DFN-CERT Lagebericht
SentiGuard Datenschutz GmbH & Co. KG – Tägliche Sicherheitsanalyse
31. Oktober 2026
40 Advisories verarbeitet
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2HOCH
4MITTEL
4NIEDRIG
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NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4259 2026-10-30 ProFTPD
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ProFTPD: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Manipulation von Dateien
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4258 2026-10-30 Mattermost
Advisory öffnen →
Mattermost: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4257 2026-10-30 ImageMagick
Advisory öffnen →
ImageMagick: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4256 2026-10-30 [mittel] dnsmasq
Advisory öffnen →
[mittel] dnsmasq: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4255 2026-10-30 Apple Xcode
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Apple Xcode: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Offenlegung von Informationen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4254 2026-10-30 Composer
Advisory öffnen →
Composer: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4253 2026-10-30 QT
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QT: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4252 2026-10-30 ServiceNow AI Platform
Advisory öffnen →
ServiceNow AI Platform: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4251 2026-10-30 WSO2 API Manager
Advisory öffnen →
WSO2 API Manager: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4250 2026-10-30 MariaDB Java Connector
Advisory öffnen →
MariaDB Java Connector: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4249 2026-10-30 Veeam Management Pack for System Center
Advisory öffnen →
Veeam Management Pack for System Center: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4248 2026-10-30 Adobe Digital Editions
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Adobe Digital Editions: Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Dateien
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4247 2026-10-30 CUPS
Advisory öffnen →
CUPS: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4246 2026-10-30 Rancher
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Rancher: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4245 2026-10-30 Fleet
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Fleet: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4244 2026-10-30 Google Chrome
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Google Chrome: Mehrere Schwachstellen ermöglichen nicht spezifizierten Angriff
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4243 2026-10-30 Red Hat Enterprise Linux (pillow and aspell)
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Red Hat Enterprise Linux (pillow and aspell): Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4242 2026-10-30 pgAdmin
Advisory öffnen →
pgAdmin: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4241 2026-10-30 [mittel] Ghostscript
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[mittel] Ghostscript: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2026-4240 2026-10-30 Progress Software WS_FTP
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Progress Software WS_FTP: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2024-1451 2026-10-30 Linux Kernel
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Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2024-1422 2026-10-30 Linux Kernel
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Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen nicht spezifizierten Angriff
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
NICHT RELEVANT CERT-Bund WID-SEC-2022-2021 2026-10-30 xterm
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xterm: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Basierend auf dem Kundenprofil betrifft dieses Advisory keine im Einsatz befindlichen Systeme oder Technologien.

Empfehlung: Kein Handlungsbedarf.
MITTEL DFN-CERT 2026-6217 2026-10-30 Linux · Netzwerk · Sicherheit
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Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 54% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Das Advisory betrifft den Linux-Kernel (inkl. Echtzeit-Kernel) und adressiert 23 Schwachstellen mit einem breiten Wirkungsspektrum: Remote-DoS, lokale Privilegieneskalation bis zu Administratorrechten, Informationsabfluss und Codeausführung. Der Kunde betreibt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, ist also direkt betroffen. Die meisten kritischeren Schwachstellen (Privilegieneskalation, lokale Codeausführung) erfordern lokale Authentifizierung, was das Risiko im Unternehmenskontext dämpft. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor (Advisory sehr neu, CVE-IDs teils aus 2026), sodass eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich ist; kein KEV-Eintrag bekannt.

