOffice tatsächlich nicht im Einsatz ist. Empfehlung: Kurze Rückfrage an IT-Abteilung, ob LibreOffice auf einzelnen Endgeräten oder als Schatten-IT installiert ist (z. B. über Software-Inventarisierung prüfen). Falls LibreOffice doch vorhanden ist, Advisory nach Verfügbarkeit vollständiger CVE-Details neu bewerten und ggf. auf aktuelle Version aktualisieren.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1274 2026-10-06 CUPS
Advisory öffnen →
CUPS: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-0645 2026-10-06 binutils
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binutils: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-0632 2026-10-06 binutils
Advisory öffnen →
binutils: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-2327 2026-10-06 binutils
Advisory öffnen →
binutils: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2022-2322 2026-10-06 Linux Kernel
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Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen nicht spezifizierten Angriff
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5493 2026-10-06 Sicherheit
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Confluence Data Center: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausspähen von Informationen (Linux, Microsoft, Office, Server)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: MITTEL
Office Server · Linux Microsoft
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 53% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-21589 betrifft Atlassian Confluence Data Center, das im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden ist. Der Kunde setzt Windows Server, Linux-Distributionen, Apache/nginx, Microsoft Exchange, PostgreSQL sowie Netzwerkkomponenten von Cisco, Fortinet und Palo Alto ein – kein Confluence. Mangels CVE-Details sind CVSS-Vektor, EPSS-Score und KEV-Status nicht bewertbar, was die Confidence-Einschätzung einschränkt. Grundsätzlich ist die Schwachstelle als Information Disclosure ohne erforderliche Privilegien (unauthentifiziert, remote) für betroffene Umgebungen relevant, trifft hier jedoch nicht zu.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da Confluence Data Center nicht im Einsatz ist. Sollte Confluence zu einem späteren Zeitpunkt eingeführt werden, ist sicherzustellen, dass mindestens Version 9.2.26 LTS oder 10.2.19 LTS eingeplant wird. Interne Inventarisierung prüfen, ob Confluence möglicherweise in Schatten-IT oder Projektumgebungen betrieben wird.
CVE-2026-21589 · EPSS 0.7%
MITTEL DFN-CERT 2026-5492 2026-10-06 Linux · Sicherheit · Server
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Python: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 3.2%Konfidenz: NIEDRIG
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 3.2% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 88% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory betrifft python312 auf SUSE Linux Enterprise 15 SP6 und openSUSE Leap 15.6 – der Kunde setzt SLES 15 ein, ist also potenziell betroffen. Die 26 adressierten Schwachstellen umfassen Remote Code Execution, DoS und Informationsoffenlegung, jedoch sind für die Ausnutzung unterschiedliche Privilegien erforderlich und mehrere Schwachstellen setzen Benutzerinteraktion voraus, was die reale Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext einschränkt. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu, teils CVE-IDs aus 2026), sodass eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich ist. Kein KEV-Eintrag bekannt; Python auf Servern ist typischerweise kein direkt exponierter Angriffspunkt, sofern keine öffentlich erreichbaren Python-Anwendungen betrieben werden.

Empfehlung: Prüfen, ob auf den SLES 15-Systemen python312 installiert ist (rpm -q python312). Falls ja, das bereitgestellte SUSE-Sicherheitsupdate für python312 im nächsten regulären Patch-Zyklus einspielen. Systeme mit öffentlich erreichbaren Python-basierten Anwendungen (z. B. Web-Apps hinter Apache/nginx) sollten priorisiert behandelt werden. Ubuntu 22.04-Systeme sind von diesem Advisory nicht direkt betroffen – dort separate Paketquellen prüfen.
CVE-2021-4189 · EPSS 3.2%CVE-2025-13462 · EPSS 0.2%CVE-2025-4330 · EPSS 0.9%CVE-2026-0864 · EPSS 0.1%CVE-2026-11940 · EPSS 0.7%CVE-2026-11972 · EPSS 0.4%CVE-2026-1502 · EPSS 0.6%CVE-2026-15308 · EPSS 0.6%+12 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-5491 2026-10-06 Linux · Container · Sicherheit · Server
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Docker: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien (Linux, Hypervisor, Netzwerk, Virtualisierung)
CVSS 9.1EPSS 0.6%Konfidenz: MITTEL
Netzwerk Virtualisierung · Linux Hypervisor
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 42% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Der Kunde setzt SLES 15 ein, für das explizit Sicherheitsupdates für 'docker-stable' bereitstehen – die Betroffenheit ist damit direkt gegeben. CVE-2026-33186 weist zwar einen kritischen CVSS-Score (9.1, netzwerkbasiert, keine Authentifizierung erforderlich) auf, jedoch ist der EPSS-Score mit 0,5 % (Perzentile 40 %) sehr niedrig, was auf eine geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit in naher Zukunft hindeutet. CVE-2026-41567 erfordert lokalen Zugriff, erhöhte Komplexität und Benutzerinteraktion (CVSS-Vektor: AV:L/AC:H/PR:L/UI:R), was die praktische Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext weiter einschränkt; der EPSS-Score von 0,2 % bestätigt dies. Kein KEV-Eintrag vorhanden; die Schwachstellen sind nicht als aktiv ausgenutzt bekannt.

