DFN-CERT Lagebericht
SentiGuard Datenschutz GmbH & Co. KG – Tägliche Sicherheitsanalyse
10. Oktober 2026
61 Advisories verarbeitet
Übersicht:
2HOCH
4MITTEL
5NIEDRIG
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NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3850 2026-10-09 Obsidian
Advisory öffnen →
Obsidian: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3849 2026-10-09 [mittel] Keycloak
Advisory öffnen →
[mittel] Keycloak: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3848 2026-10-09 Red Hat Enterprise Linux (sssd, tftp, ansible-collection-ansible-posix)
Advisory öffnen →
Red Hat Enterprise Linux (sssd, tftp, ansible-collection-ansible-posix): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3847 2026-10-09 Citrix NetScaler ADC und Gateway
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Citrix NetScaler ADC und Gateway: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung und DoS
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3846 2026-10-09 Hazelcast
Advisory öffnen →
Hazelcast: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3845 2026-10-09 poppler
Advisory öffnen →
poppler: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service und Manipulation von Daten
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3844 2026-10-09 Pexip Infinity
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Pexip Infinity: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3843 2026-10-09 [hoch] GnuTLS
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[hoch] GnuTLS: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3842 2026-10-09 JHipster
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JHipster: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3841 2026-10-09 Golang Go
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Golang Go: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3840 2026-10-09 Nextcloud
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Nextcloud: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3839 2026-10-09 Zammad
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Zammad: Schwachstelle ermöglicht Privilegienerweiterung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3838 2026-10-09 MariaDB Connector/Node.js
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MariaDB Connector/Node.js: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3837 2026-10-09 IBM DB2
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IBM DB2: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3836 2026-10-09 MIT Kerberos
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MIT Kerberos: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3835 2026-10-09 HPE Intelligent Management Center (IMC)
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HPE Intelligent Management Center (IMC): Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-3834 2026-10-09 Microsoft Azure
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Microsoft Azure: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft Microsoft Azure und enthält mehrere Schwachstellen, zu denen jedoch keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores vorliegen. Eine präzise Risikobewertung ist daher nicht möglich. Da der Kunde Microsoft-Technologien (Exchange, Office, Teams) einsetzt, die potenziell Azure-Dienste nutzen oder integriert sind, besteht eine grundsätzliche Relevanz. Ohne konkrete Schwachstellendetails wird vorsorglich eine mittlere Einstufung vergeben.

Empfehlung: Das Microsoft Security Update Guide sowie das vollständige DFN-CERT Advisory zeitnah auf CVE-Details prüfen, sobald diese verfügbar sind. Insbesondere Azure-gebundene Dienste (Azure AD/Entra ID, Azure-Integrationen in Exchange/Teams) im Blick behalten. Sobald CVEs bekannt sind, erneute Bewertung durchführen und ggf. verfügbare Patches oder Mitigationen anwenden.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3833 2026-10-09 IBM i
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IBM i: Schwachstelle ermöglicht Cross-Site Scripting
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3832 2026-10-09 Microsoft Dataverse
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Microsoft Dataverse: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Microsoft Dataverse ist ein cloudbasierter Datendienst aus dem Microsoft Power Platform-Ökosystem. Im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH sind keine Microsoft Dataverse-Komponenten aufgeführt. Da weder CVE-Details noch ein Advisory-Volltext vorliegen, ist eine technische Tiefenbewertung (CVSS-Vektor, EPSS, KEV-Status) nicht möglich. Ohne Einsatz von Microsoft Dataverse besteht keine direkte Angriffsfläche.

Empfehlung: Keine unmittelbaren Maßnahmen erforderlich. Sollte Microsoft Dataverse zukünftig im Unternehmen eingesetzt werden oder bereits indirekt über Power Apps/Power Automate genutzt werden, ist das Advisory erneut zu prüfen. Sobald CVE-Details verfügbar sind, sollte eine Neubewertung erfolgen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3831 2026-10-09 IBM App Connect Enterprise
Advisory öffnen →
IBM App Connect Enterprise: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3830 2026-10-09 MongoDB Treiber
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MongoDB Treiber: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

