DFN-CERT Lagebericht
SentiGuard Datenschutz GmbH & Co. KG – Tägliche Sicherheitsanalyse
17. Oktober 2026
59 Advisories verarbeitet
Übersicht:
6HOCH
6MITTEL
2NIEDRIG
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NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4009 2026-10-16 Mattermost
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Mattermost: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4008 2026-10-16 Linux Kernel
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Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4007 2026-10-16 [mittel] PJSIP
Advisory öffnen →
[mittel] PJSIP: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4006 2026-10-16 Apache Camel
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Apache Camel: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Apache Camel, ein Java-basiertes Integrationsframework. Laut Kundenprofil setzt die Beispiel GmbH Apache Camel nicht ein – die eingesetzten Technologien umfassen Apache HTTP Server und nginx, jedoch kein Camel. Eine Bewertung der konkreten Schwachstellen ist zudem nicht möglich, da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch Advisory-Volltext verfügbar sind. Ohne Nachweis eines Einsatzes von Apache Camel im Kundenumfeld besteht keine unmittelbare Relevanz.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, sofern Apache Camel tatsächlich nicht im Einsatz ist. Der Kunde sollte intern prüfen, ob Apache Camel möglicherweise als Bestandteil von Middleware, ESB-Lösungen oder Drittanbieter-Applikationen indirekt genutzt wird (z. B. in Integrationsplattformen oder CI/CD-Pipelines). Falls eine solche Nutzung festgestellt wird, ist das Advisory erneut zu bewerten, sobald CVE-Details verfügbar sind.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4005 2026-10-16 Apache Airflow
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Apache Airflow: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Apache Airflow ist in der eingesetzten Technologiebasis der Beispiel GmbH nicht vorhanden. Die betroffenen Systeme umfassen Windows Server, Linux-Distributionen, Netzwerkkomponenten und gängige Unternehmensanwendungen, jedoch keinen Apache Airflow. Darüber hinaus liegen weder CVE-Details noch ein Advisory-Volltext vor, sodass eine inhaltliche Bewertung der Schwachstellen ohnehin nicht möglich ist.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da Apache Airflow nicht im Technologieportfolio vorhanden ist. Sollte Apache Airflow zukünftig eingeführt werden, ist dieses Advisory nachträglich zu bewerten. Sobald CVE-Details verfügbar sind, empfiehlt sich eine erneute Prüfung für betroffene Organisationen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4004 2026-10-16 Sonatype Nexus Repository Manager
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Sonatype Nexus Repository Manager: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4003 2026-10-16 FasterXML Jackson
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FasterXML Jackson: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4002 2026-10-16 Grafana
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Grafana: Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Daten
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4001 2026-10-16 BeyondTrust Remote Support
Advisory öffnen →
BeyondTrust Remote Support: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4000 2026-10-16 Google Android
Advisory öffnen →
Google Android: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
HOCH CERT-Bund WID-SEC-2026-3999 2026-10-16 Fortinet FortiOS
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Fortinet FortiOS: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Der Kunde setzt Fortinet FortiGate ein, womit FortiOS direkt betroffen ist. Fortinet-Schwachstellen – insbesondere in FortiOS – haben historisch eine sehr hohe Ausnutzungsrate und sind regelmäßig in der CISA KEV gelistet. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor und kein EPSS-Score vorliegen, ist eine präzise technische Bewertung nicht möglich; das Risiko wird daher konservativ als HOCH eingestuft. Fortinet-Advisories mit dem Titel 'Mehrere Schwachstellen' umfassen häufig kritische Komponenten wie SSL-VPN oder Management-Interfaces, die netzwerkseitig erreichbar und ohne Authentifizierung angreifbar sein können.

Empfehlung: Sofortige Prüfung des vollständigen Fortinet-Advisories auf der offiziellen Fortinet-PSIRT-Seite (https://www.fortiguard.com/psirt), um CVE-IDs, CVSS-Scores und betroffene FortiOS-Versionen zu identifizieren. Eingesetzte FortiGate-Firmware-Version mit der Betroffenheitsliste abgleichen. Verfügbare Patches umgehend einspielen. Bis zur Patchung: Angriffsfläche reduzieren (Management-Interface nicht aus dem Internet erreichbar, SSL-VPN-Zugang auf notwendige Nutzer beschränken). CISA KEV auf Aufnahme der CVEs prüfen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3998 2026-10-16 Symantec Web Gateway
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Symantec Web Gateway: Schwachstelle ermöglicht Cross-Site Scripting
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3997 2026-10-16 Oracle VM
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Oracle VM: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
HOCH CERT-Bund WID-SEC-2026-3996 2026-10-16 Microsoft Windows
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Microsoft Windows: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Ausführen von beliebigem Programmcode mit Benutzerrechten
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Das Advisory betrifft Microsoft Windows und beschreibt die Ausführung beliebigen Programmcodes mit Benutzerrechten – eine klassische Code-Execution-Schwachstelle, die in Windows-Umgebungen regelmäßig aktiv ausgenutzt wird. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Status vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich; die Einstufung basiert daher auf dem Schwachstellentyp und der breiten Angriffsfläche. Der Kunde betreibt Windows 10, Windows 11, Windows Server 2019 und 2022, ist also direkt betroffen. Ohne Authentifizierungsvoraussetzungen und Angriffsvektordetails wird konservativ von einem erhöhten Risiko ausgegangen.

