Microsoft Azure und Entra: Mehrere Schwachstellen entdeckt
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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat ein Advisory zu mehreren Schwachstellen in Microsoft Azure, Entra und der Azure CLI veröffentlicht. Die genauen Details sind derzeit noch begrenzt verfügbar.
Betroffene Systeme
Die Schwachstellen betreffen zentrale Microsoft-Dienste, die in vielen Unternehmen für Identitätsmanagement und Cloud-Infrastruktur eingesetzt werden. Besonders relevant ist dies für Organisationen, die Azure und Entra zur Authentifizierung und Zugriffskontrolle nutzen.
Risikobewertung
Das Risiko wird als mittel eingestuft. Da Microsoft Azure und Entra kritische Komponenten für Sicherheit und Zugriffskontrolle darstellen, sollten Schwachstellen in diesen Bereichen ernst genommen werden. Unternehmen, die Microsoft-Technologien wie Exchange, Office oder Teams einsetzen, sind potenziell betroffen.
Was ist zu tun?
Überprüfen Sie, ob Azure CLI in Ihrer Umgebung installiert ist und ob Sie Entra-Dienste aktiv nutzen. Rufen Sie das vollständige Advisory beim DFN-CERT oder Microsoft Security Response Center (MSRC) ab. Spielen Sie Microsoft-Patches ein, sobald diese verfügbar sind. Wir empfehlen, die Situation zu beobachten und bei Verfügbarkeit weiterer CVE-Details eine erneute Bewertung durchzuführen.
Quelle: CERT-Bund Advisory WID-SEC-2026-3265 · Risikostufe: MITTEL · Generiert am 10.09.2026