DFN-CERT Lagebericht
SentiGuard Datenschutz GmbH & Co. KG – Tägliche Sicherheitsanalyse
20. Oktober 2026
50 Advisories verarbeitet
Übersicht:
2HOCH
6MITTEL
3NIEDRIG
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NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4027 2026-10-19 IBM App Connect Enterprise
Advisory öffnen →
IBM App Connect Enterprise: Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Dateien
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4026 2026-10-19 Red Hat OpenShift
Advisory öffnen →
Red Hat OpenShift: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4025 2026-10-19 IBM i
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IBM i: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4024 2026-10-19 Red Hat Quay und Enterprise Linux (pypdf, urllib3, URI)
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Red Hat Quay und Enterprise Linux (pypdf, urllib3, URI): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4023 2026-10-19 Fleet
Advisory öffnen →
Fleet: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4022 2026-10-19 GIMP
Advisory öffnen →
GIMP: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4021 2026-10-19 Gitea
Advisory öffnen →
Gitea: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4020 2026-10-19 [mittel] nfs-utils
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[mittel] nfs-utils: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4019 2026-10-19 Linux Kernel
Advisory öffnen →
Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4018 2026-10-19 MariaDB
Advisory öffnen →
MariaDB: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4017 2026-10-19 libarchive
Advisory öffnen →
libarchive: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service und Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4016 2026-10-19 OpenCTI
Advisory öffnen →
OpenCTI: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4015 2026-10-19 FreeRDP
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FreeRDP: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4014 2026-10-19 NoMachine
Advisory öffnen →
NoMachine: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Privilegieneskalation
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4013 2026-10-19 DBeaver
Advisory öffnen →
DBeaver: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4012 2026-10-19 MISP
Advisory öffnen →
MISP: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4011 2026-10-19 Collabora Online Built-in CODE Server (NextCloud)
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Collabora Online Built-in CODE Server (NextCloud): Schwachstelle ermöglicht Ausführen von beliebigem Programmcode mit Benutzerrechten
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Collabora Online Built-in CODE Server (NextCloud), eine kollaborative Office-Suite für Nextcloud-Instanzen. Diese Technologie ist im dokumentierten Stack der Beispiel GmbH nicht vorhanden – der Kunde setzt Microsoft Office und Microsoft Teams ein, nicht Nextcloud/Collabora. Mangels CVE-Daten, CVSS-Vektor, EPSS-Score und Advisory-Volltext ist eine technische Tiefenbewertung nicht möglich, die Nicht-Relevanz ergibt sich jedoch eindeutig aus dem fehlenden Einsatz der betroffenen Komponente.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da Collabora Online / Nextcloud nicht im Einsatz ist. Sollte der Kunde zukünftig Nextcloud mit Collabora-Integration planen, ist dieses Advisory bei der Einführungsplanung zu berücksichtigen und ein Patch-Stand zu prüfen.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4010 2026-10-19 Apache Camel
Advisory öffnen →
Apache Camel: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Apache Camel ist ein Open-Source-Integrationsframework, das in der eingesetzten Technologiebasis der Beispiel GmbH nicht aufgeführt ist. Die Schwachstelle ermöglicht laut Advisory Codeausführung, jedoch liegen weder CVE-Details noch CVSS-Vektor, EPSS-Score noch KEV-Status vor, was eine präzise Risikobewertung verhindert. Da Apache Camel nicht im Technologieportfolio des Kunden enthalten ist, besteht keine direkte Angriffsfläche. Eine Neubewertung ist erforderlich, sobald vollständige CVE-Daten vorliegen.

Empfehlung: Keine unmittelbare Handlung erforderlich, da Apache Camel nicht im Einsatz ist. Prüfen Sie dennoch, ob Apache Camel möglicherweise als transitive Abhängigkeit in eigenen Anwendungen oder Middleware-Komponenten vorhanden ist (z. B. in internen Integrationsplattformen oder ESB-Lösungen). Sobald CVE-Details verfügbar sind, Advisory erneut bewerten.
MITTEL CERT-Bund WID-SEC-2026-1096 2026-10-19 Fortinet FortiOS, FortiProxy und FortiSwitch
Advisory öffnen →
Fortinet FortiOS, FortiProxy und FortiSwitch: Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Dateien
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft Fortinet FortiOS, FortiProxy und FortiSwitch mit einer Schwachstelle zur Dateimanipulation. Der Kunde setzt FortiGate ein, ist also potenziell betroffen. Da weder CVE-Details noch CVSS-Vektor, EPSS-Score noch KEV-Status verfügbar sind, ist eine präzise Risikobewertung nicht möglich. Dateimanipulations-Schwachstellen in Netzwerk-Appliances können je nach Angriffsvektor und erforderlicher Authentifizierung erhebliche Auswirkungen haben, insbesondere wenn FortiGate als Perimeter-Gerät eingesetzt wird.

