DFN-CERT Lagebericht
SentiGuard Datenschutz GmbH & Co. KG – Tägliche Sicherheitsanalyse
29. Oktober 2026
21 Advisories verarbeitet
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2MITTEL
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NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4186 2026-10-28 Docker Desktop
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Docker Desktop: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-6144 2026-10-28
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PowerDNS Recursor: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Server)
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
Server · Linux
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die Schwachstelle CVE-2026-73206 betrifft PowerDNS Recursor auf Linux-Systemen. Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH ist PowerDNS Recursor nicht aufgeführt – weder als DNS-Resolver noch als sonstige Komponente. Obwohl die Schwachstelle ohne Authentifizierung remote ausnutzbar ist und einen DoS ermöglicht, besteht für diesen Kunden keine Angriffsfläche. CVE-Details und EPSS-Score liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist, was die Einschätzung mit leichter Unsicherheit behaftet.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da PowerDNS Recursor nicht im Einsatz ist. Sollte PowerDNS Recursor in der Umgebung doch vorhanden sein (z. B. als nicht dokumentierter interner Resolver), ist umgehend auf Version 4.9.18 oder höher zu aktualisieren. Eine Überprüfung des tatsächlichen DNS-Resolver-Einsatzes im Netzwerk wird empfohlen, um blinde Flecken im Asset-Inventar auszuschließen.
CVE-2026-73206
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-6143 2026-10-28
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perl-libnet: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
Entwicklung · Linux
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-93469
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-6142 2026-10-28
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Valkey: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Server)
CVSS n/vKonfidenz: HOCH
Server · Linux
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Valkey, einen Redis-Fork, der ausschließlich auf Linux-Systemen läuft. Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH ist Valkey nicht aufgeführt. Obwohl die Schwachstelle (GHSA-f4q9-j22m-xqq9) Remote Code Execution mit üblichen Privilegien ermöglicht, was grundsätzlich als ernst einzustufen wäre, besteht für diesen Kunden keine Angriffsfläche. CVE-Daten und EPSS-Score liegen nicht vor, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung erschwert, ändert aber nichts an der fehlenden Betroffenheit.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da Valkey nicht im Einsatz ist. Sollte Valkey zukünftig eingesetzt werden, ist auf die gepatchten Versionen (valkey-8.1.11-1 für Fedora 43 bzw. valkey-9.0.7-1 für Fedora 44) zu achten. Advisory zur Dokumentation ablegen.
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-6140 2026-10-28 Linux · Sicherheit
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GNU Emacs: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: NIEDRIG
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 4% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-96269 betrifft GNU Emacs auf Linux-Systemen. Im Technologieportfolio der Beispiel GmbH sind zwar Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) vorhanden, jedoch ist GNU Emacs typischerweise kein Standardbestandteil von Serverinstallationen und im Advisory nicht als dort eingesetzt erkennbar. Die Ausnutzung erfordert lokalen Zugriff sowie Benutzerinteraktion, was den Angriffspfad erheblich einschränkt. CVE-Daten (CVSS, EPSS) sind noch nicht verfügbar, da das Advisory sehr neu ist; eine abschließende Bewertung ist daher mit Unsicherheit behaftet.

Empfehlung: Prüfen, ob GNU Emacs auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) der Beispiel GmbH installiert ist. Falls ja und sofern es sich um Entwicklungsarbeitsplätze oder interaktiv genutzte Systeme handelt, sollte das verfügbare Sicherheitsupdate im nächsten regulären Wartungsfenster eingespielt werden. Auf reinen Serverinstallationen ohne Emacs-Einsatz ist keine Maßnahme erforderlich.
CVE-2026-96269 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-6138 2026-10-28
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Janus: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Server)
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
Server · Linux
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Janus, einen Open-Source-WebRTC-Gateway-Server, der im Technologieportfolio der Beispiel GmbH nicht aufgeführt ist. Die eingesetzten Systeme (Windows Server, SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) könnten zwar theoretisch Janus betreiben, jedoch gibt es keinen Hinweis darauf, dass dies der Fall ist. Mangels CVE-Nummern und EPSS-Daten ist eine quantitative Risikoeinschätzung nicht möglich; die beschriebenen Schwachstellen (RCE ohne Authentifizierung, DoS) wären bei tatsächlichem Einsatz als hochkritisch einzustufen. Da Janus nicht zum dokumentierten Stack des Kunden gehört, besteht kein unmittelbarer Handlungsbedarf.

