DFN-CERT Lagebericht
SentiGuard Datenschutz GmbH & Co. KG – Tägliche Sicherheitsanalyse
16. Oktober 2026
47 Advisories verarbeitet
Übersicht:
4HOCH
6MITTEL
3NIEDRIG
Filter:
Sortieren:
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3978 2026-10-15 Red Hat Enterprise Linux (lrzsz)
Advisory öffnen →
Red Hat Enterprise Linux (lrzsz): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3977 2026-10-15 [mittel] Synacor Zimbra
Advisory öffnen →
[mittel] Synacor Zimbra: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3976 2026-10-15 Juniper Junos OS und Junos OS Evolved
Advisory öffnen →
Juniper Junos OS und Junos OS Evolved: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3975 2026-10-15 [niedrig] CUPS
Advisory öffnen →
[niedrig] CUPS: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3974 2026-10-15 Netgate pfSense
Advisory öffnen →
Netgate pfSense: Schwachstelle ermöglicht Ausführen von beliebigem Programmcode mit Administratorrechten
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3973 2026-10-15 Vercel Next.js
Advisory öffnen →
Vercel Next.js: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3972 2026-10-15 Angular Platform-Server, Router und DevTools
Advisory öffnen →
Angular Platform-Server, Router und DevTools: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Angular Platform-Server, Router und DevTools – Komponenten eines JavaScript-Frameworks für Webanwendungsentwicklung. Im eingesetzten Technologiestack der Beispiel GmbH sind keine Angular-Komponenten gelistet. Es sind keine CVE-Details verfügbar, was eine präzise CVSS- oder EPSS-Bewertung unmöglich macht. Die beschriebene Schwachstellenklasse (Denial of Service) wäre selbst bei Betroffenheit ohne Authentifizierungskontext und Netzwerkexposition zu bewerten.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da Angular nicht im eingesetzten Technologiestack vorhanden ist. Sollten Angular-basierte Webanwendungen intern oder durch Drittanbieter betrieben werden, ist zu prüfen, ob diese Komponenten eingesetzt werden, und ggf. ein Update auf die gepatchte Version durchzuführen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3971 2026-10-15 ImageMagick
Advisory öffnen →
ImageMagick: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3970 2026-10-15 [hoch] OpenSSH
Advisory öffnen →
[hoch] OpenSSH: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3969 2026-10-15 Eclipse Jetty
Advisory öffnen →
Eclipse Jetty: Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Daten
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3968 2026-10-15 Drupal Core, Gin Admin Theme und Entity List
Advisory öffnen →
Drupal Core, Gin Admin Theme und Entity List: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3967 2026-10-15 FreeBSD Project FreeBSD OS
Advisory öffnen →
FreeBSD Project FreeBSD OS: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3966 2026-10-15 PJSIP
Advisory öffnen →
PJSIP: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3965 2026-10-15 ESRI ArcGIS
Advisory öffnen →
ESRI ArcGIS: Mehrere Schwachstelle
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3964 2026-10-15 Erlang/OTP
Advisory öffnen →
Erlang/OTP: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3963 2026-10-15 Cisco Secure Email Gateway
Advisory öffnen →
Cisco Secure Email Gateway: Schwachstelle ermöglicht Ausführen von beliebigem Programmcode mit Administratorrechten
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Cisco Secure Email Gateway, das im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden ist. Obwohl die Schwachstellenbeschreibung (Ausführung beliebigen Codes mit Administratorrechten) grundsätzlich als kritisch einzustufen wäre, sind keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Status verfügbar, was eine präzise Risikobewertung zusätzlich erschwert. Da das Produkt nicht im Einsatz ist, besteht keine direkte Angriffsfläche für diesen Kunden.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da Cisco Secure Email Gateway nicht im Einsatz ist. Sobald vollständige CVE-Details verfügbar sind, sollte das Advisory erneut geprüft werden – insbesondere falls zukünftig Cisco-E-Mail-Sicherheitsprodukte eingeführt werden. Generell empfiehlt sich eine Inventarisierung aller eingesetzten Cisco-Produkte, um künftige Advisories schneller einordnen zu können.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-3962 2026-10-15 Palo Alto Networks GlobalProtect
Advisory öffnen →
Palo Alto Networks GlobalProtect: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Der Kunde setzt Palo Alto PAN-OS ein, womit GlobalProtect als VPN-Komponente sehr wahrscheinlich im Einsatz ist und das Advisory direkt relevant ist. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Status vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Palo Alto GlobalProtect ist als exponierter Remote-Access-Dienst grundsätzlich ein attraktives Angriffsziel; historisch wurden dort kritische Schwachstellen (z.B. CVE-2024-3400) aktiv ausgenutzt. Aufgrund der fehlenden Datenlage wird vorsorglich MITTEL vergeben, bis konkrete CVE-Informationen verfügbar sind.

