DFN-CERT Lagebericht
SentiGuard Datenschutz GmbH & Co. KG – Tägliche Sicherheitsanalyse
09. Oktober 2026
49 Advisories verarbeitet
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3HOCH
7MITTEL
2NIEDRIG
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NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3818 2026-10-08 Cisco Application Policy Infrastructure Controller
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Cisco Application Policy Infrastructure Controller: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft den Cisco Application Policy Infrastructure Controller (APIC), der im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden ist. Es sind keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag verfügbar, was eine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen selbst unmöglich macht. Da der Kunde Cisco IOS und Cisco ASA einsetzt, aber keinen APIC, besteht keine direkte Betroffenheit. Eine Übertragbarkeit auf andere Cisco-Produkte im Stack ist ohne CVE-Details nicht belegbar.

Empfehlung: Keine unmittelbaren Maßnahmen erforderlich. Sobald CVE-Details und CVSS-Scores verfügbar sind, Advisory erneut prüfen – insbesondere ob Schwachstellen auch Cisco IOS oder Cisco ASA betreffen. Falls ein APIC im Netzwerk betrieben wird (z. B. in einer nicht dokumentierten Umgebung), sollte umgehend gepatcht werden.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3817 2026-10-08 Broadcom Fabric OS
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Broadcom Fabric OS: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3816 2026-10-08 Apache Jackrabbit
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Apache Jackrabbit: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Apache Jackrabbit ist ein Java-basiertes Content-Repository-System und gehört nicht zum dokumentierten Technologie-Stack der Beispiel GmbH. Es sind keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag verfügbar, was eine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen unmöglich macht. Da das Advisory zudem sehr neu ist und noch keine Detailinformationen vorliegen, kann keine fundierte Aussage zur Ausnutzbarkeit getroffen werden.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da Apache Jackrabbit nicht im Einsatz ist. Sollte Apache Jackrabbit in Zukunft eingesetzt oder als Abhängigkeit einer anderen Anwendung identifiziert werden, ist das Advisory erneut zu prüfen, sobald CVE-Details verfügbar sind.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3815 2026-10-08 MikroTik RouterOS
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MikroTik RouterOS: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3814 2026-10-08 Red Hat Enterprise Linux (resteasy)
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Red Hat Enterprise Linux (resteasy): Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3813 2026-10-08 IBM Security Verify Access
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IBM Security Verify Access: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3812 2026-10-08 Cisco Jabber
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Cisco Jabber: Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Dateien
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Cisco Jabber, das im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH nicht vorhanden ist. Der Kunde nutzt Microsoft Teams als Kollaborationslösung, nicht Cisco Jabber. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine technische Tiefenbewertung ohnehin nicht möglich. Die Schwachstellenklasse 'Manipulation von Dateien' deutet typischerweise auf eine mittlere bis hohe Kritikalität hin, ist aber für diesen Kunden nicht relevant.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da Cisco Jabber nicht im Einsatz ist. Sollte Cisco Jabber in Teilbereichen oder bei Tochtergesellschaften doch eingesetzt werden, ist dies im Asset-Inventar zu prüfen und das Advisory erneut zu bewerten, sobald CVE-Details verfügbar sind.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3811 2026-10-08 Dell BIOS
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Dell BIOS: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3810 2026-10-08 Cisco Nexus und Cisco NX-OS
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Cisco Nexus und Cisco NX-OS: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Cisco Nexus und Cisco NX-OS. Im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH sind Cisco IOS und Cisco ASA gelistet, jedoch keine Cisco Nexus-Switches oder NX-OS-Systeme. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein Advisory-Volltext verfügbar sind, ist eine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen selbst nicht möglich. Aufgrund der fehlenden Produktrelevanz im Kundenumfeld ergibt sich jedoch kein Handlungsbedarf.

Empfehlung: Keine unmittelbare Maßnahme erforderlich. Sollte die Beispiel GmbH Cisco Nexus-Switches oder NX-OS-Systeme betreiben (z. B. im Rechenzentrum, die nicht im Technologie-Inventar erfasst sind), ist das Advisory erneut zu prüfen, sobald vollständige CVE-Details vorliegen. Inventar auf Vollständigkeit prüfen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3809 2026-10-08 Absolute Secure Access
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Absolute Secure Access: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3808 2026-10-08 docker
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docker: Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Daten und Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-3807 2026-10-08 PostgreSQL JDBC Driver
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PostgreSQL JDBC Driver: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory betrifft den PostgreSQL JDBC Driver, der im Kundenumfeld relevant ist, da PostgreSQL eingesetzt wird. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch ein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Historisch betreffen Schwachstellen im JDBC-Treiber häufig SQL-Injection oder unsichere Verbindungsparameter, die in der Regel Authentifizierung oder spezifische Konfigurationen voraussetzen. Die Einstufung als 'mehrere Schwachstellen' deutet auf ein erhöhtes, aber nicht zwingend kritisches Risiko hin.