Empfehlung: Fortinet-Sicherheitsadvisory direkt beim Hersteller (PSIRT) abrufen und CVE-Details sowie betroffene Versionen prüfen. Eingesetzte FortiGate-Firmware-Version mit der Betroffenheitsliste abgleichen. Sobald ein Patch verfügbar ist, diesen im nächsten Wartungsfenster einspielen. Bis zur Klärung Zugriff auf Management-Interfaces auf vertrauenswürdige Netzsegmente beschränken.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-1074 2026-10-19 HAProxy
Advisory öffnen →
HAProxy: Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Dateien
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2025-2087 2026-10-19 Linux Kernel
Advisory öffnen →
Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2024-3682 2026-10-19 Python "virtualenv"
Advisory öffnen →
Python "virtualenv": Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2024-3522 2026-10-19 Red Hat OpenStack Platform
Advisory öffnen →
Red Hat OpenStack Platform: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2024-3488 2026-10-19 Red Hat OpenShift Container Platform
Advisory öffnen →
Red Hat OpenShift Container Platform: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2024-1562 2026-10-19 Red Hat Enterprise Linux
Advisory öffnen →
Red Hat Enterprise Linux: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2024-1003 2026-10-19 Red Hat Enterprise Linux
Advisory öffnen →
Red Hat Enterprise Linux: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2024-0749 2026-10-19 Linux Kernel
Advisory öffnen →
Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2023-2862 2026-10-19 Red Hat Enterprise Linux
Advisory öffnen →
Red Hat Enterprise Linux: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2023-0666 2026-10-19 OpenJPEG
Advisory öffnen →
OpenJPEG: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2023-0156 2026-10-19 Red Hat OpenShift
Advisory öffnen →
Red Hat OpenShift: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2022-0496 2026-10-19 Red Hat OpenShift
Advisory öffnen →
Red Hat OpenShift: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL DFN-CERT 2026-5837 2026-10-19 Linux · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory beschreibt zwei Linux-Kernel-Schwachstellen: CVE-2026-63887 ermöglicht lokale Codeausführung (erfordert lokale Privilegien), CVE-2026-68158 ermöglicht einen Remote-DoS-Angriff. Da keine CVE-Details, CVSS-Scores oder EPSS-Werte verfügbar sind, ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich. Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit als betroffene Plattform genannt wird – die Relevanz ist damit direkt gegeben. Die lokale Codeausführung setzt Zugang zum System voraus, was das Risiko im Unternehmenskontext begrenzt; der Remote-DoS ist jedoch ohne Authentifizierung potenziell ausnutzbar.

Empfehlung: Für SLES 15 SP7-Systeme sollte der bereitgestellte Live Patch 19 (Kernel 6.4.0-150700.7.72 RT) zeitnah eingespielt werden. Prüfen Sie zunächst, ob die betroffenen SLES-Varianten (Live Patching 15 SP7, Real Time 15 SP7, Server 15 SP7, Server for SAP Applications 15 SP7) im Einsatz sind. Ubuntu 22.04 LTS ist von diesem Advisory nicht direkt betroffen – dort separate Kernel-Advisories beobachten. Da Live Patching verfügbar ist, kann das Update ohne Reboot eingespielt werden, was den Aufwand minimiert.
CVE-2026-63887 · EPSS 0.7%CVE-2026-68158 · EPSS 0.7%
HOCH DFN-CERT 2026-5836 2026-10-19 Linux · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Erlangen von Administratorrechten (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.8%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 56% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Der Kunde betreibt SLES 15 (SP7-Produktlinie), das direkt von diesem Advisory betroffen ist. Das Advisory adressiert 508 Kernel-Schwachstellen, darunter mindestens eine (CVE-2026-72130) mit der Möglichkeit zur Ausführung beliebigen Codes sowie weitere Schwachstellen zur Privilegieneskalation bis hin zu Administratorrechten. Da keine CVE-Details, CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores verfügbar sind (Advisory sehr neu), ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich – die Kombination aus Remote-Ausnutzbarkeit und Privilegieneskalation rechtfertigt jedoch eine hohe Einstufung. Kein KEV-Eintrag bekannt, was aktive Massenausnutzung derzeit nicht belegt.