Empfehlung: Sofort das vollständige Palo Alto Security Advisory über den offiziellen Palo Alto Networks Security Advisories-Kanal (security.paloaltonetworks.com) abrufen und die betroffenen Versionen mit der eingesetzten PAN-OS-Version abgleichen. Sobald CVE-Details vorliegen, Risikobewertung aktualisieren und ggf. verfügbare Patches zeitnah einspielen. Bis zur Klärung Monitoring auf ungewöhnliche GlobalProtect-Authentifizierungsversuche und -Verbindungen erhöhen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3961 2026-10-15 ONLYOFFICE Docs
Advisory öffnen →
ONLYOFFICE Docs: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft ONLYOFFICE Docs, eine Kollaborations- und Office-Suite, die im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH nicht vorhanden ist. Der Kunde setzt Microsoft Office und Microsoft Teams ein, nicht ONLYOFFICE. Mangels CVE-Daten, CVSS-Vektor, EPSS-Score und Advisory-Volltext ist zudem keine inhaltliche Schwachstellenbewertung möglich. Eine Relevanz für die bestehende Infrastruktur ist nicht gegeben.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf, da ONLYOFFICE Docs nicht im Einsatz ist. Falls ONLYOFFICE in Teilbereichen oder bei Tochtergesellschaften doch genutzt wird, sollte dies im Asset-Inventar geprüft und das Advisory nach Verfügbarkeit vollständiger CVE-Daten erneut bewertet werden.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3960 2026-10-15 7-Zip
Advisory öffnen →
7-Zip: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3959 2026-10-15 OpenVPN
Advisory öffnen →
OpenVPN: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3958 2026-10-15 [mittel] GStreamer
Advisory öffnen →
[mittel] GStreamer: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3957 2026-10-15 Gitea
Advisory öffnen →
Gitea: Schwachstelle ermöglicht Ausführen von beliebigem Programmcode mit Administratorrechten
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3956 2026-10-15 QT
Advisory öffnen →
QT: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3955 2026-10-15 Gogs
Advisory öffnen →
Gogs: Schwachstelle ermöglicht Darstellen falscher Informationen und Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3954 2026-10-15 ILIAS
Advisory öffnen →
ILIAS: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3953 2026-10-15 [hoch] BusyBox
Advisory öffnen →
[hoch] BusyBox: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3952 2026-10-15 Red Hat Enterprise Linux (libsoup)
Advisory öffnen →
Red Hat Enterprise Linux (libsoup): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3951 2026-10-15 Linux Kernel
Advisory öffnen →
Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3950 2026-10-15 Progress Software MOVEit
Advisory öffnen →
Progress Software MOVEit: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3949 2026-10-15 Znuny
Advisory öffnen →
Znuny: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-3948 2026-10-15 NGINX
Advisory öffnen →
NGINX: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft NGINX, welches im Technologiestack der Beispiel GmbH eingesetzt wird und damit grundsätzlich relevant ist. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch KEV-Status vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Historisch umfassen NGINX-Advisories mit mehreren Schwachstellen häufig DoS-Vektoren sowie gelegentlich Speicherfehler, selten jedoch direkt ausnutzbare RCE ohne Authentifizierung. Die Einstufung als MITTEL ist konservativ und spiegelt die Datenlage wider, nicht eine bestätigte Kritikalität.