Empfehlung: Auf den betroffenen SLES-15-Systemen das bereitgestellte Sicherheitsupdate für 'docker-stable' im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Prüfen, ob Docker tatsächlich produktiv genutzt wird; falls Docker nicht im Einsatz ist, kann das Risiko als vernachlässigbar eingestuft werden. Netzwerkseitig sollte der Zugriff auf Docker-API-Endpunkte (Port 2375/2376) auf vertrauenswürdige Systeme beschränkt sein – dies reduziert das Angriffspotenzial von CVE-2026-33186 erheblich.
CVE-2026-33186 · CVSS 9.1 · EPSS 0.5%CVE-2026-33814 · EPSS 0.6%CVE-2026-39821 · EPSS 0.4%CVE-2026-41567 · CVSS 7.2 · EPSS 0.2%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-5490 2026-10-06 Linux · Sicherheit · Server
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OpenEXR: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Office)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: NIEDRIG
Office · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 8% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-88384 in OpenEXR ermöglicht lediglich einen lokalen Denial-of-Service-Angriff und erfordert Benutzerinteraktion (z. B. Öffnen einer manipulierten EXR-Datei). Keine Privilegien sind erforderlich, jedoch ist der Angriffsvektor lokal, was die Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext erheblich einschränkt. CVE-Daten und EPSS-Score sind noch nicht verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; eine präzise Exploitwahrscheinlichkeit kann daher nicht angegeben werden. Kritisch ist zudem: Der Kunde betreibt SLES 15, die Sicherheitsupdates beziehen sich jedoch ausschließlich auf SUSE Linux Enterprise Server 12 SP5 und LTSS – eine direkte Betroffenheit der eingesetzten Systeme ist damit fraglich.

Empfehlung: Prüfen, ob OpenEXR auf den eingesetzten SLES 15- oder Ubuntu 22.04-Systemen installiert ist und ob entsprechende Patches für diese Versionen verfügbar sind. Da die bereitgestellten Updates nur SLES 12 SP5 betreffen, beim jeweiligen Distributor (SUSE, Canonical) aktiv nach Patches für die eingesetzten Versionen suchen. Bis zur Verfügbarkeit von Patches als Workaround das Öffnen unbekannter EXR-Dateien durch Endnutzer einschränken oder entsprechende Dateitypen in E-Mail-Gateways blockieren. Keine Sofortmaßnahme erforderlich.
CVE-2026-88384 · EPSS 0.2%
MITTEL DFN-CERT 2026-5489 2026-10-06 Sicherheit
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Mozilla Firefox: Eine Schwachstelle ermöglicht das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Apple, Google, Linux, Microsoft, Office)
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
Office · Apple Google Linux Microsoft
SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Die Schwachstelle CVE-2026-106016 in Mozilla Firefox ermöglicht das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen und ist remote ohne Privilegien ausnutzbar, erfordert jedoch Benutzerinteraktion. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar, da das Advisory sehr neu ist – eine präzise Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. Firefox ist im Unternehmenskontext der Beispiel GmbH auf Windows 10/11 und Linux-Systemen potenziell im Einsatz, jedoch nicht explizit als eingesetzte Technologie gelistet. Die Schwachstelle kann laut Advisory Einfluss auf andere Komponenten haben, was das Risiko gegenüber einer isolierten Schwachstelle erhöht.