Empfehlung: Sobald Microsoft den zugehörigen Patch veröffentlicht (typischerweise Patch Tuesday), diesen für alle betroffenen Windows-Systeme (Windows 10, Windows 11, Server 2019, Server 2022) priorisiert einspielen. Advisory auf CVE-Zuordnung und CVSS-Details überwachen – bei Bekanntwerden eines Netzwerk-Angriffsvektors oder KEV-Aufnahme sofortige Eskalation auf 'sofort'. Bis zur Patchverfügbarkeit Endpoint-Detection-Lösungen auf erhöhte Alarmbereitschaft setzen und ungewöhnliche Prozessausführungen überwachen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3995 2026-10-16 Google Android
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Google Android: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3994 2026-10-16 Python
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Python: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3993 2026-10-16 Devolutions Server
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Devolutions Server: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Devolutions Server ist ein Privileged Access Management (PAM) und Passwort-Management-System, das im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH nicht aufgeführt ist. Eine Bewertung der konkreten Schwachstellen ist zudem nicht möglich, da weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch Advisory-Volltext verfügbar sind. Ohne Nachweis des Einsatzes von Devolutions Server im Kundenumfeld besteht keine unmittelbare Relevanz.

Empfehlung: Prüfen Sie intern, ob Devolutions Server oder Devolutions Remote Desktop Manager in Ihrer Umgebung eingesetzt wird – auch durch einzelne Abteilungen oder Administratoren. Falls ja, Advisory erneut bewerten sobald CVE-Details verfügbar sind und ggf. Patch einspielen. Falls nein, kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3992 2026-10-16 Eclipse Jetty
Advisory öffnen →
Eclipse Jetty: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3991 2026-10-16 Nutanix AOS und Nutanix Prism Central
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Nutanix AOS und Nutanix Prism Central: Schwachstelle ermöglicht Ausführen von beliebigem Programmcode mit Administratorrechten
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3990 2026-10-16 Matomo
Advisory öffnen →
Matomo: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3989 2026-10-16 Ivanti Connect Secure
Advisory öffnen →
Ivanti Connect Secure: Schwachstelle ermöglicht Privilegieneskalation
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3988 2026-10-16 JetBrains You Track
Advisory öffnen →
JetBrains You Track: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3987 2026-10-16 [mittel] Red Hat WildFly
Advisory öffnen →
[mittel] Red Hat WildFly: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3986 2026-10-16 JetBrains TeamCity
Advisory öffnen →
JetBrains TeamCity: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3985 2026-10-16 systemd
Advisory öffnen →
systemd: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3984 2026-10-16 vim
Advisory öffnen →
vim: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3983 2026-10-16 [mittel] Netgate pfSense
Advisory öffnen →
[mittel] Netgate pfSense: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3982 2026-10-16 Google Chrome
Advisory öffnen →
Google Chrome: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3981 2026-10-16 [mittel] OpenSSH
Advisory öffnen →
[mittel] OpenSSH: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3980 2026-10-16 Traefik
Advisory öffnen →
Traefik: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-3979 2026-10-16 Red Hat Enterprise Linux (rpcbind)
Advisory öffnen →
Red Hat Enterprise Linux (rpcbind): Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-3893 2026-10-16 Microsoft Entwicklerwerkzeuge
Advisory öffnen →
Microsoft Entwicklerwerkzeuge: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft Microsoft Entwicklerwerkzeuge mit mehreren Schwachstellen, jedoch liegen weder CVE-Details noch CVSS-Vektoren, EPSS-Scores noch KEV-Einträge vor. Eine präzise Risikobewertung ist daher nicht möglich. Microsoft Entwicklerwerkzeuge (z.B. Visual Studio, .NET SDK, MSBuild) sind im beschriebenen Kundenprofil nicht explizit gelistet, könnten aber auf Windows-Systemen als Nebenkomponenten vorhanden sein. Ohne Kenntnis der konkreten Schwachstellenklassen (RCE, Privilege Escalation, etc.) und Ausnutzungsbedingungen wird vorsorglich MITTEL angesetzt.