Empfehlung: Advisory-Quelle (nginx.org, NVD) auf vollständige CVE-Details und Patches prüfen, sobald diese verfügbar sind. In der Zwischenzeit NGINX-Version im Einsatz inventarisieren und mit betroffenen Versionen abgleichen. Sobald Patch verfügbar, zeitnah einspielen. Bis dahin Zugriff auf NGINX-Administrationsoberflächen auf vertrauenswürdige Netzsegmente beschränken und Logging auf Anomalien überwachen.
HOCH CERT-Bund WID-SEC-2026-3947 2026-10-15 Palo Alto Networks PAN-OS
Advisory öffnen →
Palo Alto Networks PAN-OS: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Der Kunde setzt Palo Alto PAN-OS ein, womit das Advisory direkt relevant ist. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores verfügbar sind, kann die genaue Ausnutzbarkeit nicht bewertet werden. PAN-OS-Schwachstellen sind historisch attraktive Angriffsziele, da Firewalls exponierte Netzwerkgrenzen darstellen und bei erfolgreicher Ausnutzung vollständige Netzwerkkompromittierung droht. Die Einstufung als 'mehrere Schwachstellen' deutet auf ein breiteres Angriffsflächenproblem hin, das zeitnah adressiert werden sollte.

Empfehlung: Sofort das vollständige Advisory und die zugehörigen CVE-Details beim Hersteller (Palo Alto Networks Security Advisories) sowie beim DFN-CERT abrufen. Betroffene PAN-OS-Versionen identifizieren und mit den eingesetzten Versionen abgleichen. Verfügbare Patches oder Workarounds gemäß Herstellerempfehlung einplanen. Bis zur Klärung Zugriff auf Management-Interfaces auf vertrauenswürdige Quellen beschränken und Logs auf anomale Aktivitäten überwachen.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-3946 2026-10-15 Palo Alto Networks Cortex XSOAR
Advisory öffnen →
Palo Alto Networks Cortex XSOAR: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft Palo Alto Networks Cortex XSOAR, eine SOAR-Plattform, die im erfassten Technologiestack des Kunden nicht aufgeführt ist. Cortex XSOAR ist ein eigenständiges Produkt und nicht mit Palo Alto PAN-OS identisch, das der Kunde einsetzt. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektor, EPSS-Score noch KEV-Status vorliegen, ist eine präzise Risikoeinschätzung nicht möglich. Die Schwachstellenkategorie 'Codeausführung' ist grundsätzlich als ernst einzustufen, jedoch nur relevant, wenn das Produkt tatsächlich im Einsatz ist.

Empfehlung: Prüfen Sie zunächst, ob Cortex XSOAR im Unternehmen eingesetzt wird – dies ist im bekannten Technologiestack nicht der Fall. Falls kein Einsatz vorliegt, ist keine Maßnahme erforderlich. Sollte Cortex XSOAR doch betrieben werden (z. B. in einer nicht erfassten Umgebung), ist das Advisory zu beobachten und sobald CVE-Details und Patches verfügbar sind, eine zeitnahe Aktualisierung einzuplanen. Palo Alto Networks Security Advisories direkt verfolgen.
HOCH CERT-Bund WID-SEC-2026-3892 2026-10-15 Microsoft Windows und Windows Server
Advisory öffnen →
Microsoft Windows und Windows Server: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Das Advisory betrifft Microsoft Windows und Windows Server – Systeme, die beim Kunden flächendeckend im Einsatz sind (Windows Server 2019/2022, Windows 10/11). Da keine CVE-Details oder CVSS-Vektoren vorliegen, ist eine präzise technische Bewertung nicht möglich. Historisch bündeln Microsoft-Advisories dieser Art jedoch regelmäßig Schwachstellen unterschiedlicher Schwere, darunter häufig Privilege-Escalation- und Remote-Code-Execution-Lücken. Aufgrund der breiten Angriffsfläche und der Relevanz der betroffenen Systeme wird vorsorglich HOCH eingestuft.