Empfehlung: Prüfen, ob Mozilla Firefox auf Endgeräten der Beispiel GmbH (Windows 10/11, Ubuntu 22.04, SLES 15) eingesetzt wird. Falls ja: Update auf Firefox 157.0.1 zeitnah ausrollen, bevorzugt über vorhandenes Patch-Management. Nutzer für Social-Engineering-Angriffe sensibilisieren, da Benutzerinteraktion zur Ausnutzung erforderlich ist. CVE-Details und EPSS-Score nachverfolgen, sobald NVD-Eintrag verfügbar ist, und Risikobewertung ggf. anpassen.
CVE-2026-106016
MITTEL DFN-CERT 2026-5488 2026-10-06 Google · Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 51% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Das Advisory betrifft Ubuntu 20.04 LTS mit dem linux-gcp-5.15-Kernel für Google Cloud Platform-Systeme – der Kunde setzt jedoch Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht Ubuntu 20.04 LTS. Damit ist dieses spezifische Update nicht direkt anwendbar. Die beschriebenen Schwachstellen umfassen lokale Privilegieneskalation (erfordert vorhandene Systemzugänge) sowie Remote-Code-Execution und DoS; für die meisten Schwachstellen sind laut Advisory übliche Privilegien erforderlich. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen nicht vor (Advisory sehr neu, teils unbekannte CVE-IDs mit 2026-Präfix), was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert – daher moderate Einstufung mit niedriger Confidence.

Empfehlung: Da der Kunde Ubuntu 22.04 LTS (nicht 20.04 LTS) einsetzt, ist dieses spezifische Sicherheitsupdate nicht direkt anwendbar. Dennoch sollte geprüft werden, ob Ubuntu 22.04 LTS-Kernel-Updates für dieselben CVEs verfügbar sind oder zeitnah erscheinen. Canonical-Security-Advisories für Ubuntu 22.04 LTS aktiv beobachten (ubuntu.com/security/notices) und verfügbare Kernel-Updates im nächsten Wartungsfenster einspielen. Zusätzlich sicherstellen, dass unauthentic Systemzugänge minimiert sind, da lokale Privilegieneskalation nur mit vorhandenem Systemzugang ausnutzbar ist.
CVE-2025-10263 · EPSS 0.5%CVE-2026-64268 · EPSS 0.7%CVE-2026-64562 · EPSS 0.1%CVE-2026-74469 · EPSS 0.5%CVE-2026-74588 · EPSS 0.5%CVE-2026-74669 · EPSS 0.5%
HOCH DFN-CERT 2026-5487 2026-10-06 Google · Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 51% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, das direkt von diesem Advisory betroffen ist. Das Update adressiert 952 Schwachstellen im Linux-Kernel, darunter mehrere mit Remote-Code-Execution-Potenzial. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores verfügbar sind (Advisory sehr neu), ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich. Die Kombination aus RCE-Möglichkeit, großer Angriffsfläche und fehlendem KEV-Eintrag rechtfertigt eine HOCH-Einstufung ohne Eskalation auf KRITISCH.

Empfehlung: Ubuntu 22.04 LTS Systeme auf die bereitgestellten Kernel-Updates (linux-gcp bzw. linux-gcp-fips) aktualisieren. Für allgemeine Ubuntu 22.04 LTS Instanzen (nicht GCP-spezifisch) prüfen, ob separate Updates vorliegen. Nach dem Kernel-Update ist ein Neustart der betroffenen Systeme erforderlich. Priorisierung nach Exposition: extern erreichbare oder privilegierte Systeme zuerst patchen.
CVE-2026-64268 · EPSS 0.7%CVE-2026-64562 · EPSS 0.1%CVE-2026-68156 · EPSS 0.7%CVE-2026-68480 · EPSS 0.2%CVE-2026-72129 · EPSS 0.7%CVE-2026-74469 · EPSS 0.5%CVE-2026-74588 · EPSS 0.5%CVE-2026-74669 · EPSS 0.5%
HOCH DFN-CERT 2026-5485 2026-10-06 Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Container, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Das Advisory adressiert mehrere Linux-Kernel-Schwachstellen, darunter mindestens drei mit der Möglichkeit zur Ausführung beliebigen Programmcodes (CVE-2026-63888, CVE-2026-64000, CVE-2026-63917). Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, womit eine direkte Betroffenheit plausibel ist. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores vorliegen, ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich – die Kombination aus Remote-Ausnutzbarkeit und Code-Execution-Potenzial rechtfertigt jedoch eine erhöhte Einstufung. Das Advisory bezieht sich explizit auf SUSE Linux Micro 6.2 / SLES 16, während der Kunde SLES 15 einsetzt; die Übertragbarkeit der Patches muss geprüft werden.