Empfehlung: Prüfen Sie zunächst, ob Microsoft Entwicklerwerkzeuge (Visual Studio, .NET SDK, MSBuild, NuGet, PowerShell etc.) im Unternehmen auf Windows Server 2019/2022, Windows 10/11 installiert sind – auch als optionale Komponenten oder auf Entwickler-Workstations. Sobald das DFN-CERT Advisory vollständige CVE-Details veröffentlicht, ist eine erneute Bewertung durchzuführen. Bis dahin: Verfügbare Microsoft-Patches aus dem aktuellen Patch-Zyklus einspielen und das Advisory aktiv nachverfolgen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-2177 2026-10-16 OPNsense
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OPNsense: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1968 2026-10-16 CUPS
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CUPS: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1917 2026-10-16 OPNsense
Advisory öffnen →
OPNsense: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-2098 2026-10-16 IBM SPSS
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IBM SPSS: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-0003 2026-10-16 Red Hat Enterprise Linux (python-requests)
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Red Hat Enterprise Linux (python-requests): Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2024-1068 2026-10-16 Red Hat Enterprise Linux (Quarkus and Netty)
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Red Hat Enterprise Linux (Quarkus and Netty): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2024-0789 2026-10-16 HTTP/2
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HTTP/2: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory beschreibt Denial-of-Service-Schwachstellen im HTTP/2-Protokoll, die typischerweise ohne Authentifizierung aus dem Netzwerk ausgenutzt werden können (vergleichbar mit bekannten HTTP/2-DoS-Klassen wie 'Rapid Reset'). Der Kunde betreibt Apache HTTP Server und nginx, die beide HTTP/2 unterstützen und potenziell betroffen sind. Da keine CVE-Details, kein CVSS-Vektor, kein EPSS-Score und kein KEV-Eintrag vorliegen, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich – die Einstufung basiert auf der bekannten Angriffsfläche und der Protokollklasse. DoS-Schwachstellen in HTTP/2 sind erfahrungsgemäß real ausnutzbar, aber selten kritisch für die Datensicherheit.

Empfehlung: Betroffene Produkte identifizieren: Apache HTTP Server und nginx auf HTTP/2-Aktivierung prüfen (Direktiven 'Protocols h2' bzw. 'http2'). Herstelleradvisories für Apache httpd und nginx auf Patches zu WID-SEC-2024-0789 überwachen und verfügbare Updates zeitnah einspielen. Bis zur Patchverfügbarkeit kann HTTP/2 auf exponierten Systemen deaktiviert werden, sofern betrieblich vertretbar. Microsoft Exchange (IIS) ebenfalls auf HTTP/2-Exposition prüfen. Rate-Limiting und Connection-Limits auf Perimeter-Systemen (FortiGate, Palo Alto) als kompensierende Maßnahme konfigurieren.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2023-1935 2026-10-16 Red Hat Enterprise Linux (Python-requests)
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Red Hat Enterprise Linux (Python-requests): Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2023-0772 2026-10-16 redis-py
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redis-py: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL DFN-CERT 2026-5794 2026-10-16 Sicherheit
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GStreamer: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Office, Systemsoftware)
CVSS 7.1EPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Office Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 41% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

GStreamer ist eine Multimedia-Framework-Bibliothek, die auf Linux-Systemen (Ubuntu 22.04 LTS, SLES 15) des Kunden relevant ist. Die einzige mit CVSS-Details vorliegende CVE-2026-52719 (CVSS 7.1, AV:N/AC:L/PR:N/UI:R) erfordert Nutzerinteraktion, z. B. das Öffnen einer manipulierten Mediendatei, und ermöglicht primär DoS sowie begrenzte Informationsoffenlegung. Der EPSS-Score von 0,3 % (Perzentile 20 %) signalisiert eine sehr geringe aktuelle Ausnutzungswahrscheinlichkeit. CVE-2026-52720 ermöglicht laut Advisory zwar Remote Code Execution, liegt jedoch ohne CVSS-Details vor; KEV-Einstufung ist nicht gegeben. Auf reinen Server-Systemen ohne Desktop-Nutzung und Medienwiedergabe ist die Angriffsfläche gering.

Empfehlung: Auf Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 die verfügbaren GStreamer-Pakete (insbesondere gst-plugins-bad) im Rahmen des regulären Patch-Zyklus aktualisieren. Für Debian-basierte Systeme steht Version 1.22.0-4+deb12u8 bereit. Server-Systeme ohne Multimedia-Nutzung prüfen, ob GStreamer-Plugins überhaupt installiert sind – ggf. nicht benötigte Pakete deinstallieren, um die Angriffsfläche zu reduzieren. Windows-Systeme sind nicht betroffen.
CVE-2026-12892 · EPSS 0.1%CVE-2026-14935 · EPSS 0.1%CVE-2026-19387 · EPSS 0.2%CVE-2026-52718 · EPSS 0.3%CVE-2026-52719 · CVSS 7.1 · EPSS 0.3%CVE-2026-52720 · EPSS 0.5%CVE-2026-53702 · EPSS 0.2%CVE-2026-59691 · EPSS 0.2%+1 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-5793 2026-10-16 Sicherheit
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Expat: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen (Linux, Entwicklung, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: NIEDRIG
Entwicklung Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 53% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory betrifft die XML-Parsing-Bibliothek Expat (libexpat), die auf Linux-Systemen weit verbreitet ist und von zahlreichen Anwendungen genutzt wird. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, auf denen Expat typischerweise als Systemabhängigkeit vorhanden ist. Die Schwachstellen umfassen Remote-DoS, lokale Code-Ausführung und Informationsabfluss – wobei keine Privilegien erforderlich sind. Da keine CVE-Daten mit CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores vorliegen (Advisory sehr neu, CVE-IDs mit 2026-Jahrgang noch nicht in NVD indexiert), ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich; die Einschätzung basiert daher auf dem beschriebenen Angriffsvektor und der Verbreitung der Bibliothek.