Empfehlung: Kernel-Updates auf den betroffenen Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) zeitnah einspielen. Für SLES 15 beim SUSE-Patchkanal prüfen, ob ein äquivalentes Update verfügbar ist; für Ubuntu 22.04 LTS über 'apt update && apt upgrade' den aktuellen Kernel-Stand sicherstellen. Systeme mit Internetzugang oder erhöhtem Angriffspotenzial (z. B. exponierte Server) priorisieren. Nach dem Update Neustart der betroffenen Systeme einplanen. Sobald CVE-Details und EPSS-Scores verfügbar sind, Neubewertung vornehmen.
CVE-2025-68745 · EPSS 0.5%CVE-2026-43020 · EPSS 0.1%CVE-2026-43450 · EPSS 0.1%CVE-2026-46149 · EPSS 0.1%CVE-2026-52972 · EPSS 0.1%CVE-2026-53224 · EPSS 0.5%CVE-2026-63802 · EPSS 0.1%CVE-2026-63831 · EPSS 0.2%+4 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-6216 2026-10-30 Linux · Sicherheit
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.NET Core: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Entwicklung, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 88.0%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 88.0% – sehr hohes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 100% aller bekannten CVEs. Mehr als jede zweite vergleichbare Schwachstelle wird innerhalb von 30 Tagen aktiv angegriffen.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die beschriebenen Schwachstellen betreffen .NET Core (CVE-2026-111497 in Node.js, CVE-2026-114148 in ASP.NET Core) auf Linux-Plattformen, konkret Red Hat Enterprise Linux und CodeReady Linux Builder. Der Kunde Beispiel GmbH setzt weder Red Hat-Derivate noch .NET Core auf Linux ein – die Linux-Umgebungen basieren auf SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Zudem sind keine CVE-Metadaten (CVSS, EPSS, KEV) verfügbar, was eine präzise Exploitabilitätsbewertung verhindert. Da die betroffene Technologie im Kundensystem nicht vorhanden ist, besteht keine Angriffsfläche.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Sollte .NET Core oder ASP.NET Core zukünftig auf Linux-Systemen eingesetzt werden, ist dieses Advisory als Referenz zu berücksichtigen und ein entsprechendes Patch-Management zu etablieren. Für SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS sollte geprüft werden, ob dort .NET-Pakete aus anderen Quellen installiert sind – falls ja, entsprechende Patches einspielen.
CVE-2026-111497 · EPSS 88.0%CVE-2026-114148 · EPSS 0.4%
HOCH DFN-CERT 2026-6215 2026-10-30 Linux · Sicherheit · Server
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Apache httpd: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Server)
CVSS n/vEPSS 3.9%Konfidenz: NIEDRIG
Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 3.9% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 90% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Das Advisory betrifft Apache httpd auf Linux-Systemen und adressiert 13 Schwachstellen, darunter Remote Code Execution, DoS, HTTP-Response-Splitting und Informationsoffenlegung. Der Kunde betreibt Apache HTTP Server auf Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15, ist also direkt betroffen. Die meisten Schwachstellen erfordern laut Advisory keine Privilegien und sind remote ausnutzbar, was die Angriffsfläche erheblich vergrößert. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vollständig vor (Advisory sehr neu, einige CVE-IDs aus 2026 noch nicht in öffentlichen Datenbanken), weshalb eine abschließende Bewertung der Exploitwahrscheinlichkeit nicht möglich ist; die Kombination aus RCE-Potenzial und privilegienfreier Ausnutzbarkeit rechtfertigt jedoch eine HOCH-Einstufung.

Empfehlung: Sofortige Prüfung der eingesetzten Apache-httpd-Versionen auf Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15. Verfügbare Sicherheitsupdates über den jeweiligen Paketmanager (apt/zypper) einspielen. Für RHEL ELS 7 steht laut Advisory bereits ein Paket bereit – falls im Einsatz, ebenfalls umgehend patchen. Bis zum Patchen sollten nicht benötigte Module deaktiviert und der Zugriff auf den Webserver auf notwendige Quellen beschränkt werden. CVE-Details und EPSS-Scores nach Verfügbarkeit nachverfolgen und Bewertung ggf. anpassen.
CVE-2023-38709 · EPSS 3.9%CVE-2024-42516 · EPSS 0.7%CVE-2026-28780 · EPSS 0.7%CVE-2026-29167 · EPSS 0.7%CVE-2026-29169 · EPSS 0.6%CVE-2026-33007 · EPSS 0.5%CVE-2026-33857 · EPSS 0.4%CVE-2026-34032 · EPSS 0.5%+5 weitere
NIEDRIG DFN-CERT 2026-6214 2026-10-30 Linux · Sicherheit
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Python Pillow: Mehrere Schwachstellen ermöglichen einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.6%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.6% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 49% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstellen in Python Pillow ermöglichen ausschließlich Denial-of-Service-Angriffe und sind auf keine Privilegien angewiesen (unauthentifizierter Remotezugriff möglich). Allerdings sind keine CVE-Details, CVSS-Scores oder EPSS-Werte verfügbar, da das Advisory sehr neu ist. Entscheidend für den Kunden: Die betroffenen Plattformen sind Red Hat Enterprise Linux und CodeReady Linux Builder – der Kunde setzt jedoch Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 ein, nicht RHEL. Python Pillow ist zudem kein Kerndienst in der beschriebenen Infrastruktur und typischerweise nur relevant, wenn Anwendungen Bildverarbeitung durchführen.