Empfehlung: SLES 15 SP7 Systeme umgehend mit den bereitgestellten SUSE-Sicherheitsupdates patchen (zypper update). Priorisierung auf exponierte oder sicherheitskritische Linux-Systeme (z. B. SAP-Hosts, öffentlich erreichbare Server). Nach dem Patchen Kernel-Neustart einplanen. CVE-Details und EPSS-Scores für CVE-2026-72130 nachverfolgen, sobald verfügbar, und Bewertung ggf. anpassen. Ubuntu 22.04 LTS separat auf entsprechende Kernel-Updates prüfen, da dieses Advisory SUSE-spezifisch ist.
CVE-2026-72130 · EPSS 0.7%CVE-2026-72243 · EPSS 0.2%CVE-2026-74588 · EPSS 0.5%CVE-2026-74612 · EPSS 0.5%CVE-2026-74705 · EPSS 0.5%CVE-2026-74744 · EPSS 0.5%CVE-2026-74752 · EPSS 0.4%CVE-2026-80714 · EPSS 0.5%+4 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5830 2026-10-19 Sicherheit
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OpenVPN: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Server, Sicherheit)
CVSS n/vEPSS 0.8%Konfidenz: NIEDRIG
Server Sicherheit · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 56% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft OpenVPN unter Linux (konkret openSUSE Leap 16.0). Der Kunde setzt laut Technologieprofil SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, jedoch kein openSUSE Leap 16.0 und kein explizit dokumentiertes OpenVPN. Obwohl die beschriebenen Schwachstellen – darunter Remote Code Execution ohne erforderliche Privilegien – grundsätzlich als kritisch einzustufen wären, ist eine direkte Betroffenheit der Kundenumgebung nicht erkennbar. CVE-Details und EPSS-Scores liegen nicht vor, da das Advisory sehr neu ist, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert.

Empfehlung: Prüfen Sie intern, ob OpenVPN in der Unternehmensumgebung auf Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04) eingesetzt wird – auch als nicht dokumentierte Einzelinstallation oder in Containern. Falls OpenVPN genutzt wird, sollte umgehend geprüft werden, ob Sicherheitsupdates für die jeweilige Distribution verfügbar sind und diese eingespielt werden. Die CVE-Nummern (insbesondere CVE-2026-12996 und CVE-2026-13117 für RCE) sollten beobachtet werden, sobald CVSS-Vektoren und EPSS-Scores verfügbar sind.
CVE-2026-11771 · EPSS 0.7%CVE-2026-12932 · EPSS 0.7%CVE-2026-12996 · EPSS 0.8%CVE-2026-13117 · EPSS 0.6%CVE-2026-13379 · EPSS 0.6%CVE-2026-35058 · EPSS 0.6%CVE-2026-40215 · EPSS 0.6%CVE-2026-63650 · EPSS 0.4%+1 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5829 2026-10-19 Sicherheit
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cosign: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Netzwerk)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: MITTEL
Netzwerk · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 37% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft cosign, ein Tool zur Signaturverifizierung von Container-Images, das ausschließlich für openSUSE Leap 16.0 als Sicherheitsupdate bereitgestellt wird. Die Kundenumgebung der Beispiel GmbH umfasst SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch kein openSUSE Leap 16.0. Zu keiner der sechs genannten CVEs (CVE-2026-56852, -56854, -56855, -56864, CVE-2026-78662, CVE-2026-84304) liegen CVSS- oder EPSS-Daten vor, da das Advisory sehr neu ist; ein KEV-Eintrag ist nicht vorhanden. Selbst wenn cosign auf SLES 15 oder Ubuntu eingesetzt würde, wäre ein separates Update für diese Plattformen erforderlich, das bislang nicht vorliegt.