Empfehlung: Auf Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 den installierten Expat-Paketstand prüfen ('dpkg -l libexpat1' bzw. 'rpm -q expat') und verfügbare Sicherheitsupdates über den jeweiligen Paketmanager einspielen. Für Ubuntu auf USN-Advisories zu libexpat1 achten, für SLES auf SUSE Security Advisories (SUSE-SU). Nach dem Update Dienste neu starten, die Expat dynamisch laden (z. B. Apache HTTP Server, Python-basierte Dienste). Windows-Systeme sind nicht betroffen.
CVE-2026-66046 · EPSS 0.7%CVE-2026-76956 · EPSS 0.3%CVE-2026-76957 · EPSS 0.1%CVE-2026-77214 · EPSS 0.5%CVE-2026-93990 · EPSS 0.4%
HOCH DFN-CERT 2026-5792 2026-10-16 Linux · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 51% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Das Advisory adressiert 229 Schwachstellen im Linux-Kernel für SUSE Linux Enterprise 12 SP5, darunter Schwachstellen mit Remote-Ausnutzbarkeit und lokaler Privilegieneskalation bis hin zu Administratorrechten. Der Kunde betreibt SLES 15, nicht SLES 12 SP5, weshalb dieses spezifische Update-Paket nicht direkt zutrifft – jedoch ist die Schwachstellenklasse (Kernel-Privilegieneskalation, RCE) grundsätzlich relevant für alle Linux-Systeme. Da keine CVE-Details oder EPSS-Scores verfügbar sind (Advisory sehr neu), ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich; die Kombination aus Remote-Ausnutzbarkeit und Privilegieneskalation rechtfertigt dennoch eine erhöhte Einstufung. Für Ubuntu 22.04 LTS sind separate Kernel-Updates zu prüfen, da diese Schwachstellen möglicherweise auch dort vorliegen.

Empfehlung: 1) Prüfen, ob für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS entsprechende Kernel-Sicherheitsupdates von SUSE bzw. Canonical bereitgestellt wurden und diese zeitnah einspielen. 2) SLES 12 SP5 ist im Kundensystem nicht gelistet – falls doch vorhanden, sofort patchen. 3) CVE-Details beobachten, sobald verfügbar, und Risikobewertung ggf. anpassen. 4) Kernel-Live-Patching-Optionen (z. B. SUSE Live Patching, Canonical Livepatch) prüfen, um Reboots zu minimieren.
CVE-2026-68108 · EPSS 0.1%CVE-2026-72052 · EPSS 0.2%CVE-2026-72098 · EPSS 0.7%CVE-2026-72129 · EPSS 0.7%CVE-2026-72243 · EPSS 0.2%CVE-2026-74469 · EPSS 0.5%CVE-2026-74480 · EPSS 0.6%CVE-2026-74588 · EPSS 0.5%+4 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5791 2026-10-16 Container · Sicherheit
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Red Hat OpenShift Container Platform: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien (Linux, Netzwerk, Virtualisierung)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: HOCH
Netzwerk Virtualisierung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 40% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Red Hat OpenShift Container Platform 4.16 auf RHEL 8/9. Die Beispiel GmbH setzt laut Technologieprofil weder OpenShift noch RHEL ein – die betroffenen Plattformen (Linux-Kernel-Schwachstellen im RHEL-Kontext, Go-Schwachstelle in OpenShift) sind im Kundenumfeld nicht vorhanden. Obwohl die Schwachstellen inhaltlich relevant sind (Privilegieneskalation bis zu Administratorrechten, Fernausnutzbarkeit mit üblichen Privilegien), besteht für diesen Kunden keine Angriffsfläche. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert, ändert aber nichts an der fehlenden Betroffenheit.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Das Advisory ist für die eingesetzte Infrastruktur der Beispiel GmbH nicht relevant. Sollte OpenShift oder RHEL zukünftig eingeführt werden, ist dieses Advisory als Referenz für Patch-Anforderungen zu berücksichtigen.
CVE-2026-39821 · EPSS 0.4%CVE-2026-74469 · EPSS 0.5%CVE-2026-80844 · EPSS 0.2%CVE-2026-81000 · EPSS 0.2%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5789 2026-10-16 Linux · Sicherheit
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Grafana: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes mit den Rechten des Dienstes (Linux, Netzwerk)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: MITTEL
Netzwerk · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-15815 betrifft Grafana unter Linux (RHEL 8). Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH ist Grafana nicht aufgeführt. Die betroffenen Plattformen (RHEL 8) entsprechen ebenfalls nicht den eingesetzten Linux-Distributionen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS). Obwohl die Schwachstelle grundsätzlich ernst zu nehmen wäre – Remote Code Execution mit Dienstrechten bei üblichen Privilegien – besteht für diesen Kunden keine Angriffsfläche. CVE-Daten und EPSS-Score liegen nicht vor, da das Advisory sehr neu ist; dies ändert jedoch nichts an der fehlenden Relevanz.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da Grafana nicht im Technologiestack der Beispiel GmbH eingesetzt wird. Sollte Grafana zukünftig eingeführt werden, ist sicherzustellen, dass stets aktuelle Versionen betrieben werden. Falls Grafana doch in nicht dokumentierten Umgebungen läuft, ist dies zu prüfen und das verfügbare Sicherheitsupdate einzuspielen.
CVE-2026-15815 · EPSS 0.7%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5788 2026-10-16
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libsoup: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Netzwerk, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Netzwerk Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 32% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-102555 · EPSS 0.4%CVE-2026-102556 · EPSS 0.3%CVE-2026-102557 · EPSS 0.3%CVE-2026-102558 · EPSS 0.4%CVE-2026-102559 · EPSS 0.4%CVE-2026-102560 · EPSS 0.4%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-5786 2026-10-16 Linux · Sicherheit · Server
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Mutt: Eine Schwachstelle ermöglicht u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Office)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: NIEDRIG
Office · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 3% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-107570 in Mutt betrifft einen lokalen E-Mail-Client und erfordert lokalen Zugriff sowie Benutzerinteraktion – kein Netzwerkzugang möglich. Keine CVE-Details (CVSS, EPSS) verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; die beschriebene Angriffsfläche ist jedoch strukturell begrenzt. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht die explizit genannten betroffenen Plattformen (SLES 12 SP5, Debian 13 Trixie). Mutt ist in typischen Unternehmensumgebungen selten produktiv im Einsatz; sollte es dennoch genutzt werden, ist das Risiko durch die Voraussetzungen (lokal, Benutzerinteraktion) begrenzt.