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Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3829 2026-10-09 Snipe-IT
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Snipe-IT: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3828 2026-10-09 vllm
Advisory öffnen →
vllm: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3827 2026-10-09 GStreamer
Advisory öffnen →
GStreamer: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3826 2026-10-09 Xen
Advisory öffnen →
Xen: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3825 2026-10-09 MLflow
Advisory öffnen →
MLflow: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3824 2026-10-09 Apache CXF
Advisory öffnen →
Apache CXF: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Apache CXF ist ein Java-basiertes Web-Services-Framework und ist in der dokumentierten Technologiebasis der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Die eingesetzten Systeme umfassen keinen Java-Application-Server oder Apache CXF. Da keine CVE-Details verfügbar sind, ist eine inhaltliche Bewertung der Schwachstellen nicht möglich. Ohne Einsatz der betroffenen Komponente besteht keine Angriffsfläche.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, sofern Apache CXF tatsächlich nicht im Einsatz ist. Empfehlung: Kurze Verifikation im Asset-Inventar, ob Apache CXF möglicherweise als eingebettete Abhängigkeit in anderen Anwendungen (z. B. Middleware, ESB, interne Java-Applikationen) vorhanden ist. Falls ja, Advisory erneut bewerten sobald CVE-Details verfügbar sind.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3823 2026-10-09 Progress Software Telerik Report Server
Advisory öffnen →
Progress Software Telerik Report Server: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Progress Software Telerik Report Server ist in der eingesetzten Technologiebasis der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag verfügbar sind, ist eine inhaltliche Risikobewertung der Schwachstellen selbst nicht möglich. Aufgrund der fehlenden Produktrelevanz im Kundenumfeld ergibt sich jedoch kein Handlungsbedarf.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da Telerik Report Server nicht im Technologieportfolio vorhanden ist. Sollte das Produkt zukünftig eingeführt werden oder in Drittanbieter-Lösungen eingebettet sein, ist das Advisory erneut zu prüfen. Sobald CVE-Details verfügbar sind, empfiehlt sich eine Neubewertung für betroffene Umgebungen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3822 2026-10-09 Linux Kernel
Advisory öffnen →
Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen nicht spezifizierten Angriff
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3821 2026-10-09 Ollama
Advisory öffnen →
Ollama: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3820 2026-10-09 ffmpeg
Advisory öffnen →
ffmpeg: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3819 2026-10-09 Drupal Erweiterungen
Advisory öffnen →
Drupal Erweiterungen: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1219 2026-10-09 lxml
Advisory öffnen →
lxml: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-1072 2026-10-09 Bootstrap
Advisory öffnen →
Bootstrap: Schwachstelle ermöglicht Cross-Site Scripting
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2024-3688 2026-10-09 Red Hat Enterprise Linux (Ceph Storage)
Advisory öffnen →
Red Hat Enterprise Linux (Ceph Storage): Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2024-1606 2026-10-09 Bootstrap
Advisory öffnen →
Bootstrap: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Cross-Site Scripting
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2024-0352 2026-10-09 Red Hat Enterprise Linux (DogTag PKI)
Advisory öffnen →
Red Hat Enterprise Linux (DogTag PKI): Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2023-0239 2026-10-09 Red Hat JBoss Enterprise Application Platform
Advisory öffnen →
Red Hat JBoss Enterprise Application Platform: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2022-2050 2026-10-09 Red Hat JBoss Application Server (JBoss)
Advisory öffnen →
Red Hat JBoss Application Server (JBoss): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Red Hat JBoss Application Server, der laut Kundenprofil der Beispiel GmbH nicht im Einsatz ist. Die eingesetzten Technologien umfassen keinen JBoss/WildFly-Stack. Eine Bewertung der konkreten Schwachstellen ist zudem nicht möglich, da weder CVE-Details noch Advisory-Volltext verfügbar sind.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da JBoss Application Server nicht Teil der eingesetzten Infrastruktur ist. Sollte JBoss in Zukunft eingeführt werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen. Sobald vollständige CVE-Details verfügbar sind, empfiehlt sich eine generelle Nachverfolgung zur Einschätzung des Schweregrads.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2022-1947 2026-10-09 Red Hat Single Sign On
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Red Hat Single Sign On: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2022-1944 2026-10-09 Red Hat Enterprise Linux (pki-core)
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Red Hat Enterprise Linux (pki-core): Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2022-0235 2026-10-09 Red Hat Advanced Cluster Management
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Red Hat Advanced Cluster Management: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Privilegieneskalation
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5606 2026-10-09 IBM · Sicherheit
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IBM Db2: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien (IBM, Linux, Microsoft, UNIX, Server)
CVSS 7.5EPSS 0.9%Konfidenz: HOCH
Server · IBM Linux Microsoft UNIX
EPSS-Einordnung