Empfehlung: 1. Prüfen, ob SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS von den genannten CVEs betroffen sind – Vendor-Advisories von SUSE (security.suse.com) und Ubuntu (ubuntu.com/security) konsultieren. 2. Verfügbare Kernel-Updates für beide Distributionen einspielen, sobald entsprechende Patches vorliegen. 3. Für SLES-Systeme Live-Patching-Mechanismen (SUSE SLE Live Patching) prüfen, um Downtime zu minimieren. 4. Bis zur Patchung Netzwerkzugang zu exponierten Linux-Systemen auf das notwendige Minimum beschränken und Monitoring auf ungewöhnliche Kernel-Aktivitäten erhöhen.
CVE-2026-63888 · EPSS 0.7%CVE-2026-63917 · EPSS 0.2%CVE-2026-63921 · EPSS 0.2%CVE-2026-64000 · EPSS 0.5%CVE-2026-64114 · EPSS 0.1%CVE-2026-64121 · EPSS 0.1%CVE-2026-68121 · EPSS 0.1%CVE-2026-72217 · EPSS 0.7%+2 weitere
HOCH DFN-CERT 2026-5484 2026-10-06 Sicherheit · Server
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Apache httpd: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (HP, Apple, Linux, Microsoft, Oracle, UNIX, Server)
CVSS n/vEPSS 0.9%Konfidenz: MITTEL
Server · HP Apple Linux Microsoft Oracle UNIX
EPSS-Einordnung

EPSS 0.9% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 58% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Apache httpd ist im Kundenumfeld explizit im Einsatz, und das Advisory beschreibt mehrere remote ausnutzbare Schwachstellen ohne Authentifizierungsvoraussetzung, darunter mindestens drei CVEs mit Potenzial zur Codeausführung (CVE-2026-56154, CVE-2026-57941, CVE-2026-63292). Da keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS, KEV) vorliegen, ist eine präzise Priorisierung eingeschränkt, jedoch ist die Kombination aus unauthentifiziertem Remotezugriff und RCE-Potenzial auf einem weit verbreiteten Webserver grundsätzlich als ernst einzustufen. Ein KEV-Eintrag ist aktuell nicht bekannt, was den Zeitdruck leicht mindert, aber nicht aufhebt. Das Sicherheitsupdate 2.4.69 steht bereit und sollte zeitnah eingespielt werden.

Empfehlung: Update auf Apache HTTP Server 2.4.69 auf allen betroffenen Systemen (Linux-Server unter SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS) durchführen. Vor dem Update Konfigurationsbackup erstellen und nach dem Einspielen Funktionalität der gehosteten Dienste verifizieren. Bis zum Patchen prüfen, ob WAF-Regeln oder vorgelagerte Reverse-Proxy-Konfigurationen (z. B. nginx) eine partielle Mitigierung bieten. CVE-Details und EPSS-Scores nach Verfügbarkeit nachverfolgen und Priorisierung ggf. anpassen.
CVE-2026-46729 · EPSS 0.5%CVE-2026-56153 · EPSS 0.5%CVE-2026-56154 · EPSS 0.6%CVE-2026-57941 · EPSS 0.6%CVE-2026-59685 · EPSS 0.5%CVE-2026-59797 · EPSS 0.5%CVE-2026-63292 · EPSS 0.9%CVE-2026-63686 · EPSS 0.5%+2 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-5480 2026-10-06 Linux · Netzwerk · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Container, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory betrifft den Linux-Kernel auf SLES 15 SP4/SP5, welches im Kundensystem eingesetzt wird. Die Schwachstellen umfassen ein breites Spektrum: Remote-DoS, lokale Privilegienerweiterung und Informationsoffenlegung. Die kritischste Einzelschwachstelle erlaubt Administratorrechte über das benachbarte Netzwerk, was den Angriffspfad auf Layer-2-Zugang beschränkt. Für die meisten Schwachstellen sind übliche Benutzerrechte erforderlich, was die Ausnutzbarkeit ohne vorherigen Zugang einschränkt. Da keine CVE-Daten und damit kein EPSS-Score vorliegen, ist die Exploitwahrscheinlichkeit nicht quantifizierbar; die Einschätzung basiert ausschließlich auf dem Advisory-Text.