Empfehlung: Prüfen, ob Mutt auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) im Einsatz ist. Falls ja: Verfügbarkeit von Sicherheitsupdates für diese Distributionen beobachten und bei Erscheinen im nächsten Wartungsfenster einspielen. Auf Windows-Systemen ist keine Maßnahme erforderlich. Nicht benötigte Mutt-Installationen deinstallieren.
CVE-2026-107570 · EPSS 0.1%
HOCH DFN-CERT 2026-5784 2026-10-16 Google · Linux
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Google Chrome, Chromium: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Apple, Google, Linux, Microsoft, Office)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: MITTEL
Office · Apple Google Linux Microsoft
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 21% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Google Chrome weist mindestens eine kritisch bewertete Schwachstelle (CVE-2026-110151) auf, die Remote Code Execution ohne Privilegien ermöglicht – lediglich Benutzerinteraktion (z. B. Besuch einer präparierten Webseite) ist erforderlich. Der Kunde betreibt Windows 10/11-Systeme, auf denen Chrome typischerweise als Browser eingesetzt wird, was eine direkte Angriffsfläche darstellt. Keine CVE-Detaildaten (EPSS, KEV) sind verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; die kritische Einstufung durch Google und die Scope-Änderung (Einfluss auf andere Komponenten) rechtfertigen jedoch eine erhöhte Dringlichkeit. Der Patch ist bereits verfügbar (Version 155.0.8059.84), der Rollout soll in den nächsten Tagen erfolgen.

Empfehlung: Chrome auf allen Windows 10/11-Endgeräten sowie Linux-Systemen (Ubuntu 22.04, SLES 15) auf Version 155.0.8059.84 (Linux/Windows) bzw. 155.0.8059.84/.85 (Windows/macOS) aktualisieren. Sofern Chrome Extended Stable im Einsatz ist, auf Version 152.0.7977.169 aktualisieren. Update-Rollout über vorhandenes Patch-Management (z. B. WSUS, Intune, Ansible) priorisieren und nicht auf den automatischen Browser-Update-Mechanismus verlassen. Nach dem Update Versionsstand stichprobenartig verifizieren.
CVE-2026-110151 · EPSS 0.3%CVE-2026-110922 · EPSS 0.2%
HOCH DFN-CERT 2026-5782 2026-10-16 Linux · Sicherheit · Server
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OpenSSL: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Sicherheit)
CVSS 9.1EPSS 1.4%Konfidenz: MITTEL
Sicherheit · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 1.4% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 69% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Der Kunde setzt OpenSSL ein, womit eine direkte Betroffenheit besteht. CVE-2026-34182 (CVSS 9.1) und CVE-2026-45445 (CVSS 7.5) sind ohne Authentifizierung aus dem Netzwerk ausnutzbar, jedoch zeigen die EPSS-Werte von 0,2 % bzw. 0,3 % eine derzeit sehr geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit. CVE-2026-45447 (CVSS 8.8) erfordert zwar niedrige Privilegien (PR:L), weist aber mit einem EPSS von 1,4 % (Perzentile 69 %) die höchste Ausnutzungswahrscheinlichkeit der Gruppe auf und ermöglicht vollständige Kompromittierung von Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Kein KEV-Eintrag vorhanden, aktive Ausnutzung in freier Wildbahn ist aktuell nicht bekannt.