EPSS 0.9% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 59% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Der Kunde setzt IBM Db2 nicht ein – die betroffene Technologie ist nicht im Kundenkontext vorhanden. Die einzige mit CVSS-Details vorliegende CVE-2026-23490 betrifft eine DoS-Schwachstelle in der Python-Bibliothek pyasn1 (CVSS 7.5, netzwerkbasiert, keine Authentifizierung erforderlich), jedoch nur im Kontext von IBM Db2. Der EPSS-Score von 0,5 % (Perzentile 38 %) signalisiert eine geringe aktuelle Ausnutzungswahrscheinlichkeit. Kein KEV-Eintrag vorhanden.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da IBM Db2 nicht im Einsatz ist. Sollte pyasn1 in anderen Anwendungen des Kunden eigenständig eingesetzt werden, ist eine separate Prüfung der betroffenen Versionen empfehlenswert.
CVE-2026-105464CVE-2026-105465CVE-2026-18166CVE-2026-23490 · CVSS 7.5 · EPSS 0.5%CVE-2026-30922 · EPSS 0.9%CVE-2026-32597 · EPSS 0.3%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5605 2026-10-09 IBM · Container · Sicherheit
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IBM Verify Identity Access (ehemals Security Verify Access): Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Hardware, Netzwerk, IBM, Sicherheit)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: HOCH
Sicherheit · Hardware Netzwerk IBM
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 45% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

IBM Verify Identity Access (ehemals Security Verify Access) ist im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Obwohl die Schwachstellen grundsätzlich ernst zu nehmen sind – Remote-Ausführung beliebigen Codes ohne Authentifizierung ist ein kritisches Schadenspotenzial – betrifft dieses Advisory ausschließlich IBM-spezifische IAM-Produkte (Versionen 10.0.9.2 und 11.0.3). Mangels CVE-Details und EPSS-Daten ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich, die fehlende Produktrelevanz macht dies jedoch nachrangig. Der Kunde setzt keine IBM-Identitätsmanagementlösungen ein.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Sollte IBM Verify Identity Access oder Security Verify Access zu einem späteren Zeitpunkt im Unternehmen eingeführt werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen und ein sofortiges Patching auf IBM Verify Identity Access 11.0.3.1 bzw. IBM Security Verify Access 10.0.9.3 einzuplanen.
CVE-2026-16823 · EPSS 0.4%CVE-2026-16916 · EPSS 0.4%CVE-2026-19491 · EPSS 0.4%CVE-2026-78401 · EPSS 0.6%CVE-2026-78406 · EPSS 0.5%
MITTEL DFN-CERT 2026-5603 2026-10-09 Netzwerk · Sicherheit
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BlueZ: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Netzwerk, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Netzwerk Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 34% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

BlueZ-Schwachstellen betreffen den Bluetooth-Stack unter Linux und sind nur aus dem benachbarten Netzwerk (Adjacent Network) ausnutzbar – physische oder räumliche Nähe zum Zielsystem ist Voraussetzung. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, das explizit als betroffene Plattform genannt wird. Keine CVE-Daten mit CVSS/EPSS verfügbar (Advisory sehr neu, CVE-IDs aus 2026 noch nicht in NVD indexiert), daher ist die Exploitwahrscheinlichkeit nicht quantifizierbar. Für typische Unternehmensserver ist Bluetooth in der Regel deaktiviert oder nicht vorhanden, was das Risiko erheblich reduziert; auf Endgeräten oder Workstations mit aktivem Bluetooth ist das Risiko höher einzustufen.

Empfehlung: 1. Prüfen, ob auf Ubuntu 22.04 LTS Systemen Bluetooth aktiv und BlueZ installiert ist (systemctl status bluetooth, dpkg -l bluez). 2. Auf betroffenen Systemen das bereitgestellte Ubuntu-Sicherheitsupdate für 'bluez' umgehend einspielen (apt-get update && apt-get upgrade bluez). 3. Auf Servern ohne Bluetooth-Bedarf den Bluetooth-Dienst deaktivieren und den Kernel-Treiber blocklisten (blacklist btusb in /etc/modprobe.d/) als dauerhafte Härtungsmaßnahme. 4. SLES 15 separat auf Verfügbarkeit eines BlueZ-Patches beim Hersteller prüfen, sobald CVE-Details vorliegen.
CVE-2026-19774 · EPSS 0.3%CVE-2026-75032 · EPSS 0.2%CVE-2026-80185 · EPSS 0.2%CVE-2026-80186 · EPSS 0.4%CVE-2026-85218
HOCH DFN-CERT 2026-5602 2026-10-09 Sicherheit
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Apache httpd: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Server)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: NIEDRIG
Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 47% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Das Advisory beschreibt mehrere remote ausnutzbare Schwachstellen in Apache httpd, darunter zwei mit der Möglichkeit zur Codeausführung (RCE) und eine zur Umgehung von Sicherheitsvorkehrungen – ohne Authentifizierungsvoraussetzungen. Der Kunde betreibt Apache HTTP Server auf Ubuntu 22.04 LTS, das explizit als betroffene Plattform genannt wird. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu, CVE-IDs aus 2026 noch nicht in öffentlichen Datenbanken indexiert), was die Einschätzung mit Unsicherheit behaftet. Angesichts der Kombination aus Netzwerkzugang, fehlender Authentifizierung und RCE-Potenzial ist eine ernsthafte Bedrohung für exponierte Webserver realistisch.