Empfehlung: Prüfen, ob Python Pillow auf den Ubuntu 22.04 LTS- oder SLES 15-Systemen installiert ist (z. B. via 'pip list | grep Pillow' oder Paketmanager). Falls ja, verfügbare Updates für die jeweilige Distribution einspielen, sobald diese bereitgestellt werden. Da die Schwachstellen nur DoS ermöglichen und keine RCE-Gefahr besteht, ist keine Notfallmaßnahme erforderlich. Das Advisory für Ubuntu und SLES beobachten und bei Verfügbarkeit von Patches im nächsten regulären Wartungsfenster patchen.
CVE-2026-112391 · EPSS 0.6%CVE-2026-112392 · EPSS 0.6%CVE-2026-112397 · EPSS 0.6%CVE-2026-112402 · EPSS 0.6%CVE-2026-112405 · EPSS 0.6%CVE-2026-112406 · EPSS 0.6%CVE-2026-112892 · EPSS 0.5%CVE-2026-112894 · EPSS 0.6%+2 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-6213 2026-10-30 Linux · Sicherheit
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Apache Tomcat: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Server)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: MITTEL
Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 50% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Apache Tomcat auf Linux-Systemen. Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH ist Apache Tomcat nicht aufgeführt – weder als eigenständige Komponente noch als Bestandteil anderer Produkte. Obwohl die Schwachstellen grundsätzlich ernst zu nehmen wären (Remote Code Execution ohne Authentifizierung laut Advisory-Text), besteht für diesen Kunden keine direkte Angriffsfläche. Hinzu kommt, dass keine CVE-Detaildaten verfügbar sind und die CVE-Nummern (2026-er Jahrgang) auf ein sehr frisches Advisory hinweisen, das noch nicht vollständig verifiziert werden kann.

Empfehlung: Keine unmittelbare Maßnahme erforderlich. Prüfen Sie intern, ob Apache Tomcat möglicherweise als eingebettete Komponente in Drittanwendungen (z. B. Middleware, Monitoring-Tools, CI/CD-Systeme) im Einsatz ist, die nicht im offiziellen Technologiestack erfasst sind. Falls Tomcat irgendwo betrieben wird, sollten die Red-Hat-Sicherheitsupdates für RHEL 8 eingespielt werden. Das Advisory sollte bei der nächsten Inventarisierung als Anlass genutzt werden, den Technologiestack auf Vollständigkeit zu prüfen.
CVE-2026-65182 · EPSS 0.5%CVE-2026-65637 · EPSS 0.5%CVE-2026-65905 · EPSS 0.7%CVE-2026-65927 · EPSS 0.5%CVE-2026-68525 · EPSS 0.5%CVE-2026-68569 · EPSS 0.4%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-6212 2026-10-30 Linux · Sicherheit · Server
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Apache Tomcat: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Server)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: MITTEL
Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 50% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Apache Tomcat auf Linux-Systemen. Im eingesetzten Technologie-Stack der Beispiel GmbH ist Apache Tomcat nicht aufgeführt – lediglich Apache HTTP Server und nginx sind als Webserver im Einsatz. Obwohl RHEL-basierte Systeme adressiert werden, setzt der Kunde SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, was die Patch-Pakete aus dem Advisory ohnehin nicht direkt anwendbar macht. Da keine CVE-Details mit CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores vorliegen, ist eine tiefergehende Exploitabilitätsbewertung nicht möglich, die fehlende Produktrelevanz ist jedoch ausschlaggebend.