Empfehlung: OpenSSL auf allen betroffenen Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) sowie auf Systemen, die OpenSSL als Bibliothek nutzen (Apache HTTP Server, nginx, PostgreSQL), zeitnah auf die gepatchte Version aktualisieren. Red-Hat-basierte Systeme sind im Advisory explizit adressiert – für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS die jeweiligen Vendor-Patches prüfen und einspielen. Nach dem Update Dienste neu starten, die OpenSSL dynamisch laden. Patch-Status in der CMDB dokumentieren.
CVE-2025-69418 · EPSS 0.1%CVE-2026-28390 · EPSS 0.8%CVE-2026-31790 · EPSS 1.0%CVE-2026-34182 · CVSS 9.1 · EPSS 0.2%CVE-2026-34183 · EPSS 1.0%CVE-2026-45445 · CVSS 7.5 · EPSS 0.3%CVE-2026-45447 · CVSS 8.8 · EPSS 1.4%
MITTEL DFN-CERT 2026-5781 2026-10-16
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GStreamer: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes mit den Rechten des Dienstes (Linux, Office, Systemsoftware)
CVSS 7.6EPSS 0.9%Konfidenz: MITTEL
Office Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.9% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 58% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

GStreamer ist eine Multimedia-Framework-Bibliothek, die auf Linux-Systemen (hier: Ubuntu 22.04 LTS) eingesetzt wird. Der einzige vorliegende CVSS-Score (CVE-2026-53705: 7.6 HIGH) zeigt Netzwerkzugang ohne Authentifizierung, jedoch mit erforderlicher Benutzerinteraktion (UI:R), was die reale Ausnutzbarkeit einschränkt. Der EPSS-Score von 0,3 % (Perzentile 22 %) signalisiert eine aktuell sehr geringe Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung. Kein KEV-Eintrag vorhanden. Windows-Systeme des Kunden sind nicht betroffen; relevant ist ausschließlich Ubuntu 22.04 LTS, sofern GStreamer dort installiert und exponiert ist.

Empfehlung: Auf Ubuntu 22.04 LTS prüfen, ob GStreamer (insbesondere gst-plugins-good) installiert ist und ob Anwendungen Mediendateien aus nicht vertrauenswürdigen Quellen verarbeiten. Falls ja, verfügbare Pakete über den Paketmanager aktualisieren (apt update && apt upgrade gstreamer1.0-plugins-good). Für SLES 15 Verfügbarkeit von Herstellerpatches prüfen. Da keine aktive Ausnutzung bekannt ist, ist ein reguläres Patch-Deployment ausreichend.
CVE-2025-47183 · EPSS 0.2%CVE-2026-17072 · EPSS 0.1%CVE-2026-18298 · EPSS 0.2%CVE-2026-18299 · EPSS 0.2%CVE-2026-1940 · EPSS 0.2%CVE-2026-3083 · EPSS 0.8%CVE-2026-3085 · EPSS 0.9%CVE-2026-39043+5 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-5779 2026-10-16 Linux · Netzwerk · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS 7.8EPSS 0.7%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die einzige detailliert beschriebene CVE (CVE-2026-46116) weist einen lokalen Angriffsvektor (AV:L) mit niedrigen Privilegien (PR:L) auf, was eine physische oder bereits bestehende Systemzugangsbedingung voraussetzt – kein direkter Remote-Exploit möglich. Der EPSS-Score von 0,1% (Perzentile 3%) signalisiert eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung in naher Zukunft. Das Advisory erwähnt zwar auch Remote-ausnutzbare Schwachstellen, jedoch fehlen für diese CVE-Details und EPSS-Werte. Der Kunde betreibt SLES 15, das Advisory adressiert primär SLES 16 – die Relevanz für die eingesetzte Infrastruktur ist daher eingeschränkt, sollte aber geprüft werden.

Empfehlung: Prüfen, ob SLES 15 (Ubuntu 22.04 LTS) durch separate Kernel-Updates abgedeckt wird – Distributoren wie SUSE und Canonical veröffentlichen in der Regel eigene Patches. Verfügbare Kernel-Updates für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Systeme mit erhöhtem Risikoprofil (exponierte Server, privilegierte Nutzer) priorisieren. KEV-Status ist nicht gegeben, daher kein sofortiger Notfallpatch erforderlich.
CVE-2026-46116 · CVSS 7.8 · EPSS 0.1%CVE-2026-63802 · EPSS 0.1%CVE-2026-63888 · EPSS 0.7%CVE-2026-63912 · EPSS 0.7%CVE-2026-63917 · EPSS 0.2%CVE-2026-63920 · EPSS 0.2%CVE-2026-63921 · EPSS 0.2%CVE-2026-63944 · EPSS 0.3%+10 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5778 2026-10-16 Linux · Sicherheit
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lrzsz: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Netzwerk)
CVSS n/vEPSS 0.9%Konfidenz: MITTEL
Netzwerk · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.9% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 60% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

