Microsoft Defender für Endpoint: Informationsleck entdeckt
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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (CERT-Bund) hat eine Schwachstelle in Microsoft Defender für Endpoint bekannt gemacht. Die Lücke ermöglicht die unbefugte Offenlegung von Informationen.
Worum geht es?
Microsoft Defender für Endpoint ist das Sicherheitstool von Microsoft für Unternehmensgeräte. Die entdeckte Schwachstelle könnte Angreifern ermöglichen, interne Sicherheitsinformationen auszulesen. Diese Details könnten dann für gezielte Folgeangriffe missbraucht werden.
Risikobewertung
Die Risikostufe wird als mittel eingestuft. Allerdings liegen derzeit noch keine detaillierten technischen Informationen vor – weder eine CVE-Nummer noch ein CVSS-Wert. Das macht eine genaue Bewertung schwierig. Unternehmen, die Windows 10, Windows 11 oder Windows Server einsetzen, könnten potenziell betroffen sein.
Was ist zu tun?
Sofortmaßnahmen: Prüfen Sie, ob Microsoft Defender für Endpoint in Ihrem Unternehmen aktiv genutzt wird.
Nächste Schritte: Beobachten Sie das Advisory auf weitere Informationen und offizielle Patches von Microsoft. Sobald ein Security Update verfügbar ist, spielen Sie dieses zeitnah ein.
Bis zur Verfügbarkeit eines Patches sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich.
Quelle: CERT-Bund Advisory WID-SEC-2026-2778 · Risikostufe: MITTEL · Generiert am 13.08.2026