Empfehlung: Den PostgreSQL JDBC Driver auf die vom Hersteller empfohlene aktuelle Version aktualisieren, sobald Patch-Informationen verfügbar sind. Parallel das DFN-CERT Advisory auf vollständige CVE-Details und CVSS-Bewertungen überwachen. Bis dahin sicherstellen, dass JDBC-Verbindungen nur über authentifizierte und verschlüsselte Kanäle (TLS) erfolgen und der Treiber nicht mit übermäßigen Datenbankrechten betrieben wird.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3806 2026-10-08 MISP
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MISP: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3805 2026-10-08 Gradle
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Gradle: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3804 2026-10-08 Linux Kernel
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Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen nicht spezifizierten Angriff
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3803 2026-10-08 Hashicorp Vault
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Hashicorp Vault: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3802 2026-10-08 Argo CD
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Argo CD: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3801 2026-10-08 Checkmk
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Checkmk: Schwachstelle ermöglicht Privilegieneskalation
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3800 2026-10-08 [mittel] GIMP Plug-in
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[mittel] GIMP Plug-in: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3799 2026-10-08 Splunk Enterprise
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Splunk Enterprise: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3798 2026-10-08 Cisco License On-Prem
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Cisco License On-Prem: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft Cisco License On-Prem, ein Produkt das im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden ist. Obwohl Cisco IOS und Cisco ASA im Einsatz sind, handelt es sich bei Cisco License On-Prem um eine separate Lizenzmanagement-Appliance, die gesondert beschafft und betrieben werden muss. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen selbst nicht möglich.

Empfehlung: Prüfen Sie intern, ob Cisco License On-Prem (auch bekannt als Cisco Smart Software Manager On-Prem) im Unternehmen betrieben wird – dies ist nicht immer zentral dokumentiert. Falls nein, besteht kein Handlungsbedarf. Falls ja, verfolgen Sie das Advisory aktiv weiter, sobald CVE-Details und Patches von Cisco veröffentlicht werden, und bewerten Sie dann erneut.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3797 2026-10-08 SimplifyOps Rundeck
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SimplifyOps Rundeck: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3796 2026-10-08 expat
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expat: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3795 2026-10-08 LibreSSL
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LibreSSL: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3794 2026-10-08 Cisco Finesse, Unified CCE, Unified CCX
Advisory öffnen →
Cisco Finesse, Unified CCE, Unified CCX: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Cisco Finesse, Unified CCE und Unified CCX – Contact-Center-Produkte, die im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden sind. Zwar setzt der Kunde Cisco IOS und Cisco ASA ein, diese sind von dieser Schwachstelle nicht betroffen. Da weder CVE-Details noch ein Advisory-Volltext vorliegen, ist eine tiefergehende technische Bewertung nicht möglich, die fehlende Produktrelevanz ist jedoch eindeutig.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da die betroffenen Produkte nicht im Einsatz sind. Sobald vollständige CVE-Details verfügbar sind, sollte das Advisory erneut geprüft werden, falls sich der Technologiestack des Kunden ändert oder Cisco-Contact-Center-Lösungen zukünftig eingeführt werden.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-3793 2026-10-08 Cisco Meraki (MR, MS und MX) und IOS XE
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Cisco Meraki (MR, MS und MX) und IOS XE: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Der Kunde setzt Cisco IOS ein, was eine potenzielle Relevanz für dieses Advisory begründet. Cisco Meraki (MR, MS, MX) und IOS XE sind explizit betroffen, jedoch sind keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores verfügbar – eine präzise Risikobewertung ist daher nicht möglich. Cisco-Netzwerkkomponenten sind grundsätzlich attraktive Angriffsziele in Unternehmensumgebungen, insbesondere wenn sie perimeternah oder als Core-Infrastruktur betrieben werden. Da das Advisory sehr neu ist und keine Detailinformationen vorliegen, wird vorsorglich eine mittlere Einstufung vergeben.