Empfehlung: Keine unmittelbare Handlung erforderlich. Prüfen Sie intern, ob cosign in der Umgebung der Beispiel GmbH auf SLES 15 oder Ubuntu 22.04 LTS eingesetzt wird. Falls ja, beobachten Sie, ob Sicherheitsupdates für diese Distributionen nachgereicht werden, und planen Sie diese dann im regulären Patchzyklus ein. Das Advisory für openSUSE Leap 16.0 ist für die aktuelle Kundenumgebung nicht anwendbar.
CVE-2026-56852 · EPSS 0.4%CVE-2026-56854 · EPSS 0.3%CVE-2026-56855 · EPSS 0.4%CVE-2026-56864 · EPSS 0.2%CVE-2026-78662 · EPSS 0.3%CVE-2026-84304 · EPSS 0.4%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5828 2026-10-19 Sicherheit
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JWCrypto: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Sicherheit, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: MITTEL
Sicherheit Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 46% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-92091 betrifft die Python-Bibliothek JWCrypto unter Linux und ermöglicht einen remoten DoS-Angriff ohne Authentifizierung. CVE- und EPSS-Daten sind noch nicht verfügbar, da das Advisory sehr neu ist. Entscheidend für die Kundenbewertung: Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, jedoch kein openSUSE Leap 16.0, für das das einzige genannte Sicherheitsupdate bereitsteht. Zudem ist python-jwcrypto eine spezialisierte Kryptobibliothek, die in der beschriebenen Infrastruktur des Kunden nicht als Standardkomponente vorkommt.

Empfehlung: Kein unmittelbarer Handlungsbedarf, da die betroffene Plattform (openSUSE Leap 16.0) und das betroffene Paket (python-jwcrypto) nicht im Technologieportfolio des Kunden vorhanden sind. Prüfen Sie intern, ob python-jwcrypto auf SLES 15 oder Ubuntu 22.04 LTS manuell installiert wurde (z. B. als Abhängigkeit einer Python-Anwendung). Falls ja, Einsatz beobachten und auf Verfügbarkeit von Patches für diese Distributionen warten.
CVE-2026-92091 · EPSS 0.6%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-5827 2026-10-19 Sicherheit
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libheif: Zwei Schwachstellen ermöglichen einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Office)
CVSS n/vEPSS 5.3%Konfidenz: NIEDRIG
Office · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 5.3% – moderates Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 92% aller bekannten CVEs. Im oberen Viertel aller CVEs nach Exploitation-Wahrscheinlichkeit.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstellen betreffen libheif und OpenJPEG unter Linux (openSUSE Leap 16.0) und ermöglichen lediglich Denial-of-Service-Angriffe ohne Privilegien aus der Ferne. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht openSUSE Leap 16.0, weshalb die direkte Betroffenheit fraglich ist – libheif könnte jedoch in anderen Kontexten (z. B. Office-Anwendungen unter Linux) vorhanden sein. CVE-2020-6851 ist eine bereits 2020 bekannte OpenJPEG-Schwachstelle mit geringem EPSS-Score und keinem KEV-Eintrag; CVE-2026-84449 ist sehr neu ohne verfügbare CVSS- oder EPSS-Daten. Der Schadenspfad beschränkt sich auf DoS, keine Code-Ausführung oder Privilegieneskalation ist beschrieben.

Empfehlung: Prüfen, ob libheif auf den eingesetzten Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) installiert ist und in welchem Kontext es genutzt wird. Falls vorhanden, verfügbare Sicherheitsupdates der jeweiligen Distribution einspielen. Da openSUSE Leap 16.0 nicht im Kundeneinsatz ist, besteht kein unmittelbarer Handlungsdruck; dennoch sollte die Paketliste geprüft und ggf. ein Update im nächsten regulären Wartungsfenster eingeplant werden.
CVE-2020-6851 · EPSS 5.3%CVE-2026-84449 · EPSS 0.4%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5826 2026-10-19 Linux · Sicherheit
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urllib3: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. die Manipulation von Dateien (Linux, Office)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: NIEDRIG
Office · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 25% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft python3.14-urllib3 auf Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 9/10. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, nicht RHEL. Die CVE-Nummern (CVE-2026-97687, CVE-2026-97689) sind sehr neu und es liegen keine CVSS- oder EPSS-Daten vor, die eine Risikobewertung stützen könnten. Da die bereitgestellten Sicherheitsupdates ausschließlich für RHEL-Pakete verfügbar sind und der Kunde diese Distribution nicht einsetzt, besteht kein unmittelbarer Handlungsbedarf.