Empfehlung: Keine unmittelbaren Maßnahmen erforderlich. Der Kunde sollte intern verifizieren, ob Apache Tomcat möglicherweise als nicht inventarisierte Komponente (z. B. in Applikationsservern, Middleware oder Entwicklungsumgebungen) betrieben wird. Falls Tomcat tatsächlich im Einsatz ist, sind die verfügbaren Sicherheitsupdates zeitnah einzuspielen und die CVE-Details nach Veröffentlichung zu prüfen.
CVE-2026-65182 · EPSS 0.5%CVE-2026-65637 · EPSS 0.5%CVE-2026-65905 · EPSS 0.7%CVE-2026-65927 · EPSS 0.5%CVE-2026-68525 · EPSS 0.5%CVE-2026-68569 · EPSS 0.4%CVE-2026-68763 · EPSS 0.5%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-6211 2026-10-30 Linux · Sicherheit
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Apache Tomcat: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Server)
CVSS n/vEPSS 0.7%Konfidenz: MITTEL
Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.7% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 50% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die beschriebenen Schwachstellen betreffen Apache Tomcat auf Linux-Systemen. Im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH ist Apache Tomcat nicht aufgeführt – lediglich Apache HTTP Server und nginx sind als Webserver im Einsatz. Apache HTTP Server und Apache Tomcat sind grundlegend verschiedene Produkte; eine Verwechslung wäre ein Fehler. Da keine CVE-Daten mit CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores verfügbar sind, ist eine tiefergehende Exploitabilitätsbewertung nicht möglich, jedoch ist die Relevanz für diesen Kunden unabhängig davon nicht gegeben.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da Apache Tomcat nicht im Einsatz ist. Zur Sicherheit sollte intern verifiziert werden, ob Tomcat möglicherweise als eingebettete Komponente in Drittanwendungen (z. B. Java-basierte Middleware oder Applikationsserver) vorhanden ist, die im Advisory nicht erfasst wurden. Falls solche Komponenten identifiziert werden, sind die verfügbaren Sicherheitsupdates für Red Hat Enterprise Linux (tomcat-Paket) zu prüfen und einzuspielen.
CVE-2026-65182 · EPSS 0.5%CVE-2026-65905 · EPSS 0.7%CVE-2026-65927 · EPSS 0.5%CVE-2026-68525 · EPSS 0.5%CVE-2026-68569 · EPSS 0.4%CVE-2026-68763 · EPSS 0.5%
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-6210 2026-10-30 Sicherheit · Server
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Red Hat Satellite, Red Hat Satellite Capsule: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Netzwerk, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 1.3%Konfidenz: HOCH
Netzwerk Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 1.3% – geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 69% aller bekannten CVEs. Ausnutzung möglich, aber selten beobachtet. Reguläres Patch-Management ausreichend.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Red Hat Satellite und Red Hat Satellite Capsule (Versionen 6.16–6.18), ein Produkt das im dokumentierten Technologiestack der Beispiel GmbH nicht vorkommt. Der Kunde setzt Windows Server, SLES 15, Ubuntu 22.04 sowie Netzwerkkomponenten von Cisco, Fortinet und Palo Alto ein – kein Red Hat Satellite. Obwohl die Schwachstellen (SSRF, DoS, Umgehung von Sicherheitsvorkehrungen) grundsätzlich relevant wären und teilweise ohne Authentifizierung aus der Ferne ausnutzbar sind, besteht für diesen Kunden keine Angriffsfläche. CVE-Daten und EPSS-Scores liegen noch nicht vor, was eine tiefergehende Bewertung ohnehin einschränkt.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, da Red Hat Satellite nicht im Einsatz ist. Falls zukünftig Red Hat-Produkte eingeführt werden, sollte dieses Advisory nachträglich geprüft werden. Generell empfiehlt sich eine Inventarisierung eingesetzter Softwarekomponenten, um solche Relevanzprüfungen zu automatisieren.
CVE-2026-111943 · EPSS 0.1%CVE-2026-18660 · EPSS 0.3%CVE-2026-19203 · EPSS 0.3%CVE-2026-56852 · EPSS 0.4%CVE-2026-59646 · EPSS 0.5%CVE-2026-63072 · EPSS 0.6%CVE-2026-63076 · EPSS 1.3%CVE-2026-68494 · EPSS 0.4%+9 weitere
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-6207 2026-10-30 Linux · Sicherheit
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Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Entwicklung, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 88.0%Konfidenz: MITTEL
Entwicklung Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 88.0% – sehr hohes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 100% aller bekannten CVEs. Mehr als jede zweite vergleichbare Schwachstelle wird innerhalb von 30 Tagen aktiv angegriffen.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Das Advisory betrifft Node.js (nodejs:24) auf Red Hat Enterprise Linux (RHEL 8/9). Der Kunde setzt laut Technologieprofil weder RHEL noch Node.js ein – die eingesetzten Linux-Systeme sind SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS. Obwohl die Schwachstellen remote ohne Authentifizierung ausnutzbar sind und DoS, Informationsoffenlegung sowie Security-Bypass ermöglichen, besteht für diesen Kunden keine direkte Angriffsfläche. CVE-Details sind noch nicht vollständig verfügbar, was eine abschließende CVSS/EPSS-Bewertung verhindert.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich, solange Node.js nicht im Einsatz ist. Falls Node.js auf SLES 15 oder Ubuntu 22.04 LTS in der Umgebung des Kunden betrieben wird (z. B. als Laufzeit für interne Anwendungen), sollte geprüft werden, ob entsprechende Distributionspakete oder eigenständige Node.js-Installationen betroffen sind und ob Patches der jeweiligen Distributoren verfügbar sind.
CVE-2026-101911 · EPSS 0.4%CVE-2026-102276 · EPSS 0.5%CVE-2026-102277 · EPSS 0.4%CVE-2026-102278 · EPSS 0.5%CVE-2026-105481 · EPSS 0.3%CVE-2026-105482 · EPSS 0.4%CVE-2026-105483 · EPSS 0.3%CVE-2026-106069 · EPSS 0.3%+5 weitere
NIEDRIG DFN-CERT 2026-6205 2026-10-30 Sicherheit
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KDE Connect: Zwei Schwachstellen ermöglichen einen Denial-of-Service-Angriff (Apple, Google, Linux, Microsoft, Office)
CVSS n/vKonfidenz: NIEDRIG
Office · Apple Google Linux Microsoft
SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