Empfehlung: Das Cisco Security Advisory direkt auf cisco.com verfolgen und auf CVE-Details sowie CVSS-Bewertungen warten. Prüfen, ob im Unternehmen IOS XE oder Meraki-Geräte (MR, MS, MX) betrieben werden – Cisco IOS ist laut Kundenprofil vorhanden, IOS XE-Einsatz ist zu verifizieren. Sobald Patch-Informationen verfügbar sind, betroffene Geräte gemäß Cisco-Empfehlung aktualisieren. Bis dahin Zugriff auf Management-Interfaces auf autorisierte Hosts beschränken.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1947 2026-10-08 Oracle Fusion Middleware
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Oracle Fusion Middleware: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1010 2026-10-08 GitLab CE/EE
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GitLab CE/EE: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-0849 2026-10-08 Red Hat Enterprise Linux (virtuoso-opensource)
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Red Hat Enterprise Linux (virtuoso-opensource): Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2024-3493 2026-10-08 Red Hat Enterprise Linux (pam)
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Red Hat Enterprise Linux (pam): Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2023-1908 2026-10-08 GStreamer
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GStreamer: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL DFN-CERT 2026-5565 2026-10-08 Sicherheit
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lxml: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 23% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, das explizit als betroffene Plattform genannt wird. lxml ist eine weit verbreitete Python-XML-Bibliothek, die häufig in Webanwendungen, Skripten und Automatisierungslösungen eingesetzt wird. Die Schwachstellen ermöglichen Informationsabfluss und das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen ohne Authentifizierung aus der Ferne, wobei eine Schwachstelle Benutzerinteraktion erfordert. Da keine CVE-Details, CVSS-Scores oder EPSS-Werte vorliegen und kein KEV-Eintrag bekannt ist, bleibt die reale Ausnutzbarkeit unklar – die Bewertung basiert daher auf den beschriebenen Angriffsvektoren und der Verbreitung der Bibliothek.

Empfehlung: Prüfen, ob lxml auf den Ubuntu 22.04 LTS Systemen installiert ist (dpkg -l | grep lxml). Falls vorhanden, das bereitgestellte Ubuntu-Sicherheitsupdate zeitnah einspielen (apt update && apt upgrade python3-lxml). Anwendungen, die lxml für die Verarbeitung externer oder nicht vertrauenswürdiger XML/HTML-Daten nutzen, sollten priorisiert behandelt werden. Nach dem Patchen betroffene Dienste neu starten.
CVE-2026-41066 · EPSS 0.3%CVE-2026-49825 · EPSS 0.2%
HOCH DFN-CERT 2026-5564 2026-10-08 Linux · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS 9.1EPSS 0.7%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 51% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

CVE-2026-46043 erreicht CVSS 9.1 mit Netzwerkzugang ohne Authentifizierung (AV:N/AC:L/PR:N/UI:N) und ermöglicht Remote Code Execution – das ist ein ernstzunehmender Angriffsvektor. Der EPSS-Score liegt jedoch bei lediglich 0,5% (Perzentile 40%), was auf eine aktuell geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, ist also direkt betroffen; das Advisory bezieht sich primär auf RHEL 9.6, jedoch sind Kernel-Schwachstellen typischerweise distributionsübergreifend relevant sobald Patches verfügbar sind.

Empfehlung: Kernel-Updates auf Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 prüfen und einspielen, sobald entsprechende Patches der jeweiligen Distributoren verfügbar sind. Für RHEL/CentOS-Systeme (falls vorhanden) die bereitgestellten Red Hat Sicherheitsupdates umgehend anwenden. Netzwerkseitig prüfen, ob betroffene Linux-Systeme unnötig aus dem Internet erreichbar sind, und Angriffsfläche durch Netzwerksegmentierung minimieren. Patch-Status über alle Linux-Systeme zentral tracken.
CVE-2026-46043 · CVSS 9.1 · EPSS 0.5%CVE-2026-46114 · CVSS 7.5 · EPSS 0.5%CVE-2026-63920 · EPSS 0.2%CVE-2026-63922 · EPSS 0.7%CVE-2026-63924 · EPSS 0.7%CVE-2026-64383 · EPSS 0.5%CVE-2026-64386 · EPSS 0.5%CVE-2026-64582 · EPSS 0.1%+1 weitere
HOCH DFN-CERT 2026-5563 2026-10-08 Linux · Netzwerk · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Systemsoftware)
CVSS 9.8EPSS 0.8%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 53% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, beide basieren auf dem Linux-Kernel und sind damit potenziell betroffen. CVE-2026-43186 weist einen CVSS-Score von 9.8 (CRITICAL) mit netzwerkbasiertem Angriffsvektor ohne Authentifizierung auf, was im schlimmsten Fall Remote Code Execution ohne Vorauthentifizierung ermöglicht. Der EPSS-Score von 0,6% (Percentile 46%) deutet jedoch darauf hin, dass eine aktive Ausnutzung in freier Wildbahn derzeit wenig wahrscheinlich ist – kein KEV-Eintrag bestätigt aktive Ausnutzung. Das Advisory umfasst insgesamt zehn Schwachstellen mit unterschiedlichen Angriffsvektoren (remote, adjacent, lokal), was die Gesamtangriffsfläche erhöht, auch wenn nicht alle Schwachstellen kritisch sind.