Empfehlung: Prüfen, ob SLES 15 SP4 oder SP5 im Kundensystem aktiv betrieben wird. Falls ja, die bereitgestellten Kernel-Live-Patches (Version 5.14.21-150400.24.235, Live Patch 58) über den SUSE-Patchmechanismus einspielen. Da Live Patches ohne Reboot eingespielt werden können, ist der Aufwand gering. Ubuntu 22.04 LTS ist von diesem Advisory nicht betroffen und erfordert keine Maßnahme. Nach dem Patchen Systemlogs auf Anomalien prüfen.
CVE-2026-63888 · EPSS 0.7%CVE-2026-63920 · EPSS 0.2%CVE-2026-64011 · EPSS 0.1%CVE-2026-64114 · EPSS 0.1%CVE-2026-68121 · EPSS 0.1%CVE-2026-68202 · EPSS 0.2%CVE-2026-74394 · EPSS 0.5%
HOCH DFN-CERT 2026-5458 2026-10-06 Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, für das dieses Advisory direkt gilt. Das Advisory beschreibt sowohl Remote-Code-Execution als auch lokale Privilegieneskalation im Linux-Kernel, was eine gefährliche Kombination darstellt. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores verfügbar sind (Advisory sehr neu, CVE-IDs teils aus 2026 und möglicherweise noch nicht in NVD indexiert), ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich. Die Schwere der beschriebenen Auswirkungen (RCE remote + LPE lokal) rechtfertigt dennoch eine HOCH-Einstufung, auch wenn Raspberry-Pi-spezifische Kernel-Varianten (linux-raspi) in typischen Unternehmensumgebungen selten produktiv eingesetzt werden.

Empfehlung: Prüfen, ob Ubuntu 22.04 LTS-Systeme beim Kunden den linux-raspi-Kernel verwenden (uname -r bzw. dpkg -l | grep linux-raspi). Falls ja, sofortiges Einspielen des bereitgestellten Sicherheitsupdates via apt-get update && apt-get upgrade. Für Standard-Kernel-Varianten (linux-generic, linux-hwe) separate Advisories beobachten, da diese Schwachstellen dort ebenfalls relevant sein können. Kernel-Update erfordert Systemneustart – Wartungsfenster einplanen.
CVE-2025-10263 · EPSS 0.5%CVE-2026-53131 · EPSS 0.4%CVE-2026-53216 · EPSS 0.5%CVE-2026-53221 · EPSS 0.5%CVE-2026-53354 · EPSS 0.1%CVE-2026-63800 · EPSS 0.5%CVE-2026-63808 · EPSS 0.5%CVE-2026-63887 · EPSS 0.7%+2 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-5453 2026-10-06 Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 45% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory betrifft den Linux-Kernel unter Red Hat Enterprise Linux 8 (inkl. Extended Life Cycle) sowie Real-Time-Varianten. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht RHEL – die beschriebenen Patches sind daher nicht direkt anwendbar, jedoch ist davon auszugehen, dass die zugrundeliegenden Kernel-Schwachstellen auch andere Linux-Distributionen betreffen. CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu, CVE-2026-46319 noch nicht in öffentlichen Datenbanken), was eine präzise Risikobewertung erschwert. Die Beschreibung umfasst sowohl Remote-Code-Execution als auch lokale Privilegieneskalation, was grundsätzlich ernst zu nehmen ist, jedoch sind für lokale Vektoren in der Regel Benutzerrechte auf dem System Voraussetzung.

Empfehlung: Für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS zeitnah prüfen, ob SUSE bzw. Canonical entsprechende Kernel-Updates für die zugrundeliegenden CVEs (insb. CVE-2026-46319 und die weiteren 28 Schwachstellen) bereitstellen. Kernel-Update-Kanäle (SUSE Security Advisories, Ubuntu Security Notices) aktiv beobachten und verfügbare Patches im nächsten Wartungsfenster einspielen. Bis zur Verfügbarkeit von Patches Angriffsfläche minimieren: unnötige Netzwerkdienste deaktivieren, lokale Zugriffe auf vertrauenswürdige Nutzer beschränken.
CVE-2026-46319 · EPSS 0.1%CVE-2026-52972 · EPSS 0.1%CVE-2026-53049 · EPSS 0.6%CVE-2026-63794 · EPSS 0.1%CVE-2026-63829 · EPSS 0.1%CVE-2026-74516 · EPSS 0.1%CVE-2026-74569 · EPSS 0.4%CVE-2026-74669 · EPSS 0.5%+2 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-5451 2026-10-06 Linux · Sicherheit
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FreeRDP: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Sicherheit, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: NIEDRIG
Sicherheit Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 50% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