Empfehlung: Sofortige Prüfung, ob Apache httpd auf den Ubuntu 22.04 LTS Systemen des Kunden öffentlich erreichbar ist. Verfügbare Sicherheitsupdates für 'apache2' über den Ubuntu-Paketmanager einspielen (apt update && apt upgrade apache2). Anschließend Dienst neu starten und Versionsstatus verifizieren. Bis zum Patchen sollte geprüft werden, ob WAF-Regeln oder Netzwerksegmentierung den Angriffsvektor temporär einschränken können. CVE-Details und EPSS-Scores aktiv beobachten, sobald diese verfügbar sind.
CVE-2026-56154 · EPSS 0.6%CVE-2026-57941 · EPSS 0.6%CVE-2026-59797 · EPSS 0.5%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5601 2026-10-09 IBM · Sicherheit
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IBM AIX, IBM VIOS, RSYSLOG: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (IBM, UNIX, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: HOCH
Systemsoftware · IBM UNIX
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-78002 betrifft ausschließlich IBM AIX 7.2/7.3 und IBM VIOS 4.1 – proprietäre UNIX-Systeme von IBM. Die Beispiel GmbH setzt keine IBM AIX- oder VIOS-Systeme ein; die verwendeten Plattformen (Windows Server, SLES 15, Ubuntu 22.04) sind nicht betroffen. Obwohl RSYSLOG auch auf Linux-Systemen verbreitet ist, bezieht sich das Advisory und der bereitgestellte Fix ('rsyslog_fix2.tar') explizit auf die IBM-spezifische Implementierung. CVE-Daten und EPSS-Score sind noch nicht verfügbar, was eine quantitative Bewertung der Exploitwahrscheinlichkeit verhindert, ändert jedoch nichts an der fehlenden Plattformrelevanz.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da keine betroffenen IBM AIX- oder VIOS-Systeme im Einsatz sind. Sollte RSYSLOG auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04) eingesetzt werden, ist zu beobachten, ob ein separates Advisory für Linux-Distributionen folgt – dies ist aktuell nicht der Fall. Das Advisory kann für diesen Kunden geschlossen werden.
CVE-2026-78002 · EPSS 0.7%
MITTEL DFN-CERT 2026-5600 2026-10-09 Linux · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-74705 im Linux-Kernel ermöglicht Remote Code Execution, setzt jedoch 'übliche Privilegien' voraus – ein authentifizierter Angreifer ist also Voraussetzung, was die reale Ausnutzbarkeit deutlich einschränkt. Keine CVE-Detaildaten (CVSS-Vektor, EPSS-Score) sind verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; eine präzise Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, ist also mit Linux-Systemen im Scope – die genannten Patches beziehen sich jedoch explizit auf Red Hat Enterprise Linux 9.6 und CodeReady Linux Builder, nicht auf SLES oder Ubuntu. Entsprechende Patches für die eingesetzten Distributionen sind abzuwarten bzw. separat zu prüfen.

Empfehlung: Prüfen, ob SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS von dieser Schwachstelle betroffen sind – Canonical und SUSE Security Advisories aktiv beobachten. Sobald distributionsspezifische Patches verfügbar sind, diese im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Privilegienzugang zu Linux-Systemen auf das Minimum beschränken (Least Privilege) und ungewöhnliche Aktivitäten auf betroffenen Systemen überwachen. Da keine RHEL-Systeme im Kundeneinsatz sind, besteht kein unmittelbarer Handlungsbedarf für die genannten Red-Hat-Patches.
CVE-2026-74705 · EPSS 0.5%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-5599 2026-10-09 Linux · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 51% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Die CVEs (CVE-2026-72129, CVE-2026-74705) sind sehr neu und es liegen keine CVSS-Vektoren, EPSS-Scores oder KEV-Einträge vor, was eine präzise Risikobewertung erschwert. Trotz der genannten Remote-Code-Execution-Möglichkeit sind für die Ausnutzung beider Schwachstellen 'übliche Privilegien' erforderlich, was die Angriffsfläche erheblich reduziert. Die Patches betreffen ausschließlich Red Hat Enterprise Linux 8.4 (AUS/ELS-Varianten) – der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht RHEL 8.4, weshalb diese spezifischen Updates nicht direkt anwendbar sind. Eine Übertragbarkeit auf den eingesetzten Linux-Kernel-Stand ist möglich, aber derzeit nicht belegt.