Empfehlung: Kernel-Updates für Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 zeitnah einspielen, sobald entsprechende Patches der jeweiligen Distributoren verfügbar sind. Red-Hat-spezifische Updates sind laut Advisory bereits verfügbar – für Ubuntu und SLES Distributoren-Kanäle aktiv überwachen. Systeme mit direkter Netzwerkexposition (z. B. öffentlich erreichbare Linux-Server) priorisieren. Nach dem Update Kernel-Neustart einplanen, da Kernel-Patches erst nach Reboot wirksam werden.
CVE-2025-40237 · EPSS 0.2%CVE-2026-43186 · CVSS 9.8 · EPSS 0.6%CVE-2026-45991 · EPSS 0.2%CVE-2026-52924 · EPSS 0.3%CVE-2026-64007 · EPSS 0.8%CVE-2026-64383 · EPSS 0.5%CVE-2026-64385 · EPSS 0.5%CVE-2026-64386 · EPSS 0.5%+2 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-5562 2026-10-08 Sicherheit
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GStreamer: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Office, Systemsoftware)
CVSS 7.1EPSS 1.5%Konfidenz: MITTEL
Office Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 1.5% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 74% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

GStreamer-Schwachstellen betreffen Ubuntu 22.04 LTS, das beim Kunden im Einsatz ist. Die CVEs ermöglichen u. a. Remote Code Execution und DoS, erfordern jedoch stets Benutzerinteraktion (UI:R) und keine Privilegien (PR:N). Der einzige mit CVSS-Details vorliegende CVE-2026-53703 (CVSS 7.1, EPSS 0,2 %, Perzentile 9 %) zeigt eine sehr geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit. Kein KEV-Eintrag bekannt. Das Risiko ist real, aber nicht akut eskalierend – typisches Angriffsszenario wäre das Öffnen einer manipulierten Mediendatei durch einen Benutzer.

Empfehlung: Sicherheitsupdates für 'gst-plugins-ugly1.0' auf allen Ubuntu 22.04 LTS-Systemen im nächsten regulären Patch-Zyklus einspielen. Priorisierung erhöhen, falls auf den betroffenen Systemen regelmäßig externe Mediendateien geöffnet werden (z. B. auf Desktop-Systemen). SLES 15 separat auf verfügbare Patches prüfen, da das Advisory nur Ubuntu-Updates explizit nennt.
CVE-2023-38103 · EPSS 1.5%CVE-2023-38104 · EPSS 1.4%CVE-2026-19389 · EPSS 0.3%CVE-2026-2920 · EPSS 0.4%CVE-2026-2922 · EPSS 0.3%CVE-2026-53703 · CVSS 7.1 · EPSS 0.2%CVE-2026-53704 · EPSS 0.2%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5561 2026-10-08 Sicherheit
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NVIDIA GPU Driver, NVIDIA vGPU Software: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Microsoft, VMware, Hypervisor, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux Microsoft VMware Hypervisor
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 2% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die beschriebenen Schwachstellen betreffen NVIDIA GPU-Treiber und NVIDIA vGPU Software auf Linux, Windows und VMware-Hypervisoren. Im Kundenkontext (Windows Server 2019/2022, Windows 10/11, SLES 15, Ubuntu 22.04) wären NVIDIA-Treiber grundsätzlich denkbar, jedoch sind im Technologieprofil der Beispiel GmbH keine NVIDIA GPU-Produkte oder vGPU-Umgebungen aufgeführt. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist (2026-10-08). Die Ausnutzung erfordert lokale Privilegien, was die Angriffsfläche zusätzlich einschränkt.

Empfehlung: Prüfen Sie intern, ob NVIDIA GPU-Treiber oder vGPU Software (z. B. in virtualisierten Desktop- oder KI-Workload-Umgebungen) im Einsatz sind. Falls ja, sollten die betroffenen Systeme identifiziert und die vom Hersteller bereitgestellten Sicherheitsupdates über die NVIDIA-Treibersuche ermittelt und eingespielt werden. Andernfalls besteht kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-47574 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5560 2026-10-08 Linux · Sicherheit
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tftp-hpa: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Server)
CVSS n/vEPSS 0.8%Konfidenz: MITTEL
Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 55% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-85234 betrifft tftp-hpa auf Linux-Systemen. Im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH finden sich SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS als Linux-Systeme, jedoch ist tftp-hpa (ein TFTP-Server-Daemon) in typischen Unternehmensumgebungen nicht standardmäßig installiert und wird im Kundenkontext nicht als eingesetzte Technologie geführt. Keine CVE-Metadaten (CVSS, EPSS, KEV) sind verfügbar, was eine präzise Risikoquantifizierung verhindert; die Einstufung basiert daher primär auf der fehlenden Technologierelevanz. TFTP-Dienste sind in modernen Unternehmensinfrastrukturen selten und sollten ohnehin nicht exponiert betrieben werden.