Empfehlung: Advisory auf Vollständigkeit überwachen und sobald CVE-Details verfügbar sind, eine differenzierte Neubewertung vornehmen. In der Zwischenzeit sicherstellen, dass Windows Update / WSUS für alle betroffenen Systeme (Windows Server 2019/2022, Windows 10/11) aktuell konfiguriert ist und ausstehende Patches zeitnah eingespielt werden. Besonderes Augenmerk auf Systeme mit Internetzugang oder privilegierten Diensten (z. B. Exchange-Server) legen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-2586 2026-10-15 Red Hat Enterprise Linux (python-kdcproxy)
Advisory öffnen →
Red Hat Enterprise Linux (python-kdcproxy): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-2392 2026-10-15 Internet Systems Consortium BIND
Advisory öffnen →
Internet Systems Consortium BIND: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-0890 2026-10-15 Rancher
Advisory öffnen →
Rancher: Schwachstelle ermöglicht Privilegieneskalation
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5777 2026-10-15 Netzwerk · Sicherheit
Advisory öffnen →
HPE Networking AOS-Switch (AOS-S): Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Hardware, Aruba, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: HOCH
Systemsoftware · Hardware Aruba
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 47% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft HPE Networking AOS-Switch (AOS-S) mit ArubaOS-S-Systemsoftware. Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH sind keine HPE Aruba Switches oder ArubaOS-S-Geräte vorhanden – der Kunde setzt Cisco IOS, Cisco ASA, Fortinet FortiGate und Palo Alto PAN-OS ein. Obwohl die beschriebenen Schwachstellen inhaltlich ernst zu nehmen sind (Remote Code Execution mit Admin-Rechten ohne Authentifizierung), besteht für diesen Kunden keine Angriffsfläche. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, was eine quantitative Bewertung zusätzlich erschwert.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da die betroffene Technologie nicht im Einsatz ist. Sollte die Beispiel GmbH zukünftig HPE Aruba Switches einsetzen oder planen, ist das Sicherheitsupdate ArubaOS-S 16.11.0032 einzuspielen. Das Advisory kann für interne Dokumentationszwecke archiviert werden.
CVE-2026-76742 · EPSS 0.6%CVE-2026-76743 · EPSS 0.5%CVE-2026-76744 · EPSS 0.5%CVE-2026-76745 · EPSS 0.2%CVE-2026-76746 · EPSS 0.2%CVE-2026-76747 · EPSS 0.4%CVE-2026-76748 · EPSS 0.3%
HOCH DFN-CERT 2026-5767 2026-10-15 Linux · Sicherheit · Server
Advisory öffnen →
Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Erlangen von Administratorrechten (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 51% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Das Advisory adressiert 124 Schwachstellen im Linux-Kernel für SUSE Linux Enterprise 15 SP6, darunter Schwachstellen mit Remote-Ausnutzbarkeit zur Erlangung von Administratorrechten und lokaler Privilegieneskalation. Der Kunde betreibt SLES 15, was direkt betroffen ist. Da keine CVE-Details oder EPSS-Scores vorliegen (Advisory sehr neu), ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich; die Kombination aus Remote-Ausnutzbarkeit und Privilege-Escalation-Potenzial rechtfertigt jedoch eine hohe Einstufung. Die Breite des Patches (124 CVEs) und die explizite Nennung von Administratorrechten als Angriffsziel erhöhen die Dringlichkeit.

Empfehlung: Für SLES 15 SP6-Systeme (inkl. SAP-Umgebungen falls vorhanden) die bereitgestellten SUSE-Sicherheitsupdates für den Kernel zeitnah einspielen. Patch-Verfügbarkeit über den SUSE Customer Center oder Zypper prüfen und Kernel-Update mit anschließendem Reboot einplanen. Ubuntu 22.04 LTS ist von diesem Advisory nicht betroffen und erfordert keine Maßnahmen im Rahmen dieses Advisories. Nach Veröffentlichung der vollständigen CVE-Details Neubewertung vornehmen.
CVE-2026-64556 · EPSS 0.1%CVE-2026-68290 · EPSS 0.1%CVE-2026-72052 · EPSS 0.2%CVE-2026-72098 · EPSS 0.7%CVE-2026-72129 · EPSS 0.7%CVE-2026-74469 · EPSS 0.5%CVE-2026-74480 · EPSS 0.6%CVE-2026-74588 · EPSS 0.5%+6 weitere
NIEDRIG DFN-CERT 2026-5752 2026-10-15 Netzwerk · Sicherheit
Advisory öffnen →
U-Boot: Mehrere Schwachstellen ermöglichen einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 26% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