FreeRDP-Schwachstellen ermöglichen Remote-Codeausführung, Informationsabfluss und DoS – grundsätzlich ein ernstes Szenario. Die Ausnutzung erfordert jedoch laut Advisory unterschiedliche Privilegien und teilweise Benutzerinteraktion, was die reale Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext einschränkt. CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (sehr neues Advisory), eine präzise Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. Der Kundenkontext zeigt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 als betroffene Plattformen; FreeRDP wird typischerweise auf Client-Systemen für RDP-Verbindungen eingesetzt – die tatsächliche Verbreitung im Kundennetz ist zu prüfen.

Empfehlung: Prüfen, ob FreeRDP auf Ubuntu 22.04 LTS oder SLES 15 im Kundennetz installiert und aktiv genutzt wird (z. B. via Paketmanager-Inventar). Falls ja, verfügbare Sicherheitsupdates aus den Distributions-Repositories zeitnah einspielen. Da das Advisory primär RHEL-Pakete adressiert, für Ubuntu und SLES die jeweiligen Vendor-Advisories (Canonical, SUSE) auf entsprechende Updates prüfen. Bis zur Patchung Nutzung von FreeRDP auf nicht zwingend benötigten Systemen deaktivieren.
CVE-2026-91947 · EPSS 0.3%CVE-2026-91950 · EPSS 0.4%CVE-2026-91963 · EPSS 0.7%CVE-2026-91964 · EPSS 0.6%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-5450 2026-10-06 Linux · Netzwerk · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Systemsoftware)
CVSS 7.8EPSS 0.7%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die einzige im Advisory mit CVE-Details aufgeführte Schwachstelle (CVE-2026-46116) weist einen lokalen Angriffsvektor (AV:L) auf und erfordert niedrige Privilegien (PR:L), ist also nicht remote ohne Authentifizierung ausnutzbar. Der EPSS-Score von 0,1% (Perzentile 3%) signalisiert eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung in der Praxis. Das Advisory betrifft SUSE Linux Enterprise 12 SP5, das im Kundenumfeld nicht eingesetzt wird – der Kunde nutzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Ein KEV-Eintrag liegt nicht vor.

Empfehlung: Da der Kunde SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS einsetzt, sind die im Advisory genannten Patches für SLES 12 SP5 nicht direkt anwendbar. Prüfen Sie, ob für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS entsprechende Kernel-Updates für dieselben CVEs verfügbar sind, und spielen Sie diese im nächsten regulären Wartungsfenster ein. Kein sofortiger Handlungsbedarf.
CVE-2026-46116 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-63888 · EPSS 0.7%CVE-2026-63920 · EPSS 0.2%CVE-2026-64011 · EPSS 0.1%CVE-2026-64114 · EPSS 0.1%CVE-2026-68121 · EPSS 0.1%CVE-2026-68202 · EPSS 0.2%
HOCH DFN-CERT 2026-5440 2026-10-06 Linux · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Container, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Das Advisory adressiert 16 Schwachstellen im Linux-Kernel, darunter Remote-Code-Execution und lokale Privilegieneskalation. Der Kunde betreibt SLES 15, das direkt betroffen ist – SUSE stellt Live Patches bereit, was auf die Schwere der Schwachstellen hindeutet. Da keine CVE-Details vorliegen, können CVSS-Vektoren und EPSS-Scores nicht bewertet werden; die Kombination aus RCE-Potenzial und breitem Angriffsspektrum (remote + lokal) rechtfertigt jedoch eine HOCH-Einstufung. Ubuntu 22.04 LTS ist ebenfalls im Einsatz und könnte durch verwandte Kernel-Schwachstellen betroffen sein, sofern entsprechende Updates noch ausstehen.