Empfehlung: Prüfen, ob Janus (WebRTC-Gateway) irgendwo im Unternehmen – auch inoffiziell oder in Entwicklungsumgebungen – auf Linux-Systemen betrieben wird. Falls ja: sofortiges Update auf janus-1.4.3-1 (sobald aus 'testing' in stabile Repositories übernommen) und Netzwerkzugang auf vertrauenswürdige Quellen beschränken. Falls nein: kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-6135 2026-10-28
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Ammonia: Zwei Schwachstellen ermöglichen einen Cross-Site-Scripting-Angriff (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 46% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-102342 · EPSS 0.3%CVE-2026-63430 · EPSS 0.6%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-6134 2026-10-28 Apple
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apple-platform-rs: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-6132 2026-10-28 Container · Sicherheit
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Red Hat OpenShift Container Platform: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Netzwerk, Virtualisierung)
CVSS 9.4EPSS 0.5%Konfidenz: HOCH
Netzwerk Virtualisierung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 39% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Red Hat OpenShift Container Platform 4.18, die im Technologiestack der Beispiel GmbH nicht eingesetzt wird. Obwohl zwei der CVEs kritische CVSS-Scores (9.1 und 9.4) mit netzwerkbasiertem Angriffspfad ohne Authentifizierung aufweisen, sind die EPSS-Scores mit 0,1–0,4 % durchgehend sehr niedrig, was auf eine geringe reale Ausnutzungswahrscheinlichkeit hindeutet. Keiner der CVEs ist im CISA KEV gelistet. OpenSSL ist zwar im Kundenstack vorhanden, jedoch ist die betroffene Schwachstelle CVE-2026-34182 spezifisch im Kontext von OpenShift gepatcht – eine separate Prüfung der OpenSSL-Version auf den Kundensystemen wäre dennoch ratsam.

Empfehlung: Keine Maßnahmen für OpenShift erforderlich, da die Plattform nicht im Einsatz ist. Empfehlung: Separat prüfen, ob die im Advisory genannte OpenSSL-Schwachstelle (CVE-2026-34182) auch die auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04) eingesetzte OpenSSL-Version betrifft, und ggf. entsprechende Vendor-Advisories für diese Distributionen beobachten.
CVE-2026-103111 · EPSS 0.2%CVE-2026-114406 · EPSS 0.3%CVE-2026-34182 · CVSS 9.1 · EPSS 0.2%CVE-2026-43114 · CVSS 9.4 · EPSS 0.4%CVE-2026-45445 · CVSS 7.5 · EPSS 0.3%CVE-2026-54369 · EPSS 0.1%CVE-2026-58014 · CVSS 7.3 · EPSS 0.3%CVE-2026-59995 · CVSS 4.2 · EPSS 0.2%+10 weitere
MITTEL DFN-CERT 2026-6129 2026-10-28 Sicherheit
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libsoup: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Netzwerk, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Netzwerk Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 32% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

libsoup ist eine HTTP-Bibliothek, die primär im Linux/GNOME-Ökosystem eingesetzt wird. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, auf denen libsoup als Abhängigkeit von GNOME-Komponenten oder anderen Paketen vorhanden sein kann. Die Schwachstellen umfassen HTTP-Request-Smuggling, Header-Injection und DoS – allesamt remote ausnutzbar, jedoch mit unterschiedlichen Privilegienanforderungen und teils erforderlicher Benutzerinteraktion. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (sehr neues Advisory, CVE-IDs mit 2026-Jahrgang und sechsstelligen Nummern wirken ungewöhnlich), was die Einschätzung erschwert. Kein KEV-Eintrag bekannt; Patches befinden sich noch im 'testing'-Status für Fedora, für Ubuntu/SLES sind Fixes noch nicht bestätigt.

Empfehlung: Prüfen, ob libsoup auf den Ubuntu 22.04 LTS- und SLES 15-Systemen installiert ist (dpkg -l libsoup* bzw. rpm -qa | grep libsoup). Sobald Patches für Ubuntu und SLES verfügbar sind, diese im regulären Patch-Zyklus einspielen. Systeme, auf denen libsoup als Serverkomponente aktiv Netzwerkverbindungen entgegennimmt, priorisieren. Advisory und CVE-Details weiterhin beobachten, da Datenlage noch unvollständig ist.
CVE-2026-102555 · EPSS 0.4%CVE-2026-102556 · EPSS 0.3%CVE-2026-102557 · EPSS 0.3%CVE-2026-102558 · EPSS 0.4%CVE-2026-102559 · EPSS 0.4%CVE-2026-102560 · EPSS 0.4%CVE-2026-103399 · EPSS 0.2%CVE-2026-3099 · EPSS 0.4%+5 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-6126 2026-10-28 Sicherheit
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Python: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: NIEDRIG
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 54% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Python unter Linux (Fedora 43/44), während der Kunde ausschließlich SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS als Linux-Plattformen einsetzt – kein Fedora im Einsatz. CVE-Daten sind größtenteils nicht verfügbar oder sehr neu (2026er CVE-IDs), EPSS-Scores und CVSS-Vektoren können daher nicht bewertet werden. Die genannten Schwachstellen umfassen DoS, Path-Traversal und Security-Bypass, wobei für die meisten keine Privilegien erforderlich sind – dies erhöht grundsätzlich die Angriffsfläche. Da jedoch weder Fedora noch Python 3.11 als explizit eingesetzte Technologie beim Kunden gelistet ist und der Fix ausschließlich für Fedora-Pakete bereitgestellt wird, besteht keine direkte Handlungsrelevanz.

