Fortinet FortiClient EMS: Sicherheitslücke erfordert Aufmerksamkeit

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat eine Sicherheitslücke in Fortinet FortiClient EMS bekannt gemacht. Das System ermöglicht es Angreifern unter bestimmten Bedingungen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.

FortiClient EMS ist ein Endpoint-Management-System, das zentral Geräte in Unternehmensnetzen verwaltet und schützt. Eine Schwachstelle in diesem System könnte potenziell den Zugriff auf verwaltete Endpunkte gefährden.

Risikobewertung

Das Advisory wird mit mittlerer Risikostufe eingestuft. Allerdings sind derzeit keine detaillierten technischen Informationen wie CVE-Nummern oder CVSS-Scores verfügbar. Dies erschwert eine präzise Bewertung der Bedrohung.

Was ist zu tun?

Prüfen Sie zunächst, ob FortiClient EMS in Ihrer IT-Infrastruktur eingesetzt wird. Falls ja, kontaktieren Sie Fortinet direkt über das PSIRT-Portal (https://www.fortiguard.com/psirt) für aktuelle Patch-Informationen. Sobald ein Update verfügbar ist, sollte dieses zeitnah eingespielt werden. Wir empfehlen, die Fortinet-Sicherheitsseite regelmäßig zu überwachen.


Quelle: CERT-Bund Advisory WID-SEC-2026-2331 · Risikostufe: MITTEL · Generiert am 16.07.2026

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