KDE Connect ist eine Anwendung zur Gerätekopplung (Desktop/Mobil) und kein typisches Unternehmensprodukt – im beschriebenen Technologiestack der Beispiel GmbH ist KDE Connect nicht aufgeführt. Beide CVEs (CVE-2026-111426, CVE-2026-111431) ermöglichen lediglich Denial-of-Service-Angriffe ohne Privilegienanforderung aus der Ferne, was grundsätzlich relevant wäre, jedoch ist der Einsatz von KDE Connect in einem Windows-Server/Exchange-dominierten Unternehmensumfeld unwahrscheinlich. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) verfügbar, kein KEV-Eintrag bekannt – die Gesamtgefährdungslage ist daher als gering einzustufen.

Empfehlung: Prüfen, ob KDE Connect auf Unternehmensgeräten (insbesondere Ubuntu 22.04 LTS oder privaten Endgeräten mit Unternehmenszugang) installiert ist. Falls ja, Update auf KDE Connect 26.08.3 (Desktop) bzw. KDE Connect Android 1.37.0 einspielen. Andernfalls kein Handlungsbedarf.
CVE-2026-111426CVE-2026-111431
NICHT RELEVANT DFN-CERT 2026-6203 2026-10-30 Linux · Sicherheit
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Ansible: Zwei Schwachstellen ermöglichen das Ausspähen von Informationen (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.3%Konfidenz: MITTEL
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.3% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 17% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Die betroffenen CVEs (CVE-2026-68562, CVE-2026-68563) betreffen das Paket 'ansible-collection-redhat-leapp', das spezifisch für Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 9/10 vorgesehen ist. Der Kunde setzt SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS ein, jedoch kein RHEL – damit ist die betroffene Software im Kundenumfeld nicht vorhanden. Keine CVE-Metadaten (CVSS, EPSS, KEV) verfügbar, was eine tiefergehende Bewertung der Ausnutzbarkeit verhindert, jedoch für die Relevanzbewertung nicht ausschlaggebend ist. Selbst wenn Ansible anderweitig im Einsatz wäre, betrifft das Advisory explizit nur das RHEL-spezifische leapp-Collection-Paket.