Empfehlung: Für SLES 15 SP7-Systeme umgehend die bereitgestellten Live Patches (Kernel 6.4.0-150700.53.73 bzw. 6.4.0-150700.7.67 RT) einspielen – Live Patching ermöglicht dies ohne Reboot. Für Ubuntu 22.04 LTS aktuelle Kernel-Updates über 'apt upgrade' prüfen und einspielen. Anschließend prüfen, ob die betroffenen CVEs (sobald bekannt) auch Ubuntu-Kernel-Versionen betreffen. Systeme mit Internetzugang oder exponierten Diensten priorisieren.
CVE-2026-63888 · EPSS 0.7%CVE-2026-63917 · EPSS 0.2%CVE-2026-63920 · EPSS 0.2%CVE-2026-63921 · EPSS 0.2%CVE-2026-64000 · EPSS 0.5%CVE-2026-64114 · EPSS 0.1%CVE-2026-64121 · EPSS 0.1%CVE-2026-68121 · EPSS 0.1%+2 weitere
NIEDRIG DFN-CERT 2026-5434 2026-10-06 Linux · Sicherheit · Server
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AnyIO: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 20% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die beiden Schwachstellen in python-anyio betreffen eine Python-Entwicklungsbibliothek auf Linux-Systemen. CVE-2026-63374 ermöglicht Remote-Informationsabfluss, CVE-2026-64847 einen lokalen DoS – beide erfordern jedoch übliche (authentifizierte) Privilegien, was die Angriffsfläche erheblich einschränkt. Keine CVE-Details mit CVSS/EPSS verfügbar, kein KEV-Eintrag bekannt. Der Kunde betreibt SLES 15, das potenziell betroffen ist, jedoch handelt es sich um eine Entwicklungsbibliothek ohne typischen Produktionseinsatz in kritischen Diensten.

Empfehlung: Prüfen, ob python-anyio auf den SLES-15-Systemen installiert ist (rpm -q python3-anyio). Falls vorhanden, die bereitgestellten SUSE-Sicherheitsupdates im nächsten regulären Patchzyklus einspielen. Kein Notfall-Patching erforderlich. Falls python-anyio nicht installiert ist, ist keine Maßnahme notwendig.
CVE-2026-63374 · EPSS 0.3%CVE-2026-64847 · EPSS 0.2%
MITTEL DFN-CERT 2026-5433 2026-10-06 Linux · Netzwerk · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Container, Systemsoftware)
CVSS 7.8EPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 44% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die einzige detailliert vorliegende CVE-2026-46116 weist einen lokalen Angriffsvektor (AV:L) mit niedrigen Privilegien (PR:L) auf – eine Netzwerkausnutzung ist für diese spezifische Schwachstelle nicht möglich. Der EPSS-Score von 0,1% (Perzentile 3%) signalisiert eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung in naher Zukunft. Der Kunde betreibt SLES 15, das direkt von den beschriebenen Patches betroffen ist; Ubuntu 22.04 LTS ist separat zu prüfen. Kein KEV-Eintrag vorhanden, kein Hinweis auf aktive Ausnutzung in freier Wildbahn.

Empfehlung: Für SLES 15 SP6/SP7-Systeme die bereitgestellten Live-Patches (Kernel 6.4.0-150600.23.125 bzw. 6.4.0-150700.7.59 RT) im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Für Ubuntu 22.04 LTS die entsprechenden Kernel-Updates über den Ubuntu-Sicherheitskanal prüfen und ebenfalls zeitnah patchen. Systeme mit erhöhtem Risiko (Multi-Tenant-Umgebungen, Container-Hosts mit nicht vertrauenswürdigen Workloads) sollten bevorzugt behandelt werden, da lokale Privilegieneskalation dort kritischer ist.
CVE-2026-46116 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-63917 · EPSS 0.2%CVE-2026-63921 · EPSS 0.2%CVE-2026-64000 · EPSS 0.5%CVE-2026-64011 · EPSS 0.1%CVE-2026-64114 · EPSS 0.1%CVE-2026-64121 · EPSS 0.1%CVE-2026-68121 · EPSS 0.1%+2 weitere
HOCH DFN-CERT 2026-5427 2026-10-06 Linux · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Erlangen von Administratorrechten (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 49% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Das Advisory adressiert 1314 Schwachstellen im Linux-Kernel, darunter mehrere mit Privilege-Escalation-Potenzial bis hin zu Administratorrechten sowie Remote-Code-Execution-Vektoren. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, was direkt betroffen ist; SLES 15 ist separat zu prüfen. Da keine CVE-Details mit CVSS/EPSS-Scores vorliegen (Advisory sehr neu, CVE-IDs aus 2026 noch nicht in NVD indexiert), ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich – die Kombination aus RCE-Potenzial und lokaler Privilege Escalation rechtfertigt jedoch eine hohe Einstufung. Für die meisten Schwachstellen werden 'übliche Privilegien' vorausgesetzt, was die Angriffsfläche auf authentifizierte Nutzer oder bereits kompromittierte Systeme einschränkt, aber im Unternehmenskontext realistisch ist.