U-Boot ist ein Bootloader, der primär in eingebetteten Systemen, IoT-Geräten und ARM-basierten Plattformen eingesetzt wird – nicht in typischen Enterprise-Server-Umgebungen. Der Kundenkontext zeigt ausschließlich Windows Server, SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS sowie Standard-Enterprise-Software; U-Boot ist in dieser Umgebung nicht als aktiver Bootloader im Einsatz. Obwohl Ubuntu 22.04 LTS im Kundenbetrieb vorhanden ist und Sicherheitsupdates für das u-boot-Paket bereitstehen, ist das Paket auf Standard-x86-Servern typischerweise nicht installiert oder aktiv genutzt. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (sehr neues Advisory), was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert; die beschriebenen Schwachstellen beschränken sich auf DoS-Szenarien ohne Privilegienanforderung.

Empfehlung: Prüfen, ob das Paket 'u-boot' auf den Ubuntu 22.04 LTS Systemen installiert ist (dpkg -l | grep u-boot). Falls installiert, das verfügbare Sicherheitsupdate im nächsten regulären Patchzyklus einspielen. Falls nicht installiert, kein Handlungsbedarf. Eine Priorisierung gegenüber anderen Patches ist nicht erforderlich.
CVE-2026-74220 · EPSS 0.3%CVE-2026-74221 · EPSS 0.3%CVE-2026-74222 · EPSS 0.3%CVE-2026-74225 · EPSS 0.2%
MITTEL DFN-CERT 2026-5735 2026-10-15 Sicherheit
Advisory öffnen →
PyJWT: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Darstellen falscher Informationen (Linux, Sicherheit)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: NIEDRIG
Sicherheit · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 9% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

PyJWT-Schwachstellen ermöglichen laut Advisory das Fälschen von JWT-Tokens (Authentifizierungsbypass) sowie das Ausspähen von Informationen – beides ohne Authentifizierung aus der Ferne ausnutzbar. CVE-Details und CVSS-Vektoren liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist (2026-10-15); EPSS-Werte sind entsprechend nicht verfügbar. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, das explizit als betroffene Plattform genannt wird. Die tatsächliche Relevanz hängt davon ab, ob PyJWT in produktiven Anwendungen eingesetzt wird – was bei Python-basierten Diensten oder Authentifizierungskomponenten wahrscheinlich ist, aber im Kundenkontext nicht explizit bestätigt ist.