Empfehlung: Prüfen Sie, ob tftp-hpa auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) installiert ist ('rpm -q tftp-server' bzw. 'dpkg -l tftpd-hpa'). Falls der Dienst nicht installiert ist, besteht kein Handlungsbedarf. Falls tftp-hpa aktiv betrieben wird, sollte der Einsatz hinterfragt und ggf. deaktiviert werden; andernfalls verfügbare Sicherheitsupdates einspielen. RHEL-spezifische Updates sind für den Kunden nicht direkt anwendbar.
CVE-2026-85234 · EPSS 0.8%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5558 2026-10-08 Sicherheit
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OpenBSD: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (UNIX, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: HOCH
Systemsoftware · UNIX
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 32% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft OpenBSD (Versionen 7.8 und 7.9) sowie X.Org Server/Xwayland-Komponenten. Der Kunde setzt ausschließlich Windows Server, Windows 10/11, SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein – kein OpenBSD ist im Technologieportfolio vorhanden. Obwohl die Schwachstellen teils Remote-Ausnutzbarkeit und Code-Execution ermöglichen, ist eine direkte Betroffenheit der Kundeninfrastruktur ausgeschlossen. Zu den CVEs liegen keine EPSS-Scores oder KEV-Einträge vor, da es sich um sehr neue Einträge handelt.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. OpenBSD wird im Kundenumfeld nicht eingesetzt. Hinweis: Falls Ubuntu 22.04 LTS mit X.Org Server/Xwayland betrieben wird (z. B. für Desktop-Umgebungen), sollte geprüft werden, ob Ubuntu-seitige Patches für dieselben X.Org-Schwachstellen veröffentlicht werden – in diesem Fall wäre eine separate Bewertung notwendig.
CVE-2026-88812CVE-2026-93515CVE-2026-93516CVE-2026-93517CVE-2026-93518CVE-2026-93519CVE-2026-93520CVE-2026-93521+5 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5555 2026-10-08
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Apache log4net: Mehrere Schwachstellen ermöglichen die Manipulation von Dateien (Linux, Entwicklung, Server)
CVSS n/vEPSS 1.0%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 1.0% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 61% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die betroffene Komponente Apache log4net ist eine .NET-Logging-Bibliothek, die primär in Windows/.NET-Umgebungen eingesetzt wird. Der Kundenkontext zeigt keine .NET-Anwendungsserver oder explizite log4net-Nutzung. Das Advisory bezieht sich zudem ausschließlich auf Linux-Pakete für Fedora 43/44, während der Kunde SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS einsetzt – diese Distributionen sind nicht betroffen. Zu den genannten CVEs (CVE-2026-105241, -105242, -105244, CVE-2026-40021) liegen keine CVSS- oder EPSS-Daten vor, was eine präzise Risikobewertung zusätzlich erschwert.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da weder die betroffene Software (log4net) im Kundensystem inventarisiert ist noch die genannten Fedora-Pakete auf den eingesetzten Linux-Distributionen (SLES 15, Ubuntu 22.04) relevant sind. Empfehlung: Prüfen, ob log4net in internen Entwicklungsprojekten oder .NET-Anwendungen des Kunden eingesetzt wird – falls ja, Advisory erneut bewerten.
CVE-2026-105241 · EPSS 0.3%CVE-2026-105242 · EPSS 0.3%CVE-2026-105244 · EPSS 0.3%CVE-2026-40021 · EPSS 1.0%
MITTEL DFN-CERT 2026-5537 2026-10-08 Sicherheit
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OpenVPN: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Server, Sicherheit)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Server Sicherheit · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 32% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

OpenVPN ist im dokumentierten Technologie-Stack der Beispiel GmbH nicht explizit aufgeführt, was die direkte Relevanz einschränkt. Die Schwachstellen umfassen sowohl remote ausnutzbare DoS- und Informationsleck-Vektoren als auch lokale Code-Execution-Schwachstellen, wobei für alle Varianten 'übliche Privilegien' erforderlich sind – dies reduziert die Angriffsfläche gegenüber unauthentifizierten Szenarien. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu, Zukunftsdaten deuten auf Datenfehler hin), sodass eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich ist. Sollte OpenVPN auf Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04) im Einsatz sein, ist das Risiko durch die Remote-DoS-Komponente und die lokale Code-Execution relevant.