Empfehlung: Keine Maßnahmen erforderlich. Das betroffene Paket 'ansible-collection-redhat-leapp' ist nicht Bestandteil der eingesetzten Systeme. Falls Ansible auf SLES 15 oder Ubuntu 22.04 betrieben wird, sollte geprüft werden, ob dieses spezifische Collection-Paket installiert ist – dies ist jedoch unwahrscheinlich, da es RHEL-spezifisch ist.
CVE-2026-68562 · EPSS 0.3%CVE-2026-68563 · EPSS 0.1%
NIEDRIG DFN-CERT 2026-6185 2026-10-30 Sicherheit
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Composer: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Entwicklung)
CVSS n/vKonfidenz: MITTEL
Entwicklung · Linux
SentiGuard-Einschätzung — Nicht relevant

Composer ist ein PHP-Abhängigkeitsmanager, der primär in Entwicklungsumgebungen eingesetzt wird. Der Kundenkontext zeigt keine PHP-Entwicklungsinfrastruktur – die eingesetzten Technologien umfassen Windows Server, SLES 15, Ubuntu 22.04 sowie Standard-Unternehmensanwendungen, jedoch keinen Hinweis auf Composer-Nutzung. Alle Schwachstellen erfordern Benutzerinteraktion, was die Ausnutzbarkeit zusätzlich einschränkt. Da keine CVE-Daten und damit kein EPSS-Score vorliegen, ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich, jedoch ist das Risiko für diesen Kunden aufgrund fehlender Betroffenheit als gering einzustufen.

Empfehlung: Prüfen, ob Composer in der Umgebung der Beispiel GmbH – etwa auf Ubuntu 22.04-Systemen in CI/CD-Pipelines oder Entwickler-Workstations – eingesetzt wird. Falls ja, Update auf Composer 2.11.0 durchführen. Falls kein Composer-Einsatz vorhanden ist, kein Handlungsbedarf.
NIEDRIG DFN-CERT 2026-6148 2026-10-30 Linux · Sicherheit
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libXi: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff (Linux, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.2%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.2% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 15% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle CVE-2026-93543 in libXi ermöglicht lediglich einen Denial-of-Service-Angriff und erfordert Benutzerinteraktion, was die reale Ausnutzbarkeit im Unternehmenskontext deutlich einschränkt. CVE-Daten (CVSS, EPSS) sind noch nicht verfügbar, da das Advisory sehr neu ist – eine präzise Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. libXi ist eine X11-Eingabeerweiterungsbibliothek, die primär auf Desktop-Linux-Systemen mit grafischer Oberfläche relevant ist; der Kundenbetrieb umfasst SLES 15 und Ubuntu 22.04 LTS, jedoch typischerweise als Server ohne X11-Desktopumgebung. Ein KEV-Eintrag liegt nicht vor, und der Angriffsvektor ist auf DoS beschränkt – keine Code-Ausführung oder Privilegieneskalation.

Empfehlung: Prüfen, ob libXi auf den Linux-Systemen (SLES 15, Ubuntu 22.04 LTS) installiert und aktiv genutzt wird – auf reinen Serversystemen ohne X11/Desktop ist das Paket häufig nicht vorhanden oder nicht exponiert. Falls vorhanden, Sicherheitsupdates im nächsten regulären Wartungsfenster einspielen. Für Red Hat-basierte Systeme stehen bereits Patches bereit; Ubuntu-Patches sollten über den normalen Update-Prozess (apt upgrade) bezogen werden, sobald verfügbar. Keine Notfallmaßnahmen erforderlich.
CVE-2026-93543 · EPSS 0.2%
MITTEL DFN-CERT 2026-5982 2026-10-30 Linux · Sicherheit
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Expat: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen (Linux, Entwicklung, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.5%Konfidenz: NIEDRIG
Entwicklung Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.5% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 44% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Expat ist eine weit verbreitete XML-Parser-Bibliothek, die häufig als Abhängigkeit in anderen Paketen eingebunden ist. Die beiden Schwachstellen (DoS und Information Disclosure) sind ohne Authentifizierung remote ausnutzbar, was den Angriffsvektors verschärft. Da keine CVE-Details mit CVSS-Scores oder EPSS-Werten vorliegen, ist eine präzise Risikoeinschätzung eingeschränkt (Confidence: NIEDRIG). Im Kundenkontext sind Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 potenziell betroffen, da Expat auf Linux-Systemen typischerweise als Systembibliothek vorhanden ist; Windows-Systeme sind nicht direkt betroffen.