Empfehlung: 1. Prüfen, ob PyJWT auf den Ubuntu 22.04 LTS Systemen installiert ist (dpkg -l python3-jwt). 2. Falls vorhanden: Verfügbare Ubuntu-Sicherheitsupdates für 'pyjwt' umgehend einspielen (apt-get update && apt-get upgrade python3-jwt). 3. Anwendungen identifizieren, die PyJWT für JWT-Validierung nutzen, und deren Logs auf Anomalien prüfen. 4. CVE-Details und CVSS-Scores nachverfolgen, sobald diese verfügbar sind, und Risikobewertung ggf. anpassen.
CVE-2026-102266 · EPSS 0.2%CVE-2026-102267 · EPSS 0.2%CVE-2026-102268 · EPSS 0.2%CVE-2026-102271 · EPSS 0.2%CVE-2026-102272 · EPSS 0.2%CVE-2026-102273 · EPSS 0.2%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5580 2026-10-15 Sicherheit
Advisory öffnen →
Jackson JSON Processor, Jackson Annotations, jackson-databind: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Entwicklung, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 48% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft Jackson JSON-Bibliotheken (jackson-core, jackson-databind, jackson-annotations) auf SUSE Linux Enterprise 16.0 und openSUSE Leap 16.0. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht SLES 16.0 – die betroffenen Paketversionen sind daher im Kundensystem nicht vorhanden. Keine CVE-Metadaten (CVSS, EPSS, KEV) verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; die beschriebenen Schwachstellen ermöglichen ausschließlich DoS-Angriffe ohne Privilegienanforderung, was bei Relevanz ein mittleres Risiko darstellen würde. Da die betroffene Plattform nicht im Einsatz ist, besteht kein unmittelbarer Handlungsbedarf.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die aktuelle Infrastruktur. Falls Jackson-Bibliotheken in eigenen Java-Anwendungen oder Middleware auf Ubuntu 22.04 LTS eingesetzt werden, sollte geprüft werden, ob dort ebenfalls verwundbare Versionen vorliegen und ggf. ein Update der Jackson-Abhängigkeiten über Maven/Gradle oder den Paketmanager erfolgen. Für SLES 15 sollte beobachtet werden, ob SUSE entsprechende Backport-Patches veröffentlicht.
CVE-2026-68494 · EPSS 0.4%CVE-2026-68497 · EPSS 0.6%CVE-2026-68498CVE-2026-89407 · EPSS 0.6%CVE-2026-89425 · EPSS 0.5%CVE-2026-91777 · EPSS 0.4%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-5550 2026-10-15 Linux · Sicherheit · Server
Advisory öffnen →
libXtst: Eine Schwachstelle ermöglicht u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Container, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 8% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-94286 in libXtst ermöglicht DoS und Informationsabfluss, erfordert jedoch Benutzerinteraktion und keine Privilegien. libXtst ist eine X11-Testbibliothek, die primär in Desktop-Umgebungen und GUI-Anwendungen genutzt wird – auf typischen Server-Systemen ohne X11-Stack ist die Angriffsfläche minimal. Der Kunde betreibt SLES 15, das von den verfügbaren Patches abgedeckt wird; CVE-Daten und EPSS-Score liegen noch nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert. Kein KEV-Eintrag bekannt, kein Hinweis auf aktive Ausnutzung.

Empfehlung: Auf den betroffenen SLES 15-Systemen das bereitgestellte Sicherheitsupdate für libXtst im nächsten regulären Patchzyklus einspielen. Prüfen, ob libXtst auf den Systemen überhaupt aktiv genutzt wird (typischerweise nur auf Desktop-Systemen mit X11 relevant). Ubuntu 22.04 LTS separat auf verfügbare Updates prüfen, sobald upstream-Patches vorliegen. Keine Notfallmaßnahmen erforderlich.
CVE-2026-94286 · EPSS 0.2%
MITTEL DFN-CERT 2026-5475 2026-10-15 Linux · Sicherheit · Server
Advisory öffnen →
wpa_supplicant: Eine Schwachstelle ermöglicht das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Container, Sicherheit)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: NIEDRIG
Sicherheit · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 0% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

wpa_supplicant ist ein WLAN-Authentifizierungsdienst, der primär auf Clients mit WLAN-Anbindung relevant ist. Der Kunde betreibt SLES 15, für das Sicherheitsupdates bereitstehen. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor und kein EPSS-Score verfügbar sind, ist die genaue Angriffsfläche nicht präzise bewertbar. Die Schwachstelle ermöglicht das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen – typischerweise im Kontext von WLAN-Authentifizierung (WPA2/WPA3), was auf Servern ohne WLAN-Schnittstelle praktisch nicht ausnutzbar ist. Für SLES 15-Systeme mit WLAN-Nutzung oder in Container-Umgebungen mit entsprechender Netzwerkkonfiguration besteht ein reales Risiko.