Empfehlung: Zunächst prüfen, ob OpenVPN auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) im Einsatz ist – auch als VPN-Gateway oder Client. Falls ja: Update auf OpenVPN 2.7.8 einplanen und testen. Fedora-Pakete befinden sich noch im Testing-Status; für produktive SLES/Ubuntu-Umgebungen offizielle Upstream-Pakete oder Distributionsupdates abwarten und einspielen. Bis zum Patchen Zugriff auf OpenVPN-Dienste auf autorisierte Nutzer und Netzwerksegmente beschränken.
CVE-2026-105390CVE-2026-84256 · EPSS 0.4%CVE-2026-84790CVE-2026-88964
NIEDRIG DFN-CERT 2026-5520 2026-10-08 Linux · Sicherheit
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Perl DBI module: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Server)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: NIEDRIG
Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 10% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-88815 im Perl DBI-Modul ermöglicht einen remote ausnutzbaren Denial-of-Service-Angriff ohne Authentifizierung. Quantitative Risikodaten (CVSS-Score, EPSS, KEV-Status) sind nicht verfügbar, da das Advisory sehr neu ist. Entscheidend für den Kunden: Die betroffene Plattform ist Linux (RHEL 8/9/10), während der Kundenkontext SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS umfasst – für diese Distributionen liegen noch keine Patches vor, und die Relevanz des Perl DBI-Moduls im produktiven Einsatz ist unklar. DoS-Schwachstellen ohne Privilegien sind grundsätzlich ernst zu nehmen, jedoch in der Regel nicht kritisch, sofern keine Datenkompromittierung möglich ist.

Empfehlung: Prüfen, ob das Perl DBI-Modul auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) installiert und aktiv genutzt wird. Falls ja, Verfügbarkeit von Patches für diese Distributionen beobachten und zeitnah einspielen. Für RHEL-Systeme (sofern im Einsatz) stehen bereits Patches bereit und sollten im nächsten Wartungsfenster eingespielt werden. Exponierte Systeme, die Perl-DBI-basierte Dienste nach außen anbieten, sollten durch Netzwerksegmentierung oder Firewall-Regeln zusätzlich geschützt werden.
CVE-2026-88815 · EPSS 0.2%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5519 2026-10-08 Linux · Sicherheit
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Python: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 35% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft Python-Schwachstellen auf Linux-Systemen, konkret Red Hat Enterprise Linux mit python3.12 und python3.14. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht RHEL oder CentOS. Da keine CVE-Details vorliegen, können CVSS-Vektor, EPSS-Score und KEV-Status nicht bewertet werden. Selbst wenn Ubuntu oder SLES betroffen wären, fehlen derzeit die Informationen zur konkreten Ausnutzbarkeit. Windows-Systeme des Kunden sind grundsätzlich nicht betroffen.

Empfehlung: Kein unmittelbarer Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH. Für die eingesetzten Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) sollte geprüft werden, ob die jeweiligen Distributoren (SUSE, Canonical) eigene Security-Advisories zu denselben Python-Schwachstellen veröffentlichen. Sobald CVE-IDs bekannt sind, sollte eine erneute Bewertung für die tatsächlich eingesetzten Plattformen erfolgen. Reguläre Patch-Zyklen für Python auf Ubuntu und SLES beibehalten.
CVE-2026-19445 · EPSS 0.4%CVE-2026-19553 · EPSS 0.4%
MITTEL DFN-CERT 2026-5503 2026-10-08 Linux · Sicherheit
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FreeRDP: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Sicherheit, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: NIEDRIG
Sicherheit Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 50% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

FreeRDP-Schwachstellen ermöglichen Remote Code Execution ohne Privilegien, erfordern jedoch zwingend Benutzerinteraktion – ein wesentlicher Risikominderungsfaktor. CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu), was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert. Der Kunde setzt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 ein, auf denen FreeRDP typischerweise als RDP-Client genutzt wird; die Relevanz hängt davon ab, ob FreeRDP aktiv eingesetzt wird. Kein KEV-Eintrag bekannt, keine Hinweise auf aktive Ausnutzung.

Empfehlung: Prüfen, ob FreeRDP auf den Linux-Systemen (Ubuntu 22.04 LTS, SLES 15) installiert und aktiv genutzt wird. Falls ja: Verfügbare Sicherheitsupdates über den jeweiligen Paketmanager (apt, zypper) zeitnah einspielen. Für Red Hat-basierte Systeme stehen bereits Patches bereit; für Ubuntu und SLES Upstream-Patches und Distributionsupdates beobachten. Nicht benötigte FreeRDP-Installationen deinstallieren. Nutzer für Social-Engineering-Angriffe sensibilisieren, da Benutzerinteraktion Voraussetzung ist.
CVE-2026-91963 · EPSS 0.7%CVE-2026-91964 · EPSS 0.6%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5460 2026-10-08 Linux · Sicherheit
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Node.js: Zwei Schwachstellen ermöglichen einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Entwicklung, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 31% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die betroffenen Schwachstellen (CVE-2026-19534, CVE-2026-9496) betreffen Node.js und die undici-Bibliothek auf Linux-Systemen. Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH ist Node.js nicht aufgeführt. Zwar werden Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) eingesetzt, jedoch gibt es keinen Hinweis auf eine Node.js-Installation in der Produktivumgebung. Ohne CVE-Daten (CVSS, EPSS) ist eine präzise Risikoeinschätzung eingeschränkt, jedoch ändert dies nichts an der fehlenden Produktrelevanz.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, solange Node.js nicht im Einsatz ist. Es wird empfohlen, intern zu verifizieren, ob Node.js auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) als Abhängigkeit oder in Entwicklungsumgebungen installiert ist – etwa über Paketmanager-Inventarisierung (rpm -qa, dpkg -l). Falls Node.js identifiziert wird, sind die verfügbaren Sicherheitsupdates für das jeweilige Betriebssystem zeitnah einzuspielen.
CVE-2026-19534 · EPSS 0.4%CVE-2026-9496 · EPSS 0.3%
HOCH DFN-CERT 2026-5428 2026-10-08 Linux · Sicherheit · Server
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OpenSSL: Eine Schwachstelle ermöglicht u. a. das Ausspähen von Informationen (Linux, Sicherheit)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Sicherheit · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 31% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