Empfehlung: Kein Patching-Handlungsbedarf für die aktuelle Infrastruktur. Prüfen Sie dennoch, ob urllib3 in eigenen Python-Anwendungen oder Pipelines auf SLES 15 oder Ubuntu 22.04 als Drittbibliothek eingesetzt wird (z. B. via pip). Falls ja, beobachten Sie die Veröffentlichung von Upstream-Patches für urllib3 und aktualisieren Sie betroffene Umgebungen entsprechend. Sobald CVE-Details und CVSS-Scores verfügbar sind, erneut bewerten.
CVE-2026-97687 · EPSS 0.2%CVE-2026-97689 · EPSS 0.3%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-5825 2026-10-19 Linux · Sicherheit · Server
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X.Org Server: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Netzwerk, Server, Systemsoftware)
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
Netzwerk Server Systemsoftware · Linux
SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstellen im X.Org Server (CVE-2026-93516 bis CVE-2026-93520) erfordern lokalen Zugriff mit üblichen Benutzerrechten – kein Netzwerkzugang möglich. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, jedoch ist X.Org Server in typischen Server-Umgebungen nicht installiert oder aktiv, da grafische Oberflächen auf Produktivservern unüblich sind. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (sehr neues Advisory), was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert. Ohne aktive X11-Nutzung auf den Linux-Systemen des Kunden ist das Risiko praktisch vernachlässigbar.

Empfehlung: Prüfen, ob auf den eingesetzten Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) das Paket 'xorg-x11-server' bzw. 'xserver-xorg-core' installiert ist. Falls ja und eine grafische Sitzung aktiv genutzt wird, verfügbare Sicherheitsupdates im nächsten Wartungsfenster einspielen. Auf reinen Server-Systemen ohne X11-Nutzung ist keine Aktion erforderlich; ggf. das Paket deinstallieren, falls nicht benötigt.
CVE-2026-93516CVE-2026-93517CVE-2026-93518CVE-2026-93519CVE-2026-93520
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5824 2026-10-19 Sicherheit · Server
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Roundcube Webmail: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Microsoft, Office, Server)
CVSS n/vKonfidenz: HOCH
Office Server · Linux Microsoft
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Roundcube Webmail ist im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorhanden – der Kunde setzt Microsoft Exchange als Mail-Lösung ein. Die beschriebenen Schwachstellen (CSRF, SSRF, Security-Bypass) betreffen ausschließlich Roundcube-Installationen. CVE-Details liegen noch nicht vor, daher ist keine CVSS- oder EPSS-basierte Bewertung möglich; die fehlende Produktrelevanz macht dies jedoch unerheblich.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da Roundcube Webmail nicht im Einsatz ist. Sollte Roundcube in Teilbereichen (z. B. bei Tochtergesellschaften oder externen Hostern) doch betrieben werden, ist ein Update auf Version 1.6.20 bzw. 1.7.5 zeitnah einzuspielen.
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5820 2026-10-19
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Request Tracker (RT): Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen (Linux, Office)
CVSS 8.8EPSS 0.4%Konfidenz: HOCH
Office · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 34% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Request Tracker (RT), eine Perl-basierte Ticketing-Software, die im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird. Obwohl die CVEs CVSS-Werte von 8.8 (SQL-Injection, authentifiziert, PR:L) und 8.1 (Privilegieneskalation, netzwerkbasiert, AC:H) aufweisen, sind die EPSS-Werte mit 0,3 % bzw. 0,4 % sehr niedrig und kein KEV-Eintrag vorhanden. Da RT nicht Bestandteil der Unternehmensinfrastruktur ist, besteht keine Angriffsfläche.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Sollte Request Tracker in Teilbereichen des Unternehmens doch eingesetzt werden (z. B. in nicht inventarisierten Systemen), ist eine Aktualisierung auf rt-5.0.10-1 oder höher zu prüfen. Eine Überprüfung des Asset-Inventars auf nicht erfasste Perl/RT-Installationen wird empfohlen.
CVE-2025-61873 · EPSS 0.2%CVE-2026-41075 · CVSS 8.8 · EPSS 0.3%CVE-2026-41076 · CVSS 8.1 · EPSS 0.4%CVE-2026-44229 · EPSS 0.2%CVE-2026-44230 · EPSS 0.3%CVE-2026-44231 · EPSS 0.4%CVE-2026-6841 · EPSS 0.2%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5813 2026-10-19
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JFrog Artifactory: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 39% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
CVE-2025-58181 · EPSS 0.5%CVE-2026-39834 · EPSS 0.4%CVE-2026-61801 · EPSS 0.1%CVE-2026-92892 · EPSS 0.3%
MITTEL DFN-CERT 2026-5812 2026-10-19
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libaom: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Office)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: NIEDRIG
Office · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 19% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Die Schwachstelle CVE-2026-56208 in libaom ermöglicht Remote Code Execution ohne Authentifizierung, erfordert jedoch Benutzerinteraktion (z. B. Öffnen einer manipulierten Mediendatei). libaom ist eine AV1-Codec-Bibliothek, die in verschiedenen Anwendungen eingebettet sein kann, darunter potenziell Browser, Office-Anwendungen und Mediaplayer. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS, KEV) verfügbar, da das Advisory sehr neu ist – die Risikobewertung basiert daher auf den beschreibenden Angaben. Im Kundenkontext ist Microsoft Office relevant, da libaom dort eingebettet sein kann; Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04) sind betroffen, sofern das Paket installiert ist. Patches stehen bislang nur für Fedora bereit, nicht für die eingesetzten Distributionen.