Empfehlung: Für Ubuntu 22.04 LTS: Kernel-Updates umgehend einspielen (apt update && apt upgrade linux-image-*) und Systeme neu starten. Für SLES 15: Verfügbarkeit entsprechender Patches bei SUSE prüfen und analog vorgehen. Priorisierung auf exponierte Linux-Systeme (z. B. mit Netzwerkdiensten wie Apache/nginx) sowie Systeme mit interaktivem Benutzerzugang. Nach dem Patchen Kernel-Version verifizieren. Bis zur Patchung: Zugriff auf betroffene Systeme auf autorisierte Nutzer beschränken und Monitoring auf ungewöhnliche Privilege-Escalation-Aktivitäten erhöhen.
CVE-2026-74753 · EPSS 0.1%CVE-2026-80521 · EPSS 0.2%CVE-2026-80844 · EPSS 0.2%CVE-2026-80951 · EPSS 0.2%CVE-2026-81000 · EPSS 0.2%CVE-2026-89526 · EPSS 0.6%CVE-2026-89603 · EPSS 0.1%CVE-2026-89653 · EPSS 0.5%+1 weitere
NIEDRIG DFN-CERT 2026-4886 2026-10-06 Sicherheit
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Suricata-Update: Eine Schwachstelle ermöglicht die Manipulation von Dateien (Linux, Sicherheit)
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
Sicherheit · Linux
SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-63347 betrifft 'suricata-update', ein Werkzeug zur Verwaltung von Suricata-Regelwerken, nicht den Suricata-IDS-Daemon selbst. Obwohl keine Authentifizierung erforderlich ist und der Angriff remote erfolgen kann, ist der Angriffsvektor auf den Update-Prozess beschränkt, der typischerweise nicht dauerhaft exponiert ist. Keine CVE-Details (CVSS, EPSS) sind verfügbar, und kein KEV-Eintrag ist bekannt. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, für das ein Sicherheitsupdate bereitsteht – Suricata ist jedoch nicht explizit im Technologie-Stack gelistet, was die Relevanz weiter einschränkt.

Empfehlung: Prüfen, ob 'suricata-update' auf Ubuntu 22.04 LTS-Systemen installiert ist. Falls ja, das bereitgestellte Sicherheitsupdate im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Auf SLES 15 ist kein Update verfügbar – dort prüfen, ob suricata-update überhaupt eingesetzt wird, und ggf. den Hersteller-Kanal beobachten. Kein Notfall-Patching erforderlich.
CVE-2026-63347
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CVSS
Schweregrad einer Schwachstelle (0–10). Bewertet Angriffsvektor, Komplexität, benötigte Rechte und Auswirkung. Misst Schwere – nicht die Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung.
EPSS
Wahrscheinlichkeit (0–100%) der Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, basierend auf Threat Intelligence und Dark Web-Aktivität. Quelle: FIRST.org. Ergänzt CVSS um die reale Exploitabilität.
CISA KEV
US-Behörde CISA: Liste aktiv in der Wildnis ausgenutzter Schwachstellen. KEV-Eintrag = bestätigte Exploitation. Immer zeitnahes Handeln erforderlich.
CVE
Eindeutige, weltweit gültige Bezeichnung einer Sicherheitslücke (CVE-JJJJ-NNNN). Vergeben von MITRE, gepflegt in der NVD (NIST).
Konfidenz
HOCH: vollständige Datenbasis. MITTEL: teilweise verfügbar. NIEDRIG: wenig Daten (z.B. sehr neue CVEs) – manuelle Prüfung empfohlen.
Risikostufen
KRITISCH: sofort handeln. HOCH: zeitnah patchen. MITTEL: reguläres Patch-Management. NIEDRIG: beobachten. NICHT RELEVANT: betrifft keine eingesetzten Technologien.
Zeitrahmen
⚡ Sofort: 24–48h. 📅 7 Tage: Notfall-Patch. 📅 30 Tage: nächster Patch-Zyklus. 🔧 Wartungsfenster: planbar. 👁 Beobachten: keine Aktion, Monitoring.
Watchlist
CVEs aus KRITISCH-, HOCH- und MITTEL-Advisories werden automatisch aufgenommen und nach Tag 7, 30 und 90 re-evaluiert. Eskalation bei EPSS-Anstieg >5%, Überschreitung der 10%-Schwelle oder NEU in CISA KEV.