OpenSSL ist im Technologie-Stack der Beispiel GmbH explizit vorhanden und wird typischerweise auf Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04) sowie durch Apache HTTP Server und nginx genutzt, was eine breite Angriffsfläche ergibt. Die Schwachstelle ist remote ohne Authentifizierung ausnutzbar und ermöglicht sowohl Informationsabfluss als auch DoS – beides relevante Szenarien für produktive Server. CVE-Daten und EPSS-Score liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu, CVE-2026-84782 noch nicht in öffentlichen Datenbanken indexiert), was die Einschätzung mit Unsicherheit behaftet. Patches sind bereits für SLES 15 SP6/SP7 und RHEL verfügbar, für Ubuntu 22.04 LTS stehen Updates noch aus.

Empfehlung: Sofort prüfen, welche Systeme OpenSSL in einer betroffenen Version einsetzen (openssl version -a auf allen Linux-Hosts). Für SLES 15 SP6/SP7 die bereitgestellten Sicherheitsupdates für 'openssl-3-livepatches' umgehend einspielen – Live-Patching ermöglicht dies ohne Neustart. Für Ubuntu 22.04 LTS den Ubuntu Security Notice Feed aktiv beobachten und Updates sofort nach Verfügbarkeit einspielen. Apache HTTP Server und nginx nach dem Patchen neu starten, um die aktualisierte OpenSSL-Bibliothek zu laden. Bis zum Patch-Einsatz Netzwerkzugriff auf exponierte TLS-Dienste auf notwendige Quellen beschränken.
CVE-2026-84782 · EPSS 0.4%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5282 2026-10-08 Linux · Sicherheit
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OpenTelemetry Collector, RHC Worker: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Sonstiges, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: HOCH
Sonstiges Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 51% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle betrifft OpenTelemetry Collector und RHC Worker auf Red Hat Enterprise Linux (RHEL) in den Versionen 8, 9 und 10. Der Kunde setzt ausschließlich Windows Server, SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein – keine der betroffenen RHEL-Plattformen ist im Einsatz. Zudem sind weder CVE-Details noch CVSS-Score oder EPSS-Daten verfügbar, was eine präzise Risikobewertung erschwert. Da die betroffenen Produkte und Plattformen im Kundenumfeld nicht vorhanden sind, besteht keine Angriffsfläche.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Das Advisory ist für die Beispiel GmbH nicht relevant, da weder RHEL noch die betroffenen Komponenten (OpenTelemetry Collector, RHC Worker) im Technologieportfolio des Kunden gelistet sind. Sollte RHEL oder OpenTelemetry Collector zukünftig eingeführt werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen.
CVE-2026-84445 · EPSS 0.7%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-4932 2026-10-08 Linux · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 16% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

CVE-2025-40026 betrifft den Linux-Kernel und ermöglicht lediglich einen lokalen Denial-of-Service-Angriff, für den übliche (nicht-privilegierte) Benutzerrechte ausreichen. Der lokale Angriffsvektor schränkt die Ausnutzbarkeit erheblich ein – ein Angreifer benötigt bereits Zugang zum System. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) sind verfügbar, und die CVE ist nicht im CISA KEV gelistet. Im Kundenkontext sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS betroffen; die verfügbaren Patches beziehen sich jedoch auf Red Hat Enterprise Linux 7/8 ELS/AUS, sodass Patches für die eingesetzten Distributionen möglicherweise noch ausstehen oder separat zu prüfen sind.