Empfehlung: 1) Prüfen, ob libaom auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04) installiert ist ('rpm -q aom' bzw. 'dpkg -l libaom*'). 2) Distributionsspezifische Sicherheitsupdates für SLES 15 und Ubuntu 22.04 beobachten und sobald verfügbar einspielen. 3) Für Microsoft Office: Prüfen, ob Microsoft ein entsprechendes Update bereitstellt, und Patchday-Kommunikation verfolgen. 4) Bis zur Verfügbarkeit von Patches: Sensibilisierung der Nutzer, keine unbekannten Mediendateien zu öffnen; ggf. Öffnen von AV1-Inhalten in isolierten Umgebungen einschränken.
CVE-2026-56208 · EPSS 0.3%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5811 2026-10-19
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GitPython: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-5810 2026-10-19 Netzwerk
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Xen: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien (Linux, Systemsoftware, Virtualisierung)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware Virtualisierung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 14% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die gemeldeten Schwachstellen betreffen den Xen-Hypervisor, der im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird. Der Kunde nutzt Windows Server 2019/2022, Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, jedoch keine Xen-basierte Virtualisierungsinfrastruktur. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist (2026-10-19), was eine detaillierte Risikobewertung zusätzlich erschwert. Die Schwachstellen erfordern zudem lokalen Zugriff oder Zugang aus dem benachbarten Netzwerk, was den Angriffspfad ohnehin einschränkt.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da Xen nicht im Einsatz ist. Sollte Xen in Teilbereichen (z. B. bei Cloud-Providern oder in Testumgebungen) doch genutzt werden, ist dies zu verifizieren und das Advisory erneut zu bewerten. In diesem Fall wäre ein Update auf Xen 4.20.4+39 (Debian) bzw. die jeweiligen Distributions-Patches zeitnah einzuspielen.
CVE-2026-102699 · EPSS 0.1%CVE-2026-102700 · EPSS 0.2%CVE-2026-102702 · EPSS 0.1%CVE-2026-62437 · EPSS 0.1%CVE-2026-79602 · EPSS 0.1%CVE-2026-79603 · EPSS 0.2%CVE-2026-79604CVE-2026-79608 · EPSS 0.2%+3 weitere
NIEDRIG DFN-CERT 2026-5805 2026-10-19 Linux · Sicherheit · Server
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Linux-Kernel: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 3% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Die Schwachstelle im Linux-Kernel erlaubt ausschließlich einen lokalen Denial-of-Service-Angriff und erfordert übliche (nicht-privilegierte) Benutzerrechte. Ohne CVE-Daten sind CVSS-Vektor, EPSS-Score und KEV-Status nicht bewertbar, was die Einschätzung mit Unsicherheit behaftet. Der Angriff ist lokal begrenzt und führt lediglich zu einem DoS, nicht zu Codeausführung oder Privilegieneskalation. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS – die vorliegenden Patches betreffen Red Hat Enterprise Linux 9.x/9.2, sodass eine direkte Betroffenheit der eingesetzten Systeme nicht gegeben ist.

Empfehlung: Da die Patches explizit für RHEL 9.x bereitgestellt werden und der Kunde SLES 15 sowie Ubuntu 22.04 LTS einsetzt, besteht aktuell kein unmittelbarer Handlungsbedarf. Kernel-Updates für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS sollten im regulären Patch-Zyklus beobachtet werden, sobald entsprechende Hersteller-Advisories (SUSE/Canonical) vorliegen. Lokale Angriffsvektoren sollten durch restriktive Benutzerverwaltung und Least-Privilege-Prinzip ohnehin minimiert sein.
CVE-2026-98260 · EPSS 0.1%
MITTEL DFN-CERT 2026-5804 2026-10-19 Sicherheit
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Xlib (libX11), libXi, libXpm, libXrender, libXtst: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Sonstiges, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: NIEDRIG
Sonstiges Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 17% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Die Schwachstellen betreffen X11-Client-Bibliotheken (libX11, libXi, libXpm, libXrender, libXtst), die primär in grafischen Desktop-Umgebungen relevant sind. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, auf denen diese Bibliotheken installiert sein können – allerdings typischerweise auf Servern ohne grafische Oberfläche oder X11-Forwarding, was die Angriffsfläche erheblich reduziert. Obwohl Remote-Code-Execution theoretisch möglich ist, erfordert die Ausnutzung in der Praxis Benutzerinteraktion und eine aktive X11-Verbindung zu einem bösartigen Server. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (sehr neues Advisory), und kein KEV-Eintrag ist bekannt, was auf keine aktive Ausnutzung in freier Wildbahn hindeutet.