Empfehlung: Da der Kunde kein RHEL 8.4 einsetzt, sind die bereitgestellten Patches nicht direkt relevant. Dennoch sollten die CVE-Nummern (CVE-2026-72129, CVE-2026-74705) beobachtet werden, bis SUSE und Canonical eigene Advisories für SLES 15 bzw. Ubuntu 22.04 LTS veröffentlichen. Sobald entsprechende Distributionsupdates verfügbar sind, sollten diese im nächsten regulären Wartungsfenster eingespielt werden. Zusätzlich sollte sichergestellt sein, dass auf den Linux-Systemen das Prinzip der minimalen Rechtevergabe konsequent umgesetzt ist, um die Ausnutzbarkeit (Privilegien erforderlich) weiter einzuschränken.
CVE-2026-72129 · EPSS 0.7%CVE-2026-74705 · EPSS 0.5%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5598 2026-10-09
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chezmoi: Mehrere Schwachstellen ermöglichen einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 31% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-56855 · EPSS 0.4%CVE-2026-78662 · EPSS 0.3%CVE-2026-89090 · EPSS 0.3%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5591 2026-10-09 Linux · Sicherheit
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SSSD: Eine Schwachstelle ermöglicht das Erlangen von Benutzerrechten (Linux, Sicherheit)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: NIEDRIG
Sicherheit · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 45% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Die Schwachstelle CVE-2026-87853 betrifft SSSD (System Security Services Daemon) auf Red Hat Enterprise Linux 10 und CodeReady Linux Builder. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht RHEL 10. Obwohl SSSD grundsätzlich auch auf anderen Linux-Distributionen verfügbar ist, beziehen sich die bereitgestellten Patches ausschließlich auf RHEL 10. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS, KEV) sind verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; eine präzise Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich.

Empfehlung: Für die aktuell eingesetzten Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) besteht kein unmittelbarer Handlungsbedarf, da keine Patches für diese Distributionen vorliegen. Prüfen Sie dennoch, ob SSSD auf den Linux-Systemen des Kunden aktiv genutzt wird. Sobald CVE-Details und Patches für SLES/Ubuntu verfügbar sind, ist eine erneute Bewertung durchzuführen. Verfolgen Sie das Advisory auf Aktualisierungen.
CVE-2026-87853 · EPSS 0.6%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-5586 2026-10-09 Linux · Sicherheit · Server
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GraphicsMagick: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Office, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: NIEDRIG
Office Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 20% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-103118 in GraphicsMagick ermöglicht lediglich einen Denial-of-Service-Angriff und erfordert Benutzerinteraktion (z. B. Öffnen einer manipulierten Bilddatei). Keine CVE-Details, kein CVSS-Score und kein EPSS-Wert sind verfügbar, da das Advisory sehr neu ist. Der Kunde betreibt SLES 15, für das Sicherheitsupdates bereitstehen – GraphicsMagick ist jedoch kein Kerndienst im beschriebenen Stack und typischerweise nur auf Systemen mit Bildverarbeitungsaufgaben installiert. Kein KEV-Eintrag vorhanden; reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit im Unternehmenskontext ist gering.