Empfehlung: Prüfen, ob die SLES 15-Systeme des Kunden wpa_supplicant aktiv nutzen (WLAN-Clients, Container mit WLAN-Bridging). Auf betroffenen Systemen das bereitgestellte SUSE-Sicherheitsupdate für wpa_supplicant einspielen. Reine Server ohne WLAN-Anbindung haben keine relevante Angriffsfläche – dort dennoch patchen, um Compliance sicherzustellen. Ubuntu 22.04 LTS separat auf verfügbare Updates prüfen.
CVE-2026-78807 · EPSS 0.1%
MITTEL DFN-CERT 2026-5140 2026-10-15 HP · Netzwerk · Sicherheit
Advisory öffnen →
PHP: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Entwicklung, Server)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: NIEDRIG
Entwicklung Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 45% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory beschreibt zehn PHP-Schwachstellen, die remote ausnutzbar sind und Informationsabfluss, Dateimanipulation sowie DoS ermöglichen. Da keine CVE-Details vorliegen, können CVSS-Vektoren, EPSS-Scores und KEV-Status nicht bewertet werden – die Confidence ist entsprechend niedrig. Der Kunde betreibt SLES 15, für das Sicherheitsupdates explizit bereitstehen; ob PHP dort produktiv eingesetzt wird, ist entscheidend für die tatsächliche Relevanz. Ohne Authentifizierungsanforderungen und Schweregrade der Einzelschwachstellen bleibt die Bewertung konservativ auf MITTEL.

Empfehlung: Prüfen, ob PHP auf den SLES-15-Systemen des Kunden installiert und produktiv genutzt wird. Falls ja, das bereitgestellte SUSE-Sicherheitsupdate für 'php8' zeitnah einspielen. Auf Ubuntu 22.04 LTS ebenfalls den PHP-Patchstatus prüfen und verfügbare Distributionsupdates anwenden. Nicht benötigte PHP-Installationen deaktivieren oder deinstallieren. Sobald CVE-Details veröffentlicht werden, Neubewertung vornehmen.
CVE-2025-1218 · EPSS 0.2%CVE-2025-14181 · EPSS 0.3%CVE-2026-6103 · EPSS 0.2%CVE-2026-91765 · EPSS 0.5%CVE-2026-91766 · EPSS 0.3%CVE-2026-91767 · EPSS 0.2%CVE-2026-91768 · EPSS 0.6%CVE-2026-91769 · EPSS 0.1%+2 weitere
HOCH DFN-CERT 2026-4919 2026-10-15 Sicherheit
Advisory öffnen →
ISC BIND: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe (Apple, Linux, Microsoft, Server)
CVSS n/vEPSS 6.6%Konfidenz: MITTEL
Server · Apple Linux Microsoft
EPSS-Einordnung

EPSS 6.6% – moderates Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 94% aller bekannten CVEs. Im oberen Viertel aller CVEs nach Exploitation-Wahrscheinlichkeit.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

ISC BIND weist 14 Schwachstellen auf, die remote ohne Authentifizierung ausnutzbar sind und DoS-Angriffe sowie das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen ermöglichen. Der Kunde betreibt SLES 15, für das bereits Sicherheitsupdates verfügbar sind – damit besteht direkte Betroffenheit. DNS-Dienste sind kritische Infrastruktur; ein erfolgreicher DoS-Angriff auf BIND kann weitreichende Ausfälle verursachen. CVE-Details und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu), was die Einschätzung mit Unsicherheit behaftet, jedoch rechtfertigt die Kombination aus Remote-Ausnutzbarkeit ohne Auth und kritischer Dienstrolle eine hohe Einstufung.