Empfehlung: Prüfen Sie auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS), ob X11-Bibliotheken installiert sind und ob X11-Forwarding oder grafische Sitzungen aktiv genutzt werden. Führen Sie die verfügbaren Sicherheitsupdates (libX11 1.8.14, libXi 1.8.4, libXpm 3.5.20, libXrender 0.9.13, libXtst 1.2.6) im nächsten regulären Patch-Zyklus ein. Auf Servern ohne grafische Oberfläche sollten nicht benötigte X11-Pakete deinstalliert und X11-Forwarding in der SSH-Konfiguration deaktiviert werden (X11Forwarding no in sshd_config).
CVE-2026-109088CVE-2026-109089CVE-2026-109090CVE-2026-88806 · EPSS 0.2%CVE-2026-88807 · EPSS 0.3%CVE-2026-93541 · EPSS 0.2%CVE-2026-93542 · EPSS 0.2%CVE-2026-93543 · EPSS 0.2%+9 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-5533 2026-10-19 Sicherheit
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libRSVG: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Container, Office, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: NIEDRIG
Office Systemsoftware · Linux Container
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 4% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Die Schwachstelle in libRSVG (CVE-2026-96889) ermöglicht lokale Codeausführung ohne Privilegien, erfordert jedoch Benutzerinteraktion – typischerweise das Öffnen einer manipulierten SVG-Datei. Da keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) vorliegen, ist die Einschätzung mit Unsicherheit behaftet. Im Kundenkontext ist Ubuntu 22.04 LTS betroffen (SLES 15 ist nicht explizit gelistet, aber librsvg ist dort ebenfalls verbreitet); Windows-Systeme sind nicht direkt betroffen. Das Angriffsszenario – lokaler Zugriff plus Social Engineering – reduziert die unmittelbare Bedrohung im Unternehmensumfeld, ist aber nicht zu vernachlässigen, da Office-Anwendungen und Dokumentenverarbeitung SVG-Rendering nutzen können.

Empfehlung: Auf Ubuntu 22.04 LTS-Systemen das verfügbare Sicherheitsupdate für 'librsvg' zeitnah einspielen (Ubuntu 24.04/26.04 sind gepatcht, für 22.04 LTS sollte ein Update geprüft werden). Auf SLES 15 prüfen, ob librsvg installiert ist und ob ein Herstellerpatch verfügbar ist. Nutzer sensibilisieren, keine SVG-Dateien aus unbekannten Quellen zu öffnen. Container-Images, die librsvg enthalten, ebenfalls aktualisieren.
CVE-2026-96889 · EPSS 0.2%
HOCH DFN-CERT 2026-5409 2026-10-19 Sicherheit
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WPE WebKit, WebKitGTK: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Office, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.8%Konfidenz: MITTEL
Office Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.8% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 56% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Das Advisory adressiert mehrere Schwachstellen in WebKitGTK/WPE WebKit mit einem CVSS-Score von bis zu 9.8/10, was auf Netzwerkausnutzbarkeit ohne Authentifizierung hindeutet. Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit als betroffene Plattform gelistet ist (SUSE Linux Enterprise 15 SP4/SP5). Da keine CVE-Details und kein EPSS-Score vorliegen, ist die reale Exploitwahrscheinlichkeit nicht präzise quantifizierbar; die schiere Anzahl behobener Schwachstellen (233–243) und der maximale CVSS-Score rechtfertigen jedoch eine ernste Einstufung. Ein KEV-Eintrag ist nicht bekannt, was eine sofortige Notfallreaktion nicht zwingend erforderlich macht, aber zeitnahes Patchen bleibt geboten.