Empfehlung: Prüfen, ob GraphicsMagick auf den SLES-15-Systemen installiert ist (rpm -q GraphicsMagick). Falls ja, das bereitgestellte SUSE-Sicherheitsupdate im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Falls GraphicsMagick nicht installiert ist, besteht kein Handlungsbedarf. Ubuntu 22.04 LTS ist ebenfalls zu prüfen, da dort kein Update im Advisory erwähnt wird – ggf. Upstream-Patches beobachten.
CVE-2026-103118 · EPSS 0.3%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-5585 2026-10-09 Linux · HP · Sicherheit · Server
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Composer: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Manipulation von Dateien (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: NIEDRIG
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 6% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstellen CVE-2026-59946, CVE-2026-59947 und CVE-2026-59948 in Composer (php-composer2) erfordern lokalen Zugriff und teilweise Benutzerinteraktion, was die Angriffsfläche erheblich einschränkt. Es liegen keine CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores vor, da die CVEs sehr neu sind und noch keine öffentlichen Exploit-Informationen bekannt sind. Der Kunde betreibt SLES 15, das von den verfügbaren Sicherheitsupdates abgedeckt wird – allerdings ist Composer primär ein Entwicklungswerkzeug, das in Produktionsumgebungen typischerweise nicht aktiv genutzt wird. Kein KEV-Eintrag vorhanden; das Risiko einer aktiven Ausnutzung im Unternehmenskontext ist derzeit gering.

Empfehlung: Prüfen, ob php-composer2 auf den SLES-15-Systemen des Kunden installiert ist (rpm -q php-composer2). Falls ja, das bereitgestellte SUSE-Sicherheitsupdate im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Falls Composer ausschließlich auf Entwicklungssystemen eingesetzt wird, dort ebenfalls patchen und sicherstellen, dass Entwicklungstools nicht auf Produktionssystemen installiert sind.
CVE-2026-59946 · EPSS 0.2%CVE-2026-59947 · EPSS 0.1%CVE-2026-59948 · EPSS 0.2%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-5584 2026-10-09 Linux · HP · Sicherheit · Server
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hpack: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: NIEDRIG
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 21% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-59980 betrifft python-hpack und ermöglicht einen remoten DoS-Angriff ohne Authentifizierung. Keine CVSS- oder EPSS-Daten verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; eine präzise Exploitwahrscheinlichkeit kann daher nicht angegeben werden. Der Kunde setzt SLES 15 ein, womit die betroffene Plattform (SUSE Linux Enterprise Server 15 SP7) grundsätzlich relevant ist – allerdings nur, wenn python-hpack tatsächlich installiert und in Betrieb ist, was für eine typische Unternehmensumgebung eher unwahrscheinlich ist. Ein DoS-Angriff ohne Privilegien ist zwar ernst zu nehmen, stellt aber kein Risiko für Datenverlust oder Systemkompromittierung dar.

Empfehlung: Prüfen, ob python-hpack auf den SLES 15-Systemen installiert ist (z. B. via 'rpm -q python-hpack'). Falls vorhanden, das bereitgestellte SUSE-Sicherheitsupdate im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Falls python-hpack nicht benötigt wird, Paket deinstallieren. Keine Sofortmaßnahme erforderlich.
CVE-2026-59980 · EPSS 0.3%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5579 2026-10-09 Sicherheit
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Amazon Elastic Container Service: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Virtualisierung)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Virtualisierung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 35% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft 'amazon-ecs-init' für openSUSE Leap 16.0 – eine Komponente des Amazon Elastic Container Service, die im Technologie-Stack der Beispiel GmbH nicht vorhanden ist. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht openSUSE Leap 16.0. Zudem sind keine CVE-Details mit CVSS-Scores oder EPSS-Werten verfügbar, da die CVE-IDs (2026-er Jahrgang) ungewöhnlich erscheinen und möglicherweise noch nicht in öffentlichen Datenbanken indexiert sind. Selbst bei Relevanz wären die Schwachstellen in OpenTelemetry-Go und gRPC-Go nur bei explizitem Einsatz dieser Bibliotheken im Container-Umfeld kritisch.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Das Advisory ist für den aktuellen Technologie-Stack der Beispiel GmbH nicht relevant. Sollte zukünftig Amazon ECS auf openSUSE-Basis eingeführt werden, ist dieses Advisory erneut zu prüfen. Die CVE-IDs sollten bei Verfügbarkeit in öffentlichen Datenbanken nachverfolgt werden, um eine vollständige Bewertung zu ermöglichen.
CVE-2026-41178 · EPSS 0.2%CVE-2026-84303 · EPSS 0.3%CVE-2026-84304 · EPSS 0.4%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5576 2026-10-09 Sicherheit
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libgit2: Eine Schwachstelle ermöglicht das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Entwicklung, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: NIEDRIG
Entwicklung Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 14% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Die Schwachstelle CVE-2026-53583 betrifft libgit2 unter Linux (Ubuntu 24.04 LTS und 26.04 LTS). Der Kunde setzt Ubuntu 22.04 LTS ein, das laut Advisory nicht als betroffene Version genannt wird. Zudem sind keine CVE-Details, kein CVSS-Score und kein EPSS-Wert verfügbar, was eine präzise Risikobewertung erschwert. Windows-Systeme sind grundsätzlich nicht betroffen. libgit2 ist eine Entwicklungsbibliothek, die im typischen Unternehmensproduktivbetrieb selten direkt exponiert ist.