Empfehlung: Prüfen, ob BIND auf den SLES 15-Systemen des Kunden aktiv als DNS-Dienst betrieben wird. Falls ja: Sicherheitsupdates für SLES 15 SP7 (bzw. SP4 sofern eingesetzt) umgehend einspielen. Ist BIND nicht im Einsatz oder durch andere DNS-Lösungen ersetzt, Exposition prüfen und Advisory schließen. Zusätzlich: BIND-Dienste nicht unnötig ins Internet exponieren und Rate-Limiting sowie ACLs auf Resolver-Ebene sicherstellen.
CVE-2026-19033 · EPSS 0.2%CVE-2026-19662 · EPSS 0.5%CVE-2026-19666 · EPSS 0.6%CVE-2026-19667 · EPSS 0.6%CVE-2026-19668 · EPSS 0.5%CVE-2026-19941 · EPSS 0.2%CVE-2026-75029 · EPSS 0.5%CVE-2026-76163 · EPSS 0.6%+6 weitere
NIEDRIG DFN-CERT 2026-4736 2026-10-15 Linux · Sicherheit · Server
Advisory öffnen →
BusyBox: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Container, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 34% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstellen in BusyBox ermöglichen primär Denial-of-Service-Angriffe, teils remote ohne Authentifizierung, teils lokal. Eine Informationsoffenlegung ist in einem Fall möglich. Da keine CVE-Details vorliegen, können CVSS-Vektor, EPSS-Score und KEV-Status nicht bewertet werden – die Confidence ist entsprechend eingeschränkt. Der Kunde betreibt SLES 15, das von den Patches betroffen ist; BusyBox ist dort typischerweise als Hilfswerkzeug präsent, nicht als kritische Produktionskomponente. Das Schadenspotenzial beschränkt sich auf DoS und begrenzte Informationsoffenlegung, ohne Hinweise auf Codeausführung oder Privilegieneskalation.

Empfehlung: Für SLES 15 (SP7) das verfügbare Sicherheitsupdate für 'busybox' im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Ubuntu 22.04 LTS separat prüfen, ob dort eine verwundbare BusyBox-Version eingesetzt wird und ob Upstream-Patches verfügbar sind. Container-Images, die BusyBox als Basisimage nutzen (z. B. Alpine-basierte Container), ebenfalls auf aktualisierte Basisimages prüfen und neu bauen. Keine Notfallmaßnahmen erforderlich.
CVE-2023-42366 · EPSS 0.4%CVE-2026-38752 · EPSS 0.2%CVE-2026-38753 · EPSS 0.1%CVE-2026-38754 · EPSS 0.2%CVE-2026-38755 · EPSS 0.2%
Keine Ergebnisse für diese Filterauswahl.
📌 Watchlist
Filter:
Sortieren:
CVSS
Schweregrad einer Schwachstelle (0–10). Bewertet Angriffsvektor, Komplexität, benötigte Rechte und Auswirkung. Misst Schwere – nicht die Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung.
EPSS
Wahrscheinlichkeit (0–100%) der Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, basierend auf Threat Intelligence und Dark Web-Aktivität. Quelle: FIRST.org. Ergänzt CVSS um die reale Exploitabilität.
CISA KEV
US-Behörde CISA: Liste aktiv in der Wildnis ausgenutzter Schwachstellen. KEV-Eintrag = bestätigte Exploitation. Immer zeitnahes Handeln erforderlich.
CVE
Eindeutige, weltweit gültige Bezeichnung einer Sicherheitslücke (CVE-JJJJ-NNNN). Vergeben von MITRE, gepflegt in der NVD (NIST).
Konfidenz
HOCH: vollständige Datenbasis. MITTEL: teilweise verfügbar. NIEDRIG: wenig Daten (z.B. sehr neue CVEs) – manuelle Prüfung empfohlen.
Risikostufen
KRITISCH: sofort handeln. HOCH: zeitnah patchen. MITTEL: reguläres Patch-Management. NIEDRIG: beobachten. NICHT RELEVANT: betrifft keine eingesetzten Technologien.
Zeitrahmen
⚡ Sofort: 24–48h. 📅 7 Tage: Notfall-Patch. 📅 30 Tage: nächster Patch-Zyklus. 🔧 Wartungsfenster: planbar. 👁 Beobachten: keine Aktion, Monitoring.
Watchlist
CVEs aus KRITISCH-, HOCH- und MITTEL-Advisories werden automatisch aufgenommen und nach Tag 7, 30 und 90 re-evaluiert. Eskalation bei EPSS-Anstieg >5%, Überschreitung der 10%-Schwelle oder NEU in CISA KEV.