Empfehlung: Auf den betroffenen Linux-Systemen (Ubuntu 22.04 LTS, SLES 15) prüfen, ob das Paket 'expat' bzw. 'libexpat' installiert ist (dpkg -l libexpat1 / rpm -q expat). Verfügbare Sicherheitsupdates über den jeweiligen Paketmanager einspielen (apt upgrade libexpat1 / zypper update expat). Anschließend prüfen, welche Dienste die Bibliothek nutzen (lsof | grep libexpat) und diese neu starten. Für RHEL-basierte Systeme stehen laut Advisory bereits Patches bereit; für Ubuntu und SLES die jeweiligen Vendor-Advisories beobachten.
CVE-2026-102633 · EPSS 0.3%CVE-2026-77214 · EPSS 0.5%
HOCH DFN-CERT 2026-5977 2026-10-30 Linux · Sicherheit
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Apache httpd: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes (Linux, Server)
CVSS n/vEPSS 0.9%Konfidenz: MITTEL
Server · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.9% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 58% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 7 Tage

Apache httpd ist im Technologiestack des Kunden explizit vorhanden, womit das Advisory direkt relevant ist. Die beschriebenen Schwachstellen ermöglichen Remote Code Execution, DoS und Umgehung von Sicherheitsmechanismen – mehrheitlich ohne Authentifizierung erforderlich, was die Angriffsfläche erheblich vergrößert. Da keine CVE-Details und damit keine CVSS-Vektoren oder EPSS-Scores vorliegen, ist eine präzise Exploitabilitätsbewertung nicht möglich; die Kombination aus RCE-Potenzial, Netzwerkzugang und fehlender Authentifizierungsvoraussetzung rechtfertigt jedoch eine HOCH-Einstufung. Ein KEV-Eintrag ist nicht bekannt, jedoch ist Apache httpd historisch ein häufig angegriffenes Ziel.

Empfehlung: Apache HTTP Server auf die aktuelle gepatchte Version aktualisieren (gemäß Apache-Projektseite und den jeweiligen Distributionsupdates für RHEL/Ubuntu/SLES). Für Ubuntu 22.04 LTS und SLES 15 umgehend verfügbare Sicherheitsupdates für das httpd-Paket einspielen. Bis zum Patchen sollten nicht benötigte Module deaktiviert und der Zugriff auf den Webserver auf notwendige Quell-IPs beschränkt werden. Nach dem Patchen Konfiguration und Logs auf Anomalien prüfen.
CVE-2026-46729 · EPSS 0.5%CVE-2026-56153 · EPSS 0.5%CVE-2026-56154 · EPSS 0.6%CVE-2026-63292 · EPSS 0.9%CVE-2026-63686 · EPSS 0.5%CVE-2026-63718 · EPSS 0.3%CVE-2026-73636 · EPSS 0.4%CVE-2026-93546 · EPSS 0.4%
MITTEL DFN-CERT 2026-4325 2026-10-30 Sicherheit
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curl, libcurl: Eine Schwachstelle ermöglicht das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen (Linux, Office, Systemsoftware)
CVSS n/vEPSS 0.4%Konfidenz: NIEDRIG
Office Systemsoftware · Linux
EPSS-Einordnung

EPSS 0.4% – sehr geringes Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 34% aller bekannten CVEs. Kaum aktive Exploitation in der Wildnis beobachtet.

SentiGuard-Einschätzung 📅 30 Tage

Die Schwachstelle CVE-2026-8932 in libcurl ermöglicht das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen und ist remote ohne Authentifizierung ausnutzbar, was den Angriffsvektors grundsätzlich relevant macht. Keine CVE-Detaildaten (CVSS, EPSS) sind verfügbar, da das Advisory sehr neu ist – eine präzise Exploitabilitätsbewertung ist daher nicht möglich. Der Kunde betreibt Ubuntu 22.04 LTS, für das ein Patch bereits verfügbar ist (USN-8670-1); SLES 15 ist ebenfalls potenziell betroffen, hier liegen noch keine Patchinformationen vor. Ohne bekannte aktive Ausnutzung (kein KEV-Eintrag) und ohne Kenntnis des genauen Angriffsszenarios (welche Sicherheitsvorkehrung wird umgangen?) ist das Risiko als mittel einzustufen.