Empfehlung: Für die Beispiel GmbH besteht kein unmittelbarer Handlungsbedarf, da Ubuntu 22.04 LTS nicht als betroffene Plattform gelistet ist. Es sollte geprüft werden, ob libgit2 auf den Ubuntu-Systemen installiert ist und ob ein Upgrade auf Ubuntu 24.04 LTS geplant ist – in diesem Fall wäre das Sicherheitsupdate bei der Migration einzuplanen. Die Schwachstelle sollte beobachtet werden, bis vollständige CVE-Details vorliegen.
CVE-2026-53583 · EPSS 0.2%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-5571 2026-10-09 Sicherheit
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libarchive: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Datensicherung, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: NIEDRIG
Datensicherung Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 0% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-16517 in libarchive ermöglicht lediglich einen lokalen Denial-of-Service-Angriff ohne erforderliche Privilegien. Der Angriffsvektor ist lokal, was eine physische oder bereits bestehende Systemzugangsberechtigung voraussetzt und die Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext erheblich einschränkt. CVE- und EPSS-Daten sind noch nicht verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; eine belastbare Exploitwahrscheinlichkeit kann daher nicht angegeben werden. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, für das ein Sicherheitsupdate bereitsteht – die Auswirkung beschränkt sich auf einen DoS ohne Datenverlust oder Rechteausweitung.

Empfehlung: Sicherheitsupdate für libarchive auf den betroffenen Ubuntu 22.04 LTS Systemen im nächsten regulären Patchzyklus einspielen. Prüfen, ob libarchive auf den SLES 15-Systemen ebenfalls betroffen ist und ob dort ein Herstellerpatch verfügbar ist. Kein Notfall-Patching erforderlich, da der Angriff lokal und auf DoS beschränkt ist.
CVE-2026-16517 · EPSS 0.1%
MITTEL DFN-CERT 2026-5569 2026-10-09 Linux · Sicherheit · Server
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SUSE Multi-Linux Manager: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien (Linux, Container, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 28% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory betrifft SUSE Multi-Linux Manager (Uyuni/SUMA), der im Kundenumfeld nicht explizit als eingesetzte Technologie gelistet ist – lediglich SLES 15 ist vorhanden. Ohne SUSE Multi-Linux Manager als Management-Plattform sind die beschriebenen Schwachstellen (Privilegieneskalation via Go, Path-Traversal und Security-Bypass in spacewalk-java) nicht direkt angreifbar. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores vorliegen, ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich; die Kombination aus Remote-Ausnutzbarkeit und Privilegieneskalation rechtfertigt jedoch erhöhte Aufmerksamkeit, falls SUMA doch im Einsatz ist. Die Confidence ist entsprechend niedrig aufgrund fehlender technischer Detaildaten.

Empfehlung: Prüfen, ob SUSE Multi-Linux Manager (SUMA/Uyuni) im Unternehmen als Patch- oder Konfigurationsmanagement-Tool für SLES-Systeme eingesetzt wird – auch in Teilbereichen oder durch Dienstleister. Falls ja: Sicherheitsupdates für SUSE Multi Linux Manager Server und Proxy gemäß SUSE-Advisory umgehend einspielen. Falls kein SUMA im Einsatz: Advisory als nicht relevant markieren und dokumentieren. Generell SLES 15 SP7-Patchstand prüfen.
CVE-2026-39821 · EPSS 0.4%CVE-2026-63007CVE-2026-63009CVE-2026-71400
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5549 2026-10-09
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OneFetch: Eine Schwachstelle ermöglicht das Darstellen falscher Informationen (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 2% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-100866 · EPSS 0.1%
HOCH DFN-CERT 2026-5498 2026-10-09 Google · Linux
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Google Chrome, Chromium; Microsoft Edge: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Apple, Google, Linux, Microsoft, Office, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Office Systemsoftware · Apple Google Linux Microsoft
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 37% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Das Advisory umfasst mehrere Schwachstellen in Google Chrome, Chromium und Microsoft Edge, die Remote Code Execution ohne Privilegien ermöglichen – lediglich Benutzerinteraktion (z. B. Besuch einer präparierten Webseite) ist erforderlich. Browser-RCE-Schwachstellen dieser Klasse werden erfahrungsgemäß schnell in Exploit-Kits integriert und sind ein klassischer Angriffsvektor für Phishing- und Drive-by-Kampagnen. Konkrete CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu), was die Einschätzung mit Unsicherheit behaftet. Der Kunde setzt Windows 10/11 und damit Chrome/Edge produktiv ein, was eine direkte Betroffenheit wahrscheinlich macht.