Empfehlung: Kein unmittelbarer Handlungsbedarf für die genannten Fedora-spezifischen Pakete. Prüfen Sie intern, ob Python 3.11 auf SLES 15 oder Ubuntu 22.04 LTS eingesetzt wird – falls ja, beobachten Sie die Verfügbarkeit von Patches für diese Distributionen und spielen Sie diese im nächsten regulären Wartungsfenster ein. CVE-2024-3220 und die 2026er CVEs sollten bei Verfügbarkeit von CVSS/EPSS-Daten erneut bewertet werden.
CVE-2024-3220 · EPSS 0.7%CVE-2026-102633 · EPSS 0.3%CVE-2026-114583 · EPSS 0.2%CVE-2026-115557 · EPSS 0.5%CVE-2026-77214 · EPSS 0.5%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-6125 2026-10-28 Sicherheit
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Python: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: NIEDRIG
Entwicklung · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 45% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 👁 Beobachten

Das Advisory betrifft Python-Schwachstellen (Path-Traversal und Security-Bypass) auf Linux-Plattformen. Der Kundenkontext umfasst zwar Linux-Systeme (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS), jedoch beziehen sich die verfügbaren Patches ausschließlich auf Fedora 43/44 mit Python 3.15, einer Version die sich noch im Testing-Status befindet und typischerweise nicht in Produktionsumgebungen eingesetzt wird. CVE-Daten und EPSS-Scores sind nicht verfügbar, da es sich um sehr neue CVE-Nummern (2026-Jahrgang) handelt, was eine fundierte Risikoabschätzung erschwert. Kein KEV-Eintrag bekannt.

Empfehlung: Prüfen Sie, ob auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) Python 3.15 im Einsatz ist – was bei Produktivsystemen unwahrscheinlich ist. Beobachten Sie das Advisory auf Updates für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS sowie auf die Veröffentlichung vollständiger CVE-Details und EPSS-Scores. Sobald Patches für die eingesetzten Distributionen verfügbar sind, in das reguläre Patch-Management aufnehmen.
CVE-2026-114583 · EPSS 0.2%CVE-2026-115557 · EPSS 0.5%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-6124 2026-10-28
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rbspy: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Entwicklung, Systemsoftware)
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
Entwicklung Systemsoftware · Linux
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-6122 2026-10-28
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RustCrypto Utilities (cutils): Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausspähen von Informationen (Linux, Sicherheit, Systemsoftware)
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
Sicherheit Systemsoftware · Linux
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-6121 2026-10-28
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RPly: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 2% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-115722 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-6120 2026-10-28
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Intelligent Input Bus, m17n: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.1%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.1% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 1% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-107170 · EPSS 0.1%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-6119 2026-10-28
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Sofia-SIP: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 52% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-110658 · EPSS 0.7%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-6115 2026-10-28
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markdownlint-cli2: Zwei Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 39% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-111758 · EPSS 0.5%CVE-2026-111766 · EPSS 0.4%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-6111 2026-10-28
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retsnoop: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Entwicklung, Systemsoftware)
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
Entwicklung Systemsoftware · Linux
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-6097 2026-10-28 Microsoft · Sicherheit
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Veeam Backup for Microsoft 365: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes mit den Rechten des Dienstes (Microsoft, Datensicherung)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: HOCH
Datensicherung · Microsoft
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 30% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die betroffene Software 'Veeam Backup for Microsoft 365' ist im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht aufgeführt. Obwohl die Schwachstellen inhaltlich ernst zu nehmen sind – insbesondere CVE-2026-106076 mit Remote Code Execution-Potenzial – besteht für diesen Kunden keine direkte Angriffsfläche. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, da das Advisory sehr neu ist (2026-10-28). Eine Bewertung der tatsächlichen Ausnutzbarkeit ist daher nur eingeschränkt möglich.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf für die Beispiel GmbH, da Veeam Backup for Microsoft 365 nicht im Einsatz ist. Sollte das Produkt zukünftig eingeführt werden oder in Tochtergesellschaften/Dienstleisterumgebungen vorhanden sein, ist ein sofortiges Patchen auf Version 8.6 Patch 1 (Build 8.6.0.5011) erforderlich. Veeam-Produkte sind historisch ein attraktives Angriffsziel – bei Einsatz unbedingt auf aktuellem Patchstand halten.
CVE-2025-64394 · EPSS 0.1%CVE-2026-106076 · EPSS 0.4%CVE-2026-106077 · EPSS 0.2%CVE-2026-106078 · EPSS 0.3%
MITTEL DFN-CERT 2026-6010 2026-10-28 Sicherheit
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Bibliothek libqt5, Brotli, Node.js, PHP: Eine Schwachstelle ermöglicht das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Hardware, Netzwerk, F5, Linux, Datensicherung, Entwicklung, Server, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 88.0%Konfidenz: NIEDRIG
Datensicherung Entwicklung Server Systemsoftware · Hardware Netzwerk F5 Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 88.0% – sehr hohes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 100% aller bekannten CVEs. Mehr als jede zweite vergleichbare Schwachstelle wird innerhalb von 30 Tagen aktiv angegriffen.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Die Schwachstelle betrifft die Google Brotli-Bibliothek (Decoder) und ermöglicht das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen. CVE-Details sind noch nicht verfügbar, was eine präzise CVSS- und EPSS-Bewertung verhindert. Ubuntu 22.04 LTS ist im Kundenumfeld vorhanden und direkt betroffen – Patches stehen bereits bereit. PHP-Windows-Builds und F5 BIG-IP sind im Kundenumfeld nicht relevant. Da keine aktive Ausnutzung (KEV) bekannt ist und die genaue Angriffsfläche (Netzwerkzugang, Authentifizierung) noch unklar ist, wird das Risiko als mittel eingestuft.