Empfehlung: Prüfen, ob für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS Kernel-Updates zu CVE-2025-40026 verfügbar sind, und diese im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Distributionsspezifische Security-Advisories (SUSE, Ubuntu) gezielt beobachten. Da der Angriff lokalen Zugang erfordert, sollte parallel die Zugriffskontrolle auf betroffenen Linux-Systemen überprüft werden (Least Privilege, keine unnötigen lokalen Benutzerkonten).
CVE-2025-40026 · EPSS 0.2%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-4278 2026-10-08 Linux · Netzwerk · Sicherheit · Server
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dracut: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes mit Administratorrechten (Linux, Systemsoftware)
CVSS 7.5EPSS 0.8%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Die Schwachstelle betrifft dracut, ein Linux-Tool zur Erstellung von initramfs-Images, und ist ausschließlich für Red Hat Enterprise Linux (RHEL) dokumentiert. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht RHEL. Obwohl dracut grundsätzlich auch auf anderen Linux-Distributionen vorhanden sein kann, adressieren die verfügbaren Patches und das Advisory explizit nur RHEL-Varianten. Der EPSS-Score von 0,8 % (Perzentile 52 %) signalisiert eine geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit; zudem ist kein KEV-Eintrag vorhanden. Der Angriffsvektor (Adjacent Network, hohe Komplexität) schränkt die Ausnutzbarkeit zusätzlich ein.

Empfehlung: Für die im Kundeneinsatz befindlichen Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) prüfen, ob dracut installiert ist und ob die Distributoren (SUSE, Canonical) eigene Sicherheitsupdates für diese Schwachstelle bereitstellen. Sofern keine entsprechenden Patches verfügbar sind oder dracut nicht installiert ist, besteht kein unmittelbarer Handlungsbedarf. Das Advisory weiter beobachten, falls SUSE oder Canonical Patches veröffentlichen.
CVE-2026-15816 · EPSS 0.3%CVE-2026-6893 · CVSS 7.5 · EPSS 0.8%
MITTEL DFN-CERT 2026-3249 2026-10-08 Linux · Sicherheit
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LibXML2: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Oracle, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 23% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Die Schwachstelle in LibXML2 ermöglicht laut Advisory einen Denial-of-Service-Angriff. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor und kein EPSS-Score verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung eingeschränkt. DoS-Schwachstellen in LibXML2 sind typischerweise durch manipulierte XML-Eingaben auslösbar, was bei Systemen mit externer XML-Verarbeitung (z.B. Apache, nginx, Anwendungen) relevant ist. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, auf denen LibXML2 als Systemabhängigkeit weit verbreitet ist; Windows-Systeme sind nicht betroffen.

Empfehlung: Auf den Linux-Systemen (Ubuntu 22.04 LTS, SLES 15) prüfen, ob libxml2 installiert ist und in welcher Version (dpkg -l libxml2 / rpm -q libxml2). Verfügbare Sicherheitsupdates über den jeweiligen Paketmanager einspielen (apt upgrade libxml2 bzw. zypper update libxml2). Priorität erhöhen, falls Dienste wie Apache oder nginx XML-Inhalte aus nicht vertrauenswürdigen Quellen verarbeiten.
CVE-2025-6170 · EPSS 0.3%
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📌 Watchlist
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CVSS
Schweregrad einer Schwachstelle (0–10). Bewertet Angriffsvektor, Komplexität, benötigte Rechte und Auswirkung. Misst Schwere – nicht die Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung.
EPSS
Wahrscheinlichkeit (0–100%) der Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, basierend auf Threat Intelligence und Dark Web-Aktivität. Quelle: FIRST.org. Ergänzt CVSS um die reale Exploitabilität.
CISA KEV
US-Behörde CISA: Liste aktiv in der Wildnis ausgenutzter Schwachstellen. KEV-Eintrag = bestätigte Exploitation. Immer zeitnahes Handeln erforderlich.
CVE
Eindeutige, weltweit gültige Bezeichnung einer Sicherheitslücke (CVE-JJJJ-NNNN). Vergeben von MITRE, gepflegt in der NVD (NIST).
Konfidenz
HOCH: vollständige Datenbasis. MITTEL: teilweise verfügbar. NIEDRIG: wenig Daten (z.B. sehr neue CVEs) – manuelle Prüfung empfohlen.
Risikostufen
KRITISCH: sofort handeln. HOCH: zeitnah patchen. MITTEL: reguläres Patch-Management. NIEDRIG: beobachten. NICHT RELEVANT: betrifft keine eingesetzten Technologien.
Zeitrahmen
⚡ Sofort: 24–48h. 📅 7 Tage: Notfall-Patch. 📅 30 Tage: nächster Patch-Zyklus. 🔧 Wartungsfenster: planbar. 👁 Beobachten: keine Aktion, Monitoring.
Watchlist
CVEs aus KRITISCH-, HOCH- und MITTEL-Advisories werden automatisch aufgenommen und nach Tag 7, 30 und 90 re-evaluiert. Eskalation bei EPSS-Anstieg >5%, Überschreitung der 10%-Schwelle oder NEU in CISA KEV.