lrzsz ist ein veraltetes Dienstprogramm für die Zmodem/Xmodem/Ymodem-Dateiübertragungsprotokolle, das typischerweise nur in sehr spezifischen Legacy-Umgebungen mit seriellen Verbindungen oder Terminal-Emulatoren eingesetzt wird. Der Kundenkontext zeigt ausschließlich Windows Server, SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS sowie Netzwerk- und Applikationskomponenten – lrzsz ist in keiner dieser Technologien standardmäßig enthalten oder relevant. Obwohl die Schwachstellen Remote Code Execution ohne Privilegien ermöglichen, ist Benutzerinteraktion erforderlich, und CVE-Daten sowie EPSS-Scores liegen noch nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert. Da lrzsz im beschriebenen Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird, besteht keine Angriffsfläche.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da lrzsz nicht im Technologiestack des Kunden eingesetzt wird. Zur Sicherheit sollte kurz verifiziert werden, ob lrzsz auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) installiert ist (z. B. via 'rpm -q lrzsz' bzw. 'dpkg -l lrzsz'). Falls das Paket unerwartet vorhanden ist, sollte es deinstalliert oder das verfügbare RHEL-Update als Referenz für eigene Patches genutzt werden.
CVE-2026-105840 · EPSS 0.3%CVE-2026-105841 · EPSS 0.9%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5770 2026-10-16 Container · Sicherheit
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Red Hat OpenShift Container Platform: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Netzwerk, Virtualisierung)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: HOCH
Netzwerk Virtualisierung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 42% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-33814 betrifft Red Hat OpenShift Container Platform (Versionen 4.17, 4.18, 4.19) und eine Schwachstelle in der Go-Laufzeitumgebung, die einen Remote-DoS ohne Authentifizierung ermöglicht. Im Kundenkontext der Beispiel GmbH wird OpenShift nicht eingesetzt – die Infrastruktur basiert auf Windows Server, SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS sowie Standard-Netzwerkkomponenten ohne Container-Orchestrierungsplattform von Red Hat. Mangels CVE-Daten (CVSS, EPSS) ist eine quantitative Risikobewertung nicht möglich, die fehlende Technologierelevanz macht dies jedoch obsolet.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. OpenShift Container Platform ist nicht Teil der Kundeninfrastruktur. Sollte OpenShift zukünftig eingeführt werden, ist auf die Verfügbarkeit der Sicherheitsupdates 4.17.59, 4.18.57 bzw. 4.19.51 zu achten und diese zeitnah einzuspielen.
CVE-2026-33814 · EPSS 0.6%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-5749 2026-10-16 Sicherheit
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rustls: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen (Linux, Sicherheit)
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
Sicherheit · Linux
SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstellen betreffen rustls, eine TLS-Implementierung in Rust, die primär auf Linux-Systemen eingesetzt wird. Im Kundenumfeld sind zwar Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 vorhanden, jedoch ist rustls kein Standardbestandteil dieser Distributionen und wird typischerweise nur durch explizit installierte Rust-basierte Anwendungen eingebunden. Keine CVE-Daten oder EPSS-Scores verfügbar, kein KEV-Eintrag bekannt. Die Schwachstellen erfordern teils lokale Ausführung und/oder Benutzerinteraktion, was die Angriffsfläche deutlich reduziert. Eine aktive Ausnutzung im Unternehmenskontext ist derzeit unwahrscheinlich.

Empfehlung: Prüfen, ob rustls oder Rust-basierte Anwendungen (z. B. routinator, rbw) auf den Linux-Systemen (Ubuntu 22.04, SLES 15) installiert sind. Falls ja, Update auf rustls 0.23.46 durchführen, sobald stabile Pakete für die eingesetzten Distributionen verfügbar sind. Fedora/EPEL-Pakete befinden sich noch im Status 'pending' – für Ubuntu und SLES eigene Paketquellen oder Upstream-Updates prüfen. Falls rustls nicht im Einsatz ist, kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5733 2026-10-16
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DigiDoc4 Client: Eine Schwachstelle ermöglicht die Manipulation von Dateien (Linux, Sicherheit)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: MITTEL
Sicherheit · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 8% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-70383 · EPSS 0.2%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5732 2026-10-16
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ExtUtils::Typemaps: Zwei Schwachstellen ermöglichen einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 8% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-107373 · EPSS 0.2%CVE-2026-107794 · EPSS 0.2%
HOCH DFN-CERT 2026-5693 2026-10-16 Google · Linux
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Google Chrome, Chromium, Microsoft Edge: Mehrere Schwachstellen ermöglichen das Ausführen beliebigen Programmcodes (Apple, Google, Linux, Microsoft, Office)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Office · Apple Google Linux Microsoft
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 33% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Das Advisory beschreibt mehrere Schwachstellen in Google Chrome, Chromium und Microsoft Edge, die Remote Code Execution ohne Authentifizierung ermöglichen – lediglich Benutzerinteraktion (z. B. Besuch einer präparierten Webseite) ist erforderlich. Browser-RCE-Schwachstellen in Chromium-basierten Produkten werden erfahrungsgemäß zeitnah aktiv ausgenutzt, da Exploit-Entwicklung durch die öffentliche Chromium-Codebasis begünstigt wird. Konkrete CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu), was die Einschätzung mit Unsicherheit behaftet. Der Kunde setzt Windows 10/11 ein, auf denen Chrome und Edge typischerweise als Standard-Browser genutzt werden – die Angriffsfläche ist damit im Unternehmenskontext als relevant einzustufen.