Empfehlung: Für die SLES 15-Systeme des Kunden sollte das bereitgestellte Sicherheitsupdate für 'webkit2gtk3' gemäß WSA-2026-0006 zeitnah eingespielt werden. Zunächst prüfen, ob WebKitGTK tatsächlich aktiv genutzt wird (z. B. durch GTK-Anwendungen mit Web-Rendering); falls nicht installiert oder nicht genutzt, Paket deinstallieren oder deaktivieren. Ubuntu 22.04 LTS ebenfalls auf verfügbare webkit2gtk-Updates prüfen und einspielen. Windows-Systeme sind nicht betroffen. Patchstatus nach Einspielen dokumentieren.
CVE-2024-43097 · EPSS 0.4%CVE-2024-43767 · EPSS 0.5%CVE-2024-43768 · EPSS 0.2%CVE-2026-3536 · EPSS 0.7%CVE-2026-3538 · EPSS 0.8%
MITTEL DFN-CERT 2026-5385 2026-10-19 Linux · Sicherheit · Server
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ImageMagick: Mehrere Schwachstellen ermöglichen einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Office, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Office Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 30% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Die Schwachstellen in ImageMagick ermöglichen ausschließlich Denial-of-Service-Angriffe – keine Code-Ausführung oder Privilegieneskalation. Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit als betroffene Plattform genannt wird, womit eine direkte Relevanz besteht. Da keine CVE-Details mit CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores vorliegen, ist die genaue Ausnutzbarkeit schwer einzuschätzen; die Beschreibung nennt jedoch sowohl Remote- als auch lokale Angriffsvektoren mit unterschiedlichen Privilegienanforderungen. ImageMagick wird typischerweise zur Bildverarbeitung eingesetzt – ein DoS-Risiko ist relevant, wenn der Dienst produktionskritisch ist oder Nutzereingaben verarbeitet.

Empfehlung: Auf den betroffenen SLES 15-Systemen die bereitgestellten SUSE-Sicherheitsupdates für ImageMagick einspielen. Prüfen, ob ImageMagick auf den Ubuntu 22.04 LTS-Systemen ebenfalls installiert ist und dort entsprechende Distributionsupdates verfügbar sind. Falls ImageMagick nicht aktiv genutzt wird, Deinstallation in Betracht ziehen. Systeme, auf denen ImageMagick externe Eingaben (z. B. hochgeladene Bilder) verarbeitet, priorisiert behandeln.
CVE-2026-93586 · EPSS 0.1%CVE-2026-93587 · EPSS 0.1%CVE-2026-93588 · EPSS 0.3%CVE-2026-93589 · EPSS 0.4%CVE-2026-93590 · EPSS 0.4%
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📌 Watchlist
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CVSS
Schweregrad einer Schwachstelle (0–10). Bewertet Angriffsvektor, Komplexität, benötigte Rechte und Auswirkung. Misst Schwere – nicht die Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung.
EPSS
Wahrscheinlichkeit (0–100%) der Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, basierend auf Threat Intelligence und Dark Web-Aktivität. Quelle: FIRST.org. Ergänzt CVSS um die reale Exploitabilität.
CISA KEV
US-Behörde CISA: Liste aktiv in der Wildnis ausgenutzter Schwachstellen. KEV-Eintrag = bestätigte Exploitation. Immer zeitnahes Handeln erforderlich.
CVE
Eindeutige, weltweit gültige Bezeichnung einer Sicherheitslücke (CVE-JJJJ-NNNN). Vergeben von MITRE, gepflegt in der NVD (NIST).
Konfidenz
HOCH: vollständige Datenbasis. MITTEL: teilweise verfügbar. NIEDRIG: wenig Daten (z.B. sehr neue CVEs) – manuelle Prüfung empfohlen.
Risikostufen
KRITISCH: sofort handeln. HOCH: zeitnah patchen. MITTEL: reguläres Patch-Management. NIEDRIG: beobachten. NICHT RELEVANT: betrifft keine eingesetzten Technologien.
Zeitrahmen
⚡ Sofort: 24–48h. 📅 7 Tage: Notfall-Patch. 📅 30 Tage: nächster Patch-Zyklus. 🔧 Wartungsfenster: planbar. 👁 Beobachten: keine Aktion, Monitoring.
Watchlist
CVEs aus KRITISCH-, HOCH- und MITTEL-Advisories werden automatisch aufgenommen und nach Tag 7, 30 und 90 re-evaluiert. Eskalation bei EPSS-Anstieg >5%, Überschreitung der 10%-Schwelle oder NEU in CISA KEV.