Empfehlung: Auf Ubuntu 22.04 LTS das bereitgestellte Sicherheitsupdate für curl/libcurl gemäß USN-8670-1 zeitnah einspielen. Für SLES 15 die SUSE-Sicherheitshinweise aktiv beobachten und verfügbare Updates umgehend anwenden. Anwendungen und Dienste, die libcurl intern nutzen (z. B. Apache HTTP Server, nginx, eigene Applikationen), auf Abhängigkeiten prüfen und ggf. neu starten, um die aktualisierte Bibliothek zu laden. Windows-Systeme sind von dieser Schwachstelle nicht betroffen.
CVE-2026-8932 · EPSS 0.4%
MITTEL DFN-CERT 2022-2567 2026-10-30 Sicherheit
Advisory öffnen →
XTerm: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes (Netzwerk, Cloud, Linux, Oracle, Systemsoftware, Virtualisierung)
CVSS n/vEPSS 5.4%Konfidenz: NIEDRIG
Systemsoftware Virtualisierung · Netzwerk Cloud Linux Oracle
EPSS-Einordnung

EPSS 5.4% – moderates Ausnutzungsrisiko. Übertrifft 93% aller bekannten CVEs. Im oberen Viertel aller CVEs nach Exploitation-Wahrscheinlichkeit.

SentiGuard-Einschätzung 🔧 Wartungsfenster

Die Schwachstelle in XTerm ermöglicht die Ausführung beliebigen Programmcodes, betrifft jedoch primär lokale Terminal-Emulator-Nutzung und erfordert typischerweise eine Benutzerinteraktion oder lokalen Zugriff. Der Kunde betreibt SLES 15, das explizit im Advisory als betroffen gelistet ist, weshalb eine Relevanz besteht. Keine CVE-Details verfügbar, daher können CVSS-Vektor und EPSS-Score nicht bewertet werden; die Einschätzung basiert ausschließlich auf dem Advisory-Text. XTerm ist kein Kerndienst in typischen Unternehmensumgebungen, kann aber auf Linux-Systemen installiert sein.

Empfehlung: Prüfen, ob xterm auf den SLES 15-Systemen der Beispiel GmbH installiert ist (rpm -q xterm). Falls vorhanden, das verfügbare SUSE-Sicherheitsupdate für SLES 15 SP4 (bzw. die eingesetzte SP-Version) zeitnah einspielen. Auf Ubuntu 22.04 LTS ebenfalls prüfen, ob xterm installiert ist, und ggf. verfügbare Distributionsupdates anwenden (apt update && apt upgrade xterm). Systeme, auf denen xterm nicht installiert ist, sind nicht betroffen.
CVE-2022-45063 · EPSS 5.4%
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📌 Watchlist
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CVSS
Schweregrad einer Schwachstelle (0–10). Bewertet Angriffsvektor, Komplexität, benötigte Rechte und Auswirkung. Misst Schwere – nicht die Wahrscheinlichkeit aktiver Ausnutzung.
EPSS
Wahrscheinlichkeit (0–100%) der Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, basierend auf Threat Intelligence und Dark Web-Aktivität. Quelle: FIRST.org. Ergänzt CVSS um die reale Exploitabilität.
CISA KEV
US-Behörde CISA: Liste aktiv in der Wildnis ausgenutzter Schwachstellen. KEV-Eintrag = bestätigte Exploitation. Immer zeitnahes Handeln erforderlich.
CVE
Eindeutige, weltweit gültige Bezeichnung einer Sicherheitslücke (CVE-JJJJ-NNNN). Vergeben von MITRE, gepflegt in der NVD (NIST).
Konfidenz
HOCH: vollständige Datenbasis. MITTEL: teilweise verfügbar. NIEDRIG: wenig Daten (z.B. sehr neue CVEs) – manuelle Prüfung empfohlen.
Risikostufen
KRITISCH: sofort handeln. HOCH: zeitnah patchen. MITTEL: reguläres Patch-Management. NIEDRIG: beobachten. NICHT RELEVANT: betrifft keine eingesetzten Technologien.
Zeitrahmen
⚡ Sofort: 24–48h. 📅 7 Tage: Notfall-Patch. 📅 30 Tage: nächster Patch-Zyklus. 🔧 Wartungsfenster: planbar. 👁 Beobachten: keine Aktion, Monitoring.
Watchlist
CVEs aus KRITISCH-, HOCH- und MITTEL-Advisories werden automatisch aufgenommen und nach Tag 7, 30 und 90 re-evaluiert. Eskalation bei EPSS-Anstieg >5%, Überschreitung der 10%-Schwelle oder NEU in CISA KEV.