Empfehlung: Chrome auf Version 155.0.8059.39/.40 und Microsoft Edge auf Version 155.0.4283.45 aktualisieren. Auf Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04) das Chromium-Paket über den jeweiligen Paketmanager auf die gepatchte Version aktualisieren – für SLES 15 steht bereits ein Sicherheitsupdate bereit. Sofern automatische Browser-Updates im Unternehmen deaktiviert sind, manuellen Rollout priorisieren. Nutzer für Drive-by-Angriffe sensibilisieren. CVE-Details und EPSS-Scores nach Veröffentlichung nachverfolgen und Risikobewertung ggf. auf KRITISCH anheben.
CVE-2026-106197 · EPSS 0.5%CVE-2026-106347 · EPSS 0.3%CVE-2026-106358 · EPSS 0.4%CVE-2026-106382 · EPSS 0.4%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5462 2026-10-09 Linux · Sicherheit
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ISC BIND: Mehrere Schwachstellen ermöglichen einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Container, Server)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: MITTEL
Server · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 45% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft ISC BIND, einen DNS-Server, der in der eingesetzten Technologiebasis der Beispiel GmbH nicht aufgeführt ist. Die betroffenen Plattformen (RHEL 8/9, SUSE Micro 5.x) sind im Kundenkontext nicht vorhanden – eingesetzt wird SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, für die im Advisory bislang keine Patches gelistet sind. CVE-Details fehlen vollständig, weshalb CVSS-Vektor und EPSS nicht bewertet werden können. Sollte BIND auf SLES 15 oder Ubuntu 22.04 LTS betrieben werden, wäre eine Neubewertung erforderlich.

Empfehlung: Prüfen, ob ISC BIND auf SLES 15- oder Ubuntu 22.04-Systemen im Einsatz ist (z. B. als interner Resolver oder autoritativer DNS-Server). Falls ja: Advisory weiterverfolgen und auf Patches für diese Distributionen warten. Falls kein BIND im Einsatz: kein Handlungsbedarf. Windows-DNS-Server (Microsoft DNS) ist von dieser Schwachstelle nicht betroffen.
CVE-2026-19666 · EPSS 0.6%CVE-2026-19667 · EPSS 0.6%CVE-2026-80274 · EPSS 0.6%
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📌 Watchlist
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CVSS
Schweregrad einer Schwachstelle (0–10). Bewertet Angriffsvektor, Komplexität, benötigte Rechte und Auswirkung. Misst Schwere – nicht die Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung.
EPSS
Wahrscheinlichkeit (0–100%) der Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, basierend auf Threat Intelligence und Dark Web-Aktivität. Quelle: FIRST.org. Ergänzt CVSS um die reale Exploitabilität.
CISA KEV
US-Behörde CISA: Liste aktiv in der Wildnis ausgenutzter Schwachstellen. KEV-Eintrag = bestätigte Exploitation. Immer zeitnahes Handeln erforderlich.
CVE
Eindeutige, weltweit gültige Bezeichnung einer Sicherheitslücke (CVE-JJJJ-NNNN). Vergeben von MITRE, gepflegt in der NVD (NIST).
Konfidenz
HOCH: vollständige Datenbasis. MITTEL: teilweise verfügbar. NIEDRIG: wenig Daten (z.B. sehr neue CVEs) – manuelle Prüfung empfohlen.
Risikostufen
KRITISCH: sofort handeln. HOCH: zeitnah patchen. MITTEL: reguläres Patch-Management. NIEDRIG: beobachten. NICHT RELEVANT: betrifft keine eingesetzten Technologien.
Zeitrahmen
⚡ Sofort: 24–48h. 📅 7 Tage: Notfall-Patch. 📅 30 Tage: nächster Patch-Zyklus. 🔧 Wartungsfenster: planbar. 👁 Beobachten: keine Aktion, Monitoring.
Watchlist
CVEs aus KRITISCH-, HOCH- und MITTEL-Advisories werden automatisch aufgenommen und nach Tag 7, 30 und 90 re-evaluiert. Eskalation bei EPSS-Anstieg >5%, Überschreitung der 10%-Schwelle oder NEU in CISA KEV.