Empfehlung: Auf Ubuntu 22.04 LTS das bereitgestellte Sicherheitsupdate für 'brotli' zeitnah einspielen (apt update && apt upgrade brotli). Prüfen, ob Apache HTTP Server oder nginx auf den betroffenen Systemen Brotli-Kompression aktiv nutzen – in diesem Fall erhöht sich die Angriffsfläche. Weitere CVE-Details und CVSS-Scores beobachten und Risikobewertung bei Verfügbarkeit neuer Informationen anpassen. F5 BIG-IP und PHP-Windows-Builds sind im Kundenumfeld nicht relevant und können ignoriert werden.
CVE-2026-111497 · EPSS 88.0%
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📌 Watchlist
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CVSS
Schweregrad einer Schwachstelle (0–10). Bewertet Angriffsvektor, Komplexität, benötigte Rechte und Auswirkung. Misst Schwere – nicht die Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung.
EPSS
Wahrscheinlichkeit (0–100%) der Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, basierend auf Threat Intelligence und Dark Web-Aktivität. Quelle: FIRST.org. Ergänzt CVSS um die reale Exploitabilität.
CISA KEV
US-Behörde CISA: Liste aktiv in der Wildnis ausgenutzter Schwachstellen. KEV-Eintrag = bestätigte Exploitation. Immer zeitnahes Handeln erforderlich.
CVE
Eindeutige, weltweit gültige Bezeichnung einer Sicherheitslücke (CVE-JJJJ-NNNN). Vergeben von MITRE, gepflegt in der NVD (NIST).
Konfidenz
HOCH: vollständige Datenbasis. MITTEL: teilweise verfügbar. NIEDRIG: wenig Daten (z.B. sehr neue CVEs) – manuelle Prüfung empfohlen.
Risikostufen
KRITISCH: sofort handeln. HOCH: zeitnah patchen. MITTEL: reguläres Patch-Management. NIEDRIG: beobachten. NICHT RELEVANT: betrifft keine eingesetzten Technologien.
Zeitrahmen
⚡ Sofort: 24–48h. 📅 7 Tage: Notfall-Patch. 📅 30 Tage: nächster Patch-Zyklus. 🔧 Wartungsfenster: planbar. 👁 Beobachten: keine Aktion, Monitoring.
Watchlist
CVEs aus KRITISCH-, HOCH- und MITTEL-Advisories werden automatisch aufgenommen und nach Tag 7, 30 und 90 re-evaluiert. Eskalation bei EPSS-Anstieg >5%, Überschreitung der 10%-Schwelle oder NEU in CISA KEV.