Empfehlung: Chrome auf Version 155.0.8059.79/80 und Microsoft Edge auf Version 155.0.4283.60 auf allen Windows 10/11-Endgeräten umgehend aktualisieren. Softwareverteilung (z. B. WSUS/Intune für Edge, zentrale Chrome-Verwaltung) prüfen und Update-Rollout anstoßen. Auf Linux-Systemen (Ubuntu 22.04, SLES 15) Chromium-Pakete über den jeweiligen Paketmanager aktualisieren, sofern Chromium dort eingesetzt wird. Bis zum vollständigen Patching Endnutzer sensibilisieren, keine unbekannten Links zu öffnen. Nach Verfügbarkeit der CVE-Details EPSS und KEV-Status nachprüfen und Priorisierung ggf. auf 'sofort' anheben.
CVE-2026-110136 · EPSS 0.3%CVE-2026-110148 · EPSS 0.3%CVE-2026-110149 · EPSS 0.3%CVE-2026-110151 · EPSS 0.3%CVE-2026-110152 · EPSS 0.4%CVE-2026-110161 · EPSS 0.3%CVE-2026-110165 · EPSS 0.3%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5677 2026-10-16 Linux · Sicherheit
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PyJWT: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Darstellen falscher Informationen (Linux, Container, Sicherheit)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Sicherheit · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 31% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft python-PyJWT auf SUSE Linux Micro 6.0 und 6.2. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, jedoch kein SUSE Linux Micro. Die CVE-Nummern (CVE-2026-*) sind sehr neu und in keiner öffentlichen Datenbank verfügbar, sodass keine CVSS- oder EPSS-Werte vorliegen. Obwohl die beschriebenen Schwachstellenklassen (Auth-Bypass, DoS, Informationsoffenlegung) grundsätzlich relevant für JWT-basierte Authentifizierung wären, ist die spezifisch betroffene Plattform im Kundenumfeld nicht vorhanden.

Empfehlung: Kein unmittelbarer Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da SUSE Linux Micro nicht im Einsatz ist. Prüfen Sie dennoch, ob PyJWT als Python-Paket direkt in Anwendungen auf SLES 15 oder Ubuntu 22.04 eingesetzt wird – in diesem Fall sollte das Paket auf die aktuelle Version aktualisiert werden, sobald offizielle Patches für diese Distributionen verfügbar sind. Beobachten Sie die CVE-Details, sobald diese in NVD/MITRE veröffentlicht werden.
CVE-2026-102267 · EPSS 0.2%CVE-2026-102268 · EPSS 0.2%CVE-2026-102271 · EPSS 0.2%CVE-2026-102274 · EPSS 0.4%CVE-2026-102275 · EPSS 0.1%CVE-2026-103001 · EPSS 0.2%
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📌 Watchlist
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CVSS
Schweregrad einer Schwachstelle (0–10). Bewertet Angriffsvektor, Komplexität, benötigte Rechte und Auswirkung. Misst Schwere – nicht die Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung.
EPSS
Wahrscheinlichkeit (0–100%) der Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, basierend auf Threat Intelligence und Dark Web-Aktivität. Quelle: FIRST.org. Ergänzt CVSS um die reale Exploitabilität.
CISA KEV
US-Behörde CISA: Liste aktiv in der Wildnis ausgenutzter Schwachstellen. KEV-Eintrag = bestätigte Exploitation. Immer zeitnahes Handeln erforderlich.
CVE
Eindeutige, weltweit gültige Bezeichnung einer Sicherheitslücke (CVE-JJJJ-NNNN). Vergeben von MITRE, gepflegt in der NVD (NIST).
Konfidenz
HOCH: vollständige Datenbasis. MITTEL: teilweise verfügbar. NIEDRIG: wenig Daten (z.B. sehr neue CVEs) – manuelle Prüfung empfohlen.
Risikostufen
KRITISCH: sofort handeln. HOCH: zeitnah patchen. MITTEL: reguläres Patch-Management. NIEDRIG: beobachten. NICHT RELEVANT: betrifft keine eingesetzten Technologien.
Zeitrahmen
⚡ Sofort: 24–48h. 📅 7 Tage: Notfall-Patch. 📅 30 Tage: nächster Patch-Zyklus. 🔧 Wartungsfenster: planbar. 👁 Beobachten: keine Aktion, Monitoring.
Watchlist
CVEs aus KRITISCH-, HOCH- und MITTEL-Advisories werden automatisch aufgenommen und nach Tag 7, 30 und 90 re-evaluiert. Eskalation bei EPSS-Anstieg >5%, Überschreitung der 10%-Schwelle oder NEU in CISA KEV.